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Polizeimeldungen aus Lutherstadt Wittenberg

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Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Sachsen-Anhalt
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  • BPOLI MD: Dieb auf frischer Tat gestellt, dieser muss Haftstrafe wegen Diebstahls angetreten

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 24.05.2022, gegen 19:45 Uhr wurde ein 68-Jähriger im Hauptbahnhof Halle (Saale) aufgrund einer Diebstahlshandlung in einem Lebensmitteldiscounter durch die Bundespolizei festgestellt und kontrolliert. Zudem bestand gegen den Mann ein aktuelles Hausverbot für den Bereich. Ein Datenabgleich ergab, dass die Staatsanwaltschaft Halle zwei behördliche Ersuchen der aktuellen Meldeadresse des Mannes gestellt hatte. Zudem lag von der Staatsanwaltschaft Leipzig ein Voll-streckungshaftbefehl gegen ihn vor. Der Deutsche wurde im November 2020 durch das Amtsgericht Leipzig wegen einer Diebstahlshandlung zu einer Geldstrafe von 260 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verurteilt. Die eingesetzte Streife eröffnete ihm den Haftbefehl und brachten den Mann zur Dienststelle. Da er den Betrag nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten der Justizvollzugsanstalt in Halle zugeführt. Das Amtsgericht in Leipzig und die beiden Staatsanwaltschaften wurden darüber schriftlich in Kenntnis gesetzt. Hinzu kommen zwei weitere Strafanzeigen wegen des aktuellen Diebstahls sowie des Hausfriedensbruchs. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Haftbefehl wegen Urkundenfälschung - Zahlung von 1682 Euro erspart Mann 106 Tage Gefängnis

    Magdeburg (ots) - Am Montagnachmittag, den 23. Mai 2022 kontrollierte die Bundespolizei in Magdeburg einen 34-jährigen Mann. Der Syrer konnte keine aufenthaltslegitimierenden Papiere vorweisen, womit der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes bestand. Nachdem seine Personalien feststanden, ergab die sich anschließende Abfrage dieser in den Fahndungssystemen der Polizei, dass der Mann bereits seit 2019 mittels Vollstreckungshaftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Landshut gesucht wurde. Demnach hatte ihn das Amtsgericht Eggenfelden 2017 wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 1800 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen verurteilt. Da er lediglich einen geringen Teil der Geldstrafe gezahlt hatte, unbekannten Aufenthaltes war und sich auch dem Strafantritt nicht gestellt hatte, erging der Haftbefehl. Diesen eröffneten die Bundespolizisten den Gesuchten, nahmen ihn fest und mit zur Dienststelle. Der Mann kontaktierte seine Ehefrau und einen Freund und bekam mit deren Hilfe die noch zu begleichende Geldstrafe von 1590 Euro sowie Verfahrenskosten in Höhe von 92 Euro zusammen. Nachdem das Geld an die Bundespolizisten übergeben war, konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Nichtsdestotrotz erwarten ihn eine neue Strafanzeige wegen der Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Lebensgefahr: Gefährlicher Spaziergang im Gleis

    Magdeburg (ots) - Am Montag, den 23. Mai 2022 informierte die PI Magdeburg die Bundespolizei gegen 11:10 Uhr über eine männliche Person, die sich in Magdeburg über mehrere Minuten im Gleisbereich aufhielt. Der 28-Jährige bewegte sich fußläufig aus Richtung Hasselbachplatz bis zum Bahnhof Buckau in den Gleisen. Aufgrund der lebensgefährlichen Situation, in die sich der Mann unüberlegt begeben hatte, mussten die betroffenen Gleise für den Bahnverkehr gesperrt werden. Durch die Meldung eines Triebfahrzeugführers, dass sich der Gesuchte am Bahnhof Buckau aufhielt, konnte dieser aufgegriffen werden. Nach der Identitätsfeststellung stellte sich heraus, dass der polnische Staatsangehörige schon einige Stunden zuvor polizeilich in Erscheinung getreten war, da er einen ICE von Berlin nach Magdeburg genutzt hatte, ohne einen dafür erforderlichen Fahrschein zu besitzen. Die eingesetzten Bundespolizisten belehrten ihn eindringlich über sein Fehlverhalten und leiteten ein Buß-geldverfahren ein. In diesem Fall hatte der Mann mehr Glück als Verstand. Da es immer wieder zu derartig gelagerten Sachverhalten kommt, weist die Bundespolizei wiederholt darauf hin: Mit Betreten der Bahnanlagen begibt man sich in Lebensgefahr! Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen wer-den. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Zwei Männer nutzen LKW für unerlaubte Einreise

    Saalekreis (ots) - Am Montag, den 23.05.2022 ging gegen 08:15 Uhr bei der PI Halle ein Bürgerhinweis ein, dass sich an der Bundesautobahn 14, unmittelbar nach dem Rastplatz Kabelsketal fußläufig zwei Personen auf dem Seitenstreifen befinden sollen. Durch die Landespolizei wurden die beiden Männer kurz darauf festgestellt und aus dem Gefahrenbereich geholt. Nach einer Befragung stellte sich heraus, dass die aus Marokko stammenden Männer mittels eines LKWs nach Deutschland gekommen und am Morgen unerlaubt eingereist sind. Daraufhin wurde aufgrund der Zuständigkeit die Bundespolizei davon in Kenntnis gesetzt. Eine Streife begab sich umgehend zum Feststellort und übernahm die weitere Bearbeitung des Sachverhaltes. Die 21- beziehungsweise 35-jährigen Männer konnten keinerlei aufenthaltslegitimierenden Papiere vorweisen. Der rumänische LKW, mit dem die Männer nach Deutschland gekommen sind, konnte in der näheren Umgebung nicht mehr festgestellt werden. Die beiden unerlaubt Eingereisten wurden für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen zu den Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle (Saale) verbracht. In der Vernehmung gab einer der Männer an, dass der LKW-Fahrer nichts von seiner zusätzlichen Fracht wusste. Jedoch bemerkte er sie, nachdem sie am Rastplatz das Fahrzeug verlassen hatten und scheuchte sie weg. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen Einschleusens von Ausländern sowie zwei weitere Strafverfahren wegen den unerlaubten Einreisen ein-geleitet. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die bei-den Männer nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde an eine entsprechende Einrichtung übergeben. Im aktuellen Jahr handelte es sich um die fünfte, festgestellte Behältnisschleusung in Sachsen-Anhalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Warenwert von über 465 Euro: Mann mit Diebesgut gestellt

    Halle (ots) - Am Samstag, den 21. Mai 2022 bat eine Verkäuferin eines Lebensmitteldiscounters im Hauptbahnhof Halle/S. um 19:10 Uhr eine Streife der Bundespolizei um Hilfe. Sie hatte einen Kunden in ihrem Geschäft beobachtet und vermutete eine Diebstahlshandlung. Daraufhin kontrollierten die Bundespolizisten den 35-jährigen Verdächtigen und durchsuchten sein mitgeführtes Gepäck. Nahrungsmittel fanden sie nicht, jedoch stellten die Einsatzkräfte insgesamt 14 neu- und hochwertige Kleidungsstücke fest, an denen sich teilweise noch das Etikett, die Diebstahlssicherungen und der jeweilige Kleiderbügel befand. Der Warenwert beträgt hierbei über 465 Euro. Sämtliche Bekleidungsstücke wurden sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde zur zweifelsfreien Identitätsfeststellung und zur weiteren Klärung des Sachverhalts zu den Diensträumen verbracht. Dabei zeigte er seinen Unmut in diversen ehrverletzenden Äußerungen gegenüber den eingesetzten Beamten. Dementsprechend muss sich der aus Algerien stammende Mann wegen Diebstahls und mehreren Beleidigungen verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Reisender muss Haftstrafe antreten

    Halle/S. (ots) - Am Sonntag, den 22. Mai 2022 wurde ein 41-Jähriger gegen 19 Uhr im Hauptbahnhof Halle (Saale) durch eine Streife der Bundespolizei einer fahndungsmäßigen Kontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Oldenburg ein behördliches Ersuchen der aktuellen Meldeadresse des Deutschen gestellt hatte. Des Weiteren fahndete die besagte Staatsanwaltschaft seit dem 5. Mai 2022 per Vollstreckungshaftbefehl nach ihm: Er wurde bereits im Jahr 2020 durch das Amtsgericht Nordenham wegen Beleidigung in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 500 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen verurteilt. Da er unbekannten Aufenthaltes war, erging der Haftbefehl, welcher durch die Bundespolizisten vollstreckt wurde. Dementsprechend eröffnete die Streife dem Gesuchten den Haftbefehl, nahm ihn fest und mit zur Dienststelle. Da der Verurteilte den geforderten Betrag von 500 Euro nicht entrichten konnte, wurde dieser durch die Bundespolizei der Justizvollzugsanstalt in Halle zugeführt, wo er voraussichtlich die nächsten Tage verbringen wird. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde hierüber schriftlich informiert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Zeugenaufruf: Zug kollidiert mit Einkaufswagen und kann Fahrt zunächst nicht fortsetzen

    verkeilter Einkaufswagen unter dem Zug

    Zerbst (ots) - In der Nacht vom 23.05.2022 meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gegen 00:20 Uhr einen Zusammenprall eines Regionalexpresses mit einem Einkaufswagen auf der Strecke Magdeburg - Dessau auf Höhe des Bahnüberganges in der Lepser Straße in Zerbst. Nachdem der betroffenen Lokführer den Gegenstand bemerkte, leitete er sofort eine Schnellbremsung ein, welche die Kollision jedoch nicht mehr verhindern konnte. Der Einkaufskorb wurde bist zum Stillstand des Zuges circa 200 Meter mitgeschleift und verkeilte sich derartig unter dem Zug, dass dieser die Fahrt zunächst nicht mehr fortsetzen konnte. Die Feuerwehr Zerbst kam zum Einsatz und entfernte den Wagen während einer 33-minütigen Streckensperrung. Aufgrund dieser entstanden bei insgesamt 11 Zügen 490 Minuten Zugverspätungen. Die drei im Zug befindlichen Reisenden blieben glücklicherweise unverletzt. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich in der Nacht des 23.05.2022 gegen 00:20 Uhr im Bereich des Bahnübergangs Lepser Straße in Zerbst mit einem Einkaufswagen aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienst-stelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin, dass es sich hierbei um eine nicht unerhebliche Straftat handelt, die im schlimmsten Fall zu gravierenden Sach- und/oder Personenschäden führen kann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Dieb muss ins Gefängnis

    Magdeburg, Halle (ots) - Am Freitag, den 20. Mai 2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei in einem Regionalexpress auf der Strecke Magdeburg - Halle gegen 18:40 Uhr einen Reisenden. Bei der sich anschließenden Fahndung seiner Personalien im Datenbestand der Polizei stellte sich heraus, dass der 26-Jährige durch die Staatsanwaltschaft Berlin per Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Demnach verurteilte ihn ein Gericht wegen Dieb-stahls zu einer Geldstrafe von 280 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 28 Tagen. Da der Georgier weder die Geldstrafe zahlte, noch sich dem Strafantritt stellte, erging der Haftbefehl. Diesen eröffneten ihn die Bundespolizisten, nahmen den Mann fest und anschließend mit zur Dienststelle am Hauptbahnhof Halle. Da es ihm nicht gelang, die geforderte Summe aufzubringen, übergaben ihn die Bundespolizisten noch am selbigen Abend an die Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 16-Jähriger legt sich mit Polizei an

    Stendal (ots) - Gegen Mittag, des 20. Mais 2022 bemerkte eine Streife der Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Stendal zwei Jugendliche, die in lauter und sehr aggressiver Weise unverständliche Worte in ihre Richtung riefen. Die Bundespolizisten begaben sich zu den beiden Teenagern, um sie darauf anzusprechen. Beide bestritten recht kleinlaut jedwede Äußerungen und konnten zunächst ihrer Wege gehen. Gegen 14:50 Uhr erschien einer der beiden erneut auf dem Hauptbahnhof Stendal und fragte einen Polizisten auf Bahnsteig 4, "warum er so blöde schaue". Daraufhin entschlossen sich die Einsatzkräfte den jungen Mann zu kontrollieren. Dieser verweigerte die Herausgabe seiner Personalien und wollte auch die Durchsuchung seines Gepäckes verhindern. Der 16-Jährige versuchte sich mehrfach der Kontrolle zu entziehen und bewegte sich gefährlich nah und sehr provozierend an der Bahnsteigkante. Die Aufforderung den Gefahrenbereich zu verlassen, ignorierte er ebenso und nahm stattdessen eine bedrohliche Haltung ein. Ein Bundespolizist griff nach ihm und zog ihn von der Bahnsteigkante weg. Dem Deutschen gelang es, sich loszureißen, so dass die Einsatzkräfte ihn zu Boden bringen, fesseln und zur Dienststelle bringen mussten. Hierbei versuchte er mit den Füßen nach ihnen zu treten und traf einen Beamten. In der Dienststelle konnte die Identität des bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen jungen Mannes geklärt werden. Ihn erwarten aufgrund seines Verhaltens Anzeigen wegen Verweigerung der Angaben zur Person, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Vermögensabschöpfung

    Magdeburg (ots) - Am Mittwoch, den 19. Mai 2022 kontrollierte eine Streife auf dem Hauptbahnhof Magdeburg eine 34-jährige Reisende. Die sich anschließende Abfrage ihrer Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab einen Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim. Demnach verfügte das Amtsgericht Hildesheim bereits im Jahr 2018 aufgrund eines Betruges die Einziehung von 279,25 Euro oder anderen Vermögenswerten. Hinzu kamen noch Verfahrenskosten in Höhe von 98,50 Euro. Die Deutsche wurde darüber in Kenntnis gesetzt und in die Dienst-räume auf Bahnsteig 1 gebeten. Hier rief sie ihren Ehemann an, der ihr aus der Patsche half. Er brachte das Geld in Höhe von 377,75 Euro zur Dienststelle und übergab es den Bundespolizisten. Anschließend konnte er seine Frau wieder mit nach Hause nehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 25-Jähriger sucht Bundespolizei auf und wird selbst festgenommen

    Halle (ots) - Am Montag, den 16. Mai 2022 klingelte ein 25-Jähriger gegen 08:30 Uhr bei dem Bundespolizeirevier am Hallenser Hauptbahnhof und wollte eine Diebstahlsanzeige aufgeben. Ein Ausweisdokument konnte er den Bundespolizisten für jene Anzeigenaufnahme nicht aushändigen. Nach Bestätigung seiner zuvor mündlich gemachten Angaben zu seiner Person und Überprüfung dieser in den polizeilichen Informationssystemen wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Traunstein per Vollstreckungshaftbefehl nach dem 25-Jährigen sucht. So hat das Amtsgericht Laufen im Januar 2020 Strafbefehl, wegen Vergehen nach dem Betäubungsmittelgesetz, gegen den Gesuchten erlassen. Demnach wurde der Mann zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen oder zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.000 Euro verurteilt. Er beglich lediglich einen sehr geringen Teil seiner Geldstrafe. Folglich erließ die Staatsanwaltschaft Traunstein im Februar 2021 den Haftbefehl, welchen die Bundespolizisten ihm eröffneten. Daraufhin wurde der slowakische Staatsangehörige festgenommen. Die geforderten 950,00 Euro konnte er nicht aufbringen und wurde durch die Beamten in die Justizvollzugsanstalt in Halle gebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Zeugenaufruf: Unbekannte legen Europalette und Steine auf Gleise - Hubschrauber im Einsatz

    Halle (ots) - Am Sonntagabend, den 15. Mai 2022 kam es auf der Bahnstrecke in der Hallenser Südstadt zu gleich zwei Vorfällen mit Gegenständen im Gleisbereich. Zuerst meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gegen 21:04 Uhr, dass eine S-Bahn zwischen Halle Silberhöhe und Halle Südstadt eine Europalette überfahren hat. Eine Streife des Bundespolizeireviers Halle begab sich daraufhin umgehend zum Ereignisort. Bei der Absuche im Nahbereich stellten die Beamten neben der zerstörten Palette außerdem Schottersteine auf den Bahngleisen fest und entfernten die Gegenstände. Bei Erkennen der Hindernisse bremste der Triebfahrzeugführer die S-Bahn sofort ab und verhinderte womöglich schlimmeres. Es entstanden glücklicherweise weder Beschädigungen am Triebfahrzeug, noch verletzten sich Reisende. Allerdings erhielten 13 Zügen aus dem Nah-/ und Fernverkehr insgesamt 273 Minuten Verspätung. Nur eine Stunde später meldete die Notfallleitstelle erneut ein überfahrenes Hindernis auf der oben genannten Strecke. Die betreffende Bahn war aus Richtung Halle-Südstadt unterwegs. Der Triebfahrzeugführer überfuhr Höhe Halle - Rosengarten ein Hindernis und leitete daraufhin eine Schnellbremsung ein. Erneut fuhren Einsatzkräfte der Bundespolizei zum Ereignisort und konnten Steinmehl auf den Gleisen feststellen. Ein Hubschrauber der Bundespolizei kam zum Einsatz und überprüfte die Streckenabschnitte auf weitere Hindernisse, sowie Hinweise auf Personen in Gleisnähe. Auch in diesem Fall wurde kein Reisender verletzt und das Triebfahrzeug nicht beschädigt, sodass der Zug nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort seine Fahrt fortsetzen konnte. Allerdings ergaben sich auch hier Zugverspätungen von 84 Minuten bei 7 Zügen. Bei diesen Vorfällen, die durchaus in Zusammenhang stehen könnten, handelt es sich keineswegs um Kavaliersdelikte. Neben der Lebensgefahr, die ein Aufenthalt in den Gleisen beim Auflegen von Steinen in sich birgt, setzen sich die Personen in diesem Fall einer weiteren erheblichen Gefahr aus. Durch das Auflegen und der anschließenden Überfahrt eines Zuges können diese Steine eine Art Geschosswirkung entfalten. Zudem können Schottersteine Züge zum Entgleisen bringen. Die Bundespolizei hat hierzu Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich am Sonntagabend des 15. Mai 2022, zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr auf der benannten Bahnstrecke aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Schmierfink verunstaltet Dienstfahrzeug der Bundespolizei

    Salzwedel (ots) - Am frühen Morgen des 13.05.2022 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei den Bahnhof Salzwedel. Als die Bundespolizisten von der Bahnhofsstreife zurückkehrten, bemerkten sie gegen 03:20 Uhr einen 35-Jährigen, der mit einem schwarzen Permanentmarker das abgestellte Dienstfahrzeug beschmierte. Der Mann wurde gestellt und sein Stift als Beweismittel sichergestellt. Nach erfolgter Identitätsfeststellung und Überprüfung der Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem fertigten die eingesetzten Beamten eine Strafanzeige wegen der begangenen Sachbeschädigung. Hierfür wird sich der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Deutsche nun verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mehrfach gesuchte, aggressive Frau in Justizvollzugsanstalt gebracht

    Hauptbahnhof Halle (ots) - Am Dienstag, den 10.05.2022 wurde bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Halle (Saale) gegen 15:30 Uhr eine 38-Jährige festgestellt. Bei der sich anschließenden Überprüfung ihrer Personalien im Fahndungssystem der Polizei stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Halle gleich in vier Fällen nach ihr suchte: Es lagen insgesamt drei behördliche Ersuchen bezüglich der aktuellen Meldeadresse aufgrund von Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Leistungserschleichung vor. Zudem bestand ein Vollstreckungshaftbefehl gegen die Deutsche. Demnach wurde sie durch das Amtsgericht Halle wegen Hehlerei zu einer Geldstrafe von 1200 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verurteilt. Da sie weder die Geldstrafe zahlte, noch sich dem Strafantritt stellte, erging der Haftbefehl. Die Bundespolizisten eröffneten der Frau diesen und nahmen sie mit zur Dienststelle. Dort zeigte sie sich zunehmend launisch sowie verbal aggressiv und verweigerte sich der Durchsuchung. Sie beleidigte die eingesetzten Beamten und leistete Widerstand, indem sie um sich schlug und trat. Hierbei verletzte die Frau die Einsatzkräfte leicht und versuchte zudem einer Polizistin in den Unterarm zu beißen. Daraufhin mussten der Dame Handfesseln angelegt werden. Die Bundespolizisten verletzten sich leicht, blieben aber glücklicherweise weiterhin dienstfähig. Da die Festgenommene die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Justizvollzugsanstalt Halle übergeben. Zudem muss sie sich nun wegen des tätlichen Angriffs auf -, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Körperverletzung verantworten. Die Staatsanwaltschaft Halle wurde über den Verbleib der Frau schriftlich in Kenntnis gesetzt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mutmaßlicher Bandendiebstahl vereitelt

    Braunschweig - Magdeburg (ots) - Am Dienstag, den 10. Mai 2022 kam es gegen 14:20 Uhr in einer Regionalbahn, welche auf der Strecke Braunschweig - Magdeburg unterwegs war, zu einem Gepäckdiebstahl: Die Geschädigte verstaute ihren Koffer zuvor in der dafür vorgesehenen Ablage. Kurz vor Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Magdeburg bemerkte die 31-jährige Frau, dass der Koffer sich nicht mehr in der Gepäckablage befand. Andere Reisende gaben ihr während der Nachsuche mehrere Hinweise, dass zwei Personen den Koffer an sich genommen hatten und in einen anderen Waggon gegangen sind. Die Frau bat einen Landespolizisten aus Niedersachsen, welcher sich auf der Heimreise befand, um Unterstützung. Zeitgleich wurde die Bundespolizei in Magdeburg über den Vorfall informiert und entsendete eine Streife zum ankommenden Zug auf Bahnsteig 7. Letztendlich konnten drei Männer im Alter von 17, 18 und 22 Jahren mit dem Koffer der Frau gestellt werden. Ein Zeuge gab an, dass diese drei Tatverdächtigen bereits mehrfach, in wechselnder Reihenfolge und immer paarweise durch die Regionalbahn gegangen sind und sich hierbei auffällig verhalten und sich immer wieder umgeschaut hatten. Die drei algerischen Staatsangehörigen wurden für alle weiteren strafprozessualen Maßnahmen mit zur Dienststelle der Bundespolizei auf Bahnsteig 1 genommen. Neben dem mutmaßlichen Bandendiebstahl des Koffers, welcher zur Anzeige gebracht wurde, stellten die Bundespolizisten bei dem 22-Jährigen eine geringe Menge von vermutlich Cannabis fest. Dies wurde sichergestellt und eine weitere Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetztes gefertigt. Zudem ersuchte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bei dem 17-jährigen Tatverdächtigen die aktuelle Adresse, da auch hier weitere Ermittlungen wegen Diebstahls laufen. Hierüber setzten die Bundespolizisten die Behörde in Kenntnis. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 2864 Euro durch Bundespolizei eingezogen

    Magdeburg (ots) - Am Samstag, den 07.05.2022 wurde ein 53-jähriger Reisender um 22:35 Uhr im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofes durch eine Streife der Bundespolizei kontrolliert. Eine sich anschließende Abfrage seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem ergab einen Vollstreckungsauftrag der Staatsanwaltschaft Hannover. Demnach verfügte das Amtsgericht Wennigsen bereits im Jahr 2018 aufgrund einer Unterschlagung die Einziehung von insgesamt 2864 Euro oder anderen Vermögenswerten. Der Deutsche wurde darüber in Kenntnis gesetzt und in die Diensträume auf Bahnsteig 1 geführt. Anschließend durchsuchten die Bundespolizisten sein mitgeführtes Gepäck. Hierbei wurde Bargeld in Höhe von über 6000 Euro aufgefunden. Somit konnten die eingesetzten Beamten den Vollstreckungsauftrag in Höhe von 2864 Euro vollziehen. Anschließend konnte der Mann seine Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Fahrtausschluss und Widerstandshandlungen einer 56-jährigen Reisenden

    Magdeburg (ots) - Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informierte am Freitag, den 6. Mai 2022 die Einsatzleitstelle der Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 22:00 Uhr über eine Reisende in einem Zug auf der Strecke von Berlin in Richtung Zürich, die aufgrund ihres provokanten und störenden Verhaltens von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Die Frau stieg in Berlin in den Nachtreisezug und beschwerte sich lautstark und verbal sehr aggressiv darüber, dass sie keinen Sitzplatz im Zug finden würde. Sie pöbelte das Zugpersonal fortwährend an, trank Wein und lief ständig im Zug umher. Nachdem die Bahn um 22:40 Uhr am Magdeburger Hauptbahnhof, Bahnsteig 8 eintraf, nahm eine Streife der Bundespolizei Kontakt zu dem Zugpersonal auf und machte sich anschließend auf die Suche nach der Reisenden, die sich im Zug versteckt hielt. Die Beamten konnten die schweizerische Staatsangehörige dennoch stellen. Ihr wurde der Fahrtausschluss bekanntgegeben und erläutert. Allerdings verliefen mehrmalige Aufforderungen den Zug zu verlassen erfolglos. Auch die Androhung der zwangsweisen Durchsetzung der polizeilichen Maßnahme brachte die 56-Jährige zu keinerlei Einsicht. Sie diskutierte weiter lautstark, war unkooperativ und verzögerte somit die Weiterfahrt des Zuges. Daher wurde sie durch die eingesetzte Beamtin am rechten Arm festgehalten und durch den Zug geführt, um schnellstmöglich zu ihrem Reisegepäck zu gelangen. Auf dem Weg dorthin ließ sie sich mehrmals auf den Boden fallen und sperrte sich weiter gegen die polizeiliche Maßnahme. Hierbei verletzte sich eine Bundespolizistin leicht an der Hand. Sie ist glücklicherweise weiter dienstfähig. Nach einer letzten Diskussion nahm die 56-Jährige ihr Gepäck, verließ widerwillig den Zug und begleitete die Beamten in die Diensträume auf Bahnsteig 1. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen konnte sie die Dienststelle wieder verlassen. Sie erhält Strafanzeigen wegen Hausfriedenbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Vom Schmierfink zum Putzteufel

    Halle/Saale (ots) - Am Morgen des 07.05.2022 bemerkten Bundespolizisten während der Überwachung des Fußballfanreiseverkehrs am Hauptbahnhof Halle gegen 9 Uhr ca. 40 Anhänger des Fußballvereins TSV 1860 München auf Bahnsteig 8, die auf ihren Anschlusszug in Richtung Magdeburg warteten. Zeitgleich stellte die eingesetzte Streife einen mit frischer, blauer Farbe beschmierten Schaukasten fest, der sich in unmittelbarer Nähe der Gruppe befand. Aufgrund dieser Erkenntnis führten die Beamten eine Befragung der Gruppe durch. Währenddessen fiel ihnen ein junger Mann auf, der sich von der Gruppe entfernte und etwas in das Gleisbett schmiss. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um einen blauen Textmarker, der im Anschluss sichergestellt wurde. Der 19-Jährige mit offensichtlichen Farbanhaftungen im Gesicht, an den Händen und an den Schuhen wurde daraufhin gestellt und ihm der Vorhalt der Sachbeschädigung gemacht. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen fasste sich der Deutsche ein Herz und kaufte in einem sich im Bahnhof befindlichen Drogeriemarkt Putzmittel, um die Farbe an dem Schaukasten zu entfernen. Dies gelang ihm sehr gut und es verblieben keine Rückstände auf dem Schaukasten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Durchsuchungsmaßnahmen der Bundespolizei wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Einschleusung

    Lutherstadt Wittenberg, Jessen (ots) - Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg führt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von syrischen Staatsangehörigen. Am 5. Mai 2022 vollstreckten Beamte der Bundespolizei ab 06:00 Uhr mehrere Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Dessau-Roßlau in der Lutherstadt Wittenberg sowie in Jessen. Durchsucht wurden die Wohnräume von drei syrischen Beschuldigten im Alter von 21, 28 und 42 Jahren. Sie stehen im Verdacht, mehrere Schleusungen vollständig organisiert und teilweise begleitet zu haben. Hierbei sollen die Beschuldigten Ausweisdokumente beschafft und mehrere Personen gegen Er-halt eines jeweils hohen vierstelligen Geldbetrages nach Deutschland eingeschleust haben. Nach den durchgeführten Schleusungen sollen die Beschuldigten den unerlaubt eingereisten Personen die Reisedokumente wieder abgenommen haben. Für die Einsatzmaßnahmen wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg durch Einsatzkräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna sowie der Bundespolizeiabteilung Bad Düben unterstützt. Insgesamt kamen 68 Beamte zum Einsatz. Im Rahmen der Durchsuchungen sind eine Vielzahl an Beweis-mitteln, unter anderem elektronische Speichermedien, diverse Unterlagen zu Flugbuchungen und verlustig gemeldete Reisepässe aufgefunden und beschlagnahmt wurden. Diese werden im Anschluss gesichtet und ausgewertet. Zudem stellten die Einsatzkräfte insgesamt über 4000 Euro Bargeld fest, welche ebenfalls beschlagnahmt wurde. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Der Gesellschaft überdrüssig - Mann fordert Festnahme

    Magdeburg (ots) - Am 4. Mai 2022, um 19:25 Uhr versuchte ein 31-Jähriger durch Schläge und Tritte gewaltsam in die Dienststelle der Bundespolizei am Magdeburger Hauptbahnhof einzudringen. Dies wurde von den Beamten unterbunden. Auf Nachfrage, warum der Deutsche solch ein Handeln an den Tag lege, gab er an, dass er keine Lust mehr auf die Gesellschaft habe und verhaftet werden möchte. Während der weiterführenden polizeilichen Maßnahmen griff der Deutsche einen der eingesetzten Beamten unvermittelt an, so dass dieser fixiert und gefesselt werden musste. Unterdessen beleidigte der polizei-bekannte Mann diesen mit ehrverletzenden Worten. Ein im Anschluss durchgeführter Atemalkoholtest ergab 3,01 Promille. Der Mann muss sich nun wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Sachbeschädigung sowie Beleidigung verantworten und ist somit seinem Ziel, der Strafvollstreckung, ein kleines Stückchen nähergekommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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Wittenberg

Gemeinde in Kreis Wittenberg

  • Einwohner: 49.496
  • Fläche: 219.67 km²
  • Postleitzahl: 06886
  • Kennzeichen: WB
  • Vorwahlen: 034903, 034929, 034928, 034920, 03491
  • Höhe ü. NN: 74 m
  • Information: Stadtplan Wittenberg

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