Rubrik auswählen
 Malchin

Polizeimeldungen aus Malchin

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
Seite 1 von 10
  • Polizei kontrolliert Autofahrer, der mit seinem Fahrzeug im berauschten Zustand unterwegs war

    Güstrow/ A20 Lindholz (ots) - Die Kollegen der Bundespolizeiinspektion Stralsund kontrollierten am 27.07.2021 gegen 00:15 Uhr den 33jährigen polnischen Fahrzeugführer auf der BAB 20, Parkplatz Lindholz. Im Rahmen dessen wurde bekannt, dass er Betäubungsmittel konsumiert hatte. Ein Drogenvortest bestätigte die Angaben. Zudem wurden bei der Durchsuchung der Person und des Fahrzeuges Drogen gefunden und sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen der Teilnahme am Straßenverkehr und der Wirkung von berauschenden Mitteln sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Güstrow
  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster Person aus Stralsund

    Stralsund (ots) - Seit dem 26.07.2021 wird in Stralsund nach einem 27-jährigen vermissten Mann gefahndet. Um die Öffentlichkeitsfahndung zu öffnen, folge Sie bitte dem angegebenen Pfad. https://bit.ly/3iSsjis Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person in der Universitäts-und Hansestadt Greifswald, Landkreis Vorpommern-Greifswald

    Greifswald (ots) - Am 26.07.2021 ereignete sich gegen 20:00 Uhr auf dem Parkplatz des Rewe-Supermarktes in der Lomonossowallee ein Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Fahrradfahrer. Ein 24-jähriger polnischer Staatsbürger befuhr mit seinem BMX-Fahrrad, welches u.a. keine Bremsen hatte, den Parkplatz zwischen den dort abgestellten Fahrzeugen. Ein 30-jähriger deutscher Pkw-Fahrer befuhr den Parkplatz ordnungsgemäß mit seinem Pkw Audi. Der Pkw-Fahrer bemerkte den Fahrradfahrer, hielt an, aber auf Grund der fehlenden Bremsen am Fahrrad, fuhr der Radfahrer gegen den Pkw, stürzte in weiterer Folge und zog sich eine Kopfverletzung, sowie Handverletzungen zu. Der Fahrradfahrer hatte starken Alkoholgeruch in seiner Atemluft, konnte aber auf Grund seiner Verletzungen ein Atemalkoholmessgerät nicht bedienen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und im UNI-Klinikum entnommen. Am Fahrrad sowie am Pkw entstanden keine Sachschäden. Der Fahrradfahrer wurde durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung ins Universitätsklinikum Greifswald, dort erfolgte eine stationäre Aufnahme. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Verkehrsunfall nach Starkregen auf der BAB 19 - Sieben Personen leicht verletzt

    Rostock (ots) - Am 26.07.2021 gegen 16:00 Uhr kam es auf der BAB 19 zwischen den Anschlussstellen Röbel und Waren in Fahrtrichtung Rostock zu einem Unfall zwischen einem Kleinbus und einem SUV. Insgesamt wurde sieben Personen leicht verletzt. Zwischen den Anschlussstellen Röbel und Waren geriet, auf Grund eines plötzlich eintretenden Starkregens, ein mit zwei Personen besetzter SUV auf der Überholspur ins Schleudern und touchierte die Mittelschutzplanke. Ein dahinter befindlicher Kleinbus, welcher mit fünf Personen besetzt war, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr dem vorrausfahrenden Fahrzeug auf. Im Zuge der Kollision geriet der Kleinblus ebenfalls ins Schleudern und touchierte mehrfach die Mittelschutzplanke. In Folge des Unfalls wurden alle sieben Insassen der beteiligten Fahrzeuge leicht verletzt. Zur Versorgung der Verletzten waren zwischenzeitlich ein Rettungshubschrauber und drei Rettungswagen im Einsatz. Alle Verletzten wurden in umliegende Kliniken verbracht. Beide Fahrzeuge waren in Folge des Unfalles nicht mehr fahrbereit. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf ca. 20000 Euro. Auf Grund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die BAB 19 in Fahrtrichtung Rostock bis ca. 18:00 Uhr vollgesperrt werden. Martin Trabert Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Dummerstorf Außenstelle Linstow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Verkehrsunfall mit Unfallflucht und Sachschaden auf der BAB 20 im Landkreis Vorpommern-Greifswald

    Altentreptow (ots) - Am 26.07.2021 gegen 18:45 Uhr ereignete sich auf der BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Strasburg und Pasewalk Nord ein Verkehrsunfall mit Unfallflucht und Sachschaden. Zum Unfallhergang können gegenwärtig folgende Angaben gemacht werden. Die 21-jährige Fahrerin eines PKW Renault Clio befuhr die BAB 20 in Richtung Kreuz Uckermark auf dem linken Fahrstreifen. Auf dem rechten Fahrstreifen befand sich ein LKW mit Sattelauflieger. Der Fahrer des LKW wechselte plötzlich mit seinem Fahrzeug den Fahrstreifen von rechts nach links. Die PKW-Fahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und fuhr gegen den Unterfahrschutz des Sattelaufliegers. Am PKW entstand dabei einen Sachschaden von ca. 6000,-Euro. Er musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Fahrer des LKW setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die 21-jährige PKW Fahrerin und ihre 76-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte im Bereich des Unfallortes Starkregen mit Aquaplaninggefahr. Der LKW konnte nicht mehr festgestellt werden, genaue Angaben zum LKW oder zum Sattelauflieger konnten die Unfallbeteiligten nicht machen. Die BAB 20 musste für ca. 30 Minuten voll gesperrt werden. Eine Anzeige wegen des Verdachtes der Unfallflucht gemäß § 142 StGB wurde aufgenommen. Im Auftrag Peter Wojciak, Polizeihauptkommissar, Polizeipräsidium Neubrandenburg, Einsatzleitstelle, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Zweite Ergänzung zur Pressemitteilung Sturmschäden im Bereich der Ortschaft Buschhof,vom 25.07.2021-23:55 Uhr

    Röbel (ots) - Die Vollsperrung zwischen den Ortschaften Buschof und Krümmel wurde aufgehoben. Die Baumschäden konnten beräumt werden. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Brand eines Mähdreschers bei Hanshagen (LK V-G)

    Wolgast (ots) - Am 26.07.2021 gegen 14:30 Uhr wurde über Notruf der Brand eines Mähdreschers auf einem Feld neben der B109 zwischen den Ortschaften Rubkow und Hanshagen gemeldet. Auf Grund eines technischen Defektes geriet der Mähdrescher bei Mäharbeiten in Brand. Die eingebaute Selbstlöschanlage funktionierte nicht und auch eigenhändige Löschversuche mittels Feuerlöscher verliefen Erfolglos. Aus diesem Grund wurden über Notruf Feuerwehr und Polizei gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr bestätigte sich der Sachverhalt. Trotz sofort eingeleiteter Löschmaßnahmen der Freiwilligen Feuerwehren Murchin, Menzlin und Rubkow (Diese befanden sich mit 26 Kameraden im Einsatz) wurde der Mähdrescher durch das Feuer vollkommen zerstört. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 450.000,-EUR. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Motorradfahrer und Sozius bei Verkehrsunfall verletzt

    Dömitz (ots) - Bei einem Verkehrsunfall in Malliß sind in der Nacht zum Sonntag ein Motorradfahrer und sein Beifahrer verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge kam der 17-jährige Motorradfahrer zusammen mit seinem 23-Jährigen Sozius beim Wiedereinscheren nach einem Überholvorgang nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte mit dem Krad in die angrenzende Böschung. Der hierbei schwer verletzte Unfallfahrer wurde anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sozius erlitt leichte Schürfwunden an Armen und Beinen. Am Motorrad entstand Sachschaden in Höhe von 500 EUR. Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Unfallursache. Ersten Angaben nach wird Alkohol als Unfallursache nicht ausgeschlossen. Zudem stellte sich bei der Unfallaufnahme heraus, dass der Motorradfahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und sein Krad nicht zugelassen und nicht versichert war. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

    Original-Content von: Polizeiinspektion Ludwigslust
  • Zeugen gesucht- Diebstahl eines Firmentransporters

    Neubrandenburg (ots) - In der Zeit vom 24.07.2021, 12:00 Uhr bis 26.07.2021, 07:00 Uhr kam es in Neubrandenburg zum Diebstahl eines Firmentransporters nebst diversem Werkzeug. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten bislang unbekannte Täter den vier Jahre alten Transporter vom einem Parkplatz an der Einsteinstraße. Dabei handelt es sich um einen weißen Sprinter des Herstellers Mercedes Benz. An den Seiten trägt das Fahrzeug die Firmenaufschrift "Enercon" sowie den Slogan "Energie für die Umwelt" . Der Gesamtschaden wird derzeit mit 40.000 EUR beziffert. Die Ermittlungen wegen des Diebstahls wurde im Kriminalkommissariat Neubrandenburg aufgenommen. Es werden Zeugen gesucht. Wer in Zusammenhang mit der Tat auffällige Beobachtungen in der Einsteinstraße wahrgenommen hat oder Angaben zum Verbleib des Fahrzeugs machen kann, wird gebeten, sich an die Polizei in Neubrandenburg unter www.polizei.mvnet.de zu wenden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

    Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg
  • Tatverdächtige nach gefährlicher Körperverletzung gestellt

    Rostock (ots) - Am 24. Juli 2021, gegen 18.00 Uhr wurde ein 41-Jähriger, der mit seiner Familie und Bekannten am Warnemünder Strom spazieren war, von unbekannten Personen angesprochen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der 41-Jährige trug ein T-Shirt mit einem Aufdruck des "Halleschen FC". Zwischen ihm und einer Gruppe männlicher Personen, die aufgrund ihrer Bekleidung dem F.C. Hansa Rostock e.V. zuzuordnen waren, gab es zunächst Blickkontakt. Dem 41-jährigen Deutschen sollen Schläge angedroht worden sein, wenn er sein T-Shirt nicht auszieht. Als dieser mitteilte, dass er die Polizei hinzuziehen würde, habe eine der männlichen Personen ihn mit der Faust gegen das linke Auge geschlagen. Anschließend trennten sich die Hansa-Fans. Zwei Männer gingen in Richtung Leuchtturmvorplatz. Der Geschädigte, seine Familie und die Bekannten folgten ihnen und hielten sie fest. Mit Eintreffen der polizeilichen Einsatzkräfte versuchte ein Tatverdächtiger zu fliehen, der jedoch noch von den Polizeibeamten eingeholt und gestellt werden konnte. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Deutsche im Alter von 24 und 27 Jahren, die bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind. Die Atemalkoholtests bei beiden Männern zeigten einen Wert von über 2,0 Promille an. Es wurde eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung aufgenommen. Die Rostocker Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Zwei verletzte Polizisten nach Auseinandersetzung in Parchim

    Parchim (ots) - Bei einer Auseinandersetzung in Parchim sind am Samstagabend zwei Polizisten verletzt worden. Die Polizei war zunächst zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw nach Parchim gerufen worden. Im Zuge der Klärung des Vorfalls traf die Polizei den 35-jährigen mutmaßlichen Täter im Nahbereich des Tatortes an. Bereits beim ersten Ansprechen des Mannes ging dieser aggressiv und mit einer Glasflasche in der Hand auf die Beamten zu. Während des weiteren Gesprächs versuchte der 35-Jährige die Beamten anzugreifen indem er mehrfach in ihre Richtung trat. Weiterhin bespuckte und beleidigte er die eingesetzten Polizisten und beschädigte im weiteren Verlauf den Funkstreifenwagen. Der weiterhin stark aggressive Mann versucht noch mehrfach die Beamten tätlich anzugreifen, konnte jedoch letztendlich unter Einsatz des Mehrzweckeinsatzstockes sowie des Reizstoffsprühgerätes überwältigt werden. Weiterhin wurden dem augenscheinlich durch Rauschmittel beeinflussten Beschuldigten Handfesseln angelegt. Er wurde anschließend zum Polizeirevier gebracht, wo er medizinisch versorgt und amtsärztlich untersucht wurde. In der weiteren Folge wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Während der Auseinandersetzung wurde einer der eingesetzten Beamten an der Hand und ein weiterer am Arm verletzt. Gegen den deutschen Beschuldigten ist unter anderem Anzeige wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, Beleidigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Ann-Kathrin Rubel Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

    Original-Content von: Polizeiinspektion Ludwigslust
  • Einbrüche in Einfamilienhäuser - Polizei sucht Zeugen

    Landkreis MSE (ots) - Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte registrierte die Polizei in den zurückliegenden Tagen vier Wohnungseinbruchsdiebstähle in Einfamilienhäuser, während die Hausbewohner abwesend, z.T. sogar im Urlaub waren. In einem Fall blieb es beim Versuch des Eindringens, ein weiterer Fall wurde bereits per Pressemitteilung vom 24.07.2021 (siehe https://bit.ly/3y7NR0L) veröffentlicht. Infolge des (versuchten) gewaltsamen Eindringens ist in allen Fällen Sachschaden zwischen 100 EUR und 500 EUR entstanden. Die Stehlschäden sind derzeit nicht bezifferbar. In Japzow in 17091 Wolde verschafften sich bislang unbekannte Täter auf gewaltsame Weise Zutritt zu einem Einfamilienhaus und durchwühlten diverse Räumlichkeiten. Die Tatzeit lässt sich auf den 24.07.2021, 20:30 Uhr bis 25.07.2021, 06:15 Uhr eingrenzen. In der Zeit vom 21.07.2021, 17:00 Uhr bis 24.07.2021, 12:30 Uhr kam es in der Ortslage Klatzow in 17087 Altentreptow ebenfalls zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Auch in diesem Fall durchsuchten unbekannte Täter die Räumlichkeiten, nachdem sie gewaltsam in das Innere des Hauses gelangten. In Bassow in 17099 Datztal gelang es unbekannten Tätern nicht, in ein Einfamilienhaus einzudringen. Diese Tat ereignete sich in der Zeit vom 24.07.2021, 17:00 Uhr bis 25.07.2021, 17:00 Uhr. An allen Tatorten waren Beamte des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg zur Spurensicherung im Einsatz. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wird auch ein Tatzusammenhang zwischen den genannten Einbruchsdiebstählen geprüft. Dafür sind die Kriminalbeamten u.a. auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer zu den Tatzeiten an den Tatorten auffällige Personen- oder Fahrzeugbewegungen wahrgenommen hat oder andere sachdienliche Hinweise in Zusammenhang mit den Einbrüchen geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Hinweise werden in den Dienststellen in Malchin unter 03994-231 224, Friedland unter 039601-300 224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen genommen. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

    Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg
  • Zeugenaufruf nach Sachbeschädigung an mehreren PKW

    Schwerin (ots) - Am 24.07.2021 wurden in den Abendstunden in Schwerin Krebsförden sechs parkende PKW beschädigt. Gegen 22:00 Uhr meldete ein Hinweisgeber, dass sein im Görrieser Weg abgestelltes Fahrzeug beschädigt wurde. Offensichtlich wurde gegen das Fahrzeug getreten und der Lack zerkratzt. Zudem stellten die eingesetzten Beamten vor Ort Beschädigungen an fünf weiteren Fahrzeugen fest. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca.13.500 Euro. Die Kriminalpolizei Schwerin hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Sachverhalt und weitere mögliche Geschädigte. Wer hat am Samstag eine/ mehrere auffällige Personen wahrgenommen oder kann sachdienliche Hinweise zu den Sachbeschädigungen geben? Hinweise nehmen die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer 110, das Polizeirevier Schwerin unter der Telefonnummer 0385-51802224, sowie jede andere Polizeidienststelle und die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Katrin Hilberling Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Schwerin
  • Einsatz wegen unzulässigem Lärm führt zu Wohnungsdurchsuchung und Auffinden von Drogen in Waren (Müritz)

    Waren (Müritz) (ots) - In den Morgenstunden des 24.07.2021 gegen 4 Uhr wurden Polizeibeamte des Polizeihauptreviers Waren von Bewohnern eines Mehrfamilienhauses auf dem Warener Papenberg über unzulässigen Lärm informiert. Vor Ort konnten die Beamten jedoch keinen Lärm feststellen. Gegen 8 Uhr meldete sich erneut ein Anwohner, der über sehr laute Musik klagte. Diese wurde bereits vor dem Betreten des Mehrfamilienhauses wahrgenommen. Auf Klingeln und Klopfen der Beamten reagierte niemand in der Wohnung, aus der zudem ein deutlicher Marihuanageruch wahrnehmbar war. Die Musik wurde jedoch abgeschaltet. Da die Bewohner nicht auf die Kontaktversuche reagierten und deutliche Anhaltspunkte für den Besitz und Konsum von Drogen vorlagen, ersuchte der Dienstgruppenleiter die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg um die Einholung eines Durchsuchungsbeschlusses. Nach der Genehmigung öffnete ein Schlüsseldienst die Wohnungstür. Neben dem 36-jährigen, deutschen Wohnungsinhaber wurden auch diverse Betäubungsmittel und Konsumutensilien sowie ein Elektroschocker aufgefunden und sichergestellt. Dem sichtlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann wurden zum Abschluss die neuen Wohnungsschlüssel übergeben. Die Kosten hierfür werden ihm in den nächsten Tagen in Rechnung gestellt. Des Weiteren erwarten den Mann Ermittlungen der Kriminalkommissariataußenstelle Waren. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

    Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg
  • Verkehrsunfall unter Alkoholbeeinflussung

    Rostock (ots) - Am Samstagabend ereignete sich in der Rostocker KTV ein Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Gegen 21.00 Uhr befuhr der 56-Jährige mit seinem Pkw die Borwinstraße und bog auf einen Innenhof ab. Auf diesem Innenhof befand sich bereits ein 49-jähriger Mitarbeiter eines Lieferservices, der seinen Pkw kurz hinter der Hofeinfahrt abgestellt hatte und ausgestiegen war. Der 49-Jährige stand mit dem Rücken an der Fahrertür und hielt die Liefertasche in den Händen, als der 56-Jährige auf den Innenhof fuhr und die Liefertasche streifte. Die Tasche stieß gegen die Beine des Auslieferers und fiel zu Boden. Bei diesem Unfall wurde der Auslieferer leicht verletzt. Bei der Aufnahme des Verkehrsunfalls führten die eingesetzten Polizeibeamten aufgrund der Verdachtslage einen Atemalkoholtest bei dem 56-Jährigen durch. Dieser ergab einen Wert von 1,02 Promille. Anschließend wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen. Der 56-Jährige ist deutscher und der 49-Jährige deutscher und ägyptischer Nationalität. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Feststellung eines betrunkenen und per Haftbefehl gesuchten Radfahrers in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Im Rahmen der Streifentätigkeit kontrollierten Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg am 23.07.2021 gegen 20:20 Uhr einen Radfahrer, der aufgrund seiner Fahrweise entlang des Friedrich-Engels-Rings aufgefallen ist. Dieser fuhr auf dem Geh-und Radweg vom Bahnhof in Richtung Pferdemarktkreuzung in deutlichen Schlangenlinien. Als die Beamten ihr Fahrzeug wendeten, um dem Mann zum Zweck einer Verkehrskontrolle zu folgen, mussten sie feststellen, dass der Radfahrer seinen Weg auf der Fahrbahn entgegen der Fahrtrichtung fortsetzte. Noch vor dem Erreichen des Kreuzungsbereiches konnte er angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden. Ein Atemalkoholtest förderte mit angezeigten 1,7 Promille die Ursache der unsicheren Fahrweise zu Tage. Darüber hinaus wurden bei der Personalienüberprüfung ein offener Haftbefehl über 20 Monate festgestellt und bei der Durchsuchung der Person Gegenstände für den Drogenkonsum aufgefunden. Betäubungsmittel führte er nicht mit sich. Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg ermittelt nun gegen den 29-jährigen Mann eritreischer Herkunft wegen Trunkenheit im Verkehr und dem Verdacht des illegalen Drogenbesitzes. Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Mann an eine Justizvollzugsanstalt im Land überstellt. Der Haftbefehl wurde aufgrund verschiedener Straftaten, u. a. Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Diebstahl, erlassen. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

    Original-Content von: Polizeiinspektion Neubrandenburg
  • Motorradkontrollteam am Wochenende erfolgreich im Einsatz

    Bildquelle: Polizei Stralsund

    Grimmen (ots) - Die Kontrolle von Motorrädern stand am gestrigen Sonntag, dem 25. Juli 2021 im Fokus der Polizeibeamten aus Bergen, Sassnitz und Grimmen. In der Zeit von 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr kontrollierten die Polizeibeamten des "Motorradkontrollteams" insgesamt 24 Zweiräder auf der Bundesstraße 105 auf Höhe des Parkplatz Kirchdorf und stellten dabei einige verwarn- und bußgeldbewährte Ordnungswidrigkeiten fest. Die neun eingesetzten Beamten bemängelten unter anderem fehlende Fußrasten, eine digitale Tachoanzeige und Veränderungen an der Auspuffanlage der kontrollierten Krafträder. Bei der Überprüfung kam auch ein Schallpegelmessgerät zum Einsatz. Weiterhin wurde eine Anzeige wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgenommen. Ein 48-jähriger Deutscher war nach aktuellen Erkenntnissen nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse zum Führen seines Motorrads. Sowohl auf der B105 als auch auf der B194 am Ortsausgang Grimmen überprüften die Polizisten auch die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzung. Bei der Geschwindigkeitsmessung wurden drei Überschreitungen innerorts und 10 außerorts festgestellt, die alle im Bereich eines Verwarngeldes bis 35 Euro lagen. Nach Abzug der Toleranz überschritt der schnellste Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 16 km/h. Die Polizei wird auch zukünftig zur Erhöhung der Verkehrssicherheit alle Verkehrsteilnehmer und deren Fahrzeuge auf die Verkehrstüchtigkeit und -tauglichkeit kontrollieren. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Ohne Fahrkarte und insgesamt neun Fahndungsausschreibungen

    Rostock (ots) - Weil zwei Personen am gestrigen Nachmittag im RE 13127 von Wismar nach Rostock ohne Fahrausweis durch den Zugbegleiter angetroffen wurden und diese sich der Nachlöse verweigerten, wurden Kräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock zur Unterstützung gerufen. Diese erwarteten die beiden polnischen Staatsangehörigen am Hauptbahnhof Rostock und stellten dort deren Identität fest. Dabei stellten die Beamten fest, dass die 27-jährige Frau gleich drei Notierungen im Fahndungssystem hatten. Wegen Diebstahls, Unterschlagung geringwertiger Sachen und Bandendiebstahls war sie durch die Staatsanwaltschaft Hamburg zur Ermittlung ihres Wohnortes ausgeschrieben. Bei dem mitreisenden 25-jährigen Mann zeigte der Computer gleich sechs Fahndungsnotierungen an. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hatte ihn wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Unterschlagung geringwertiger Sachen und Bandendiebstahl zur Ermittlung seines Wohnortes ausgeschrieben. Nach Ermittlung der jeweiligen Wohnorte wurden die Personen vor Ort auf freiem Fuß belassen. Nunmehr kommt auch noch ein Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen gegen die Frau und den Mann hinzu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • Meerschwein löst Polizeieinsatz aus

    Rostock (ots) - Am gestrigen Sonntag, den 25. Juli 2021 gegen 16:45 Uhr wurde die Bundespolizei durch das Zugpersonal der ODEG darüber informiert, dass sich im Zug eine nichtzuzuordnende Kiste befindet. Die Regionalbahn befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Fahrt von Stralsund nach Rostock und sollte den Hauptbahnhof um 16:55 Uhr erreichen. Da zu diesem Zeitpunkt nicht feststand, um welchen für einen Gegenstand es sich genau handelte und ob er eine Gefahr für Reisende darstellt, wurde vorsorglich eine Räumung des Bahnsteiges veranlasst. Nach Ankunft des Zuges wurde durch die Bundespolizisten der Gegenstand in Augenschein genommen. Hierbei stellten diese fest, dass es sich hierbei um einen Pappkarton in den Ausmaßen 20x30x15 handelte. Dieser war mit schwarzem Klebeband umwickelt und wies Löcher im Deckel auf. Kurz darauf bemerkten die Beamten, dass sich der Karton offensichtlich bewegte. Bei einem Blick in die Kiste mittels Taschenlampe konnten sie erkennen, dass sich hierin ein lebendes Meerschwein befand und keine Gefährdungslage vorlag. Ein Eigentümer konnte nicht ermittelt werden. Die Bundespolizisten nahmen sich des Tieres an und gaben es in der Tierklinik Rostock ab. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • Alkoholisierter Urlauber greift Bundespolizisten an

    Heringsdorf OT Neuhof (ots) - In der Nacht vom Samstag zum Sonntag stellte eine Bundespolizeistreife in der Ortslage Heringsdorf- Neuhof einen 26- jährigen deutschen Staatsangehörigen fest, welcher laut schreiend auf die Bundespolizisten zulief. Zeitgleich bemerkte die Streife eine weibliche Person, welche weinend auf der Fahrbahn saß. Bei Betrachtung der weiblichen Person wurde festgestellt, dass diese eine stark blutende Unterarmwunde hatte, in welcher noch eine Glasscherbe steckte. Auf Nachfrage, wer das getan hätte, wies die weibliche Person auf die o.g. schreiende männliche Person. Nach ihrer Aussage hatte er sie zu Boden gestoßen, weil sie nicht mit ihm mitgehen wollte. Zusätzlich hatte der Mann eine Flasche auf den Boden geworfen, wodurch Splitter den Unterarm der Frau verletzten. Durch die Beamten wurde umgehend ein Rettungswagen angefordert. Trotz mehrfacher Aufforderung stehen zu bleiben, lief die männliche Person weiter auf die Beamten zu und wollte auf einen der Bundespolizisten einschlagen. Dieser musste eine Meidbewegung durchführen, um nicht getroffen zu werden. Der Mann wurde im Anschluss mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und fixiert. Ihm mussten Hand- und Fußfesseln angelegt werden, da er permanent körperlichen Widerstand leistete. Während des gesamten Vorganges beleidigte er die eingesetzten Bundespolizisten u.a. mit den Worten: Scheißbullen, Drecksbullen, Wichser, Arschlöcher ...ich ficke deine Mutter u.ä.. Eine am Ereignisort eingetroffene Streife der Landespolizei MV führte bei dem Mann einen Atemalkoholtest durch, welcher einen Wert von 2,12 Promille ergab. Der Mann muss sich jetzt wegen Körperverletzung, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk Igor Weber Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100 E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Pasewalk
Seite 1 von 10
vor

Malchin

Gemeinde in Kreis Mecklenburgische Seenplatte

  • Einwohner: 8.388
  • Fläche: 108.72 km²
  • Postleitzahl: 17139
  • Kennzeichen: DM
  • Vorwahlen: 03994, 03996
  • Höhe ü. NN: 10 m
  • Information: Stadtplan Malchin

Das aktuelle Wetter in Malchin

Aktuell
20°
Temperatur
18°/29°
Regenwahrsch.
30%

Weitere beliebte Themen in Malchin