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 Lippstadt

Feuerwehreinsätze in Lippstadt

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  • FW Möhnesee: Küchenbrand in Möhnesee-Büecke

    Urheberrecht: Das zum Download angebotene Foto darf nur mit Fotonachweis (Foto: Christoph Rademacher Feuerwehr Möhnesee) und gemeinsam mit der Pressemitteilung verwendet werden, in deren Zusammenhang es veröffentlicht wurde. Eine gesonderte Verwendung des Fotos ist nicht gestattet

    Möhnesee (ots) - Zu einem gemeldeten Küchenbrand in einem Wohngebäude wurden gestern Abend (15.06.2022) um 17.49 Uhr die Einheiten Büecke/Wippringsen, Körbecke und Günne mit dem Stichwort Brand2 alarmiert. Mit im Einsatz war die Drehleiter der Feuerwehr Soest. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Küchenzeile im Vollbrand und drohte auf das alte Fachwerkgebäude überzugreifen. Durch eine sofort eingeleitete Brandbekämpfung mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz gelang es das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das alte Gebäude zu verhindern. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und Ausbreitung ist die Wohnung aber zunächst nicht bewohnbar. Der Brandraum wurde im weiteren Verlauf ausgeräumt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Eine Belüftung der betroffenen Bereiche wurde unter Einsatz eines "Lüfters" durchgeführt. Aufgrund der baulichen Strukturen des alten Gebäudes (Fachwerkhaus) sind im Nachgang noch Bereiche des Daches und der Fassade mit der Drehleiter und einer Wärmebildkamera kontrolliert worden. Die Einsatzstelle wurde nach den beendeten Maßnahmen dem Eigentümer übergeben. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Feuerwehr Möhnesee war mit 40 Einsatzkräften im Einsatz Rückfragen bitte an: Feuerwehr Möhnesee Pressesprecher Christoph Rademacher Mobil: 0173 / 6779814 E-Mail: christoph.rademacher@feuerwehr-moehnesee.de Internet: http://www.feuerwehr-moehnesee.de Twitter: https://twitter.com/Fw_Moehnesee Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehr.moehnesee/

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  • FW Kreis Soest: Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren in Lippetal Herzfeld / Lippetal-Herzfeld gewinnt erneut die Wettbewerbe im 47. Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehrwehren des Kreises Soest.

    Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft als Station beim Geländespiel

    Lippetal (ots) - Freitagnachmittag startete das 47. Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehren des Kreises Soest nach zweijähriger Coronapause an der Ballspielhalle in Lippetal-Herzfeld. Kreisjugendfeuerwehrwart Lars Suckrau konnte bei der Begrüßung auf dem Sportplatz an der Ballspielhalle insgesamt 750 Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehren und 160 Betreuer aus allen Feuerwehren des Kreises Soest sowie die Gäste der Jugendfeuerwehr aus Wetter an der Ruhr begrüßen. Nach einer kurzen Ansprache und Begrüßung durch Bürgermeister Matthias Lürbke, den stellvertretener Landrat Oliver Pöpsel und Kreisbrandmeister Thomas Wienecke eröffnete Lars Suckrau das 47. Zeltlager offiziell. Nach der Eröffnung hielten alle Teilnehmer einen kurzen Moment inne, um an die Opfer von Krieg und Gewalt zu erinnern und formten anschließend auf dem Sportplatz ein Peace-Zeichen als Zeichen gegen Krieg und Gewalt. Wettkämpfe, Zusammenhalt, Freundschaften "Endlich können wir uns wieder treffen und Freundschaften pflegen und Wettbewerbe abhalten - dies hat uns zwei Jahre lang gefehlt" freute sich der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Kersten Stracke nach der Eröffnung und auch den Jugendlichen war die Freude über das Zeltlager deutlich anzusehen. So nutzen auch viele den Freitag bereits, um Freundschaften zu pflegen und unbeschwert das Lagerleben zu genießen, bevor am Samstag mit der Schnelligkeitsübung und dem Kugelstoßen die Wettbewerbe im Pfingstzeltlager starteten. Den ganzen Morgen über hörte man auf dem Sportplatz "Auf die Plätze fertig los!" und sah eine Gruppe von neun Jugendlichen bei der Schnelligkeitsübung möglichst schnell eine Schlauchleitung aus 8 C-Schläuchen ohne Schlauchdreher verlegen. Nach einer Verschnaufpause machten sich die Gruppen am Nachmittag auf den ca. 4,5km langen Weg des Geländespiels durch Herzfeld. An insgesamt sechs Stationen wurden von den Jugendlichen Geschicklichkeit, Kreativität, Wissen und Teamwork abverlangt. So mussten z.B. möglichst viele Getränkekisten waagerecht gestapelt, Fragen aus den Themenbereichen Feuerwehr und allgemein Wissen beantwortet, und bei einem Geschicklichkeitsspiel möglichst viele Holzklötze in einem Kreis gestapelt werden. Höhepunkt des Geländespiels war die rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Soest. Hier mussten die Teilnehmer innerhalb einer vorgegebenen Zeit möglichst viele im Anhänger vorgestellten und im Kreis Soest heimischen Tiere, vom Reh bis zum Kiebitz, benennen. Löschangriff am Sonntag Höhepunkt der Wettbewerbe. Am Sonntag stand mit dem Löschangriff dann der Höhepunkt der Wettbewerbe auf dem Programm. Nach dem die Teilnehmer mit vielen Gästen aus den Feuerwehren und der Gemeinde einen ökumenischen Gottesdienst auf dem Sportplatz feierten, gaben auf drei Wettkampfbahnen die Gruppenführer den Einsatzbefehl an Ihre Gruppe, diese rüsteten sich schnell mit den benötigten Schläuchen und Armaturen aus und bauten einen Löschangriff aus. Dabei wurde die Wasserentnahme aus einem öffentlichen Gewässer simuliert und eine Schlauchleitung mit B-Schläuchen und drei C-Rohren aufgebaut. "Erstes, zweites oder drittes C-Rohr Wasser marsch" hörte man überall. Gleichzeitig startete abseits des Kunstrasenplatzes das Gruppenspiel eine Art Spiel ohne Grenzen, das die Teilnehmer im Vorfeld nicht kennen. Bei allen Wettbewerben wurden die Teilnehmer nicht nur von Ihren Betreuern, sondern auch von vielen Eltern oder Besuchern aus dem gesamten Kreisgebiet angefeuert. Siegerehrung am Montag Nachdem am Montagmorgen mit dem Staffellauf der letzte Wettbewerb stattfand, wurden fleißig die Zelte zurück gebaut und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fieberten alle mit Spannung auf die Siegerehrung hin. Nachdem Alle auf dem Sportplatz angetreten waren, war es nun so weit. Der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Lippetal Norbert Stuckmann gab zunächst die Platzierungen des Geländespiels bekannt. Hierbei konnte sich Jugendfeuerwehr Lippetal-Lippborg den ersten Platz sichern gefolgt von Welver-Borgeln auf dem zweiten und Lippstadt-Lipperode auf dem dritten Platz. Anschließend folgte die Siegerehrung für die Wettbewerbe. Hier konnte sich die Gruppe Lippetal-Herzfeld 3 den ersten Platz sichern, auf Platz zwei landetet die Gruppe Lippetal-Herzfeld 1 gefolgt von Lippetal-Lippborg auf Platz 3. Alle Teilnehmer erhielten Ihre Urkunden sowie die Wanderpokale für die ersten drei Plätze aus den Händen von Kreisbrandmeister Thomas Wienecke. Am Ende des Zeltlagers bedankten sich Kreisjugendfeuerwehrwarte Lars Suckrau und Kreisbrandmeister Thomas Wienecke bei der Feuerwehr Lippetal, besonders dem Löschzug Herzfeld, für die Ausrichtung des Pfingstzeltlagers, bei allen Helferinnen und Helfern vor und hinter den Kulissen, sowie dem Küchenteam der Jugendfeuerwehr des Kreises Soest. Das nächste Pfingstzeltlager findet nächstes Jahr in Lippstadt statt. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Marc Schlunz Mobil: 0151/23541669 E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • FW Kreis Soest: Schulung über die Bereitstellungsräume im Kreis Soest

    Schulung unter der Leitung vom stellv. Kreisbrandmeister Meinhard Reinecke.

Foto: Kevin Hoebusch / Presseteam Feuerwehr Kreis Soest

    Kreis Soest (ots) - Es gibt Einsätze die erfordern eine Menge Personal von Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen und/oder dem Technischen Hilfswerk. Um diese Einsätze und vor allem das Personal mit dem anrückenden Material zu Sichten und sinnvoll zu verteilen, wurden im Kreis Soest in jeder Kommune oder Gemeinde, Bereitstellungsräume festgelegt. Viele Punkte müssen bei so einem Bereitstellungsraum natürlich bedacht werden. Die An- und Abfahrtswege müssen so gestaltet sein, dass sich die Fahrzeuge nicht gegenseitig behindern. Man rechnet in einem Bereitstellungsraum mit einem Platz von knapp 80 Einsatzfahrzeugen. Natürlich kommen zu den Fahrzeugen das Personal noch hinzu. So muss man natürlich auch eine Möglichkeit der Sanitären Anlagen bieten aber auch das mögliche Unterstellen bei schlechtem Wetter. Es kann natürlich auch mal vorkommen, dass Übernachtungsmöglichkeiten für Einsatzkräfte geschaffen werden müssen. Hierzu haben viele Firmen und Vereine ihre Produktionen oder Hallen der Feuerwehr zur Verfügung gestellt. Zur Führung so eines Bereitstellungsraumes wird in der Regel die "Nachbarn", also die benachbarte Feuerwehr, alarmiert. Diese koordinieren und dokumentieren die anrückenden Kräfte in den Bereitstellungsraum und entsenden die angeforderten Kräfte, durch die Einsatzleitung, aus dem Bereitstellungsraum. Aktuell passiert dieser Prozess noch in der Schriftform. Einige Feuerwehren im Kreis Soest haben in diese Richtung die Digitalisierung vorangetrieben und den anderen Feuerwehren hierüber berichtet. Unter der Leitung vom stellv. Kreisbrandmeister Meinhard Reinecke und dem Kameraden Peter Blume aus Erwitte konnte das Konzept Bereitstellungsräume im Kreis Soest überarbeitet und nochmal in das Gedächtnis der Feuerwehren hervor gerufen werden und eine einheitliche Arbeitsweise geschaffen werden. Nach knapp zwei Stunden Austausch und Diskussion konnte Meinhard Reinecke die Veranstaltung in der Aula des Gymnasium Erwitte beenden. Vielen Dank an alle knapp 100 Teilnehmer. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Kevin Hoebusch E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • Mitgliederplus bei den Feuerwehren im Kreis Paderborn

    Geehrt werden beim Kreisverbandstag sieben Feuerwehrleute mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz (v. l.) Christian Neiske (Bronze), Frank Schuszter (Bronze), Vize-Kreisbrandmeister Andreas Müller, Bernhard Grothoff-Wessels (Silber), Vize-Kreisbrandmeister Christoph Müller, Franz Josef Mertens (Silber), Bürgermeister Werner Peitz, Norbert Temborius (Silber), Geschäftsführer Hubert Halsband, Bernd Lüke (Silber), Landtagsabgeordneter Bernhard Hoppe-Biermeyer, Alois Wicker (Silber), Landrat Christoph Rüther und Kreisbrandmeister Elmar Keuter. Foto: VdF/Ralph Meyer

    Delbrück (ots) - Bilanz eines einsatzreichen Jahres zogen die Mitglieder des Verbandes der Feuerwehen (VdF) bei der Kreisverbandsversammlung im Bürgerhaus Boke, an der rund 300 Delegierte und Gäste teilnahmen. VdF-Geschäftsführer Hubert Halsband zeigte sich erfreut über steigende Mitgliederzahlen bei den Feuerwehren. Die Zahl der aktiven Einsatzkräfte im Kreis Paderborn lag Ende 2021 bei 2.930 Personen. Ein Jahr zuvor lag deren Zahl nur bei 2.756. Auch die Jugendfeuerwehren melden Zuwächse. Bei ihnen stieg die Zahl der Mitglieder auf 535 (Ende 2021: 497). Im vergangenen Jahr mussten die Feuerwehrleute kreisweit zu 500 Brandeinsätzen und 2.200 Hilfeleistungen ausrücken. Die Bilanz wird allerdings durch 500 Fehlalarme getrübt. Delbrücks Bürgermeister Werner Peitz dankte den Feuerwehrleuten für ihren "immerwährenden Dienst mit Hingabe und Herzblut". Wörtlich sagte er: "Sie machen die Welt täglich ein Stück besser". CDU-Landtagsabgeordneter Bernhard Hoppe-Biermeyer unterstrich, die Arbeit der Feuerwehren sei nicht selbstverständlich, obwohl Feuerwehrleute bei den meisten Anlässen als erste an Ort und Stelle seien. Stefen Gräfe vom Kreisfeuerwehrverband Teltow-Fläming aus Brandenburg lud eine Jugendfeuerwehrgruppe aus dem Kreis Paderborn zur Teilnahme an einem einwöchigen Jugendzeltlager im brandenburgischen Trebbin ein. Delbrücks Wehrführer Johannes Grothoff berichtete über Hilfsprojekte, die er gemeinsam mit Stadt und Kreis für Menschen in Not in der Ukraine organisiert. Mit mehreren Konvois bereits Hilfsgüter im Wert von rund 100.000 Euro ins Kriegsgebiet transportiert. In der kommenden Woche steuern Grothoff und sein Team mit Lwiw erstmals eine Stadt in der Ukraine an. Im "Gepäck" haben sie dann medizinische Geräte im Wert von 40.000 Euro für ein Krankenhaus in der Stadt. Außerdem überführen sie ein komplett ausgestattetes Hilfeleistungslöschfahrzeug und einen Rüstwagen sowie 60 Sätze Schutzbekleidung für die Feuerwehr in Lwiw. Eine Sammlung unter den Teilnehmern der Verbandsversammlung brachte einen Erlös von 1.500 Euro. Der Verbandstag 2023 wird am Samstag, 22. April, von der Feuerwehr in Büren-Weiberg ausgerichtet. Ein Jahr später trifft sich die Feuerwehr in Buke. Im kommenden Jahr ist wieder ein Neujahrsempfang am 2. Januar geplant. Der Leistungsnachweis wird am 9. September 2023 in Salzkotten-Thüle ausgerichtet. Ein Jahr später ist dann Bad Wünnenberg-Fürstenberg an der Reihe. Kreisbrandmeister Elmar Keuter, zugleich Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren im Kreis Paderborn, berichtete, dass der Verband einen Anhänger Kühllogistik beschafft hat. Er ist mit einem Stromerzeuger ausgestattet, so dass auch während der Fahrt gekühlt werden kann. Er ist für Einsätze des Logistik Zuges 35 der Bereitschaft, den Bedarf der Feuerwehren und für den Einsatz der Verpflegungseinheiten bestimmt. Beim Verbandstag wurden Christian Neiske (Delbrück-Ostenland) und Frank Schuszter mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet. Das Ehrenkreuz in Silber erhielten Alois Wicker (Lichtenau-Atteln), Franz Josef Mertens (Altenbeken), Norbert Temborius (Salzkotten-Scharmede), Bernd Lüke (Borchen) und Bernhard Grothoff-Wessels (Delbrück-Boke). Außerdem wurden 398 Einsatzkräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen auf dem Boker Sportplatz, die bei der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 als Fluthelfer im Einsatz waren, die Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Medaille des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Stellvertretend für alle Helfer übergab Landrat Christoph Rüther die Medaille an Sebastian Kaiser von der Feuerwehr Altenbeken. Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn Pressestelle Ralph Meyer Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53 E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de http://www.vdf-paderborn.de/

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  • Erste Erkenntnisse aus dem Paderborner Tornado-Einsatz

    Katastrophenschutzdezernent Philipp Mantel (l.) und Kreisbrandmeister Elmar Keuter (r.) nehmen Stellung zu aktuellen Großeinsätzen der Feuerwehren. Foto: VdF/Ralph Meyer

    Paderborn (ots) - Die umliegenden Kommunen hätten der Stadt Paderborn kurzfristig noch rund 500 weitere Einsatzkräfte nach dem Tornado am 20. Mai zur Verfügung stellen können. Das erklärten Kreisbrandmeister Elmar Keuter, zugleich Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren (VdF) im Kreis Paderborn, und Philipp Mantel, Katastrophenschutzdezernent der Bezirksregierung Detmold, bei der VdF-Verbandsversammlung in Delbrück-Boke. Im Zuge der Sofortmaßnahmen nach Anforderung durch die Paderborner Feuerwehr wurden die Einsatzkräfte durch drei Löschzüge aus Borchen, Delbrück und Salzkotten unterstützt. Da die ebenfalls betroffene Gemeinde Altenbeken mit eigenen Feuerwehrkräften die Lage beherrschte, wurde noch in der Nacht ein Teil der in Paderborn eingesetzten Kräfte durch drei Löschzüge aus dem Bereitschaftsverband Paderborn abgelöst. Zufrieden zeigte sich Keuter, dass die interne Krankenhausalarmplanung funktioniert hat. Die Rettungsfahrzeuge steuerten ohne Anmeldung das nächstverfügbare Krankenhaus an. Dort sorgten die Besatzungen von drei Gerätewagen San (Gw San) für eine Priorisierung der Verletzten vor den Klinikeingängen. Vor dem Hintergrund des Unwetters in Paderborn und der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 mahnte Keuter eine bessere Vorbereitung auf extreme Lagen an. Das betreffe nicht nur Feuerwehr und Hilfsorganisationen sowie den Katastrophenschutz, sondern gehe auch das Privatleben an. Zum bereits öffentlich diskutierten Thema Sirenenwarnung sagte Keuter, ein solcher Alarm wäre bei frühzeitiger Information hilfreich gewesen, wenn die Bürgerinnen und Bürger wüssten, was sie dann zu tun hätten. Wörtlich fügte er hinzu: "Soweit sind wir und das Land aber noch nicht". Philipp Mantel betonte, dass die vorbereiteten Landeskonzepte für Großschadenslagen ihren Zweck "stark und multifunktionell" erfüllt hätten. Allerdings hätte die Hochwasserkatastrophe im vergangenen Jahr deutlich gemacht, dass es künftig weniger um vorbereitete Szenarien, sondern um die Nutzung von Fähigkeiten gehen werde. "Es wird Aufgabe des Landes sein, die am Schadensort benötigten Fähigkeiten möglichst schnell in Marsch zu setzen. Dazu zählen beispielsweise die über das gesamte Land verteilten Wasserförderzüge bei Hochwasserlagen Bei größeren Schadenslagen könne es zudem sinnvoll sein, anstelle des Austausches kompletter Einheiten nur das Personal zu abzulösen und das Material an Ort und Stelle zu belassen. In Nordrhein-Westfalen stehen insgesamt 24 Bereitschaften zur überörtlichen Hilfe bereit, die bei der Hochwasserkatastrophe auch komplett ausrückten. Allerdings kamen zu Anfang auf Grund logistischer Probleme nicht alle Kräfte sofort zum Einsatz. Um die Führung solcher Großschadenslagen zu erleichtern, führt das Land in den kommenden Jahren ein universelles Lagemanagementsystem ein, in das alle 53 Leitstellen im Land Lageinformationen einspeisen können, um so auf allen Ebenen einen aktuellen Lageüberblick zu gewährleisten, so Mantel. Dieses System wird europaweit ausgeschrieben und zunächst in einzelnen Bereichen getestet. Ein besonderer Aufwand stellt nach Ansicht Mantels die Anpassung der Leitstellen-Software dar. Dem Katastrophenschutz im Land stellt der Katastrophenschutzdezernent ein gutes Zeugnis aus. "Das System funktioniert nur durch das Ehrenamt", sagte er und riet, weitere Hilfsorganisationen über Feuerwehren und das Technische Hilfswerk (THW) hinaus einzubeziehen, "denn dort stehen motivierte und geübte Helfer bereit". Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn Pressestelle Ralph Meyer Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53 E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de http://www.vdf-paderborn.de/

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  • FW Kreis Soest: Landrätin übergibt Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille an Einsatzkräfte

    Foto: Presseteam Feuerwehr Kreis Soest

    Anröchte (ots) - Im Rahmen der Leistungsnachweise der Feuerwehren im Kreis Soest übergab Landrätin Eva Irrgang stellvertretend für den Minister der Innern des Landes Nordrhein-Westfalen die Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille. Ein Tag nach dem Unwetter über Lippstadt betonte Irrgang nochmal die Professionalität und Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Kräfte und sprach ihnen Ihren Dank aus. Die Medaille wurde an die Einsatzkräfte verliehen, die während der Hochwasserkatastrophe in NRW vom 14. und 15. Juli 2021 im Einsatz waren. Während es auch den Kreis Soest an einigen Stellen hart getroffen hatte, wurde klar, dass es andere noch weitaus schlimmer erwischt hatte. Die Nachbarkreise - vor allem der Märkischen Kreis, aber auch der Kreis Unna - brauchten schnelle Hilfe. Und so wurde nicht lange gezögert und Kräfte aus den Feuerwehren Anröchte, Bad Sassendorf, Ense, Erwitte, Möhnesee, Rüthen, Warstein und Werl sowie Führungskräfte aus dem Kreis Soest rückten in die Nachbarkreise aus. Irrgang betonte die gute Zusammenarbeit: "Sie alle haben Großartiges geleistet und einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks und der Hilfsorganisationen im Kreis Soest funktioniert." Die Auszeichnungen wurden von der Landrätin Eva Irrgang, Anröchtes Bürgermeister Alfred Schmidt und Ordnungsamtsleiter der Gemeinde Anröchte, Klaus Wallenborn, überreicht. Leider konnten fünf Einheiten nicht an der Veranstaltung teilnehmen, da diese noch bei Aufräumarbeiten in Lippstadt eingebunden waren. Folgende Einheiten wurden für Ihren Dienst ausgezeichnet: - THW Ortsverband Soest - THW Ortsverband Lippstadt - Malteser Hilfsdienst - DLRG (Kreis Soest) - DRK Kreisverband Lippstadt-Hellweg - Feuerwehr Anröchte - Feuerwehr Lippetal - Feuerwehr Erwitte - Feuerwehr Warstein - Feuerwehr Möhnesee - Feuerwehr Soest - Einsatzstab Kreis Soest - Feuerwehr Lippstadt - Feuerwehr Rüthen - Feuerwehr Bad Sassendorf - Feuerwehr Wickede - PSU-Team Kreis Soest Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Kevin Hoebusch E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • Mit Feuereifer beim Leistungsnachweis am Start

    Die Thüler Feuerwehrleute geben beim Löschangriff noch einmal richtig Gas.

    Delbrück (ots) - 400 Feuerwehrleute in 45 Gruppen aus dem Kreis Paderborn nahmen am Feuerwehrgerätehaus des Delbrücker Stadtteils Lippling am jährlichen Leistungsnachweis teil. Unter den kritischen Augen von 25 Schiedsrichtern und Oberschiedsrichter Matthias Abt mussten die einzelnen Gruppen und Staffeln feuerwehrtechnisches Wissen und ihre Fingerfertigkeit in verschiedenen praxisbezogenen Übungen zwischen Gerätehaus und Gemeindehalle unter Beweis stellen. Für die einzelnen Aufgaben hatten die Feuerwehrleute seit Wochen intensiv geprobt. Im feuerwehrtechnischen Teil ging es um eine Brandbekämpfung mit einem B- und zwei bis drei C-Rohren mit Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten. Die einzelnen Funktionen innerhalb der übenden Einheiten werden jeweils ausgelost. Damit mehrere Einheiten parallel üben konnten, hatten die Lipplinger eigens noch zwei Hydranten "gepflanzt". Bei der Ersten Hilfe übten die Feuerwehrleute die Herz-Lungen-Wiederbelebung am Phantom in Verbindung mit einer Frühdefibrillation. Elmar Keuter, Kreisbrandmeister und zugleich Vorsitzender im Verband der Feuerwehren (VdF) im Kreis Paderborn, schrieb den Übenden ins Stammbuch: "Jeder mit einer blauen Uniform sollte die Herz-Lungen-Wiederbelebung beherrschen". Beim Aufgabengebiet Knoten und Stiche mussten in diesem Jahr der Zimmermannschlag, der Achterknoten mit Spierenstich gesichert und der Brustbund (mit Pfahlstich und Spierenstich) beherrscht werden. Die Knoten haben für Einsatzkräfte einen hohen Stellenwert, sind sie doch unverzichtbar beim Retten und Selbstretten sowie für die Sicherung von Gegenständen. Außerdem ging es bei der Theorie um die richtige Beantwortung einiger kniffliger Fragen. Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Reihe von "Frischlingen", die zum ersten Mal bei einem Leistungsnachweis antraten. Allerdings waren auch wieder viele Feuerwehrleute dabei, die bereits bis zu 35-mal dabei waren. Für Elmar Keuter steht beim Leistungsnachweis der Zusammenhalt in der Gruppe ganz oben an. Erfreulicher Nebeneffekt ist der große Lernerfolg durch wiederholtes Üben. Für das Engagement der Ehrenamtler interessierten sich auch die Politik. Neben dem Landtagsabgeordneten Bernhard Hoppe-Biermeyer verfolgten auch mehrere Kommmunalpolitikerinnen und -politiker die Abnahme der Disziplinen. Elmar Keuter und seine Stellvertreter standen den Gästen für sach- und fachkundige Auskünfte zur Verfügung. Für den gastgebenden Löschzug war die Ausrichtung des Leistungsnachweises eine willkommene Probe, denn die Lipplinger feiern in vier Jahren hundertjähriges Bestehen. Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn Pressestelle Ralph Meyer Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53 E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de http://www.vdf-paderborn.de/

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  • FW Kreis Soest: Lippstadt durch Unwetter schwert getroffen

    Lippstadt (ots) - Durch die Stadt Lippstadt ist heute Nachmittag vermutlich ein Tornado durchgezogen. Im gesamten Stadtgebiet sowie in den Ortsteilen kommt es zu schweren Schäden. Der Einsatzstab im Soester Rettungszentrum zieht aktuell Kräfte aus anderen Städten und Gemeinden in Lippstadt zusammen. So sind aktuell Kräfte aus Anröchte, Geseke und Erwitte auf dem Weg nach Lippstadt. Die Einsatzleitung wurde durch den Kreisbrandmeister Thomas Wienecke übernommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Marc Schlunz Mobil: +49 151 23541669 E-Mail: einsatzinfo@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn lädt zum Verbandstag in Boke am 28. Mai

    VdF-Kreisgeschäftsführer Hubert Halsband (v. l.), Vize-Kreisbrandmeister Andreas Müller, Vorsitzender und Kreisbrandmeister Elmar Keuter und sein Stellvertreter Christoph Müller laden zum Verbandstag am Samstag, 28. Mai, nach Delbrück-Boke ein. Foto: VdF/Ralph Meyer

    Delbrück (ots) - Vorsitzender Elmar Keuter hat die Mitglieder des Verbandes der Feuerwehren (VdF) im Kreis Paderborn eingeladen zum jährlichen Verbandstag. Er findet am Samstag, 28. Mai, ab 14.30 Uhr im Bürgerhaus des Delbrücker Stadtteils Boke, Boker Straße 99, statt. Bereits ab 10 Uhr lädt der gastgebende Löschzug Boke der Feuerwehr Delbrück zum Tag der Feuerwehr ein. Die Verbandsversammlung, an der nach Auskunft von VdF-Geschäftsführer Hubert Halsband 228 Delegierte als Vertreter der insgesamt 4.535 Mitglieder teilnehmen, beginnt um 14.30 Uhr im Bürgerhaus. Neben den Jahresberichten des Vorstandes und Grußworten der Gäste stehen auch Wahlen zum Vorstand sowie Ehrungen und Ernennungen auf der Tagesordnung. Das Schlusswort hält Kreisbrandmeister Elmar Keuter als Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren. Um 17.30 Uhr treten die Teilnehmer des Verbandstages auf dem Sportplatz neben dem Bürgerhaus an. Die Festrede hält Landrat Christoph Rüther. Im Rahmen des Festaktes werden der Landrat, Kreisbrandmeister Elmar Keuter, seine beiden Stellvertreter Andreas und Christoph Müller und die Ehrengäste 203 Feuerwehrleute, die im Sommer des vergangenen Jahres bei der Unwetterkatastrophe in Teilen des Landes im Einsatz waren, mit der Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnen. Aus diesem Anlass werden auch die Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW), der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und weiterer Hilfsorganisationen in Boke antreten. Landesweit werden insgesamt 62.000 Helferinnen und Helfer die Medaillen erhalten. Anschließend marschieren die Feuerwehrleute gemeinsam mit den Ehrengästen in drei Marschblöcken durch den Delbrücker Stadtteil. Musikalisch begleitet werden die Einsatzkräfte von den Musikzügen aus Bad Lippspringe, Buke, Lippling und Paderborn sowie den Feuerwehr-Spielmannszügen aus Bad Lippspringe und Paderborn. Am Ehrenmal ist eine kurze Gedenkfeier mit Kranzniederlegung vorgesehen. Um 19 Uhr beginnt am Bürgerhaus ein kameradschaftliches Miteinander bei Bratwurst und kühlen Getränken, das mit einem Platzkonzert des Musikzuges Lippling der Feuerwehr Delbrück eröffnet wird. Später sorgt ein Disk-Jockey beim Feuerwehrfest im Boker Bürgerhaus für heiße Rhythmen. Zum Tag der Feuerwehr bieten die Boker Brandschützer rund um das Bürgerhaus eine Fahrzeugschau und eine Schauübung an. Auf die Besucher warten Imbiss und Getränke. Außerdem ist für Spiel und Spaß für die kleinen Besucher gesorgt. Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn Pressestelle Ralph Meyer Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53 E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de http://www.vdf-paderborn.de/

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  • FW Kreis Soest: Abschlussmeldung Waldbrand Warstein-Allagen

    Quelle: Presseteam Feuerwehr Kreis Soest

    Warstein (ots) - Gegen 6 Uhr heute Morgen hat die Einsatzleitung "Feuer aus" gemeldet und der Einsatz in Warstein-Allagen ist damit beendet. Auf einer Fläche von knapp 1.200 qm brannte eine gerodete Fläche im Wald. Durch die Bodenbeschaffenheit zog das Feuer in den Boden hinein und breitete sich dort aus. Mit Forst- und Baumaschinen wurde der Boden geöffnet und damit eine weitere Ausbreitung verhindert. Zusätzlich wurde die Fläche mit Drohnen für die Suche nach Glutnestern abgeflogen. Durch intensive Löschmaßnahmen, auch in der Nacht, konnte der umliegende Wald geschützt werden. In dem Einsatz befanden sich knapp 180 Einsatzkräfte bestehend aus Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, Technisches Hilfswerk, Hilfsorganisationen und Behörden. Für den heutigen Nachmittag sind die Aufräumarbeiten in dem betroffenen Waldstück geplant. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Kevin Hoebusch E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • FW Kreis Soest: FOLGEMELDUNG: Waldbrand Warstein-Allagen

    Foto: Presseteam Feuerwehr Kreis Soest

    Warstein (ots) - +Folgemeldung zur Erstmeldung von 15:42 Uhr+ Der Waldbrand ist unter Kontrolle. Jedoch gilt es nun umfassende Nachlöscharbeiten durch zu führen. Mit Hilfe mehrerer Rückegeräten - darunter Harvester und Radlader - werden nun Glutnester im Boden freigelegt und abgelöscht. Hierfür stehen den Einsatzkräften unmittelbar an der Einsatzstelle 70000 Liter Löschwasser in transportablen Löschwasserbehältern zur Verfügung, welche im Pendelverkehr von Tanklöschfahrzeugen gefüllt wurden. Ein Großteil der überörtlichen Einsatzkräfte konnten aus dem Einsatz entlassen werden. Die Nachlöscharbeiten werden sich bis spät in den Abend hinziehen. In der Nacht wird eine Brandwache an der Einsatzstelle verbleiben. Weiteres folgt. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Markus Paetzold E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • FW Kreis Soest: Waldbrand im Bereich Warstein

    Foto: Feuerwehr Stadt Warstein

Polizeihubschrauber in Warstein

    Warstein (ots) - Gegen 11:45 Uhr wurde die Feuerwehr Warstein zu einer zunächst "unklaren Rauchentwicklung" im Bereich des Höhenweg in Warstein-Allagen alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage eines ausgedehnten Waldbrandes dar. Unverzüglich wurden weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Es brennen ca. 800qm Waldfläche. Die Löscharbeiten - welche sich bis tief ins Unterholz erstrecken - werden durch die Hanglage, sowie den immer wieder auffrischenden Wind erschwert. Mehrere Drohnen erkunden das Waldgebiet mit Wärmebildkameras aus der Luft. Die Polizei unterstützt bei den Löscharbeiten mit einem Hubschrauber mit Löschwasserbehälter. Im Einsatz befinden sich aktuell ca. 160 Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem gesamten Kreisgebiet, des Rettungsdienstes, Polizei und der Hilfsorganisationen. Weiteres folgt. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Markus Paetzold E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

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  • Leistungsnachweis am 21. Mai in Lippling

    In diesem Jahr wird die Brandbekämpfung mit Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten geübt. Im vergangenen Jahr ging es um die Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer. Foto: VdF/Ralph Meyer

    Delbrück (ots) - Rund 350 Feuerwehrleute in 40 Gruppen aus dem Kreis Paderborn werden am Samstag, 21. Mai, am Feuerwehrgerätehaus des Delbrücker Stadtteils Lippling, Zur Schmiede 8, zum jährlichen Leistungsnachweis antreten. Unter den kritischen Augen von rund 30 Schiedsrichtern und Oberschiedsrichter Matthias Abt müssen die einzelnen Gruppen und Staffeln ab 8 Uhr ihr feuerwehrtechnisches Wissen und ihre Fingerfertigkeit in verschiedenen praxisbezogenen Übungen am Gerätehaus und der Gemeindehalle unter Beweis stellen. Jede Wehr entsendet mindestens zwei Schiedsrichter. Vom Löschzug Lippling wird ein Begleitprogramm mit Kaffee und Waffeln, Grill und Getränken angeboten. Für die jüngeren Besucher steht eine Hüpfburg bereit. Parkplätze stehen in der Ortsmitte zur Verfügung. "Wir freuen uns auf die zahlreichen Feuerwehreinheiten, die ihre Leistungsfähigkeiten unter Beweis stellen, und auf viele interessierte und wissbegierige Zuschauer", erklärt Klaus Ringkamp, Leiter des ausrichtenden Löschzuges der Feuerwehr Delbrück. Die Leistungsnachweise dienen der Vermittlung von theoretischen und praktischen Kenntnissen sowie der Steigerung der Leistungsfähigkeit der Feuerwehren. Im feuerwehrtechnischen Teil geht es um eine Brandbekämpfung mit einem B- und ein bis zwei C-Rohren mit Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten. Bei der Ersten Hilfe geht es um die Herz-Lungen-Wiederbelebung am Phantom in Verbindung mit einer Frühdefibrillation. Bei dem Aufgabengebiet Knoten und Stiche müssen in diesem Jahr der Zimmermannschlag, der Achterknoten, mit Spierenstich gesichert, und der Brustbund (mit Pfahlstich und Spierenstich) beherrscht werden. Außerdem gilt es bei der Theorie um die richtige Beantwortung einiger kniffliger Fragen. Der sonst übliche sportliche Teil entfällt in diesem Jahr. Die Abnahme des Leistungsnachweises ist ein fester Bestandteil im Jahreskalender der Feuerwehren, berichtet VdF-Geschäftsführer Hubert Halsband, der Jahr für Jahr für den organisatorischen Rahmen verantwortlich zeichnet. Löschübungen sind bei den Teilnehmern beliebter als Technische Hilfe-Aufgaben. Ziele des Leistungsnachweises sind die Steigerung der Schnelligkeit, die sichere Handhabung der Geräte sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Einige Kameraden haben bereits 40-mal, also seit mindestens 40 Jahren in jedem Jahr teilgenommen. Zwischen von 18 bis über 60 Jahre sind alle Altersstufen vertreten. Von der Feuerwehrfrau-Anwärterin bis zu Gemeindebrandinspektoren sind alle Dienstgrade "mit Feuereifer" bei der Sache. Bei der Zahl der weiblichen Teilnehmer gibt es allerdings noch Luft nach oben. Bis einschließlich 2009 wurde der Leistungsnachweis Jahr für Jahr an der Kreisfeuerwehrzentrale in Büren-Ahden ausgetragen. Danach zog die Feuerwehr "über die Dörfer". Der Leistungsnachweis zählt zugleich als praktischer und theoretischer Übungsdienst. Außerdem dient er der Kameradschaftspflege und ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehren. Anmeldungen der Feuerwehren sind unter www.vdf-paderborn.de möglich. Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn Pressestelle Ralph Meyer Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53 E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de http://www.vdf-paderborn.de/

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  • FW Oelde: Schwerer Verkehrsunfall auf der A2. Bei einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam eine Frau ums Leben, zwei weitere Insassen wurden schwer verletzt.

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    A2 (ots) - In der vergangenen Nacht ereignete sich gegen 01:30 Uhr auf der A2, kurz vor der Anschlussstelle Rheda-Wiedenbrück in Fahrtrichtung Hannover, ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und zwei PKW. Die Löschzüge Oelde wurden um 01:35 Uhr mit dem Stichwort Verkehrsunfall eingeklemmte Person, gemeinsam mit den beiden Rettungswagen, dem Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Oelde, sowie zwei Rettungswagen und Notarzt der Feuerwehr Rheda-Wiedenbrück und dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen, durch die Leitstelle alarmiert. An der Einsatzstelle fanden sie einen in den Graben geschleuderten Renault Clio vor, in dem sich drei Personen befunden hatten. Alle drei hatten bereits selbstständig, oder durch Hilfe von Ersthelfern das Fahrzeug verlassen. Zwei der Insassen waren schwer verletzt. Bei einer weiteren Insassin wurden bereits durch Ersthelfer Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt. An dem zweiten beteiligten PKW wurde eine leicht verletzte Person angetroffen. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Durch die Kräfte des Rettungsdienstes wurden die Verletzten umgehend versorgt. Trotz aller Bemühungen verstarb die Insassin des Clio noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Schwerverletzten wurden in Kliniken der Maximalversorgung transportiert. Hierfür wurde auch der Rettungshubschrauber Christoph Westfalen eingesetzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, leuchtete sie aus und stellte den Brandschutz sicher. Außerdem wurde, insbesondere in der frühen Phase des Einsatzes, der Rettungsdienst in seinen Maßnahmen unterstützt. Die A2 war wegen der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten bis in die Mittagssunden voll gesperrt. Neben der Polizei war auch die Notfallseelsorge an die Einsatzstelle gerufen worden. Angehörige der Verunfallten hatten sich in einem weiteren Fahrzeug befunden und waren Augenzeugen des Unfalls. Sie mussten durch die Notfallseelsorge betreut werden. Um die Einsatzstelle für die Ermittlungen der Polizei auszuleuchten waren Kräfte der Feuerwehr Oelde bis 07:30 Uhr im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 600 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

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  • Musikschul-AG soll beim Feuerwehr-Spielmannszug für Nachwuchs sorgen

    Ehrungen beim Spielmannszug: Zugführer Dennis Happe (l.), seine Stellvertreterin Sabrina Kruse (r.) und Ralf Schmitz (2. v. l.), Leiter der Feuerwehr Paderborn, zeichneten (v. l.) Jochen Riese, André Rogner und Lina Jöricke aus. Foto: Ralph Meyer/VdF

    Paderborn (ots) - Der Spielmannszug der Feuerwehr Paderborn beschreitet neue Wege, um dem Nachwuchsmangel bei jüngeren Musikern unter 18 Jahren zu begegnen. In Zusammenarbeit mit der Karlschule in Paderborn und der Musikstudentin Sophie Kalwas bietet der Spielmannszug eine Musikschul-Arbeitsgemeinschaft an. Dazu stellen die Feuerwehrmusiker den zehn teilnehmenden Kindern C-Flöten zur Verfügung, die mit Hilfe von Sponsoren angeschafft wurden. Die Zahl der aktiven Musikerinnen und Musiker ist während der Pandemie auf 31 gesunken, berichtet Zugführer Dennis Happe bei der Mitgliederversammlung im Feuerwehrgerätehaus im Paderborner Stadtteil Benhausen. Musikalisch fiel das vergangene Jahr für Feuerwehrmusiker eher mager aus, denn durch Beschränkungen während der Pandemie brachen fast alle Auftritte weg. Lediglich zwei Mal trat das Spielleuteorchester bei Konzerten vor zwei Paderborner Altenheimen im Rahmen Kulturprogramms "Musik gegen die Einsamkeit" auf. Für das laufende Jahr setzt Happe wieder auf zahlreiche Auftritte bei Feuerwehrveranstaltungen und mehreren Schützenfesten im Paderborner Land. Ein Konzert ist in diesem Jahr nicht geplant. Ebenso werden die Spielleute auf die Teilnahme an den Bundeswertungsspielen im Herbst verzichten. "Wir müssen erst die Gemeinschaft wieder aufbauen, um dann 2023 musikalisch wieder durchstarten zu können", gibt Happe den Weg vor. Dankbar zeigt sich der Vorsitzende für die zahlreichen Hilfestellungen, mit denen der Verband der Feuerwehren (VdF) in Nordrhein-Westfalen und Landesstabführer Thorsten Zywietz den Musikern das Durchhalten während der Pandemie möglich machte. "Gleichwohl hat uns Corona hart getroffen", so der Zugführer. Dank einer gelungenen Crowdfunding-Aktion erweiterten die Musiker im vergangenen Jahr ihre Instrumentenausstattung um ein Xylophon, eine große Konzerttrommel und mehrere Becken. In diesem Jahr soll noch eine große Marschtrommel mit dem klangvollen Namen "Big Bull" ausgeliefert werden. Ralf Schmitz, der scheidende Leiter der Paderborner Feuerwehr, beförderte Schriftführer André Rogner zum Feuerwehrmusiker. Jochen Riese wurde für 15-jährige Stabführung mit der Dirigentennadel in Silber ausgezeichnet. Lina Jöricke erhielt die Ehrennadel in Bronze der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände für ihre fünfjährige Mitgliedschaft. In Abwesenheit wurde die stellvertretende Zugführerin Katja Klerx mit der Ehrennadel für 15-jährige Vorstandstätigkeit ausgezeichnet. Andreas Kotzur erhielt ebenfalls in Abwesenheit die Goldene Ehrennadel mit Jahreszahl und Diamant für 40-jährige Mitgliedschaft. Und Ralf Schmitz durfte sich schließlich über die Ehrennadel für 20-jährige fördernde Mitgliedschaft freuen. Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren im Kreis Paderborn Pressestelle Ralph Meyer Mobil: +49 (0) 171 7 44 83 53 E-Mail: pressesprecher@kfv-paderborn.de http://www.vdf-paderborn.de/

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Lippstadt

Gemeinde in Kreis Soest

  • Einwohner: 66.976
  • Fläche: 113.6 km²
  • Postleitzahl: 59555
  • Kennzeichen: SO
  • Vorwahlen: 02941, 02948, 02945
  • Höhe ü. NN: 75 m
  • Information: Stadtplan Lippstadt

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