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Polizeimeldungen aus Grafenrheinfeld

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  • (644) Hütte am Brombachsee eingestürzt - mehrere Personen verletzt

    Roth (ots) - Am Freitagabend (20.05.2022) stürzte eine Holzhütte in Enderndorf am See (Gemeindeteil der Stadt Spalt im Lkr. Roth) ein, als mehrere Personen dort mutmaßlich Schutz vor einem Unwetter suchten. 14 Personen erlitten teils schwere Verletzungen. Gegen 18:20 Uhr stellten sich mehrere Urlauber am Segelhafen in Enderndorf am See in einer dort befindlichen Holzhütte (ca. 15 m x 7 m groß) unter, mutmaßlich um Schutz vor einem Unwetter zu suchen. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Hütte während des Unwetters zusammen und begrub mehrere Personen unter sich. Ersthelfern gelang es, noch vor Eintreffen der Beamten der Polizeiinspektion Roth und der zahlreichen Rettungskräfte, alle Personen zu bergen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden insgesamt 14 Personen verletzt. Die große Mehrzahl erlitt leichte Verletzungen. Ein Kind sowie eine 37-jährige Frau mussten mit schweren Verletzungen durch Rettungshubschrauber in Krankenhäuser verbracht werden. Außerdem befanden sich 14 Rettungswägen zur Behandlung der Personen im Einsatz. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Geschehnissen und sicherte Spuren. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem an, dass ein Sachverständiger zur Klärung der Einsturzursache hinzugezogen wird. Zur Bewältigung des Einsatzes befand sich ein Großaufgebot an Polizeibeamten, Rettungskräften und der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren aus Enderndorf am See, Spalt, Absberg und Georgensgmünd sowie die Führungsgruppe des Landkreises Roth an der Unglücksstelle. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (643) Exhibitionist festgenommen

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (19.05.2022) zeigte sich im Stadtteil St. Johannis ein Mann (21) einer Frau gegenüber in schamverletzender Weise. Die Polizei nahm ihn kurz darauf fest. Der 21-Jährige sprach gegen 17:30 Uhr die Frau in der Hallerwiese an. Im weiteren Verlauf des Gesprächs entblößte er seinen Unterleib. Nachdem die Angesprochenen umgehend die Polizei verständigte, entfernte sich der mutmaßliche Exhibitionist mit seinem Fahrrad. Kräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) nahmen den Flüchtigen unweit des Tatortes an der Johannisbrücke vorläufig fest. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte erste Vernehmungen und Überprüfungen durch. Die abschließenden Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Der 21-Jährige muss sich nun wegen Exhibitionistischer Handlungen strafrechtlich verantworten. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (642) Schlägerei in Fußgängerzone

    Nürnberg (ots) - Am frühen Donnerstagabend (19.05.2022) kam es in der Nürnberger Innenstadt zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen aus dem Obdachlosenmilieu. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen zwei Männer fest. Gegen 17:15 Uhr sprach ein 48-jähriger Mann einen 57-Jährigen in der Karolinenstraße an, der dort vor einem Kaufhaus auf dem Boden saß. Als dieser nicht reagierte, trat der 48-Jährige dem 57-Jährigen unvermittelt mit dem Fuß ins Gesicht. Der 57-Jährige setzte sich daraufhin zur Wehr und schlug seinem Angreifer mit einer Konservendose ins Gesicht. Wenig später mischte sich ein ebenfalls anwesender 36-Jähriger in die Auseinandersetzung ein. Er und der 57-jährige Mann schlugen sich in der Folge mehrfach gegenseitig mit den Fäusten. Hinzugerufene Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen die drei Männer, die allesamt dem Obdachlosenmilieu zuzuordnen sind, fest. Der 48-jährige Mann erlitt eine Verletzung im Gesicht. Anwesende Rettungskräfte brachten ihn deswegen kurzzeitig zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 57-Jährige und der 36-Jährige benötigten keine ärztliche Behandlung. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind aktuell noch unklar. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 48-Jährigen und den 36-Jährigen. Sie werden im Laufe des Tages (20.05.2022) dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Moldauisches Sextett darf nicht einreisen / Bundespolizei ermittelt wegen Einschleusens und anderen Delikten

    Die Bundespolizei hat auf der Inntalautobahn eine Gruppe Moldauer kontrolliert. Die Einreise wurde allen sechs Männern verweigert.

    Kiefersfelden / Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) auf der A93 einen Pkw mit italienischen Kennzeichen gestoppt. Im Mini-Van befanden sich insgesamt sechs Moldauer. Keinem von ihnen wurde die Einreise in die Bundesrepublik gestattet. Statt wie vorgesehen in Deutschland zu arbeiten, mussten die Männer mit gleich mehreren Strafanzeigen im Gepäck die Rückreise antreten. Im Rahmen der Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden wiesen sich die moldauischen Staatsangehörigen mit ihren Pässen aus. Sie gaben an, in Nürnberg längerfristig bleiben und arbeiten zu wollen. Lediglich der 45-jährige Fahrer und dessen 30-jähriger Beifahrer, dem das Fahrzeug gehört, hatten italienische Aufenthaltserlaubnisse. Die anderen Mitfahrer im Alter von 21 bis 45 Jahren verfügten weder über Visa noch sonstige Aufenthaltsgenehmigungen. Daher wurden sie nach Österreich zurückgewiesen. Wie sich bei der Überprüfung der Personalien herausstellte, hatte die Ausländerbehörde des Landkreises Diepholz (Niedersachsen) 2021 gegen einen von ihnen nach der Aufdeckung eines Urkundendelikts ein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt. Bei seiner Durchsuchung fanden die Bundespolizisten außerdem eine kleinere Menge Marihuana. Der 23-Jährige wurde nicht nur wegen seines Verstoßes gegen das bestehende Einreiseverbot sowie der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln angezeigt, sondern musste auf Anordnung der Rosenheimer Staatsanwaltschaft auch sogleich 1.000 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf ________________________________________________ Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (641) Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt

    Nürnberg (ots) - Bei verschiedenen Kontrollen wurden gestern (19.05.2022) von Beamten der Polizeiinspektion Süd mehrere entwendete Fahrräder sichergestellt und Tatverdächtige festgenommen. Die Beamten hatten an unterschiedlichen Orten Radfahrer kontrolliert. Dabei konnte ein 31-Jähriger in der Wilhelm-Rieger-Straße keinen Eigentumsnachweis für sein mitgeführtes Fahrrad erbringen und ein 46-Jähriger ergriff beim Anblick der kontrollierenden Beamten in der Beuthener Straße gleich die Flucht, konnte aber eingeholt und festgenommen werden. Beide hatten das jeweilige Fahrrad entwendet und werden nun wegen Diebstahls angezeigt. Die Räder konnten den Eigentümern wieder ausgehändigt werden. Immer wieder werden entwendete Fahrräder aufgefunden und sichergestellt und auch Tatverdächtige ermittelt. Jedoch lassen sich manche Fahrräder gar nicht oder nur durch sehr aufwändige Recherchen wieder ihren rechtmäßigen Besitzern zuordnen. So bittet die Polizei Radfahrer, nicht nur ihre Drahtesel registrieren zu lassen, sondern auch einen tatsächlichen Diebstahl bei den zuständigen Polizeiinspektionen anzuzeigen. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Tätlicher Angriff auf Bundespolizist

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen gambischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war nicht nur ohne Fahrschein unterwegs, sondern griff die verständigten Bundespolizisten tätlich an und verletzte dabei einen Beamten.

    Rosenheim (ots) - Aggressiver Gambier am Rosenheimer Bahnhof festgenommen Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (19. Mai) einen gambischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war ohne Fahrschein in einem Regionalzug unterwegs. Als er beim Halt in Rosenheim von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, griff er die verständigten Bundespolizisten tätlich an und verletzte sogar einen Beamten. Bei der Fahrscheinkontrolle im Zug von München nach Rosenheim konnte der Gambier dem Zugbegleiter kein gültiges Ticket vorlegen. Daraufhin informierte der Bahnangestellte die Bundespolizei. Bei Eintreffen des Regionalzuges am Bahnhof Rosenheim wurde der 31-Jährige schon von den alarmierten Bundespolizisten erwartet. Als diese die Personalien des Mannes feststellen wollten, war dieser extrem aufgebracht und wurde zunehmend aggressiv. Immer wütender fuchtelte er wild mit seinen Armen umher. Er schubste einen der eingesetzten Beamten und griff ihn unvermittelt mit einem Faustschlag an. Dabei wurde der Bundespolizist im Hals- und Kopfbereich verletzt. Laut einer Diagnose im Rosenheimer Klinikum erlitt er eine Schädelprellung. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei dem gambischen Staatsangehörigen um einen Asylbewerber. Er ist in der Vergangenheit bereits rund 50 Mal polizeilich in Erscheinung getreten. Mithilfe seiner Personalien fand die Bundespolizei zudem heraus, dass ihm allein in diesem Jahr schon mehrfach Straftaten, wie Körperverletzung, Hausfriedensbruch oder Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, vorgeworfen wurden. Bei seiner Durchsuchung entdeckten die Beamten außerdem ein Päckchen mit etwa 100 Gramm weißem Pulver. Ein erster Test deutete darauf hin, dass es sich um Betäubungsmittel handeln muss. Somit hat sich der aggressive Afrikaner voraussichtlich nicht nur wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, sondern auch wegen Leistungserschleichung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich zu verantworten. Er wurde aufgrund seiner psychischen Verfassung vorerst in eine Wasserburger Klinik eingeliefert. Die Staatsanwaltschaft behält sich nach Überprüfung seines Gesundheitszustandes vor, Untersuchungshaft zu beantragen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (640) Einbruch in Getränkemarkt - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Zwischen Mittwochabend (18.05.2022) und Donnerstagmorgen (19.05.2022) brachen Unbekannte im Erlanger Süden in einen Getränkemarkt ein. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. In der Zeit zwischen 23:00 Uhr und 08:15 Uhr verschafften sich Unbekannte über ein Fenster unberechtigterweise Zutritt zu einem Getränkemarkt in der Hans-Geiger-Straße. Die Einbrecher entwendeten Zigaretten und Bargeld im Gesamtwert von rund 3.500 Euro. Die Erlanger Kriminalpolizei sicherte Spuren am Tatort und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (639) Tödlicher Betriebsunfall

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Gestern (19.05.2022) ereignete sich in den Abendstunden ein schwerer Unfall auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Anwesens in einem Ortsteil von Buch am Wald. Eine Frau erlitt tödliche Verletzungen. Die 50-Jährige arbeitete gegen 21:00 Uhr auf dem Gelände und wurde aus noch nicht geklärter Ursache von einem rückwärtsfahrenden Radlader erfasst und so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb. Der Fahrer des Radladers erlitt einen Schock. Zur Betreuung der Unfallzeugen wurde ein Kriseninterventionsteam hinzugezogen und die Ansbacher Kriminalpolizei mit den Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache betraut. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (638) Drohne gefährlich nah an Passagierflugzeug - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagnachmittag (16.05.2022) kam eine Drohne einem Passagierflugzeug, das sich im Landeanflug auf den Flughafen Nürnberg befand, gefährlich nahe. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 14:10 Uhr meldete der Copilot eines Passagierflugzeuges eine Drohnensichtung in mehreren hundert Metern Höhe. Das Flugzeug war von Osten her im Landeanflug auf den Flughafen im Bereich der Autobahnausfahrt Nürnberg-Nord und hatte kurz vorher die Ortschaft Schwaig überflogen. Das Flugzeug konnte anschließend wie geplant landen. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem unbekannten Betreiber der Drohne verlief erfolglos. Möglicherweise wurde die Drohne im Bereich der Ortschaften Schwaig oder Behringersdorf, bzw. im Erlenstegener Forst bis zur Ausfahrt Nürnberg-Nord gestartet. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr eingeleitet. Die Polizei sucht nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können. Wer eine Person beobachtet hat, die im genannten Bereich eine Drohne steigen ließ, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (637) Verdächtige Briefsendung löste Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus - Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen

    Fürth (ots) - Am Donnerstagmorgen (19.05.2022) ging in einer Kanzlei im Fürther Stadtteil Poppenreuth eine Briefsendung ein, bei deren Öffnung es nach ersten Zeugenangaben mutmaßlich zur Freisetzung einer unbekannten gasförmigen Substanz gekommen sein soll. Vier Personen, die möglicherweise mit dieser Substanz in Kontakt gekommen waren, wurden zwischenzeitlich vom Rettungsdienst behandelt. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung durch das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) verlief letztlich negativ. Unterdessen sind die polizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls angelaufen. Gegen 09:30 Uhr hatten Mitarbeiter der betroffenen Kanzlei in der Hans-Vogel-Straße die Polizei verständigt, weil es beim Öffnen einer Briefsendung zu einer chemischen Umsetzung gekommen sein sollte, in deren Zusammenhang dem Kuvert nach Wahrnehmung der Zeugen möglicherweise ein zunächst unbekanntes Gas entwichen sei. Um eine Gefährdung anwesender Personen zu verhindern, räumten Einsatzkräfte der parallel verständigten Berufsfeuerwehr Fürth das betroffene Bürogebäude. Vier Personen, die sich in den Räumlichkeiten der Kanzlei aufgehalten hatten, wurden vom Rettungsdienst im Hinblick auf eine mögliche Kontamination mit Schad- bzw. Giftstoffen behandelt. Zeitgleich forderten die Beamten der Fürther Polizei Spezialeinsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts an. Eine Tatortgruppe sowie Beamte der Technischen Sondergruppe beim BLKA nahmen noch am Vormittag ihre Arbeit am Einsatzort auf. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung verlief negativ, woraufhin die zunächst eingeleiteten Absperrungsmaßnahmen ab 13:00 Uhr Zug um Zug aufgehoben werden konnten. Zeitgleich folgte die Sicherstellung der verdächtigen Briefsendung, die im nächsten Schritt einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA zugeführt wird. Bei den vier Personen, die vom Rettungsdienst betreut worden waren, konnten im Laufe der medizinischen Betreuung keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt werden. Sie wurden folglich aus der Obhut des Rettungsdienstes entlassen. Wie mit den Meldungen 454, 476 und 551 berichtet, ermittelt die mittelfränkische Polizei derzeit in einem Erpressungsszenario zum Nachteil der Commerzbank AG. Zur Bewältigung der zugehörigen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen ist eine besondere Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen "Klammer" gebildet worden. Im Hinblick auf einen möglichen Tatzusammenhang mit der Erpressung, richtet sich der Fokus der Ermittler nun auf die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung, die zur Bewertung der sichergestellten Briefsendung eingeleitet worden ist. Unabhängig von den Ergebnissen der Untersuchung beim BLKA weist das Polizeipräsidium Mittelfranken erneut darauf hin, dass es zum Versand potentiell gefährlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verdächtigen Sendungen gelten somit weiterhin folgende Verhaltenshinweise: - Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110. Erstellt durch: Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (636) Hauswände in Schwabach beschmiert - Zeugenaufruf

    Schwabach (ots) - In der Zeit zwischen 19.04.2022 und 17.05.2022 brachten Unbekannte in Schwabach mehrere Graffiti mit politischem Bezug an Gebäuden an. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Unbekannte beschmierten in der Schwabacher Bahnhofstraße zwei Hausfassaden von benachbarten Mehrfamilienhäusern mit prorussischen Parolen und politischen Symbolen. Es entstand ein Schaden von insgesamt rund 200 Euro. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (635) Brand in Hinterhof

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) brannte in einem Hinterhof im Nürnberger Stadtteil Steinbühl eine Mülltonne. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 20:10 Uhr geriet aus bislang unbekannten Gründen ein Mülleimer im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Bogenstraße in Brand. Durch das Feuer entstand zudem ein Schaden am Hinterausgang sowie im Hausflur des Gebäudes. Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, die Flammen rasch zu löschen. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (634) Graffiti mit politischem Bezug angebracht - Zeugenaufruf

    Lauf a.d. Pegnitz (ots) - Unbekannte brachten innerhalb der letzten zwei Wochen (04.05.2022 bis 18.05.2022) in Röthenbach a. d. Pegnitz (Lkr. Nürnberger Land) ein Graffiti vor einer Schule auf dem Boden an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Unbekannte sprühten am Geschwister-Scholl-Platz mit schwarzer Farbe ein politisches Symbol über einen vorher durch Schüler angebrachten Schriftzug gegen den Ukrainekrieg. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 1.500 Euro. Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (633) Graffiti angebracht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter brachten zwischen Dienstagabend (17.05.2022) und Mittwochmorgen (18.05.2022) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof mehrere Graffiti mit politischem Bezug an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 17:00 Uhr und 06:30 Uhr sprühten Unbekannte an den Eingang eines Schulgebäudes in der Knauerstraße zwei Hakenkreuze. Ein drittes Graffiti ohne erkennbaren politischen Bezug brachten die Unbekannten an dem Gartenhaus der Schule an. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (632) Versuchter Raub in Ansbach - Zeugenaufruf

    Ansbach (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) traten zwei bislang Unbekannte einem 16-Jährigen und einem 17-Jährigen gegenüber und forderten Bargeld. Die Kriminalpolizei Ansbach bittet um Zeugenhinweise. Die beiden 16- und 17-Jährigen befanden sich gegen 19:00 Uhr auf einer Parkbank am Schlossplatz an der Promenade in Ansbach, als sie von zwei unbekannten Jugendlichen angesprochen wurden. Einer der Unbekannten forderte die Herausgabe des Geldbeutels des 17-Jährigen, was dieser verneinte. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den 16-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Als der 17-Jährige dazwischen ging, schlugen die Unbekannten auch diesen, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchteten die beiden unbekannten Jugendlichen in Begleitung einer weiteren Person in unbekannte Richtung. Beschreibung der unbekannten Personen: Es handelte sich um zwei Jugendliche im Alter von ca. 15 Jahren. Einer trug eine schwarze Hose und ein beiges Shirt. Der andere Unbekannte trug ebenfalls eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und führte eine schwarze Bauchtasche mit sich. Eine Beschreibung der dritten Person liegt nicht vor. Der 17-Jährige erlitt durch den Angriff Kopfverletzungen und Prellungen. Der 16-Jährige trug ebenfalls Prellungen davon. Beide mussten stationär in einem Krankenhaus zur Behandlung aufgenommen werden. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt in diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (631) Von Unbekannten angegriffen und geschlagen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag (15.05.2022) ein 37-Jähriger im Stadtteil Röthenbach bei Schweinau unvermittelt von vier Unbekannten angegriffen, beleidigt und geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen. Der 37-Jährige war gegen 02:00 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihm an der Ecke Colmberger Straße/Röthenbacher Landgraben zwei unbekannte Männer entgegen kamen und sich bedrohlich vor ihn stellten. Als er zurückwich stieß er gegen zwei weitere unbekannte Männer, die plötzlich hinter ihm standen. Diese schlugen dann unvermittelt auf den 37-Jährigen ein und alle vier flüchteten in Richtung Colmberger Straße. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde von Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zwei der Unbekannten kann der 37-Jährige wie folgt beschreiben: Tatverdächtiger 1: Etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Figur, glattrasierte Haare Tatverdächtiger 2: Ca. 175 cm groß, schlank, glattrasierte Haare, Drei-Tage-Bart Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (630) Handfester Streit endete mit drei Verletzten

    Fürth (ots) - Gestern Abend (18.05.2022) kam es aus noch unklaren Gründen im Hausgang eines Mehrfamilienhauses in der Karolinenstraße zu einem Streit zwischen zwei Männern, die sich dann gegenseitig mit Fäusten traktierten. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Gegen 20:15 Uhr wurde von Zeugen ein lautstarker Streit in dem Wohnanwesen mitgeteilt. Eine eintreffende Polizeistreife konnte zunächst ermitteln, dass ein 28-Jähriger mit einem 31-Jährigen in Streit geriet und diese beiden dann aufeinander einschlugen. Der 28-Jährige hatte Verletzungen im Gesicht erlitten, der 31-Jährige war nicht mehr zugegen, hatte jedoch eine Blutspur hinterlassen, die vom Tatort wegführte. Beamte des Unterstützungskommandos konnten den 31-Jährigen dann in der Theaterstraße mit einer Handverletzung antreffen. Es stellte sich heraus, dass der 31-Jährige wohl während des Streits gegen die Glasscheibe einer Wohnungstür geschlagen hatte, welche zerbarst und er sich so die Verletzung an der Hand zugefügt hatte. Durch wegfliegende Splitter der Glasscheibe wurde auch noch eine dritte Person, ein Bekannter des 31-Jährigen, der schlichtend in die Auseinandersetzung eingreifen wollte, am Hinterkopf verletzt. Alle drei mussten zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden: Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden eingeleitet. Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Eigentümer gesucht / Wertvolle Geige im Zug vergessen

    Bis zu 11.000 Euro ist der Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige wert. Gesucht wird der Eigentümer des verlorenen Musikinstruments.

    München (ots) - Einen wertvollen Fund machte ein Zugbegleiter am Dienstag (17. Mai) auf der Zugfahrt von Mittenwald nach München. Jemand hatte eine hoch-wertige Violine liegen lassen. Die Bundespolizei sucht nach dem Eigentümer. Immer wieder kommt es vor, dass wertvolle Gegenstände, darunter auch Musikinstrumente im Zug vergessen werden. In diesem Fall handelt es sich um den Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige. Vergleichbare Modelle sind je nach Beschaffenheit bis zu 11.000 Euro wert. Ein Zugbegleiter fand das Instrument samt Koffer in einer Regionalbahn und gab es bei der Ankunft in München beim Fundbüro ab. Von dort wurde die Bundespolizei über den wertvollen Fund in Kenntnis gesetzt, die die Geige zur Eigentumssicherung an sich nahm. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Herkunft bzw. dem Eigentümer der Violine unter 089 515 550 1111. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (629) 73-jährige Frau aus Rednitzhembach vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Wie heute (18.05.2022) mit Meldung 620 und 621 berichtet, wurde seit Dienstagabend eine 73-jährige Frau aus Rednitzhembach (Landkreis Roth) vermisst. Die Seniorin konnte zwischenzeitlich in Schwanstetten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (628) Unbeteiligte Zeugen nach heftiger Auseinandersetzung auf Volksfestplatz gesucht

    Nürnberg (ots) - An einem Samstagabend im April (16.04.2022) ereignete sich eine handfeste Auseinandersetzung mit mehreren Personen vor einem Fahrgeschäft auf dem Nürnberger Volksfestplatz. Die Polizei sucht nun unbeteiligte Tatzeugen. Nach bisherigem Ermittlungsstand gerieten gegen 19:00 Uhr eine Frau und zwei jugendliche Mädchen vor dem Fahrgeschäft "Roll Over" zunächst verbal in Streit. Die Streitigkeit entwickelte sich zu einer handfesten Auseinandersetzung in die noch weitere Personen verwickelt waren. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung kam es zu einer Vielzahl von Körperverletzungen, unter anderem durch Faustschläge. Hierbei sollen auch mehrere am Boden liegende Personen mit Füßen und "Stöckelschuhen" getreten worden sein. In diesem Zusammenhang erlitten mehrere Personen erhebliche Verletzungen, welche entsprechend medizinisch versorgt werden mussten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen einer Vielzahl von Körperverletzungsdelikten und des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zur Klärung des Sachverhalts werden unbeteiligte Tatzeugen dringend gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 94820 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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