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 Groven

Feuerwehreinsätze in Groven

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  • Großaufgebot der Feuerwehr bekämpft Carportbrand in Garbek Um 2:48 Uhr gingen zunächst nur in Garbek und Travenhorst die Sirenen. Die Feuerwehren wurde zu einem Carportbrand in den Eichenweg gerufen.

    Carportbrand Garbek

    Garbek (ots) - Bei Eintreffen der ersten Feuerwehr wurde sofort klar, dass der Brand mit den alarmierten Kräften nicht zu bewältigen war. Das Carport, eine Kombination aus Fahrzeugstellplätzen, Werkstatt und Lagerbereich mit einer Größe von ca. 60 m² war komplett verraucht und der Zugang zum Gebäude stellte sich als sehr schwierig da. Einsatzleiter Claus Taube erhöhte sofort auf Feuer Groß, um weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle zu beordern. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben, wurde final bis auf das Alarmstichwort Feuer 4 erhöht. Das Feuer hatte sich bereits im kompletten Gebäude als Schwelbrand ausgebreitet und war auch in die teilweise vorhandene Zwischendecke gezogen. Es wurde sich gewaltsam Zugang zum Gebäude verschafft. Als ausreichend Zugänge geschaffen worden sind, kam es zu einer Durchzündung. Mit mehreren Atemschutzgeräteträgern konnte die Brandbekämpfung im Innen- und Außenbereich erfolgreich durchgeführt werden. Um 3:56 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, Einsatzleiter Claus Taube konnte um 4:18 Uhr der Leitstelle West "Feuer aus" melden. Insgesamt waren von der Feuerwehr ca. 100 Einsatzkräfte vor Ort. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren: Garbek, Travenhorst, Nehms, Krems II, Rohlstorf, Berlin, Hamdorf, Seedorf-Schlammersdorf, Hornsdorf-Hornsmühlen, Amt-Trave-Land mit Gefahrguterkundung und Führungsgruppe, Kreisfeuerwehrverband mit Kreiswehrführer und 2 Pressesprecher, Kreisfeuerwehrzentrale mit der Rufbereitschaft, RKiSH mit einem Rettungswagen und die Polizei Segeberg und Pinneberg. Bilder: C. Rüter Pressesprecher KFV Segeberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Kreispressewart Sönke Möller Telefon: 0173 6141091 E-Mail: s.moeller@kfv-segeberg.org

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  • FW Norderstedt: Massiver Wasseraustritt im Herold Center

    Im Herold Center kam es am Freitagnachmittag, den 11.06.2021 zu einem massiven Wasseraustritt.

    Norderstedt (ots) - Am Freitagnachmittag (11.06.2021) ist die Freiwillige Feuerwehr Garstedt gegen 15:15 Uhr durch die Kooperative Regionalleitstelle West in die Berliner Allee alarmiert worden. Im dortigen Einkaufszentrum "Herold Center" sei es zu einem Deckeneinsturz nach Wasserrohrbruch gekommen. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später vor Ort eintrafen, bestätigte sich die gemeldete Lage. Im Bereich eines Seitenzuganges war es in der Zwischendecke zu einem Rohrbruch gekommen. In Folge dessen waren große Mengen an Wasser ins Erdgeschoss des Centers gelaufen und hatten dazu geführt, dass die abgehängte Decke zum Teil herunterstürzte. Obgleich ein weiteres Nachfließen durch das Center Management, welches die Leitung sofort abgeschiebert hatte, verhindert werden konnte, hatte sich das Wasser bereits bis in die zentrale Ladenpassage ausgebreitet. Umgehend wurden die betroffenen Bereiche abgesperrt und ein Elektronotdienst angefordert. Der Bereich des Seitenzuganges konnte auf Grund von herunterhängender Stromleitungen und weiterer abzustürzen drohender Deckenteile anfangs nicht betreten werden, so dass sich die Tätigkeiten der Feuerwehr zunächst auf das Abpumpen des Wassers im Bereich der Ladenzeile konzentrierten. Dabei wurden diverse Wasserschieber, Stoßbesen und Wassersauger eingesetzt. In diesem Zusammenhang wurde gegen 15:50 Uhr auch die Freiwillige Feuerwehr Harksheide alarmiert, um einen zusätzlichen Wassersauger in den Einsatz bringen zu können. Nachdem im weiteren Einsatzverlauf auch der Seitenzugang geräumt und noch abzustürzen drohende Teile der Zwischendecke entfernt worden waren, konnte der Einsatz gegen 18:00 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Garstedt mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften, sowie die Freiwillige Feuerwehr Harksheide mit einem Fahrzeug und sechs Einsatzkräften. Zur Ursache und Schadenhöhe kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Garstedt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: n.p.koegler@gmx.de www.feuerwehr-garstedt.de

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  • Wohnungsbrand im Stadtteil Kiel Gaarden

    Kiel (ots) - Gegen 21:25 Uhr wurde der integrierten Regionalleitstelle Kiel ein Feuer in einer Wohnung in der Kaiserstraße im Kieler Stadtteil Gaarden gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im 2. Obergeschoss dar. Ein Trupp unter Atemschutz wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Zusätzlich stellte die Drehleiter eine Anleiterbereitschaft her und führte eine Erkundung von außen durch. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Insgesamt waren knapp 20 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes beteiligt. Bereits gegen 21:50 Uhr konnten alle Maßnahmen beendet werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • FW Norderstedt: Alarmierung "Feuer Klein - Rauchwarnmelder" mit ungeahntem Ausgang

    Auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche waren drei Heimrauchmelder auf Metallstangen montiert

    Norderstedt (ots) - Am späten Mittwochabend (09.06.2021, gegen 23:15 Uhr) wurde die Freiwillige Feuerwehr Harksheide durch die Kooperative Regionalleitstelle West mit dem Einsatzstichwort "Feuer Klein - Rauchwarnmelder" alarmiert. Anwohner des Elisabeth-Selbert-Weges hatten das Piepen von Rauchmeldern wahrgenommen und folgerichtig den Notruf über die 112 abgesetzt. Als die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wenig später vor Ort eintrafen, bestätigte sich die geschilderte Meldung. Nach erster Erkundung im Bereich Elisabeth-Selbert-Straße Ecke Heloglandstraße konnte dabei allerdings zunächst keine Wohneinheit ausgemacht werden, aus der die Geräusche kamen. Erst durch die Vergrößerung des Suchradius konnten die Einsatzkräfte die Ursache ausmachen. Das Piepen kam von einem rund 400 Meter entfernten landwirtschaftlich genutzten Feld. Hier fanden die Einsatzkräfte insgesamt drei auf Metallstangen montierte Rauchmelder vor, welche dem Anschein nach zur Vergrämung von Rehkitzen installiert worden waren. Dass der markante Piepton die Feuerwehr auf den Plan rufen würde, war dabei augenscheinlich nicht bedacht worden. Nachdem die Rauchmelder demontiert und an die Polizei übergeben worden waren, rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr rund eine Stunden nach der Alarmierung mit einem Einsatzausgang, mit dem zuvor wohl niemand gerechnet hatte, wieder ein. Rückfragen bitte an: Kontakt Einsatzleiter: Freiwillige Feuerwehr Harksheide stv. Wehrführer Shawn Kleese Telefon: 0151/ 40138107 Bericht: Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: n.p.koegler@gmx.de www.feuerwehr-norderstedt.de

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  • Rettungswagen in Vollbrand und explodiert - 12 Feuerwehrleute betroffen

    RTW3

    Bad Segeberg (ots) - Am Montagmittag gegen 12:15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg mit dem Einsatzstichwort "Feuer" in den Jaguarring alarmiert. Der Kooperativen Rettungsleitstelle West aus Elmshorn wurde über den Notruf 112 durch die diensthabende Besatzung die im Levo Park stationierte "Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH" über einen brennenden Rettungswagen informiert. Eigene Löschversuche schlugen aufgrund der Brandausbreitung und Wärmeentwicklung fehl. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten bereits auf der Anfahrt die Rauchsäule aus dem Levo Park weithin sehen. Am Einsatzort angetroffen, konnte das gemeldete Lagebild bestätigt werden. Der abgestellte Rettungswagen befand sich neben mehreren weiteren PKWs auf einer Parkplatzfläche in Vollbrand. Neben der Brandausbreitung standen insbesondere die im Rettungswagen mitgeführten Sauerstoffflaschen im Fokus. Die Brandbekämpfung wurde aus dem größtmöglichen Abstand durch zwei Atemschutztrupps mit zwei C-Rohren eingeleitet. Im Verlauf der Brandbekämpfung kam es zu einer plötzlichen Explosion des brennenden Rettungswagens - infolgedessen wurden durch die Druckwelle der Rettungswagen vollständig zerstört und wirkte auf einige Einsatzkräfte in der Nähe ein, sodass diese zu Boden gedrückt wurden. Die Trümmerteile verteilten sich über mehrere Meter im Umkreis der Einsatzstelle und selbst an den Gebäuden gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch. Durch das besonnene Vorgehen der Einsatzkräfte wurde glücklicherweise keiner der Beteiligten verletzt, das Feuer konnte schnell gelöscht und nach 25 Minuten bereits "Feuer Aus - Nachlöscharbeiten" gemeldet werden. Zum Nachlöschen wurde zur effektiven Brandbekämpfung Schaummittel eingesetzt und mittels Wärmebildkamera Glutnester abgesucht. Neben drei Kollegen*innen des Rettungsdienstes wurden auch die 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr durch den Leitenden Notarzt vor Ort gesichtet und vorsorglich einer Klinik vorgestellt. Alle Kräfte sind nach einer kurzen Untersuchung durch den diensthabenden Arzt wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg: 7 Fahrzeuge mit 28 Einsatzkräften. Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH: 1 Rettungswagen + Organisatorischer Leiter Rettungsdienst mit Leitenden Notarzt Polizei und Kriminalpolizei Bürgermeister der Stadt Bad Segeberg Herr Toni Köppen Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg Pressestelle Dennis Schubring Telefon: 0 45 51 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de

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  • Mutwillige Zerstörung von Rettungspunkten

    Rettungspunkte 2

    Bad Segeberg (ots) - Mit großem Entsetzen hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg am Mittwochabend von Vandalismus gegen Rettungspunkte am großen Segeberger See erfahren. Aufmerksame Bürger bemerkten den Schaden und informierten den Gemeindewehrführer Mark Zielinski. "Wir sind sprachlos, wie mit solch wichtigen Orientierungshilfen für einen Notruf umgegangen wird", stellt der Gemeindewehrführer klar. Die Rettungspunkte wurden vor einigen Jahren, dank finanzieller Unterstützung durch den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg e.V. von ehrenamtlichen Einsatzkräften an 12 Standorten um den Großen Segeberger See herum eingesetzt, um hilfeersuchenden und nicht ortskundigen Besuchern und Gästen in Notfallsituationen zu unterstützen, sowie der Kooperative Regionalleitstelle West eine genauere Ortsangabe mitzuteilen. Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg nutzt diese Informationen um per Lageplan die richtigen Anfahrtswege mit den Einsatzfahrzeugen schnellstmöglich zu erreichen. Auch in Waldgebieten wie dem Segeberger Forst findet man solche Rettungspunkte. Der Paragraph §145 Strafgesetzbuch Abs. 2 macht es deutlich! Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln (2) Wer absichtlich oder wissentlich 2. die zur Verhütung von Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr dienenden Schutzvorrichtungen oder die zur Hilfeleistung bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr bestimmten Rettungsgeräte oder anderen Sachen beseitigt, verändert oder unbrauchbar macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 303 oder § 304 mit Strafe bedroht ist. Inzwischen hat die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg den Rettungspunkt wieder aufgestellt. Seitens der Stadt Bad Segeberg wurde eine Strafanzeige gestellt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg Pressestelle Dennis Schubring Telefon: 0 45 51 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de

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  • Nächtlicher Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus

    Kiel (ots) - 02.06.2021 22:23 Uhr | Kiel, Pries, Wilhelm-Lobsien-Weg. Um 22:23 Uhr erreichte die Integrierte Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Kiel mehrere Notrufe über ein Feuer in einem Einfamilienhaus auf dem Wilhelm-Lobsien-Weg. Die Anrufer gaben an, dass es im Erdgeschoss brennen würde und vermutlich noch eine Person im Gebäude sei. Aufgrund des Meldebildes wurden die Kräfte der Hauptwache, der Nordwache und der freiwilligen Feuerwehr-Schilksee alarmiert. Die Anfahrt zur Brandstelle gestaltete sich für die Retter wegen sehr eng geparkter Fahrzeuge schwierig. Beim Eintreffen der Löschzüge bestätigte sich ein ausgedehnter Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus. Zur Brandbekämpfung und Kontrolle der verrauchten Bereiche wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz und C-Rohren in das Brandobjekt entsandt. Nachdem das Feuer erfolgreich bekämpft werden konnte, wurden Belüftungsmaßnahmen des betroffenen Bereiches eingeleitet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht. Im Einsatz waren die Hauptwache, Nordwache und FF-Schilksee mit insgesamt 38 Rettungskräften bzw. 14 Einsatzfahrzeugen. Die Gesamteinsatzdauer betrug 60 Minuten. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Feuer in der alten Müllverbrennungsanlage Kiel

    Kiel (ots) - Gegen 20:25 Uhr meldeten gleich mehrere Anrufer der Integrierten Regionalleitstelle Kiel einen Feuerschein im Bereich der alten Müllverbrennungsanlage im Bereich Strucksdiek (Stadtteil Kiel-Hassee). Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte bestätigte sich ein Feuer auf dem alten Betriebsgelände. In einem der alten Gebäude brannte es in einer Zwischendecke. Ein Trupp mit C-Rohr wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Die abgelegene Lage des ehemaligen Betriebsgeländes erschwerte die Löschmaßnahmen. Um alle Glutnester zu erreichen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde der betroffene Bereich mittels Schaum abgedeckt. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kiel, der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Russee sowie des Rettungsdienstes am Einsatz beteiligt. Gegen 21:45 Uhr konnten alle Maßnahmen beendet werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Küchenbrand in Kiel Ellerbek

    Kiel (ots) - Am frühen Nachmittag, um 13.50 Uhr des 30.05. wurde die Feuerwehr Kiel nach Ellerbek, in die Nissenstrasse alarmiert. Piepende Rauchwarnmelder und Brandgeruch im Treppenraum des Mehrfamilienhauses sorgten für den Notruf der Anwohner. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits dunkler Rauch aus der verschlossenen Wohnungstür. Die Feuerwehr verschaffte sich zügig Zutritt zu der Brandwohnung und ging unter Atemschutz zum Löschangriff vor. Zwei junge Katzen wurden dabei von dem Trupp entdeckt und aus der Wohnung gerettet. Das Feuer in der Küche wurde mittels C-Rohr von den Kräften abgelöscht, anschließend wurden die Wohnräume belüftet. Menschen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt. Die geretteten Tiere wurden zur weiteren Versorgung zu einem Tierarzt verbracht. Eingesetzt waren der Löschzug der Ostfeuerwache, ein weiteres Löschfahrzeug der Hauptfeuerwache sowie zwei Rettungswagen, insgesamt 24 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Bewohner bei Wohnungsbrand verletzt

    Die Feuerwehr setzte 25 Einsatzkräfte und sechs Einsatzfahrzeuge, 6 Atemschutzgeräteträger, ein Strahlrohr, einen Hochleistungslüfter, div. Brechwerkzeug und Beleuchtungsmaterial ein. Weiter wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut.

    Wahlstedt (ots) - Am 29.05.2021 kam es in der Adlerstraße zu einem Wohnungsbrand. Gegen 23.45 Uhr meldeten Bewohner der Leitstelle West eine Rauchentwicklung aus dem 1.Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Bewohner wurden offentsichtlich durch Rauchwarnmelder gewarnt und haben noch vor Eintreffen der Feuerwehr das Mehrfamilienhaus verlassen. Eine Person musste mit einer Rauchvergiftung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei Eintreffen der Feuerwehr drang dunkler Rauch aus der Wohnung. Die Wohnungstür war zum Zeitpunkt der Erkundung bereits wärmebeaufschlagt. Um eine Rauchausbreitung aus der Wohnung zu vermeiden wurde vor öffnen der Wohnungstür ein Rauchschutzvorhang gesetzt. Anschließend wurde durch einen Atemschutztrupp die Wohnungstür geöffnet, der Brandherd lokalisiert und mit einem C- Rohr gelöscht. Eine weitere Ausbreitung des Feuers konnte dadurch verhindert werden. Aufgrund des fortgeschrittenen Brandes konnte eine Rauchausbreitung in der Wohnung nicht verhindert werden. Ein Hochleistungslüfter beseitigte die Rauchgase aus der Wohnung, die aber dennoch nicht mehr bewohnbar ist. Für die Feuerwehr endete der Einsatz nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei nach ca. 90 min. Die Feuerwehr setzte 25 Einsatzkräfte und sechs Einsatzfahrzeuge, 6 Atemschutzgeräteträger, ein Strahlrohr, einen Hochleistungslüfter, div. Brechwerkzeug und Beleuchtungsmaterial ein. Weiter wurde eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Zur Unterstützung der Feuerwehr waren zudem zwei Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Die Kriminalpolizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wahlstedt Gemeindewehrführer Jörg Neubauer E-Mail: info@feuerwehr-wahlstedt.de

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  • Fotos zu "255.000 Euro schweres Zukunftskonzept für den Neustart der Jugendfeuerwehren"

    Eingerahmt von Mitgliedern der Rendsburger Jugendfeuerwehr freuen sich (v.lks.) Landesbrandmeister Frank Homrich, stellv. Landesjugendfeuerwehrwart Rüdiger König, Innenstaatssekretärin Kristina Herbst, Landesjugendfeuerwehrwart Sascha Keßler, stellv. Landesjugendfeuerwehrwart Thorsten Weber und der Abteilungsleiter im Innenministerium Tilo von Riegen.

    Kiel (ots) - Liebe Redaktionen, zur heute morgen verschickten Pressemeldung "255.000 Euro schweres Zukunftskonzept für den Neustart der Jugendfeuerwehren" übersenden wir Ihnen nun die angekündigten Fotos. 1) Eingerahmt von Mitgliedern der Rendsburger Jugendfeuerwehr freuen sich (v.lks.) Landesbrandmeister Frank Homrich, stellv. Landesjugendfeuerwehrwart Rüdiger König, Innenstaatssekretärin Kristina Herbst, Landesjugendfeuerwehrwart Sascha Keßler, stellv. Landesjugendfeuerwehrwart Thorsten Weber und der Abteilungsleiter im Innenministerium Tilo von Riegen. 2) Innenstaatssekretärin Kristina Herbst versuchte sich selbst am Feuertrainer, beobachtet von Tilo von Riegen, Abteilungsleiter der Kommunalabteilung im Innenministerium. Alle Fotos honorfrei. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • S P E R R F R I S T : 28.5.2021, 16:30 Uhr 255.000 Euro schweres Zukunftskonzept für den Neustart der Jugendfeuerweh-ren nach der Pandemie

    Kiel (ots) - Die Jugendfeuerwehr Schleswig-Holstein ist durch Corona ebenso herausgefordert wie andere Organisationen und Strukturen. Der hoffentlich in naher Zukunft bevorstehende Neustart des Ausbildungs- und Dienstbetriebes der 445 Jugendfeuerwehren des Landes soll durch ein 255.000 Euro schweres Zukunftskonzept neuen Schwung bringen. Das Land fördert die Maßnahmen mit insgesamt rund 230.000 Euro. Erste Bausteine dazu wurden nun fertig und heute (28. Mai 2021) an die Ver-antwortlichen übergeben. In der verbandseigenen Bildungsstätte "Jugendfeuerwehrzentrum gGmbh" in Rendsburg übergab Innenstaatssekretärin Kristina Herbst an Landesbrandmeister Frank Homrich und Landes-Jugendfeuerwehrwart Sascha Keßler in einer ersten Charge Ausbildungs- und Ausrüstungsgegenstände im Wert von rund 120.000 Eu-ro. Darunter befinden sich zwei luftgetragene Zelte und eine Feuerlöscher-Trainingsanlage für den Ausbildungsbetrieb. Darüber hinaus erhalten alle rund 10.500 JF-Mitglieder und ihre rund 3500 Betreuer*innen als Motivationsgeschenk je eine gravierte Edelstahl-Trinkflasche, die sie auf Ausfahrten, Zeltlagern und Wett-bewerben begleiten soll. "Hierdurch wollen wir auch die teilweise eingeschlafene bzw. überlagerte Begeisterung für die Jugendfeuerwehr wieder erwecken. Mit dem Alltagsgegenstand "Trinkflasche" kann diese Begeisterung sichtbar nach außen getragen - auch außerhalb des Jugendfeuerwehr-Dienstes", sagt Landesbrand-meister Frank Homrich. Ein Kernpunkt der Jugendfeuerwehrarbeit ist das Wettbewerbswesen. Dieses soll im Rahmen des Projektes überarbeitet und auch digitalisiert werden. Die teilneh-menden Wehren werden dadurch mit Formalien entlastet und Prozesse werden be-schleunigt. Für die Entwicklung einer zeitgemäßen Melde- und Auswerteplattform in digitaler Form sind 35.000 Euro eingeplant. Innenstaatssekretärin Kristina Herbst gab nun den Startschuss für die Umsetzung. "Im Bundeswettbewerb, dem CTIF-Wettkampf oder auch der Leistungsspangenab-nahme werden die Jugendlichen fit gemacht für ihren späteren Dient in den Ein-satzabteilungen der Feuerwehren. Daher leisten wir mit dieser Investition einen wertvollen Baustein, um auch in Zukunft ausreichend gut ausgebildete junge Men-schen in die Einsatzabteilungen der Feuerwehren übernehmen zu können", so die Innen-Staatssekretärin. Gerade erst neugewählt im Amt konnte Landes-Jugendfeuerwehrwart Sascha Keß-ler sich riesig freuen, dankte dem Land Schleswig-Holstein und kündigte weitere Bausteine des Konzeptes an, für die bereits Förderzusagen vorliegen, so z.B. Kom-munikations- und Medientechnik für die Ausbildung und ein Zugfahrzeug für tech-nisches Equipment der Landes-Jugendfeuerwehr. "Durch die Anschaffung eines Zugfahrzeuges, mit dem auch ein Personentransport möglich ist, werden langfristig Reisekosten reduziert. Zudem müssen dann keine Ehrenamtlichen mehr den vorhandenen Transportanhänger im Jugendfeuerwehr-zentrum mit ihren Privatfahrzeugen ziehen, wenn sie bei uns Equipment ausleihen. Aufgrund der Größe des Anhängers war dies oft schwierig und nur mit erheblichem finanziellem und organisatorischem Mehraufwand umzusetzen", so Keßler. Rückfragen beantwortet Ihnen gerne Torben Benthien, Bildungsreferent, unter der Nummer 01516 / 1473591 Hinweis an die Medien: Fotos der Veranstaltung werden wir Ihnen heute am späten Nachmittag nach der Übergabe auf diesem Wege zur Verfügung stellen. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • Feuer in der Südstadt - parkende Fahrzeuge blockieren Feuerwehrzufahrt

    Brandbekämpfung

    Bad Segeberg (ots) - Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Segeberg bemerkten gestern Abend während ihrer Ausbildung plötzlich eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Lagerhalle hinter dem Feuerwehrgerätehaus. Nach erster Erkundung konnte ein Feuer bei der Warenannahme des dortigen Sozialkaufhauses ausfindig gemacht werden. Die von der Feuerwehr selbst verständigte Kooperative Rettungsleitstelle aus Elmshorn löste daraufhin Zugalarm mit dem Einsatzstichwort "Feuer" für die Bad Segeberger Feuerwehr aus. Ein Löschzug, unter Führung von Einsatzleiter Mark Zielinski,machte sich umgehend auf den Weg. Die Feuerwehrzufahrt zu dem Betriebsgelände war aufgrund von zwei dort parkenden PKWs versperrt, eine direkte Anfahrt war somit nicht gleich möglich. Wertvolle Minuten vergingen,denn die Einsatzkräfte mussten sich den Weg erst frei räumen. Gewaltsam wurde sich Zugang zum Fahrzeuginneren verschafft,die Handbremse gelöst und ein Fahrzeug zur Seite geräumt. Die anschließend eingeleitete Brandbekämpfung mit zwei Atemschutztrupps und zwei C-Rohren zeigte schnell Erfolg, so dass eine Brandausbreitung verhindert werden konnte. Mittels Drehleiter wurde der Dachbereich auf mögliche Glutnester kontrolliert. Holzverkleidungen an der Warenannahme mussten entfernt werden, um Nachlöscharbeiten durchführen zu können. Nach 1,5 Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte an die Polizei übergeben werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr appelliert dringend an alle Fahrzeughalter, Feuerwehrzufahrten nicht als Parkfläche zu benutzen, da dieses sonst weitreichende Konsequenzen bis hin zu der Gefährdung von Menschenleben haben kann. Zur Brandursache und Schadenshöhe können keine Angaben gemacht werden. Im Einsatz: Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg mit 7 Einsatzfahrzeugen und 24 Einsatzkräften Polizei Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Segeberg Pressestelle Dennis Schubring Telefon: 0 45 51 530 9 777 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-badsegeberg.de

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  • Feuerwehr löscht Zimmerbrand - 3 Verletzte müssen ins Krankenhaus In der Straße An der Untereider, in Rendsburg, kam es am Mittwochabend (26.05.2021) zu einem Feuer im 1. Obergeschoss

    Einsatzstelle Rendsburg An der Untereider
Daniel Passig Kreispressewart KFV RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Rendsburg- (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 26.05.2021, 19:09 Uhr Feuer Standard mit Menschenleben in Gefahr (FEU 00 Y) Am Mittwochabend brannte aus bisher ungeklärter Ursache ein Zimmer vollständig aus. Durch die enorme Hitzeentwicklung war beim Eintreffen der Feuerwehr die Fensterscheibe schon geplatzt. Die Rauchentwicklung war mehrere hundert Meter am Thormannplatz sichtbar. Unter schweren Atemschutz wurde ein Innenlöschangriff gefahren und gleichzeitig die Bewohner gerettet. Insgesamt waren dort 8 Personen im Haus, die durch den Rettungsdienst und Notarzt gesichtet worden sind, 5 von Ihnen konnten nach der Sichtung wieder entlassen werden und 3 Personen eine Mutter mit 2 Kindern wurden ins Krankenhaus zur weiteren Versorgung gebracht. Der Rettungsdienst war mit 5 Rettungswagen sowie 1 Notarztwagen im Einsatz. Das Feuer war im 1 OG ausgebrochen und lag auf der Gebäude Rückseite, die Einsatzkräfte hatten das Feuer schnell unter Kontrolle und konnten sich anschließend auf die Nachlöscharbeiten konzentrieren. Eine Drehleiter wurde auf der Gebäuderückseite in Stellung gebracht um an die Dachhaut des Gebäudes zu kommen. Dort wurden dann die noch vorhandenen Glutnester abgelöscht. Gegen 21:15Uhr konnten die 45 Feuerwehrkräfte den Einsatz beenden und auf der Feuerwache die Fahrzeuge und Gerätschaften wieder einsatzbereit machen. Zur Schadenshöhe und -Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die Kripo hat den Brandort beschlagnahmt und wird die Ermittlungen aufnehmen. Einsatzkräfte: Feuerwehr Rendsburg, Rettungsdienst RKiSH (5x RTW 1x NEF), LNA, OrgL, Polizei, Kripo, Ordnungsamt, Stadtwerke und Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Telefon: 04331 / 28581 (Verband) Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Elmshorn: Wohnungsbrand breitet sich auf Dachstuhl aus

    Pinneberg (ots) - Datum: Mittwoch, 26. Mai 2021, 08:49 Uhr +++ Einsatzort: Elmshorn, Bachstraße +++ Einsatz: Feuer, 2 Löschzüge (FEU 2) Eine fünfköpfige Familie aus Elmshorn muss nach einem Wohnungsbrand vorerst in einer Ersatzunterkunft untergebracht werden. Sie hatten sich alle selbst aus dem Gebäude retten können, als am Mittwochmorgen Flammen aus dem Obergeschoss schlugen. Das Feuer breitete sich schnell aus - für die Feuerwehr Elmshorn wurde Vollalarm ausgelöst. Wenige Minuten nach der ersten Alarmierung zu einem Wohnungsbrand in der Elmshorner Bachstraße erhöhte die Kooperative Regionalleitstelle West das Stichwort von "Feuer, Standard" auf "Feuer, größer Standard". Die Mitarbeiter der Leitstelle waren selbst Augenzeugen wie der offene Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss eines Einfamilienhauses sich binnen kürzester Zeit ausbreitete. Das Gelände der Leitstelle grenzt an die Bachstraße. Wehrführerin Britta Stender traf als Einsatzleiterin als erste Feuerwehrkraft vor Ort ein. Zu diesem Zeitpunkt schlugen offene Flammen aus einem Fenster und aus dem Dachbereich. Sie ließ mit dem Stichwort "Feuer, 2 Löschzüge" Vollalarm für die Elmshorner Feuerwehr auslösen. Insgesamt rückten 40 Feuerwehrkräfte aus. Der Löschangriff wurde mit jeweils einem C-Rohr im Innen- und Außenangriff eingeleitet und aus dem Korb der Drehleiter mit einem Wenderohr unterstützt. Etwa eine Stunde nach Einsatzbeginn war das Feuer weitestgehend gelöscht. Die Nachlöscharbeiten wurden unter Atemschutz fortgeführt. Dafür wurde das Dach zum großen Teil mit einem Einreißhaken geöffnet, um die darunter liegenden Brandnester gezielt ablöschen zu können. Der angerückte Rettungsdienst übernahm die Betreuung der dort wohnhaften Familie mit drei Erwachsenen und zwei Kindern, verletzt wurden sie nicht. Für die Familie organisierte die Stadt Elmshorn eine Notunterkunft, das Gebäude ist zumindest zunächst nicht mehr bewohnbar. Kräfte FF Elmshorn: 38 mit 15 Fahrzeugen KFV Pinneberg: 2 mit 2 Fahrzeugen Rettungsdienst: 11 mit 5 Fahrzeugen Polizei: 10 mit 5 Fahrzeugen Weitere: Stadt Elmshorn, Stadtwerke Elmshorn Einsatzleiter: Britta Stender, Wehrführerin FF Elmshorn Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Pinneberg Kreispressesprecher Torben Fehrs Telefon: 04120 8254 700 E-Mail: torben.fehrs@kfv-pinneberg.org

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  • Austritt von Crude Glycerine aus Tankwagen

    Die bereits ausgetretene Masse wurde durch die Feuerwehr mit einem Schnellangriff verdünnt und weggespült.

    Bark-Bockhorn (ots) - Am Dienstagabend gegen kurz nach 21 Uhr erreichte die Kooperative Regionalleitstelle West der Notruf, dass aus einem Tankwagen auf dem Gelände der Aral Tankstelle in Bark-Bockhorn eine schaumige Flüssigkeit ausläuft sowie eine leichte Rauchentwicklung zu sehen ist. Ein aus dem Kreis Dithmarschen stammenden Lastkraftwagenfahrers, welcher sich aktuell in seiner Pause auf dem Parkplatz befand, bemerkte plötzlich einen lauten Knall aus seinem Tankwagen und alarmierte die Rettungskräfte. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es in einer der drei Kammern des Tankwagens zu einem biochemischen Prozess. Infolge dieses Prozesses trat unkontrolliert der Stoff "Crude Glycerine" aus. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung wurden die Feuerwehren aus Bark, Bockhorn, Hartenholm, Wahlstedt, Rickling, Bad Segeberg, Fehrenbötel sowie die Führungsgruppe Amt Leezen mit dem Einsatzstichwort "Technische Hilfeleistung, Standard - Austritt von Gefahrstoffen" alarmiert. Der LKW- Fahrer berichtete dem Einsatzleiter, er habe 25,5 Tonnen "Crude Glycerine" (Cluco C) geladen. Im Verlauf der Erkundung stellte sich heraus, das "Crude Glycerine" ein Futtermittel/Rohgylcerin ist, welches seinen Einsatz in Biogasanlagen/Silos findet. Aufgrund der neuen Erkenntnisse ging man davon aus, dass der Stoff aus unbekannten Gründen begonnen hat zu gären und nun durch den erhöhten Druck aus dem Domdeckel läuft. Da der Stoff für die Umwelt nicht als gefährlich eingestuft ist, wurden die Kräfte daraufhin reduziert. Durch den LKW-Fahrer wurde ein zweiter Tankwagen zum Umpumpen der zwei weiteren sowie der beschädigten Kammer bestellt. Die bereits ausgetretene Masse wurde durch die Feuerwehr mit einem Schnellangriff verdünnt und weggespült. Gegen kurz nach 22 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eingesetzte Kräfte: Freiwillige Feuerwehr Bark Freiwillige Feuerwehr Bockhorn Freiwillige Feuerwehr Hartenholm Freiwillige Feuerwehr Wahlstedt Freiwillige Feuerwehr Rickling Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg Freiwillige Feuerwehr Fehrenbötel Kreisfeuerwehrzentrale Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein: Notarzt, Rettungswagen, Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Polizei Segeberg und Pinneberg Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Segeberg Pressesprecher Patrick Juschka Telefon: 0163 507 3232 E-Mail: p.juschka@kfv-segeberg.org

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  • Medieneinladung: Übergabe von Materialien: "Jugendfeuerwehren auf dem Weg in die Zukunft"

    Kiel (ots) - Die Pandemie hat in den vergangenen Monaten auch tiefe Einschnitte im Wirken und im Engagement der 445 Jugendfeuerwehren im Land gebracht. Die aktuelle Lage lässt aber hoffen, dass der Feuerwehrnachwuchs bald wieder uneinge-schränkt arbeiten kann. Vor diesem Hintergrund hat die schleswig-holsteinische Jugendfeuerwehr im LFV SH ein umfangreiches Konzept entwickelt, mit dem traditionelle Bereiche unter-stützt, digitale Neuerungen eingeführt und Engagement vor Ort gestärkt werden sol-len. Das Land Schleswig-Holstein unterstützt dieses Konzept mit einer Förderung von rund 147.000 Euro. Zur Übergabe erster Beschaffungen und zum Startschuss einer digitalen App-Entwicklung für Melde- und Auswerteplattform für das Wettbewerbswesen laden wir Medienvertreter herzlich ein. Termin: Freitag, 28. Mai 2021, 16:30 Uhr Ort: Jugendfeuerwehrzentrum gGmbh, Rendsburg, P.-H.-Eggers-Strasse Übergeben werden diverse Zelte, Feuerlöschertrainer und rund 15.000 Motivations-artikel für alle Mitglieder und Betreuer der schleswig-holsteinischen Jugendfeuer-wehren. Übergeben werden die Artikel von Innen-Staatssekretärin Kristina Herbst und dem Abteilungsleiter der Kommunalabteilung im Innenministerium Tilo von Riegen. Teil-nehmen werden zudem Landesbrandmeister Frank Homrich und Landes-Jugendfeuerwehrwart Sascha Keßler. Von allen Teilnehmern können Sie O-Töne erhalten. Motive wird es ebenfalls reich-lich geben. Zwecks Vorplanung erbitten wir Ihre Anmeldung an Bildungsreferent Torben Bent-hien unter benthien at lfv-sh.de oder 0431 / 2000 82-14. Herr Benthien steht am Termin auch für Fragen und Abstimmungen zur Verfügung. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein Holger Bauer Pressesprecher Telefon: 0431 / 2000 82 16 Mobil: 0177 / 2745486 E-Mail: bauer@lfv-sh.de http://www.lfv-sh.de

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  • FW Norderstedt: Verkehrsunfall auf der Ohechaussee

    Die Feuerwehr setzte hydraulisches Rettungsgerät zur patientenorientierten Rettung einer verletzten Person ein

    Norderstedt (ots) - Am heutigen Sonntagmittag (23.05.2021) kam es auf der Ohechaussee in Höhe der dortigen Aral-Tankstelle zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW, bei dem zwei Fahrzeuginsassen verletzt wurden. Auf Grund des Verletzungsmusters einer der verletzten Personen forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Unfallstelle an. Die Kooperative Regionalleitstelle West alarmierte daraufhin gegen 12:00 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Garstedt mit dem Alarmstichwort "TH-Y" - Technische Hilfeleistung - Menschenleben in Gefahr. Nachdem die Einsatzkräfte der Feuerwehr wenige Minuten später vor Ort eingetroffen waren, leiteten diese umgehend die patientenorientierte Rettung der Verletzten ein. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde dazu die Seitenöffnung des PKWs im Bereich der Beifahrertür vergrößert. So gelang es den Rettungskräften die verletzte Person schonend aus dem Unfallfahrzeug zu befreien und an den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung zu übergeben. Weiterhin wurde durch die Feuerwehr das Fahrzeug stromlos geschaltet, auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und der Brandschutz sichergestellt. Nach knapp einer halben Stunde waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle wurde an die Polizei, welche die Ohechaussee für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt hatte, übergeben. Die Freiwillige Feuerwehr Garstedt und der Einsatzleiter vom Dienst waren vor Ort mit fünf Fahrzeugen und 19 Kräften im Einsatz. Zum Unfallhergang, der Schadenhöhe und den Verletzungsmustern kann seitens der Feuerwehr keine Aussage getroffen werden. Beide Verletzten wurden durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Norderstedt Pressesprecher Niels Philip Kögler Telefon: 0173/ 8480583 E-Mail: n.p.koegler@gmx.de www.feuerwehr-norderstedt.de www.feuerwehr-garstedt.de Text: Niels Philip Kögler Fotos: Jan Henrik Conradi

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  • Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus / Katze gerettet

    Kiel (ots) - 21.05.2021 18:29 Uhr | Kiel, Hassee, Braustraße. Um 18:29 Uhr erreichte die Integrierte Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Kiel mehrere Notrufe über ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus. Die Anrufer gaben an, dass es im Obergeschoss brennen würde und mehrere Rauchmelder "Alarm geschlagen" hätten. Aufgrund des Meldebildes wurden die Kräfte der Hauptwache, der Ostwache und der freiwilligen Feuerwehr-Russee alarmiert. Beim Eintreffen der Rettungskräfte bestätigte sich ein ausgedehnter Zimmerbrand in einem mehrstöckigen Wohnhaus. Zur Brandbekämpfung und Kontrolle der verrauchten Bereiche wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz und C-Rohr in das Brandobjekt entsandt. Parallel zu den Löschmaßnahmen mussten die Bewohner der anderen Wohnungen ins Freie geführt und eine Drehleiter in Stellung gebracht werden. Bei der weiteren intensiven Suche nach vermissten Personen wurde der zweite Einsatztrupp des Kieler-Löschzuges fündig und konnte eine verängstigte Katze aus der verrauchten Wohnung retten. Nachdem das Feuer erfolgreich bekämpft werden konnte, wurden Belüftungsmaßnahmen des betroffenen Bereiches eingeleitet und mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht. Im Einsatz waren die Hauptwache, Ostwache und FF-Russee mit insgesamt 34 Rettungskräften bzw. zehn Einsatzfahrzeugen. Die Gesamteinsatzdauer betrug 75 Minuten. Rückfragen bitte an: Medien-Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kiel Lagedienstführer Telefon: 0431 / 5905 - 0 Fax: 0431 / 5905 - 147

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  • Gronenberg, Gemeinde Scharbeutz, Kreis OH: Wohnungsbrand mit schwerverletzter Person in Gronenberg Ausgedehnter Wohnungsbrand fordert Feuerwehren - 100 Einsatzkräfte vor Ort.

    Foto: David Siegmund

    Lensahn (ots) - Gronenberg, Gemeinde Scharbeutz, Kreis OH: Um 23:21 Uhr alarmierte die Leitstelle in Bad Oldesloe die Feuerwehren aus Pönitz und Gleschendorf sowie den Rettungsdienst zu einem Wohnungsbrand in der Gronenberger Dorfstraße. "Vermutlich Personen im Gebäude" ließ zu nachtschlafender Zeit nichts Gutes erahnen. Als nur etwa 8 Minuten später die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehren in Gronenberg eintrafen, schlugen aus der Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses auf ganzer Breite hohe Flammen. Der kurz zuvor eingetroffene "First Responder" des DRK Süsel hatte mit der Evakuierung des Gebäudes bereits begonnen. "Bei unserem Eintreffen stand die Wohnung im Vollbrand und die Evakuierung des Gebäudekomplexes war in vollem Gange", berichtet Einsatzleiter Patrick Bönig, "Nachbarn konnten uns direkt mitteilen, dass auf jeden Fall eine Person in der betroffenen Wohnung ist. Weitere Personen in benachbarten Wohnungen und eine Ausbreitung des Feuers in den Dachstuhl waren nicht ausgeschlossen." Sofort erhöhte Gemeindewehrführer Bönig das Alarmstichwort auf "Feuer 2", so dass auch die Feuerwehren aus Haffkrug, Schürsdorf und Scharbeutz mit dem Teleskopmast zum Einsatz kamen - Unterstützung für die Einsatzleitung gab es dabei durch die Führungsgruppe der Gemeinde Scharbeutz. Unter Atemschutz drangen die Einsatzkräfte in die Wohnung vor, kein einfaches Unterfangen, denn die Temperaturen waren enorm. Nach wenigen Minuten konnte die Bewohnerin lokalisiert und gerettet werden. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde sie durch den Rettungsdienst in eine Lübecker Klinik transportiert. Zeitgleich wurde ein Großeinsatz des Rettungsdienstes in die Wege geleitet. So waren insgesamt 7 Rettungswagen und 2 Notarzteinsatzfahrzeuge, geführt vom Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt, vor Ort. Neben der Brandwohnung sind zwei weitere Einheiten durch die Einwirkungen von Wasser und vor allem Brandgasen nicht mehr bewohnbar, so dass die Bewohner anderweitig untergebracht werden mussten. Für eine Bewohnerin ging es zur DLRG Haffkrug-Scharbeutz, in der dortigen Unterkunft fand sich unproblematisch noch ein Bett, für das andere Ehepaar fand sich eine Lösung in der Nachbarschaft. "So fordernde Einsätze haben wir nicht sehr häufig," schließt Bönig, "die Zusammenarbeit der vielen Organisationen und Einsatzkräfte hat hervorragend funktioniert." Erst um 4 Uhr am frühen Freitagmorgen war der Einsatz beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen: Patrick Bönig Gemeindewehrführer Feuerwehren der Gemeinde Scharbeutz Am Bürgerhaus 2 23683 Scharbeutz Tel. 0151-58583103 gwf@feuerwehr80.de www.feuerwehren-gemeinde-scharbeutz.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehrverband Ostholstein Kreisgeschäftsstelle Bäderstrasse 47 23738 Lensahn Pressedienst HBM Hartmut Junge Telefon: 0172 413 73 24 E-Mail: hartmut.junge@kfv-oh.org www.kfv-oh.org

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Groven

Gemeinde in Kreis Dithmarschen

  • Einwohner: 131
  • Fläche: 7.9 km²
  • Postleitzahl: 25774
  • Kennzeichen: HEI
  • Vorwahlen: 04882
  • Höhe ü. NN: 2 m
  • Information: Stadtplan Groven

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