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 Mitterskirchen

Polizeimeldungen aus Mitterskirchen

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  • (1071) Falsche Polizeibeamte erbeuteten Bargeld und Gold

    Mittelfranken / Erlangen (ots) - Erneut riefen falsche Polizeibeamte am Mittwoch (28.07.2021) eine Rentnerin im Erlanger Stadtteil Bruck an und gaben vor, dass ihr Vermögen in Gefahr wäre. Die ältere Dame übergab schließlich mehrere tausend Euro Bargeld und Gold. Am Mittwoch riefen Betrüger bei einer Rentnerin (80) in der Tennenloher Straße an und gaben sich als Polizeibeamte aus. Sie täuschten vor, dass die Rentnerin von kriminellen Banden ausgespäht worden sei und daher ihr Vermögen in Gefahr wäre. Daraufhin hob die Frau von ihrer Bank 10.000 Euro ab. Anschließend wiesen die bislang unbekannten Täter die Dame telefonisch an, dass sie das Bargeld zusammen mit Gold und Goldschmuck vor ihrer Haustür deponieren soll, wo es dann von vermeintlichen Polizeibeamten abgeholt wird. Eine Person nahm die Wertgestände tatsächlich gegen 20:30 Uhr an sich und flüchtete unerkannt. Auf diese Weise erbeuteten die Betrüger schließlich Bargeld und Gold im Gesamtwert von etwa 11.000 Euro. Die Abholerin oder der Abholer des Bargeldes und der Wertgegenstände kann wie folgt beschrieben werden: Männlich oder weiblich, ca. 20 Jahre alt, zierliche Statur, schwarz gekleidet, Kapuze über dem Kopf Das Fachkommissariat für Trickdiebstahl der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet dringend um Zeugenhinweise. Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Tennenloher Straße / Rosenau gemacht haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Eine Warnung (O-Ton) der Polizei ist unter folgendem Link verfügbar: https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/330952 Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Kofferdiebstahl aufgeklärt / Bundespolizist erkennt Dieb dank Videoaufzeichnung

    Dank Aufzeichnungen der Videokamera und einem aufmerksamen Beamten ist es gelungen, einen Kofferdiebstahl aufzuklären.

    München (ots) - Bereits am 18. Juli kam es am Münchner Hauptbahnhof zum Diebstahl eines Koffers einer 47-jährigen Deutschen. Nun konnte die Tat dank Videoaufzeichnungen und einem aufmerksamen Beamten, einem 37-jährigem Briten zugeordnet werden. Die Frau aus Ottobrunn kaufte sich in einem Geschäft etwas zu trinken und entfernte sich dabei für ein paar Minuten von ihrem Koffer. Dies nutzte der Dieb um den Koffer an sich zu nehmen und damit zu verschwinden. Als die Frau wieder zu ihrem Koffer zurückkehrte, stellte sie den Diebstahl fest und brachte ihn bei der Bundespolizei am Münchner Hauptbahnhof zur Anzeige. Da der Bereich Video überwacht ist, sicherten Beamte der Bundespolizei die Aufnahmen auf denen der Täter erkennbar war. Eine unmittelbar durchgeführte Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Am Mittwoch (28. Juli) erkannte ein Polizeibeamter, dem die Aufnahmen des Täters bekannt waren, den Dieb im gleichen Ladengeschäft wieder. Er brachte ihn zur Wache, wo seine Identität festgestellt werden konnte. Der Brite zeigte sich geständig und gab an, den Koffer samt Inhalt in einem Münchner Park liegen gelassen zu haben, da er für ihn nichts Brauchbares enthielt. Der Wert des Koffers und der darin enthaltenen Sachen wird auf insgesamt ca. 200 Euro geschätzt. Der wohnsitzlose Brite ist bereits polizeibekannt. Nach der Haftrichtervorführung verbleibt er in Untersuchungshaft. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Zeugenaufruf / Bundespolizei sucht nach Schlägerei nach Geschädigtem und Zeugen

    Mit diesem Zeugenaufruf bittet die Bundespolizei München um Mithilfe

    München (ots) - Bereits am 17. Juli kam es am Bahnhof Puchheim zu einer Schlägerei, in deren Verlauf drei Männer auf einen unbekannten Mann einschlugen. Die Bundespolizei sucht nun nach dem Geschädigten sowie nach Zeugen. Gegen 21:30 Uhr befanden sich die vier Männer am S-Bahnsteig des Haltpunktes Puchheim, als drei von ihnen auf den vierten Mann einschlugen und ihn herumschubsten. Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete das Geschehen und setzte einen Notruf ab. Bis zum Eintreffen der Polizei hatten sich sowohl das Opfer, als auch die drei Schläger vom Tatort entfernt. Die Täter flohen mit einem weißen Lieferwagen. Mit Hilfe der Zeugenaussage konnte die Bundespolizei bisher zwei Tatverdächtige ermitteln. Neben dem dritten Tatverdächtigen ist auch das Opfer noch unbekannt. Der Mann, der geschlagen wurde, wird wie folgt beschrieben: - ca. 20-30 Jahre - schlanke Statur - Kleidung am Tattag: hellblaue Adidas-Jogginghose mit längs am Bein verlaufenden, weißen Streifen, graublaue Turnschuhe - petrolfarbene Adidas-Trainingsjacke - sehr dunkle Haare, zu einem "Man Bun" gebunden - dunkler Kinn- und Oberlippenbart - süd-/südosteuropäischer Phänotypus Die Bundespolizei München bittet den Geschädigten, sich zu melden. Weiterhin können sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 089/515550-1111 gegeben werden. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1070) Auto erfasst Kind mit Kettcar

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (29.07.2021) kam es im Nürnberger Stadtteil Johannis zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem 3-jährigen Kind auf einem Kettcar. Der Junge musste in ein Krankenhaus gefahren werden. Gegen 13:30 Uhr befuhr eine 33-jährige Frau mit einem VW-Golf die Johannisstraße in stadteinwärtiger Richtung. Auf Höhe der Brückenstraße bog sie bei Grünlicht nach rechts in die Brückenstraße ab. Nach bisherigem Ermittlungsstand überquerte zum gleichen Zeitpunkt ein 3-jähriger Junge mit seinem Kettcar ebenfalls bei Grünlicht die Brückenstraße in stadteinwärtiger Richtung. Aus noch nicht geklärter Ursache erfasste die Autofahrerin das Kettcar und schleifte dies mehrere Meter mit sich. Hierdurch erlitt der 3-Jährige mehrere Verletzungen und musste im weiteren Verlauf in einem Krankenhaus stationär behandelt werden. Lebensgefahr bestand glücklicherweise nicht. Die Verkehrspolizei Nürnberg führt nun die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Unfallgeschehens. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Unbekannte zünden Altreifen an

    Brennende Altreifen werden durch die Feuerwehr abgelöscht

    Wesel (ots) - Von Brandstiftung geht die Polizei bei einem Feuer aus, dass am Freitag, 30.07.21, gegen 02:20 Uhr, in Wesel, Weseler Dorfstraße, entdeckt wurde. Auf dem Hof eines landwirtschaftlichen Betriebes standen eine größere Menge Altreifen in Flammen. Die Flammen hatten auch auf eine angrenzende Siloanlage übergegriffen, die ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Die Feuerwehren aus Hanstedt, Wesel und Schierhorn bekämpften mit 63 Kameraden das Feuer. Der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizei Buchholz unter 04181/2850 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1069) Hochwertiger Radlader entwendet - Zeugenaufruf

    Weißenburg i.Bay. (ots) - Unbekannte Täter entwendeten vermutlich in der Nacht von Mittwoch (28.07.2021) auf Donnerstag (29.07.2021) einen Radlader in der Weißenburger Innenstadt. Zwischenzeitlich konnte die Polizei das Fahrzeug sicherstellen. Im Zeitraum von Mittwoch (28.07.2021) 16:30 Uhr und Donnerstag (29.07.2021) 06:30 Uhr wurde das Fahrzeug der Marke Caterpillar von einem Baustellengelände an der Hagenau durch die Unbekannten entwendet. Der Wert des Radladers beträgt ca. 180.000 Euro. Die Polizeiinspektion Weißenburg leitete erste Ermittlungen und Suchmaßnahmen nach dem Fahrzeug ein, die Ansbacher Kriminalpolizei übernahm die weitere Sachbearbeitung. Im Zuge der Ermittlungen konnte das Fahrzeug schließlich am Donnerstagnachmittag (29.07.2021) geortet und im Bereich einer Kleingartenanlage in Emetzheim aufgefunden und sichergestellt werden. Die Kripo Ansbach bittet Zeugen, die im o. g. Zeitraum Verdächtiges beobachtet haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1068) Jugendlicher musste in Fachklinik eingewiesen werden

    Nürnberg (ots) - In den frühen Freitagmorgenstunden (30.07.2021) verlor im Nürnberger Stadtteil Johannis ein 16-Jähriger die Kontrolle über sein Handeln und bedrohte Polizeibeamte mit einem Messer. Er musste in eine Fachklinik eingewiesen werden. Gegen 01:00 Uhr wurde eine Streifenbesatzung zu einem Mehrfamilienhaus im Nürnberger Stadtteil Johannis gerufen, da sich ein 16-jähriger Jugendlicher offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Der Jugendliche verwüstete zuvor die elterliche Wohnung, nahm diverse Alkoholika zu sich und entwendete ein Jagdmesser. Beim Eintreffen der Streifenbesatzung konnte der junge Mann vor dem Anwesen angetroffen werden. Hierbei bedrohte der Jugendliche die Beamten mit dem Jagdesser und beleidigte sie mit erheblichen Kraftausdrücken. Mit Hilfe des Vaters, gelang es das Messer aus der Hand zu schlagen und den 16-Jährigen festzunehmen. Im Rahmen der Festnahme leistete der Jugendliche Widerstand gegen die Amtshandlungen. Glücklicherweise blieben alle Personen unverletzt. Lediglich der Jugendliche wies oberflächliche Messerschnitte an den Händen auf, welche er sich offenbar selbst zufügte. Da sich der, mit gut 1,5 Promille alkoholisierte, 16-Jährige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er in die Obhut einer Fachklinik übergeben. Zudem muss er sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung strafrechtlich verantworten. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1067) Kriminalpolizei ermittelt nach Tritten gegen den Kopf - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (28.07.2021) kam es im Stadtteil St. Leonhard zu einer heftigen Auseinandersetzung. Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen war es zwischen einem 53- und einem 39-jährigen Mann in einem Anwesen in der Kreutzerstraße zu einem Streit gekommen. Dieser verlagerte sich anschließend gegen 19:50 Uhr auf die Straße. Ein 18-jähriger Mann, bei dem es sich um einen Angehörigen des 53-Jährigen handelte, kam hinzu und mischte sich in den Streit ein. Im weiteren Verlauf soll der 18-Jährige den 39-jährigen Kontrahenten zunächst geschlagen haben. Als dieser zu Boden gegangen war, trat ihn der 18-Jährige mehrfach gegen den Kopf. Der 39-Jährige wurde durch den Angriff verletzt - eine medizinische Behandlung im Krankenhaus lehnte er jedoch ab. Der 18-Jährige wurde vorläufig festgenommen und Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 entgegen. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1066) Zwei Frauen mit Pfefferspray besprüht

    Nürnberg (ots) - In der Nürnberger Innenstadt besprühte ein 16-Jähriger donnerstagnachts (29.07.2021) zwei junge Frauen mit Pfefferspray. Ein 16-Jähriger näherte sich in der Hinteren Sterngasse zwei jungen Frauen (18 und 20) mit einem Fahrrad. Aus bislang unbekanntem Grund soll er die beiden Frauen dann mit Pfefferspray besprüht haben. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte konnte kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung den Tatverdächtigen festnehmen. Er führte das mutmaßlich zur Tat verwendete Pfefferspray noch bei sich. Die Beamten stellten das Pfefferspray sicher. Durch den Angriff wurden die Frauen leicht verletzt. Den 16-jährigen Tatverdächtigen erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1065) Das Polizeipräsidium Mittelfranken wünscht eine schöne und sichere Urlaubszeit - Hierzu ein paar Tipps

    Mittelfranekn (ots) - Auf die jetzt beginnende Urlaubssaison möchten wir Sie bestmöglich vorbereiten. Dazu haben wir eine Reihe von Tipps gesammelt, die Ihnen einen erholsamen Urlaub ermöglichen sollen. Informieren Sie sich bereits bei der Planung einer Auslandsreise über den Reisehinweis zum Zielland auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise Machen Sie sich auch unbedingt mit den Einreisebestimmungen in Bezug auf Coronatests, Maskenpflicht und Quarantänepflicht vertraut. Sind Ihre Ausweispapiere wie Reisepass, Personalausweis und Führerschein noch gültig? Haben Sie alle für die Dauer des Aufenthalts benötigten Medikamente dabei? Lassen Sie während der Abwesenheit Haus oder Wohnung nicht unbewohnt erscheinen. Bitten Sie Ihre Nachbarn, regelmäßig den Briefkasten zu leeren. Hinterlassen Sie auf dem Anrufbeantworter oder in den sozialen Netzwerken keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit. Kopieren oder fotografieren Sie wichtige Unterlagen (Pass, Kreditkarte, Impfausweis) vor Reiseantritt und bewahren Sie diese an separater Stelle im Gepäck auf. Kaufen Sie im Urlaubsland Fahrscheine für Ausflugsfahrten oder Eintrittskarten für Veranstaltungen nur im Hotel oder bei offiziellen Verkaufsstellen, nicht bei "fliegenden Händlern" auf der Straße. Nehmen Sie nur so viel Bargeld, Zahlungskarten oder Ausweise mit wie nötig und tragen Sie diese immer am Körper (z.B. in einer verschließbaren Innentasche der Kleidung, im Brustbeutel oder in einer Gürteltasche). Behalten Sie beim Bezahlen die Kreditkarte immer im Auge. Bewahren Sie die PIN für EC- und Kreditkarte nicht in der Geldbörse auf. Lernen Sie sie auswendig. Lassen Sie Wertgegenstände und Gepäck nie unbeaufsichtigt. Seien Sie bei größeren Menschenansammlungen, z.B. im Gedränge an Bahnhöfen, Flughäfen oder in der Nähe von Sehenswürdigkeiten vorsichtig. Diese Plätze sind bei Taschendieben sehr beliebt. Schließen Sie Auto, Wohnwagen, Hotelzimmer oder Ferienwohnung immer ab, auch wenn Sie nur kurz weg sind. Lassen Sie Geld und andere Wertsachen nie offen herumliegen. Vereinbaren Sie, bevor Sie Dienstleistungen wie Taxifahrten, Ausflüge oder Fremdenführungen in Anspruch nehmen, einen verbindlichen Preis. Wurde eine Zahlungskarte gestohlen, lassen Sie diese sofort unter der Telefonnummer 116 116 sperren. Die Nummer ist auch aus dem Ausland mit der entsprechenden Landesvorwahl +49 für Deutschland erreichbar. Informieren Sie nach der Sperrung Ihr kontoführendes Kreditinstitut. Damit die Debitkarte auch für das elektronische Lastschriftverfahren (SEPA Lastschrift) gesperrt werden kann, für das nur eine Unterschrift benötigt wird, müssen Sie den Verlust der Karte der Deutschen Polizei melden. Nur diese kann eine sogenannte freiwillige KUNO-Sperrung bei den Handelsunternehmen veranlassen. Weitere Hinweise erhalten Sie unter. https://www.polizei-beratung.de/presse/detailseite/sicher-in-den-urlaub-fahren/ Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1064) Pia E. aus Nürnberg vermisst

    Nürnberg (ots) - Einzelheiten entnehmen Sie bitte nachfolgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/330904 Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mann beschädigt Streifenwagen und verletzt eine Polizeibeamtin

    Stelle (ots) - Nachdem Polizeibeamte am 29.07., gegen 14Uhr, in Stelle, In de Reuth, einen Einsatz aufgrund von Streitigkeiten zunächst abgeschlossen hatten, verfolgte eine am Einsatz beteiligte männliche Person mit einem weißen Kleinwagen die Polizeibeamten. In der Steller Chaussee fuhr diese Person, ein 42jähriger aus Stelle, dann mit seinem Kleinwagen absichtlich hinten auf den Streifenwagen auf. Im Anschluss griff er unvermittelt eine Polizeibeamtin mit einem bislang unbekannten Gegenstand an und fügte ihr eine Schnittwunde am Oberarm zu. Der Täter flüchtete dann zunächst in ein Maisfeld und stoppte dann einen auf der Steller Chaussee fahrenden Traktor. Nachdem sich der Täter dann mit in die Fahrerkabine des Traktors gezwängt hatte konnte diese von hinzugezogenen Polizeibeamten geöffnet und der Täter unter Einsatz von Pfefferspray festgenommen werden. Insgesamt wurde 3 Polizeibeamte bei dem Einsatz verletzt. Der Täter wurde zwecks Untersuchung einem Krankenhaus zugeführt. Die Hintergründe sind noch unklar. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1063) Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 466

    Gunzenhausen (ots) - Am Donnerstagnachmittag (29.07.2021) ereignete sich auf der B 466 bei Obererlbach (Ortsteil der Gemeinde Haundorf, Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 66-jähriger Rollerfahrer erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Gegen 13:20 Uhr befuhr der Fahrer eines Lkw die B 466 in Fahrtrichtung Gunzenhausen. Vor ihm befanden sich zwei Fahrradfahrer, die nach links in Richtung Kalbensteinberg abbiegen wollten und sich bereits eingeordnet hatten. Der Fahrer des Lkw überholte die Fahrradfahrer und gelangte so auf die Gegenfahrspur. Hier kam ihm ein Rollerfahrer entgegen, der in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs war. Die beiden Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Der 66-jährige Rollerfahrer wurde hierbei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Beamte der PI Gunzenhausen nahmen den Unfall vor Ort auf. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die B 466 ist derzeit (Stand 15:30 Uhr) in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Es wird großräumig umgeleitet. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßliche Schleuser bei Grenzkontrollen festgenommen: Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen Iraner und Montenegriner

    Bei Grenzkontrollen hat die Rosenheimer Bundespolizei zwei mutmaßliche Schleuser festgenommen. Sie versuchten unabhängig voneinander, mehrere Landsleute illegal in die Bundesrepublik zu bringen.

    Kiefersfelden / Oberaudorf (ots) - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (28. Juli) zwei Männer bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden beziehungsweise bei Oberaudorf unabhängig voneinander festgenommen. Der Iraner und der Montenegriner werden beschuldigt, mehreren Personen zu illegalen Einreisen verholfen zu haben. Beide müssen voraussichtlich schon bald mit Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern rechnen. In den Abendstunden kontrollierten Bundespolizisten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Wagens mit deutschen Kennzeichen. Alle sechs Personen konnten sich mit ihren montenegrinischen Reisepässen ausweisen. Über gültige Papiere für den geplanten Aufenthalt in Deutschland verfügten sie jedoch nicht. Die Montenegriner wurden jeweils wegen des Versuchs der illegalen Einreise und ihr Fahrer wegen Schleusungsverdachts angezeigt. Eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Schleuserei musste zuvor auch ein 30-jähriger Pkw-Fahrer entgegennehmen. Der Iraner beförderte in seinem Auto drei Landsleute. Bei der Kontrolle kurz vor dem Ortseingang Oberaudorf konnten sie keine Papiere für die Einreise in die Bundesrepublik vorweisen. Eigenen Angaben zufolge sei es für sie unmöglich gewesen, gültige Dokumente zu erhalten. Deshalb hätten sie ihre Fahrt einfach ohne Pässe angetreten. Nach ersten Erkenntnissen sind die Iraner in der Vergangenheit bereits in den Niederlanden registriert worden. Daher wurden sie nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen dorthin weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Die Inzidenzen steigen wieder, Sommerferien sind aber trotzdem -Die Bundespolizei möchte, dass Sie sicher reisen-

    Die Bundespolizisten am Münchner Airport wünschen eine erholsame und gesunde Ferienzeit und eine entspannte und sichere Reise in den Urlaub. 

Das anhängende Bild kann mit dem Zusatz "Bundespolizei" zur Berichterstattung über das o.a. Thema verwendet werden.

    Flughafen München (ots) - Das Schuljahr im Freistaat ist vorbei. Corona hat in den Schulen, KiTas und Kindergärten tiefe Spuren hinterlassen. Für unsere Schüler stehen jetzt aber sechs Wochen ohne Schule oder Home-Schooling auf dem Plan - und damit für viele trotz der Pandemie ein Flug in eins der Urlaubsparadiese weltweit oder zu Verwandten und Freunden im Ausland. Der Münchner Flughafen rechnet in diesen Wochen mit rund 24.000 Starts und Landungen und bietet 175 Ziele auf dem Globus an. Die größte Rolle dürfte hierbei der innereuropäische Mittelmeerraum spielen. Die Bundespolizei am Moos-Airport gibt Tipps, damit die Reise nicht schon am Flughafen endet und möglichst sicher, entspannt und vor allem gesund verläuft. Damit Passagiere am Münchner Airport ihre Urlaubsreise unbesorgt antreten können, haben die Institutionen am Airport seit langem ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Infektionsschutz umgesetzt. Diese können aber nur greifen, wenn alle an einem Strang ziehen. Beachten Sie also die Maskentragepflicht am Flughafen, die Aushänge und die Bodenmarkierungen, halten Sie Abstand und informieren Sie sich am besten vorab unter www.munich-airport.de/reisehinweise darüber, was Sie selbst zu einer gesunden Reise beitragen können. Überprüfen Sie rechtzeitig vor Reiseantritt die Gültigkeit Ihrer Reisedokumente und die aktuellen Einreise- und Pandemieschutzbestimmungen des Ziellandes. Verlassen Sie sich nicht auf Erfahrungen aus dem letzten oder gar noch weiter zurückliegenden Jahren oder Erzählungen von Nachbarn, Kollegen und Bekannten. Auch Infos von vermeintlichen Experten in den sozialen Netzwerken sollten Sie mit Vorsicht genießen. Grundsätzlich gilt weltweit: Jede Person benötigt ein eigenes Reisedokument. Die Art der Papiere richtet sich nach dem Reiseziel. Ob Reisepass, Kinderausweis oder Personalausweis benötigt werden, erfahren Sie bei der Botschaft oder dem Konsulat des Ziellandes oder auf der Website des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik. In bestimmten Notfällen und unter bestimmten Voraussetzungen kann die Bundespolizei vor Ort am Flughafen gegen eine kleine Gebühr einen Reiseausweis als Passersatz ausstellen. Unerlässlich dafür aber ist, dass Sie den Beamten ihre Identität zweifelsfrei nachweisen können. Dieses Dokument wird jedoch nicht in allen Ländern anerkannt. Zu diesen Grenzübertrittsdokumenten kommt mittlerweile meist auch eine Nachweispflicht über eine erfolgte Corona-Impfung, eine bereits durchlebte Infektion oder einen entsprechend negativen Corona-Test. Sollten Ihre minderjährigen Kinder mit Verwandten oder Freunden reisen, denken Sie daran, dass alle Erziehungsberechtigten der Reise nachweisbar zugestimmt haben müssen. Das gilt auch, wenn nur einer von zwei Erziehungsberechtigten bei der Reise dabei ist. Am Einfachsten ist es, eine schriftliche Einverständniserklärung mitzuführen, die alle Erziehungsberechtigten unterschrieben haben. Darauf sollten Name, Vornamen und Geburtsdatum des minderjährigen Kindes angegeben werden; außerdem Reisezweck und -ziel, Begleitpersonen, Dauer der Reise sowie Namen und Erreichbarkeit aller Erziehungsberechtigten. Zum Wohl der Kleinen und zum Schutz vor Kindesentziehungen und -entführungen werden Bundespolizisten genauer hinschauen und dies im Einzelfall überprüfen. Im Verdachtsfall werden die Beamten die Ausreise solange untersagen, bis Klarheit über die Beziehung zwischen Kind und Begleiter herrscht. Große Menschenansammlungen an Flughäfen und Bahnhöfen sind nicht nur aus Pandemieschutzgründen problematisch, sie sind auch beliebtes Ziel von Dieben. Lassen Sie daher Ihr Gepäck niemals unbeaufsichtigt, auch nicht für kurze Augenblicke. Machen Sie es für Taschendiebe unmöglich, an Ihr Geld und Ihre sonstigen Wertsachen zu kommen. Tragen Sie Geldbörsen und Wertsachen in verschlossenen Innentaschen, in einem Brustbeutel oder einer Gürtelinnentasche dicht am Körper. Halten Sie grundsätzlich genügend Abstand zu anderen. Aus Sicherheitsgründen achtet die Bundespolizei sowohl an Flughäfen als auch an Bahnhöfen auf sogenannte herrenlose Gegenstände und überprüft diese. Im Einzelfall kann dies den Flug- oder Bahnbetrieb beeinträchtigen, sogar zu Flugversäumnissen führen. Auch deshalb sollten Sie Ihr Gepäck immer im Blick behalten. Melden Sie verdächtige Personen oder Wahrnehmungen der Polizei oder dem Flughafenpersonal. Auch die Missachtung der Hygieneregeln kann den Urlaub vermiesen. Die Polizeibehörden am Airport schauen auch da genau hin und leiten im Bedarfsfall Daten zur Erstellung eines Bußgeldbescheides an die zuständigen Behörden weiter. Zudem sollten Sie aufgrund des gerade in dieser Zeit erhöhten Passagieraufkommens sowie der Infektionsschutzmaßnahmen und damit möglicherweise einhergehender längerer Wartezeiten in den Terminals genügend Zeit einplanen und frühzeitig am Flughafen sein. Um das Reisen noch einfacher und schneller zu gestalten, bietet die Bundespolizei Ihnen mittlerweile etwa 80 teilautomatisierte Grenzkontrollgates. Diese sind sowohl an den Ein- als auch an den Ausreisekontrollstellen im Terminal 1, im Terminal 2 installiert. Grundsätzlich profitieren bereits seit mehreren Jahren volljährige Bürgerinnen und Bürger der EU, der EWR-Staaten, aus Großbritannien und der Schweiz, die im Besitz eines elektronischen Reisepasses (ePass) sind, an diesen EasyPASS-Gates von einer beschleunigten Kontrolle und einer damit verbundenen Verringerung der Wartezeiten. Deutsche Staatsangehörige können auch den neuen deutschen Personalausweis im Scheckkartenformat nutzen. Seit knapp zwei Jahren kommen auch minderjährige Staatsangehörige der EU, des EWR und der Schweiz, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, in den Genuss dieses beschleunigten Prozesses. Zudem können Staatsangehörige ausgewählter Nicht-EU-Staaten in einem Probebetrieb die EasyPASS-Gates in den Ausreisekontrollstellen im Terminal 2 und im Satelliten nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.easypass.de. Natürlich können Sie sich auch bei der Bundespolizei direkt informieren. Der Servicepoint der Bundespolizei am Flughafen München ist unter der Telefonnummer 089/973079888 oder auch per E-Mail (muc.sp@polizei.bund.de) rund um die Uhr zu erreichen. Für eine persönliche Beratung sind die dortigen Beamten täglich von halb sechs morgens bis 21 Uhr im Nordbereich des Terminals 2, Ebene 04 zu finden. In dringenden Fällen sind jedoch alle Bundespolizisten im Erdinger Moos jederzeit gerne ansprechbar. Aber nicht nur vor der Reise, auch vor der Rückkehr sollten Sie sich dringend, über die dann aktuell in Deutschland geltenden, Einreise- und Quarantäneregeln informieren. Die aktuellen Informationen finden Sie im Internet auf der Seite des Bundesministeriums des Innern unter https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/bevoelkerungsschutz/coronavirus/coronavirus-faqs.html oder des Bundesministeriums für Gesundheit unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html sowie auf den Seiten der jeweiligen Landesgesundheitsbehörden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Christian Köglmeier Bundespolizei Flughafen München Nordallee 2 - 85356 München-Flughafen Telefon: 089/97307-9020 E-Mail: bpol.muc.stsoea@polizei.bund.de Die Bundespolizei am Flughafen München ist mit ihren gut 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die zweitgrößte Flughafendienststelle der Bundespolizei in Deutschland. Ihre polizeilichen Aufgaben umfassen insbesondere den grenzpolizeilichen Schutz des Bundesgebietes und die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, die Gefahrenabwehr im Bereich der Bahnanlagen des Bundes und die Sicherheit der Bahnreisenden, sowie Luftsicherheitsaufgaben zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des zivilen Luftverkehrs. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Die Bundespolizei in Bayern nutzt für besondere Anlässe auch Twitter. Werden auch Sie Follower von @bpol_by!

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  • Wäschetrockner verursacht hohen Schaden ++ Drage - Fahrfehler fordert zwei Verletzte

    Hollenstedt (ots) - Ein defekter Wäschetrockner in dem Keller eines Einfamilienhauses im Kiefernweg in Hollenstedt hat am Mittwoch gegen 19:40 Uhr für einen Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei gesorgt. Ersten Ermittlungen nach zu urteilen geriet das Gerät aufgrund eines technischen Defektes in Brand. Durch die starke Rauchentwicklung wurden die Räumlichkeiten derart in Mitleidenschaft gezogen, dass das Haus zur Zeit nicht bewohnbar ist. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird auf ca. 200.000 Euro geschätzt. Drage - Fahrfehler fordert zwei Verletzte Auf der Landstraße 217 zwischen Drage und Winsen ereignete sich am Mittwoch gegen 17:20 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt worden sind. Ein Fahrzeugführer befuhr die Winsener Straße in Richtung Winsen. In einer Linkskurve kam dieser dann auf den linken Fahrstreifen und stieß dort mit dem Fahrzeug einer 28jährigen aus Drage zusammen. Beide Fahrzeugführer wurden durch den Unfall verletzt und dem Krankenhaus Geesthacht zugeführt. Da beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit waren wurden sie abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Lebensgefahr statt Abenteuer! - Bundespolizei appelliert eindringlich zum Ferienbeginn

    Lebensgefahr! Zum Beginn der Sommerferien in Bayern appelliert die Rosenheimer Bundespolizei eindringlich, sich von Bahnanlagen fernzuhalten.

    Rosenheim (ots) - Endlich Sommerferien! Zeit für Spiel, Spaß und Erholung - aber bitte keine Abenteuer im Bahnbereich! Zum Ferienstart appelliert die Bundespolizei eindringlich, sich unbedingt von Oberleitungen und Gleisen fernzuhalten. Zwar üben gerade Züge und Schienen auf Kinder und Jugendliche eine große Anziehungskraft aus, doch kann das Klettern auf einen Waggon oder das "Selfie" auf den Schienen tödlich enden. Auf Bahnanlagen drohe Lebensgefahr, so die Rosenheimer Bundespolizei. Bei einem Zug, der sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 Kilometern pro Stunde nähert, muss mit einem Bremsweg von bis zu einem Kilometer gerechnet werden. Ausweichen kann ein Zug nicht. Hinzu kommt, dass die modernen Züge sehr leise sind. Kaum wahrgenommen, sind sie schon da. Wo Züge fahren, ist kein Platz für Abenteuer. Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten. Kein Foto und keine Mutprobe sind es wert, sein Leben zu riskieren. Auch von den Oberleitungen gehen extreme Gefahren aus. Sie stehen unter einer Spannung von bis zu 15.000 Volt. Selbst ohne direkten Kontakt sind lebensgefährliche Spannungsüberschläge möglich. Es reicht schon die Nähe von eineinhalb bis zwei Metern, um schwerste Verletzungen oder gar einen tödlichen Stromschlag zu erleiden. Daher kann es furchtbare Folgen haben, auf einen abgestellten Waggon zu klettern. Ähnliches gilt für das Steigenlassen von Drachen oder Luftballons in der Nähe von Oberleitungen. Die Rosenheimer Bundespolizei stellt unmissverständlich klar: Wer eine "Foto Location" oder einen Abenteuerspielplatz sucht, ist auf Bahnanlagen völlig verkehrt. Eltern empfiehlt die Bundespolizei, ihren Kindern gerade zur Ferienzeit zu verdeutlichen, dass der Aufenthalt im Bereich von Gleisen lebensgefährliche Folgen haben kann und deshalb verboten ist. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1062) Pkw-Brand in Allersberg - Tatverdächtiger ermittelt

    Hilpoltstein/Schwabach (ots) - Wie mit Meldung 641 vom 09.05.2021 berichtet, hatte am Abend des 08.05. ein auf einem Grundstück abgestellter Pkw gebrannt. Ein Tatverdächtiger konnte nun ermittelt werden. Gegen 22:30 Uhr stellten damals Zeugen fest, dass in einem Carport in der Altenfeldener Straße ein dort abgestellter Pkw brannte. Zeitgleich wurde ein Pkw beobachtet, der sich eilig entfernt hatte. Die Freiwillige Feuerwehr Allersberg übernahm die Löscharbeiten und die Schwabacher Kriminalpolizei die Ermittlungen. Nach ersten Erkenntnissen musste man von Brandstiftung ausgehen. Nach intensiver Spurensicherung und -auswertung gelang es nun durch einen DNA-Treffer einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Der 44-Jährige sitzt derzeit wegen anderer Delikte in einer Justizvollzugsanstalt ein. Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1061) Einbruch in Waschanlage in Ansbach - Zeugen gesucht

    Ansbach (ots) - Bislang unbekannte maskierte Täter brachen am frühen Mittwochmorgen (28.07.2021) in eine Waschanlage im östlichen Ansbacher Stadtgebiet ein. Die Kripo Ansbach sucht Zeugen. Im Zeitraum von ca. 02:45 Uhr bis 03:15 Uhr brachen die unbekannten Täter über ein Fenster in die Geschäftsräume der Waschanlage an der Ziegelhütte ein. Im Inneren wurde ein Wechselautomat aufgebrochen und das gesamte Bargeld entwendet. Der Sach- und Entwendungsschaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Spurensicherung übernahmen Ermittler des Fachkommissariats der Kripo Ansbach. Das Fachkommissariat für Eigentumsdelikte übernahm die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die im o. g. Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1060) Mehrere Pkw am Prinzregentenufer aufgebrochen - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch (28.07.2021) auf Donnerstag (29.07.2021) schlug ein bislang unbekannter Täter die Scheiben mehrerer geparkter Pkw ein und entwendete Gegenstände aus den Fahrzeugen. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Ein Anwohner bemerkte gegen 00:30 Uhr mehrere Knallgeräusche vor seinem Anwesen am Prinzregentenufer. Beim Blick aus seinem Fenster konnte er einen bislang unbekannten Mann beobachten, wie dieser gerade dabei war, die Seitenscheibe eines Opel Zafira einzuschlagen. Als er den Mann ansprach, lief dieser in Richtung Wöhrder Talübergang davon. Der Zeuge alarmierte umgehend die Polizei. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost fahndeten daraufhin nach dem unbekannten Täter - ohne Erfolg. Bei einer Überprüfung der vor Ort geparkten Fahrzeuge stellten die Beamten fest, dass bei insgesamt acht am Prinzregentenufer geparkten Pkw sowie bei einem weiteren am Keßlerplatz die Seitenscheiben eingeschlagen und teilweise Gegenstände aus dem Innenraum entwendet wurden. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in der Sache übernommen. Die Beamten bitten Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sowie weitere Geschädigte, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 zu melden. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Mitterskirchen

Gemeinde in Kreis Rottal-Inn

  • Einwohner: 2.087
  • Fläche: 24.7 km²
  • Postleitzahl: 84335
  • Kennzeichen: PAN
  • Vorwahlen: 08670, 08728, 08725, 08721
  • Höhe ü. NN: 433 m
  • Information: Stadtplan Mitterskirchen

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