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 Lutherstadt Wittenberg

Feuerwehreinsätze in Lutherstadt Wittenberg

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  • BPOLI MD: Wegen 36 Euro: Gesuchter verletzt Bundespolizist

    Magdeburg Biederitz (ots) - Am Sonntag, den 13. Juni 2021 befragte eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Biederitz gegen 11:30 Uhr einen auffälligen 29-Jährigen nach seinen Reiseabsichten und entschloss sich die Identität des Mannes festzustellen. Der Deutsche führte keinerlei Legitimationspapiere mit sich, machte aber bereitwillig Angaben zu seiner Person. Eine Abfrage der von ihm angegebenen Daten im polizeilichen Informationssystem bestätigte seine Angaben. Die Identität des Mannes konnte aufgrund eines vorhandenen Lichtbildes zweifelsfrei festgestellt werden. Zudem ergab die Recherche eine Aufenthaltsermittlung des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt sowie einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin. Demnach wurde er durch das Amtsgericht Berlin Tiergarten wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 50 Euro beziehungsweise 50 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Davon zahlte er lediglich 14 Euro, so dass die weiteren 36 Euro noch offen waren. Da er sich verborgen hielt, erging der Haftbefehl. Die Beamten eröffneten dem Mann die Festnahme. Unvermittelt griff der Gesuchte den Bundespolizisten an und versuchte ihn mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Der Angriff wurde abgewehrt und der Mann am Boden fixiert. Auch hier wehrte und sperrte er sich weiterhin heftig, beleidigte die Bundespolizisten mit ehrverletzenden Worten und trat nach den Einsatzkräften. Hierbei verletzte sich ein 49-jähriger Bundespolizist im Gesicht, am Ellenbogen sowie dem Knie. Er musste sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben. Der Festgenommene wurde zur Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg gebracht. Ein durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Da der Mann die 36 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Burg gebracht. Zu seiner Strafakte gesellen sich nun weitere Strafanzeigen wegen Beleidigung, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung, eines tätlichen Angriffs auf- sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: "Schnelles Entfernen macht verdächtig": Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

    Lutherstadt Wittenberg (ots) - Dass das schnelle Entfernen beim Erscheinen von Polizisten nicht die beste Idee ist, weiß seit Sonntag, den 13. Juni 2021 auch ein 28-jähriger Mann. Er befand sich gegen 09:50 Uhr am Hauptbahnhof Lutherstadt Wittenberg in einer Sitzgruppe und verließ nach Erkennen der Bundespolizisten zügig den Bereich. Daraufhin kontrollierten die Bundespolizisten den Verdächtigen. Der sich anschließende Abgleich seiner Personalien mit dem Fahndungsbestand der Polizei ergab einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau vom März dieses Jahres. Demnach wurde er im September 2020 durch das Amtsgericht Wittenberg wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe von 120 Tagen verurteilt. Da er weder die Geldstrafe zahlte, noch sich dem Strafantritt stellte und unbekannten Aufenthaltes war, erging der Haftbefehl. Der Mann aus Eritrea wurde festgenommen und zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Da er die Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er an die Justizvollzugsanstalt Halle übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Polizeihubschrauber entdeckt Graffitisprüher - Stellung von 11 Tatverdächtigen

    Gröbers, Halle (ots) - Während des Überwachungsfluges eines Bundespolizeihubschraubers an den Bahnanlagen bemerkte die Besatzung am Sonntagmorgen, den 13. Juni 2021, gegen 01:40 Uhr eine Personengruppe am Haltepunkt Gröbers, welche eine Schallschutzwand mit Graffiti besprühte. Die Piloten informierten die zuständige Bundespolizeiinspektion Magdeburg. In der Zwischenzeit entfernten sich die Tatverdächtigen mit drei Fahrzeugen von dem Tatort. Mit der Unterstützung von angeforderten Landespolizisten des Polizeireviers Saalekreis konnten die Bundespolizisten die Fahrzeuge auf der Bundesstraße 6, Nähe Benndorf stoppen. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte hierbei 11 Männer im Alter zwischen 16 und 27 Jahren fest. Es wurden sämtliche Identitäten aufgenommen und die Personen sowie die Fahrzeuge durchsucht. Dabei kamen insgesamt 30 Spraydosen, Graffiti-Vorlagen, Arbeitshandschuhe mit Farbanhaftungen, eine geringe Menge vermutlich Cannabis sowie ein Messer mit einer Klingenlänge von 10,5 Zentimetern zum Vorschein. Sämtliche Gegenstände wurden sichergestellt. Für die weitere strafprozessuale Sachbearbeitung wurden alle elf Deutschen zur Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle mitgenommen. Hier wurden dann auch die Smartphones, ein Tablet sowie ein USB-Stick, welche bei den Personen aufgefunden wurden, als Beweismittel beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Männer die Dienststelle wieder verlassen. Die Nachweise bezüglich der Täterschaft der einzelnen Personen ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen der Bundespolizei. Insgesamt besprühten die Personen eine Fläche von 36 Quadratmetern. Es wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Vollstreckungshaftbefehl: Gesuchter Dieb und Drogenbesitzer ertappt

    Halle (ots) - Am Samstagmorgen, den 12. Juni 2021 kontrollierten Bundespolizisten gegen 07:00 Uhr einen 27-Jährigen in der Haupthalle des Hauptbahnhofes Halle. Nach erfolgter Feststellung seiner Identität und des Abgleiches dieser Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem, stellte sich heraus, dass der Deutsche durch die Staatsanwaltschaft Halle zwecks seines aktuellen Wohnsitzes gesucht wurde. Zudem wurde bekannt, dass er am 27. Oktober 2020 vom Amtsgericht Halle wegen Hehlerei und Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1500 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 150 Tagen verurteilt wurde. Da er weder die Geldstrafe zahlte, noch sich dem Strafantritt stellte und unbekannten Aufenthaltes war, entzog sich der Verurteilte der Vollstreckung. Deshalb verfügte die Staatsanwaltschaft Halle am 25. Mai 2021 einen Haftbefehl. Der Mann wurde festgenommen und zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Bei der sich anschließenden Durchsuchung konnten die Beamten 3,1 Gramm vermutlich Marihuana und 0,6 Gramm vermutlich Crystal Meth auffinden. Die verbotenen Substanzen wurden sichergestellt. Nach Absprache mit der zuständigen Landespolizei wurde der gesuchte Mann an sie übergeben und durch sie in eine Justizvollzugsanstalt verbracht. Eine weitere Strafanzeige wegen des unerlaubtem Besitzes von Betäubungsmittel gegen den bereits Verurteilten wurde gefertigt. Ebenso wurde die Staatsanwaltschaft Halle über den Verbleib des Gesuchten informiert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 56-Jähriger beleidigt Sicherheitsmitarbeiter der Bahn und greift Bundespolizist an

    Magdeburg (ots) - Am frühem Samstagmorgen, den 12. Juni 2021, gegen 02:00 Uhr stellten Sicherheitsmitarbeiter der Bahn und eine Streife der Bundespolizei an einem Ausgang des Magdeburger Hauptbahnhofs einen Mann fest, der augenscheinlich Hilfe benötigte. Angesprochen auf seinen Gesundheitszustand und auf die Frage, ob er ärztliche Hilfe benötigte, negierte er dies und begann im Verlauf des Gesprächs unvermittelt einen der Sicherheitsmitarbeiter der Bahn mit ehrverletzenden Worten zu beleidigen. Der Aufforderung der Bundespolizisten dies zu unterlassen, kam der 56-Jährige nicht nach und war diesbezüglich auch völlig uneinsichtig. Daraufhin erteilte der Sicherheitsmitarbeiter den Deutschen ein Betretungsverbot für den Hauptbahnhof und die Bundespolizisten sprachen ihm einen Platzverweis aus. Dieser musste nach mehreren Aufforderungen mit einfacher körperlicher Gewalt durchgesetzt werden. Gegen den Mann wurde eine Strafanzeige wegen Beleidigung gefertigt. Doch dass sollte noch nicht der letzte Kontakt zu ihm gewesen sein. Gegen 02:40 Uhr informierten die Sicherheitsmitarbeiter der Bahn die Bundespolizei darüber, dass sie den zuvor des Bahnhofs Verwiesenen im Personentunnel, Höhe Bahnsteig 7 erneut festgestellt haben. Sie baten um Unterstützung. Die gleiche Streifenbesetzung wie zuvor begab sich umgehend zum Feststellungsort. Bei Eintreffen der Beamten gab der Mann an, nun Reiseabsichten zu haben, allerdings gibt es die von ihm angegebene Zugverbindung derzeit aufgrund von Bauarbeiten am Hauptbahnhof nicht. Ihm wurde der dafür erforderliche Reiseweg erklärt, woraufhin er dann doch nicht mehr reisen wollte. Deshalb wurde er erneut aufgefordert, den Bahnhof selbstständig zu verlassen, was er unterließ. Nach mehrfachen Versuchen den Mann gütlich zu bewegen, den Weisungen der Bundespolizisten Folge zu leisten, versuchten die Beamten den 56-Jährigen aus dem Bahnhof zu verbringen, wogegen er sich immer wieder wehrte und letztlich versuchte einen der eingesetzten Beamten mit seinem Ellenbogen gegen den Kopf zu schlagen. Der Angriff konnte abgewehrt und der Mann musste fixiert werden, bis er sich beruhigt hatte. Er wurde darüber informiert, dass er sich des Hausfriedensbruchs strafbar gemacht hat und mit seinem Verhalten weitere Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte erhält. Auch weitere Versuche den Deutschen zum alleinigen Verlassen des Bahnhofs zu bewegen scheiterten, sodass er erneut aus dem Bahnhof verbracht werden musste und dort aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen wurde. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Schwarzfahrt, Urkundenfälschung, Ausweismissbrauch, Diebstahl, Unterschlagung, Drogen und Untersuchungshaftbefehl

    Lutherstadt Wittenberg, Berlin (ots) - Am Freitag, den 11. Juni 2021 wurde die Bundespolizei in Dessau am Vormittag durch die Landespolizei Wittenberg über einen Schwarzfahrer in einem ICE auf der Strecke Berlin - Lutherstadt Wittenberg informiert. Der Reisende führte keinen gültigen Fahrschein bei sich, was ein Zugbegleiter feststellte. Ein sich im ICE befindlicher Bundespolizist kontrollierte den Mann. Dieser wies sich mit einem österreichischen Reisepass aus. Bei dem Abgleich des Lichtbildes im Pass stellte sich jedoch heraus, dass es sich nicht um den Mann im Zug handelte. Somit bestand neben des Verdachtes der Leistungserschleichung, der Verdacht der Urkundenfälschung sowie des Ausweismissbrauchs. Daraufhin wurde die Landespolizei hinzugezogen, die wiederum die Bundespolizei mit einbezog. Der Mann wurde zum Revier nach Wittenberg mitgenommen. Bei der sich anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte zwei Krankenkarten sowie eine Geldkarte, welche jeweils auf andere Namen ausgestellt waren. Zudem stellten die Polizisten eine geringe Menge an Drogen, vermutlich Crystal, bei dem Mann fest. Der Reisepass, die Kranken- und Geldkarten und die Drogen wurden sichergestellt und weitere Strafanzeigen wegen Unterschlagung, Diebstahl und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Doch damit nicht genug. Nachdem die wahre Identität des 39-jährigen Weißrussen mittels Fingerabdruckvergleich feststand, wurden seine Personalien im polizeilichen Fahndungssystem abgefragt. Dies ergab zwei Aufenthaltsermittlungen des Landkreises Anhalt-Bitterfeld sowie der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Berlin Tiergarten. vom März dieses Jahres. Demzufolge hatte er sich ebenfalls wegen Beleidigung, Bedrohung sowie gefährlicher Körperverletzung strafbar gemacht. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, sich verborgen hielt und sich damit der Strafverfolgung entzog, erging der Haftbefehl. Daher wurde der Mann festgenommen und an das Zentrale Polizeigewahrsam in Berlin übergeben. Von dort aus erfolgt die Vorführung vor dem zuständigen Haftrichter, der über den Verbleib des mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Mannes entscheiden wird. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Lebensgefährlich: 15-jährige Mädchen überschreiten mitten in der Nacht die Gleise

    Halle (ots) - Donnerstagnacht, den 10. Juni 2021 bemerkten Bundespolizisten gegen 22:40 Uhr zwei Mädchen am Hauptbahnhof Halle, die gemeinsam die Gleise vom Bahnsteig 6/7 in Richtung Bahnsteig 4/5 überquerten. Sofort griffen die Bundespolizisten ein. Die beiden 15-Jährigen wurden in Gewahrsam genommen und eindringlich über die Gefahren, in die sie sich gedankenlos begeben hatten, belehrt. Zudem wurden sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt. Im Anschluss daran wurden die Erziehungsberechtigten informiert und eine der Mütter holte die beiden Jugendlichen ab. Da dies leider kein Einzelfall ist, möchte die Bundespolizei erneut über die Gefahren solchen Handelns informieren und appellieren: Bahnanalgen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft sehr spät wahrgenommen werden. Außerdem geht von den vorbeifahrenden Zügen eine enorme Sogwirkung aus, die ebenfalls zu gravierenden, wenn nicht sogar tödlichen Unfällen führen kann. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik stellt sie in diesem Zusammenhang gern zur Verfügung. Zudem wird sich ein Präventionsbeamter der Bundespolizeiinspektion Magdeburg des Sachverhalts annehmen, mit den Mädchen Kontakt aufnehmen und sie diesbezüglich noch einmal sensibilisieren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Während Erste Hilfe Maßnahmen: Volltrunkener tritt nach Bundespolizisten, beleidigt sie und äußert sich verfassungswidrig

    Halle (ots) - Am Donnerstag, den 10. Juni 2021 wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 13:45 Uhr durch einen aufmerksamen Zeugen über eine hilflose Person am Hauptbahnhof Halle informiert. Eine zum Ereignisort eilende Streife fand einen volltrunkenen Mann auf dem Bauch liegend vor. Als die Beamten den Mann ansprachen, reagierte dieser zunächst nicht. Bei dem Versuch ihn aufzurichten, beleidigte er die Bundespolizisten unvermittelt mit ehrverletzenden Worten und äußerte sich zudem verfassungswidrig. Auf die Frage nach seinen Personalien reagierte der 57-Jährige mit einem Fußtritt in Richtung eines Beamten und traf diesen auch. Da der Mann weiterhin aggressiv blieb, mussten ihm zur Vermeidung weiterer Angriffe Handfesseln angelegt werden. Die Identität des Deutschen konnte anhand eines bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen aufgefundenen Personalausweises festgestellt werden. Eine Abfrage seiner Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Aufgrund seines schlechten Allgemeinzustandes im Zusammenhang mit einem starken Alkoholgeruch verständigten die Bundespolizisten den Rettungsdienst, der den 57-Jährigen in ein Krankenhaus brachte. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Beharrlicher Maskenverweigerer überschreitet Gleisanlagen und begeht Hausfriedensbruch

    Magdeburg (ots) - Am Donnerstag, den 10. Juni 2021 musste sich die Bundespolizei erneut mit einem Mann auseinandersetzen, welcher sich bereits in der Vergangenheit wiederholt im Hauptbahnhof Magdeburg aufhielt und nicht den erforderlichen Mund-Nasen-Schutz trug: Zunächst wurde die Bundespolizei gegen 06:45 Uhr von Sicherheitsmitarbeitern der Deutschen Bahn um Unterstützung gebeten. Sie hatten den 27-Jährigen, welcher keinerlei Reiseabsichten hatte und sich strikt weigerte einen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen, auf Bahnsteig 6 festgestellt. Sie wollten ihm ein Hausverbot erteilen und des Hauptbahnhofes verweisen. Die eingesetzten Beamten stellten die Personalien des burkinischen Staatsangehörigen fest und belehrten ihn. Dieser verhielt sich insgesamt sehr unkooperativ und kam weder der Aufforderung den Bahnhof zu verlassen nach, noch war er bereit seinen Mund-Nasen-Schutz aufzusetzen. Eine Maske, welche ihm durch einen Bundespolizisten aufgesetzt wurde, riss er sich sogleich wieder von seinem Gesicht. Darüber wurde die zuständige Behörde mit der Bitte um die Einleitung eines Bußgeldverfahrens schriftlich in Kenntnis gesetzt. Die Sicherheitsmitarbeiter der Bahn erteilten ihm das Hausverbot und baten den Unbelehrbaren letztmalig den Bahnhof zu verlassen. Er weigerte sich weiterhin und musste durch die Bundespolizisten aus dem Bahnhof geleitet werden. Doch damit nicht genug: Nur 30 Minuten später wurde der Mann erneut im Hauptbahnhof angetroffen, nachdem er unbefugt durch die Gleisanlagen gelaufen war. Die hinzueilenden Bundespolizisten belehrten ihn eingehend über die Gefahren auf Bahnanlagen und teilten ihm mit, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt, die geahndet wird. Zudem hat er nun einen Hausfriedensbruch begangen, was eine weitere Anzeige nach sich zieht. Anschließend erteilten die Bundesbeamten dem Mann einen weiteren Platzverweis und verwiesen ihn erneut des Hauptbahnhofes. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: "Und täglich grüßt der Ladendieb" - 52-Jähriger mit Hausverbot bei Diebstahlshattrick am Hauptbahnhof ertappt

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 8. Juni 2021, gegen 17:30 Uhr machte ein 52-Jähriger am Hauptbahnhof Halle seinen Diebstahlshattrick komplett. Obwohl er zuvor bereits gegen 14:25 Uhr bei einem Ladendiebstahl von Bundespolizisten ertappt wurde, wiederholte der Deutsche dieses Szenario noch zwei Mal hintereinander fast im Stundentakt: Nach der ersten Feststellung wurde der Deutsche zur Dienststelle der Bundespolizei mitgenommen und durchsucht. Es erfolgte eine Identitätsfeststellung sowie der Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem. Es kam heraus, dass gegen den zuvor bereits polizeilich in Erscheinung getretenen Mann ein gültiges Hausverbot für den Hauptbahnhof Halle besteht. Die eingesetzten Beamten belehrten den Deutschen und fertigten Strafanzeigen sowohl wegen des Diebstahls, als auch aufgrund des Hausfriedensbruchs. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 52-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Leider hatte er nichts Besseres zu tun, als gegen 16:00 Uhr den Bahnhof erneut zu betreten und in das nächste Geschäft zu gehen, um seine Tat, mit anderer Beute, zu wiederholen. Dies bemerkten Sicherheitsmitarbeiter der Bahn und informierten die Bundespolizei. Wieder wurden Strafanzeigen durch die Bundespolizisten gefertigt, der Mann eindringlich über seine Taten belehrt und des Bahnhofs verwiesen. Als der Unbelehrbare eine Stunde später erneut versuchte in einem weiteren Geschäft Ware zu entwenden, trafen die eingesetzten Beamten wieder auf ihren "alten Bekannten". Ein weiteres Mal wurde der Deutsche beanzeigt und machte somit seinen Hattrick komplett. Drei Strafanzeigen wegen Diebstahls und Hausfriedensbruch innerhalb von wenigen Stunden durch eine Person erlebten auch die Bundespolizisten noch nicht oft. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 29-jähriger hoch aggressiver Mann leistet Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen

    Bitterfeld (ots) - Am frühen Montagmorgen, den 7. Juni 2021, gegen 00:40 Uhr vernahm eine auf dem Bahnhof Bitterfeld eingesetzte Streife der Bundespolizei lautes Geschrei aus Richtung Innenstadt. Sofort begaben sich die Beamten in Richtung des Ereignisortes, wo sie zwei Zeugen feststellen konnten, die vor einem laut schreienden Mann wegliefen. Der verbal aggressive 29-Jährige lief auf die Bundespolizisten zu, schmiss seine Taschen vor Ihnen auf den Boden und beleidigte und bedrohte die Beamten. Die Aufforderung, stehen zu bleiben und sich auszuweisen, ignorierte der Mann und schrie lautstark weiter. Der Deutsche musste zu Boden gebracht werden. Dort wehrte er sich weiterhin vehement gegen die polizeilichen Maßnahmen, so dass die eingesetzte Streife den Mann fixieren und fesseln musste. Dabei verhielt er sich weiter hochgradig aggressiv, versuchte einen Beamten zu beißen und trat einen Zweiten mit besohlten Füßen in den Bauch. Die eingesetzten Bundespolizisten forderten Verstärkung bei der zuständigen Landespolizei an. Diese traf kurze Zeit später gleichzeitig mit dem ebenfalls hinzugerufenen Rettungswagen ein. Bei der sich anschließenden Durchsuchung der Person zum Eigenschutz und zur Feststellung der Identität stellten die Beamten unerlaubte Substanzen, hier vermutlich Cannabis, fest- und sicher. Der Mann wurde für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen zum Polizeirevier Bitterfeld gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wies der Notarzt ihn aufgrund seines Zustandes in ein Krankenhaus ein. Gegen den 29-Jährigen werden Strafanzeigen wegen Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung sowie gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie den unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 51-jähriger Dieb und Drogenbesitzer wird erneut bei Diebstahl ertappt und gleich mit zwei Haftbefehlen gesucht

    Magdeburg (ots) - Am Sonntagabend, den 6. Juni 2021, gegen 20:20 Uhr erschien eine Frau bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg und teilte mit, dass sie einen Mann, der zuvor einen Fernseher aus ihrer Wohnung entwendet hatte, bis zum Hauptbahnhof gefolgt war. Der 51-jährige Tatverdächtige konnte kurz darauf in der Haupthalle des Magdeburger Hauptbahnhofes durch eine Streife mit dem Diebesgut unter seinem Arm angetroffen werden. Die eingesetzten Beamten stellten die Personalien des Iraners fest und den Fernseher sicher. Ein Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann gleich zwei Mal per Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Braunschweig gesucht wurde. Diese ergingen am 25. Februar sowie am 9. März dieses Jahres aufgrund von zwei Schuldsprüchen wegen mehreren Diebstahlshandlungen. Hierbei wurde er durch das Amtsgericht Helmstedt zu Geldstrafen von 750 beziehungswiese 1050 Euro oder Ersatzfreiheitsstrafen von 50 beziehungsweise 70 Tagen verurteilt. Er wurde festgenommen und die beiden Haftbefehle eröffnet. Bei der sich anschließenden Durchsuchung des Mannes und seiner mitgeführten Sachen wurde eine geringe Menge Betäubungsmittel fest- und sichergestellt. Zuständigkeitshalber werden die Strafanzeigen wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls sowie des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln durch die Landespolizei gefertigt. Der Iraner konnte die beiden Geldstrafen nicht begleichen und wurde dementsprechend an die Justizvollzugsanstalt Burg übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Maskenverweigerer stößt wüste Drohungen aus und beleidigt sowohl verbal, als auch mit Gesten

    Halle (ots) - Am Sonntag, den 6. Juni 2021 bemerkte eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Halle gegen 11:15 Uhr einen Reisenden, der nicht den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz trug. Daraufhin angesprochen gab er den Bundespolizisten unmissverständlich zu verstehen, dass er keine Maske aufsetzen wird und drohte unter anderem damit, den Bahnhof niederzubrennen. Zudem bedrohte und beleidigte er die Einsatzkräfte mit ehrverletzenden Gesten und Worten. Bei der sich anschließenden Personalienfeststellung versuchte sich der 20-Jährige der Maßnahme zu entziehen, musste festgehalten und sogar gefesselt werden. Der Somalier wurde mit zur Dienststelle genommen und durchsucht. Nachdem seine Personalien feststanden, wurde ihm mitgeteilt, dass mehrere Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung sowie der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen ihn eingeleitet werden. Zudem wird der Verstoß gegen die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes beanzeigt. Anschließend sprachen die Bundespolizisten dem Mann einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Halle aus und geleiteten ihn zum Ausgang. Auch hier stieß er erneut wüste Drohungen gegen den Bahnhof, andere Reisende und die Bundespolizisten aus, was zu weiteren Strafverfahren gegen den 20-Jährigen führt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 78-Jähriger missachtet Hausverbot, manipuliert Dokument und muss in Untersuchungshaft

    Halle (ots) - Gleich dreimal Pech hatte ein 78-Jähriger am Sonntagmorgen, den 6. Juni 2021: Er wurde gegen 07:35 Uhr von Bundespolizisten auf dem Hauptbahnhof Halle kontrolliert, woraufhin bekannt wurde, dass gegen den Mann ein Hausverbot für den Hauptbahnhof besteht. Bei der Kontrolle wies sich der Deutsche mit einem offensichtlich manipulierten vorläufigen Personalausweis aus. Hierbei wurde das Geburtsjahr mittels eines Stiftes verändert. Die eingesetzten Beamten nahmen den Mann daraufhin zur Dienststelle der Bundespolizei mit. Dort konnte die Identität des Mannes mittels eines in der Datenbank vorhandenen Lichtbildes zweifelsfrei festgestellt werden. Ein Abgleich seiner Personalien mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Halle vom 23. März 2021. Dieser wurde aufgrund seines Nichterscheinens bei der Hauptverhandlung des gegen ihn aufgrund mehrerer Diebstahlsfälle geführten Gerichtsverfahrens erlassen. Deshalb wurde der 78-Jährige gegen 11:00 Uhr einen zuständigen Richter vorgeführt, welcher den Untersuchungshaftbefehl bestätigte. Die Bundespolizisten verbrachten den Deutschen daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Halle. Zudem muss sich der Mann wegen Urkundenfälschung und Hausfriedensbruch verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Maskenverweigerer greift Bahnsicherheitsmitarbeiter sowie Bundespolizisten an und randaliert

    Merseburg (ots) - Am Samstag, den 5. Juni 2021 gegen 12:35 Uhr wiesen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn einen 33-Jährigen auf dem Bahnhof Merseburg auf seinen fehlenden Mund-Nasen-Schutz hin. Daraufhin versuchte der Deutsche einem Bahnmitarbeiter das Zugehörigkeitsabzeichen von seiner Schutzweste zu reißen. Als dieser sich dagegen wehrte, schlug ihm der Maskenverweigerer mit der Faust gegen den Oberkörper und stürmte aus dem Bahnhofsgebäude. Dabei trat er mit dem Fuß gegen die Automatiktüren, so dass eine Glasscheibe riss. Die Bahnsicherheitsmitarbeiter verständigten daraufhin das Bundespolizeirevier Halle und meldeten, dass sich der Deutsche auf dem Bahnhofsvorplatz befindet und seine Aggressionen verbal an Passanten und körperlich an Sitzbänken und Straßenlaternen entlädt. Daraufhin begab sich eine Streife der Bundespolizei in Absprache mit der Landespolizei zum Ereignisort, um dem Mann Einhalt zu gebieten. Bei Eintreffen der Bundespolizisten am Hauptbahnhof Merseburg konnten diese den Randalierer etwa 200 Meter vom Bahnhof entfernt feststellen. Als sie ihn ansprachen, trat er nach den Einsatzkräften, beleidigte diese sowie die Bahnmitarbeiter mit ehrverletzenden Worten und musste schließlich aufgrund seines fortwährenden Widerstandes mit Handfesseln fixiert werden. Der Mann war alkoholisiert. Nach einer Untersuchung durch den hinzugerufenen Notarzt wurde der Mann aufgrund seines Zustandes von den Bundespolizisten nach Hause gebracht. Diese Fahrt wird ihn in Rechnung gestellt. Gegen den 33-Jährigen wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte gefertigt. Zudem wird der Verstoß gegen die Pflicht des Tragens des Mund-Nasen-Schutzes angezeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Handyverlierer bringt Begleiter in Bredouille

    Magdeburg (ots) - Am Freitagvormittag, den 4. Juni 2021 verlor ein 23-Jähriger sein Handy in einem Einkaufscenter in Magdeburg. Ein ehrlicher Finder gab das Gerät kurz darauf bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof ab. Die Bundespolizisten konnten den Eigentümer ermitteln und kontaktierten ihn. Dieser erschien gegen 11:30 Uhr in der Dienststelle und konnte nach der zweifelsfreien Identifizierung sein Handy wieder in Empfang nehmen. Ende gut, alles gut? Für den Handyverlierer schon. Nicht jedoch für seinen 23-jährigen Begleiter. Dieser wartete im Hauptbahnhof auf seinen Kumpel und wurde von einer Streife kontrolliert. Bei der Nachschau in seinem Rucksack entdeckten die Einsatzkräfte circa 18 Gramm vermutliche Amphetamine sowie ein Jagdmesser mit einer Klinge von 11,5 Zentimetern, welches griffbereit in der vordersten Tasche des Rucksackes lag. Die Drogen wurden strafprozessual und das Jagdmesser gefahrenabwehrend sichergestellt. Der Deutsche war alkoholisiert und ein durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine. Ihm wurde mitgeteilt, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet wird. Anschließend konnte auch er die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mutmaßlicher Handyräuber durch Bundespolizei gestellt - Betroffener Handybesitzer bitte melden!

    Magdeburg (ots) - Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 gegen 19:35 Uhr teilte ein Fahrradfahrer einer auf dem Magdeburger Bahnhofsvorplatz eingesetzten Streife der Bundespolizei mit, dass ihm ein junger Mann soeben gewaltsam das Handy entrissen hat und damit geflüchtet sei. Der Bestohlene verfolgte den Räuber. Dieser stürzte auf seiner Flucht und verlor dabei das entwendete Handy, so dass sein Besitzer es wieder an sich nehmen konnte. Nachdem der Fahrradfahrer den Bundespolizisten den Fluchtweg in Richtung City Carré beschrieben hatte, nahmen die Bundespolizisten umgehend die Verfolgung auf. Der Tatverdächtige floh durch das Einkaufszentrum in Richtung Innenstadt. Ein weiterer Bundespolizist konnte in der Zwischenzeit eine Täterbeschreibung von zwei Zeuginnen aufnehmen und per Funk an alle eingesetzten Streifen übermitteln. Aufgrund dieser Täterbeschreibung konnte der 19-jährige Tatverdächtige an einer Straßenbahnhaltestelle gestellt und festgenommen werden. Der Deutsche wurde zunächst in die Diensträume der Bundespolizei mitgenommen. Die zuständige Landespolizei wurde über den Sachverhalt informiert und übernahm den Tatverdächtigen. Die Feststellung der Personalien des Geschädigten konnte leider nicht erfolgen, da er sich während der Verfolgung vom Ereignisort entfernt hatte. Die Bundespolizei bittet den Handybesitzer sich umgehend bei der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549555), unter der kostenfreien Bundespolizei - Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zur Erfassung seiner Personalien zu melden. Das gewaltsame Entreißen und die Wegnahme des Handys kann aufgrund der Aussagen des Geschädigten und der Zeugen als Raubstraftat eingestuft werden, wegen der sich der 19-jährige Deutsche nun verantworten muss. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 18. festgestellte LKW-Schleusung 2021 in Sachsen-Anhalt

    Halle, BAB 14, Rastplatz Plötzetal (ots) - Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 wurde die zuständige Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 21:00 Uhr durch die Leitstelle der PI Halle über eine weitere LKW-Schleusung in Sachsen-Anhalt unterrichtet. Hierbei handelt es sich im aktuellen Jahr bereits um die 18. Behältnissschleusung. Zuvor hatte sich der betroffene LKW-Fahrer, ein 40-jähriger Bulgare, bei der Landespolizei gemeldet. Er befand sich auf dem Rastplatz Plötzetal, auf der BAB 14 und bemerkte, dass sich mehrere Personen auf der Ladefläche seines 3,5 Tonnen schweren LKWs befanden. Eine Streife der Landes- sowie zwei Streifen der Bundespolizei verlegten daraufhin sofort zum Ereignisort. Des Weiteren wurde ein Rettungswagen angefordert. Die Polizisten öffneten die unverblombte Ladefläche. Neben der eigentlichen Ladung, hier diverse Kartons mit Decken und Bekleidung, stellten die Einsatzkräfte sechs Personen fest. Dabei handelte es sich um vier Afghanen im Alter von 16, 16, 16 und 17 Jahren sowie zwei 20-jährige pakistanische Staatsangehörige. Die geschleusten Personen konnten auch dieses Mal keine aufenthaltslegitimierenden Papiere vorweisen. Sie waren glücklicherweise in einigermaßen guter gesundheitlicher Verfassung. Für die Registrierung und die anstehenden strafprozessualen Maßnahmen wurden die sechs Personen zum Bundespolizeirevier Halle gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit den zuständigen Ausländerbehörden wurden die sechs unerlaubt eingereisten Personen an entsprechende Einrichtungen weitergeleitet. Die Minderjährigen wurden an das Jugendamt übergeben. Gegen alle sechs wurden Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise eingeleitet. Der bulgarische LKW-Fahrer wurde ebenfalls zum Bundespolizeirevier Halle verbracht und wegen des Verdachtes der Beihilfe zur unerlaubten Einreise angezeigt. Zudem stellten die Bundespolizisten sein Handy, das GPS-Gerät und diverse Tankquittungen sicher. Inwieweit er von seiner zusätzlichen Fracht wusste, bleibt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Bewaffneter 35-jähriger Mann mit Haftbefehl greift Bundespolizisten an - Feststellung im Rahmen verstärkter Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizei

    Magdeburg, Halberstadt (ots) - Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 führten Beamte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg von 13:00 bis 20:15 Uhr erneut Schwerpunktfahndungen auf den Zügen im Bereich der Bahnstrecken von Magdeburg nach Halberstadt, Halle/Saale und Aschersleben sowie auf den Bahnhöfen Magdeburg, Halberstadt, Aschersleben und Güsten durch. Bereits gegen 13:10 Uhr trafen die Bundespolizisten in einem Regionalexpress von Halberstadt nach Magdeburg auf einen polizeilich bereits bekannten 35-Jährigen und kontrollierten diesen. Der Abgleich seiner Personalien mit den Daten des polizeilichen Fahndungssystems ergab einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Berlin Tiergarten. Dieser erging am 25. Mai 2021 aufgrund mehrerer ihm zur Last gelegter Gewaltstraftaten, darunter Bedrohung und gefährliche Körperverletzungen. Der Mann aus Guinea-Bissau wurde festgenommen. Bei der Durchsuchung der Person und seiner mitgeführten Sachen konnten die eingesetzten Beamten zwei zugriffsbereite Messer und zwei Tierabwehrsprays fest- und sicherstellen. Auf dem Weg zur Dienststelle der Bundespolizei leistete der 35-Jährige vehement Widerstand und versuchte sich durch Sperren und Stoßen der polizeilichen Maßnahme zu entziehen. Außerdem spuckte er mehrfach in Richtung der eingesetzten Beamten. Gegen 18:00 Uhr wurde der 35-Jährige dem zuständigen Richter am Amtsgericht Magdeburg vorgeführt, welcher den Untersuchungshaftbefehl bestätigte. Danach wurde er an die Justizvollzugsanstalt Burg übergeben. Zusätzlich zu seinen bereits vorhandenen zahlreichen Strafanzeigen kommt nun eine weitere wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte hinzu. Der Verstoß gegen das Waffengesetz sowie sein Spucken als Verunreinigung von Bahnanlagen haben außerdem jeweils eine Ordnungswidrigkeitsanzeige zur Folge. Die verstärkten Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg führten zudem zu zwanzig weiteren Strafanzeigen. Dabei handelte es sich um fünf Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und vier Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, sieben Betrugsfälle und vier Fälle von Leistungserschleichung. Es konnte weiterhin der Aufenthalt einer Person ermittelt werden, dessen aktueller Wohn- und Aufenthaltsort von der Staatsanwaltschaft gesucht wurde. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Schlafender Schwarzfahrer leistet Widerstand gegen Bundespolizisten

    Halle (ots) - Am Dienstag, den 1. Juni 2021, gegen 20:00 Uhr kontrollierten Bundespolizisten in einer S-Bahn am Hauptbahnhof Halle einen Reisenden, der zuvor auf den Sitzen geschlafen hatte. Der Mann äußerte in englischer Sprache, dass er liegen bleiben möchte. Der Aufforderung der Beamten sich auszuweisen, konnte der Litauer nach eigenen Aussagen nicht nachkommen, da seine Dokumente gestohlen wurden. Eine Fahrkarte konnte er ebenfalls nicht vorweisen. Zur Feststellung seiner Identität nahm die eingesetzte Streife den 32-Jährigen zur Dienststelle der Bundespolizei am Hauptbahnhof mit. Zuerst willigte der Mann ein und folgte den Anweisungen der Beamten. Auf dem Weg zu den Diensträumen wurde er jedoch immer langsamer und zunehmend aggressiver. Er begann in englischer Sprache zu brüllen, dass er nirgendwo hingehen würde. An der Eingangstür zur Dienststelle setzte er sich in ein Fensterbrett und krallte sich fest. Den mehrmaligen Aufforderungen der eingesetzten Beamten, in die Dienststelle zu gehen, kam der Mann nicht nach, so dass er letztlich von den Bundespolizisten hineingetragen werden musste. Dabei leistete der Mann erheblich Widerstand, indem er sich sperrte, mit den Füßen in den Türrahmen stemmte und sich mit Gebrüll loszureißen versuchte. Im Gewahrsamsbereich der Dienststelle konnte der Tatverdächtige sich kurz beruhigen, begann allerdings das Szenario von vorn, als die Beamten ihn, zur zweifelsfreien Feststellung der Identität, erkennungsdienstlich behandeln wollten. Der Abgleich der gewonnenen Daten mit dem polizeilichen Informationssystem ergab, dass er bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Seine Identität konnte aufgrund eines vorhandenen Fotos zweifelsfrei festgestellt werden. Der 32-Jährige wurde schließlich belehrt und ihm wurde eröffnet, dass er eine Leistungserschleichung begangen hatte, wegen der er sich zu verantworten hat. Außerdem wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Als der Mann sich beruhigt hatte und alle polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren konnte er schließlich die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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Wittenberg

Gemeinde in Kreis Wittenberg

  • Einwohner: 49.496
  • Fläche: 219.67 km²
  • Postleitzahl: 06886
  • Kennzeichen: WB
  • Vorwahlen: 034903, 034929, 034928, 034920, 03491
  • Höhe ü. NN: 74 m
  • Information: Stadtplan Wittenberg

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