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 Meschede

Feuerwehreinsätze in Meschede

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  • FW Sonsbeck: Sichtschutzwände für die Feuerwehr - Förderung durch die Provinzial

    Übergabe der beiden Sichtschutzwände, v. l. n. r.: Ludger 
Janßen (Einheitsleiter Sonsbeck), Tobias Wehren Provinzial Geschäftsstelle Sonsbeck), Heinz Giesen (Provinzial Geschäftsstelle Sonsbeck), Lars Rübekeil (stv. Einheitsleiter)

    Sonsbeck (ots) - Die Feuerwehr Sonsbeck nahm nun zwei Sichtschutzwände in Gebrauch, die mit finanzieller Unterstützung der Provinzial-Versicherung Geschäftsstelle Sonsbeck angeschafft werden konnten. Die transportablen Sichtschutzwände sind bei der Einheit Sonsbeck stationiert und kommen z. B. bei schweren Verkehrsunfällen zum Einsatz, um Unfallopfer und Verletzte vor neugierigen Blicken zu schützen und so ihre Privat- und Intimsphäre in einer Extremsituation zu gewährleisten. Auch auf der Autobahn A57 können sie dazu dienen, Staus und Folgeunfälle durch Schaulustige und Gaffer zu vermeiden. Die Sichtschutzwände sind jeweils 7,2m breit und 1,8m hoch und können von einer Einsatzkraft in kurzer Zeit aufgebaut werden. Beide Sichtschutzwände können mittels eines Reißverschlusses miteinander verbunden werden. Die Provinzial fördert bereit seit vielen Jahren dankenswerterweise regelmäßig die Ausstattung der Feuerwehr, im Jahr 2021 in Höhe von 2.600 Euro. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck
  • Kellerbrand in Studentenwohnheim - keine Verletzten

    Kräfte an der Einsatzstelle

    Bonn (ots) - Poppelsdorf, Karlrobert-Kreiten-Straße Um 13:04 Uhr meldeten Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss eines studentischen, viergeschossigen Wohngebäudes auf der Karlrobert-Kreiten-Straße in Poppelsdorf. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Ein Großteil der Bewohner hatte sich vor Eintreffen der Feuerwehr bereits in Sicherheit gebracht, die restlichen Mieter konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Vornahme einer Angriffsleitung schnell unter Kontrolle gebracht, prallel erkundete ein weitere Trupp das komplette Objekt. Das Kellergeschoss sowie der Treppenraum konnten durch den Einsatz von Überdrucklüftern rauchfrei gemacht werden. Nach Abschluss der Maßnahmen an der Einsatzstelle wurde das Objekt für die Bewohner wieder freigegeben. Im Einsatz befanden sich 24 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Beuel, der Löscheinheit Endenich der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungs- sowie der Führungsdienst. Einsatzende: 14:20 Uhr Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Heiko Basten Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Ratingen: Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus

    Bild 1

    Ratingen (ots) - Neuer Rettungswagen in Heiligenhaus Im Rahmen einer Neubeschaffung hat der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus einen neuen Rettungswagen erhalten. Das Fahrzeug wird auf der Wache in Heiligenhaus stationiert. Entsprechend dem 2019 etablierten Standard ist das Fahrzeug mit einer elektro-hydraulischen Fahrtrage inklusive Beladesystem ausgestattet sind. Hierdurch wird der Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter gesteigert, da ein manuelles Heben und Einschieben der Trage überflüssig ist. Das Altfahrzeug wird als Reserve weiter genutzt. Ein noch älteres Reservefahrzeug wird nun ausgesondert. Der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus verfügt über insgesamt 13 Rettungswagen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Sachgebietsleiter Rettungsdienst Jörg Reisgies E-Mail: joerg.reisgies@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Zwei Fahrzeugbrände diese Nacht

    Ausgebranntes Fahrzeug an der Pannofenstraße. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Gleich zweimal musste die Feuerwehr Kleve diese Nacht (23. Juli 2021) zu Fahrzeugbränden ausrücken. Ein Pkw in Griethausen entwickelte, wohl nach einem technischen Defekt, einen Schwelbrand. An der Pannofenstraße brannte ein Pkw in voller Ausdehnung. Beide Fahrzeuge konnten schnell gelöscht werden. Es kam niemand zu Schaden. Am frühen Freitagmorgen (23. Juli 2021) gegen 02:00 Uhr kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defektes zu einem Pkw-Brand am Fischerweg im Klever Ortsteil Griethausen. Der Pkw, der im Innenraum stark verraucht war, wurde gewaltsam geöffnet um sich so Zugang zum schwelenden Armaturenbrett zu verschaffen. Mit einem C-Strahlrohr konnte der Schwelbrand abgelöscht werden. Im Einsatz waren 6 Kameraden der Löschgruppe Griethausen unter der Leitung von Ralf Benkel, dem Leiter der Feuerwehr Kleve. Der zweite Fahrzeugbrand in dieser Nacht (23. Juli 2021): Um kurz vor halb 4 wurde der Löschzug Kleve zu einem Fahrzeugbrand an der Kermisdahlstraße gerufen. Letztendlich lag die Einsatzstelle aber an der Pannofenstraße. Ein am Straßenrand geparkter Pkw brannte in voller Ausdehnung. Ein davor geparktes Fahrzeug hatte bereits Schaden durch die Hitze genommen. Das brennende Fahrzeug wurde aber schnell gelöscht und das Feuer konnte nicht übergreifen. Eine Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • Rettungshubschrauber bei Reitunfall im Einsatz

    RTH Christoph 8

    Sprockhövel (ots) - Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Sprockhövel um 10:06 Uhr zu einem Reitunfall in der Straße "Alt Bossel" alarmiert. Die Feuerwehr sollte dort die Landung eines parallel alarmierten Rettungshubschraubers absichern. Die Feuerwehr richtete vor Ort einen Wendehammer als Ladeplatz für den ADAC-Hubschrauber "Christoph 8" ein. Der verletzte 66-jährige Reiter wurde nach der Versorgung in eine Klinik der Maximalversorgung nach Bochum geflogen. Die Feuerwehr war mit zehn ehrenamtlichen Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Stellv. Pressesprecher Max Blasius Telefon: +49 163 8647373 E-Mail: max.blasius@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • FW Dinslaken: Mülltonnenbrand in der Nacht.

    Dinslaken (ots) - Heute Nacht gegen 00:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer brennenden Altpapiermülltonne an der Wiesenstrasse alarmiert. Vor Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei durch Einsatz mehrere Feuerlöscher das ausbreiten des Brandes auf weitere Mülltonnen verhindern. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF) der Hauptwache hatte noch Nachlöscharbeiten vorgenommen und im Anschluss die vom Brand beschädigte Fassade, sowie eine angrenzende Wohnung kontrolliert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anwohner sind mit dem Schrecken davongekommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Heiko Reiter Telefon: 02064 / 6060-0 E-Mail: heiko.reiter@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Heimrauchmelder verhindert schlimmeres

    Symbolbild

    Mülheim an der Ruhr (ots) - In der Nacht zum Freitag, den 23.07.2021 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mülheim gegen 3.30 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand im Stadtteil Broich alarmiert. Die Bewohner des Hauses waren durch den Warnton des installierten Heimrauchmelders geweckt worden und hatten das Gebäude umgehend verlassen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss erkennbar. Ursache für die Rauchentwicklung war ein Entstehungsbrand im Kinderzimmer des Hauses. Durch einen Trupp der Feuerwehr konnte der Brand schnell lokalisiert und gelöscht werden. Die betroffene Familie blieb unverletzt und wurde für die Dauer der Einsatzmaßnahmen durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde das Gebäude belüftet. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa einer Stunde beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Aufgrund der frühzeitigen Branderkennung durch den Heimrauchmelder wurde bei diesem Einsatz schlimmeres verhindert. Die Familie konnte das Gebäude frühzeitig verlassen, noch bevor sich der giftige Brandrauch weiter im Gebäude ausbreiten konnte. Die Feuerwehr weist in dem Zusammenhang noch einmal darauf hin: "Rauchmelder retten Leben". (MBö) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • FF Bad Salzuflen: Drei Menschen bei PKW-Unfall mit Traktor verletzt Lemgoer Straße zwischen Bad Salzuflen und Ostwestfalenstraße zeitweise voll gesperrt

    Foto: Tobias Nordmeyer / Feuerwehr Bad Salzuflen

    Bad Salzuflen (ots) - (tn). Am Donnerstagabend gegen 21:40 Uhr ist das hauptamtliche Personal der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen zu einer Einsatzstelle an der Lemgoer Straße / Lehhof mit auslaufenden Diesel-Betriebskraftstoffen eines Traktors alarmiert worden. Vor Ort stellte sich die Lage jedoch so dar, dass ein PKW mit einem Traktor verunfallte. Aufgrund der zunächst unklaren Anzahl und Lage der verletzten Personen, wurde eine Stichworterhöhung auf "TH P-klemmt" mit mehreren Personen gegeben. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Lippe die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen aus Retzen und Holzhausen, den Einsatzleitwagen sowie weitere Kräfte des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Glücklicherweise konnte sich die Familie des VW Touran selbstständig aus ihrem PKW befreien. Jedoch mussten drei Personen, darunter zwei Kinder, mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der ausgelaufene Diesel-Betriebskraftstoff wurde von der Feuerwehr abgestreut und aufgenommen. Da eine ungeklärte Menge des Kraftstoffes auch ins Erdreich gelaufen ist, wurde in Absprache mit dem Kreisumweltamt die oberste Erdschicht abgetragen. Der Einsatz für die rund 40 Einsatzkräfte zog sich bis kurz nach Mitternacht. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 05222-98 40 0 E-Mail: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen
  • FW Ratingen: Ausgelöster Heimrauchmelder durch angebranntes Küchenbrettchen

    Verschmortes Holz Schneidebrett

    Ratingen (ots) - Ratingen West, Berlinerstr, 21:39 Uhr, 22.07.2021 Am Abend wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem ausgelösten Heimrauchmelder nach Ratingen West alarmiert. Nachbarn hörten den ausgelösten Heimrauchmelder und hatten die Mieterin durch starkes klopfen an der Wohnungstür zum selbständigen öffnen der Türe gebracht. Die Wohnung war verraucht, die ältere Dame wurde durch die Nachbarn ins Treppenhaus geführt. Der Angriffstrupp hat die Wohnung begangen und ein verbranntes Holz- Schneidebrett auf der eingeschalteten Herdplatte vorgefunden. Der Herd wurde abgeschaltet, die Wohnung mit Hochdruck belüftet. Es entstand kein weiterer Schaden. Die Mieterin wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und im Anschluss ins Krankenhaus nach Ratingen transportiert. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und der Löschzug Tiefenbroich der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen/Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37211 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Brennende Garage in Elvekum | Drei Personen verletzt

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am 22.07.2021 wurde die Feuerwehr gegen 17 Uhr zu einer brennenden Garage auf der Aloysiusstraße gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass in der Garage ein Pkw brannte. Für die Einsatzkräfte galt es zu verhindern, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergriff, in dem sich noch Personen befanden. Der Brand wurde von Trupps unter schwerem Atemschutz mit Löschrohren bekämpft. Das Wohngebäude musste gelüftet werden, da hier etwas Rauch eingedrungen war. Drei Personen mussten zu Kontrolle in Krankenhäuser gebracht werden, da diese Rauchgase eingeatmet hatten. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, diese hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. An der Einsatzstelle waren der hauptamtliche Löschzug, der Löschzug Rosellen, der Löschzug Norf und der Löschzug Hoisten mit rund 35 Einsatzkräften. Weiterhin waren drei Rettungswagen und ein Notarzt an der Einsatzstelle. Durch den Löschzug Stadtmitte wurde eine Bereitschaft auf der Hauptwache hergestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • Gegen Baum geprallt: Fahrer aus Fahrzeug gerettet

    Fahrzeug prallt frontal in einen Baum.

    Bedburg-Hau (ots) - Heute (22.07.2021) gegen 13:50 Uhr befuhr ein Mann mit seinem Opel Corsa die Sommerlandstraße aus Richtung Till in Fahrtrichtung Kellen. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Friedenstraße kam er aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Glücklicherweise wurde er nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt und konnte ohne den Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts aus dem Fahrzeug gerettet werden. Er wurde durch den Rettungsdienst des Kreises Kleve einem Krankenhaus zugeführt. Um 13:56 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz sicher, klemmten die Fahrzeugbatterie ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel auf. Im Einsatz waren 14 Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Stefan Veldmeijer. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau Pressesprecher Michael Hendricks Telefon: 02821 / 7 38 92 97 Fax: 02821 / 7 38 92 98 E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.de www.feuerwehr-bedburg-hau.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
  • FW Ratingen: Feuerwehr Ratingen unterstützt erneut überörtlich

    Anlage in Betrieb

    Ratingen (ots) - Heute wurde die bei der Feuerwehr Ratingen stationierte Sandsackfüllanlage des Kreises Mettmann in den Kreis Aachen angefordert. Ziel der Maßnahme in einem Sandwerk ist der Aufbau eines neuen Sandsack-Vorrates. Die zwei Kameraden des ABC-Zuges der Feuerwehr Ratingen arbeiten vor Ort mit einer großen Zahl Helfern des THW zusammen. Der Einsatz ist bis morgen Mittag geplant. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen René Schubert Telefon: 02102/550 37777 Fax: 02102/5509370 E-Mail: rene.schubert@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Verband der Feuerwehren in NRW: Ein Cell Broadcast-Warnsystem muss auch in Deutschland eingeführt werden!

    Wuppertal (ots) - In diesen Tagen wird viel über mögliche Verbesserungen der Bevölkerungswarnungen in Deutschland gesprochen. "Es liegt auf der Hand, dass wir auch in Deutschland ein Cell Broadcast-Warnsystem brauchen. Die Vorteile sind dermaßen deutlich, dass man dieses System nicht guten Gewissens ablehnen kann", betont Bernd Schneider, Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW. Mit einem Cell Broadcast-Warnsystem können Textwarnungen ähnlich einer SMS-Nachricht anonym an alle Handys gesendet werden, die in einer Funkzelle eingeloggt sind. Gleichzeitig können diese Textwarnungen mit einem Warnton verbunden werden. Das Herunterladen einer App oder anderes Zutun der Handy-Nutzer ist nicht erforderlich. Aus Sicht des Katastrophenschutzes haben Cell Broadcast-Warnungen zwei große Vorteile. Erster Vorteil: Durch die breite Verwendung von Handys in inzwischen allen Generationen erreichen Cell Broadcast-Warnungen eine immens hohe Reichweite. Jeder Mensch, der ein Handy bei sich führt, wird erreicht. Und jeder erreichte Mensch ist ein neuer Multiplikator gegenüber anderen Menschen. Zweiter Vorteil: Dieses System warnt eigenständig, ohne große Ressourcen zu binden. Damit hat es entscheidende Vorteile zum Beispiel gegenüber Sirenen, die nur Aufmerksamkeit erzeugen, ohne eigene Warninhalte zu transportieren, und auch gegenüber Lautsprecherdurchsagen, deren Reichweite viel geringer ist, die viel länger dauern und extrem viel Personal binden. Bernd Schneider: "Die Vorteile von Cell Broadcast sind eindeutig. Die Einführung auch in Deutschland ist dringend erforderlich. Das darf weder an der Finanzierung noch an rechtlichen Fragen scheitern. Der Schutz von Menschenleben muss es wert sein, dieses System sofort einzuführen." Rückfragen bitte an: Verband der Feuerwehren in NRW e.V. Windhukstraße 80 42277 Wuppertal Christoph Schöneborn Telefon: +49 (01 70) 2 21 80 32 E-Mail: christoph.schoeneborn@vdf.nrw http://www.vdf.nrw

    Original-Content von: Verband der Feuerwehren in NRW e. V.
  • Feuerwehr Kleve unterstützt bei Verteilung von Hilfsgütern für Flutopfer

    Feuerwehrleute aus Kleve sortieren Hilfsgüter. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve/Weeze (ots) - Auf Anfrage des Kreisbrandmeisters Rainer Gilles entsandte die Feuerwehr der Stadt Kleve in den frühen Morgenstunden (21. Juli 2021) 24 Einsatzkräfte aus den Ortsteilen Kleve, Materborn, Rindern, Reichswalde, Donsbrüggen, Griethausen und Wardhausen-Brienen zur logistischen Einsatzunterstützung nach Weeze. Gemeinsam mit anderen Einsatzkräften aus Issum, Sevelen und Schaephuysen sichteten die Feuerwehrleute eine überwältigende Anzahl an Hilfsgütern und Sachspenden und ordneten diese thematisch, um bestmögliche Hilfslieferungen für die jeweils betroffenen Regionen zusammenzustellen. Nach der Zusammenstellung der Paletten, wurden diese durch die Einsatzleitung bestmöglich den Anfragen der jeweiligen Krisengebiete zugeordnet und durch weitere Kräfte zur Auslieferung auf LKW verladen und in die jeweiligen Gebiete versendet. Gegen Nachmittag konnte so bereits eine beachtliche Menge an Hilfsgütern vorbereitet und versendet werden, so dass die Klever Feuerwehrleute am Nachmittag von anderen Kräften aus dem Kreisgebiet abgelöst werden konnten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • Verkehrsunfall an der Bottroper Straße

    Feuerwehr Bottrop

    Bottrop (ots) - Bei einem Verkehrsunfall am 22.07.2021 in Bottrop sind am Mittag zwei Personen verletzt worden. Gegen 12.45 Uhr fuhr ein Pkw mit insgesamt zwei Personen in einen Graben an der Bottroper Straße. Beim Eintreffen des Hilfeleistungszuges der Feuerwehr Bottrop war eine Person bereits aus den Fahrzeug befreit worden und wurde von Ersthelfern versorgt. Ein weiterer Patient war durch den Aufprall und durch die Lage des PKW im Fahrzeug eingeklemmt. Neben der intensiven rettungsdienstlichen Versorgung war eine aufwendige technische Rettung mittels hydraulischen Geräten der Feuerwehr notwendig, aus dem v.g. Grund wurde am Schadensfahrzeug mit hydraulischem Rettungsgerät das Dach entfernt. Anschließend erfolgte die patientenorientierte Rettung des Patienten. Die Verletzungen der eingeklemmten Person waren so massiv, dass ein Transport mittels Rettungshubschrauber in eine spezielle Unfallklinik erfolgen musste. Neben der Berufsfeuerwehr Bottrop war die Freiwillige Feuerwehr Grafenwald (OW 17)im Einsatz. Insgesamt waren ca. 30 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Der Einsatz war für die Feuerwehr Bottrop gegen 14.15 Uhr beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die Bottroper Straße in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. (No) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bottrop
  • FW Kreis Soest: Feuerwehren im Kreis Soest ziehen nach einer Woche Bilanz / Tief Bernd das große Wassermassen nach Deutschlands brachte, hat auch den Kreis Soest nicht verschont. Einsatz auch außerhalb des Kreises

    Einsatzfahrzeuge der 5. Feuerwehrbereitschaft in der Innenstadt von Eschweiler

    Soest / Eschweiler (ots) - Sorgte der Regen am Mittwochmorgen für zunächst nur einige wetterbedingte Einsätze der Feuerwehren im Kreis Soest, spitzte sich die Lage im Kreis Soest am Mittwochnachmittag zu. Auch hier sorgten nun die langanhalten starken Niederschläge für vollgelaufene Keller durch Rückstau in den Kanalisationen oder durch Oberflächenwasser, das von den umliegenden Feldern in Gebäude eindrang oder zu steigenden Pegeln an kleinen Flüssen wie dem Soestbach in Soest-Hattrop. Die Schwerpunkte dieser Einsätze lagen in Soest, Lippstadt und Lippetal. Um die Einsatzlage zu führen nahm der Einsatzstab im Rettungszentrum des Kreises Soest um 17:00 Uhr die Arbeit auf und behielt von hier den Überblick über die gesamte Lage. Auf Bitten und Anforderung der Einsatzleitung im Märkischen Kreises rückten gegen Abend insgesamt sechs Löschzüge der Feuerwehren aus Anröchte, Ense, Erwitte, Möhnesee, Rüthen und Warstein sowie Führungskräfte aus dem Kreis Soest in den Nachbarkreis aus, da sich hier die Unwetterlage extrem zugespitzt hatte. Ein weiterer Löschzug der Feuerwehr Werl unterstützte im Nachbarkreis Unna und kam in der Stadt Holzwickede zum Einsatz. Hier zeigte sich einmal mehr, dass der Kreis Soest mit der Vorplanung der "Überörtlichen Hilfeleistung" gut aufgestellt ist. Zusätzlich war auf Anforderung der Bezirksregierung Arnsberg die Energie-Einheit der Feuerwehr Lippetal in Gevelsberg im Einsatz und versorgte dort ein Pflegeheim mit Strom, da nach einer Überflutung eines Umspannwerkes der Strom im Ortsteil Silschede abgestellt werden musste. Neben den vielen Einsatzkräften der Feuerwehr kamen bereits am Mittwoch mehr als 80 Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen des Deutschen Roten Kreuzes, der DLRG und des Malteser Hilfsdienstes mit einem sogenannten Betreuungsplatz-Bereitschaft 500 (BTP-B500) in Hagen zum Einsatz. Auch die Wasserrettungszüge der DLRG Einheiten im Kreis Soest wurden bereits am Mittwoch im Rahmen der entsprechenden Konzepte alarmiert und waren in den Hochwassergebieten im Einsatz. Einsatzstab arbeitet die ganze Nacht - Schwerpunkt am Donnerstag in Wickede Während sich in den Schwerpunkten von Mittwoch die Lage beruhigt hatte, zeichnete sich am frühen Donnerstagmorgen eine Zuspitzung der Lage im Bereich der Ruhr in Wickede ab. Die Feuerwehr Wickede wurde hier durch Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Ense, Soest, Werl und Welver und der IUK Einheit des Kreises Soest sowie von THW Einheiten aus Soest, Lippstadt und Paderborn und der Notfallseelsorge unterstützt. Das DLRG stellte zur Absicherung der Einsatzkräfte in Wickede Strömungsretter bereit. In den nah an der Ruhr gelegen Bereichen wurde versucht neben Privatgebäude auch Firmengebäude zu sichern. Dazu wurden auch durch die Feuerwehr Lippetal mehr als 1.600 Sandsäcke gefüllt und mit Unterstützung der Feuerwehr Lippstadt nach Wickede verbracht. Es gelang den Einsatzkräften zusammen mit Mitarbeitern der betroffen Firmen noch gelagertes Gefahrgut in Sicherheit zu bringen. Die weiteren Sicherungsmaßnahmen mussten teilweise, aufgrund der stark steigenden Pegel der Ruhr abgebrochen werden. Aufgrund der ca. vier Meter hohen Auftürmungen von Treibgut wie Baumstämmen und ähnlichem vor dem Wehr Echthausen wurde von dem Leiter des Wehres die Einschätzung getroffen, das bei nicht Öffnen des Wehres über einen längeren Zeitraumes eine Schädigung der Wehrsteuerung wahrscheinlich ist. Aufgrund dieser Tatsache musste das Wehr geöffnet werden. Dies führte dazu, dass eine Warnung der Bevölkerung, für die sich unmittelbar in Wickede im Bereich der Ruhr befindlichen Bereiche durchgeführt wurde. Diese Warnung bezog sich ausdrücklich nur auf die Wickeder Bevölkerung in diesem Bereich und wurde mittels Sirenen, Warn-App und Lautsprecherdurchsagen in Wickede durchgeführt. Zum Glück zeigte sich nach dem Öffnen des Wehrs nur ein leichter Anstieg der Pegel in Wickede was in Verbindung der sinkenden Pegel auch zu einer zeitnahen Entwarnung führte. Die Einsatzkräfte aus dem Kreis Soest, die im Märkischem Kreis im Einsatz waren, wurden am Donnerstagmorgen durch frische Kräfte abgelöst und waren hier bis Donnerstagabend 22:00 Uhr im Einsatz. Dabei wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Ense durch Einsatzkräfte aus Bad Sassendorf abgelöst. Weitere Führungskräfte aus dem Kreis Soest unterstützten am Donnerstag im Rahmen der Mobilen Führungsunterstützung (MöFüst) zusammen mit Führungskräften aus dem Kreis Unna und den Städten Hamm und Herne den Einsatzstab in Leverkusen. Der Einsatzstab im Kreis Soest zählte bis Donnerstagabend 868 Einsätze im Kreis Soest und konnte gegen 17:00 Uhr seine Arbeit beenden. Einsatz der 5. Feuerwehrbereitschaft am Freitag und Samstag in Eschweiler In den frühen Morgenstunden des Freitages verdichteten sich die Informationen darüber, dass die 5. Feuerwehrbereitschaft des Regierungsbezirkes Arnsberg, bestehend aus den Kreisen Soest und Unna sowie der Stadt Hamm zur Unterstützung in das Katastrophengebiet angefordert werden könnte. Dies führte ab Mittag zu einer Vorbereitung der dort vorgesehen Einsatzkräfte und einer Alarmierung der 5. Feuerwehrbereitschaft gegen 21:20 Uhr. Insgesamt machten sich aus dem Kreis Soest 98 Einsatzkräfte der Feuerwehren und Hilfsorganisationen mit 23 Einsatzfahrzeugen und drei Booten aus dem Kreis Soest auf den Weg zur Sammelstelle nach Unna um dann gemeinsam mit insgesamt 180 Kräften und 48 Fahrzeugen der Feuerwehrbereitschaft unter der Führung des Kreisbrandmeisters des Kreises Unna Thomas Heckmann nach Eschweiler zu verlegen. Dort traf sie gegen 03:45 Uhr ein und übernahm nach einer kurzen Pause und Einweisung Einsätze in der Innenstadt von Eschweiler. Die Einsatzkräfte pumpten zum Großteil Keller von Wohn- und Geschäftsgebäuden leer. Durch die defekte Infrastruktur war das Strom- und Trinkwassernetz ausgefallen. Einsatzschwerpunkte der Bereitschaft war das Abpumpen einer Tiefgarage in den nicht ausgeschlossen werden konnte, noch Personen zu finden, was sich zum Glück nicht bestätigte und die Sicherung des Kesselhauses in einem Krankenhaus. Nach mehr als elf Stunden im Einsatz in der Eschweiler Innenstadt rückte der Verband gegen 17:00 Uhr aus Eschweiler ab. Die Einsatzkräfte aus dem Kreis Soest trafen hier gegen 21:30 Uhr nach 24 Std. wieder ein. Kreis Soest auf weitere überörtliche Einsätze vorbereitet Nachdem die Einsatzlage im Kreis Soest sich beruhigt hatte und das Ausmaß der Schäden in den vom Hochwasser besonders betroffenen Gebiete bekannt wurde hat der Kreis Soest um Kreisbrandmeister Thomas Wienecke damit begonnen, weitere Einheiten bereitzustellen. So kann der Kreis Soest in Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren im Kreis Soest z.B. einen Energie-Strom-Zug stellen. Diese Einheiten wurden aber bisher aktuell noch nicht abgerufen. "Das alles geht nur, wenn eine sehr gut arbeitende Leistelle des Kreises Soest im Hintergrund die Einsatzabwicklung unterstützt. Dem dort arbeitenden Personal gebührt ebenfalls und ausdrücklich ein großer Dank", so der Kreisbrandmeister des Kreises Soest Thomas Wiencke. Weiter richtete der Kreisbrandmeister seinen Dank noch einmal an alle Einsatzkräfte der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen und des THW für Ihren Einsatz und an die Familien und Arbeitgeber, ohne dessen Unterstützung ein solcher Einsatz nicht machbar wäre. Rückfragen bitte an: Feuerwehren des Kreises Soest Presseteam Marc Schlunz Mobil: 0151/23541669 E-Mail: presseteam@feuerwehr-kreis-soest.de

    Original-Content von: Feuerwehren des Kreises Soest
  • Wetter - Feuerwehr Wetter (Ruhr) dreimal im Einsatz

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Grundschöttel wurde am Mittwoch, 21.07.2021 um 16:46 Uhr zu einem Einsatz in der Gutenbergstraße alarmiert. Der Anrufer hatte einen gasähnlichen Geruch auf der Straße wahrgenommen und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wurden Messungen durchgeführt und es konnten keine erhöhten Werte festgestellt werden. Nach Rücksprache mit der betroffenen Firma handelte es sich um einen normalen betrieblichen Geruch. Der Einsatz wurde daraufhin nach einer halben Stunde abgebrochen. Die Drehleiter der Löscheinheit Grundschöttel wurde dann am Mittwoch um 17:57 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Ortsteil Alt-Wetter alarmiert. In der Gartenstraße musste eine Person schonend aus der Wohnung zum Fahrzeug verbracht werden. Mithilfe der Drehleiter und einer speziellen Vorrichtung für Krankentragen für die Person schonend ins Freie gebracht und dort dem bereitstehenden Rettungswagen übergeben. Der Einsatz konnte nach 45 Minuten beendet werden. Am Donnerstagvormittag um 09:08 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Löscheinheiten Alt-Wetter und Volmarstein zu einem Brandmeldealarm im Rathaus II in der Kaiserstraße alarmiert. Durch die ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Druckknopfmelder im ersten Obergeschoss hatte ohne Grund den Alarm ausgelöst. Die Einsatzstelle wurde an die Wartungsfirma übergeben und der Einsatz konnte nach zwanzig Minuten beendet werden. Neben den ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr waren auch noch die Polizei und ein Rettungswagen aus Witten vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • FF Goch: Wachwechsel im 1. Löschzug Stadtmitte

    Hinweis: Das Foto wurde vor der Jahreshauptversammlung der FF Goch aufgenommen, bei der einige Beförderungen ausgesprochen wurden. Daher passen bei einigen der Abgebildeten die im Text genannten Dienstgrade nicht zu den Abzeichen auf den Schulterklappen.

    Goch (ots) - Bandoberinspektor Björn Verhoeven hat die Führung des 1. Löschzuges Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Goch übernommen. Der Leiter der Feuerwehr, Georg Binn, bestellte Verhoeven nach einer Anhörung des Zuges in seine neue Funktion. Zuvor war Verhoeven stellvertretender Zugführer. Er folgt auf Brandinspektor Roland Thyssen, der die Löschzugführung nach 18 Jahren in jüngere Hände abgegeben hat. Oberbrandmeister Bastian Leukers und Hauptbrandmeister Sven Frücht sind die beiden neuen stellvertretenden Zugführer. Neben Thyssen wurde auch Stadtbrandinspektor Stefan Pieper aus der Zugführung verabschiedet. Er hatte die Position des stellvertretenden Zugführers inne. Der neue Zugführer, Björn Verhoeven, bedankte sich bei Roland Thyssen und Stefan Pieper für ihre langjährige Arbeit in der Zugführung des 1. Löschzuges. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Brand in einem Industriebetrieb in Bochum Riemke

    Brand BO-Riemke

    Bochum (ots) - Am heutigen Donnerstag meldete um 10:10 Uhr ein Mitarbeiter eines Betriebes zur Wärmebehandlung von Werkstücken an der Oberscheidtstraße über Notruf den Brand eines Ölbeckens mit 230.000 l Inhalt. Die Leitstelle der Feuerwehr Bochum alarmierte sofort die Löschzüge der Innenstadtwache und der Feuerwache in Werne. Dazu wurden Spezialfahrzeuge, auch der Freiwilligen Feuerwehr, alarmiert. Die Sicherheitseinrichtungen an der Anlage (Kohlenstoffdioxid Löscheinrichtung / mechanischer Verschluss des Ölbeckens) wurden bestimmungsgemäß ausgelöst und haben größeren Schaden verhindert. Bei Ankunft der Einheiten hatten sich die Betriebsangehörigen bereits ins Freie in Sicherheit gebracht. Fünf Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Eine weitere Behandlung war nicht notwendig, somit verblieben die Mitarbeiter vor Ort. Die Feuerwehr löschte in der Werkshalle kleine Brandherde mit Kohlenstoffdioxid-Handfeuerlöschern, führte Messungen der Raumluft und Lüftungsmaßnahmen durch. Um 11:35 Uhr war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte dem Betreiber übergeben werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Frank Hilbig http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • FW Grevenbroich: "Die Bilder waren erschütternd" / Feuerwehrkräfte aus Grevenbroich und dem Rhein-Kreis Neuss nach drei Tagen aus Hilfseinsatz bei Euskirchen zurück

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich waren ab Montag 19.7. drei Tage lang, gemeinsam mit weiteren Feuerwehrleuten aus dem Rhein-Kreis Neuss, Düsseldorf und dem Kreis Mettmann, im Katastrophengebiet bei Euskirchen im Einsatz.  (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Gut 60 Stunden nach dem Ausrücken ins Katastrophengebiet bei Euskirchen sind die Kräfte der Feuerwehr Grevenbroich am Mittwochabend (21.7.) wieder wohlbehalten an ihre Standorte zurückgekehrt. Gemeinsam mit Helfern weiterer Feuerwehren aus dem Rhein-Kreis Neuss, aus Düsseldorf und dem Kreis Mettmann waren 13 Angehörige der Grevenbroicher Wehr am Montagmorgen im Rahmen der sogenannten Bezirksbereitschaft IV zur Unterstützung der Einsatzkräfte in den stark von der Überflutungskatastrophe betroffenen Kreis Euskirchen entsandt worden. Unter anderem wurden die Helfer der Bereitschaft in den OrtenPalmersheim, Flamersheim und Schweinheim tätig, nachdem die zuvor durch einen möglichen Dammbruch der Steinbachtalsperre gefährdeten Orte nach dem Absenken des Wassersspiegels nicht weiter bedroht waren. "Die Zerstörungen in den Dörfern waren erschütternd", sagt Brandoberinspektor Klaus Wendland von der Grevenbroicher Löscheinheit Frimmersdorf-Neurath, die - ebenso wie die Einheiten Gustorf-Gindorf sowie Kapellen - Helfer für den Katastropheneinsatz bereitgestellt hatten. "Wir haben in den drei Tagen Hunderte von Kellern leergepumpt und versucht, den Betroffenen das Gefühl zu vermitteln, dass sie in der Katastrophe nicht alleine sind", so Wendland. Neben der Hilfe in Euskirchen hatten weitere Einsatzkräfte aus Grevenbroich und Meerbusch bereits von Sonntag bis Dienstag mit dem Einsatzleitwagen 2 des Rhein-Kreises Neuss die Feuerwehr Erftstadt bei der Koordination der Hilfsmaßnahmen in den Überflutungsorten unterstützt. Jeweils in zwölf Stunden-Schichten hatten die Helfer und lokale sowie überörtliche Hilfskräfte zu zahlreichen Einsatzstellen entsandt. Während der Einsätze in Euskirchen und Erftstadt waren Brandschutz und technische Hilfeleistung im Grevenbroicher Stadtgebiet durch die übrigen Löscheinheiten in vollem Umfang sicher gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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Meschede

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