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Polizeimeldungen aus Großschirma

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  • BPOLI KLT: Fahrplanauskunft endet im Gefängnis

    Zwickau (ots) - Ein 31-jähriger algerischer Staatsangehöriger befindet sich nun zur Verbüßung einer 20-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe, die das Amtsgericht Leipzig gegen ihn wegen Erschleichens von Leistungen im Falle der Nichtzahlung einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 5 Euro verhängte, in der Justizvollzugsanstalt Zwickau. Zudem stellte die Bundespolizei Strafanzeige gegen den abgelehnten Asylbewerber mit derzeitigem Wohnsitz in Plauen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung. Kurz nach Mitternacht hatte der Mann im Hauptbahnhof Zwickau eine Streife der Bundespolizei angesprochen, weil er dem Vernehmen nach mit dem Zug nach Plauen gelangen wollte. Dabei nahmen die Beamten bei der Person intensiven Marihuana-Geruch wahr. Der darauf folgenden Kontrolle entzog sie sich zunächst durch Flucht, stürzte dabei auf einer Bahnsteigtreppe und konnte schließlich festgenommen werden. Dieser Maßnahme widersetzte sie sich durch körperliche Gewalt gegen die Bundespolizisten und sich selbst. Aufgrund einer beim Sturz erlittenen Beinverletzung brachten hinzugerufene Rettungskräfte den Beschuldigten zur Untersuchung unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus, im Rettungswagen beschädigte er mittels Fußtritten dessen Einrichtung. Beim Algerier wurden lediglich Bagatellverletzungen diagnostiziert, die Polizeibeamten blieben unverletzt. Im Rucksack des Mannes wurden rund 60 Gramm Marihuana gefunden und eingezogen. Neben dem eingangs erwähnten Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig liegen zur Person noch zwei Ausschreibungen anderer Strafverfolgungsbehörden zur Aufenthaltsermittlung wegen Diebstahls und Diebstahls mit Waffen vor. Rückfragen bitte an: Eckhard Fiedler Bundespolizeiinspektion Klingenthal Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47 E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI L: Klopfgeräusche führten zu vier Minderjährigen

    BAB 14 Rastplatz Muldental Nord (ots) - Am späten Mittwochabend vernahm ein LKW- Fahrer auf der Bundesau-tobahn 14 Rastplatz Muldental Nord, Klopfgeräusche von seiner Ladeflä-che. Er war gerade dabei, sich zur Ruhe zu legen. Daraufhin schaltete er die Videokamera in seinem Sattelanhänger ein und ihm winkten vier Personen über die Kamera zu. Sofort informierte er die Polizei über seine "Mitfahrer". Die alarmierten Streifen von der Bundes- und Landespolizei stellten vor Ort einen ordentlich verplombten LKW- Anhänger fest. Im Inneren be-fanden sich vier minderjährige, afghanische Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Keiner der vier Jugendlichen konnte sich vor Ort ausweisen oder aufenthaltslegitimierende Dokumente vorlegen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand, hatten sich die Jugendlichen bereits zwei Tage zuvor, in Rumänien Zutritt zur Ladefläche verschafft. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig leitete ein Strafverfahren wegen Ein-schleusens von Ausländern, gegen den LKW- Fahrer ein. Gegen die vier Afghanen wird auf Grund der unerlaubten Einreise/ des unerlaubten Auf-enthaltes ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen zur "Behältnisschleusung" lassen sich in das Lagebild der irregulären Migration einordnen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Kabeldiebstahl auf Zittauer Eisenbahnviadukt

    Zittau (ots) - Die Bundespolizei Ebersbach wurde am 16. Juni 2021 gegen 09:15 Uhr informiert, dass bislang unbekannte Täter auf dem Eisenbahnviadukt in Zittau circa 140 Meter Signal-, Fernmelde- und Lichtleiterkabel entwendet haben. Um an ihr Diebesgut zu gelangen hackten der oder die Täter einen Kabelkanal auf und schnitten das Kabel heraus. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro und die Bundespolizeiinspektion Ebersbach hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und besonders schwerem Fall des Diebstahls aufgenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Festgenommener Georgier zahlt Geldstrafe

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Nach fast genau drei Monaten nach der Ausfertigung durch die Staatsanwaltschaft Konstanz konnte nun ein Haftbefehl gegen einen georgischen Bürger wieder gelöscht werden. Der Verurteilte zahlte in diesem Zusammenhang die noch offene Geldstrafe i. H. v. 600,00 Euro, die vom Amtsgericht Singen (Hohentwiel) wegen Diebstahls angeordnet worden war. Der 25-Jährige, dessen Name bis gestern noch auf der Fahndungsliste stand, war am Dienstagmittag von Fahndern der Bundespolizei in der Nähe der Autobahn bei Kodersdorf festgenommen worden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Gestohlene Transporter, zwei vorläufige Festnahmen, Drebkau, (SPN)

    Drebkau, Landkreis Spree-Neiße (ots) - Landkreis Spree-Neiße, Drebkau: Beamte der Bundespolizei (Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf) und des Zolls (Hauptzollamt Dresden) beabsichtigten am Mittwochmorgen gegen 02:00 Uhr zwei Kleintransporter zu kontrollieren. Zunächst entzogen sich beide Mercedes der Kontrolle, wurden aber im Bereich Drebkau/Rehnsdorf gestoppt. Die Fahrer der zuvor in Sachsen gestohlenen Sprinter flüchteten unerkannt. In der Nähe wurde ein Pkw Opel mit zwei Komplizen gestellt. Eine 24-jährige Polin und ein 30 Jahre alter Pole wurden vorläufig festgenommen. Die Beifahrerin stand zudem unter Amphetamineinfluss. Die drei Fahrzeuge wurden sichergestellt. Die Fahndungsmaßnahmen nach den flüchtigen Fahrern laufen. Weitere Ermittlungen führt die Kriminalpolizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Zeugenaufruf zum Alarm im Hauptbahnhof Dresden

    Dresden (ots) - Am 12.06.2021 gegen 17:45 Uhr kam es in der Lidl-Filiale im Hauptbahnhof Dresden zu einer Auslösung einer Brandmeldeanlage durch Drücken eines Nottasters ohne ersichtlichen Grund. Ein Täter konnte bisher nicht bekannt gemacht werden (wir berichteten). Für die weiteren Ermittlungen sucht die Bundespolizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tathandlung / zum Täter geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 bei der Bundespolizeiinspektion Dresden zu melden. ===================================================================== Pressemitteilung vom 14.06.2021 Alarm im Hauptbahnhof Dresden Alarm im Hauptbahnhof Dresden Dresden. Am Samstagnachmittag (12.06.2021), gegen 17:45 Uhr ertönte plötzlich ein akustischer Alarm der Brandmeldeanlage im Dresdner Hauptbahnhof, verbunden mit der Durchsage den Bahnhof schnellstmöglich zu verlassen. Unbekannte hattenabsichtlicheinen Handdruckmelder betätigt und damit die Alarmauslösung verursacht. Die Evakuierung des Bahnhofes einschließlich aller Ladengeschäfte verlief sehr zügig. Die nach wenigen Minuten eingetroffene Feuerwehr konnte keinen Brand feststellen. Die Brandmeldeanlage wurde durch die Feuerwehr gegen 18:23 Uhr zurückgesetzt, unter gleichzeitiger Freigabe des Hauptbahnhofes Dresdenfür den Besucher-und Reiseverkehr. Es kam während der Sperrung des Hauptbahnhofes zur Einstellung des Zugverkehres. Betroffen waren 34 Züge wobei 5 Totalausfälle und 13 Teilausfälle im Nahverkehr mit einer Verspätung von 703 Minuten zu verzeichnen waren. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Reisende und Nutzer der Bahn. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen ein. Die Ermittlungen zum Tathergang dauern an, wobei auch Videomaterial der Überwachungskameras gesichtet wird. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI C: Einsatz gegen Schleuserkriminalität - Bundespolizei vollstreckt Durchsuchungsbeschlüsse

    Einsatz in Möckern

    Meckern/Frankfurt (Oder) (ots) - Verdacht der gewerbsmäßigen Einschleusung, Urkundenfälschung, unerlaubter Aufenthalt und Schwarzarbeit - 150 Beamte der Bundespolizei vollstreckten heute mehrere Durchsuchungsbeschlüsse der Staatsanwaltschaften Frankfurt (Oder) und Stendal. Im Kampf gegen gewerbsmäßiges Einschleusen von Ausländern, Urkundenfälschung, unerlaubten Aufenthalt und der damit verbundenen unerlaubten Arbeitsaufnahme haben Beamte der Bundespolizei am heutigen Tag mehrere Objekte in Möckern, Groß Lindow und Frankfurt (Oder) durchsucht. Ausgangssachverhalt war eine Feststellung vom 15. März 2020 an der B 95 in Bärenstein. Bei der Kontrolle eines Kleintransporters wurden mehrere gefälschte Ausweisdokumente festgestellt. Zudem ergaben sich Anhaltspunkte für eine unerlaubte Arbeitsaufnahme der kontrollierten Personen. Im Ergebnis der Ermittlungen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse durch die Staatsanwaltschaften Frankfurt (Oder) und Stendal erwirkt, welche durch die Bundespolizei in den frühen Morgenstunden des heutigen Tages umgesetzt wurden. Im Rahmen der Durchsuchungen wurden die drei Hauptbeschuldigten (3 Deutsche, weiblich, im Alter von 36, 62 und 63 Jahren) angetroffen und zur polizeilichen Bearbeitung vorläufig festgenommen. Die Beschuldigten stehen im Verdacht Wohnunterkünfte und Arbeitsstellen an Drittausländer vermittelt und sich dadurch einen nicht unerheblichen Vermögensvorteil verschafft zu haben. Dafür haben sie die Drittausländer bereits vor der Einreise mit gefälschten Reisedokumenten ausgestattet. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen konnten umfangreiche Beweismittel (Speichermedien, Unterlagen und Dokumente) sichergestellt werden. Diese werden nun ausgewertet und fließen in das laufende Ermittlungsverfahren ein. Insgesamt waren 150 Beamte der Bundespolizei im Einsatz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0175/9028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Bundespolizei stellt Buntmetalldieb auf frischer Tat

    Leipzig (ots) - Gestern Nachmittag, gegen 16:15 Uhr stellte eine Streife der Bundespolizei im Bereich des Haltpunktes Markkleeberg - Gaschwitz einen Mann, der gerade dabei war, Bauteile der Bahnschwellen einer stillgelegten Strecke der Deutschen Bahn zu demontieren. Insgesamt knapp 300 Kilogramm Kleineisen hatte er schon zerlegt. Die Bundespolizei eröffnete dem 37-jährigen Deutschen den Tatvorwurf des Diebstahls. Als die Beamten das Diebesgut aus dem Fahrzeug des Beschuldigten sicherstellen wollten, stieß er diese weg und versuchte, die Autotür zu blockieren. Daher muss er sich in einem weiteren Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Wieder Ausbeutung einer ukrainischen Pflegekraft

    Uhyst (ots) - Die Bundespolizei stellt insbesondere auf der Autobahn 4 und den grenznahen Bundesstraßen immer wieder illegale Schwarzarbeiter fest. In der vergangenen Nacht war es um 02:40 Uhr eine 62-jährige Frau aus der Ukraine, die in einem Kleinbus aus Polen kommend eingereist war. Sie hat in Deutschland bereits seit März als Pflegerin gearbeitet und ist nun auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle. Hierbei erhält sie einen Schwarzarbeitslohn in Höhe von ca. 1.250,00 Euro und muss 24/7 für Haushalt und Pflege zur Verfügung stehen. Von diesem Lohn gehen noch Kosten für Verpflegung und Unterkunft ab. Steuer- und Sozialabgaben werden aber nicht getätigt. Über ein Visum und eine Arbeitserlaubnis verfügt sie zudem nicht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen unerlaubter Einreise, unerlaubtem Aufenthalt und der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung. Im Fokus der weiteren Ermittlungen stehen insbesondere die Hintermänner und Auftraggeber der 62-Jährigen. Sie wird heute nach Polen zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Sechs gesuchte Straftäter kontrolliert und Haftbefehl umgesetzt

    Oberseifersdorf (ots) - Die Bundespolizei hat am 14. Juni 2021 auf der B 178 bei Oberseifersdorf um 22:40 Uhr einen britischen Kleintransporter mit acht Rumänen gestoppt. Die Frauen, Männer und Kinder im Alter zwischen 1 und 39 Jahren waren aus Polen kommend eingereist und auf dem Weg nach Niedersachsen. Während der Kontrolle stellte sich heraus, dass vier Männer und die eine Frau im Rahmen von 11 laufenden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, Betrug, Urkundenfälschung und diverser Umweltstraftaten von mehreren deutschen Gerichten und Staatsanwaltschaften gesucht werden. Ein 28-jähriger Rumäne wurde gar per Haftbefehl gesucht. Er musste eine Restgeldstrafe wegen Diebstahls inklusive Gebühren in Höhe von 881,00 Euro zahlen. Nachdem die Personalien aufgenommen und die Geldstrafe bezahlt war, durften die Rumänen ihre Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Liebesbotschaft führt zu Strafverfahren

    Leipzig (ots) - Das war sicher gut gemeint, aber diese Liebesbotschaft ging total nach hinten los. Am Samstagabend wollte ein 35-jähriger Deutscher seinen Gefühlen freien Lauf lassen und seiner Angebeteten eine gesprayte Liebesbotschaft hinterlassen. Dumm nur, dass er sich dafür die Zugtoilette einer S-Bahn ausgesucht hatte! Die Botschaft fand nicht die Angebetete, sondern der Zugbegleiter und stellte den Leipziger zur Rede. Dieser zeigte sich wenig einsichtig. Als der Zugbegleiter den Mann bis zum Eintreffen der Bundespolizei am Leipziger Hauptbahnhof festhalten wollte, leistete er erheblichen Widerstand und verletzte den 43-Jährigen an der Hand. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten dann neben acht Spraydosen auch noch Betäubungsmittel. Der 35-Jährige muss sich nun wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten. Ob er mit dieser "Botschaft" wirklich sein Ziel erreicht? Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Unbekannter besprüht Reisende mit Pfefferspray - Bundespolizei sucht Zeugen/Geschädigte

    Leipzig, Borsdorf (ots) - Am Freitagabend sollte ein Schwarzfahrer die Mitteldeutsche Re-gioBahn (MRB) am Haltepunkt in Borsdorf verlassen. Doch statt der Aufforderung des Zugbegleiters nachzukommen, versprühte er Pfefferspray im Zugabteil. Die Bundespolizei sucht Zeugen bzw. Geschädigte des Vorfalls. _______________________________________________________________ Am 11.Juni 2021 ertappte der Zugbegleiter einen Schwarzfahrer auf der Fahrt von Leipzig nach Borsdorf. Als er den Mann mit Hilfe weiterer Reisender von der Weiterfahrt ausschließen wollte, versprühte dieser unvermittelt Pfefferspray im Zugabteil. Dadurch wurden mindestens zwei Reisende im Alter von 19 und 44 Jahren verletzt. Die Bundespolizei leitete Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und gefährlicher Körperverletzung ein und sucht nun Zeugen bzw. weitere Geschädigte: Wer wurde am 11. Juni 2021, gegen 17:20 Uhr am Haltepunkt Borsdorf durch das Pfefferspray verletzt bzw. kann sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt bzw. dem Täter geben? Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle und die Bundespolizei unter 0341/99799-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Haftbefehle vollstreckt

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Am Sonntag, den 14. Juni 2021, klickten die Handfesseln bei einem polnischen Bürger. Der 47-Jährige wurde durch die Bundespolizei in der Bahnhofstraße in Görlitz kontrolliert. Die Überprüfung ergab einen Haftbefehl des Landgerichts Düsseldorf wegen besonders schweren Raubes. Der Verurteilte sitzt nun seine Strafe in einer Justizvollzugsanstalt ab. Ebenfalls in der Justizvollzugsanstalt befinden sich seit Samstagabend (12. Juni 2021) ein 30-jähriger und ein 33-jähriger Georgier. Der 30-Jährige hatte noch eine Strafe, die vom Amtsgericht Essen wegen Diebstahls angeordnet war, offen. In seinem Fall waren das 273,00 Euro. Gegen den 33-Jährigen hatte die Staatsanwaltschaft Heidelberg einen Vollstreckungshaftbefehl erlassen. Diesem lag ein Strafbefehl des Amtsgerichts Heidelberg wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls zugrunde. Er schuldete der Justiz noch 2050,00 Euro. Beide Georgier, die an der Autobahnanschlussstelle Görlitz festgenommen wurden, konnten ihre Geldstrafen nicht zahlen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecherin Ivonne Höppner Telefon: 0 35 81 - 3626-6111 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Alarm im Hauptbahnhof Dresden

    Dresden (ots) - Am Samstagnachmittag (12.06.2021), gegen 17:45 Uhr ertönte plötzlich ein akustischer Alarm der Brandmeldeanlage im Dresdner Hauptbahnhof, verbunden mit der Durchsage den Bahnhof schnellstmöglich zu verlassen. Unbekannte hatten absichtlich einen Handdruckmelder betätigt und damit die Alarmauslösung verursacht. Die Evakuierung des Bahnhofes einschließlich aller Ladengeschäfte verlief sehr zügig. Die nach wenigen Minuten eingetroffene Feuerwehr konnte keinen Brand feststellen. Die Brandmeldeanlage wurde durch die Feuerwehr gegen 18:23 Uhr zurückgesetzt, unter gleichzeitiger Freigabe des Hauptbahnhofes Dresden für den Besucher- und Reiseverkehr. Es kam während der Sperrung des Hauptbahnhofes zur Einstellung des Zugverkehres. Betroffen waren 34 Züge wobei 5 Totalausfälle und 13 Teilausfälle im Nahverkehr mit einer Verspätung von 703 Minuten zu verzeichnen waren. Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Reisende und Nutzer der Bahn. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen ein. Die Ermittlungen zum Tathergang dauern an, wobei auch Videomaterial der Überwachungskameras gesichtet wird. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI L: 9- Jähriger sorgt für mächtig Aufsehen am Bahnhof

    Leipzig (ots) - Gestern Mittag bemerkt der Kellner eines Eiscafés in den Promenaden am Hauptbahnhof Leipzig, einen Jungen der allein in seinem Café verweilte. Da auch nach geraumer Zeit kein Erziehungsberechtigter erschien, nahm sich ein Taxifahrer dem Jungen an. Auf Nachfrage konnte der Junge keine Angaben zu seiner Person oder seinen Eltern machen. Daraufhin wurde die Bundespolizei gebeten, sich der Sache an zu nehmen. Leider reagierte der neun Jährige nicht erfreut, als er die Polizisten sah. Unmittelbar nach Sichtkontakt rannte der Junge in Richtung Ausgang. Der Kellner konnte den Jungen dann ergreifen und an die Beamten übergeben. Währenddessen wehrte sich der Ausreiser vehement gegen die Hilfe der Beamten und schlug und trat in deren Richtung. Die Polizeibeamten brachten den aufgebrachten Jungen in die Dienststelle der Bundespolizei. Dort konnte ihn dann eine einfühlsame Beamtin beruhigen. Erst nach vielen Recherchen, in den polizeilichen zur Verfügung stehenden Systemen, konnte die Identität festgestellt werden. Daraufhin wurde auch bekannt, dass der Vater des Jungen ihn gerade als vermisst melden wollte. Auslöser für das heftige Verhalten des Jungen war laut Auskunft der Eltern, eine schlechte Schulnote. 14:30 Uhr konnte der Junge an seine Eltern übergeben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Weiterreise kostete 2.250,00 Euro

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Die Weiterreise kostete gestern einen Ukrainer gewissermaßen 2.250 Euro. Bei dem Betrag handelt es sich um eine Geldstrafe, die der 38-Jährige noch zu zahlen hatte. Nachdem der Mann vom Amtsgericht München wegen Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen verurteilt worden war, er aber nicht reagierte, hatte die Staatsanwaltschaft München I einen Vollstreckungshaftbefehl ausgestellt. Auf diesen Haftbefehl, der inzwischen gelöscht werden konnte, waren die Fahnder der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf aufmerksam geworden und hatten den Verurteilten am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn bei Kodersdorf zunächst festgenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI C: 40-Jähriger mit drei offenen Haftbefehlen am Hauptbahnhof Chemnitz gestellt

    Chemnitz (ots) - Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte am 9. Juni 2021 gegen 16:30 Uhr am Chemnitzer Hauptbahnhof einen 40-jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen ihn drei Strafvollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorliegen. Er war vom Amtsgericht Chemnitz in zwei Fällen wegen Diebstahl sowie einem Verstoß gegen das Betäubungsmittegesetz zur Zahlung einer Geldstrafe von insgesamt 1.849 EUR + 794 EUR Verfahrenskosten oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 133 Tagen verurteilt worden. Da er die offene Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA Dresden eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 oder 105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Verbotene Stahlrute sichergestellt

    Burk (ots) - Der Beifahrer eines polnischen Fiat hatte während einer Polizeikontrolle am 9. Juni 2021 an der BAB 4 bei Burk eine Stahlrute in seinem Rucksack dabei, die ausgezogen 60 cm lang ist und laut Waffengesetz verboten ist. Bundespolizisten kontrollierten um 10:30 Uhr den 32-jährigen Polen und seinen Fahrer. Zu dem verbotenen Gegenstand befragt gab der Mann an, dass er diesen zu seiner Verteidigung brauche. Die Beamten stellten die Stahlrute sicher und eröffneten ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verstoß gegen das Waffengesetz. Anschließend konnten die Personen ihre Reise in Richtung Dresden fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Baumfällung schief gegangen

    Löbau (ots) - Wie der Bundespolizei am 9. Juni 2021 bekannt wurde, war es bei Baumfällarbeiten bereits am 3. Juni 2021 beim Löbauer Bahnhof zu einer Panne gekommen. Ein auf dem benachbarten Grundstück gefällter Baum war auf das Geländer des Bahnsteiges 1 gestürzt. Dieses wurde hierbei auf einer Länge von etwa sechs Metern niedergedrückt und beschädigt. Die Deutsche Bahn AG hat den Gefahrenbereich mit Gittern abgesperrt. Die Bundespolizei nahm den Schaden auf und ermittelt nun wegen Sachbeschädigung. Ein Tatverdächtiger wird noch ermittelt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Aus dem Urlaub hinter Gitter

    Leipzig (ots) - Gestern Mittag 11.36 Uhr, landete der Flieger aus Antalya kommend auf dem Flughafen Leipzig/ Halle. Bei der Einreisekontrolle nach Deutschland, stellte die Bundespolizei einen 25- jährigen Türken fest. Dieser wurde mit einem europäischen Haftbefehl und einem nationalen Haftbefehl vom Amtsgericht Leipzig gesucht. Grund der Festnahme war, dass der Gesuchte unerlaubten Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge betrieb. Ihm konnten fünf Taten nachgewiesen werden, bei denen er durch den Verkauf von Betäubungsmitteln Gewinne in sechsstelliger Höhe erzielte. Nach seiner Vorführung beim Amtsgericht Leipzig wurde er auf Grund des Untersuchungshaftbefehls in die JVA Leipzig eingeliefert. Dort verbleibt er bis zu seinem rechtskräftigen Urteil. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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Großschirma

Gemeinde in Kreis Mittelsachsen

  • Einwohner: 5.943
  • Fläche: 61.44 km²
  • Postleitzahl: 09603
  • Kennzeichen: FG
  • Vorwahlen: 037324, 037328
  • Höhe ü. NN: 370 m
  • Information: Stadtplan Großschirma

Das aktuelle Wetter in Großschirma

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