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Feuerwehreinsätze in Linkenheim-Hochstetten

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen-Mundenheim

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 20.05.2022 um 20:23 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Kropsburgstraße nach Ludwigshafen-Mundenheim gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen stark verrauchten Treppenraum und mehrere hilfeersuchende Personen an den Fenstern vor. Die Feuerwehr Ludwigshafen leitete umgehend die Menschenrettung über eine Drehleiter und über die baulichen Zugänge ein. Der Brand im Treppenraum des Gebäudes konnte schnell gelöscht werden. Die Verrauchung zog sich über mehrere Geschosse, diese durch die Feuerwehr maschinell entraucht wurden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnten die Bewohner selbst und unverletzt das Gebäude verlassen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 28 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit 4 Fahrzeugen, die Polizei, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und die Katastrophenschutzeinheiten Führung und Sanitätsdienst des Katastrophenschutzes Ludwigshafen. Parallel wurde die Feuerwehr Ludwigshafen nach Ludwigshafen-Pfingstweide zu einer Tierrettung alarmiert. Das verletzte Tier konnte umgehend zu einem Tierarzt transportiert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand im Rathaustunnel

    Ludwigshafen (ots) - (SB) Die Feuerwehr Ludwigshafen wurde am 19.05.2022 um 3:35 Uhr von der RNV Leitstelle über einen Brandmelderalarm im Haltestellenbereich im Rathauscenter in der Tiefebene alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung feststellen. Aufgrund der starken Verrauchung wurden noch weitere Einsatzkräfte an die Einsatzstelle entsendet. Auf der Ebene C im Rathauscenter war eine größere Baumaschine in Brand geraten. Aufgrund des Brandes war eine Rauchausbreitung durch den Straßenbahntunnel bis zum Hauptbahnhof Ludwigshafen gegeben. Das Feuer wurde mit mehreren Rohren bekämpft und war um 04:25 Uhr gelöscht. Mit mehreren speziellen Lüftungsgeräten wurden umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen durchgeführt. Die Entrauchungsmaßnahmen waren um 07:00 Uhr abgeschlossen. Der Einsatz wird erst im laufe des Vormittages endgültig beendet sein. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 50 Einsatzkräften, der Rettungsdienst, die RNV und die Polizei. Die Freiwilligen Feuerwehren Oppau und Maudach übernahmen den Stadtschutz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ludwigshafen
  • FW Ludwigshafen: Verkehrsunfall Hemshoftunnel eine Verletzte Person

    Ludwigshafen (ots) - (SB) Am 18.Mai 2022 um 10:20 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Verkehrsunfall in die Rheinuferstraße-Unterführung Richtung Friesenheim gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr ein Fahrzeug vor, welches zuvor ins Schleudern kam und ohne Einwirkung anderer Verkehrsteilnehmer in der Unterführung stark beschädigt zum Erliegen kam. Im Fahrzeuginneren war eine Person ansprechbar und nicht eingeklemmt. Aufgrund des Verletzungsmusters und nach Absprache mit der Notärztin vor Ort, wurde die Person mit hydraulischem Rettungsgerät sehr schonend aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst zur Weiterfahrt ins Krankenhaus übergeben. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen mit drei Fahrzeugen der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen und die Polizei. Aufgrund der Rettungsarbeiten musste die Unterführung für ca. 1,5 h voll gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • Verkehrsunfall mit sechs Verletzten und Gebäudebrand am Sonntag binnen Stunden / sechs Einsätze am Wochenende

    Walldorf (Baden) / Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Erst kam es gegen kurz vor 12 Uhr am 15.05.2022 zu einem Verkehrsunfall auf der L723 zwischen Walldorf und Reilingen zwischen drei Fahrzeugen und sieben Personen, sechs davon kamen ins Krankenhaus. Niemand war eingeklemmt. Der Einsatz konnte gegen 13:30 Uhr beendet werden. Etwa eine Stunde danach (14:35 Uhr) kam es zu einem Gebäudebrand in der Hauptstraße. Bereits auf der Anfahrt war schwarzer Rauch sichtbar. Das Feuer griff vom einem Balkon auf das Dach über. Durch einen raschen Löschangriff, sowohl durch das Innere des Gebäudes als auch mittels dem Teleskopmast, konnte ein weiteres Ausbreiten verhindert werden. Nach der Kontrolle von Glutnestern konnte das Dach notdürftig gesichert werden. Es kam zu keinem Personenschaden. Die Anwohner wurden bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte durch die Polizei sowie durch einen zufällig vorbeikommenden Feuerwehrmann evakuiert. Ferner unterstützte die Einsatzgruppe Brand des DRK OV Walldorf an der Einsatzstelle. Außerdem machte sich der Bürgermeister ein Bild von der Lage vor Ort. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten kam es zu geringen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs. Der Einsatz war nach ca. 4 Stunden beendet. Die Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Das Wochenende war insgesamt sehr fordernd für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, da seit Freitag (13.5.) bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung (19:45 Uhr des 15.5.) sechs Einsätze die Feuerwehrleute auf den Plan rief. Hinweis für die Redaktionen: Anfragen zur jeweiligen Ursache bitte direkt an das Polizeipräsidium Mannheim richten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Walldorf Pressewart Kevin Drieschner Mobil: 0163/7064220 E-Mail: kevin.drieschner@feuerwehr-walldorf.de https://www.feuerwehr-walldorf.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Walldorf
  • PKW von Straße abgekommen

    Bretten-Dürrenbüchig (ots) - Am frühen Montagmorgen wurden die Abteilungen Bretten, Diedelsheim und Dürrenbüchig gegen 4:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 293 nahe Dürrenbüchig alarmiert. Ein aus Bretten kommender PKW kam letztendlich aus bislang unbekannter Ursache links von der Straße ab, prallte gegen einen Baum drehte sich und blieb sodann in einem Graben liegen. Entgegen ersten Meldungen war die verunfallte Person nicht eingeklemmt, sondern lediglich eingeschlossen. Nach erfolgreicher Stabilisierung der verunfallten Person durch den Rettungsdienst wurde die Rettung vorgenommen. Da sich die Tür nicht öffnen ließ, musste das Dach mittels Schere entfernt werden, um die Person schonend befreien zu können. Während der Rettungsmaßnahmen war die B 293 kurzzeitig voll gesperrt. Die verletzte Person wurde mit schweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Freiwillige Feuerwehr Bretten war mit insgesamt 30 Mann und 7 Fahrzeugen unter der Leitung des Kommandanten Oliver Haas im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 3 Fahrzeugen (NEF, RTW, Notfallhilfe) zum Unfallort geeilt. 3 Streifen der Polizei sicherten die Einsatzstelle ab und begannen mit den Ermittlungen zur genauen Entstehungsursache. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Ettlingen - Der Landkreis Karlsruhe eröffnet offiziell die Kreisfeuerwehrtage 2022

    Ettlingen (ots) - Zur Feuerwehr gehören nicht nur arbeitsreiche und mitunter lebensrettende Einsätze. Sie zeichnet sich auch aus durch Kameradschaft, Jugendarbeit und Hilfsbereitschaft. Sogar die Musik spielt eine große Rolle - wie die Spielmannzüge Leopoldshafen und Graben am Freitagabend gezeigt haben. Diese Vielfalt der Feuerwehren und ihre Bedeutung für die Gesellschaft wurden beim Empfang des Landkreises Karlsruhe deutlich. Mit der Veranstaltung, die am Freitag, 29. April, in der Stadthalle Ettlingen stattfand, eröffnete Landrat Dr. Christoph Schnaudigel offiziell die Kreisfeuerwehrtage 2022. Mit dem Titel "Bevölkerungsschutz - wichtiger denn je" setzte er schon vorab ein Zeichen. Denn die Feuerwehren spielten nicht zuletzt in den Krisen der vergangenen Jahre eine tragende Rolle. Eine davon: die Corona-Pandemie. Sie war auch der Grund dafür, dass die Kreisfeuerwehrtage nicht wie geplant alle sieben Jahren und damit 2021 wieder stattfinden konnten, sondern ins Jahr 2022 verschoben werden mussten. Erstmals gibt es aus diesem Anlass anstatt nur über einige Tage verteilt über das gesamte Sommerhalbjahr im Landkreis eine Reihe von Veranstaltungen des Kreisfeuerwehrverbandes. "Die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises können sich glücklich schätzen, solche Feuerwehren an ihrer Seite zu wissen", betonte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel in seiner Begrüßungsrede am Freitag. Unter den Gästen waren Vertreterinnen und Vertreter der Polizei, Rettungsdienste, Bundeswehr sowie der Kommunal- und Landespolitik. "Wie leistungsfähig unsere Feuerwehren sind, haben diese schon auf unterschiedlichste Art bewiesen: bei der Hochwasser-Katarstrophe im Juli 2021, während der Corona-Pandemie und jüngst mit ihrer Hilfe in der Ukraine-Krise. Das zeigt, wie wichtig du wertvoll der Dreiklang aus optimaler Ausstattung, hohem Ausbildungsgrad und motivierten Einsatzkräften ist", sagte der Landrat. Bei der Talkrunde, moderiert durch Jürgen Essig, ergänzte Eckhard Helms, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Karlsruhe, zudem, welchen Einfluss auch die Unterstützung der Familie sowie der Arbeitgeber in diesem Bereich hätten - besonders mit Blick auf das Ehrenamt. Neben ihm und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nahmen auch Johannes Arnold, Oberbürgermeister der Stadt Ettlingen, und Susanne Rein, Zugführerin beim Hochwassereinsatz im Landkreis Trier-Saarburg, an dem Gespräch teil. Im Mittelpunkt standen unter anderem Reins Erlebnisse aus dem Einsatz im Katastrophengebiet und die Rolle, die Landkreise und Kommunen im Bevölkerungsschutz einnehmen. Bei einem Punkt waren sich alle Talk-Gäste einig: Bevölkerungsschutz beginnt bei der Eigenverantwortung, die jede Einwohnerin und jeder Einwohner für sich selbst übernehmen. Dem Kreisfeuerwehrverband war es darüber hinaus ein Anliegen, den feierlichen Rahmen zu nutzen und jene zu ehren, die sich besonders für die Belange engagieren. Eckhard Helms übergab die Auszeichnungen gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Agathe Meinzer. Die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber erhielten Michael Hambsch, Landesbeauftragter des Technischen Hilfswerk Baden-Württemberg, der sich seit vielen Jahren verantwortlich im Führungsstab der Feuerwehren des Landkreises Karlsruhe engagiert, und Stefan Sebold, Leiter der Integrierten Leitstelle für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Bernhard Bösherz, bis zu seinem Ruhestand langjähriger Amtsleiter im Landratsamt Karlsruhe, wurde mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Gold ausgezeichnet. Unterkreisführer a.D. Michael Nees bekam das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen. Der Bürgermeister der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen Bernd Stober wurde für seine beispielhafte Unterstützung der Feuerwehr auch auf Kreisebene mit der Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille ausgezeichnet. Es war die höchste, an diesem Abend verliehene Auszeichnung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: edgar.geissler@kfv-karlsruhe.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen Stadtteil Süd

    Ludwigshafen (ots) - (SB) Am 30.04.2022 um 01:52 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Knollstraße nach Ludwigshafen Süd gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Treppenraum des sechsgeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäude stark verraucht. Der Brandherd wurde im 1. OG lokalisiert und mit einem C-Rohr gelöscht. Eine Brandausweitung auf die Wohnungen konnte verhindert werden. Auf Grund der starken Rauchentwicklung waren umfangreiche Entrauchungsmaßnahmen erforderlich. Insgesamt wurden 6 Personen (3 Erwachsene und 2 Kinder mittels einer Drehleiter und eine weitere Person über den Treppenraum) gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. In einem Bus der RNV wurden im Einsatzverlauf 11 Bewohner untergebracht und vom Rettungsdienst betreut. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 25 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, die Polizei, der Rettungsdienst, der "Leitende Notarzt", der "Organisatorische Leiter Rettungsdienst", das "Katastrophenschutzmodul Führung" sowie die RNV mit einem Bus. Der Einsatz für die Einsatzkräfte war um 04.45 Uhr beendet. Während des Einsatzes wurde der Stadtschutz durch die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Oppau und Stadtmitte sichergestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • Feuer zerstört Dachgeschoss

    Malsch (LK Karlsruhe) (ots) - Zu einem Dachstuhlbrand wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch am Freitag, 22.04.2022 gegen 13:40 Uhr in die Rosenstraße alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Brandausbruch im Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte. Die in dieser Etage wohnende Mutter konnte sich mit ihrer 5-jährigen Tochter selbständig ins Freie retten, während ihre im 1. Obergeschoss lebende, nicht gehfähige Großmutter mittels Tragetuch durch einen Trupp der Feuerwehr gerettet werden musste. Während die Rettung im ersten Geschoss in vollem Gange war, wurde im Dachgeschoss eine Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz vorgenommen. Durch den massiven Einsatz von Löschwasser konnte der Brand zwar schnell bekämpft werden, dennoch war die Brandausbreitung derweil fortgeschritten, so dass die Dachhaut beschädigt und das Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar ist. Mit Hilfe einer Drehleiter wurde vorsorglich die Dachhaut weiter geöffnet und weitere Glutnester abgelöscht. Durch die Vornahme von 2 B-Rohren und deren gezielten Einsatz konnte die nicht vom Brand betroffene Doppelhaushälfte vor weiterem Schaden geschützt werden. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Im Einsatz waren alle 3 Abteilungen der Gemeinde Malsch, sowie die Kameraden aus Ettlingen unter der Leitung des Malscher Kommandanten Gernot Schneider. Personalstärke war an diesem Freitagnachmittag 57 Mann. 20 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes waren unter der Leitung des Organisatorischen Leiters Stefan Sebold im Einsatz. Die Polizei eilte mit 2 Streifen nach Malsch. Die Entstehungsursache sowie die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Pforzheim: Summierung zahlreicher Feuerwehreinsätze führte zur Alarmierung umfangreicher Einheiten

    Dekontamination nach dem Einsatz

    Pforzheim (ots) - PFORZHEIM/ENZKREIS. Im Stadtgebiet Pforzheim musste die Feuerwehr Pforzheim innerhalb weniger Stunden zahlreiche Einsätze, teilweise parallel, abarbeiten. Die Berufsfeuerwehr wurde um 12:28 Uhr zu einer gemeldeten Rauchmelderauslösung im privaten Bereich alarmiert. Glücklicher Weise musste die Feuerwehr, nach erfolgreicher Erkundung, nicht tätig werden. Die Auslösung war auf einen technischen Defekt zurück zu führen. Kurz nach der Rückkehr zur Feuerwache erfolgte eine Alarmierung des Gefahrgutzuges der Feuerwehr Pforzheim. Mehrerer Lösch- und Sonder-fahrzeuge mussten bei einem Gefahrgutaustritt einer auf der Wilferdinger Höhe ansässigen Firma tätig werden. Der Gefahrgutaustritt konnte durch ein umsichtiges Verhalten der Betriebsangehörigen vor Eintreffen der Feuerwehr gestoppt werden. Vier im betreffenden Firmenbereich tätige Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, wurden aber nicht verletzt. Die Massnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Zuführung des Gefahrstoffes zur Abwasseraufbereitungsanlage. Diese Tätigkeit wurde unter Chemikalienschutzkleidung durchgeführt. Eine Gefährdung der umliegenden Firmen bestand zu keiner Zeit. Parallel zum Gefahrguteinsatz wurden diverse Einheiten, bestehend aus Kräften der Berufsfeuerwehr und den freiwilligen Abteilungen Haidach und Eutingen, zu einem gemeldeten PKW-Brand und einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn entsendet. Während der gemeldete PKW-Brand sich als technischer Defekt ohne ein notwendiges Eingreifen der Feuerwehr herausstellte, waren Minuten später die Einheiten gezwungen zum Verkehrsunfall mit 6 PKW umzusetzen. Die Kräfte der Feuerwehr unterstützten die Maßnahmen des Rettungsdienstes bei der Versorgung von 11 betroffenen Erwachsenen und 2 Kinder. Etliche Personen wurden zur weiteren Versorgung leicht verletzt dem Krankenhaus zugeführt. Den Abschluss bildete eine Tierrettung in der Innenstadt. Dieser Einsatz konnte unter Zuhilfenahme der Drehleiter erfolgreich beendet werden. Bei diesen Ereignissen zeigte sich wiederum die Wichtigkeit der dezentralen Vorhaltung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Nur durch diese konnte gemeinsam die Vielzahl der Einsatzstellen erfolgreich bearbeitet werden. Mit freundlichen Grüßen Feuerwehr Pforzheim Pressedienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

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  • Brand in Papierpresse rechtzeitig gelöscht

    Kirrlach (ots) - Am Dienstagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel um 9:24 Uhr zu einem Brand einer Papierpresse in einem Supermarkt in der Bruchsaler Straße im Ortsteil Kirrlach alarmiert. Während ein Mitarbeiter mit einem Feuerlöscher erste Löschmaßnahmen ergriff und sich hierbei leichte Verletzungen der Atemwege zuzog, evakuierten seine Kolleginnen die ca. 40 - 50 anwesenden Personen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden ihnen die Meldung "Markt geräumt" mitgeteilt; somit konnte der Angriffstrupp mit dem ersten C-Rohr den Inhalt der Papierpresse ablöschen. Im Anschluss wurde das Brandgut ausgeräumt und im Freien nochmals sorgfältig abgelöscht. Eine Kontrolle der abgehängten Decke ergab, dass sich das Feuer nicht ausbreiten konnte. Nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr nach ca. 2 Stunden beendet. Aufgrund des Systemausfalls der Lüftungsanlage konnte sich Brandrauch im Verkaufsraum ausbreiten. Aufgrund dessen, sowie Löschwasser, das sich in geringen Mengen im Laden verteilte, blieb der Markt für einige Zeit geschlossen. Weitere verletzte Personen waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel war mit insgesamt 26 Einsatzkräften unter der Leitung ihres Kommandanten Roland Öchsler im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einer Personalstärke von 13 Personen in der Bruchsaler Straße - die Polizei sicherte mit 2 Streifen die Einsatzstelle ab. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt - die Entstehungsursache ist unklar. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Ludwigshafen: Flächenbrand Landschaftsgebiet Mittelgraben, Ludwigshafen Stadtteil Notwende

    Ludwigshafen (ots) - FB, Samstag den 16.04.2022 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 12:38 Uhr zu einem Flächenbrand in die Rheinhorststraße, Stadtteil Notwende, alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine Fläche von mehreren hundert Quadratmetern in einem Landschaftsgebiet. Die mit Wiesenflächen, kleineren Baumfeldern und überwiegend Buschwerk bewachsenen Fläche, konnte mittels mehrere Strahlohre und einem Wasserwerfer gelöscht werden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt. Da sich der Brandherd an der Grenze zum Stadtgebiet Frankenthal befand wurden die Löschmaßnahmen gemeinsam mit den Kollegen der Feuerwehr Frankenthal und mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Einheit Maudach durchgeführt. Zeitgleich konnten im Stadtteil Hemshof drei Personen aus einem defekten Aufzug unversehrt bereit werden. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen, die Feuerwehr Frankenthal, der Rettungsdienst und die Polizei. Insgesamt waren 8 Fahrzeuge und 32 Einsatzkräfte in das Einsatzgeschehen eingebunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • Feuerwehr rettet sechs Personen aus Dachgeschosswohnung

    Waldbronn (ots) - Durch die Integrierte Leitstelle Karlsruhe wurde die Freiwillige Feuerwehr Waldbronn am frühen Mittwochmorgen zu einem Gebäudebrand in der Fabrikstraße im Ortsteil Etzenrot alarmiert. Unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Jochen Ziegler waren 45 Feuerwehrangehörige aus den drei Feuerwehrabteilungen der Gemeinde Waldbronn mit einer Drehleiter, vier Löschfahrzeugen und weitern Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Aus einem größeren Gebäudekomplex dran starker Rauch nach außen. "Erst nachdem wir mit der Drehleiter den Dachbereich ausgeleuchtet und erkundet hatten, konnten wir den Brandherd im Dachgeschoss eines Gebäudeteiles lokalisieren", berichtet Einsatzleiter Ziegler über die aufwändige Suche nach der Ursache der starken Rauchentwicklung. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten aus dieser Wohnung fünf Personen über die baulichen Rettungswege und eine Person musste über die Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. "Von den durch die Feuerwehr Geretteten hatten sich fünf Personen durch den Rauch mittelschwer und eine Person leicht verletzt", so Scott Gilmore von ProMedic als organisatorischer Leiter Rettungsdienst. "Mit insgesamt fünf Rettungswagen wurden die Patienten zur weiteren Behandlung in Kliniken nach Karlsruhe und Pforzheim eingeliefert", berichtet Gilmore weiter. Es waren auch ein Notarzt und fünf Angehörige der DRK-Bereitschaft Etzenrot für die rettungsdienstlichen Aufgaben an der Einsatzstelle. Es brannte im Flur des Dachgeschosses ein Schuhregal. "Wir konnten das Feuer rasch mit einem C-Rohr löschen und das Gebäude mit Hochleistungslüftern von dem Rauch befreien", berichtet Jochen Ziegler zu der weiteren Tätigkeit der Feuerwehr. Das Dachgeschoss ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Vier Beamtinnen und Beamte vom Polizeirevier Ettlingen haben die insgesamt 48 Bewohnerinnen und Bewohner, die alle von der Feuerwehr ins Freie verbracht wurden, erfasst. Durch die Vermittlung von Bürgermeister Franz Masino konnten durch die Gemeindeverwaltung Ersatzräume in den nahen Einrichtungen der Gemeinschafts- und Anschlussunterbringung zur Verfügung gestellt werden. Masino, der nach seinen Angaben noch 49 Tage Amtszeit als Ortsoberhaupt der Bädergemeinde am Rande des Nordschwarzwalds vor sich hat, kam persönlich zur Einsatzstelle. Er machte sich ein Bild vom Schadensausmaß und der Arbeit der Rettungskräfte. Die Ursache des Feuers und die Summe der Schäden am Gebäude und den Einrichtungen konnten derzeit noch nicht ermittelt werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Ludwigshafen: Extremwetterereignis

    Ludwigshafen (ots) - (FB) Am späten Abend des 08.04.2022 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen aufgrund des Extremwetterereignisses zu einer Vielzahl von Einsätzen alarmiert. Fast ausnahmslos mussten durch die Feuerwehr umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste von Fahrbahnen und Fahrzeugen entfernt werden. Parallel dazu wurde die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen zu einer dringenden Türöffnung im Stadtteil Mitte gerufen. Personen kamen nicht zu Schaden. Insgesamt wurden im Stadtgebiet Ludwigshafen 38 Einsätze abgearbeitet. Es waren 63 Einsatzkräfte und 10 Fahrzeuge im Einsatz. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen durch die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Ruchheim, Oppau und dem Verpflegungszug des Katastrophenschutzes. Über die Integrierte Leitstelle Ludwigshafen gingen insgesamt 250 Notrufe aus den Gebietskörperschaften ein. Daraus resultierten 150 Einsätze für die Feuerwehren im Leistellenbereich. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Personensuche im Stadtgebiet

    Ludwigshafen (ots) - (FB) Heute am 08.04.2022 gegen 19:45 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zur Unterstützung der Polizeibehörde bei einer Personensuche angefordert. Vermisst wurde eine 83-jährige männliche Person, stark dement und leicht bekleidet. Der letzte bekannte Aufenthaltsort war ein hiesiges Krankenhaus. Aufgrund der vorherrschenden Wetterlage und des Gesundheitszustandes der Person musste dringend eine sofortige Suchaktion gestartet werden. Die vermisste Person wurde durch ein Einsatzmittel des Rettungsdienstes im Stadtgebiet aufgefunden und wieder in das Krankenhaus verbracht. Im Einsatz waren Einheiten der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen und der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigshafen-Maudach mit insgesamt 20 Einsatzkräften und 4 Einsatzfahrzeugen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • Kellerbrand schnell gelöscht

    Karlsdorf-Neuthard (ots) - Karlsdorf-Neuthard Am Sonntagmorgen brannte die Heizung in einem Wohnhaus in der Neutharder Gartenstraße. Vermutlich durch einen technischen Defekt ist der Ölbrenner an der Heizungsanlage in Brand geraten. Aufgeschreckt durch die Rauchmelder alarmierte die Betreuerin die Feuerwehr und bat Nachbarn um Hilfe. Durch deren beherzten Einsatz konnte der an den Rollstuhl gebundene Hausbewohner und seine Betreuerin noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus der schon stark verrauchten Erdgeschoßwohnung in Sicherheit gebracht werden. Die örtliche Feuerwehr war schnell zur Stelle und konnte mit einem C-Rohr das Feuer im Keller löschen. "Wir hatten durch die starke Rauchentwicklung keine Sicht im Gebäude und konnten den Brandherd nur aufgrund der präzisen Angaben des Nachbarn rasch im Keller erreichen", berichtete der Führer des ersten Atemschutztrupp der Feuerwehr. Mit Hochleistungslüftern wurden alle Räume anschließend entraucht. Unter der Führung von Feuerwehrkommandant Björn Brenner waren 35 Feuerwehrangehörige mit drei Löschfahrzeugen im Einsatz. Die hinzugezogene Notärztin konnte bei den Geretteten keine Verletzungen feststellen. Vom Rettungsdienst waren noch ein Rettungswagen, die Notfallhilfe und die DRK-Bereitschaft Neuthard an der Einsatzstelle. Von der Polizei war die Besatzung eines Streifenwagens vom Polizeirevier Bruchsal im Einsatz. Durch die Vermittlung von Bürgermeister Sven Weigt konnten die Personen im örtlichen Seniorenheim vorübergehend untergebracht werden. Das Wohnhaus kann derzeit wegen der Schäden durch den Rauch nicht bewohnt werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen-Süd: Rauchwarnmelder führt zu Menschenrettung

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Am 17.03.2022 um 17:04 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Richard-Dehmel-Straße im Ludwigshafener Stadtteil Süd gerufen. Angebranntes Essen hatte zum Auslösen eines Rauchwarnmelders und Anrufen bei der Polizei geführt. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die betroffene Wohnung verraucht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr betraten die Wohnung unter Atemschutz und fanden eine Person schlafend vor. Die Person wurde ins Freie geführt, dem Rettungsdienst übergeben und durch diesen in ein Krankenhaus transportiert. Anschließend belüftete die Feuerwehr die Wohnung mit einem maschinellen Lüfter. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 17 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei. Bei diesem Einsatz hat der Rauchwarnmelder einen größeren Brand und schwerwiegende Personenschäden verhindert. Weitere Hinweise zu Rauchwarnmeldern finden sie auf https://www.ludwigshafen.de/buergernah/feuerwehr/rauchmelder. Wenn sie den Alarmton von Rauchmeldern in ihrer Nachbarschaft wahrnehmen, wählen sie den Notruf 112. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Müllbehälterbrand Rottstraße

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am 13.03.2022 um 12:15 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Müllbehälterbrand in die Rottstraße alarmiert. Vor Ort brannten mehrere Mülltonnen im Hinterhof eines 4 geschossigen Mehrfamilienhauses mit offenen Flammen. Durch die wirksamen Löscharbeiten war der Brand schnell unter Kontrolle. Starker Rauch entwickelte sich über den Kellerbereich sowie über eine Öffnung der Entlüftungsleitung bis in ein Badezimmer im 3. OG. Die betroffenen Räumlichkeiten wurden maschinell belüftet. Ebenso konnten Brandschäden an der angrenzenden Fassadendämmung festgestellt werden. Die verbrannten Dämmplatten wurden vorsorglich von der Gebäudewand entfernt. Personen kamen nicht zu Schaden. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 3 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften sowie die Polizei und der Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in der Wredestraße

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am 13.03.2022 um 07:57 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Gebäudebrand in die Bgm.-Kutterer-Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der schwarzer Rauch bereits von der Straße aus sichtbar. Nach der Erkundung stellte sich heraus das ein PKW in einer Großgarage in der Wredestraße brannte. Die eingeleiteten Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung. Angrenzenden Gebäude wurden vorsorglich begangen und auf Rauchfreiheit kontrolliert. Bei mehreren Wohneinheiten wurde leichter Brandgeruch wahrgenommen, der über die Fassade durch geöffnete Fenster eingedrungen war. Die vom Rauch betroffenen Gebäudeeinheiten, wie auch die Großgarage wurden sowohl maschinell als auch natürlich belüftet. Während der Aktion wurden betroffene Bewohner dem Rettungsdienst vorgestellt und konnten danach in einem bereitgestellten RNV Bus unterkommen. Personenschäden gab es keine. Nach Beendigung der Einsatzmaßnahmen konnte alle Bewohner wieder nach Hause zurückkehren. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 8 Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften sowie die Polizei, Kriminalpolizei, Rettungsdienst mit organisatorischem Leiter und dem leitenden Notarzt, eine Schnelleinsatzgruppe des MHD und DLRG zur sozialen Betreuung, der kommunale Vollzugsdienst, und die RNV. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Jugendliche versprühen Reizgas in der Ernst-Reuter-Schule Stadtteil Gartenstadt

    Ludwigshafen (ots) - (SB) Am 07.03.2022 wurde die Integrierte Leitstelle Ludwigshafen um 12:16 Uhr über eine größere Anzahl von Schülern mit Atemwegsreizungen auf dem Gelände der Ernst-Reuter-Schule informiert. Aufgrund der Meldung wurden eine Vielzahl an Rettungsmitteln sowie Feuerwehreinheiten zum Schadensobjekt alarmiert. Vor Ort wurden 13 Schüler welche zum Teil starke Atemwegsreizungen hatten angetroffen. Drei Notärzte sichteten die betroffenen Schüler. Zwei Schüler wurden vor Ort behandelt, weitere 11 Schüler wurden in umliegende Krankenhäuser zur Weiterbehandlung transportiert. Im Einsatz war der Rettungsdienst mit 10 Fahrzeugen, der leitende Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, die Feuerwehr Ludwigshafen mit fünf Fahrzeugen sowie die Polizei. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Vermutlich versprühten Jugendliche Reizgas in der Toilettenanlage. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • Großbrand auf Reiterhof vernichtet Scheune mit Heulager

    Ettlingen (ots) - Am Freitagvormittag wurde die Freiwillige Feuerweht Ettlingen über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe zum Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens beim Reiterhof Seehof in Ettlingen alarmiert. "Als wir mit dem ersten Löschfahrzeug an der Einsatzstelle eingetroffen sind, stand eine Halle mit gelagertem Heu bereits im Vollbrand", berichtet die Feuerwehr Ettlingen. Die Feuerwehr war unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Martin Knaus in der Erstphase mit mehreren Tanklöschfahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Die Fahrzeuge wurden im Pendelverkehr bis zum Aufbau einer langen Schlauchleitung für die Wasserversorgung eingesetzt. Hierbei haben Kräften aus der Feuerwehr Rheinstetten und von den Freiwilligen Feuerwehren Karlsruhe-Rüppurr und Karlsruhe-Wolfartsweier mit Tanklöschfahrzeugen und einem Gerätewagen mit Schlauchleitung die Feuerwehr Ettlingen unterstützt. "Zur Sicherstellung der Wasserversorgung für unsere Einsatzkräfte mussten wir zwei Leitungen mit jeweils über 1.000m Länge bis zur Tankstelle am Seehof verlegen", berichtet Einsatzleiter Knaus zu den erschwerten Bedingungen mit der Löschwasserversorgung. Zu den sehr langwierigen Nachlöscharbeiten wurden noch Ablösekräfte aus den Feuerwehren Waldbronn, Malsch und Rheinstetten hinzugezogen. Die Feuerwehr war mit insgesamt 100 Einsatzkräften, zehn Löschfahrzeugen und weiteren Geräte-, Mannschaftstransport-und Einsatzleitungsfahrzeugen vor Ort. Gebrannt haben in einer Lagerhalle 400 Heuballen. Die Ballen mussten im weiteren Verlauf des Einsatzes mit einem Radlader ins Freie gebracht werden, um diese dann dort ablöschen zu können. Durch das Feuer erheblich beschädigt wurde auch ein landwirtschaftlicher Anhänger. Der Gesamtschaden am Gebäude und dem eingelagerten Futtermittel wird auf über 150.000 Euro geschätzt. "Es ist für mich nicht zu erklären, wie unsere drei Rinder das Feuer völlig unbeschadet überstanden haben," berichtet der Landwirt vor Ort. In einem Gatter, das ebenfalls in dem ca. 25m mal 10m großen Gebäude aufgestellt war, wurden drei Rinder gehalten. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte gelangten diese ins Freie und wurden auf einem nahen Feld eingefangen und in Sicherheit gebracht. Die Polizei vom Revier Ettlingen war mit acht Beamtinnen und Beamte am Einsatzort. Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Es wird jedoch in verschiedenen Richtungen ermittelt. Für die Verlegung der Schlauchleitungen mussten mehrere Straßen von der Polizei gesperrt werden. Der Sanitätsdient war unter der Leitung von Scott Gilmore von der ProMedic mit einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Rettungswagen und der Sanitätsbereitschaft Ettlingen mit insgesamt acht Personen vor Ort. Verletzt hat sich bei dem Brand niemand. Die Bevölkerung wurde über die Warnapp NINA auf die starke Rauchentwicklung beim Seehof hingewiesen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

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