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 Lutherstadt Eisleben

Polizeimeldungen aus Lutherstadt Eisleben

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Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Sachsen-Anhalt
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  • BPOLI MD: 25-Jähriger sucht Bundespolizei auf und wird selbst festgenommen

    Halle (ots) - Am Montag, den 16. Mai 2022 klingelte ein 25-Jähriger gegen 08:30 Uhr bei dem Bundespolizeirevier am Hallenser Hauptbahnhof und wollte eine Diebstahlsanzeige aufgeben. Ein Ausweisdokument konnte er den Bundespolizisten für jene Anzeigenaufnahme nicht aushändigen. Nach Bestätigung seiner zuvor mündlich gemachten Angaben zu seiner Person und Überprüfung dieser in den polizeilichen Informationssystemen wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Traunstein per Vollstreckungshaftbefehl nach dem 25-Jährigen sucht. So hat das Amtsgericht Laufen im Januar 2020 Strafbefehl, wegen Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz, gegen den Gesuchten erlassen. Demnach wurde der Mann zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen oder zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro verurteilt. Er beglich lediglich einen sehr geringen Teil seiner Geldstrafe. Folglich erließ die Staatsanwaltschaft Traunstein im Februar 2021 den Haftbefehl, welchen die Bundespolizisten ihm eröffneten. Daraufhin wurde der slowakische Staatsangehörige festgenommen. Die geforderten 950,00 Euro konnte er nicht aufbringen und wurde durch die Beamten in die Justizvollzugsanstalt in Halle gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Zeugenaufruf: Unbekannte legen Europalette und Steine auf Gleise - Hubschrauber im Einsatz

    Halle (ots) - Am Sonntagabend, den 15. Mai 2022 kam es auf der Bahnstrecke in der Hallenser Südstadt zu gleich zwei Vorfällen mit Gegenständen im Gleisbereich. Zuerst meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gegen 21:04 Uhr, dass eine S-Bahn zwischen Halle Silberhöhe und Halle Südstadt eine Europalette überfahren hat. Eine Streife des Bundespolizeireviers Halle begab sich daraufhin umgehend zum Ereignisort. Bei der Absuche im Nahbereich stellten die Beamten neben der zerstörten Palette außerdem Schottersteine auf den Bahngleisen fest und entfernten die Gegenstände. Bei Erkennen der Hindernisse bremste der Triebfahrzeugführer die S-Bahn sofort ab und verhinderte womöglich schlimmeres. Es entstanden glücklicherweise weder Beschädigungen am Triebfahrzeug, noch verletzten sich Reisende. Allerdings erhielten 13 Zügen aus dem Nah-/ und Fernverkehr insgesamt 273 Minuten Verspätung. Nur eine Stunde später meldete die Notfallleitstelle erneut ein überfahrenes Hindernis auf der oben genannten Strecke. Die betreffende Bahn war aus Richtung Halle-Südstadt unterwegs. Der Triebfahrzeugführer überfuhr Höhe Halle - Rosengarten ein Hindernis und leitete daraufhin eine Schnellbremsung ein. Erneut fuhren Einsatzkräfte der Bundespolizei zum Ereignisort und konnten Steinmehl auf den Gleisen feststellen. Ein Hubschrauber der Bundespolizei kam zum Einsatz und überprüfte die Streckenabschnitte auf weitere Hindernisse, sowie Hinweise auf Personen in Gleisnähe. Auch in diesem Fall wurde kein Reisender verletzt und das Triebfahrzeug nicht beschädigt, sodass der Zug nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort seine Fahrt fortsetzen konnte. Allerdings ergaben sich auch hier Zugverspätungen von 84 Minuten bei 7 Zügen. Bei diesen Vorfällen, die durchaus in Zusammenhang stehen könnten, handelt es sich keineswegs um Kavaliersdelikte. Neben der Lebensgefahr, die ein Aufenthalt in den Gleisen beim Auflegen von Steinen in sich birgt, setzen sich die Personen in diesem Fall einer weiteren erheblichen Gefahr aus. Durch das Auflegen und der anschließenden Überfahrt eines Zuges können diese Steine eine Art Geschosswirkung entfalten. Zudem können Schottersteine Züge zum Entgleisen bringen. Die Bundespolizei hat hierzu Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich am Sonntagabend des 15. Mai 2022, zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr auf der benannten Bahnstrecke aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Schmierfink verunstaltet Dienstfahrzeug der Bundespolizei

    Salzwedel (ots) - Am frühen Morgen des 13.05.2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei den Bahnhof Salzwedel. Als die Bundespolizisten von der Bahnhofsstreife zurückkehrten, bemerkten sie gegen 03:20 Uhr einen 35-Jährigen, der mit einem schwarzen Permanentmarker das abgestellte Dienstfahrzeug beschmierte. Der Mann wurde gestellt und sein Stift als Beweismittel sichergestellt. Nach erfolgter Identitätsfeststellung und Überprüfung der Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem fertigten die eingesetzten Beamten eine Strafanzeige wegen der begangenen Sachbeschädigung. Hierfür wird sich der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Deutsche nun verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mehrfach gesuchte, aggressive Frau in Justizvollzugsanstalt gebracht

    Hauptbahnhof Halle (ots) - Am Dienstag, den 10.05.2022 wurde bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Halle (Saale) gegen 15:30 Uhr eine 38-Jährige festgestellt. Bei der sich anschließenden Überprüfung ihrer Personalien im Fahndungssystem der Polizei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Halle gleich in vier Fällen nach ihr suchte: Es lagen insgesamt drei behördliche Ersuchen bezüglich der aktuellen Meldeadresse aufgrund von Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Leistungserschleichung vor. Zudem bestand ein Vollstreckungshaftbefehl gegen die Deutsche. Demnach wurde sie durch das Amtsgericht Halle wegen Hehlerei zu einer Geldstrafe von 1200 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verurteilt. Da sie weder die Geldstrafe zahlte, noch sich dem Strafantritt stellte, erging der Haftbefehl. Die Bundespolizisten eröffneten der Frau diesen und nahmen sie mit zur Dienststelle. Dort zeigte sie sich zunehmend launisch sowie verbal aggressiv und verweigerte sich der Durchsuchung. Sie beleidigte die eingesetzten Beamten und leistete Widerstand, indem sie um sich schlug und trat. Hierbei verletzte die Frau die Einsatzkräfte leicht und versuchte zudem einer Polizistin in den Unterarm zu beißen. Daraufhin mussten der Dame Handfesseln angelegt werden. Die Bundespolizisten verletzten sich leicht, blieben aber glücklicherweise weiterhin dienstfähig. Da die Festgenommene die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Justizvollzugsanstalt Halle übergeben. Zudem muss sie sich nun wegen des tätlichen Angriffs auf -, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft Halle wurde über den Verbleib der Frau schriftlich in Kenntnis gesetzt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mutmaßlicher Bandendiebstahl vereitelt

    Braunschweig - Magdeburg (ots) - Am Dienstag, den 10. Mai 2022 kam es gegen 14:20 Uhr in einer Regionalbahn, welche auf der Strecke Braunschweig - Magdeburg unterwegs war, zu einem Gepäckdiebstahl: Die Geschädigte verstaute ihren Koffer zuvor in der dafür vorgesehenen Ablage. Kurz vor Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Magdeburg bemerkte die 31-jährige Frau, dass der Koffer sich nicht mehr in der Gepäckablage befand. Andere Reisende gaben ihr während der Nachsuche mehrere Hinweise, dass zwei Personen den Koffer an sich genommen hatten und in einen anderen Waggon gegangen sind. Die Frau bat einen Landespolizisten aus Niedersachsen, welcher sich auf der Heimreise befand, um Unterstützung. Zeitgleich wurde die Bundespolizei in Magdeburg über den Vorfall informiert und entsendete eine Streife zum ankommenden Zug auf Bahnsteig 7. Letztendlich konnten drei Männer im Alter von 17, 18 und 22 Jahren mit dem Koffer der Frau gestellt werden. Ein Zeuge gab an, dass diese drei Tatverdächtigen bereits mehrfach, in wechselnder Reihenfolge und immer paarweise durch die Regionalbahn gegangen sind und sich hierbei auffällig verhalten und sich immer wieder umgeschaut hatten. Die drei algerischen Staatsangehörigen wurden für alle weiteren strafprozessualen Maßnahmen mit zur Dienststelle der Bundespolizei auf Bahnsteig 1 genommen. Neben dem mutmaßlichen Bandendiebstahl des Koffers, welcher zur Anzeige gebracht wurde, stellten die Bundespolizisten bei dem 22-Jährigen eine geringe Menge von vermutlich Cannabis fest. Dies wurde sichergestellt und eine weitere Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetztes gefertigt. Zudem ersuchte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bei dem 17-jährigen Tatverdächtigen die aktuelle Adresse, da auch hier weitere Ermittlungen wegen Diebstahls laufen. Hierüber setzten die Bundespolizisten die Behörde in Kenntnis. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 2864 Euro durch Bundespolizei eingezogen

    Magdeburg (ots) - Am Samstag, den 07.05.2022 wurde ein 53-jähriger Reisender um 22:35 Uhr im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofes durch eine Streife der Bundespolizei kontrolliert. Eine sich anschließende Abfrage seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab einen Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Hannover. Demnach verfügte das Amtsgericht Wennigsen bereits im Jahr 2018 aufgrund einer Unterschlagung die Einziehung von insgesamt 2864 Euro oder anderen Vermögenswerten. Der Deutsche wurde darüber in Kenntnis gesetzt und in die Diensträume auf Bahnsteig 1 geführt. Anschließend durchsuchten die Bundespolizisten sein mitgeführtes Gepäck. Hierbei wurde Bargeld in Höhe von über 6000 Euro aufgefunden. Somit konnten die eingesetzten Beamten den Vollstreckungsauftrag in Höhe von 2864 Euro vollziehen. Anschließend konnte der Mann seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Fahrtausschluss und Widerstandshandlungen einer 56-jährigen Reisenden

    Magdeburg (ots) - Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte am Freitag, den 6. Mai 2022 die Einsatzleitstelle der Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 22:00 Uhr über eine Reisende in einem Zug auf der Strecke von Berlin in Richtung Zürich, die aufgrund ihres provokanten und störenden Verhaltens von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Die Frau stieg in Berlin in den Nachtreisezug und beschwerte sich lautstark und verbal sehr aggressiv darüber, dass sie keinen Sitzplatz im Zug finden würde. Sie pöbelte das Zugpersonal fortwährend an, trank Wein und lief ständig im Zug umher. Nachdem die Bahn um 22:40 Uhr am Magdeburger Hauptbahnhof, Bahnsteig 8 eintraf, nahm eine Streife der Bundespolizei Kontakt zu dem Zugpersonal auf und machte sich anschließend auf die Suche nach der Reisenden, die sich im Zug versteckt hielt. Die Beamten konnten die schweizerische Staatsangehörige dennoch stellen. Ihr wurde der Fahrtausschluss bekanntgegeben und erläutert. Allerdings verliefen mehrmalige Aufforderungen den Zug zu verlassen erfolglos. Auch die Androhung der zwangsweisen Durchsetzung der polizeilichen Maßnahme brachte die 56-Jährige zu keinerlei Einsicht. Sie diskutierte weiter lautstark, war unkooperativ und verzögerte somit die Weiterfahrt des Zuges. Daher wurde sie durch die eingesetzte Beamtin am rechten Arm festgehalten und durch den Zug geführt, um schnellstmöglich zu ihrem Reisegepäck zu gelangen. Auf dem Weg dorthin ließ sie sich mehrmals auf den Boden fallen und sperrte sich weiter gegen die polizeiliche Maßnahme. Hierbei verletzte sich eine Bundespolizistin leicht an der Hand. Sie ist glücklicherweise weiter dienstfähig. Nach einer letzten Diskussion nahm die 56-Jährige ihr Gepäck, verließ widerwillig den Zug und begleitete die Beamten in die Diensträume auf Bahnsteig 1. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen konnte sie die Dienststelle wieder verlassen. Sie erhält Strafanzeigen wegen Hausfriedenbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Vom Schmierfink zum Putzteufel

    Halle/Saale (ots) - Am Morgen des 07.05.2022 bemerkten Bundespolizisten während der Überwachung des Fußballfanreiseverkehrs am Hauptbahnhof Halle gegen 9 Uhr ca. 40 Anhänger des Fußballvereins TSV 1860 München auf Bahnsteig 8, die auf ihren Anschlusszug in Richtung Magdeburg warteten. Zeitgleich stellte die eingesetzte Streife einen mit frischer, blauer Farbe beschmierten Schaukasten fest, der sich in unmittelbarer Nähe der Gruppe befand. Aufgrund dieser Erkenntnis führten die Beamten eine Befragung der Gruppe durch. Währenddessen fiel ihnen ein junger Mann auf, der sich von der Gruppe entfernte und etwas in das Gleisbett schmiss. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um einen blauen Textmarker, der im Anschluss sichergestellt wurde. Der 19-Jährige mit offensichtlichen Farbanhaftungen im Gesicht, an den Händen und an den Schuhen wurde daraufhin gestellt und ihm der Vorhalt der Sachbeschädigung gemacht. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen fasste sich der Deutsche ein Herz und kaufte in einem sich im Bahnhof befindlichen Drogeriemarkt Putzmittel, um die Farbe an dem Schaukasten zu entfernen. Dies gelang ihm sehr gut und es verblieben keine Rückstände auf dem Schaukasten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Durchsuchungsmaßnahmen der Bundespolizei wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Einschleusung

    Lutherstadt Wittenberg, Jessen (ots) - Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg führt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von syrischen Staatsangehörigen. Am 5. Mai 2022 vollstreckten Beamte der Bundespolizei ab 06:00 Uhr mehrere Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Dessau-Roßlau in der Lutherstadt Wittenberg sowie in Jessen. Durchsucht wurden die Wohnräume von drei syrischen Beschuldigten im Alter von 21, 28 und 42 Jahren. Sie stehen im Verdacht, mehrere Schleusungen vollständig organisiert und teilweise begleitet zu haben. Hierbei sollen die Beschuldigten Ausweisdokumente beschafft und mehrere Personen gegen Er-halt eines jeweils hohen vierstelligen Geldbetrages nach Deutschland eingeschleust haben. Nach den durchgeführten Schleusungen sollen die Beschuldigten den unerlaubt eingereisten Personen die Reisedokumente wieder abgenommen haben. Für die Einsatzmaßnahmen wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg durch Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Bundespolizeiabteilung Bad Düben unterstützt. Insgesamt kamen 68 Beamte zum Einsatz. Im Rahmen der Durchsuchungen sind eine Vielzahl an Beweis-mitteln, unter anderem elektronische Speichermedien, diverse Unterlagen zu Flugbuchungen und verlustig gemeldete Reisepässe aufgefunden und beschlagnahmt wurden. Diese werden im Anschluss gesichtet und ausgewertet. Zudem stellten die Einsatzkräfte insgesamt über 4000 Euro Bargeld fest, welche ebenfalls beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Der Gesellschaft überdrüssig - Mann fordert Festnahme

    Magdeburg (ots) - Am 4. Mai 2022, um 19:25 Uhr versuchte ein 31-Jähriger durch Schläge und Tritte gewaltsam in die Dienststelle der Bundespolizei am Magdeburger Hauptbahnhof einzudringen. Dies wurde von den Beamten unterbunden. Auf Nachfrage, warum der Deutsche solch ein Handeln an den Tag lege, gab er an, dass er keine Lust mehr auf die Gesellschaft habe und verhaftet werden möchte. Während der weiterführenden polizeilichen Maßnahmen griff der Deutsche einen der eingesetzten Beamten unvermittelt an, so dass dieser fixiert und gefesselt werden musste. Unterdessen beleidigte der polizei-bekannte Mann diesen mit ehrverletzenden Worten. Ein im Anschluss durchgeführter Atemalkoholtest ergab 3,01 Promille. Der Mann muss sich nun wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Sachbeschädigung sowie Beleidigung verantworten und ist somit seinem Ziel, der Strafvollstreckung, ein kleines Stückchen nähergekommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Zweite LKW-Schleusung in Sachsen-Anhalt in Folge

    Salzlandkreis (ots) - Nachdem sich bereits am Vortag ein ähnlicher Sachverhalt im Landkreis Mansfeld-Südharz ereignete (s. PM vom 04.05.22), meldete am Mittwoch, den 4. Mai 2022, gegen Mittag erneut ein bulgarischer LKW-Fahrer Klopfgeräusche aus dem Innenraum seines Sattelaufliegers. Dieser war auf dem Weg nach Bremen, als er kurz vor dem sachsen-anhaltinischen Rasthof Dreihöhenberg an der Bundesautobahn 14 eine Hand aus der Plane ragen sah. Deshalb hielt er an und vernahm dann Geräusche. Der 62-Jährige kontaktierte daraufhin gegen 11:50 Uhr die Landespolizei, welche die zuständige Bundespolizei informierte und gemeinsam mit Einsatzkräften des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) den vermeintlich verplombten Sattelauflieger öffnete. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg verlegten ebenfalls zum Ereignisort. Auf der Ladefläche befanden sich insgesamt drei Männer im Alter von 14, 19 und 25 Jahren. Die zwei Afghanen und der 25-jährige pakistanische Staatsangehörige waren in guter gesundheitlicher Verfassung. Keiner von ihnen konnte aufenthaltslegitimierende Papiere vorweisen. Der Fahrer und die Geschleusten wurden zuständigkeitshalber für die weitere strafprozessuale Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei nach Magdeburg gebracht. Der LKW wurde durchsucht. Bei Inaugenscheinnahme der Verplombung konnte festgestellt werden, dass das Zurrseil der LKW-Plane durchschnitten war. Die Vernehmung des LKW-Fahrers ergab keine Anhaltspunkte, dass er von der Schleusung gewusst hatte. Somit erhärtete sich der Straftatverdacht gegen ihn wegen des Ein-schleusens nicht und er konnte die Dienststelle wieder verlassen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden auch die Geschleusten nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde an entsprechende Einrichtungen übergeben. Der Minderjährige wurde in einer Kin-der- und Jugendnotunterkunft untergebracht. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat wieder ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen Einschleusens von Ausländern sowie drei weitere Strafverfahren wegen den unerlaubten Einreisen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 3. Festgestellte LKW-Schleusung im Jahr 2022 in Sachsen-Anhalt

    Sangerhausen (ots) - Am Dienstag, den 3. Mai 2022 wurde die Bundespolizei gegen 22:10 Uhr durch die Landespolizei über eine Behältnissschleusung informiert: Ein 42-jähriger, bulgarischer LKW-Fahrer machte eine Rast auf dem Autohof Sangerhausen, an der Bundesautobahn 38. Er hörte Klopfgeräusche und Stimmen von der Ladefläche seines LKWs und teilte dies Zollbeamten mit, die aufgrund von eigenen Kontrollen am genannten Rasthof tätig waren. Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei verlegten zum Ereignisort. Bei Eintreffen der Bundespolizei hatte der Fahrer die unverplombte Ladefläche bereits im Beisein der Zollbeamten geöffnet und insgesamt vier Männer im Alter von 15, 22, 29 und 29 Jahren festgestellt. Die drei Afghanen und der 29-jährige indische Staatsangehörige waren in guter gesundheitlicher Verfassung. Keiner von ihnen konnte aufenthaltslegitimierende Papiere vorweisen. Der Fahrer und die Geschleusten wurden zuständigkeitshalber für die weitere strafprozessuale Bearbeitung zum Bundespolizeirevier Halle gebracht. Der LKW, welcher mit langen Aluminiumplatten beladen war, wurde durchsucht. In der Mitte des Aufliegers konnte hierbei ein Hohlraum festgestellt werden, in dem sich die geschleusten Personen aufgehalten hatten. Dort fanden die Einsatzkräfte auch mehrere Konservendosen. Die Vernehmung des LKW-Fahrers ergab keine Anhaltspunkte, dass er von der Schleusung gewusst hatte. Somit erhärtete sich der Straftatverdacht gegen ihn wegen des Einschleusens nicht und er konnte die Dienststelle wieder verlassen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden auch die Geschleusten nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde an entsprechende Einrichtungen übergeben. Der Minderjährige wurde in einer Kinder- und Jugendnotunterkunft untergebracht. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen des Einschleusens von Ausländern sowie vier weitere Strafverfahren wegen den unerlaubten Einreisen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Gefährlicher Gleisspaziergang endet mit beschädigtem digitalen Fahrplananzeiger und gleich mehreren Anzeigen

    Magdeburg (ots) - Am Montag, den 2. Mai 2022 stellte eine Streife der Bundespolizei gegen 15:30 Uhr am Magdeburger Hauptbahnhof zwei weibliche Personen, die sich unbefugt im Gleisbereich auf der Ladestraße aufhielten. Zuvor hatten besorgte Bahnbedienstete die Bundespolizisten verständigt. Bei Ein-treffen der Streife saßen die 16- und 20-jährigen Freundinnen auf einer Laderampe, direkt am Gleis 1. Die Beiden verhielten sich gegenüber den Bundespolizisten nicht einsichtig, respektlos und zogen die Belehrung über die Gefahren, in die sie sich mit ihrem unüberlegten Handeln begeben hatten, ins Lächerliche. Daraufhin erteilte die eingesetzte Streife den Teenagern einen Platzverweis und fertigte Ordnungswidrigkeitsanzeigen wegen des unerlaubten Betretens von Bahnanlagen. Die Mutter der 16-Jährigen wurde telefonisch über die Geschehnisse in Kenntnis gesetzt. Die beiden Deutschen kamen dem Platzverweis schließlich nach, fielen jedoch gegen 18:00 Uhr erneut negativ auf: Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn beobachtete, wie zwei junge Frauen einen digitalen Fahrplananzeiger am Treppenaufgang zum Bahnsteig 5 des Magdeburger Hauptbahnhofes beschädigten, indem sie mit kleinen Likörflaschen da-rauf warfen. Er verständigte die Bundespolizei und gab eine detaillierte Täterbeschreibung ab, die auf die beiden Freundinnen passte. Eine ein-gesetzte Streife stellte diese am Tatort. In der Umhängetasche der 20-Jährigen konnten sie Likörflaschen der gleichen Marke erkennen, die auch unter der kaputten Anzeigetafel aufgefunden wurden. Es erfolgte für die strafprozessuale Bearbeitung die Mitnahme zur Dienststelle. Dort beleidigte die 20-Jährige die eingesetzten Beamten mit ehrverletzenden Worten, bestritt die Sachbeschädigung und zerriss den Tatvorwurf. Sie durfte die Dienststelle verlassen und zeigte einem eingesetzten Beamten beim Verlassen den Mittelfinger. Die Erziehungsberechtigte der Jugendlichen wurde nun zur Dienststelle gebeten. In ihrem Beisein wurde ihre Tochter belehrt und ebenfalls der Tatvorwurf eröffnet. Auch sie bestritt die Vorwürfe. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte sie in Obhut ihrer Mutter die Dienststelle verlassen. Die eingesetzten Beamten fertigten Strafanzeigen wegen Beleidigung und Sachbeschädigung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 8-Jähriger allein im Zug unterwegs

    Aschersleben, Halberstadt (ots) - Am Montag, den 2. Mai 2022 wurde gegen 14:00 Uhr ein kleiner Junge, der offensichtlich allein unterwegs war, durch eine Zugbegleiterin in einem Regionalexpress auf der Strecke von Aschersleben nach Halberstadt festgestellt. Aufgrund von Sprachbarrieren informierte sie die Bundespolizei. Eine Streife erwartete das Kind am Bahnhof in Halberstadt und nahm es mit zur Dienststelle. Zeitgleich meldete sich telefonisch ein Bekannter des Kindsvaters über die kostenlose Bundespolizei - Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) und teilte mit, dass der Erziehungsberechtige in Aschersleben kurz den Zug verlassen hatte, sich die Türen schlossen und der Junge allein im Zug verblieb. Bis zum Eintreffen des Elternteils wurde der Spross in Schutzgewahrsam genommen. Knapp eineinhalb Stunden später konnten die Bundespolizisten den Jungen an seinen Vater übergeben, der ihn glücklich in seine Arme schloss. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Graffititäter auf frischer Tat gestellt

    Magdeburg (ots) - Am Sonntag, den 1. Mai 2022 bemerkten Bundespolizisten gegen 17:40 Uhr zwei Personen in den Abstellgleisen des Magdeburger Hauptbahnhofes. Bei Erreichen des Ereignisortes stellten sie frischen Farbgeruch und ein circa acht Quadratmeter großes Graffiti an einem Zug fest. Als die Männer wiederum die Bundespolizisten bemerkten, flüchteten beide über die Bahngleise in Richtung Haltepunkt Magdeburg Hasselbachplatz. Eine der beiden Personen, ein 22-Jähriger, konnte am Hasselbachplatz gestellt werden. Die Suche nach seinem Begleiter verlief erfolglos. Der aus Polen stammende Mann wurde für die weiteren polizeilichen Maß-nahmen in die Diensträume am Magdeburger Hauptbahnhof, Bahnsteig 1 verbracht. Bei seiner Durchsuchung, der durch ihn mitgeführten Sachen sowie am besprühten Zug selbst, stellten die Beamten sieben Spraydosen und 21 Sprühköpfe fest- und anschließend sicher. Weiterhin konnten identische Farbanhaftungen an seinen Händen festgestellt werden. Nach Rücksprache mit der Bereitschaftsstaatsanwältin in Magdeburg konnte der 22-Jährige nach Zahlung einer Sicherheitsleistung und Beendigung der strafprozessualen Maßnahmen die Diensträume der Bundespolizei wieder verlassen. Er erhält Anzeigen wegen Sachbeschädigung und des unerlaubten Aufenthaltes in den Bahngleisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mehr Glück als Verstand - Stark alkoholisierter 21-Jähriger wird vom Zug überfahren und bleibt unversehrt

    Magdeburg (ots) - Wahrlich mehr Glück als Verstand und einen Schutzengel der ganz besonderen Art hatte ein 21-Jähriger am Samstag, den 30. April 2022: Der Mann lag gegen 05:20 Uhr im Bereich des Haltepunktes Magdeburg Hasselbachplatz im Gleis. Der Lokführer einer S-Bahn, welche vom Hauptbahnhof Magdeburg kam, erkannte die im Gleisbett liegende Per-on und leitete bei einer Geschwindigkeit von circa 40 km/h eine Gefahrenbremsung ein. Trotz dessen kam der Zug nicht rechtzeitig zum Stehen und überfuhr den im Gleisbett liegenden Mann. Ein Zugbegleiter stieg nach dem Halt sofort aus und half dem Deutschen unter dem Zug hervor. Der stark alkoholisierte 21-Jährige wurde nicht vom Zug erfasst und blieb, wie durch ein Wunder, unverletzt. Hierüber wurde die Bundespolizei informiert, die sofort eine Streife zum Haltepunkt beorderte. Beim Eintreffen befanden sich bereits zwei ebenfalls angeforderte Rettungssanitäter vor Ort. Nach jetzigem Ermittlungsstand verfolgte der Mann keine suizidalen Absichten. Er war allerdings stark alkoholisiert. Nach erfolgter Belehrung über die begangenen Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit seinem unbefugten Aufenthalt im Gleisbereich wurde der Deutsche durch die Bundespolizisten in Schutzgewahrsam genommen und in sein nahegelegenes Hotel gebracht. Im Zug befanden sich neben dem Zugbegleiter noch drei Reisende, die glücklicherweise unverletzt blieben. Nach derzeitigen Erkenntnissen, haben sich durch den Vor-fall keine Zugverspätungen ergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Gleich drei Fahndungsausschreibungen bei 24-Jährigen, darunter Haftbefehl und Jugendarrest

    Stendal (ots) - Am Sonntag, den 1. Mai 2022 wurde am Stendaler Hauptbahnhof ein 24-Jähriger gegen 07:30 Uhr von einer Streife der Bundespolizei kontrolliert. Bei der sich anschließenden Überprüfung seiner Personalien in dem polizeilichen Informationssystem wurden die Beamten gleich mehrfach fündig: So ersuchte die Staatsanwaltschaft Stendal die aktuelle Adresse des jungen Mannes aufgrund laufender Ermittlungen zu einem tätlichen An-griff auf Vollstreckungsbeamte. Zudem fahndete die Staatsanwaltschaft Stendal weiterhin per Vollstreckungshaftbefehl nach dem Deutschen. Wegen Beleidigung wurde dieser im Dezember 2020 durch das Amtsgericht Burg zu 30 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe oder zu einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro verurteilt. We-der zahlte er die geforderte Geldstrafe, noch stellte er sich dem Strafantritt. Demnach erging der Vollstreckungshaftbefehl im Juni 2021. Des Weiteren suchte das Amtsgericht Halle nach dem Mann. Mit Beschluss vom Amtsgericht Burg vom August 2021 wurde der 24-Jährige wegen Nichterfüllung seiner zu leistenden Sozialstunden sowie Beratungsgesprächen mit der Jugendgerichtshilfe zu zwei Wochen Dauerarrest verurteilt. Dem Gesuchten wurde dies durch die Bundespolizisten auf der Dienststelle eröffnet und er wurde festgenommen. Die 900 Euro beglichen seine Eltern, die er kontaktierte. Doch bei dem Jugendarrest konnten auch sie ihrem Sohn nicht mehr helfen. Folglich musste er in die Jugendanstalt Raßnitz/Halle verbracht werden. Die Staatsanwaltschaft Stendal wurde über seinen Verbleib schriftlich in Kenntnis gesetzt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Fußballreiseverkehr: Reisezugwagen werden massiv beschmiert und stark verschmutzt

    BPOLI MD: Fußballreiseverkehr: Reisezugwagen werden massiv beschmiert und stark verschmutzt

    Stendal (ots) - Nachdem bereits am Freitag, den 29. April 2022 ein Entlastungszug durch Fußballanhänger beschädigt, beschmiert und verunreinigt wurde (s. PM BPOLI MD vom 1. Mai 2022), kam es am Samstag, den 30. April 2022 zu einem ähnlich gelagerten Sachverhalt: Hier nutzten circa 220 Fußballanhänger des Hertha BSCs gegen 08:10 Uhr eine Regionalbahn auf der Stecke von Stendal nach Wolfsburg, um zum Fußballspiel gegen Arminia Bielefeld zu gelangen. Gegen 10:25 Uhr informierte die Leitstelle des jeweiligen Reiseunternehmens die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über mehrere Reisezugwagen, welche massiv beschmiert und stark verschmutzt wurden. Zudem wurden eine Vielzahl von Aufklebern an das Zuginventar an- und die Videokameras im Zug überklebt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigungen eingeleitet und verfolgt zudem die Verunreinigungen im Zug. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 25-Jähriger entgeht Haftbefehl und erhält Strafanzeige wegen Drogenbesitzes

    Halle (ots) - Am Sonntag, den 1. Mai 2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei gegen 13:15 Uhr einen 25-Jährigen im Hauptbahnhof Halle. Da er keinen Identitätsnachweis mit sich führte, erfolgte die Überprüfung anhand seiner angegebenen Personaldaten. Der Abgleich mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann seit dem 17. März 2022 von der Staatsanwaltschaft Gera per Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Demnach hatte er ein bereits im Jahr 2019 gegen ihn verhängtes Bußgeld wegen einer begangenen Ordnungswidrigkeit in Höhe von 50 Euro bis dato nicht beglichen. Daraufhin wurde 2020 ersatzweise die Vollstreckung von 2 Tagen Haft durch das Amtsgericht Altenburg festgelegt. Da der junge Mann sich dem Strafantritt trotz ergangener Ladung nicht stellte, erging schließlich der Haftbefehl. Die Beamten eröffneten ihm diesen, nahmen ihn fest und mit zur Dienststelle der Bundespolizei. Auch bei der Durchsuchung des 25-Jährigen und seiner mitgeführten Sachen konnte kein Identitätspapier aufgefunden werden, wohl aber verbotene Substanzen in Form von zwei Joints und einem Cliptütchen mit einer geringen Menge vermutlich Cannabis. Anhand eines Fotos von seinem Führerschein konnte die Identität schließlich zweifelsfrei festgestellt werden. Der 25-Jährige kontaktierte einen Bekannten, der sich bereit erklärte, das Bußgeld von 50 Euro sowie die angefallenen Kosten von weiteren 45 Euro für ihn zu zahlen. Nachdem das Bußgeld beglichen und alle polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, konnte der Deutsche die Dienststelle als freier Mann, jedoch mit einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Von einer Ordnungswidrigkeit zur Straftat: Rauchender 21-Jähriger leistet Widerstand

    Halle (ots) - Am Samstag, den 30. April 2022 gegen 01:50 Uhr wurde eine Streife des Bundespolizeireviers Halle durch Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn um Unterstützung gebeten. Zuvor hatten diese einen rauchenden 21-Jährigen im Hallenser Hauptbahnhof angetroffen und aufgefordert das Rauchen einzustellen. Der Deutsche ignorierte die Anweisungen des Sicherheitspersonals und beleidigte diese obendrein mit ehrverletzenden Worten, sodass diese die Bundespolizei informierten. Auch die hinzugerufene Streife beeindruckte den jungen Mann wenig. Der mehrmaligen Aufforderung, sich zur Identitätsfeststellung auszuweisen, kam er nicht nach, was zur Durchsuchung des Mannes führte. Dieser Maßnahme versuchte der er sich zu entziehen und leistete erheblichen Widerstand, so dass er schließlich gefesselt zur Dienststelle der Bundespolizei mitgenommen werden musste. Auch hierbei befolgte er die Anweisungen der eingesetzten Streife nicht und leistete weiterhin Widerstand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von circa 2,14 Promille. So erhielt der 21-Jährige in dieser Nacht, statt der bloßen Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Bundesnichtraucherschutzgesetz, zusätzlich Strafanzeigen wegen Beleidigung und Wider-stand gegen Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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