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 Lütjenwestedt

Feuerwehreinsätze in Lütjenwestedt

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  • Feuerwehren im Kreis werden mit Löschdecken für E-Autos ausgestattet

    Eurobox mit der Löschdecke 

Foto: Daniel Passig KFV RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Die Kreispolitik hatte das Thema erkannt und dafür einen Extra-Haushalt für die Beschaffung von Feuerlöschdecken in Höhe von 50.000 EUR bewilligt. Damit die Feuerwehren im Kreis Rendsburg-Eckernförde gut ausgerüstet sind, wenn ein Fahrzeug mit Hochleistungs-Akkus brennt. Der Kreis hat sich zusammen mit dem Kreisfeuerwehrverband für die Beschaffung von Mehrfachlöschdecken entschieden, der Vorteil ist, dass sie durch den Hersteller nach Gebrauch gereinigt werden, sowie er einen Hol- und Bringservice anbietet. Durch das anschließende Reinigen kann die Löschdecke wieder verwendet werden und muss nicht als gebührenpflichtiger Sondermüll entsorgt werden. "Die Mehrfachlöschdecken haben sich als das beste Verfahren herausgestellt", so Kreispräsidentin Dr. Juliane Rumpf. Die Decken sind in sogenannte Euro Boxen verpackt, die ein problemloses Verladen auf einem Löschfahrzeug ermöglicht. "Wenn ein Elektroauto brennt, dann kann der Akku noch bis zu 72 Stunden später erneut anfangen, zu brennen", sagt Kreiswehrführer Mathias Schütte am Montag (25.04.2022) bei der symbolischen Übergabe mit der Kreistagspräsidentin. Es gab bisher in den vergangenen Monaten keine Einsätze mit brennenden Elektroautos, doch die Zahl der Zulassungen von Elektroautos nimmt zu. Der Kreis hat insgesamt 18 Löschdecken angeschafft, es werden die 14 Technische Hilfeleistungswehren (Altenholz, Bordesholm, Büdelsdorf, Damp-Dorotheenthal, Eckernförde, Flintbek, Gettorf, Hanerau-Hademarschen, Hohenwestedt, Kronshagen, Molfsee, Nortorf, Owschlag und Rendsburg) ausgestattet, die verbleibenden Löschdecken werden in Abstimmung mit der Kreiswehrführung an die Ämter verteilt, die über keine Technische Hilfeleistungswehr verfügen. Die Ausbildung mit den Löschdecken wird jede Feuerwehr in Eigenregie machen, hier sind jetzt die Wehrführungen und Ausbilder der entsprechenden Wehr gefragt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Feuer in Seniorenwohnanlage - Eine Bewohnerin schwer verletzt

    Feuer Flintbek

    Rendsburg (ots) - Flintbek - Mit dem Einsatzstichwort "Feuer Groß - Menschenleben in Gefahr" wurden am Montag (25.04.2022) kurz nach 14.00 Einsatzkräfte in die Straße Mühlenhof in Flintbek geschickt. Eine Frau hatte aus einer Wohnung im Obergeschoß einer Anlage für seniorengerechtes Wohnen laut um Hilfe gerufen. Einsatzleiter Jürgen Greiwing : "Ein Trupp unter Atemschutz drang schnell in die verqualmte Wohnung vor und konnte die schwer verletzte Frau aus dem Gefahrenbereich bringen". Das Feuer in der Wohnung konnte schnell gelöscht werden, verbrannte Einrichtungsgegenstände wurden von den Feuerwehrleuten aus der Wohnung geworfen. Die schwerst brandverletzte Bewohnerin wurde von Rettungsdienst und Notärztin zunächst am Einsatzort versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Lübecker Spezialklinik geflogen. Zwei weitere Bewohner des Hauses wurden mit Atemwegsreizungen ebenfalls versorgt. Durch den schnellen Einsatz der rund 50 freiwilligen Einsatzkräfte konnte größerer Schaden in dem Haus verhindert werden. Die Bewohner werden in ihre Wohnungen zurückkehren können. Über die Ursache des Brandes und die Höhe des Schadens gibt es noch keine Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzt waren : Die Freiwilligen Feuerwehren aus Flintbek, Böhnhusen, Boksee, Kleinflintbek, stellv. KWF, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber, Polizei Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Nächtliche Suchaktion von Feuerwehr und Polizei blieb ohne Erfolg

    Fotos: Löschzug-Gefahrgut Kreis Rendsburg-Eckernförde

    Rendsburg (ots) - Brodersby (Kreis Rendsburg-Eckernförde) - Nächtliche Alarmierung am Mittwoch (20.04.2022) für die Feuerwehren Brodersby und Schönhagen sowie der Drohnen Einheit vom Löschzug Gefahrgut des Kreises Rendsburg-Eckernförde. Grund der Alarmierung war eine Amtshilfe der Polizei zur Unterstützung bei einer Personensuche. Ein 50-jähriger Mann wird aus einer Wohneinrichtung vermisst. Polizei und Feuerwehr suchten die relevanten gebiete ab, der Löschzug Gefahrgut unterstützte dabei mit der Drohne aus der Luft, die zusätzlich mit einer Wärmbildkamera ausgestattet ist. Neben der Polizei waren auch 25 Einsatzkräfte aus Feuerwehr und LZ-G an der Suche beteiligt. Gegen 6.30 Uhr wurde die Suche abgebrochen, sie blieb ohne Erfolg. Einsatzkräfte: Feuerwehr Brodersby, Feuerwehr Schönhagen, Löschzug-Gefahrgut und Polizei Weitere Infos von der Polizei: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/47769/5200203 Fotos: Löschzug-Gefahrgut Kreis Rendsburg-Eckernförde Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Holzschuppenbrand auf landwirtschaftlichen Hof in Seefeld (Kreis Rendsburg-Eckernförde) Feuerwehren verhindern Schlimmeres

    Holzschuppen

    Rendsburg (ots) - Am Donnerstag, 07.04.2022, 14:10 Uhr, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Seefeld, Hanerau-Hademarschen, Gokels und Lütjenwestedt zu einem Feuer in die Straße Kronskamp gerufen. Gemeldet wurde ein brennender Holzschuppen, der direkt an einer Maschinenhalle steht. Durch entschiedenes Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden am Holzschuppen. Ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Maschinenhalle und Wohnhaus konnte verhindert werden. Eingesetzt waren ca. 40 Einsatzkräfte (Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst). Über die Höhe des Sachschadens sowie Entstehung des Feuers kann keine Angabe gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Ingo Hüttmann Mobil: 0172 419 35 48 E-Mail: huettmann@kfv-rdeck.de

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  • Trockeneis löst größeren Feuerwehreinsatz an der A7 aus

    Gefahrguteinsatz A7 Dätgen

    Rendsburg (ots) - Nachdem eine Autofahrerin auf dem Rastplatz Dätgen an der A7 bei Bordesholm weißes Pulver entdeckt hatte, das zudem qualmte und einen beissenden Geruch verströmte, rückte die Freiwillige Feuerwehr Bordesholm und der Löschzug Gefahrgut aus Rendsburg aus. Die mit Schutzanzügen ausgerüsteten Spezialisten untersuchten die Bruchstücke auf dem Grünstreifen und nahmen Messungen vor. Das Ergebnis : Bei dem Stoff handelt es sich um Trockeneis. Die Stücke wurden gesichert und eingesammelt. Wer das Trockeneis auf dem Rastplatz abgelegt und den Einsatz von rund 50 freiwilligen Helfern ausgelöst hat, ist noch unklar. Der Rastplatz wurde für die Dauer des Einsatzes gesperrt. Zu Behinderungen auf der Autobahn kam es nicht. Eingesetzt waren: FF Bordesholm, LZG Rendsburg, Straßenmeisterei, Polizei. Fotos: Daniel Passig Text: Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Nach Dachstuhlbrand - Wohnhaus in Rendsburg total zerstört In der Fockbeker Chaussee in Rendsburg, wurde die Wohnanlage für zwölf Bewohner durch ein Feuer zerstört

    Einsatzstelle Rendsburg - Daniel Passig Kreisfeuerwehrverband RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Rendsburg - (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 18.03.2022, 11:15 Uhr Feuer mit Menschenleben in Gefahr (FEU 00 Y) im späteren Einsatzverlauf Stichwort Erhöhung auf FEU 2. Am Freitagmittag war eine riesige Rauchsäule über Rendsburg zu sehen. Gegen 11.15 Uhr wurde die Feuerwehr Rendsburg in die Fockbeker Chaussee alarmiert, dort stand ein Anbau eines Wohngebäudes beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Das Feuer hat vom Anbau auf das Gebäude übergegriffen und zog in den Dachstuhl. Insgesamt waren dort elf Bewohner, eine Person musste vorsorglich mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Alle Bewohner sind durch die Einrichtung der Wohnanlage anderweitig untergekommen. Die Feuerwehr ging mit zwei Hubrettungsfahrzeugen zur Brandbekämpfung im Dachstuhlbereich vor, parallel wurde ein massiver Innenangriff gefahren. Im Einsatzverlauf wurden die Feuerwehren Fockbek und Schacht-Audorf zur Unterstützung mit Atemschutzgeräteträgern nachgefordert. Ebenfalls wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung eine Rundfunk-Durchsage sowie eine Warnung über die "NINA" App veranlasst, dass die Fenster und Türen im Bereich des Einsatzortes geschlossen werden sollen. Die Bewohner wurden durch den Rettungsdienst sowie der DRK Bereitschaft betreut, des Weiteren stellte das DRK auch die Verpflegung für die rund 100 Einsatzkräfte sicher. Im späteren Einsatzverlauf war ein Innenangriff nicht mehr möglich, da Einsturzgefahr bestand, daher konnte dann die Brandbekämpfung nur noch von außen stattfinden. Mit Hilfe der Teleskopmastbühne sowie der Drehleiter wurde das Dach geöffnet um an das Feuer zu gelangen. Durch Heizungsschächte und andere Kanäle hatte sich die Glut immer wieder "durchgefressen". Die Dämmung aus Stroh und Glaswolle sowie Zwischendecken hatten die Löscharbeiten ebenfalls erschwert. Der Feuerwehr blieb deswegen keine andere Wahl, "als mit Hilfe eines Baggers das Haus einreißen zu lassen" so der Einsatzleiter der Feuerwehr Rendsburg. Vor Einsetzen der Dämmerung wurde das THW und deren Fachgruppe Beleuchtung alarmiert, damit sie für die Arbeiten die Einsatzstelle optimal ausleuchten konnten. Der Einsatz zog sich über 19 Stunden, morgens um 5.30 Uhr war Einsatzende. Zur Schadenshöhe und Ursache kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Einsatzkräfte: Feuerwehr Rendsburg, Feuerwehr Fockbek, Feuerwehr Schacht-Audorf, Rettungsdienst, DRF Luftrettung (Christoph-42), Polizei, Stadtwerke, Ordnungsamt, Kripo, THW und Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

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  • Wohnhausbrand in Hamdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

    Foto: Ingo Hüttmann, KFV RD-Eck

    Rendsburg (ots) - Am 20.03.2022, 03:14 Uhr, wurde die Freiwillige Feuerwehr Hamdorf zu einen Schornsteinbrand in die Dorfstraße zu einem Gebäude gerufen. Bei der Erkundung des Objektes schlugen Flammen aus den Obergeschoss. Bei dem sofort eingeleiteten Löschangriff wurde eine Person in dem Gebäude aufgefunden, die mit schwersten Verletzungen gerettet wurde. Weitere Feuerwehren aus den Nachbargemeinden wurden angefordert um das Feuer zu bekämpfen. Insgesamt 100 Einsatzkräfte waren vor Ort. Das Gebäude fiel komplett den Flammen zum Opfer. Um ca. 10:45 Uhr war der Einsatz beendet. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandentstehung aufgenommen. Fotos: Sebastian Zeus (FF Rendsburg); Ingo Hüttmann (KFV RD-Eck) Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Ingo Hüttmann Mobil: 0172 419 35 48 E-Mail: huettmann@kfv-rdeck.de

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  • Neue Erste-Hilfe-Ausbildung für die Feuerwehren - RD-Eck übernimmt Vorreiterrolle

    Ausbildung Erste Hilfe für Feuerwehr

    Rendsburg (ots) - Die wichtige Ausbildung in Erster Hilfe für die Freiwilligen Feuerwehren startet am Sonnabend (12.03.2022) in Rendsburg durch. Ausbilder aus den Ämtern waren die ersten Teilnehmer an dem neuen Erste-Hilfe Modul. Nötig geworden war die neue Ausbildung, nachdem die Deutsche Gesellschaft der Unfallversicherer und Hilfsorganistionen beschlossen hatten, die urprüngliche Erste-Hilfe-Ausbildung von 16 auf neun Stunden zu reduzieren. Für die Feuerwehren ein Dilemma : Befürchtet wurde, daß gerade die für die Frauen und Männer in den Freiwilligen Feuerwehren wichtigen Themen auf der Strecke bleiben könnten. Das Innenministerium sah das genau und entschied die Ausbildung in Erster Hilfe bei 16 Unterrichtseinheiten zu belassen und beschloss einen stichpunktartigen Forderungskatalog. Vom Vorstand des Kreisfeuerverbandes abgesegnet, nahm eine Arbeitsgruppe um Torsten Weber die Tätigkeit auf. Das Ziel war Leitlinien für eine neue Ausbildung zu formulieren. Künftig werden junge Männer und Frauen im Rahmen der Truppmann/-frau Ausbildung 1 zunächst die "normale" Erste-Hilfe-Ausbildung bekommen und anschließend sieben Stunden Unterricht und Übungen in feuerwehrspezifischen Themen erhalten. Dabei geht es zum Beispiel darum, die Versorgung von Rauchgas-Vergiftungen, Umgang mit Absturzverletzungen aber auch den Einsatz des Spineboardes oder der Schaufeltrage zu trainieren. Während bei normalen Erste-Hilfe Lehrgängen das fachgerechte Abziehen eines Motorradhelmes geübt wird, gilt es hier einen Feuerwehrhelm schonend abzunehmen. Natürlich wurden die Inhalte auf den aktuellen notfallmedizinischen Stand gebracht. Auch der Aspekt der psycho-sozialen-Nachsorge findet seinen angemessenen Raum. Andreas Gädigk, Ausbildungsleiter feuerspezifische Erste Hilfe, zeigt sich "dankbar für das große Interesse an der Mitarbeit im Team des Ausbilder" und freut sich über die Anschaffung der Ausbildungsmaterialien von High-Tech-Puppen zum Erlernen der Wiederbelebung, über Beatmungsbeutel bis zu Schmink-Utensilien zur Wunddarstellung. Torsten Gehrke, Stellv. Fachwart Ausbildung, hebt die jetzt vorliegenden Unterlagen der Ausbildung hervor, "damit alle Ausbilder im Land künftig die gleichen Ausbildungsziele haben". Kreiswehrführer Mathias Schütte bedankte sich ausdrücklich bei den Mitgliedern der Arbeitsgruppe und den ersten Teilnehmern und versprach die weitere Unterstützung "in den Räumen in Rendsburg aber künftig auch in den Ämtern des Kreises". Text: Carsten Rehder Fotos: Andreas Gädigk, Torsten Gehrke, Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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  • Schulbusunfall mit 30 Kindern in Kosel - keine Schwerverletzten In der Straße Ornumer Weg in Kosel, kam Freitagmorgen (04.03.2022) ein Schulbus von der Fahrbahn ab.

    Daniel Passig Kreisfeuerwehrverband RD-ECK

    Rendsburg (ots) - Kosel - (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 04.03.2022, 07:02 Uhr Technische Hilfeleistung mit Menschenleben in Gefahr (TH G 00 R2) Am Freitagmorgen kam es im Ornumer Weg in Kosel zu einem Unfall. Ein Schulbus, besetzt mit 30 Kinder ist von der glatten Fahrbahn gerutscht und landete im Graben. Die Schulkinder und auch der Busfahrer konnten sich alle selbstständig befreien. Aufgrund der Schadensmeldung wurde ein Großaufgebot Feuerwehr und Rettungsdienst aufgefahren. Insgesamt wurde drei von den 30 Kindern verletzt und wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Die Kinder wurden im Feuerwehrgerätehaus Bohnert vom Rettungsdienst gesichtet und konnten dann an Ihre Eltern übergeben werden. Die Bergung des Busses gestaltete sich zunächst schwierig, es mussten dort Bäume gefällt werden, anschließend begann ein Abschlepp- und Bergungsdienst mit der Bergung des Busses. Zur Schadenshöhe kann derzeit keine Auskunft erteilt werden. Der Einsatz war für die rund 50 Einsatzkräfte gegen 12:30 Uhr beendet. Einsatzkräfte: Feuerwehr Kosel, Feuerwehr Bohnert, Feuerwehr Eckernförde, Rettungsdienst, LNA, ORGL, Polizei, Technische Einsatzleitung des Kreises RD-ECK, Kreiswehrführer und Kreispressewart Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Daniel Passig Mobil: 0151 166 03 198 E-Mail: passig@kfv-rdeck.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
  • 94 Löschdecken für Feuerwehren - Kreis Dithmarschen stattet Feuerwehren aus

    Wehrführer Thomas Kusch aus Burg (rechts) nimmt die Löschdecke von der Kreispräsidentin Frau Ute Borwieck-Dethlefs (mitte) und Kreiswehrführer Sönke Hanßen (links) entgegen.

    Dithmarschen (ots) - Wenn elektrisch betriebene Fahrzeuge in Brand geraten, dann gibt es für die Feuerwehren wenig Möglichkeiten das Feuer zu löschen. Durch thermische Kettenreaktionen in den Batterien entfachen die Feuer meist erneut, selbst wenn das Fahrzeug bereits abgeschleppt wird. Eine simple Methode, brennende E-Fahrzeuge zu löschen, sind sogenannte "Löschdecken für Fahrzeuge". Der Kreis Dithmarschen hat 94 dieser Decken beschafft um die Feuerwehren in Dithmarschen jeweils mit einem solchen Löschmittel auszustatten. Am Montag (28.02.2022) wurden die ersten Löschdecken symbolisch durch die Kreispräsidentin Frau Ute Borwieck-Dethlefs (CDU) an die Feuerwehren übergeben. "Ich finde es besonders wichtig, dass die Feuerwehren im Kreis Dithmarschen mit dem erforderlichen Material für ihre Arbeit ausgestattet werden.", betont die Kreispräsidentin bei der Übergabe und weißt auf die immer stärker vertretenen E-Fahrzeuge hin. Der Kreis Dithmarschen hat sich zur Freude der Feuerwehren entschieden, jede Feuerwehr mir einer Löschdecke für E-Fahrzeuge auszurüsten. Dankend wurden die ersten Decken durch Thomas Kusch (Wehrführer Feuerwehr Burg) und Mathias Winkler (stellvertretender Wehrführer St. Michaelisdonn) entgegengenommen. Beide Wehren sind bisher nicht mit brennenden Elektrofahrzeugen in Berührung gekommen, wissen aber, dass dies nur eine Frage der Zeit ist. Durch die thermische Aufbereitung der Batterien kommt es bei Fahrzeugbränden schnell zu Kettenreaktionen, bei denen die gesamten Batteriezellen in Brand geraten. Der sogenannte "Thermal Runaway" lässt sich mit "Thermisches Durchgehen" ins Deutsche übersetzen und bezeichnet genau diesen Vorgang. Beispielsweise durch Unfälle können Batteriezellen beschädigt werden und es kommt zu einem Kurzschluss, der durch die Hitzeentwicklung einen Akkubrand zur Folge haben kann. Die Feuerwehr kann einen solchen Brand nur schwer unter Kontrolle bringen. Um die Reaktion in den Akkuzellen zu unterbrechen müssen diese über einen langen Zeitraum gekühlt werden. Dies kann der Feuerwehr aber nur durch einen massiven Wassereinsatz über einen längeren Zeitraum gelingen. Die Akkuzellen müssen durch das eindringende Wasser regelrecht geflutet werden. Die Schwierigkeit hierbei: Die Batterien des Fahrzeuges sind prinzipiell gegen eindringendes Wasser geschützt um im Regelbetrieb Kurzschlüsse zu vermeiden. Zum Löschen von Akkubränden in Fahrzeugen gibt es einige aufwändige Löschverfahren, die nicht jede Feuerwehr vorhalten kann. Beispielsweise können Mulden mit Wasser gefüllt werden, um das brennende Fahrzeug darin zu versenken, das Feuer zu ersticken und langfristig zu Kühlen. Auch Löschlanzen, die durch die Karosserie in die Akkus gestoßen werden, um das kühlende Wasser direkt in die Zellen zu injizieren sind auf dem Markt, jedoch nicht ganz ungefährlich. Der Kreis Dithmarschen freut sich daher umso mehr, seinen Feuerwehren ein einfach zu bedienendes Löschmittel an die Hand zu geben. Die Löschdecken werden über das brennende Fahrzeug gezogen, isolieren und löschen das Feuer so zuverlässig und umweltschonend. Die 6 x 8 Meter großen und 42 kg schweren Löschdecken können von zwei Personen gehandhabt werden. Dabei ist die Größe auch für SUV-Modelle ausreichend. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
  • Sturm sorg für 229 Einsätze

    229 Sturmeinsätze gab es in Dithmarschen

    Dithmarschen (ots) - Dithmarschen - Von Freitag (18.02.2022) bis Samstag (19.02.2022) wurden im Kreis Dithmarschen 229 Sturmeinsätze durch die Feuerwehren abgearbeitet. Viele der 90 freiwilligen Feuerwehen besetzten in dieser Zeit ihre Gerätehäuser und arbeiteten Einsätze durch umgestürzte Bäume und abgedeckten Dächern ab. Insgesamt blieb es im Kreisgebiet Dithmarschen für die Feuerwheren bei kleineren Einsätzen. Auch am Samstag und Sonntag kam es zu wenigen Folgeeinsätzen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
  • Großeinsatz in Brunsbüttel - Feuerwehr löscht Brand in Schweinestall

    Durch den Einsatz von Leitern konnte sich die Feuerwehr Zugang zu dem Strohboden und dem Feuer verschaffen.

    Dithmarschen (ots) - Brunsbüttel - Ein Feuer auf einem Strohboden, unmittelbar über einem Schweinestall mit 300 Tieren forderte am Sonntagabend die Feuerwehr Brunsbüttel. Beim Eintreffen der Brandbekämpfer waren Flammen hinter Fenstern im Dachboden zu sehen und Rauch quoll aus dem gesamten Dachbereich des landwirtschaftlichen Betriebes. Durch den schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht und alle Tiere vor dem Feuer und Rauch gerettet werden. Bei dem Feuer auf einem Schweinemastbetrieb in Brunsbüttel kamen glücklicherweise keine Menschen und keines der 300 Schweine zu Schaden. Das auf dem Strohboden des Stalls ausgebrochene Feuer konnte von den Einsatzkräften der Feuerwehr Brunsbüttel schnell lokalisiert und abgelöscht werden. Über Leitern bekamen die Brandbekämpfer Zugang zu dem Strohboden und gingen unter einem massiven Einsatz von Atemschutz im Innenangriff vor. Die Flammen konnten schnell abgelöscht werden. Der stark verrauchte und mit 300 Tieren belegte Schweinestall befand sich unmittelbar unter dem Strohboden. Mittels Druckbelüfter wurde der Stall rauchfrei belüftet, so dass keine Schweine zu Schaden kamen. Die Feuerwehr Brunsbüttel war mit der gesamten Ortswehr im Einsatz. Für eine Atemschutzreserve wurde die Feuerwehr Eddelak der Einsatzstelle zugeführt, kam jedoch nicht mehr zum Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen Pressewart Ole Kröger Mobil: 01520-8538343 E-Mail: pressesprecher@kfv-hei.de http://www.kfv-hei.de/startseite.html

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  • Feuer im Gasthof von Sehestedt - vier Verletzte

    Feuer Landgasthof Sehestedt

    Rendsburg (ots) - Mit einem Großaufgebot rückte die Feuerwehr am Sonnabend (19.02.2022) nach der Meldung eines Feuers zum Landgasthof in Sehestedt aus. Rund 90 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren, unterstützt von der Drehleiter aus Eckernförde, konnten das Feuer im Wohnbereich des zur Zeit geschlossenen Gasthofes schnell unter Kontrolle bringen. Das Löschwasser wurde teilweise aus dem rund 200 Meter entfernten Nord-Ostsee-Kanal gepumpt. Vier Menschen wurden durch das Feuer verletzt. Zwei Personen wurden mit Rauchgasvergiftungen in die Imland Klinik Rendsburg gebracht, zwei weitere wurden vom Rettungsdienst am Einsatzort versorgt. Die Ursache des Brandes und die Höhe des Schadens sind noch unbekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eingesetzt waren: die Freiwilligen Feuerwehren Sehestedt, Holtsee, Bünsdorf, Haby , TEL, LZG, DL Eckernförde, Rettungsdienst, KBM, Pressewart, Polizei. Fotos: Daniel Passig Text: Carsten Rehder Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde Carsten Rehder Mobil: 01 72 / 6 23 12 49 E-Mail: rehder@kfv-rdeck.de

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