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 Gnarrenburg

Polizeimeldungen aus Gnarrenburg

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  • Schwerer Unfall auf der Hafenstraße

    Bremerhaven (ots) - Auf der Hafenstraße in Bremerhaven-Lehe hat sich am heutigen Freitag, 24. September, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 79 Jahre alter Autofahrer gegen 11.15 Uhr die Hafenstraße in nördlicher Richtung. In Höhe der Einmündung der Bremerhavener Straße verlor der Autofahrer - möglicherweise durch gesundheitliche Probleme - die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf den rechtsseitigen Bürgersteig. Dabei kollidierte er mit einem Fußgänger, der sich auf dem Fußweg befand. Der Fußgänger wurde schwerst verletzt. Zeugen, die den Unfall beobachtet hatten, alarmierten die Rettungskräfte und die Polizei. Die beiden Unfallbeteiligten wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Während der Unfallaufnahme wurde die Hafenstraße großräumig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Pkw des Unfallverursachers wurde sichergestellt. Rückfragen bitte an: Polizei Bremerhaven Frank Lorenz Telefon: 0471 953-1404 E-Mail: f.lorenz@polizei.bremerhaven.de https://www.polizei.bremerhaven.de/

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  • Nr.: 0718 --Polizei begleitet Klima-Demo--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Stadtgebiet Zeit: 24.09.2021, 10:00 bis 14:00 Uhr Am Freitag begleitete die Polizei eine Demonstration der "Fridays for Future", mit in der Spitze 8 000 Teilnehmenden. Der Aufzug und auch die abschließende Kundgebung verliefen insgesamt störungsfrei und friedlich. Gegen 10:00 Uhr versammelten sich die Demonstrierenden in der Gustav-Deetjen-Allee, um dann durch das Stadtgebiet bis zu den Osterdeichwiesen zu laufen. Insgesamt waren es in der Spitze mindestens 8 000 Teilnehmende. Der Aufzug wuchs phasenweise auf eine Länge von 3,2 Kilometern an. Auf den unterschiedlichen Wegstrecken kam es zu Behinderungen des Individual- und öffentlichen Nahverkehrs. Die Polizei Bremen begleitete die Demonstrationen und musste zeitweise den Osterdeich zwischen Tiefer und Sielwall sperren und den Verkehr über die Lüneburger Straße ableiten. Währen der Demonstration kam es zu keinen nennenswerten Störungen und die Stimmung war ausgesprochen friedlich. Die Mehrheit der Teilnehmer hielt sich an die Abstands- und Hygieneregeln. Bei einzelnen Verstößen zeigten sich die Demonstrierenden einsichtig, wenn sie von der Polizei angesprochen wurden. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Pressestelle Telefon: 0421/362 12114 Fax: 0421/362 3749 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • 1. Fahrzeug auf A26 ausgebrannt, 2. A26 heute Abend voll gesperrt

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    Stade (ots) - 1. Ein 46-jähriger Stader war heute kurz vor 10 Uhr mit seinem Mercedes Vito auf der A26 zwischen Horneburg und Jork in Richtung Hamburg unterwegs, als er während der Fahrt Qualm aus der Lüftung feststellte. Bevor das Fahrzeug in Flammen stand, konnte er auf dem Standstreifen anhalten und aussteigen. Die alarmierte Feuerwehr aus Horneburg konnte das brennende Fahrzeug ablöschen. Durch den Brand entstand jedoch wirtschaftlicher Totalschaden an dem Fahrzeug. Die A26 wurde in Richtungsfahrbahn Hamburg ab Horneburg gesperrt. Da die Brandstelle durch eine Spezialfirma gereinigt werden musste, blieb die Teilstrecke bis 13:15 Uhr gesperrt. 2. Heute Abend wird die A26 zwischen den Anschlussstellen Jork und Horneburg ab 18 Uhr in beide Fahrtrichtungen, Hamburg und Stade, voll gesperrt. Dort werden in der Nacht Filmaufnahmen einer Hamburger Filmproduktionsfirma für einen finnischen Spielfilm durchgeführt. Ab 05:00 Uhr am Samstag Morgen wird die A26 wieder frei befahrbar sein. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stade Pressestelle Daniel Kraus Telefon: 04141/102-256 E-Mail: daniel.kraus@polizei.niedersachsen.de

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  • Vorfahrt missachtet: Drei Verletzte und drei kaputte Autos

    Unfall auf der Georg-Seebeck-Straße in Bremerhaven am 23. September 2021. Foto: Polizei Bremerhaven

    Bremerhaven (ots) - Drei verletzte Personen, drei nicht mehr fahrbereite Autos und ein hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag, 23. September, in Bremerhaven-Geestemünde ereignet hat. Nach ersten Erkenntnissen war gegen 15.25 Uhr eine 57 Jahre alte Renault-Fahrerin auf der Georg-Seebeck-Straße in östlicher Richtung unterwegs. Dabei missachtete sie an der Einmündung der Ibbrigstraße die Vorfahrt eines 25 Jahre alten BMW-Fahrers, der nach rechts in die Georg-Seebeck-Straße einbiegen wollte. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Dabei stießen die genannten Autos mit einem weiteren Fahrzeug zusammen, das ihnen auf der Georg-Seebeck-Straße entgegenkam. Der Renault der mutmaßlichen Unfallverursacherin prallte gegen einen Kantstein und blieb dort stehen. Alle Beteiligten wurden bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst erstversorgt und dann in Krankenhäuser gebracht. Die drei Fahrzeuge waren allesamt nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von geschätzt rund 23.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizei Bremerhaven Frank Lorenz Telefon: 0471 953-1404 E-Mail: f.lorenz@polizei.bremerhaven.de https://www.polizei.bremerhaven.de/

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  • Nr.: 0717 --Ermittlungen gegen Straßendealer--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Östliche Vorstadt, Hollerstraße Zeit: 22.09.21, 6 Uhr Am frühen Mittwochmorgen vollstreckten zivile Ermittler und Spezialeinsatzkräfte der Polizei Bremen gemeinsam einen Durchsuchungsbeschluss bei einem 23 Jahre alten Verdächtigen in der Östlichen Vorstadt. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten Drogen, Bargeld und Waffen. Nachdem die Beamten seit Mitte Juni wegen mehrerer Drogengeschäfte gegen den 23-Jährigen ermittelten, durchsuchten sie gegen 6 Uhr früh die Wohnung seiner Lebensgefährtin in der Hollerstraße. Zunächst mussten allerdings Spezialkräfte für Sicherheit im Objekt sorgen, da sich in der Wohnung zwei gefährliche Hunde aufhielten. Im Anschluss wurden die Durchsuchungskräfte dann auch prompt fündig. Sie beschlagnahmten mehrere Hundert Gramm Marihuana und dazugehöriges Equipment, einen Elektroschocker, Pfefferspray und Bargeld. Der Verdächtige musste sich weiterhin einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterziehen. Gegen ihn wird u. a. wegen des Handelns mit Betäubungsmitteln mit Waffen durch die Ermittlungsgruppe Straßendeal ermittelt. Die Polizei Bremen wird auch in Zukunft auf die Mischung aus verdeckten und operativen Maßnahmen setzen, um den Drogenhandel auf der Straße einzudämmen und der dazugehörigen Szene den Raum zu nehmen. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Ines Roddewig Telefon: 0421 362-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Nach Kontrolle des Zolls - Durchsuchungen der Polizei im Landkreis Stade, Drogen und Geld beschlagnahmt

    Stade (ots) - Nach einer Kontrolle des Zolls in Hamburg wurden durch das Amtsgericht Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse gegen drei junge Männer aus dem Landkreis Stade erlassen. Auf Grund eines Amtshilfeersuchens des Zolls Hamburg durchsuchten gestern Polizeikräfte aus Stade vier Wohnungen im Landkreis Stade. Dabei wurden insgesamt mehrere Kilogramm Betäubungsmittel beschlagnahmt und eine Indoorplantage ausgehoben. Zusätzlich konnten die Ermittler eine geringe fünfstellige Summe Bargeld sicherstellen, bei der es sich vermutlich um Drogengelder handelt. Zwei der beschuldigten Männer aus dem LK Stade wurden vom Zoll Hamburg vorläufig festgenommen. Nach den erkennungsdienstlichen Maßnahmen und ersten Vernehmungen wurden sie jedoch auf Grund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Der Verkaufswert der beschlagnahmten Drogen liegt bei ca. 120.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stade Pressestelle Daniel Kraus Telefon: 04141/102-256 E-Mail: daniel.kraus@polizei.niedersachsen.de

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  • Unfall auf L124 - drei Verletzte, zwei davon schwer

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    Stade (ots) - Am gestrigen Nachmittag kam es gegen 16:13 Uhr auf der Landesstraße 124 zwischen Riensförde und Hagen-Steinbeck zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer und eine Person leicht verletzt wurden. Ein 18-jähriger Ahlerstedter befuhr mit einem Mercedes Transporter die L124 in Richtung Hagen-Steinbeck, verlor auf regennasser Fahrbahn aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Hierbei kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Peugeot eines 49-jährigen Harsefelder, welcher in Richtung Riensförde unterwegs war. Der Peugeot wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes in den Seitenraum geschleudert und prallte gegen einen Baum. Der Fahrzeugführer und seine 78-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch zwei Notärzte wurden sie per Rettungswagen ins Elbe-Klinikum Stade eingeliefert. Der 18-jährige Mercedes Fahrer wurde leicht verletzt und ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Da bei dem Peugeot Betriebsflüssigkeiten ausliefen, wurde noch der Feuerwehrzug II der Hansestadt Stade alarmiert. Die L124 musste für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. Fotos befinden sich in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stade Pressestelle Daniel Kraus Telefon: 04141/102-256 E-Mail: daniel.kraus@polizei.niedersachsen.de

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  • Senioren melden Schockanrufe

    Bremerhaven (ots) - Am Nachmittag des 23.09.2021 meldete sich eine weinende Frau bei einem Senior aus Bremerhaven-Geestemünde. Gegen 17.00 Uhr gab sich die Anruferin dem 94-Jährigen gegenüber als seine Tochter aus und heulte ihm vor, bei einem Verkehrsunfall andere Personen schwer verletzt zu haben. Der Hörer wurde dann an einen angeblichen Polizisten weitergegeben, der den 94-Jährigen aufforderte, eine hohe Kaution zu zahlen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft könnte seine Tochter dann entlassen werden. Der Senior beendete das Telefongespräch mit der Begründung, dass er mal kurz überlegen müsste und rief sofort seine Tochter an. Nachdem sich der 94-Jährige davon überzeugt hatte, dass es ihr gut ging, benachrichtigte er die Polizei. Gegen 18.00 Uhr war ein 84-Jähriger aus Bremerhaven-Leherheide von den Schockanrufen betroffen. Ein angeblicher Polizist berichtete, dass der Sohn des Seniors einen tödlichen Verkehrsunfall in Oldenburg verursacht hätte. Es wäre eine Kaution von 36.000 Euro fällig. Der 84-Jährige zweifelte und wollte selbst bei der Polizei anrufen. Der Fremde versuchte, seinem Opfer diesen Rückruf auszureden. Der 84-Jährige beendete das Gespräch und konnte seinen Sohn Sohn telefonisch erreichen. Auch hier stellte sich das Vorgaukeln einer Notlage dar. Unsere Tipps: https://www.polizei.bremerhaven.de/schockanrufe.html Rückfragen bitte an: Polizei Bremerhaven Ralf Spörhase Telefon: 0471/ 953 - 1403 E-Mail: r.spoerhase@polizei.bremerhaven.de https://www.polizei.bremerhaven.de/

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  • Polizeibeamte bergen Schatz an der Seebäderkaje

    Bremerhaven (ots) - Eine verdächtige Beobachtung meldete eine junge Bremerhavenerin am gestrigen Mittwochabend gegen 20.25 Uhr der Polizei. Sie hatte auf dem Willy-Brandt-Platz an der Seebäderkaje eine Frau gesehen, die in Höhe des Unterfeuers etwas in einem Gitterrohr deponierte. Die Anruferin zeigte einer Streifenwagenbesatzung das besagte Rohr. Die Beamt:innen zogen aus der Röhre ein kleines Plastikgefäß hervor und stellten fest, dass der Fund überaus harmlos war: Es handelte sich um eine Aufbewahrungsbox für ein Logbuch des sogenannten Geocachings. Diese Boxen verstecken Hobby-Schatzsucher auf der ganzen Welt an unterschiedlichen Orten. Nur wer spezielle Rätsel löst, erfährt den genauen Standort des "Schatzes" und kann sich nach erfolgreicher Suche in ein Logbuch eintragen. Das hatte zuvor offenbar auch die Frau getan, die der Anruferin verdächtig vorgekommen war. Die Polizeibeamt:innen konnten also die Anruferin beruhigen und positionierten den "Schatz" für die nächsten Geocacher wieder in seinem Versteck. Rückfragen bitte an: Polizei Bremerhaven Frank Lorenz Telefon: 0471 953-1404 E-Mail: f.lorenz@polizei.bremerhaven.de https://www.polizei.bremerhaven.de/

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  • Unfall mit Fahrerflucht in Barnkrug - Polizei Drochtersen sucht Zeugen

    Stade (ots) - Am vergangenen Montag parkte eine 70-jährige Frau aus Drochtersen mit ihrem beigen VW Golf vor dem Geschäft von Elbe Obst in Barnkrug. Sie hielt sich dort von 15:40 - 16:00 Uhr auf. In diesem Zeitraum wurde ihr Fahrzeug von einem bisher unbekannten Verkehrsteilnehmer beschädigt. Im Anschluss entfernte er sich und kümmerte sich nicht um die Schadensregulierung. Zur selben Zeit war ein älteres Ehepaar im Geschäft von Elbe Obst. Noch bevor die 70-jährige Frau das Ehepaar ansprechen konnte, fuhren die beiden mit einem weißen Kleinwagen davon. Die Polizei Drochtersen bittet insbesondere das ältere Ehepaar, sich bei der Polizei zu melden, um möglicherweise einen Hinweis auf den Fahrerflüchtigen zu erlangen. Auch von anderen Zeugen nimmt die Polizeistation Drochtersen Hinweise unter der Telefonnummer 04143-912340 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stade Pressestelle Daniel Kraus Telefon: 04141/102-256 E-Mail: daniel.kraus@polizei.niedersachsen.de

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  • Nr.: 0716 --Polizei Bremen begleitet Aufzüge--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen, Stadtgebiet Zeit: 24.09.2021 und 25.09.2021 Am Freitag findet in der Innenstadt ein Aufzug des Bündnisses "Fridays for Future" statt. Die Polizei Bremen rechnet mit mehreren tausend Teilnehmenden und Verkehrsbehinderungen. Mit Behinderungen muss auch am Samstag gerechnet werden, da plant der Bremer Tierschutzverein eine Demonstration durch die Stadtmitte. Unter dem Motto "Globaler Klimastreik" treffen sich die Demonstrierenden am Freitag, den 24.09. um 10:00 Uhr, in der Gustav-Deetjen-Allee. Von dort laufen sie nach derzeitiger Planung in Richtung Herrmann-Böse-Straße, Am Stern, Parkallee, Am Dobben, Ostertorsteinweg, Am Wall, Ostertorstraße, Am Dom, Obernstraße, Bürgermeister-Smidt-Straße, Martinistraße, Tiefer, Osterdeich. Die Abschlusskundgebung ist an den Osterdeichwiesen geplant. Die Polizei Bremen begleitet die Demonstration auch auf ihrem Twitter Kanal (@BremenPolizei). Am Samstag, den 25.09., plant der Bremer Tierschutzverein um 11 Uhr mit mehreren hundert Teilnehmenden eine Kundgebung Am Marktplatz und einen anschließenden Aufzug, der um 15:00 Uhr enden soll. Nach aktuellen Erkenntnissen nehmen sie folgende Wegstrecke: Marktplatz-Domsheide-Violenstraße-Domshof-Schüsselkorb-Knochenhauerstraße- Am Wall-Bürgermeister-Smidt-Straße-Hutfilterstraße-Obernstraße-Marktplatz. Die Polizei Bremen begleitet die Versammlungen und bittet alle Verkehrsteilnehmer, sich entlang der Aufzugsstrecken auf Verkehrsbehinderungen einzustellen. Die Bereiche sollten mit Fahrzeugen nach Möglichkeit gemieden und weiträumiger umfahren werden. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Jagoda Matic Telefon: 0421 362-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Nr.: 0717 --Radfahrerin schwer verletzt--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Östliche Vorstadt, OT-Ostertor, Ostertorsteinweg Zeit: 22.09.2021, 18:20 Uhr Mittwochabend kam es im Ortsteil Ostertor zu einem Unfall. Dabei wurde eine 82-jährige Radfahrerin schwer verletzt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Gegen 18:20 Uhr war die 82 Jahre alte Seniorin mit ihrem Fahrrad auf der Straße Ostertorsteinweg unterwegs. Zeitgleich saß ein 20-jähriger VW-Fahrer in seinem Auto, wollte aussteigen und öffnete die Fahrertür. Die Seniorin kollidierte mit der Tür und stürzte. Die Radfahrerin verletzte sich am Kopf und wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Verkehrsbereitschaft unter der Telefonnummer 0421 362-14850 zu melden. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Jagoda Matic Telefon: 0421 362-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Nr.: 0713 --Nach schwerer Brandstiftung in Jugendzentrum: Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen ermitteln Verdächtige aus der rechtsextremistischen Szene--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen Zeit: 23.09.21 Nach einem Brand in einem Jugendzentrum im vergangenen Jahr in Bremen, siehe hierzu auch die Pressemeldung 115 aus 2020, durchsuchte die Polizei Bremen heute nach umfangreichen Ermittlungen die Wohnungen und Autos von drei Verdächtigen, die sie der rechtsextremistischen Szene zuordnet. Während eines Konzertes im Jugendzentrum in der Friesenstraße kam es am 16.02.2020 zu einem Brand. Der Schaden belief sich auf knapp 200.000 Euro, verletzt wurde niemand. Unter Federführung der Staatsanwaltschaft Bremen und des Staatsschutzes der Polizei Bremen wurden unzählige Spuren ausgewertet, unter anderem Fingerspuren von mehr als einhundert Bierflaschen, Zeugen vernommen und Informationen mit anderen Sicherheitsbehörden ausgetauscht. Die Ermittlungen wegen schwerer Brandstiftung führten zu drei Männern, im Alter von 26, 32 und 37 Jahren, die der rechtsextremistischen Szene zugeordnet werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen erließ das Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse. Die Beschlüsse wurden heute vollstreckt und dienten dem Auffinden von Beweismitteln. Eine Auswertung und die weiteren Ermittlungen dauern an. Weitere Fragen beantwortet die Staatsanwaltschaft Bremen. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Nils Matthiesen Telefon: 0421 361-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Nr.: 0715--22-Jähriger bei Verkaufsgeschäft überfallen--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Neustadt, OT Neustadt, Donaustraße Zeit: 22.09.21, 13.15 Uhr Am Mittwoch überfiel ein unbekannter Täter einen 22-Jährigen in der Bremer Neustadt. Die Polizei sucht Zeugen und gibt Präventionshinweise. Auf einer Verkaufsplattform im Internet hatte der 22-Jährige ein neuwertiges Handy angeboten. Mit der vermeintlichen Käuferin verabredete er sich in der Donaustraße. Gegen 13.15 Uhr erschien am Treffpunkt jedoch ein junger Mann. Dieser nahm das angebotene Telefon in die Hand, sprühte dem Verkäufer plötzlich Pfefferspray direkt ins Gesicht und rannte weg. Der Verkäufer eilte hinterher, brachte den Räuber in der Delmestraße zu Boden und nahm das Handy wieder an sich. Daraufhin flüchtete der Täter ohne Beute in Richtung Neuenlander Straße. Der 22-Jährige klagte über Augenreizungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Täter wurde mit dunklem Teint, schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben. Er soll etwa 180 cm groß und ungefähr 20 Jahre alt sein. Zur Tatzeit trug er eine weiß-rot-blaue Windjacke der Marke "Ellesse", eine dunkle Hose, schwarze Sportschuhe und ein schwarzes Cappy. Zeugen melden sich jederzeit beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Rufnummer 0421 362-3888. Präventionshinweise: Einigen Sie sich bei Verkaufsgeschäften auf Online-Portalen nach Möglichkeit vorab auf eine dort angebotene, sichere Zahlungsmethode. Speichern Sie Anzeige und Nachrichtenverkehr. Bei größeren Beträgen und persönlicher Übergabe nehmen Sie besser eine Begleitperson mit - nutzen Sie für die Übergabe stark frequentierte Bereiche. Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195, Telefon 0421 362-19003 oder unter www.polizei.bremen.de. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Franka Haedke Telefon: 0421/362-12114 Fax: 0421/362-3749 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Verkehrskontrolle auf dem Wilhelm-Kaisen-Platz

    Bremerhaven (ots) - Am Vormittag des 22.09.2021 führte die Polizei Verkehrskontrollen auf dem Platz vor der Bremerhavener Stadthalle durch. Mit dabei waren sowohl Auszubildende der Polizei, als auch erfahrene Spezialisten des Sachgebietes Verkehrsdienste. Auf der Stresemannstraße wurde der Fließverkehr beobachtet und selektiert. Verkehrsverstöße und Fahrzeuge mit Mängeln wurden angehalten und überprüft. Bis zum Mittag wurden knapp 100 Fahrzeugführer überprüft. Am meisten wurden die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt (12) und Verstöße gegen die Gurtpflicht/Sicherung von mitfahrenden Kindern (5) festgestellt. Darüber hinaus gab es Mängel bei der Ladungssicherung (5), fehlende Warnwesten/Warndreiecke/Verbandskasten (20) und Mängel bei den Fahrzeugpapieren. Ein PKW musste vor Ort wegen erheblicher technischer Mängel stillgelegt (Radaufhängung/Bremse) werden. Er wurde in eine Werkstatt abgeschleppt. Ein Autofahrer hatte seinen 2-jährigen Sohn auf dem Rücksitz ohne jegliche Sicherungsmöglichkeit gesetzt. Erst nach einer Stunde konnte er die Fahrt fortsetzen, nachdem er sich zunächst eine einfache -aber unzulässige- Sitzerhöhung im nahegelegenen Baumarkt gekauft hatte und, als der Mann damit bei den Beamt:innen nicht durchkam, musste er sich noch einen geeigneten Kindersitz bei einem nahegelegen Autohaus besorgen, um seinen Sohn angemessen und vor allem vorschriftsmäßig zu sichern. Die Bremerhavener Polizei setzt auch im September 2021 ihre systematische Überwachung des Straßenverkehrs (SÜS) fort. Nach der ersten Veröffentlichung 2019 konnten konnte die Polizei sehen, dass es offensichtlich viele Menschen stört, wenn sich andere über geltendes Recht hinwegsetzen und die Straßenverkehrsordnung eher als eine Art Empfehlung als eine verbindliche Vorschrift interpretieren. Ziel der Aktion SÜS ist es, den Leitspruch 'Gegenseitige Rücksicht und ständige Vorsicht' wieder in den Köpfen der Verkehrsteilnehmer zu verankern. Zahlreiche Organisationen erleben eine abnehmende Normakzeptanz. Auch viele rechts- und regelkonform lebende Bürgerinnen und Bürger beklagen sich über eine zunehmende Aggressivität und Respektlosigkeit. Die Mehrzahl unserer Mitmenschen verurteilt das mutwillige Überschreiten der Grenzen. In den Medien gibt es zahllose Berichte von Verkehrsexperten, die bundesweit eine anwachsende Ellenbogenmentalität und fehlende Disziplin im Straßenverkehr beschreiben. Auch nach über zwei Jahren SÜS ist die Häufigkeit von festgestellten Verstößen hoch. Bei mehr als jedem zweiten kontrollierten Fahrzeug gab es Beanstandungen, berichtet der Einsatzleiter. Rückfragen bitte an: Polizei Bremerhaven Ralf Spörhase Telefon: 0471/ 953 - 1403 E-Mail: r.spoerhase@polizei.bremerhaven.de https://www.polizei.bremerhaven.de/

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  • Nr. 0714 --Kontrollen im Stadtgebiet--

    Gleise BSAG

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen Mitte/ Östliche Vorstadt Zeit: 22.09.21, 8.30 -15 Uhr Gestern führten über 40 Einsatzkräfte der Polizei Bremen, der Bundespolizei und des Ordnungsamts gezielte Schwerpunktmaßnahmen rund um den Hauptbahnhof, das sogenannte "Regierungsviertel" inklusive Wallanlagen und im Viertel durch. Anwohnerinnen und Anwohner begrüßten die Aktion ausdrücklich. Nach einer morgendlichen Einsatzbesprechung begannen die gemischten Streifenteams ab 9 Uhr rund um den Hauptbahnhof mit den Kontrollen. Hier sprachen sie vornehmlich mit Personen, die augenscheinlich der Alkohol- bzw. Drogenszene zugeordnet werden konnten. In einigen Fällen blieb es bei Identitätsfeststellungen und informatorischen Gesprächen, die u.a. auch Hilfsangebote offerierten. In anderen Fällen mussten die Einsatzkräfte Platzverweise aussprechen und Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren einleiten. In den Wallanlagen Höhe Contrescarpe trafen die Ordnungshüter am späten Vormittag auf eine Gruppe von Drogenkonsumenten. Auch sie wurde des Platzes verwiesen. Im gut besuchten Viertel konnte in der Mittagszeit lediglich eine größere Gruppe vermeintlicher Drogendealer ausgemacht werden. Sie ergriffen derart schnell die Flucht, dass nur einige von ihnen kontrolliert werden konnten. Es handelte sich um polizeibekannte junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren. Bei einem von ihnen fanden die Polizisten ein Röhrchen, welches in der Szene zur Aufbewahrung von Kokain genutzt wird. Hieran befanden sich noch Anhaftungen einer entsprechenden Substanz. Als die Einsatzkräfte am späten Mittag erneut am Bahnhof eintrafen, hatte sich die Anzahl der Klientelangehörigen drastisch erhöht. Die Streifenteams sprachen erneut Platzverweise aus und vollstreckten zudem vier Haftbefehle. Insgesamt kontrollierten die eingesetzten Kräfte 95 Personen, fertigten 29 Ordnungswidrigkeiten- und zwei Strafanzeigen. Außerdem sprachen die Landes- und Bundespolizisten und ihre Kollegen und Kolleginnen vom Ordnungsamt mit 146 Bürgerinnen und Bürgern. Hier war es häufig genau andersherum, nämlich dass die "uniformierte Seite" angesprochen wurde -und zwar durchweg positiv. Die Polizei Bremen wird auch zukünftig weiter in diesen Bereichen Präsenz zeigen und zielgerichtete Schwerpunktmaßnahmen durchführen. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Ines Roddewig Telefon: 0421 362-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Mann verletzt bei Festnahme zwei Polizeibeamtinnen

    Bremerhaven (ots) - Starker Marihuana-Geruch aus einer Wohnung in Bremerhaven-Lehe veranlasste am gestrigen Mittwochabend, 22. September, einen Anrufer dazu, die Polizei zu rufen. Eine Streifenwagenbesatzung suchte daraufhin gegen 21.20 Uhr das Gespräch mit dem Bewohner. Dieser verneinte, dass in seiner Wohnung Betäubungsmittel konsumiert worden seien. Aufgrund der Konstitution des Mannes und des tatsächlich stark wahrnehmbaren Marihuana-Geruchs hatten die Polizeibeamtinnen jedoch berechtigten Grund zur Annahme, dass sich in der Wohnung Drogen befinden würden. Die Staatsanwaltschaft erteilte daraufhin fernmündlich einen Durchsuchungsbeschluss. Das passte dem Bewohner überhaupt nicht, und er versuchte nun, den Polizeibeamtinnen die Haustür vor der Nase zuzuschlagen. Bei der vorläufigen Festnahme des renitenten Mannes wurden zwei Beamtinnen leicht verletzt. Mit weiteren Polizeikräften wurde daraufhin die Wohnung des Mannes durchsucht. Dabei wurden unter anderem ein nach dem Waffengesetz verbotener Gegenstand und eine schlauchlose Wasserpfeife (Bong) sichergestellt. Die Polizeibeamt:innen schrieben zunächst Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen unerlaubten Waffenbesitzes. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizei Bremerhaven Frank Lorenz Telefon: 0471 953-1404 E-Mail: f.lorenz@polizei.bremerhaven.de https://www.polizei.bremerhaven.de/

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  • Nr.: 0714 --Kontrollen im Stadtgebiet-- Fotos anliegend

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen Mitte/ Östliche Vorstadt Zeit: 22.09.21, 8.30 -15 Uhr Gestern führten über 40 Einsatzkräfte der Polizei Bremen, der Bundespolizei und des Ordnungsamts gezielte Schwerpunktmaßnahmen rund um den Hauptbahnhof, das sogenannte "Regierungsviertel" inklusive Wallanlagen und im Viertel durch. Anwohnerinnen und Anwohner begrüßten die Aktion ausdrücklich. Nach einer morgendlichen Einsatzbesprechung begannen die gemischten Streifenteams ab 9 Uhr rund um den Hauptbahnhof mit den Kontrollen. Hier sprachen sie vornehmlich mit Personen, die augenscheinlich der Alkohol- bzw. Drogenszene zugeordnet werden konnten. In einigen Fällen blieb es bei Identitätsfeststellungen und informatorischen Gesprächen, die u.a. auch Hilfsangebote offerierten. In anderen Fällen mussten die Einsatzkräfte Platzverweise aussprechen und Ordnungswidrigkeiten- oder Strafverfahren einleiten. In den Wallanlagen Höhe Contrescarpe trafen die Ordnungshüter am späten Vormittag auf eine Gruppe von Drogenkonsumenten. Auch sie wurde des Platzes verwiesen. Im gut besuchten Viertel konnte in der Mittagszeit lediglich eine größere Gruppe vermeintlicher Drogendealer ausgemacht werden. Sie ergriffen derart schnell die Flucht, dass nur einige von ihnen kontrolliert werden konnten. Es handelte sich um polizeibekannte junge Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren. Bei einem von ihnen fanden die Polizisten ein Röhrchen, welches in der Szene zur Aufbewahrung von Kokain genutzt wird. Hieran befanden sich noch Anhaftungen einer entsprechenden Substanz. Als die Einsatzkräfte am späten Mittag erneut am Bahnhof eintrafen, hatte sich die Anzahl der Klientelangehörigen drastisch erhöht. Die Streifenteams sprachen erneut Platzverweise aus und vollstreckten zudem vier Haftbefehle. Insgesamt kontrollierten die eingesetzten Kräfte 95 Personen, fertigten 29 Ordnungswidrigkeiten- und zwei Strafanzeigen. Außerdem sprachen die Landes- und Bundespolizisten und ihre Kollegen und Kolleginnen vom Ordnungsamt mit 146 Bürgerinnen und Bürgern. Hier war es häufig genau andersherum, nämlich dass die "uniformierte Seite" angesprochen wurde -und zwar durchweg positiv. Die Polizei Bremen wird auch zukünftig weiter in diesen Bereichen Präsenz zeigen und zielgerichtete Schwerpunktmaßnahmen durchführen. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Ines Roddewig Telefon: 0421 362-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Nr.: 0712 --Rollstuhlfahrer überfallen--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Vahr, OT Neue Vahr Südost, Geschwister-Scholl-Straße Zeit: 22.09.21, 18.10 Uhr Ein Räuber überfiel am Mittwochabend in der Vahr einen Rollstuhlfahrer und entwendete ihm das Smartphone. Der Täter flüchtete auf einem Fahrrad, der Angegriffene musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der Unbekannte näherte sich dem 53 Jahre alten Rollstuhlfahrer gegen 18.10 Uhr in der Geschwister-Scholl-Straße von hinten. Er schlug mehrfach auf ihn ein, riss dem Mann das Telefon aus der Hand und flüchtete auf seinem schwarzen Hollandrad in den Dietrich-Bonhoeffer-Park. Ein Rettungswagen brachte den zwischenzeitlich bewusstlosen Bremer in ein Klinikum. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Räuber wurde als etwa 20 bis 30 Jahre alt beschrieben und hatte eine Glatze. Er trug eine helle Jacke, Jeans, helle Sportschuhe und eine dunkle Umhängetasche. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Nils Matthiesen Telefon: 0421 361-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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  • Nr.: 0710 --Auseinandersetzung am Bahnhof--

    Bremen (ots) - - Ort: Bremen-Mitte, OT Bahnhofsvorstadt, Bahnhofsplatz Zeit: 22.09.21, 4.30 Uhr Zwei Personengruppen gerieten in der Nacht zu Mittwoch in der Bahnhofsvorstadt aneinander. Bei dem Tumult wurde einem am Boden liegenden 21-Jährigen mehrfach gegen den Kopf getreten. Im Rahmen der Auseinandersetzung versuchte der 21 Jahre alte Mann zunächst einem 29-Jährigen das Handy am Bahnhofsplatz zu rauben. Zwei Sicherheitsmitarbeiter versuchten die Streitenden zu trennen und fixierten den 21-jährigen Verdächtigen zunächst. Diesen Moment nutzten seine 27 und 29 Jahre alten Gegner aus und schlugen und traten auf ihn ein. Mit Hilfe der Videoüberwachung konnten die Einsatzkräfte die Tathandlung rekonstruieren und nahmen die drei Beteiligten vorläufig fest, gegen den 29-Jährigen lag bereits ein Haftbefehl vor. Die Polizei fertigte Strafanzeigen wegen eines versuchten Raubes und einer gefährlichen Körperverletzung. Die Ermittlungen, auch nach weiteren Beteiligten der Schlägerei, dauern an. Jeder Tritt gegen den Kopf eines Menschen kann tödlich sein, wenige Zentimeter können entscheiden. Es hängt regelmäßig ausschließlich vom Zufall ab, ob durch die Tritte lebensgefährdende Verletzungen verursacht werden. Die Polizei Bremen verfolgt diese Delikte mit aller Konsequenz. Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen Jagoda Matic Telefon: 0421 362-12114 http://www.polizei.bremen.de http://www.polizei-beratung.de

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Gnarrenburg

Gemeinde in Kreis Rotenburg/Wümme

  • Einwohner: 9.296
  • Fläche: 122.91 km²
  • Postleitzahl: 27442
  • Kennzeichen: ROW
  • Vorwahlen: 04285, 04794, 04764, 04763
  • Höhe ü. NN: 18 m
  • Information: Stadtplan Gnarrenburg

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