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 Kiefersfelden

Polizeimeldungen aus Kiefersfelden

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  • (1300) Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch

    Hilpoltstein (ots) - Gestern Vormittag (21.09.2021) brachen Unbekannte in eine Wohnung in Thalmässing ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 06:30 Uhr und 14:00 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher in das Einfamilienhaus in der Münchener Straße eingedrungen und hatten alle Räume durchwühlt. Mit erbeutetem Bargeld und Schmuck im Wert von einigen tausend Euro waren die Täter anschließend unerkannt geflüchtet. Die Schwabacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1299) Bedrohungslage auf BAB 9 - Aktueller Ermittlungsstand

    Feucht / Hilpoltstein / Schwabach (ots) - Wie mit Meldungen 1296 und 1297 berichtet, ereignete sich am Dienstagabend (21.09.2021) eine mutmaßliche Bedrohungslage in einem Reisebus auf der BAB 9. Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich nun neue Erkenntnisse zum Tathergang. Gegen 17:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Notruf ein, wonach es in einem Reisebus auf der BAB 9 in Fahrtrichtung Süden zu einem heftigen Streit und einer möglichen Bedrohungslage gekommen sei. Der Reisebus stehe nun auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Reisegäste hätten bis auf drei Busfahrer und einen möglicherweise bewaffneten Mann den Bus verlassen. Daraufhin wurde die BAB 9 zwischen den Anschlussstellen in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften alarmiert. Gegen 21:30 Uhr konnte der mutmaßliche 30-jährige Tatverdächtige durch das Spezialeinsatzkommando festgenommen werden. Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach übernahm noch vor Ort die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tatgeschehens. Nach einer Vielzahl von Vernehmungen, welche mit Dolmetschern durchgeführt werden mussten, ergab sich bislang folgender Sachverhalt. In dem Reisebus, welcher mit dem Ziel Belgrad die BAB 9 befuhr, befanden sich 11 serbische Fahrgäste und drei Busfahrer, ebenfalls serbische Staatsangehörige. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der 30-jährige Tatverdächtige während der Busfahrt einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-jährigen Fahrgast unvermittelt attackiert haben. Hierbei soll er den 20-Jährigen auf den Boden geschleudert und mehrmals mit den Füßen auf den Kopf getreten haben. Einer weiteren 24-jährigen Frau soll der Mann in das Gesicht geschlagen haben. Während der Tathandlung soll der 30-Jährige auch Todesdrohungen und weitere wirre Gedanken lautstark geäußert haben. Der 20-jährige Mann wurde später in einem Krankenhaus medizinisch versorgt, konnte aber noch in der Nacht das Krankenhaus verlassen. Die 24-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus am Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding und die Fahrgäste verließen den Bus und verständigten die Polizei. Lediglich der 30-Jährige verblieb mit drei Busfahrern in dem Reisebus. Nachdem der Tatverdächtige ersten Zeugenaussagen zufolge möglicherweise bewaffnet gewesen sein soll, musste zunächst von einer Bedrohungslage ausgegangen werden. Nachdem die Busfahrer telefonisch kontaktiert werden konnten, verließen sie den Bus und der 30-Jährige wurde durch das Spezialeinsatzkommando widerstandslos festgenommen. Im Rahmen der noch am Tatort durchgeführten Spurensicherungs- und Absuchmaßnahmen konnte keine Waffe aufgefunden werden. Weiterhin konnte nach der Vernehmung der Busfahrer festgestellt werden, dass diese sich freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus aufhielten. Somit ergaben sich bislang keine Hinweise, welche auf eine Geiselnahme schließen lassen würden. Aufgrund der Tritte gegen den Kopf ermittelt nun das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei. Bislang ergaben sich keine Hinweise darauf, dass der Tatverdächtige unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Er wird im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Reisegäste als auch die Busfahrer wurden durch Polizeibeamte über den gesamten Zeitraum begleitet und durch Notfallseelsorger psychologisch betreut. Zudem wurde für die Reisegäste und die Busfahrer die Übernachtung in einem Hotel sowie die Weiterfahrt nach Belgrad mit einem Ersatzbus organisiert. Michael Petzold /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1298) Exhibitionist am Wöhrder See aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagvormittag (21.09.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann im Bereich des Wöhrder Sees in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine Joggerin war gegen 09:15 Uhr auf dem Johann-Sörgel-Weg im Bereich des Sandstrands am Wöhrder See unterwegs. Hierbei konnte sie einen bislang unbekannten Mann auf einer Parkbank sitzend sehen, der seine Hose heruntergezogen hatte und sich in schamverletzender Art und Weise zeigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost nach dem Mann, der mit einer Tarnfleckjacke mit Kapuze bekleidet war, verlief negativ. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Marc Siegl /gh Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 33-Jähriger widersetzt sich Zöllnern

    Gegen einen 33-Jährigen aus Marl, der sich am Hauptbahnhof in München einer Kontrolle durch Zollbeamte widersetzte, ermittelt die Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand.

    München (ots) - Am Dienstag (21. September) widersetzte sich ein 33-Jähriger am Hauptbahnhof München einer Kontrollmaßnahme des Zolls, wobei sich ein Zöllner leicht am Arm verletzte. Gegen 14:30 kontrollierten zivile Fahnder des Zolls im Hauptbahnhof München einen 33-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen. Vor der Dienstellentür der Bundespolizei am Gleis 26 konnte der Mann aus Marl mit Hilfe von zwei Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit gestellt und vorläufig festgenommen werden. Im Verlauf der Sachbearbeitung lösten abgestellte Gepäckstücke am Ausgang Arnulfstraße einen Einsatz aus. Es stellte sich heraus, dass die Gepäckstücke dem Mann aus dem nördlichen Ruhrgebiet gehörten. Die Gepäckstücke waren ungefährlich. Der Grund für das Entziehen aus der Kontrolle ist bislang nicht bekannt. Die in zivil kontrollierenden Zöllner hatten sich mittels Dienstausweis gegenüber dem 33-Jährigen ausgewiesen. Ein 39-jähriger Zöllner erlitt eine kleine blutende Wunde am rechten Ellenbogen, die im Rahmen von Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt wurde. Er konnte seinen Dienst fortsetzen. Der mit 2,11 Promille Alkoholisierte 33-Jährige wurde nicht verletzt. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Gegen ihn wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Nach Feuer in Holzscheune - Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht weitere Zeugen

    Winsen/Luhdorf (ots) - Bezug: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/5025525 Nach dem Brand einer Holzscheune am Luhekanal am Montag, 20.09.2021, etwa 500 Meter südlich des ehemaligen E-Werks, geht die Polizei mittlerweile von Brandstiftung aus. Für andere Ursachen, wie einen technischen Defekt oder eine Selbstentzündung des Heus, gibt es derzeit keine Anhaltspunkte. Hinzu kommt, dass ein Zeuge, nach Beginn der Löscharbeiten an der Scheune, etwa 300 Meter weiter nördlich einen brennenden Stapel alter Zeitungen am Luheufer, in Höhe der Kanuanlegestelle, entdeckt und abgelöscht hat. Für die Ermittler lässt dies den Rückschluss zu, dass der oder die Täter zunächst die Holzscheune in Brand gesetzt hatten und auf dem Weg zurück in Richtung Luhdorf noch den Papierstapel anzündeten. Die Polizei sucht weitere Zeugen, ganz konkret nach einem Mann, der am Montag, gegen 16.40 Uhr, mit seinem Hund auf einem Feldweg, etwa 200 Meter östlich des Luhekanals, in Richtung Süden unterwegs war. Der Mann hatte ein ihm mit ihrem Hund entgegenkommende Frau auf die brennende Scheune hingewiesen und sie gebeten, die Feuerwehr zu alarmieren, was sie auch tat. Dieser Spaziergänger hat möglichweise weitere Beobachtungen gemacht, die für die Ermittlungen von Wichtigkeit sein könnten und wird deswegen gebeten, sich bei der Polizei Winsen, Telefon 04171 7960 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Bundespolizeidirektion München: Lugano, Lindau oder Zürich?/ Bundespolizei stoppt sechs Leiharbeiter

    Lindauer Bundespolizisten stoppten sechs Leiharbeiter am Grenzübergang Hörbranz

    Lindau (ots) - Am Montagabend (20. September) hat die Bundespolizei am Grenzübergang Hörbranz eine mutmaßliche Schleusung gestoppt. Ein Albaner hatte versucht, vier Ägypter zum Arbeiten unerlaubt ins Land zu bringen. Wie sich herausstellte, war sein eigentliches Ziel aber nicht Lindau. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei stoppte auf der BAB 96 einen mit sechs Männern besetzten Transporter mit italienischer Zulassung. Der 45-jährige albanische Fahrer, der über gültige Reisedokumente verfügte, gab an, mit seinen Insassen von Mailand nach Lugano zum Arbeiten zu fahren. Von fünf ägyptischen Insassen im Alter zwischen 24 und 30 Jahren verfügte jedoch nur einer über ausreichende und gültige Reisedokumente. Der Fahrzeuglenker korrigierte letztlich sein Fahrtziel auf Zürich. Dort sollten die Leiharbeiter auf einer Baustelle tätig werden. Seinen eingeschlagenen Umweg von etwa zwei Stunden begründete der 45-Jährige mit einem nicht funktionierenden Navigationsgerät und mangelnden Handyempfang. Er habe sich schlichtweg verfahren. Die Bundespolizisten zeigten den albanischen Fahrzeuglenker wegen versuchten Einschleusens von Ausländern an. Der Südosteuropäer konnte sich als Nicht-EU-Bürger durch die Begehung einer Straftat nun nicht mehr auf sein Reiserecht berufen. Da der mutmaßliche Schleuser nicht im Besitz eines für Deutschland gültigen Aufenthaltstitels ist, erhielt er außerdem eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Beamten wiesen den Albaner, nachdem er eine Sicherheitsleistung von 140 Euro entrichtet hatte, am Dienstagmorgen nach Österreich zurück. Vier der ägyptischen Mitfahrer müssen sich wegen versuchter unerlaubter Einreise verantworten. Zwei von ihnen mussten ebenfalls nach Österreich zurück. Die Beamten nahmen die Ausweisdokumente der anderen beiden Mitfahrer, die sich aktuell noch in Italien im Asylverfahren befinden, vorläufig in Verwahrung und leiteten sie an das zuständige Ausländeramt weiter. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist nun für die weitere Bearbeitung zuständig. Lediglich der 25-jährige Mitfahrer konnte ohne Strafanzeige entlassen werden. Der Mann übernahm das Firmenfahrzeug und fuhr schließlich allein zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Drogenpäckchen im Korsett versteckt/ Bundespolizei ertappt Drogenkurierin

    Zwei Drogenpakete mit Kokain fanden Bundespolizisten bei einer Busreisenden

    Lindau (ots) - Am Grenzübergang Hörbranz hat die Bundespolizei eine mutmaßliche Drogenkurierin in einem Fernreisebus aus Spanien gestoppt. Die Frau, die rund 1.200 Gramm Drogen am Körper trug, sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft. Eine Streife der Lindauer Bundespolizei kontrollierte am 10. September eine dominikanische Staatsangehörige als Insassin eines Fernreisebusses aus Barcelona in Richtung München. Die 23-Jährige wies sich mit ihrem gültigen Reisepass sowie spanischem Aufenthaltstitel aus. Die Busreisende gab an, auf dem Weg nach Zürich zu sein, um dort eine Freundin zu besuchen. Auf ihrem Busticket war als Reiseziel jedoch Wien vermerkt. Die Frau konnte zudem weder eine Erreichbarkeit von der angeblichen Freundin noch einen Chatverlauf vorweisen. Bei der späteren Durchsuchung fanden die Bundespolizisten zwei Drogenpäckchen am Körper der Dominikanerin auf. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich bei den Betäubungsmitteln nach vorläufigem Testergebnis um rund 1.200 Gramm Kokain. Die Beamten des Hauptzollamts Ulm führten die mutmaßliche Drogenkurierin dem Richter beim Amtsgericht Memmingen vor, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten einen Haftbefehl erließ. Anschließend wurde die Beschuldigte in die Justizvollzugsanstalt Memmingen eingeliefert. Das Zollfahndungsamt hat zuständigkeitshalber die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Dominikanerin kann sich als Nicht-EU-Bürger durch die Begehung von Straftaten nicht mehr auf ihr Reiserecht berufen. Da sie nicht im Besitz eines für Deutschland gültigen Aufenthaltstitels ist, zeigten die Bundespolizisten die Beschuldigte wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Die Beamten informierten außerdem das für Aufenthaltsbeendigung im Anschluss an die strafprozessuale Haft zuständige Ausländeramt Lindau über den Sachverhalt. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1297) Bedrohungslage auf der BAB 9 - Person wurde festgenommen

    Feucht / Hilpoltstein (ots) - Am Dienstag (21.09.2021) kam es in einem Reisebus zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage auf der BAB 9 zwischen Hilpoltstein und Greding. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. In den frühen Abendstunden befuhr ein serbischer Reisebus die BAB 9 in Fahrtrichtung München mit Ziel Serbien. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es in dem Bus aus noch nicht geklärter Ursache zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Es soll laut Zeugenaussagen im weiteren Verlauf zu einer Bedrohungslage gekommen sein. Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding auf dem Standstreifen und die Fahrgäste verließen den Reisebus. Drei Busfahrer und ein Mann, welcher eine Waffe bei sich getragen haben soll, verblieben in dem Bus. Aufgrund der möglichen Bedrohungslage wurde die BAB 9 vorsorglich in beide Richtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem auch das Spezialeinsatzkommando und Einsatzeinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, zum Einsatzort verlegt. Im weiteren Verlauf versuchten speziell geschulte Beamte mit dem möglicherweise bewaffneten Mann Kontakt aufzunehmen. Aufgrund einer ermittelten Mobiltelefonnummer gelang es Kontakt zu einem in dem Bus befindlichen Busfahrer Kontakt aufzunehmen, woraufhin alle drei Busfahrer den Reisebus verließen. Anschließend konnte der möglicherweise bewaffnete Mann gegen 21:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden. Bislang konnte weder in dem Bus, noch bei dem festgenommenen 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen eine Waffe aufgefunden werden. Derzeit werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt. Zudem wird der Bereich des geparkten Reisebusses großräumig nach möglichen Beweismittel abgesucht. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und der Umstände, welche zu dem Polizeieinsatz geführt haben, werden durch das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei geführt. In diesem Zusammenhang wird eine Vielzahl von Zeugen vernommen. Aufgrund der bestehenden Einsatzkonzepte gelang es die unklare mögliche Bedrohungslage unter Einbindung und Koordination einer Vielzahl von spezialisierten Einsatzkräften erfolgreich und ohne weiteren Personenschaden zu beenden. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1296) Bedrohungslage auf BAB 9

    Feucht / Hilpoltstein (ots) - Derzeit (21.09.2021) kommt zu es zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Die Autobahn ist in beide Richtungen gesperrt. Aufgrund einer Bedrohungslage kommt es derzeit zu einem Polizeieinsatz auf der BAB 9 zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding. Ein Reisebus befindet sich der Autobahn am Standstreifen stehend. In dem Bus soll sich ein Mann aufhalten, welcher möglicherweise bewaffnet ist. Die Reisegäste haben den Bus verlassen und befinden sich in der Obhut der Polizei. Einige Personen, vermutlich die Busfahrer, befinden sich derzeit noch in dem Reisebus. Derzeit versucht die Polizei Kontakt zu dem Mann herzustellen. Es wird nachberichtet. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Vandalismus am Bahnhof in Prien / Schaden im vierstelligen Bereich - Bundespolizei ermittelt wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung"

    Blinder Vandalismus am Bahnhof in Prien: Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Bundespolizei ermittelt wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung". (Foto: Bundespolizei)

    Prien / Rosenheim (ots) - Der Aufbruchsalarm eines Fahrkartenautomaten am Dienstag (21. September) gegen 1.30 Uhr am Bahnhof in Prien hat die Bundespolizei auf den Plan gerufen. Was die Beamten am Bahnhofsvorplatz, der Unterführung und vor allem dem Bahnsteig 1 sahen, war ein Bild der Verwüstung. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im vierstelligen Bereich. Ermittlungen wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung" wurden eingeleitet. Die alarmierten Bundespolizisten stellten vor Ort fest, dass der Fahrkartenautomat zwar nicht aufgebrochen werden sollte, jedoch löste der Alarm wegen der massiven Gewalteinwirkung gegen die Bedienscheibe aus. Das Touchpad war an zwei Stellen gesplittert. Verschiedene Hinweisschilder und mehrere Deckenleuchten waren teils aus der Verankerung gerissen, teils zerschlagen worden. Auch die Glasvitrine der Fahrplanauskunft und die Verglasung eines Notschalters waren eingeschlagen. Am Boden lagen zahllose Scherben. Lampen und Kabel hingen von der Decke herab. Die Bundespolizei bittet Personen, die Zeugen der Sachbeschädigungen am Priener Bahnhof geworden sind, sich für sachdienliche Hinweise bei der Bundespolizeiinspektion in Rosenheim (Tel.: 08031/8026-2102) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Schleuser bei Grenzkontrollen festgenommen / Afrikanische Migranten wollen von Vicenza nach München - Bundespolizei ermittelt gegen Deutschen

    Ein Deutscher wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige illegal aus Italien nach Deutschland befördert zu haben. Die Rosenheimer Bundespolizei hat das Trio bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt.

    A93 / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (20. September) Ermittlungen gegen einen Deutschen aufgenommen. Er wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige von Italien aus illegal nach Deutschland befördert zu haben. Das Trio war bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt worden. In der Nacht kontrollierten die Bundespolizisten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Autos mit deutschen Kennzeichen. Der 61-Jährige am Steuer des Wagens konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Mitfahrer hatten jedoch keine gültigen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland dabei. Eigenen Angaben zufolge stammen sowohl der Mann, als auch die Frau aus Nigeria. Ihr Fahrer, der ebenfalls "afrikanische Wurzeln" hat, hatte seine Ehefrau in der italienischen Provinz Vicenza besucht. Von dort startete auch die Tour mit den nigerianischen Staatsangehörigen an Bord. Die gemeinsame Reise sollte nach München führen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der mutmaßliche Schleuser, der in Hessen einen festen Wohnsitz hat, die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder verlassen. Er wird sich voraussichtlich bald wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Die nigerianischen Staatsangehörigen wurden wegen ihrer illegalen Einreiseversuche angezeigt. Einen der Beförderten leiteten die Bundespolizisten der zuständigen Ausländerbehörde zu, da dieser in der Vergangenheit bereits in Deutschland registriert worden war. Die Nigerianerin hingegen wurde nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1295) Zeugensuche nach Verkehrsunfall

    Fürth (ots) - Heute Morgen (21.09.2021) ereignete sich im Stadtgebiet ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer auf einer Ölspur ausrutschte. Die Verkehrspolizei sucht einen bestimmten Zeugen. Kurz nach 08:00 Uhr war der 19-Jährige mit seinem Motorrad auf der Stadelner Hauptstraße unterwegs und wollte in den Fischerberg abbiegen. Dabei rutschte plötzlich das Hinterrad weg und der junge Mann stürzte. Er verletzte sich dabei leicht und an seinem Krad entstand Sachschaden. Eine Polizeistreife stellte fest, dass sich an der Unfallstelle und auch im weiteren Bereich eine Ölspur befand und der Straßenbelag deshalb glatt war. Der Verursacher der Ölspur ist mittlerweile bekannt und war von einem bislang unbekannten Zeugen darauf aufmerksam gemacht worden. Die Fürther Verkehrspolizei bittet nun diesen Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 973997-180 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Migranten im Kofferraum geschleust

    Am ehemaligen Grenzübergang Rittsteig wurden sechs syrische Staatsangehörige aufgegriffen.

    Neukirchen b. Hl. Blut (ots) - Ein bisher unbekannter Schleuserfahrer hat am Sonntagmorgen (19. September) sechs syrische Migranten unter teils menschenunwürdigen Bedingungen nach Deutschland verbracht. Die Bundespolizei sucht Zeugen. Gegen 09:50 Uhr meldete eine aufmerksame Bürgerin der Polizeiinspektion (PI) Furth im Wald, dass am ehemaligen Grenzübergang Rittsteig mehrere Personen auf der Fahrbahn laufen würden. Mehrere Streifen der PI Furth im Wald und des grenzpolizeilich zuständigen Bundespolizeireviers Furth im Wald eilten an den Einsatzort. Die Polizisten ergriffen insgesamt sechs syrische Staatsangehörige. Die Personen konnten keine gültigen Einreisedokumente vorlegen. Ersten Erkenntnissen zufolge waren die vier Männer und zwei Frauen am Samstagabend (18. September) in einem Waldgebiet in Ungarn in das Schleusungsfahrzeug gestiegen. Zwei Migranten kletterten in den Kofferraum, eine Person nahm als Beifahrer Platz und die restlichen drei saßen auf der Rücksitzbank. Die Route führte über die Slowakei und Tschechien nach Deutschland. Am Sonntagmorgen gegen 09:00 Uhr ließ der Fahrer die Personen nähe Rittsteig austeigen. Das Fahrzeug entfernte sich in unbekannte Richtung. Die zwei Migranten im Kofferraum waren mit der gefährlichen Art des Transportes einverstanden. Während der circa zehnstündigen Fahrt legte der Fahrer einmal eine Pause ein, sodass die beiden Männer sich die Beine vertreten konnten. Für die Schleusung von Ungarn nach Deutschland hätten die Migranten bis zu 4.000 Euro pro Person bezahlt. Die Bundespolizei Furth im Wald hat Ermittlungen gegen den bisher unbekannten Fahrer wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Bei dem Schleusungsfahrzeug handelt es sich um einen silbernen bzw. grauen SUV oder Geländewagen, möglicherweise der Marke Hyundai. Das Fahrzeug soll eine österreichische Zulassung mit Wiener Kennzeichen haben. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: - Türke (Person sprach türkisch) - 25-30 Jahre alt - 1,60 m bis 1,70 m groß - schwarze Haare - kräftige Statur Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizei Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. Die Migranten erwartet eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise. Das Krankenhaus Bad Kötzting führte bei den Syrern PCR-Tests durch. Eine der Personen wurde dabei auf Covid-19 positiv getestet. Ein Taxi für Corona-Patienten verbrachte den Infizierten als auch die weiteren fünf Migranten getrennt voneinander zu der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber nach Regensburg. Dort wurden die Personen auf Quarantänestationen untergebracht. Derzeit ist eine Zurückschiebung der syrischen Staatsangehörigen nach Tschechien geplant. Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Bundespolizeiinspektion Waldmünchen An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen Telefon: 09972 94 08 106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof). Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener Bundespolizisten bekä¬mpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen Oberpfalz.

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  • (1294) Fahrkartenkontrolle deckt weitere Straftaten auf

    Nürnberg (ots) - Gestern Nachmittag (20.09.2021) kamen bei einer Fahrkartenkontrolle in der Straßenbahn zahlreiche Straftaten eines 30-Jährigen ans Licht. Gegen den Mann wurde Haftantrag gestellt. Gegen 16:45 Uhr fiel den Kontrolleuren der VAG in einer Straßenbahn in der Sulzbacher Straße ein Mann auf, der sich auffällig verhielt. Er konnte keine gültige Fahrkarte vorweisen und nach Überprüfung der Identität des Fahrgastes stellte sich heraus, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl offen ist. Außerdem hatte er einen entwendeten E-Scooter dabei und in seinem Rucksack fanden sich Tütchen mit verschiedensten Rauschmitteln. Der E-Scooter und das Rauschgift wurden sichergestellt und der 30-Jährige wird im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Feuer in Scheune ++ Rosengarten/Nenndorf - Fahrzeugteile entwendet

    Winsen/Luhdorf (ots) - Feuer in Scheune Am Montag, 20.09.2021, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Scheunenbrand am Luhekanal, etwas oberhalb des ehemaligen E-Werks, gerufen. Gegen 16.40 Uhr war aus bislang unklarer Ursache ein Brand in einer rund 80 Quadratmeter großen Holzscheune ausgebrochen. In der Scheune befanden sich etwa 30 Rundballlen und einige landwirtschaftliche Geräte. Der Bereich des Heulagers brannte komplett ab. Die Feuerwehren aus Luhdorf, Roydorf, Winsen, Pattensen und Borstel fuhren Heuballen aus der Halle, um sie auf dem Freigelände kontrolliert ablöschen zu können. Die Löscharbeiten dauerten rund zweieinhalb Stunden. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegen. Rosengarten/Nenndorf - Fahrzeugteile entwendet Auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Lohnbetriebes an der Eckeler Straße haben Unbekannte am frühen Montagmorgen, 20.09.2021, mehrere Displays und andere Zubehörteile aus vier landwirtschaftlichen Zugmaschinen sowie aus einem Kleintransporter ausgebaut und gestohlen. Die Tat ereignete sich gegen 01.25 Uhr. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 9.000 Euro. Zeugen, denen zur fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der Eckeler Straße aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04105 6200 bei der Polizei Seevetal zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit falschen Papieren zum Familienbesuch/ Bundespolizei beschlagnahmt gefälschte Dokumente

    Bundespolizisten stoppen drei kosovarische Migranten bei der Einreisekontrolle

    Füssen (ots) - Am Freitagnachmittag (17. September) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 eine Schleusung vereitelt und dabei zahlreiche gefälschte Dokumente sowie Marihuana bei den drei kosovarischen Migranten gefunden. Kemptener Bundespolizisten stoppten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen mit drei Personen besetzten Pkw mit italienischer Zulassung. Der 44-jährige Fahrzeuglenker legte zur Einreisekontrolle seinen kroatischen Ausweis, Reisepass sowie Führerschein vor. Die Bundespolizisten stellten bei der Überprüfung der Dokumente jedoch fest, dass diese gefälscht worden waren. Die 47-jährige Beifahrerin wies sich mit ihrem gültigen kosovarischen Reisepass aus, in dem sich aber weder ein Visum noch Ein- oder Ausreisestempel befanden. Der 29-jährige Mitfahrer, bei dem es sich um den Neffen des Fahrers handeln solle, zeigte den Beamten einen rumänischen Ausweis sowie Führerschein vor. Die Polizisten entlarvten aber auch diese vermeintlichen rumänischen Papiere als Fälschungen. Den Angaben des Fahrers zufolge habe er die gefälschten Dokumente in Kroatien gekauft und für diese sowie die Fahrt nach Italien 2.700 Euro zahlen müssen. Nun sei er mit seinen beiden Begleitern sie auf der Fahrt zu Verwandten in Deutschland. Die Bundespolizisten entdeckten bei der anschließenden Durchsuchung des Autos die echten serbischen und kosovarischen Dokumente des 44-jährigen Fahrers. Die Beamten fanden außerdem neben kosovarischen Identitätspapieren des 29-Jährigen auch eine kleine Menge, etwa neun Gramm, Marihuana in der Unterhose des Mannes auf. Die drei Fahrzeuginsassen erhielten jeweils eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Bundespolizisten zeigten den 44-Jährigen zudem wegen versuchten Einschleusens von Ausländern und den 29-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an. Beide Männer müssen sich außerdem wegen Urkundenfälschung verantworten. Die drei Kosovaren stellten ein Asylgesuch und gaben in ihrer Befragung an, einer ethnischen Minderheit anzugehören und aufgrund dessen im Kosovo verfolgt und unterdrückt zu werden. Die Beamten leiteten die Migranten schließlich am Samstagmorgen an die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung weiter. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1293) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (20.09.2021) warf ein unbekannter Mann einen Hammer auf eine U-Bahn am Nürnberger Rathenauplatz und verletzte eine Person. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche wie zwei weitere Fahrgäste einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Der unbekannte Mann flüchtete kurz nach dem Wurf aus dem U-Bahnhof und konnte trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Circa 25 bis 30 Jahre alt, 180 cm groß, blonde Haare und war mit einer blauen Jeanshose sowie einer blauen Jeansjacke bekleidet. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort, sodass der U-Bahn-Verkehr ab 19:30 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Die Polizei bittet Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1292) 4. länderübergreifender Sicherheitstag am 17.09.2021 - Bilanz der mittelfränkischen Polizei

    Mittelfranken (ots) - Am vergangenen Freitag (17.09.2021) fand der 4. länderübergreifende Sicherheitstag der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland statt. Das in Bayern ausrichtende Polizeipräsidium Mittelfranken zieht Bilanz. Stellvertretend für die Bayerische Polizei war in diesem Jahr das Polizeipräsidium Mittelfranken mit der Ausrichtung des Aktionstages beauftragt. An dem Tag waren über 600 Beamte der mittelfränkischen Polizei und weitere rund 90 Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Die Polizisten wurden zudem von Beamten und Mitarbeitern der Bundespolizei, des Zolls, der Sicherheitswacht sowie teils von städtischen Ämtern und Behörden unterstützt. Im Zeitraum von 06:00 Uhr bis Mitternacht führten die Einsatzkräfte über 6.500 Kontrollen durch. Diese fanden unter anderem an einer von insgesamt 98 Kontrollstellen statt. Hierbei gingen den Beamten drei per Haftbefehl gesuchte Personen ins Netz. Außerdem wurden in 14 Fällen Betäubungsmittel sichergestellt und insgesamt 12 Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss eingeleitet. In 2 dieser Fälle stellten Beamte die Fahrerlaubnis sicher. Insgesamt wurden 923 Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren unter anderem wegen Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen sowie wegen Fahrzeugmängeln und dem verbotswidrigen Benutzen von Mobiltelefonen eingeleitet. Zusammen mit Mitarbeitern des Nürnberger Ordnungsamts und der Zollfahndung kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte im Verlauf des Einsatztages mehrere Gastronomiebetriebe im Stadtgebiet Nürnberg. Die Einsatzkräfte hatten dabei in jedem der kontrollierten Betriebe Beanstandungen nach dem Gaststätten- beziehungsweise Infektionsschutzgesetz. In fünf Fällen erhob das Ordnungsamt Zwangsgelder. Neben den Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen betrieben Beamtinnen und Beamte mittelfränkischer Polizei- sowie Kriminalpolizeiinspektionen 17 Informationsstände in 11 Städten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich hier über aktuelle Themen wie Callcenterbetrug, Einbruchschutz und Sicherheit im Straßenverkehr informieren. Zudem bestand in einigen Städten die Möglichkeit, private Fahrräder polizeilich registrieren zu lassen, was sehr rege angenommen wurde. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1291) Kontrollen zur Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht zum Beginn des neuen Schuljahres - Bilanz

    Mittelfranken (ots) - Zu Beginn des neuen Schuljahres überwachte die mittelfränkische Polizei von Dienstag (14.09.2021) bis Freitag (17.09.2021) im Rahmen der landesweiten Aktionstage die Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht in Kraftfahrzeugen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht nach den ersten vier Schultagen Bilanz. In Mittelfranken wurden im Jahr 2020 insgesamt 77 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt sowie 2 Personen getötet, die ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Das Polizeipräsidium Mittelfranken beauftragte deshalb die mittelfränkischen Polizeidienststellen speziell in der ersten Schulwoche den Bereich vor Schulen, Kindergärten und auf den von Schülern stark frequentierten Wegen, insbesondere zu den relevanten Zeiten, schwerpunktmäßig zu überwachen. Die Kontrollierenden mussten hierbei leider zahlreiche Verstöße feststellen: Mittelfrankenweit wurden insgesamt 132 Verkehrsteilnehmer wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes verwarnt. Weiterhin beanstandeten die Beamten 9 Personen, weil sie ihre Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Die Polizei fertigte 1527 Verwarnungen und Anzeigen überwiegend wegen des verbotswidrigen Parkens und Nichteinhaltens von Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Schulen. Die Kontrollaktionen fanden im Rahmen der traditionell üblichen Schulwegüberwachungen zum Schulstart statt und werden in den nächsten Tagen fortgesetzt. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1290) Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen

    Fürth (ots) - Heute Vormittag (20.09.2021) hat ein 25-Jähriger unvermittelt eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen. Der Mann konnte festgenommen werden. Der 25-Jährige war um 09:30 Uhr zu einem Termin im Amt und hat dort aus noch unbekannten Gründen eine Mitarbeiterin am Hals gepackt und zu Boden geworfen. Zeugen des Vorfalls konnten den Mann von der Frau wegziehen und bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festhalten. Die Mitarbeiterin wurde bei dem Angriff leicht verletzt und begibt sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 25-Jährige wird nun wegen Körperverletzung zur Anzeige gebracht. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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