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Polizeimeldungen aus Kreis Barnim

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 10.425 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 25. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 2.584 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 10.425 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 10.321 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 23. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 2.480 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 10.321 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 10.128 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 21. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 2.287 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 10.128 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 9.861 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 18. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 2.020 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 9.861 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Insgesamt hat die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze im November 2.009 unerlaubte Einreisen festgestellt, d.h. mit und ohne Belarus-Bezug. Zum Vergleich: An der deutsch-österreichischen Landgrenze, an der kürzlich die dort vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen um weitere sechs Monate verlängert wurden, waren es in diesem Zeitraum 865 festgestellte unerlaubte Einreisen. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 9.699 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 16. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 1.858 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 9.699 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 9.549 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 14. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 1.708 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 9.549 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 9.329 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 11. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 1.488 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 9.329 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Insgesamt hat die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze im November 1.496 unerlaubte Einreisen festgestellt, d.h. mit und ohne Belarus-Bezug. Zum Vergleich: An der deutsch-österreichischen Landgrenze werden die vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen weiter durchgeführt. Hier wurden in dem benannten Zeitraum 509 unerlaubte Einreisen festgestellt. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 9.087 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 9. November 2021 registrierte die Bundespolizei im November 1.246 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 9.087 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 97997-9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 8.833 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 7. November 2021 registrierte die Bundespolizei in der ersten Novemberwoche 992 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 8.833 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 8.407 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 4. November 2021 registrierte die Bundespolizei in den ersten vier Novembertagen 572 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 8.407 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Insgesamt hat die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze in den ersten vier Novembertagen 594 unerlaubte Einreisen festgestellt, d.h. mit und ohne Belarus-Bezug. Zum Vergleich: An der deutsch-österreichischen Landgrenze, an der kürzlich die dort vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen um weitere sechs Monate verlängert wurden, waren es in diesem Zeitraum 168 festgestellte unerlaubte Einreisen. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Bereits 8.059 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 2. November 2021 registrierte die Bundespolizei an den ersten beiden Novembertagen 224 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei weiterhin der Brennpunkt. Im laufenden Jahr wurden damit insgesamt bereits 8.059 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903, allein im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 97997 9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: "2020 - Sicherheit zu Lande, zu Wasser und in der Luft" Jahresbericht 2020 der Bundespolizei veröffentlicht

    Potsdam (ots) - Trotz Corona, trotz rückläufiger Reisendenzahlen bei allen Verkehrsträgern können sich die Feststellungen der Bundespolizei sehen lassen: Fast 570.000 bearbeitete Straftaten. Rund 160.000 Personenfahndungserfolge im Jahr 2020 - das entspricht einem Fahndungstreffer alle drei Minuten. Rund 14.000 vollstreckte offene Haftbefehle, das bedeutet, dass rein rechnerisch alle 90 Minuten bei der Bundespolizei die Handschellen klicken. Das Jahr 2020 hat die Bundespolizei auch im Einsatz stark gefordert: Seit Beginn der Pandemie unterstützte die Bundespolizei verschiedene Landesbehörden bei der Überwachung der Einhaltung der Landeseindämmungsverordnungen. Von März bis Juni wurden pandemiebedingte Grenzkontrollen zu vielen Anrainerstaaten umgesetzt. Im Sommer unterstützte die Bundespolizei die Rückholung deutscher Urlauber aus dem Ausland auch über den nun eröffneten Flughafen BER, im November schützten fast 6.200 Angehörige der Bundespolizei einen Nukleartransport nach Biblis und an Heiligabend erreichte der erste Impfstofftransport, wiederum geschützt durch die Bundespolizei, das Verteilzentrum des Bundes. Und: Die Bundespolizei wächst und wird jünger. Mit rund 4.000 neu eingestellten Anwärterinnen und Anwärter für den mittleren und gehobenen Polizeivollzugsdienst hat die Bundespolizei so viele neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt, wie noch nie. Somit wurden im Zeitraum 2016 bis 2020 über 15.000 Einstellungsvorhaben umgesetzt, wobei in dem gleichen Zeitraum 4.130 Ruhestände und sonstige Abgänge zu kompensieren waren. Der Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann hierzu: "Unser Einstellungsrekord freut mich besonders. Die hohe Anzahl junger Menschen, die sich für einen Beruf bei uns entschieden haben, stärkt die Bundespolizei und verteilt die Lasten auf nunmehr viele Schultern mehrerer Generationen." Der Jahresbericht ist digital über folgenden Link abrufbar: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/01Meldungen/2021/11/211101_jahresbericht.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: 7.832 Feststellungen durch die Bundespolizei

    Potsdam (ots) - Mit Stand vom 31. Oktober 2021 registrierte die Bundespolizei allein für den Monat Oktober 5.285 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im laufenden Jahr wurden somit insgesamt bereits 7.832 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei der Brennpunkt. Allein am letzten Wochenende wurden im Grenzgebiet zur Republik Polen auf deutscher Seite 597 Personen nach unerlaubter Einreise mit Belarus-Bezug festgestellt. Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um irakische Staatsangehörige, gefolgt von syrischen, iranischen und afghanischen Staatsangehörigen. Zumeist waren in den jeweils nationalen Reisepässen belarussische Visa oder belarussische Einreisestempel eingebracht. Von den 597 Personen wurden 6 Personen positiv auf Covid-19 getestet. Es wurden Ermittlungsverfahren gegen 18 festgestellte Schleuser resp. Abholer eingeleitet. Zudem wurden 11 Personen mit Belarus-Bezug im Inland festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen und allein im September 1.903 verzeichnet. Mit 5.285 Feststellungen stellte die Bundespolizei damit einen signifikanten Anstieg im Monat Oktober fest. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Allein in den ersten vier Wochen im Oktober 4.889 Feststellungen

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 28. Oktober 2021 registrierte die Bundespolizei nur für den laufenden Monat 4.889 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im laufenden Jahr wurden somit insgesamt bereits 7.300 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei der Brennpunkt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegaler Einreisen verzeichnet. Allein im September folgt ein erneuter Anstieg auf 1.903. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Allein in den ersten vier Wochen im Oktober 4.584 Feststellungen

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 26. Oktober 2021 registrierte die Bundespolizei nur für den laufenden Monat 4.584 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im laufenden Jahr wurden somit insgesamt bereits 6.995 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei der Brennpunkt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegaler Einreisen verzeichnet. Allein im September folgt ein erneuter Anstieg auf 1.903. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Allein in den ersten vier Wochen im Oktober 4.246 Feststellungen

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 24. Oktober 2021 registrierte die Bundespolizei nur für den laufenden Monat 4.246 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im laufenden Jahr wurden somit insgesamt bereits 6.657 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei der Brennpunkt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegaler Einreisen verzeichnet. Allein im September folgt ein erneuter Anstieg auf 1.903. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Yvette Michel Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: Allein in den ersten drei Wochen im Oktober 3.751 Feststellungen

    Potsdam (ots) - Bis einschließlich 21. Oktober 2021 registrierte die Bundespolizei nur für den laufenden Monat 3.751 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im laufenden Jahr wurden somit insgesamt bereits 6.162 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei der Brennpunkt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegaler Einreisen verzeichnet. Allein im September folgt ein erneuter Anstieg auf 1.903. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Yvette Michel Telefon: (0331) 97997-9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland steigt weiter

    Potsdam (ots) - Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet, im September 2021 stieg die Zahl auf 1.903. Bis einschließlich zum 19. Oktober sind für den laufenden Monat 3.262 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus registriert worden. Im laufenden Jahr wurden somit an der deutsch-polnischen Grenze bereits 5.665 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug festgestellt. Aufgrund der Anzahl an unerlaubten Einreisen und mit Blick auf die hohe Dynamik der Feststellungszahlen im Zusammenhang mit illegaler Sekundärmigration aus Belarus (BLR) hat sich die Grenze zu Polen damit zum aktuellen Brennpunkt im grenzpolizeilichen Aufgabenbereich an den Landgrenzen entwickelt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Eine Entspannung der Lage zeichnet sich derzeit nicht ab. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack oder Yvette Michel Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Ferienzeit ist Flug- und Urlaubszeit /Bundespolizei gibt Tipps für einen entspannten Urlaubsstart

    Potsdam (ots) - Mit Beginn der Herbstferien kann es an den Flughäfen richtig voll werden. Sie können helfen und durch Ihre gute Vorbereitung einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass es trotz voller Flughäfen nur zu geringen Wartezeiten kommt: Seien Sie bitte rechtzeitig am Flughafen. Bitte informieren Sie sich auf der Homepage des Flughafens, wieviel Zeit Sie einplanen sollten. Bitte gehen Sie direkt nach Ankunft am Flughafen zum Check-In, dann zur Luftsicherheitskontrolle und dann direkt zum Abfluggate. Bitte beachten Sie für die Luftsicherheitskontrolle folgendes: - Im Interesse aller ist es, nur ein Handgepäckstück mitzunehmen. Geben Sie das weitere Gepäck bitte am Check-In auf. - Bitte betreten Sie die Luftsicherheitskontrollstelle nur auf Aufforderung des Personals. - In die Gepäckwanne gehören alle elektronischen Geräte aus dem Handgepäck, alle Flüssigkeiten (verpackt in verschließbaren Klarsichtbeuteln) aus dem Handgepäck, der Inhalt der Taschen Ihrer Oberbekleidung wie Geldbörse, Armbanduhr oder Schlüssel. Bei der Ausreisekontrolle ist es wichtig, dass, - Sie Ihre Reisedokumente griffbereit haben, - die Reisedokumente gültig sind, keine weiteren Dokumente beispielsweise im Reisepass liegen und keine Schutzhüllen verwendet werden. Bei Rückreise informieren Sie sich bitte über die coronabedingten Einreisevorgaben. Bitte nutzen Sie, wenn erforderlich, die digitale Einreiseanmeldung (www.einreisenanmeldung.de), und halten Sie, wenn erforderlich, einen Impf-, Genesenen- oder negativen Coronatestnachweis bereit. Bitte denken Sie daran, die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes macht Ihre Reise sicherer. Wir wollen, dass Sie sicher reisen und einen schönen Urlaub haben! Weitere Informationen für Ihre Reisevorbereitungen finden Sie unter www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack oder Florian Güthlein Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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