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Polizeimeldungen aus Kreis Oder-Spree

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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei unterstützt mit Hubschraubern in Brandenburg und Sachsen bei der Waldbrandbekämpfung

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    Potsdam (ots) - In der Nacht zum 24. Juni 2022 entwickelten sich in den Landkreisen Meißen und Elbe-Elster, nahe der Gohrisch Heide, jeweils großflächige Vegetationsbrände. Zwei Ortschaften mussten bereits evakuiert werden. Aufgrund der Gefährdung der Bevölkerung stellten die Länder Brandenburg und Sachsen daher Amtshilfeersuchen an die Bundespolizei. Diese unterstützt derzeit mit insgesamt zwei Transporthubschraubern samt Feuerlöschbehältern - so genannten "Bambi Buckets" - bei der Brandbekämpfung. Durch die teilweise hohe Munitionsbelastung beider Einsatzgebiete ist die Unterstützung der Bundespolizei durch Hubschrauber erforderlich, um die Löschmannschaften am Boden effektiv aus der Luft zu unterstützen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Leitungsstab 2 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 71010 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei: Top vorbereitet mit dem Flugzeug in den Sommerurlaub

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    Potsdam (ots) - Die Reiselust ist groß, viele Menschen wollen wieder in den Urlaub. Das große Interesse an Flugreisen stellt für alle Beteiligten an den Flughäfen, z.B. an den Check-in Schaltern oder den Luftsicherheits- und Grenzkontrollstellen, eine große Herausforderung dar. Kurzum: Es könnte - insbesondere zu den Peak-Zeiten - sehr voll werden. Dadurch kann es zwischenzeitlich zu längeren Wartezeiten kommen. Damit das Urlaubsfeeling nicht schon am Flughafen vorbei ist, hat die Bundespolizei folgende Tipps für Sie: Informieren Sie sich vorab über die derzeitige Situation an den Flughäfen. Nutzen Sie hierzu die Webseiten der Flughafenbetreiber und auch die Social-Media-Kanäle der Bundespolizei. Prüfen Sie vor Ihrem Reiseantritt bitte unbedingt, ob Ihre Reisedokumente (Reisepass oder Personalausweis) oder andere für die Rückkehr nach Deutschland erforderliche Dokumente noch gültig sind. Kommen Sie rechtzeitig am Flughafen an! Begeben Sie sich direkt nach dem Check- in zur Luftsicherheitskontrolle. Beachten Sie hierzu unbedingt die Zeitempfehlungen der Bundespolizei und des Flughafenbetreibers an Ihrem Abflughafen. Bereiten Sie sich bestmöglich auf die Kontrollen vor. Nehmen Sie möglichst nur ein Handgepäck mit in das Flugzeug. Für die Luftsicherheitskontrolle gilt: Flüssigkeiten Weniger ist mehr. Flüssigkeiten, die Sie an Bord nicht dringend benötigen, gehören ins aufgegebene Gepäck. Die Flüssigkeitsbehälter, die im Handgepäck transportiert werden, dürfen maximal 100 Milliliter fassen. Zusätzlich müssen alle Behälter in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastikbeutel verstaut sein. Dieser darf ein Fassungsvermögen von maximal einem Liter haben. Im Handgepäck dürfen Babynahrung sowie flüssige Medikamente mit entsprechendem Nachweis transportiert werden. Verbotene Gegenstände Was niemals ins Handgepäck gehört: Feuerwaffen jeder Art, Pfeffersprays sowie Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern haben im Handgepäck nichts zu suchen. Doch auch Gegenstände, bei denen die Gefahr nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, dürfen nicht mit ins Flugzeug genommen werden. Darunter fallen zum Beispiel Schraubendreher, lange Nagelfeilen oder Heringe fürs Zelt. Was gehört in die Gepäckwanne, was kann in der Tasche bleiben? Der wiederverschließbare Plastikbeutel mit den Flüssigkeitsbehältern ist separat in die Wanne zu legen. Auch alle elektronischen Geräte, wie Mobiltelefone, Kameras, Laptops und Tablets müssen gesondert in eine Gepäckwanne gelegt werden. Nach dem Röntgen kann es sein, dass eine Nachkontrolle notwendig ist. Der Gepäckinhalt, insbesondere elektronische Geräte, kann mit einem Wischtest auf Sprengstoffanhaftungen überprüft werden. Zusätzlich können Passagiere aufgefordert werden, elektronische Geräte anzuschalten, um die Funktionsfähigkeit nachzuweisen. Zusammengefasst: Bringen Sie bitte maximal ein Handgepäckstück mit zur Kontrolle. Geben Sie weiteres Gepäck auf. Nehmen Sie nur die persönlichen Dinge im Handgepäck mit, die Sie während Ihres Aufenthalts im Flugzeug tatsächlich benötigen. Nutzen Sie die Zeit bis zur Sicherheitskontrolle und ziehen Sie bitte Ihre Jacke aus, setzen ihre Kopfbedeckung ab, belassen kleinere Gegenstände, wie Bargeld oder Schlüssel in der Jackentasche oder in Ihrem Handgepäck, jedoch nicht in der Hosentasche. Diese müssen vollständig leer sein. Separieren Sie Flüssigkeiten und elektronische Geräte und halten Sie diese bereit. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/01Sicher-auf-Reisen/01Mit-dem-Flugzeug/mit-dem-flugzeug_node.html Für die Grenzkontrolle gilt: Für eine schnelle und reibungslose Grenzkontrolle, sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausreise, ist es darüber hinaus sehr wichtig, dass - Sie Ihre Reisedokumente (Reisepass oder Personalausweis) und alle anderen ggf. erforderlich Unterlagen griffbereit haben, - keine weiteren Dokumente oder andere Sachen im Reisepass liegen und keine Schutzhüllen verwendet werden. Sofern Sie Staatsangehöriger der Europäischen Union und älter als 12 Jahre sind, nutzen Sie an den Flughäfen Berlin Brandenburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, München und Stuttgart das teilautomatisierte System EasyPASS für die Grenzkontrolle. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.easypass.de. Bei Reisen nach Deutschland informieren Sie sich bitte unbedingt über die aktuellen coronabedingten Einreisevorgaben. Informationen erhalten Sie unter www.bmi.bund.de im Themenbereich "FAQ zum Coronavirus und Covid-19-Chatbot". Weitere Information zur Sicherheit auf Reisen finden Sie auf www.bundespolizei.de. Kommen Sie gut in den Urlaub und beherzigen Sie die vorgenannten Hinweise. Die Dankbarkeit der Bundespolizei und der hinter Ihnen stehenden Passagiere ist Ihnen sicher! Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Pressestelle Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei unterstützt das Land Brandenburg bei der Bekämpfung von Waldbränden

    PHS

    Potsdam (ots) - Ab dem 17. Juni 2022 entwickelten sich im Landkreis Potsdam/Mittelmark nahe der Städte Treuenbrietzen und Beelitz großflächige Vegetationsbrände. Zeitweise hatte sich das Feuer auf insgesamt über 200 Hektar Wald ausgebreitet. Aufgrund der akuten Gefährdung der Bevölkerung stellte das Land Brandenburg ein Amtshilfeersuchen an die Bundespolizei. Diese entsandte am 18. und 19. Juni 2022 mehrere Hubschrauber der Bundespolizei mit einem Feuerlöschbehälter - ein sogenannter "Bambi Bucket" - in den Einsatzraum. Anschließend begannen die Hubschrauberbesatzungen umgehend mit der Brandbekämpfung. Durch die teilweise hohe Munitionsbelastung des Einsatzraumes war das Löschen mittels Hubschrauber in vielen Bereichen die einzige Option. Die Löschmannschaften am Boden konnten so effektiv aus der Luft unterstützt werden. Auch durch in der Nacht zu Montag einsetzende Niederschläge und deutlich kühlere Temperaturen entspannte sich die Lage weiter. Insgesamt flog die Bundespolizei knapp 78 Mal und löschte mit etwa 44.400 Litern an beiden Tagen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Internationale Schleuserorganisationen zerschlagen Unter der Federführung der Bundespolizei und koordiniert durch EUROPOL Hochwertziele gefasst

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    Potsdam (ots) - Im Auftrag verschiedener Staatsanwaltschaften führte die Bundespolizei seit dem Jahr 2020 bundes- und europaweit Ermittlungen wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern ins Bundesgebiet, der Gründung einer kriminellen Vereinigung, der Geldwäsche und des Verdachts von Verstößen gegen das Zahlungsdienstaufsichtsgesetz durch. Die Bundespolizei ermittelte gemeinsam mit Strafverfolgungsbehörden in Österreich, Serbien, Rumänien, Ungarn und den Niederlanden, in der von Europol koordinierten Operational Task Force (OTF) "Pathfinder" in insgesamt 39 Ermittlungsverfahren (15 davon in Deutschland) gegen ein internationales Schleusernetzwerk. Dieses schleuste überwiegend syrische und türkische Staatsangehörige mittels PKW, aber auch per Kleintransporter und LKW unter teils lebensgefährdenden und unmenschlichen Bedingungen aus der Türkei über die Balkanroute überwiegend nach Österreich und Deutschland sowie andere Länder Westeuropas. Bisher wurden im Rahmen der Operational Task Force 14 Schlüsselpersonen, sogenannte High Value Targets identifiziert, die für Schleusungen von mindestens 10.000 Personen, davon ca. 2.000 nach Deutschland, mutmaßlich verantwortlich sind. Seit Sommer 2021 konnten im Rahmen verschiedener internationaler Exekutivmaßnahmen (sogenannte Common Action Days) 8 dieser Schlüsselpersonen festgenommen werden, davon 5 durch die Bundespolizei. Europaweit wurden weiterhin 126 Mittäter, von denen sich 19 in Deutschland aufhielten, festgenommen. Von den europaweit 151 vollstreckten Durchsuchungsbeschlüssen entfielen 70 auf die bundesweiten Ermittlungsverfahren der Bundespolizei. Die Maßnahmen erfolgten dabei in Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Es konnten umfangreiche Beweismittel sowie Vermögenswerte im Wert ca. 900 000 EUR, davon über 600.000 EUR in Deutschland, sichergestellt bzw. beschlagnahmt werden. Im Rahmen der Ermittlungen wurde auch ein Joint Investigation Team, eine gemeinsame Ermittlungsgruppe auf der justiziellen Ebene, zwischen Deutschland und Rumänien gegründet. Dies ermöglichte einen unkomplizierten Austausch von verfahrensrelevanten Beweismitteln. Die europaweiten Ermittlungen richteten sich gegen hoch professionalisierte Schleusernetzwerke, die entsprechend einem legalen "Reiseunternehmen", Logistik im Sinne von Fahrern, Transportunternehmen sowie Safe Houses in den Herkunfts-, Transit- und Zielländern gemeinsam gegen Bezahlung nutzten. Die Schleuser hatten ihre illegalen Dienstleistungen auf diversen Social-Media-Kanälen angeboten. Die Schleuserlöhne und Bezahlungen wurden über das sogenannte Hawala-Finanzsystem abgewickelt. Der intensive persönliche Austausch und enge Kontakt im Rahmen der OTF zwischen der Bundespolizei und den beteiligten Ländern sowie die intensive Daten-Auswertung und operative Unterstützung von Europol, waren ausschlaggebend für die effiziente internationale Zusammenarbeit und das herausragende Ergebnis im Bereich der Bekämpfung von Schleusungskriminalität. EUROPOL hat hierzu eine eigenständige Pressemitteilung zu den Ergebnissen der Operational Task Force Pathfinder auf www.europol.eu veröffentlicht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Potsdam Telefon: (0331) 9799 79410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Bundespolizei: Gut vorbereitet mit dem Flugzeug in den Urlaub

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    Potsdam (ots) - Flugreisen erleben zur bevorstehenden Osterzeit einen wahren Boom. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie wollen viele Menschen einfach nur weg, weit weg. Der Andrang auf die Flughäfen und damit auch auf die dortigen Luftsicherheitskontrollen ist groß. Dabei kann es an diesen Kontrollen in Spitzenzeiten auch zu Staus kommen. Um Wartezeiten zu minimieren, sollte sich jede und jeder Flugreisende bestmöglich auf die Kontrolle vorbereiten. Die Bundespolizei hat dazu folgende Tipps parat: Bitte informieren Sie sich mit Blick auf den Osterreiseverkehr vorab über etwaige Wartezeiten. Nutzen Sie hierfür die Webangebote der Flughafenbetreiber und Luftfahrtunternehmen. Bitte beachten Sie auch, dass sich die dort ggf. hinterlegten Empfehlungen zur rechtzeitigen Ankunft am Flughafen auf den dortigen Gesamtprozess beziehen. Sie sollten bitte mindestens 60 Minuten vor Abflug an der Luftsicherheitskontrolle vorstellig werden. Kleidung und Schmuck: Bevor es an die Personenkontrolle geht, heißt es oft: Ausziehen! Nicht vollständig natürlich - unbekleidet muss niemand durch die Sicherheitskontrolle. Doch was müssen Passagiere alles ablegen? Neben Jacken und Mänteln gehören auch Hüte, Kappen und Mützen vor der Kontrolle in die vorbereiteten Gepäckwannen. Ebenso sollen Ausweisdokumente nicht in der Hand mitgeführt, sondern auch in die Gepäckwannen gelegt werden, damit sie mittels Röntgengerät überprüft werden können. Gegebenenfalls werden Sie vom Sicherheitspersonal aufgefordert, auch ihre Schuhe auszuziehen. Für Schmuck gilt bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen: Weniger ist mehr. Derartige Accessoires können einen Alarm auslösen. Sie sollten daher ebenfalls in die vorbereiteten Gepäckwannen an der Luftsicherheitskontrolle gelegt werden. Insgesamt sollten Fluggäste darauf achten, möglichst wenige Gegenstände am Körper zu tragen. Flüssigkeiten: Maximalgröße und -anzahl beachten: Dass man eine 2-Liter-Flasche Wasser nicht mit durch die Sicherheitskontrolle nehmen darf, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch welche Regeln gelten für weitere Flüssigkeiten? Auch hier gilt: Bitte so wenig wie möglich im Handgepäck mitführen, Flüssigkeiten, die Sie an Bord nicht benötigen, gehören ins aufgegebene Gepäck. Die Flüssigkeitsbehälter, die im Handgepäck transportiert werden, dürfen maximal 100 Milliliter fassen. Zusätzlich müssen alle Behälter in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastikbeutel verstaut sein. Dieser darf ein Fassungsvermögen von maximal einem Liter haben. Pro Fluggast sind insgesamt nicht mehr als zehn Flüssigkeitsbehälter á 100 Milliliter erlaubt. Diese Regelung gilt auch für gelartige Substanzen wie Cremes, Haargel, Rasierschaum, Zahnpasta - und auch für Nahrungsmittel wie Schokoladencreme, Marmelade oder Honig. Wer also auf die Nuss-Nougat-Creme im Urlaub nicht verzichten will, sollte diese entweder im Urlaubsland erwerben oder im Aufgabegepäck verstauen. Im Handgepäck dürfen Spezialnahrung für Babys sowie flüssige Medikamente mit entsprechendem Nachweis transportiert werden. Verbotene Gegenstände - Was niemals ins Handgepäck gehört: Feuerwaffen aller Art, Pfeffersprays sowie Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern haben im Handgepäck nichts zu suchen. Doch auch Gegenstände, bei denen die Gefahr nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, dürfen nicht mit ins Flugzeug genommen werden. Darunter fallen zum Beispiel Bohrmaschinen, Schraubendreher, Streitäxte, lange Nagelfeilen oder Heringe fürs Zelt. Eine genaue Auflistung der verbotenen Gegenstände finden Sie auf der Homepage der Bundespolizei (www.bundespolizei.de). Was gehört in die Gepäckwanne, was kann im Rucksack bleiben? Der erwähnte wiederverschließbare Plastikbeutel mit den Flüssigkeitsbehältern ist bei der Kontrolle gesondert vorzulegen. Wird ein Beutel mit Flüssigkeiten erst beim Röntgen erkannt, muss der Rucksack geöffnet und nachkontrolliert werden. Das kostet Zeit und die Blicke der nachfolgenden Passagiere sind Ihnen sicher! Auch elektronische Geräte, wie Mobiltelefone, Kameras, Fotoapparate, Laptops und Tablets müssen separat in eine Gepäckwanne gelegt werden. Die Bundespolizei rät, Geräteschutzhüllen zu entfernen und ebenfalls in den Behälter zu legen. Nach dem Röntgen kann es sein, dass eine Nachkontrolle notwendig ist. Dabei durchsucht das Sicherheitspersonal das Gepäck von Hand. Der Gepäckinhalt, insbesondere elektronische Geräte, kann mit einem Wischtest auf Sprengstoffanhaftungen überprüft werden. Zusätzlich können Passagiere aufgefordert werden, elektronische Geräte anzuschalten und die Funktionsfähigkeit nachzuweisen. Zusammengefasst gilt: Nehmen Sie nur die persönlichen Dinge im Handgepäck mit, die Sie während Ihres Aufenthalts im Flugzeug tatsächlich benötigen. Ziehen Sie bereits vor Erreichen der Kontrolle Ihre Jacke aus, belassen Sie kleinere Gegenstände, wie Bargeld oder Schlüssel in der Jackentasche oder in Ihrem Handgepäck. Separieren Sie ggf. Flüssigkeiten und elektronische Geräte und halten Sie diese bereit. So geht es am Schnellsten und auch nachfolgende Passagiere erreichen entspannt Ihren Flug. Weitere Information zur Sicherheit auf Reisen finden Sie auf www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Geimpft? Gefälscht? - Gefasst! Das Fälschen oder Nutzen von ge-/verfälschten Gesundheitszeugnissen ist kein Kavaliersdelikt.

    Potsdam (ots) - In den Monaten Januar und Februar 2022 hat die Bundespolizei zusammen 827 Delikte im Zusammenhang mit der Nutzung ge- bzw. verfälschter Gesundheitszeugnisse zur Anzeige gebracht. Im Jahr 2021 waren es insgesamt rund 2.700. Seit Inkrafttreten der Coronavirus-Einreiseverordnung am 14. Januar 2021 hat die Bundespolizei somit genau 3.524 derartiger Fälle beanzeigt. Hintergrund: Die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV), deren Regelwerk einen Beitrag für die grenzüberschreitende Eindämmung der Pandemie leisten soll, trat erstmalig am 14. Januar 2021 in Kraft und regelt unter anderem vielfältige und wichtige Nachweispflichten (getestet, geimpft, genesen) für die Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Egal, ob man per Flugzeug, Bahn oder dem Reisebus nach Deutschland einreist - ein Nachweis gem. § 5 CoronaEinreiseV muss neben den Reisedokumenten bei einer Kontrolle vorgelegt werden. Die schlechte Nachricht: hat man keinen oder einen unvollständig ausgefüllten Nachweis, begeht man eine Ordnungswidrigkeit. Die ganz schlechte Nachricht: Handelt man jedoch in Täuschungsabsicht, das heißt nutzt man ge- oder verfälschte Impfausweise, bzw. Genesenen- oder Testnachweise, dann begeht man eine Straftat - unabhängig davon, ob der Nachweis als Papierdokument oder elektronisch in Form eines QR-Codes vorgelegt wird. Bei der Einreise nach Deutschland überwacht die Bundespolizei die pandemiebezogenen Einreisevorgaben gemäß der CoronaEinreiseV und prüft dabei den erforderlichen Impf-, Test- oder Genesenennachweis und die ggf. erforderliche Digitale Einreiseanmeldung (DEA). Statistisch wurden bei den oben angegebenen Zahlen folgende Delikte berücksichtigt: Das unbefugte Ausstellen von Gesundheitszeugnissen, das Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse, der Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse sowie die Strafvorschriften nach dem Infektionsschutzgesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Gero von Vegesack Telefon: (0331) 9799 79410 Fax: (0331) 97 99 93 895 E-Mail: presse(at)polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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