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 Kummerow b. Malchin

Polizeimeldungen aus Kummerow b. Malchin

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  • Frontalzusammenstoß führt zu zwei schwerverletzten Personen

    Pasewalk (ots) - Am 24.09.2021 kam es gegen 16:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Pasewalk. Der 55-jährige deutsche Fahrzeugführer eines PKW Jeep befuhr die B109 aus Rollwitz kommend in Richtung Pasewalk. In entgegengesetzter Richtung fuhr der 38-jährige polnische Fahrzeugführer mit einer Sattelzugmaschine und Auflieger. In der Prenzlauer Chaussee, zwischen dem Klinikum und dem Ortseingang Pasewalk, kam der Fahrer des PKW aus bislang unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte im Gegenverkehr frontal mit der Zugmaschine. Dadurch wurde der Fahrer in seiner Sattelzugmaschine eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Anschließend wurde dieser mittels RTW ins Klinikum Neubrandenburg verbracht. Der Fahrer des PKW wurde mittels Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Greifswald geflogen. Beide Personen wurden schwer, nach jetzigem Stand jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt. Beide Fahrzeuge waren durch den Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Für die Bergung und die anschließende Reinigung musste die Fahrbahn für ca. 8 Stunden voll gesperrt werden. Im Einsatz befanden sich neben dem Rettungsdienst, die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk und Torgelow mit 42 Kameraden. Es entstand ein Gesamtschaden von geschätzten 215.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Auftrag Henry Gaßmann Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Demonstration in Greifswald

    Greifswald (ots) - Am 24.09.2021 führte die Bewegung "fridaysforfuture" einen Aufzug mit dem Thema "Globaler Klimastreik" in Greifswald durch. Dieser stand im Kontext mit einem europaweitem Aktionstag der "fff-Bewegung". Der Anmelder rechnete mit 600 Teilnehmern. Der Aufzug führte nach einer Auftaktkundgebung Am Mühlentor durch die Greifswalder Innenstadt und endete mit einer Abschlusskundgebung wieder Am Mühlentor. Bereits zum Beginn der Auftaktkundgebung zeichnete sich ab, dass die prognostizierte Teilnehmerzahl übertroffen wird. Letztendlich waren es nach polizeilichen Schätzungen ca. 1500 Teilnehmer. Aus dem Aufzug heraus zerstörte ein Teilnehmer zwei Wahlplakate der AfD. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Von diesem Zwischenfall abgesehen, war der Aufzug friedlich, fröhlich und bunt. Durch die Versammlung kam es zu temporären Verkehrsbeeinträchtigungen entlang der Aufzugsstrecke. Im Auftrag Henry Gaßmann Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Straße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Drei Tatverdächtige nach Wohnungseinbruch gestellt

    Neubrandenburg (ots) - Am Freitagnachmittag kam es in Neubrandenburg zu einem Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus. Das geschädigte Ehepaar (44- und 45 Jahre, dt. Staatsangehörige) bemerkte bei der Rückkehr zu ihrem Wohnhaus ein verdächtiges Fahrzeug, welches mit dem Einbruch möglicherweise in Zusammenhang stand. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten zur Feststellung des verdächtigen Fahrzeuges auf der B 96 kurz vor Neustrelitz. Als das Fahrzeug gestoppt werden sollte, kam es zur Kollision mit einem Streifenwagen. Bei diesem Unfall wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Im verdächtigen PKW wurde Diebesgut aus dem angegriffenen Einfamilienhaus aufgefunden. Die drei Fahrzeuginsassen (polnische Staatsangehörige, 29, 31 und 33 Jahre) wurden vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Im Auftrag Henry Gaßmann Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Zwei geglückte Trickanrufe in Greifswald / massiv Versuche im Landkreis MSE

    Greifswald / Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (ots) - Eine 80-jährige Deutsche ist in Greifswald auf einen Trickanrufer hereingefallen. Schaden: rund 3.500 Euro. Angeblich sei in Bulgarien auf ihren Namen ein Konto eröffnet worden. Der Anrufer gab vor, dass er von einer Sperrfirma sei und ihr nun helfen wolle, dieses Konto zu schließen. Dafür forderte er im ersten Telefonat rund 3.500 Euro per Überweisung. Dem kam die Geschädigte nach. Als der Betrüger erneut Geld forderte, fiel ihr der Betrug auf und sie erstattete Anzeige. Eine 84-Jährige in Greifswald wurde gestern ebenfalls Opfer. Die Deutsche hat nach einem Schockanruf, bei dem eine Kaution für die angeblich inhaftierte Tochter gefordert wurde, Schmuck und sonstige Wertsachen übergeben. Darunter waren traurigerweise auch Familienerbstücke. Die Übergabe erfolgte gestern gegen 16:30 Uhr an einen Mann, der akzentfrei Deutsch gesprochen haben soll und mit dem Fahrrad wieder abgefahren sei. Die Wertsachen hatten einen Gesamtwert von mehr als 15.000 Euro. Auch im Bereich des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte werden der Polizei aktuell massiv Trickanrufe gemeldet - vor allen in den Regionen Friedland, Woldegk, Burg Stargard, Neubrandenburg und Neustrelitz. Hierbei blieb es bisher bei Versuchen. In Burg Stargard etwa hatte eine 70-jährige Deutsche eine schluchzende Frau am Apparat. Sie fragte dann aktiv nach, ob es ihre Nichte sei. Das wurde bejaht. Auch dieser Seniorin wurde vorgegaukelt, dass die Nichte einen Unfall verursacht hätte. Ein angeblicher Polizist übernahm dann das Telefon und forderte von der Angerufenen eine fünfstellige Kaution für die Nichte. Die Frau reagierte souverän und sagte: "Machen Sie dann mal Ihre Arbeit und lassen Sie mich in Ruhe." Dann legte sie auf und informierte die echte Polizei. Genau richtig also! Erneut warnt die Polizei vor solchen Trickbetrugsmaschen. In Deutschland gibt es keine Kautionen. Angehörige können also gar nicht aus der Haft freigekauft werden. Wenn die echte Polizei über einen Unfall eines Angehörigen informiert, wird es nie Geldforderungen geben! Wer dennoch unsicher ist, ob den Angehörigen nicht doch etwas passiert ist, der sollte die echten Angehörigen selbst anrufen (auch selbst die Telefonnummer wählen). Im Zweifel: Polizei verständigen unter 110. Wir bitten auch insbesondere die regionalen Rundfunksender und Onlinemedien um zeitnahe Weitergabe einer Warnung vor diesen Trickanrufen. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Korrektur zum Zeugenaufruf - Motorenöl in Fässern von Betriebsgelände gestohlen

    Neubrandenburg (ots) - In der Zeit vom 23.09.2021, 18:00 Uhr bis 24.09.2021, 07:15 Uhr kam es in der Ihlenfelder Vorstadt in Neubrandenburg zu einem Einbruch in ein Kfz-Ersatzteilgeschäft, bei welchem mehr als 30 Fässer Motorenöl gestohlen wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich bislang unbekannte Täter zunächst gewaltsam Zutritt zum Betriebsgelände in der Ihlenfelder Straße und in der weiteren Folge zu einer Lagerhalle. Es wurden zwanzig 60-Liter-Fässer und dreizehn 200-Liter-Fässer entwendet. Der Schaden wird derzeit mit 15.000 EUR beziffert. Zur Spurensicherung kamen am Tatort Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg zu Einsatz. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen des Kriminalkommissariats Neubrandenburg werden Zeugen gesucht. Wer zur Tatzeit in der Ihlenfelder Vorstadt auffällige Fahrzeug- und Personenbewegungen wahrgenommen hat oder Angaben zum Verbleib der Ölfässer machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter 0395-5582 5224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Brand einer Garage in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Am 23.09.2021 kam es gegen 20.40 Uhr im Brauereiviertel in Neubrandenburg zum Brand einer Garage. Es brannten die Garagentore und Teile des Innenraumes. Die Berufsfeuerwehr Neubrandenburg war mit 14 Kameraden vor Ort und löschte den Brand. Eine Selbstentzündung ist ausgeschlossen, so dass von einer Brandstiftung ausgegangen werden muss. Die Kriminalpolizei war vor Ort und sicherte Spuren. Der entstandene Schaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verfkehrsunfall unter Alkoholeinfluss mit zwei leichtverletzten Personen

    Neubrandenburg (ots) - Am Abend des 23.09.2021 kam es auf der L35, zwischen Bandelin und Breechen, zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Ein 43-jähriger Fahrzeugführer eines VW Caddy befuhr die o.g. Landesstraße aus Richtung Bandelin kommend und befand sich ca. 250 Meter vor der Kreuzung zur BAB20, als er mit einem Pkw Volvo kollidierte. Der 25-jährige Student aus Dresden, der mit dem besagten Volvo in gleicher Richtung vor dem Transporter VW unterwegs war, verringerte seine Geschwindigkeit, auf Grund der sich nähernden Ampelanlage. Dies bemerkte der Fahrer des VW zu spät und fuhr mit entsprechend hoher Geschwindigkeit auf das Heck des Pkw Volvo auf. Als mögliche Ursache kann der Atemalkoholwert des 43-jährigen Beteiligten genannt werden, der mit 1,97 Promille sehr deutlich ausfiel. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge von der Straße geschleudert und waren dementsprechend nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 6000 Euro. Beim Fahrzeugführer des VW wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem zogen sich die beiden deutschen Männer leichte Verletzungen zu, die im Uniklinikum Greifswald versorgt wurden. Zu Beeinträchtigungen des nachfolgenden Straßenverkehrs kam es vor Ort nicht. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Rettungseinsatz auf der Müritz unter schwierigsten Wetterbedingungen

    Waren (LK MSE) (ots) - Am Donnerstag, den 23.09.2021 gegen 18:00 Uhr erhielten Einsatzkräfte der Polizei den Hinweis, dass ein Besatzungsmitglied von einem Segelboot auf der Müritz (Höhe Untiefe Rodenberg) vermisst wird. Der 60-jährige deutsche Mann soll infolge der schwierigen Wetterbedingungen mit einem Seegang von ca. 1,5 m und einer Windstärke von 8 Bft ohne Rettungsweste außenbords gegangen sein. Ein weiteres Besatzungsmitglied ist dem Verunfallten hinterher gesprungen und konnte diesen ca. 15 Minuten über Wasser halten, bis ihn seine eigenen Kräfte verließen. Diese Person konnte sich selbst nach kurzer Zeit wieder ins Boot retten. Dabei erlitt er eine Kopfverletzung, welche später behandelt wurde. Alle in der Region verfügbaren Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren, der Feuerwehr und der Wasserrettung wurden alarmiert. Zusätzlich war ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Nach einer fast zweistündigen Absuche des Einsatzortes musste der Rettungseinsatz wegen der widrigen Witterungsbedingungen und der eingesetzten Dunkelheit vorerst erfolglos unterbrochen werden. Wahrscheinliche Ursache des Seenotfalls war auch das Nichttragen einer Rettungsweste bei stürmischen Wetterbedingungen. Die Wasserschutzpolizei Waren appelliert insbesondere an unerfahrene Sportbootführer, alle Routen vor Fahrtantritt zu planen und dabei auch die Witterungsbedingungen zu berücksichtigen. Die Suchmaßnahmen werden am Folgetag in den Morgenstunden mit allen verfügbaren Kräften fortgesetzt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Bürgerhinweis rettet Leben eines 85-jährigen Mannes

    Woldegk (ots) - Um die Mittagszeit des 22.09.2021 begann für die Beamten des Polizeireviers Friedland ein Sucheinsatz, der zur rechten Zeit glücklich endete. Durch einen Bürgerhinweis erhielt die Polizei Friedland gegen 12:20 Uhr Kenntnis von einem aufgefundenen elektrischen Rollstuhl in einer Böschung am einem Wanderweg in der Region Woldegk. In unmittelbarer Nähe wurden zudem eine Kopfbedeckung und Schuhe gefunden. Da hier von einer hilflosen Person ausgegangen wurde, begannen die eingesetzten Beamten umgehend mit Suchmaßnahmen im näheren Umfeld. Zur Unterstützung wurde ebenso ein Fährtensuchhund des Landesbereitschaftspolizeiamtes angefordert. Glücklicherweise konnten die Beamten die gesuchte, hilflose Person lebend gegen 13:00 Uhr ca. 100m vom Auffindeort des elektrischen Rollenstuhls in einem Graben auffinden. Der 85-jährige Deutsche war stark unterkühlt und musste mit Unterstützungskräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes geborgen werden. Er wurde anschließend zur weiteren Versorgung ins Klinikum Neubrandenburg verbracht. In diesem Fall gilt insbesondere dem aufmerksamen Bürger, der den herrenlosen Krankenfahrstuhl bemerkte und die Polizei informierte, ein herzliches Dankeschön. Es veranschaulicht, dass nur ein Anruf genügen kann, um Leben zu retten. Der hilflose Mann hätte sich nur Minuten später in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden können. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Einbruch in einen Bürocontainer in Rechlin

    Rechlin (ots) - Am 22.09.2021 meldete sich gegen 06:00 Uhr ein Rechliner Unternehmer im Polizeirevier Röbel und teilte mit, dass in einen auf dem Firmengelände befindlichen Bürocontainer eingebrochen wurde. Das Firmengelände befindet sich in der Ahornstraße in Rechlin. Letztmalig war er am Vortag gegen 18:00 Uhr dort gewesen. Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich die bislang unbekannten Täter gewaltsam Zutritt zu einem als Büro genutzten Container. Dort durchwühlten sie Schränke und Ablagen. Da in den Arbeitsräumen keine Wertsachen aufbewahrt werden, wird davon ausgegangen, dass die Täter den Ort ohne Beute verließen. Sie verursachten einen Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro. Zur Spurensuche und -sicherung kam der Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Neubrandenburg zum Einsatz. Die Auswertung sowie die weiterführenden Ermittlungen werden von der Kriminalkommissariatsaußenstelle Röbel übernommen. Zeugen, die Hinweise auf die Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Röbel unter 039931/848224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Audi Q5 gestohlen - Zeugenaufruf

    Neubrandenburg (ots) - Zwischen gestern Abend, circa 20:00 Uhr, und heute Morgen, circa 06:00 Uhr, wurde aus dem Caspar-David-Friedrich-Ring ein grauer Audi Q5 mit Kennzeichen NB-TH29 gestohlen. Das Auto hat einen Wert von etwa 45.000 Euro und stand zum Tatzeitraum auf einem Privatgrundstück. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung: - Wer hat das Auto im Raum Neubrandenburg oder in anderen Regionen gesehen (möglicherweise ohne Kennzeichen oder mittlerweile mit einem anderen)? - Wer hat im mutmaßlichen Tatzeitraum Beobachtungen im Caspar-David-Friedrich-Ring im Zusammenhang mit auffälligen Personen oder Autos gemacht? Wer sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier Neubrandenburg unter 0395 55825224, die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de Für Hinweise und Fragen aus der Bevölkerung: Bitte an die im Text angegebene Dienststelle bzw. die Internetwache oder jedes andere Polizeirevier wenden! http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit verletzten Personen auf der B111

    Wolgast (LK VG) (ots) - Am 22.09.2021 gegen 17.15 Uhr kam es auf der B111 kurz hinter der Abfahrt Lassan in Richtung Wolgast zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten und einer leichtverletzten Person. Ein Traktor und sein davor fahrendes Begleitfahrzeug befuhren die B111 in Richtung Wolgast. Auf Höhe der dortigen Bustasche machte der Traktor dem nachfolgendem Verkehr Platz, um den Rückstau zu mindern. Sein Begleitfahrzeug befuhr die B111 weiter in Schrittgeschwindigkeit in Richtung Wolgast, weshalb es sich hinter dem Fahrzeug leicht staute. Ein 65-jähriger Fahrzeugführer eines PKW Nissan erkannte die Verkehrssituation zu spät und fuhr auf einen PKW Opel auf, welcher wiederum auf einen PKW Mini aufgeschoben wurde. Der Fahrzeugführer des Pkw Nissan und seine 16-jährige Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt und mit Rettungswagen und Hubschrauber in das Uni-Klinikum nach Greifswald verbracht. Die 47-jährige Fahrzeugführerin des Opel wurde leicht verletzt. Alle beteiligten Fahrzeugführer waren deutsche Staatsangehörige. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 8.000 Euro. Der PKW Nissan war nicht mehr fahrbereit. Die Fahrbahn wurde für etwa eine Stunde voll gesperrt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Unfall auf der B105 bei Martenshagen

    Barth (LK VG) (ots) - Am 22.09.2021, gegen 15.20 Uhr, kam es auf der B105 zwischen den beiden Ortschaften Löbnitz und Martenshagen in einem Waldstück zu einem Verkehrsunfall zwischen drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen stießen ein LKW, welcher in Richtung Rostock fuhr, und ein PKW (VW), welcher aus der entgegengesetzten Richtung kam, zusammen, weil der PKW auf die Fahrspur des Lkws fuhr. In der Folge bekam ein weiterer PKW (VW), welcher hinter dem ersten Pkw fuhr, Fahrzeugteile ab. Der LKW kam nach der Kollision von der Fahrbahn ab, kippte und blieb auf der Seite liegen. Der 59-jährige deutsche Fahrzeugführer blieb in dem LKW stecken und wurde durch die Kräfte der Feuerwehr befreit. Der Fahrzeugführer erlitt bei dem Unfall Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in das Klinikum nach Stralsund verbracht. Der 46-jährige deutsche Unfallverursacher des PKW (VW) wurde bei dem Verkehrsunfall ebenfalls leicht verletzt. Die weiteren zwei Insassen des PKWs erlitten ebenfalls Verletzungen. Ein Insasse wurde aufgrund der Schwere der Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Greifswald verbracht. Der 53-jährige deutsche Fahrzeugführer des dritten beteiligten Fahrzeugs blieb unverletzt. Alle Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit. Der derzeitige Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 150.000 Euro. Während des gesamten Zeitraums wurde die B105 gesperrt und durch die Kräfte der Polizei eine Umleitung eingerichtet. Die Bergungsarbeiten dauern immer noch an. Daher ist die B105 voraussichtliche bis 00.00 Uhr gesperrt. Verena Splettstößer Erste Polizeihauptkommissarin Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführerin vom Dienst Tel.: 0395/ 5582 2223 Fax: 0395/ 55825 20226 E- Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Brand in einer Doppelhaushälfte in Stralsund

    Stralsund (ots) - Am 22.09.2021, gegen 15:15 Uhr, kam es in der Karl-Fröhlich-Straße in Stralsund zum Brand in einer Doppelhaushälfte. Das Feuer brach in einem Kinderzimmer im Obergeschoß aus und die Flammen griffen auf Teile des Inventars dieses Zimmers über. Die 20 eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr Stralsund konnten den Brand schnell bekämpfen. So konnten sie verhindern, dass das Feuer auf weitere Teile des Hauses übergriff. Jedoch ist die obere Etage aufgrund der starken Verrußung derzeit nicht mehr bewohnbar. Das Brandobjekt wird durch eine vierköpfige Familie bewohnt. Diese befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus und bleiben demzufolge unverletzt. Die andere Haushälfte blieb vom Feuer verschont. Dessen Bewohner blieben ebenfalls unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Der Kriminaldauerdienst aus Stralsund führt vor Ort die Ermittlungen und ist zur Spurensuche eingesetzt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnte ein technischer Defekt an einer Lichterkette ursächlich für das Brandgeschehen sein. Holger Bahls Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1, Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Tel.: 0395/5582-2223 Fax: 0395/5582-2026 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit 3 schwerverletzten Personen

    Neubrandenburg (ots) - Gegen 13:45 Uhr kam es am 22.09.2021 in der Ihlenfelder Straße in Neubrandenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Beide befuhren die Straße in entgegengesetzter Richtung, als das Fahrzeug eines 89-Jährigen aus noch unbekannter Ursache in den Gegenverkehr geriet und mit einem weiteren Kraftfahrzeug zusammenstieß. Durch den Aufprall wurden alle drei Fahrzeuginsassen schwerverletzt und in das Krankenhaus in Neubrandenburg eingeliefert. Die 88-jährige Mitfahrerin im Verursacherfahrzeug wurde im Pkw eingeklemmt und musste durch Kameraden der Berufsfeuerwehr befreit werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Unfallaufnahme und zur Straßenreinigung wegen ausgelaufener Betriebsstoffe musste die Straße für circa 2 Stunden vollgesperrt werden. Der Gesamtschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Mehrere versuchte Trickanrufe von falschen Polizisten

    Neustrelitz (ots) - Gestern Abend haben sich mehrere Anruferinnen in der Leitstelle sowie im Polizeihauptrevier Neustrelitz gemeldet, nachdem sie von vermeintlichen Polizeibeamten angerufen worden waren. Tenor: Angeblich hat die Polizei ausländische Personen festgenommen, welche im Besitz der Privatanschriften der Angerufenen sind. Zum Teil erkundigte sich der Anrufer bei den Angerufenen, ob sie Wertgegenstände besäßen. In allen Fällen, die der richtigen Polizei bekannt sind, wurde die Gespräche von den Angerufenen - alles Frauen zwischen 64 und 89 Jahren mit deutscher Staatsangehörigkeit - die Gespräche schnell beendet. Ein Schaden ist in diesen Fällen also nicht eingetreten. Immer wieder werden den Dienststellen in unserem Zuständigkeitsbereich solche oder ähnliche Sachverhalte bekannt. Trickbetrüger machen nie Pause! Bleiben Sie stets misstrauisch bei solchen telefonischen Kontakten. Keiner unserer tatsächlichen Polizei- oder Kripobeamten erkundigt sich telefonisch oder an der Wohnungstür nach ihren Wertgegenständen oder nach Bargeld und will dieses womöglich noch sicherstellen, um es vor Verbrechern zu schützen. So etwas gibt es nicht! Zudem werden echte Polizeibeamte niemals ohne Anlass Finanzmittel, egal ob bar oder elektronisch, einfordern. Beenden Sie im Zweifel verdächtige Telefonate und informieren Sie telefonisch ihr Heimatrevier oder die Leitstelle unter der 110. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen in Stralsund

    Stralsund (ots) - In den frühen Abendstunden des 21.09.2021 kam es auf der Bundesstraße 105, zwischen den Abfahrten B194 und Langendorf, zu einem Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen. Ein 57-jähriger Fahrzeugführer eines PKW befuhr die genannte Bundesstraße in Fahrtrichtung Rostock. Auf Höhe des Gewerbegebiets Langendorf beabsichtigte dieser einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Bei diesem Überholversuch kollidierte sein Fahrzeug seitlich mit einem entgegenkommenden PKW, in welchem sich ein 48-jähriger niederländischer Insasse befand. Die Fahrzeuge kamen in weiterer Folge leicht ins Schleudern und waren nicht mehr fahrbereit. Beide Fahrzeugführer sowie die 59-jährige Beifahrerin des ausscherenden Fahrzeugs erlitten einen Schock und kamen zur weiteren Behandlung ins Helios-Hanseklinikum nach Stralsund. Der Gesamtschaden beläuft sich z. Z. auf ca. 30.000 Euro. Bis zur Bergung der Fahrzeuge war die Bundesstraße für ca. 2h voll gesperrt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Rüdiger Ochlast Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Auseinandersetzung nahe NPD-Wahlstand

    Stralsund (ots) - In Stralsund ist es heute in der Ossenreyerstraße gegen 10:45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-Jährigen und mehreren Vertretern eines NPD-Wahlstandes gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zu einer verbalen Provokation auf beiden Seiten gekommen sein. Genaueres muss noch geklärt werden. Der junge Mann hat nach Aussagen von Zeugen den Wahlkampf-Merchandise mit dem Arm zu Boden gerissen und sei dann weitergegangen. Daraufhin folgte ihm nach derzeitigem Kenntnisstand ein 45-jähriger Vertreter des NPD-Stands und stellte ihn zur Rede. Es soll auf beiden Seiten zu leichten Schubsereien und körperlichem Anfassen gekommen sein. In der Zwischenzeit wurde die Polizei durch Vertreter des Wahlstands verständigt. Um den Störer am Weggehen zu hindern, brachten ihn der 45-Jährige und ein weiterer - 36-jähriger - Vertreter des Wahlstandes zu Boden und hielten ihn fest bis die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund eintrafen. Die Beteiligten haben sich gegenseitig wegen Körperverletzung angezeigt. Der Staatsschutz der Kripo Anklam hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Alle hier genannten Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte bei der Vollstreckung eines Haftbefehls

    Feldberger Seenlandschaft (ots) - Am Vormittag des 20.09.2021 kontrollierten Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz einen 61-jährigen deutschen Staatsbürger in einer Ortschaft der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. Während der Maßnahme stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Den geforderten Geldbetrag konnte der Mann nicht entrichten, weshalb er eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen sollte. Als dem Mann die weitere Verfahrensweise erläutert wurde, schlug er mit seinem Kopf und den Fäusten gegen den Streifenwagen. Darüber hinaus schlug er in Richtung eines Beamten, der ihn davon abhalten wollte. Unter weiteren Widerstandshandlungen gelang es den Beamten den Mann zu fesseln und in das Polizeifahrzeug zu bringen. Hierbei zog er sich leichte Schürfwunden im Gesicht zu. Die Beamten blieben beide unverletzt. Auf der Fahrt zum Polizeihauptrevier Neustrelitz beleidigte er die Beamten mehrfach und spukte einen Polizisten an. In der Dienststelle beruhigte sich der Mann schließlich und konnte ohne weitere Vorkommnisse in eine Justizvollzugsanstalt gebracht werden. Aufgrund der Vorkommnisse wurde gegen den Mann Strafanzeige wegen Beleidigung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung erstattet. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Wohnmobil in Neubrandenburg entwendet

    Neubrandenburg (ots) - Unbekannte Täter entwendeten in Neubrandenburg in der Lerchenstraße ein Wohnmobil von einem öffentlichen Parkplatz. Das Fahrzeug war in direkter Nähe zum Ladebereich einer Nahkauffiliale geparkt. Es wurde am 20.09.2021 gegen 16:30 Uhr auf dem öffentlichen Parkplatz abgestellt. Am 21.09.2021 gegen 1 Uhr stellte der Eigentümer den Diebstahl seines Fahrzeuges fest. Bei dem Wohnmobil handelt es sich um einen umgebauten Fiat Ducato vom Typ Grand Canyon aus dem Baujahr 2019. Das Fahrzeug ist hellgrau, es hat einen Wert von schätzungsweise 65.000 Euro. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Es werden Zeugen gesucht, die im Umfeld der Nahkauffiliale verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Diese Zeugen werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg zu melden (Tel. 0395/5582-5224). im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Kummerow

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 660
  • Fläche: 55.14 km²
  • Postleitzahl: 17139
  • Kennzeichen: DM
  • Vorwahlen: 039952
  • Höhe ü. NN: 8 m
  • Information: Stadtplan Kummerow

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