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 Menzendorf

Feuerwehreinsätze in Menzendorf

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  • Bundespolizei verhindert Zigarettenschmuggel

    Pasewalk (ots) - Ein 29-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde auf der Bundesautobahn 11, Höhe Pomellen, angehalten und kontrolliert. Als Reiseziel gab er Berlin an. Bei der Nachschau im Kofferraum wurde eine große Menge an Zigaretten aufgefunden. Insgesamt 65 Stangen Zigaretten (verschiedene Marken) wurden sichergestellt. Gegen den Polen wurde Strafanzeige erstattet, der Sachverhalt an die Bundeszollverwaltung übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk Igor Weber Telefon: 038354 34974100 o. Mobil 0172-5110961 Fax: 030 204561 2224 E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizisten beenden unerlaubten Aufenthalt

    Pasewalk (ots) - Bundespolizisten kontrollierten auf der Bundesautobahn 11 einen 45-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen, welcher als Beifahrer in einem PKW Toyota in Richtung Polen unterwegs war. Bei der Kontrolle seines Reisepasses wurde festgestellt, dass er die erlaubte Aufenthaltsdauer in Deutschland um 30 Tage überschritten und sich somit unerlaubt aufgehalten hat. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab zudem eine Fahndungsnotierung zur Festnahme Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Görlitz wegen unerlaubter Einreise ohne Pass (Urteil: Geldstrafe 400,- EUR und 168,91,- EUR Kosten oder 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe). Die erforderliche Geldstrafe einschließlich der Kosten konnten vor Ort beglichen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk Igor Weber Telefon: 038354 34974100 o. Mobil 0172-5110961 Fax: 030 204561 2224 E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Feuerwehreinsatz auf dem Gelände des Helios-Klinikums in Stralsund

    Stralsund (ots) - In den frühen Morgenstunden des 17.07. gab es auf dem Gelände des Helios Klinikums Stralsund einen Feuerwehreinsatz auf Grund eines gemeldeten Brandes. Auf dem Gelände des Klinikums befindet sich ein Kapelle, die für Andachten und Gottesdienste von Patienten genutzt wird. Bisher unbekannte Täter versuchten mittels eines Brandsatzes die Kirche anzuzünden. Dies gelang nicht. Ein Mitarbeiter des Klinikums bemerkte den Vorfall und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich keine Personen an bzw. in der Kapelle. Die Feuerwehr Stralsund kam zu Einsatz. Der Sachschaden wird auf 250,-EUR geschätzt. Es wurde Anzeige erstattet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Fehler beim Überholen führt zu Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

    Anklam (ots) - Eine Fahrzeugkolonne, bestehend aus 3 Fahrzeugen, befuhr gegen 21:02 Uhr die B 197 durch Boldekow in Fahrtrichtung Anklam. Kurz hinter dem Ortsausgang Boldekow setzte das letzte Fahrzeug, ein LKW mit 3 polnischen Staatsbürgern besetzt, zum Überholen an. Als der LKW auf Höhe des vorausfahrenden Unfallverursachers, ein PKW mit Anhänger, war, scherte dieser ebenfalls nach links zum Überholen aus. Dabei übersah er den LKW, der sich bereits auf seiner Höhe befand. Der LKW-Fahrer wich etwas nach links aus, überfuhr dabei ein Verkehrszeichen und einen Leitpfosten und touchierte leicht einen Baum. Einen Zusammenstoß beider Fahrzeug konnte nicht verhindert werden. Dabei verletzte sich der Fahrer des LKW schwer und ein Mitfahrer leicht. Der LKW war nicht mehr fahrbereit und wurde in eigener Zuständigkeit geborgen. Der unfallverursachende Fahrer des PKW hatte bei Eintreffen der eingesetzten Beamten eine Atemalkoholkonzentration von 0,23 Promille. Insgesamt wird der entstandene Sachschaden auf eine Höhe von etwa 25.000 EUR geschätzt. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Vorfahrt missachtet - Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

    Bergen (ots) - Am 16.06.2021 gegen 21:15 Uhr befuhr eine 30jährige Frau mit ihrem PKW Ford die Billrothstraße in Richtung Putbus. An der Kreuzung B 196/ Billrothstraße war die Lichtzeichenanlage außer Betrieb. Die Frau hielt kurz an und befuhr dann die Kreuzung in Richtung Putbus. Dabei übersah sie den auf der Vorfahrtstraße von rechts kommenden PKW Audi. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch den Zusammenstoß drehte sich der Ford um 180°, kam auf der linken Fahrzeugseite zum liegen und stieß gegen einen auf der Gegenfahrbahn stehenden VW T 6. Die Fahrerin des PKW Ford wurde bei dem Unfall schwer-, der 37 jährige Fahrer des Audi leichtverletzt. Sie wurden zur weiteren ärztlichen Behandlung in das SANA - Krankenhaus Bergen verbracht. Die Unfallstelle war für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 40.000 Euro. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Motor geht während der Fahrt aus - PKW verunfallt

    Waren (ots) - Am 16.06.2021 kam es gegen 21:30 Uhr auf der Gemeindestraße zwischen Schloen und Kargow zu einem Verkehrsunfall. Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seinem PKW aus Richtung Schloen kommend in Richtung Kargow. In einer Rechtskurve ging plötzlich der Motor des PKW aus. Das Fahrzeug wurde dadurch lenkunfähig und der Fahrzeugführer fuhr mit dem PKW in der Kurve geradeaus weiter. In der weiteren Folge kam er mit dem Fahrzeug von der Straße ab und kollidierte mit einem dort stehenden Straßenbaum. Der Fahrzeugführer wurde dabei schwerverletzt. Eine Ersthelferin konnte ihn aus dem Fahrzeug befreien und und versorgen. Durch eine später eintreffende RTW-Besatzung wurde er zur weiteren Behandlung ins Mediclin Klinikum nach Waren verbracht. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von 2000 EUR. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Fahrzeugführerin durch tief stehende Sonne geblendet und verunfallt

    Greifswald (ots) - Am 16.06.2021 gegen 21:15 Uhr ereignete sich auf der Kreisstraße 9 zwischen Potthagen und Helmshagen ein Verkehrsunfall mit einem beteiligten PKW. Die 53-jährige Fahrzeugführerin eines Mercedes Benz kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen Baum. Die Frau gab an, dass sie durch die tiefstehende Sonne geblendendet wurde und in Folge dessen von der Fahrbahn abkam. Sie erlitt einen Schock sowie leichte Verletzungen am linken Unterarm und wurde deshalb zur weiteren ärztlichen Behandlung in das Universitäts-Klinikum Greifswald verbracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit, es entstand ein Schaden in Höhe von 7.000 Euro. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Ludwigslust (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 33 zwischen Hornkaten und Glaisin ist am Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Der Verunglückte wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Aus noch ungeklärter Ursache kam es gegen 15:30 Uhr an einer Einmündung zum Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad. Dabei wurden beide Fahrzeuge beschädigt. Im Zuge der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße an der Unfallstelle voll gesperrt werden (Anmerkung Stand 16:15 Uhr: Die Vollsperrung dauert derzeit noch an). Die Polizei ermittelt jetzt zur Unfallursache. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Verkehrsunfall auf B 197 nahe Boldekow - Mitarbeiter von PKW erfasst

    Anklam (ots) - Heute Mittag (16.06.2021, ca. 12:00 Uhr) kam es auf der B 197 zwischen Anklam und Friedland zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurden zwischen den Ortschaften Boldekow und Kavelpaß auf Höhe "Boldekow Bornmühle" Holzschredderarbeiten durchgeführt. Ein Transporter der Marke Renault mit einer nichtfahrenden Arbeitsmaschine (Holzschredder) befand sich am rechten Fahrbahnrand. Ein 29-jähriger ukrainischer Mitarbeiter bediente diese Maschine. Ein 86-jähriger deutscher Fahrer eines BMW bemerkte die Baumpflegearbeiten zu spät und fuhr gegen den Arbeiter und die Arbeitsmaschine. Der Mitarbeiter, der zu diesem Zeitpunkt direkt an der Maschine tätig war, wurde dabei schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten den Ukrainer vor Ort und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Derzeit besteht keine Lebensgefahr für den 29-Jährigen. Der BMW war nicht mehr fahrbereit und musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Zeugenaufruf - Dreijähriger vom Balkon gestürzt

    Schwerin (ots) - Das Kriminalkommissariat Schwerin bittet in Zusammenhang mit der Pressemitteilung vom 16.06.2021, 13:22 Uhr, "Dreijähriger vom Balkon gestürzt", mögliche Zeugen/Hinweisgeber zum geschilderten Vorfall, sich unter den Rufnummern 0385/5180-2224 bzw. 0385/5180-1560 oder per Internetwache unter www.polizei.mvnet.de bei der Polizei zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Steffen Witt-Manß Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Achtung - vermehrte Diebstähle von Geldbörsen

    Landkreis MSE (ots) - Am gestrigen Tag kam es im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte vermehrt zu Geldbörsendiebstählen aus Taschen, während sich Geschädigte in und vor Supermärkten aufhielten. Die Beamten der Polizei(haupt-)reviere nahmen am 15.06.2021 jeweils Strafanzeigen wegen der Diebstähle in Waren, Penzlin, Feldberg und Neubrandenburg auf. In allen Fällen handelte es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um unbekannte Täter, die in der Zeit von 11:00 Uhr bis 13:45 Uhr des 15.06.2021 agierten. Die Geldbörsen der Geschädigten befanden sich in Handtaschen oder Rucksäcken, die teilweise verschlossen am Körper getragen wurden oder an Einkaufskörben hingen. Alle Taten blieben durch die Geschädigten unbemerkt, sodass der Polizei derzeit keine Personenbeschreibungen zu den Tätern vorliegt. In einem Fall gelang es den Tätern unmittelbar nach der Tat, 1000EUR Bargeld vom Konto eines Geschädigten abzuholen. Die Beamtem im Landkreis MSE registrierten in den vergangenen Monaten zeitweise vermehrt Diebstähle von Geldbörsen in oder vor Supermärkten. Deshalb bitten wir die Bevölkerung, sensibel und achtsam mit den persönlichen Sachen umzugehen. Behalten Sie Ihre Geldbörsen stets unter Verschluss und im Auge. Verstauen Sie diese niemals in offenen Beuteln, die dann an Einkaufskörben transportiert werden. Tragen Sie die Geldbörsen besser gut gesichert am eigenen Körper, sodass Niemand unbemerkt Zugriff erlangt. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Einsatz der Drogenfahnder

    Neubrandenburg (ots) - In einem Ermittlungskomplex mit mehreren Verfahren gegen insgesamt zwölf Beschuldigte ist es den Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg gelungen, ein regelrechtes Netzwerk aufzudecken, welches die Beschuldigten zur Begehung verschiedener Straftaten errichtet hatten. Dabei ging es unter anderem um Verdacht des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Freiheitsberaubung und Erpressung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurden Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt zehn Objekte erlassen. Diese Beschlüsse wurden gestern (15.06.21) zeitgleich umgesetzt. Dabei kamen fast 100 Beamte im Bereich Stavenhagen, in Neubrandenburg, bei Bützow und in Eberswalde zum Einsatz. Die hiesigen Ermittler erhielten dabei von Kräften der Landespolizei Brandenburg, unserem Landesbereitschaftspolizeiamt, Diensthundführern und Spezialkräften des LKA Unterstützung. Bei dem Einsatz beschlagnahmten die Ermittler insgesamt über 35.000 EUR Bargeld, einen "bunten Strauß" an Betäubungsmitteln (von Marihuana, über Amphetamin bis Heroin) im Wert von über 17.000 EUR, diverse Arzneimittel, sechs Waffen - eine davon scharf, und ein in Baden-Württemberg entwendetes Pedelec. An einem Einsatzort im Raum Stavenhagen stellten die Beamten außerdem die Entziehung elektrischer Energie fest. Ein Techniker des Stromanbieters beseitigte die Manipulation. Drei Hauptbeschuldigte (zwei deutsche Männer im Alter von 33 und 34 Jahren und eine deutsche Frau im Alter von 25 Jahren) wurden vorläufig festgenommen und gestern und heute einem Haftrichter vorgeführt. Gegen die beschuldigten Männer wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen und sie wurden in Justizvollzugsanstalten verbracht. Gegen die 25-Jährige wurde ein bereits bestehender Haftbefehl vollstreckt und sie befindet sich in einer JVA. Der Beschluss eines Untersuchungshaftbefehls gegen sie wird weiter geprüft. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Zwei Autofahrer nach Auffahrunfall zur Beobachtung im Krankenhaus

    Groß Laasch (ots) - Nach einem Auffahrunfall am Mittwochvormittag auf der Landesstraße 073 bei Groß Laasch sind zwei beteiligte Autofahrer jeweils zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht worden. Gegen 09:15 Uhr war ein PKW aus noch ungeklärter Ursache auf ein haltendes Auto aufgefahren, wobei ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro entstand. Im Zuge der Unfallaufnahme musste die Landesstraße an der Unfallstelle halbseitig gesperrt werden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Dreijähriger vom Balkon gestürzt

    Schwerin (ots) - Am Dienstagnachmittag stürzte ein dreijähriger syrischer Junge gegen 17:00 Uhr vom Balkon der elterlichen Wohnung aus dem vierten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses im Schweriner Stadtteil Mueßer Holz und verletzte sich dabei schwer. Zur Ursache des Sturzes liegen bisher keine gesicherten Erkenntnisse vor. Nach ersten Einschätzungen dürfte es sich um einen Unglücksfall handeln. Das Kriminalkommissariat Schwerin hat die Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Schwerin Pressestelle Steffen Witt-Manß Telefon: 0385/5180-3004 E-Mail: pressestelle-pi.schwerin@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Schockanruf in Neubrandenburg geglückt

    Neubrandenburg (ots) - Erneut ist Betrügern gelungen, mittels des sogenannten Schockanrufes an Bargeld zu kommen. Eine 58-jährige Neubrandenburgerin verlor 18.000 EUR. Die Geschädigte erhielt gestern in den Mittagsstunden einen Anruf von einer angeblichen Kripobeamtin Braun. Sie teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun ins Gefängnis müsse, es sei denn, es wird eine Kaution hinterlegt. Die Beamtin übergab das Telefon auch an die vermeintliche Tochter, die weinte und um Hilfe bat. Das Telefonat wurde über eine Stunde ununterbrochen gehalten. Nach angeblicher Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einigte man sich auf eine Kaution in Höhe von 18.000 EUR und die Übergabe wurde vereinbart. Gegen 14:00 Uhr wurde die Kollegin der Kriminalpolizei zur deutschen Geschädigten geschickt, um das Geld abzuholen. Die Übergabe erfolgte vor der Haustür in der Neustrelitzer Straße. Die 58-Jährige beschrieb die Geldabholerin als etwa 40-jährige Frau, ca. 165 cm groß und schlank. Sie hatte schulterlanges dunkles Haar und habe leicht asiatisch ausgesehen. Sie war komplett in schwarz gekleidet. Die Anzeigende übergab das Geld auf Druck eines nochmaligen Telefonates mit der Kripobeamtin Braun an die Unbekannte. Dazu war ihr ein Handy überreicht worden. Sowohl die Beamtin Braun, als auch die Abholerin hätten akzentfrei Deutsch gesprochen. Nach der Geldübergabe ging die unbekannte Tatverdächtige in Richtung Rewe davon. Die Geschädigte wunderte sich, dass sie zu Fuß ging und bat sie stehenzubleiben. Das tat die Abholerin natürlich nicht. Die 58-jährige verfolgte sie noch in Richtung Autohaus und forderte sie mehrfach auf, stehen zu bleiben. Schließlich brach sie die Verfolgung ab. Wieder zu Hause rief sie ihre Tochter an und erfuhr so, dass sie auf einen Betrug hereingefallen war. Sie informierte die Polizei, doch durch den zeitlichen Verzug verlief eine Nahbereichsfahndung negativ. Zeugen, die die Frau gesehen haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Einsatzleitstelle unter 0395 / 55822224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle. Rückfragen bitte an: Nicole Buchfink Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Telefon: 0395/5582-2040 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Fund einer Aufzuchtsanlage für Betäubungsmittel bei einer Durchsuchung in Stralsund

    Bildquelle: Polizei Stralsund

    Stralsund (ots) - Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Stralsund und dem Kriminalkommissariat Stralsund wurde am Dienstag, dem 15.06.2021 ein Durchsuchungsbeschluss gegen einen 33-jährigen Deutschen realisiert, der im dringenden Tatverdacht steht Betäubungsmittel in seiner Wohnung anzupflanzen. Dabei haben die Polizeibeamten in einer Wohnung in der Stralsunder Altstadt mehrere Marihuana-Pflanzen in einem als Aufzuchtsstation umgebauten Zimmer aufgefunden und beschlagnahmt. Auch in einer durch den Beschuldigten angemieteten Gartenparzelle konnte ein zirka ein Quadratmeter großes Pflanzzelt mit Marihuana-Pflanzen beschlagnahmt werden. Bei dem Bestand der In- und Outdoor-Plantage des Beschuldigten handelt es sich nach aktuellem Stand der Ermittlungen um mindestens zwei Dutzend Pflanzen mit Wuchshöhen von bis zu einem Meter. Nach einer Berechnung der Ermittler hätten die Pflanzen einen Ertrag von bis zu 900 Kilogramm Blüten ergeben können. Der 33-jährige Stralsunder muss sich jetzt wegen des Verdachtes des unerlaubten Anbaus von Betäubungsmittel verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Autofahrer unter Drogeneinfluss gestellt

    Parchim/ Neustadt-Glewe (ots) - In den vergangenen Stunden hat die Polizei zwei Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, bei denen ein Drogenvortest jeweils positiv ausfiel. In der Ziegendorfer Chaussee in Parchim kontrollierte die Polizei am frühen Mittwochmorgen einen 19-jährigen deutschen Autofahrer, bei dem ein Drogenvortest positiv auf Kokain reagierte. Äußerliche Auffälligkeiten, unter anderem gerötete Augen und zitternde Augenlider, wiesen im Vorfeld bereits auf einen Drogenverdacht hin, der durch den Vortest bekräftigt wurde. Der 19-Jährige wurde anschließend zur Blutentnahme gebracht. Zudem hat die Polizei eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Fahrens unter Drogeneinwirkung aufgenommen. In Neustadt-Glewe stoppte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei am Dienstagabend ein mit drei Personen besetztes Auto, das der Polizei wegen augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen war. Die Polizei führte beim 24-jährigen Autofahrer einen Drogenvortest durch, der positiv auf Cannabisprodukte und Amphetamin reagierte. Zudem stelle die Polizei bei der weiteren Überprüfung fest, dass der aus Litauen stammende Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Diese wurde ihm nach einer Verkehrsstraftat entzogen. Gegen den Fahrer ist Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahrens unter Drogeneinwirkung erstattet worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndnung nach dem 23-jährigen Mann aus Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Nach einem eingegangenen Hinweis zum Aufenthaltsort konnte der Mann wohlbehalten angetroffen werden. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit eingestellt. Auf diesem Weg bedankt sich die Polizei bei der Hinweisgeberin sowie den Medien für die Veröffentlichung. Alle Medien und Radiosender werden gebeten, die im Zusammenhang mit der Vermisstenfahndung veröffentlichten persönlichen Daten der Gesuchten zu löschen. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Tausende Euro für ein Corona Medikament: Polizei warnt vor neuer Trickbetrugsmasche

    Rostock/Waldeck (ots) - Angesichts mehrerer aktueller Fälle warnt die Polizei erneut vor Trickbetrügern am Telefon. Allein am Montag, d. 14. Juni 2021 wurden im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock 27 Schockanrufe angezeigt, bei denen sich die Anrufer als Mitarbeiter eines Krankenhauses ausgegeben haben. Die Betrüger erklärten, dass der Enkel oder ein anderes Familienmitglied im Krankenhaus liegt und schwer an Corona (Covid-19) erkrankt sei. Für die erforderliche Behandlung sei nunmehr ein spezielles Medikament notwendig, welches aus dem Ausland importiert werden muss. Dabei sind Forderungen in Höhe von bis zu 30 Tausend Euro keine Ausnahme. Ihr Enkel braucht kein Geld für ein teures Medikament aus dem Ausland oder für eine erforderliche Notoperation! Derartige Schockanrufe bzw. Enkeltrickversuche sind derzeit in Mecklenburg-Vorpommern keine Einzelfälle. In den ersten vier Monaten des Jahres 2021 wurden bereits 958 Trickbetrugsversuche und 90 Vollendungen zum Nachteil älterer Menschen verzeichnet. Davon fallen 685 Fälle in den Bereich des Polizeipräsidiums Rostock. Der eingetretene Schaden beläuft sich bereits auf rund 682 Tausend Euro im Bereich des Präsidiums und auf knapp 1,5 Mio. Euro im gesamten Land M-V. Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei einmal mehr vor den diversen Betrugsmaschen und rät bei derartigen Anrufen sofort die Polizei zu informieren und niemandem Auskünfte über Vermögensverhältnisse am Telefon zu geben oder fremden Menschen Geld zu überreichen. Durch viel Zivilcourage konnten aufmerksame Taxifahrer oder Mitarbeiter von Sparkassen bzw. Banken in den vergangenen Wochen zahlreiche Geldübergaben noch in der letzten Sekunde vereiteln. Dennoch richtet sich unser Appell weiter an alle Bürgerinnen und Bürger: Da die Betrüger sich immer neue Geschichten ausdenken, um an Ihr Geld zu gelangen, seien Sie stets aufmerksam und stellen Sie Fragen, die nur Ihre Angehörigen beantworten können. Legen Sie auf, wenn Sie mit Geldforderungen konfrontiert werden, rufen Sie Ihre Verwandten an und fragen nach. Informieren Sie im Zweifel immer die Polizei. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Katja Marschall Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 E-Mail: katja.marschall@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Vermisster 23-Jähriger in Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Seit dem 15.06.2021 wird in Neubrandenburg ein 23-Jähriger vermisst. Siehe hierzu https://bit.ly/3pYzc4S . Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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