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 Langenberg

Feuerwehreinsätze in Langenberg

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  • Waschbären im Kamin - Ausgelaufener Kraftstoff - Gefahrenbaum

    Der Waschbär auf dem Weg in die Freiheit.
Bild: Jens Herkströter

    Hattingen (ots) - Das Einsatzaufkommen am heutigen Tag hat einmal mehr gezeigt, wie vielfältig das Aufgabenspektrum der Hattinger Feuerwehr ist. Um 8:57 Uhr rückten die Einsatzkräfte der Hauptwache zu einem Tankstellengelände an der Marxstraße aus. Hier ist, aufgrund eines technischen Defekts, Treibstoff aus einem Fahrzeug ausgelaufen und hatte sich auf dem Tankstellengelände sowie auf der angrenzenden Fahrbahn verteilt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, streuten die Einsatzkräfte den Treibstoff ab und übergaben die Einsatzstelle an einen Mitarbeiter der Tankstelle.   Um 10:01 Uhr rückte der Rüstwagen der Hauptwache zur Straße Am Büchsenschütz aus. Hier drohte ein abgestorbener Baum auf die Straße zu stürzen. Damit die Einsatzkräfte tätig werden konnten, musste zunächst die Fahrbahn durch die Polizei gesperrt werden. Dann konnte der Baum mit der Seilwinde zu Boden gezogen und mit der Kettensäge zerkleinert werden. Nach einer Reinigung der Fahrbahn konnte die Polizei diese wieder freigeben.   Tierisch wurde es zur Mittagszeit. Eine Anruferin aus Blankenstein hatte Geräusche in ihrem Kamin wahrgenommen und vermutete einen Wildvogel als Ursache. Die Kräfte des Löschzuges Nord untersuchten den Kaminzug und entdeckten zwei Waschbären im Kamin. Über eine Reinigungsklappe in der Außenwand und unter Mithilfe des Schornsteinfegers gelang es, ein Tier aus dem Kamin zu befreien. Nach einer kurzen Sichtung konnte es unverletzt in die Natur entlassen werden. Der zweite Waschbär wollte, trotz intensiver Bemühungen, sein neues Zuhause nicht verlassen. Daher wurde die Klappe geöffnet gelassen, so dass das Tier im Laufe des Tages eigenständig den Weg in die Freiheit antreten kann.   Um 14:51 Uhr und 15:41 Uhr rückte des Hilfeleistungslöschfahrzeug ins Rauendahl aus. Hier wurden jeweils Personen hinter verschlossenen Türen gemeldet. Die Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr konnten die Türen mit Spezialwerkzeugen öffnen und die Personen jeweils dem Rettungsdienst übergeben.   Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Feuerwehr Hattingen verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • Technischer Defekt einer Gastherme

    Feuerwehr Mönchengladbach

    Mönchengladbach - Windberg, 18.06.2021, 08:50 Uhr, Viersener Straße (ots) - Am Freitagmorgen erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach ein Notruf, dass es zu einer Rauchentwicklung aus einer Gastherme im 2.Obergeschoss eines Mehrfamilienhaus gekommen ist. Die ersteintreffenden Kräfte stellten einen technischen Defekt, welcher sich als Entstehungsbrand innerhalb der Gastherme darstellte, fest und schieberten unverzüglich die Gasversorgung ab, um ein unkontrolliertes austreten des Gases zu verhindern. Die unmittelbare Umgebung wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, das Brandereignis beschränkte sich zum Glück auf die Gastherme. Da eine Beschädigung der Gasversorgung nicht auszuschließen war, wurde die Wohnung mittels eines Mehrgasmessgerät auf den Austritt von Gas kontrolliert und der Energieversorger zur Einsatzstelle hinzugezogen. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer-und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Jens Röttgers Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Köln: Neuer Standard für die Feuerwehr Köln Feuerwehr Köln erhält 18 baugleiche Hilfeleistungslöschfahrzeuge

    Köln (ots) - Die Feuerwehr Köln ist ab sofort mit neuen kompakten Hilfeleistungslöschfahrzeugen (HLF) unterwegs. Bis März 2022 erhält die viertgrößte Feuerwehr Deutschlands in drei noch ausstehenden Teillieferungen weitere 17 und damit einheitliche Fahrzeuge. "Eine Anschaffung in dieser Größenordnung hat es bei der Feuerwehr Köln noch nicht gegeben", betont Dr. Christian Miller, Leiter der Feuerwehr. "Wir bringen unsere HLF auf den neuesten Stand der Technik, standardisieren die Einsatztaktik und vereinheitlichen gleich-zeitig unser äußeres Erscheinungsbild." Auf allen Fahrzeugen wird das im letzten Jahr rundum erneuerte Logo der Feuerwehr Köln zu sehen sein. Das neue Fahrzeugdesign verbessert die Sicherheit bei Einsatzfahrten durch mehrere Sichtbarkeitselemente und erhöht so die Wahrnehmung und damit die Sicherheit im Straßenverkehr bei Einsatzfahrten. Gegenwärtig verfügt die Feuerwehr Köln noch über verschiedene Löschfahrzeugtypen, deren unterschiedliche Ausstattung einen unmittelbaren Einfluss auf die Einsetzbarkeit hat. Neben der Berufsfeuerwehr, deren elf Feuer- und Rettungswachen sowie die Feuerwehrschule neue Fahrzeuge erhalten, wird auch die Freiwillige Feuerwehr schrittweise ausgestattet. "Wir freuen uns, dass die Freiwillige Feuerwehr bei dem Beschaffungsprojekt mitbedacht wurde", sagt Michael Wehle, Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr Köln. Der Freiwilligen Feuerwehr werden neben einem Kontingent der Neufahrzeuge auch derzeitige Bestands-HLF der Berufsfeuerwehr zugeteilt. Der einheitliche Standard wird so auch bei den Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr eingeführt. Die Neuanschaffung der insgesamt 18 HLF war im Jahr 2019 beschlossen worden. Auf Grundlage des durch den Rat der Stadt Köln am 14. Februar 2019 anerkannten Fahrzeugbestandes der Feuerwehr Köln (Soll/Ist-Vergleich) wurde der generelle Bedarf festgestellt. Nach der Mittelfreigabe durch den Finanzausschuss am 8. Juli 2019 und einer europaweiten Ausschreibung erhielt die Firma Wiss aus Herbolzheim den Zuschlag für die Produktion. Die Kosten für alle Fahrzeuge belaufen sich auf knapp 7,9 Millionen Euro. "Die neuen HLF sind die Grundfahrzeuge der Feuerwehr und ein essenzieller Bestandteil für die Sicherheit unserer Einsatzkräfte bei der Bewältigung von Lösch- und Hilfeleistungseinsätzen", erklärt Dr. Miller. Bei der Brandbekämpfung sind für den Erstzugriff alle erforderlichen Materialien vorhanden, inklusive eines 1.600 Liter fassenden Löschwassertanks. Die neuen Fahrzeuge sind überdies mit einer umfangreichen technischen Beladung wie Motor- und Elektrosäge oder hydraulischem Rettungsgerät ausgestattet. Neben tragbaren Leitern wird zudem ein Sprungpolster mitgeführt, mit dem in Gefahr befindliche Personen aus einer Höhe von bis zu 16 Meter gerettet werden können. Noch in diesem Jahr wird zudem sowohl für die Berufsfeuerwehr als auch für die Freiwillige Feuerwehr eine neue Atemschutztechnik eingeführt. Darüber hinaus werden auch die Grundlagen für die Beschaffung eines neuen RTW-Standards gelegt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Köln Matthias Gante Telefon: 0221 / 9748 - 9292 E-Mail: presse.feuerwehr@stadt-koeln.de www.feuerwehr-koeln.de

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  • Küchenbrand in der Antoniusstraße

    Bochum (ots) - Am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses alarmiert. Ein Rauchwarnmelder hat ausgelöst und Anwohner wurden darauf aufmerksam. Kurz nachdem zwei Löschzüge eingetroffen sind, wurde die Alarmstufe mit zusätzlichen Einheiten erhöht. Die Küche in einer Wohnung brannte in voller Ausdehnung. Jedoch konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden. Alle angetroffenen Bewohner des Hauses wurden durch das Treppenhaus ins Freie gerettet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte vor Ort. Dabei unterstützte die Freiwillige Feuerwehr sowohl vor Ort als auch bei der Besetzung aller Feuer- und Rettungswachen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Sandra Mika http://notfallinfo-bochum.de

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  • Dachstuhlbrand - keine verletzten Personen

    Am Wasserwerk, Dachstuhlbrand, 18.06.2021.

    Recklinghausen (ots) - Zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung kam es am Freitagmorgen (18.06.2021) in Recklinghausen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 09.43 Uhr zur Straße "Zum Wetterschacht" zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Auf der Anfahrt zu der Adresse hielten Handwerker die Einsatzkräfte an und berichteten, dass die Einsatzadresse korrekterweise "Am Wasserwerk" sei und fälschlich übermittelt worden war. Durch die Umdisponierung waren die Kräfte der Einsatzverstärkung Tagesdienst mit dem TLF-4000 ersteintreffend. Durch die anwesenden Handwerker wurde gemeldet, dass aus der Tür der Dachwohnung dichter schwarzer Rauch kam. Die Tür wurde daraufhin durch die Handwerker geschlossen. Alle Bewohner konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehrkräfte selbstständig aus dem Gebäude retten. Die Feuerwehr ging mit zwei Trupps unter Atemschutz in das Brandgeschoss vor. Zeitgleich wurde vor dem Haus die Drehleiter in Stellung gebracht. Aus der Dachhaut stieg tiefschwarzer Rauch auf. Die Dachhaut wurde auf einer kleinen Fläche geöffnet und eine Abluftöffnung zum Rauchabzug geschaffen. Durch die Maßnahmen konnte der Brandherd gefunden und schnell abgelöscht werden und somit "Feuer aus" gemeldet werden. Im Anschluss waren kleinere Nachlöscharbeiten notwendig. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. Der Einsatz dauerte bis circa 12.00 Uhr an. Während des Einsatzes wurden die erschöpften Einsatzkräfte dankenswerterweise von Anwohnern mit Getränken versorgt. Insbesondere bei den hochsommerlichen Temperaturen waren die Einsatzkräfte über die kühle Erfrischung dankbar. Im Einsatz befand sich die Feuerwehr Recklinghausen mit den Löschzügen der Feuer- und Rettungswache, Altstadt, Hochlar und der Einsatzverstärkung Tagesdienst sowie mit dem Rettungsdienst mit einem RTW und einem Notarzt. Der Löschzug Speckhorn sicherte den Grundschutz für das weitere Stadtgebiet von der Feuer- und Rettungswache aus. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Auskunft geben und verweist auf die polizeilichen Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Recklinghausen Pressesprecher Christian Schell Telefon: 02361-30699 1206 Telefon: 02361-30699 1120 (Wachabteilungsleiter, außerhalb der Bürozeiten) Mobil: 01525-9180490 E-Mail: christian.schell@feuerwehr-recklinghausen.de http://www.feuerwehr-recklinghausen.de/

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  • 191 Einsätze am bislang wärmsten Tag des Jahres / Feuerwehr Gelsenkirchen erlebt einen einsatzreichen 24h-Dienst

    Symbolbild Gaswarngerät

    Gelsenkirchen (ots) - Warm und einsatzreich waren die vergangenen 24 Stunden für die Kräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen. Insgesamt rückten die Retter seit Donnerstagmorgen zu 191 Einsätzen aus. Alleine 112 mal benötigten die Gelsenkirchener Bürgerinnen und Bürger die medizinische Hilfe des Rettungsdienstes - ergänzend dazu führten sie 53 Krankentransporte durch. Im Bereich der technischen Hilfeleistung standen nach den 24 Stunden 15 Einsätze auf der Habenseite. Angefangen von zugelaufenen Haustieren diverser Art, über eine längere Ölspur auf der Autobahn A2, bis hin zu Türöffnungen, war alles vertreten. Im brandschutztechnischen Bereich rückten die Kräfte zu 11 weiteren Einsätzen aus. Kurz nach Dienstbeginn löste eine Brandmeldeanlage in einem Bäckereibetrieb in Rotthausen aus. Gegen Mittag folgte eine weitere Alarmierung, diesmal allerdings war die ZOOM Erlebniswelt betroffen. In beiden Fällen handelte es sich um eine technische Störung. Ein brennender Pkw auf der Ückendorfer Straße und diverse Kleinbrände verteilten sich über den Tagesverlauf. Gleich zweimal rief eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid die Einsatzkräfte auf den Plan. Auf Grund der heißen Wetterlage kann es dazu kommen, dass die Abgase von Gasthermen nicht korrekt über den Kamin ins Freie abgeführt werden können. Es bildet sich ein Rückstau in den Wohnungen, der die Ursache für die erhöhten Konzentration des hochgiftigen Gases zur Folge hat. Die Feuerwehr Gelsenkirchen möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass bei der Nutzung solcher Feuerungsanlage auf eine ausreichende Belüftung der entsprechenden Räume zu achten ist. Ebenso können installierte Kohlenmonoxidmelder vor der drohenden Gefahr warnen. In den beiden aufgeführten Fällen kam keine Person zu Schaden. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnte die Einsatzstelle jeweils an den zuständigen Schornsteinfeger übergeben werden. Den Abschluss der einsatzreichen Schicht bildete um 05:36 Uhr ein gemeldeter Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus in Gelsenkirchen-Erle. Der stechende Geruch stammte allerdings nicht von austretendem Gas, auch wenn die Werte der Messgeräte dieses zunächst annehmen ließen. Ursächlich waren durchgebrannte Schmelzsicherungen in der Elektrohauptverteilung des Wohngebäudes. Auch hier kamen keine Menschen zu Schaden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Entstehungsbrand im Küchenbereich

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    Mönchengladbach-Eicken, 17.06.2021, 23:04 Uhr, Künkelstraße (ots) - Die Mieter eines Mehrfamilienhauses auf der Künkelstraße wurden am späten Abend gegen 23:04 Uhr durch Rauchmelder und einen Knall auf einen Entstehungsbrand im Küchenbereich aufmerksam. Sie alarmierten sofort die Feuerwehr über den Notruf und verließen ihre Wohnung. Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden einen Schmorbrand an einem Elektrogerät im Küchenbereich vor. Nachdem die Einsatzkräfte das Elektrogerät von der Stromversorgung getrennt hatten erlosch der Schmorbrand. Der entstandene Brandrauch wurde mit einem Belüftungsgerät ins Freie gefördert und der Küchenbereich abschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Mieter wurden nicht verletzt. Im Einsatz waren: der Lösch-und Hilfeleistungszug der Feuer-und Rettungswache I (Neuwerk), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Holger Coenen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Schwelbrand blieb auf Kellerraum begrenzt

    Symbolbild Feuerwehr Bonn

    Bonn (ots) - Brüser-Berg, 17.06.2021 Der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst wurde gegen 22:30 Uhr ein Kellerbrand in der Erfurtstraße im Stadtteil Brüser-Berg gemeldet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die Bewohner*innen des Reihenhauses bereits in Sicherheit gebracht. In einem Kellerraum war eine starke Verrauchung festzustellen, die nicht weiter in das Gebäude zog. Ein Trupp unter Atemschutz setzte einen Schutzvorhang um die Rauchausbreitung ins restliche Gebäude zu minimieren. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte das Gebäude nach weiteren Gefahren. Im Kellerraum hatte sich ein Schwelbrand gebildet, der mittels einem Strahlrohr abgelöscht werden konnte. Mit einem Lüfter wurde der betroffenen Bereich ventiliert. Im Einsatz waren 40 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr und der Berufsfeuerwehr, sowie des Rettungsdienstes. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Philip Knoff Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Wetter - Drei Einsätze am Donnerstag

    Kontrolle der Einsatzstelle mit der Wärmebildkamera

    Wetter (Ruhr) (ots) - Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Donnerstag um 12:07 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Weststraße alarmiert. Der Pflegedienst hatte einen Termin mit der Bewohnerin und diese öffnete die Tür nicht. Aufgrund einer Vorhängekette konnte die Tür mittels eines Zweitschlüssels durch die Pflegekraft nicht geöffnet werden. Durch die Einsatzkräfte wurde die Kette mittels Bolzenschneider geöffnet und die Bewohnerin konnte an den Rettungsdienst übergeben werden. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach zwanzig Minuten beendet werden. Die Löscheinheiten Alt-Wetter und Esborn wurde um 16:07 zu einem gemeldeten Flächenbrand in der Wasserstraße alarmiert. Hier war durch Silvesterfeuerwerk eine Wiesenfläche von ca 10 x 10 Meter in Brand geraten. Durch Mitarbeiter einer nahe gelegenen Wohneinrichtung wurden erfolgreich erste Löschmaßnahmen durchgeführt. Durch die eingesetzten Einsatzkräfte wurden noch Nachlöscharbeiten durchgeführt. Zum Abschluss wurde der komplette Bereich noch mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach einer guten halben Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Aufgrund der vorgefundenen Lage brauchte die Löscheinheit Esborn nicht ausrücken. Zur Ermittlung der Verursacher war die Polizei ebenfalls vor Ort. Aufgrund eines Paralleleinsatzes in Gevelsberg wurde die Drehleiter der Löscheinheit Grundschöttel um 21:20 Uhr in die Straße "Auf dem Hövel" alarmiert. Kurz nach dem Ausrücken der Einsatzkräfte konnte der Einsatz abgebrochen werden, weil die Drehleiter der Feuerwehr Gevelsberg den Einsatz übernehmen konnte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • FW Sonsbeck: Gebäudebrand in Hamb

    Rauchentwicklung am Gebäude

    Sonsbeck (ots) - Donnerstag, 17.06.2021, 19:48 Uhr - Bei einem Brand am Kaempgenweg in Hamb wurde am Donnerstagabend ein Wohngebäude zerstört, Personen kamen nicht zu Schaden. Die Feuerwehr setzte mehrere C-Rohre und eine Drehleiter zur Brandbekämpfung ein. Um 19:48 Uhr wurden die Einheiten Hamb und Sonsbeck, die Drehleiter der Feuerwehr Alpen sowie der Rettungsdienst und die Polizei mit dem Stichwort "Dachstuhlbrand" zur Hülsstraße in Hamb gerufen. Spaziergänger hatten eine Rauchentwicklung im Dach eines freistehenden Einfamilienhaus bemerkt und sofort die Feuerwehr gerufen. Die Einsatzstelle befand sich entgegen der ersten Meldung am Kaempgenweg. Beim Eintreffen der Einheit Hamb schlugen im Erdgeschoss des Gebäudes die Flammen aus den Fensteröffnungen. Sofort wurde mit mehreren Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung zunächst von außen eingeleitet, um anschließend so schnell wie möglich zur Menschenrettung in das Gebäude vorgehen zu können. Zu Beginn des Einsatzes war unklar, ob sich noch Personen in dem Haus befanden. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass dies glücklicherweise nicht der Fall war. Nachdem das Feuer unter Kontrolle und die Personensuche abgeschlossen war, wurden mit Hilfe der Drehleiter das Dach abgedeckt und Glutnester abgelöscht. Nach Beendigung der Löscharbeiten um 21:45 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. An den Feuerwehrhäusern Hamb und Sonsbeck erfolgte im Anschluss die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft von Fahrzeug und Gerät. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

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  • FW Ratingen: Einsatzreicher Hitzetag für Feuerwehr und Rettungsdienst

    Der brennende PKW vor dem Eintreffen der Feuerwehr

    Ratingen (ots) - Stadtgebiet Ratingen 17.06.2021 08:00 - 20:00 Uhr Der heutige Tag brachte für die Feuerwehr Ratingen nicht nur hochsommerliche Hitze sondern auch eine große Menge an Einsätzen mit sich. Zum Ende der ersten Hälfte derzeitigen 24 Stunden Schicht waren bereits 74 Einsätze für den Rettungsdienst und 14 Einsätze in Brandschutz und Technischer Hilfeleistung zu verzeichnen. Hervorzuheben sind je ein vollständig ausgebrannter PKW in der Nähe des Hauser Ring und auf der A3, die Auslösung einer Brandmeldeanlage im Gewerbegebiet in Tiefenbroich, zwei Kleinfeuer und die gefährliche hohe Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) infolge der Störung einer Gastherme in einer Wohnung in Ratingen Mitte. Bei letzterem Einsatz wird eine verschlechterte Wirksamkeit der Abgasabführung einer Gastherme durch die derzeitige hochsommerliche Wetterlage als mögliche Ursache angenommen. Den Feuerwehren sind bereits zahlreiche Einsätze dieser Art bei extremen Tagestemperaturen aus vergangenen Jahren bekannt. Am heutigen Tage verhinderte ein in der Wohnung installierter CO-Warnmelder schlimmeren Schaden. Zusammenhang: Besonders bei (modernen) Wandheizgeräten sind die Abgastemperaturen sehr niedrig. Gleichzeitig wird der Unterschied der Abgastemperatur zur Umlufttemperatur aber für die Funktion der Abgasabführung im Kamin benötigt. Unter ungünstigen Umständen kann es somit zu einer Anreicherung von Verbrennungsgasen in den Räumen kommen, in denen die Gas-Heizgeräte betrieben werden. Sollten im Zusammenhang mit dem Betrieb (!) von Gas-Heizgeräten Symptome auftreten (Kopfschmerz, Müdigkeit, Schwindel) zögern sie im Zweifel nicht die Feuerwehr zu informieren. Ein deutlich besserer Weg ist die Anschaffung eines CO-Warners, dieser überwacht auch außerhalb der derzeitigen, besonderen Witterungsbedingungen die Umgebungsluft auf Kohlenstoffmonoxid. Werden sicherheitsrelevante Werte überschritten wird, ähnlich wie bei einem Rauchmelder, Alarm ausgelöst. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, die Einheiten Mitte, Tiefenbroich, Lintorf und Breitscheid der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst Ratingen/Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Markus Meyer Telefon: 02102 / 550 - 37110 E-Mail: Markus.meyer@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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  • Waldbrand erfolgreich gelöscht

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    Mönchengladbach-Rheindahlen-Land, Dahlener Str., 17.06.2021, 19:46 Uhr (ots) - Am heutigen Abend gegen 19:46 Uhr wurde die Feuerwehr Mönchengladbach über den Notruf 112 zu einem Waldbrand an der Dahlener Str. alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten abgestorbene Äste am Boden auf einer Fläche von ca. 150 m². Auch standen bereits mehrere Bäume im Vollbrand. Der Waldbrand drohte sich weiter auf umliegende Bäume auszubreiten. Durch einen schnellen Löschangriff mit mehreren C- Strahlrohren konnte die weitere Ausbreitung erfolgreich unterbunden werden. Die Löschfahrzeuge verbrauchten dabei den mitgebrachten Löschwasservorrat im Tank. Durch weitere Tanklöschfahrzeuge wurden die Löschfahrzeuge an der Einsatzstelle immer wieder mit ausreichendem Löschwasser aufgetankt. Nachdem die Ausbreitung erfolgreich unterbunden wurde, begann die Feuerwehr die zahlreichen Glutnester direkt abzulöschen. Nach etwa 2 Stunden schweißtreibender Arbeit war der Waldbrand abgelöscht. Auch wenn dieser Einsatz glimpflich ausgegangen ist, bittet die Feuerwehr wegen der zunehmenden Trockenheit jegliche Zündquellen (Grillen, heiße Katalysatoren an PKW, achtlos entsorgte Zigaretten, etc.) im Wald zu vermeiden. Im Einsatz waren ein Löschfahrzeug und ein Tanklöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Günhoven und Kothausen der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: BA Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Alpen: Mülltonnenbrand auf Autobahnrastplatz

    Symbolbild

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Müll-/Containerbrand Datum: 17.06.2021 Uhrzeit: 17:06 Uhr Einsatzort: A57, Fahrtrichtung Niederlande Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen Vor Ort brannte eine 240 Liter große Mülltonne. Ein Trupp ging mittels S-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Grünfläche in der unmittelbaren Umgebung wurde ausreichend gewässert, um eine Ausbreitung aufgrund der aktuellen Witterung zu vermeiden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

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  • Zimmerbrand in Bochum Grumme

    Bochum (ots) - Am frühen Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Bochum zu einem Wohnungsbrand an der Josephinenstraße, in Bochum Grumme alarmiert. Bei dem Eintreffen der ersten Kräfte fanden Sie eine Person vor, die sich auf den Balkon der betroffenen Erdgeschosswohnung gerettet hat. Der Bewohner wurde sofort vom Rettungsdienst betreut. Zwei Trupps unter Atemschutz drangen in die Erdgeschosswohnung ein, dort war es stark verraucht. Es brannte ein Sofa welches schnell mit einem C-Rohr abgelöscht wurde. Andere Bereich des zweigeschossigen Mehrfamilienhauses waren nicht vom Brand betroffen. Der Hausflur und die betroffene Wohnung wurden mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit. Der betroffene Bewohner musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Einsatz dauerte ca. eine Stunde, insgesamt waren 40 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234/9254-978 Verfasser: Markus Wendelberger http://notfallinfo-bochum.de

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  • FW Gangelt: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Kreuzrath

    Foto: Oliver Thelen

    Gangelt/Kreuzrath (ots) - Die Feuerwehr Gangelt wurde heute Nachmittag um 16:23 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Kreuzrath alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass auf der Hauptstraße zwei PKW verunfallt waren. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Fahrer leicht verletzt und mussten mit einem Rettungswagen des RDHS zur weiteren Behandlung in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle, nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf und halfen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Insgesamt waren rund 20 Einsatzkräfte der Einheiten Kreuzrath, Birgden, Schierwaldenrath und der Bauhofstaffel etwa eine Stunde lang unter der Leitung von Brandinspektor Markus Dohmen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

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  • Ruderboot kentert auf dem Rhein

    Symbolbild

    Bonn (ots) - Rheinstrom Höhe Südbrücke, 17.06.2021 10:36 Uhr Am Vormittag kenterte ein mit drei Personen besetztes Ruderboot auf dem Rhein auf Höhe des Stadtteils Plittersdorf. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der DLRG, Wasserschutzpolizei und Feuerwehr wurde das Boot samt Ruderern bis zur Südbrücke abgetrieben, die Ruderer klammerten sich bis zur Rettung an das Boot. Die Ruderer wurden vom Rettungsboot ,Cassius' der DLRG Bonn unverletzt aufgenommen und das Ruderboot von der Feuerwehr längs genommen und anschließend an Land gebracht. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte der DRLG Bonn, der Wasserschutzpolizei sowie von Feuerwehr und Rettungsdienst aus Bonn und Königswinter. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Carsten Schneider und Philip Knoff Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Lütgendortmund // Rauchmelder warnen frühzeitig und verhindern somit Schlimmeres.

    Die Brandbekämpfung im Erdgeschoss erfolgte von der Vorder- und Rückseite des Gebäudes.

    Dortmund (ots) - Lütgendortmund: Gegen 5:15 Uhr ging ein Notruf aus dem Winandweg im Ortsteil Lütgendortmund bei der Leitstelle der Feuerwehr ein, um das Auslösen eines privaten Rauchmelders in einer Wohnung im Erdgeschoss zu melden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das akustische Warnsignal und Brandgeruch wahrnehmbar. Auf der Rückseite konnten die ersten Einsatzkräfte zudem Feuerschein und eine Rauchentwicklung erkennen. Die Einsatzkräfte gingen sofort unter Atemschutz mit einem Strahlrohr über den Treppenraum in die Brandwohnung im Erdgeschoss vor. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Wohnungsinhaberin noch in der Wohnung vermutet. Zeitgleich ging ein weiterer Trupp auf der Gebäuderückseite in Stellung. Zusätzlich wurde zudem die Drehleiter positioniert, um die Rettung von Personen aus den Obergeschossen sicherzustellen. Glücklicherweise war in der Wohnung keine Person anzutreffen und das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Vorsorglich wurden zwei Anwohner kurz vom Rettungsdienst vor Ort gesichtet, ein Transport in ein Krankenhaus war allerdings nicht notwendig. Auch die Rettung von weiteren Personen über die Drehleiter war ebenfalls nicht von Nöten. Abschließend wurden noch der Treppenraum und die übrigen Wohnungen kontrolliert, um eine Gefährdung der Bewohner durch ausgebreiteten Brandrauch auszuschließen. Die Maßnahmen der Feuerwehr waren gegen 6:30 beendet. Die Polizei übernimmt nun die Ermittlung der Brandursache. Am Einsatz waren insgesamt 18 Einsatzkräfte der Feuerwachen 5 (Marten) und 8 (Eichlinghofen) sowie der Rettungsdienst beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher André Lüddecke Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Feuer in einem Anbau // Wohnung durch Brand komplett zerstört

    Die Flammen schlagen bereits aus dem Anbau des Mehrfamilienhauses.

    Dortmund (ots) - Mitte-West: Um 05.08 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund zu einem ausgelösten privaten Rauchmelder an die Rheinische Straße im Ortsteil Mitte-West alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass bereits Flammen aus einer Wohnung in einem Anbau auf dem Hinterhof der gemeldeten Adresse schlugen. Unverzüglich wurden zwei Trupps der Feuerwehr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die betroffenen Wohnung geschickt. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt zum Glück schon nicht mehr in dieser Wohnung. Weitere Einheiten kontrollierten den Treppenraum sowie die angrenzenden Wohnungen. Durch das unverzügliche Eingreifen der Einsatzkräfte konnte eine Brandausweitung auf weitere Wohnungen und Gebäudeteile verhindert werden. Die betroffene Wohnung ist bis auf weiteres unbewohnbar. Die Entstehungsursache wird durch die Kriminalpolizei ermittelt. Eingesetzt waren rund 46 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, die Löschzüge Deusen und Lütgendortmund der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes der Stadt Dortmund. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher André Lüddecke Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Erhöhtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr Mülheim. Feuerwehrtaucher unterstützen die Feuerwehr in Duisburg.

    Erhöhtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr Mülheim. Feuerwehrtaucher unterstützen die Feuerwehr in Duisburg.

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Viel zu tun gab es für die Feuerwehr am gestrigen Mittwoch. Automatische Brandmeldeanlagen: Sechsmal rückten die Löschzüge der Feuerwehr Mülheim zu ausgelösten automatischen Brandmeldeanlagen aus. In einem Fall hatte durch einen Schwelbrand in einer Kaffeerösterei die automatische Löschanlage des Betriebes ausgelöst und so Schlimmeres verhindert. Verkehrsunfälle: Bei einem Verkehrsunfall auf der Freiherr-vom-Stein-Straße wurde eine Person verletzt. Auslaufende Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr abgestreut. Ein weiterer nächtlicher Verkehrsunfall ereignete sich auf der A40. Hier kam es nur zu Blechschaden. Der Fahrer blieb unverletzt. Technische Hilfeleistungen: Hier kam es zu fünf weiteren Einsätzen mit den Stichworten Tierrettung, Tragehilfe sowie Person hinter verschlossener Tür. Überörtliche Hilfeleistung: Von der Feuerwehr Duisburg wurde die Taucherstaffel angefordert. Die Mülheimer Einsatzkräfte unter-stützten hier Ihre Kollegen|innen aus Duisburg bei einer großen Rettungs- und Suchaktion am Rhein. Rettungsdienst und Krankentransport: Im Rettungsdienst und Krankentransport wurden weitere 81 Einsätze gefahren.(TDr) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Presse und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

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  • Brand eines Wohnmobils, zweimal Tiere in Notlage, Verkehrsunfall

    Brand des Wohnmobils
Bild: Hans-Georg Höffken

    Sprockhövel (ots) - Die Feuerwehr Sprockhövel rückt seit vorgestern Nachmittag vier Mal aus. Am gestrigen Mittwochabend um 18:40 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Wohnmobilbrand in der Hölterstraße gerufen. Dort brannte ein Wohnmobil in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt. Im Wohnmobil befanden sich Gasflachen. Diese wurden aus dem Fahrzeug geborgen und die Temperatur wurde geprüft. Da das Wohnmobil unmittelbar neben dem Wohnhaus stand, wurde das Gebäude auf Wärmequellen geprüft und quergelüftet. Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Gegen 16:15 Uhr wurden fast gleichzeitig zwei Einsätze mit dem Stichwort "Tier in Notlage" gemeldet. An der Hiddinghauser Straße hatte sich ein Schaf im Weidenzaun verfangen. Das Schaf wurde befreit und unverletzt wieder laufen gelassen. Beim zweiten Einsatz befand sich eine Ringelnatter unter einer Holzterrasse. Die Schlange wurde eingefangen und an einer geeigneten Stelle ausgesetzt. Vorgestern ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Nockenbergstraße. Es waren ein Motorrad und ein PKW kollidiert. Die Einsatzkräfte streuten auslaufende Betriebsmittel ab. Der Motorradfahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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Langenberg

Gemeinde in Kreis Gütersloh

  • Einwohner: 8.048
  • Fläche: 38.31 km²
  • Postleitzahl: 33449
  • Kennzeichen: GT
  • Vorwahlen: 02941, 05248, 02944
  • Höhe ü. NN: 88 m
  • Information: Stadtplan Langenberg

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