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Polizeimeldungen aus Eggenfelden

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  • Bundespolizeidirektion München: Vandalismus am Bahnhof in Prien / Schaden im vierstelligen Bereich - Bundespolizei ermittelt wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung"

    Blinder Vandalismus am Bahnhof in Prien: Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Die Bundespolizei ermittelt wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung". (Foto: Bundespolizei)

    Prien / Rosenheim (ots) - Der Aufbruchsalarm eines Fahrkartenautomaten am Dienstag (21. September) gegen 1.30 Uhr am Bahnhof in Prien hat die Bundespolizei auf den Plan gerufen. Was die Beamten am Bahnhofsvorplatz, der Unterführung und vor allem dem Bahnsteig 1 sahen, war ein Bild der Verwüstung. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im vierstelligen Bereich. Ermittlungen wegen "Gemeinschädlicher Sachbeschädigung" wurden eingeleitet. Die alarmierten Bundespolizisten stellten vor Ort fest, dass der Fahrkartenautomat zwar nicht aufgebrochen werden sollte, jedoch löste der Alarm wegen der massiven Gewalteinwirkung gegen die Bedienscheibe aus. Das Touchpad war an zwei Stellen gesplittert. Verschiedene Hinweisschilder und mehrere Deckenleuchten waren teils aus der Verankerung gerissen, teils zerschlagen worden. Auch die Glasvitrine der Fahrplanauskunft und die Verglasung eines Notschalters waren eingeschlagen. Am Boden lagen zahllose Scherben. Lampen und Kabel hingen von der Decke herab. Die Bundespolizei bittet Personen, die Zeugen der Sachbeschädigungen am Priener Bahnhof geworden sind, sich für sachdienliche Hinweise bei der Bundespolizeiinspektion in Rosenheim (Tel.: 08031/8026-2102) oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Schleuser bei Grenzkontrollen festgenommen / Afrikanische Migranten wollen von Vicenza nach München - Bundespolizei ermittelt gegen Deutschen

    Ein Deutscher wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige illegal aus Italien nach Deutschland befördert zu haben. Die Rosenheimer Bundespolizei hat das Trio bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt.

    A93 / Rosenheim (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (20. September) Ermittlungen gegen einen Deutschen aufgenommen. Er wird beschuldigt, zwei nigerianische Staatsangehörige von Italien aus illegal nach Deutschland befördert zu haben. Das Trio war bei Grenzkontrollen auf der A93 nahe Kiefersfelden gestoppt worden. In der Nacht kontrollierten die Bundespolizisten auf der Inntalautobahn die Insassen eines Autos mit deutschen Kennzeichen. Der 61-Jährige am Steuer des Wagens konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Seine beiden Mitfahrer hatten jedoch keine gültigen Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in Deutschland dabei. Eigenen Angaben zufolge stammen sowohl der Mann, als auch die Frau aus Nigeria. Ihr Fahrer, der ebenfalls "afrikanische Wurzeln" hat, hatte seine Ehefrau in der italienischen Provinz Vicenza besucht. Von dort startete auch die Tour mit den nigerianischen Staatsangehörigen an Bord. Die gemeinsame Reise sollte nach München führen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der mutmaßliche Schleuser, der in Hessen einen festen Wohnsitz hat, die Dienststelle der Rosenheimer Bundespolizei wieder verlassen. Er wird sich voraussichtlich bald wegen Einschleusens von Ausländern verantworten müssen. Die nigerianischen Staatsangehörigen wurden wegen ihrer illegalen Einreiseversuche angezeigt. Einen der Beförderten leiteten die Bundespolizisten der zuständigen Ausländerbehörde zu, da dieser in der Vergangenheit bereits in Deutschland registriert worden war. Die Nigerianerin hingegen wurde nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1295) Zeugensuche nach Verkehrsunfall

    Fürth (ots) - Heute Morgen (21.09.2021) ereignete sich im Stadtgebiet ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer auf einer Ölspur ausrutschte. Die Verkehrspolizei sucht einen bestimmten Zeugen. Kurz nach 08:00 Uhr war der 19-Jährige mit seinem Motorrad auf der Stadelner Hauptstraße unterwegs und wollte in den Fischerberg abbiegen. Dabei rutschte plötzlich das Hinterrad weg und der junge Mann stürzte. Er verletzte sich dabei leicht und an seinem Krad entstand Sachschaden. Eine Polizeistreife stellte fest, dass sich an der Unfallstelle und auch im weiteren Bereich eine Ölspur befand und der Straßenbelag deshalb glatt war. Der Verursacher der Ölspur ist mittlerweile bekannt und war von einem bislang unbekannten Zeugen darauf aufmerksam gemacht worden. Die Fürther Verkehrspolizei bittet nun diesen Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911 973997-180 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Migranten im Kofferraum geschleust

    Am ehemaligen Grenzübergang Rittsteig wurden sechs syrische Staatsangehörige aufgegriffen.

    Neukirchen b. Hl. Blut (ots) - Ein bisher unbekannter Schleuserfahrer hat am Sonntagmorgen (19. September) sechs syrische Migranten unter teils menschenunwürdigen Bedingungen nach Deutschland verbracht. Die Bundespolizei sucht Zeugen. Gegen 09:50 Uhr meldete eine aufmerksame Bürgerin der Polizeiinspektion (PI) Furth im Wald, dass am ehemaligen Grenzübergang Rittsteig mehrere Personen auf der Fahrbahn laufen würden. Mehrere Streifen der PI Furth im Wald und des grenzpolizeilich zuständigen Bundespolizeireviers Furth im Wald eilten an den Einsatzort. Die Polizisten ergriffen insgesamt sechs syrische Staatsangehörige. Die Personen konnten keine gültigen Einreisedokumente vorlegen. Ersten Erkenntnissen zufolge waren die vier Männer und zwei Frauen am Samstagabend (18. September) in einem Waldgebiet in Ungarn in das Schleusungsfahrzeug gestiegen. Zwei Migranten kletterten in den Kofferraum, eine Person nahm als Beifahrer Platz und die restlichen drei saßen auf der Rücksitzbank. Die Route führte über die Slowakei und Tschechien nach Deutschland. Am Sonntagmorgen gegen 09:00 Uhr ließ der Fahrer die Personen nähe Rittsteig austeigen. Das Fahrzeug entfernte sich in unbekannte Richtung. Die zwei Migranten im Kofferraum waren mit der gefährlichen Art des Transportes einverstanden. Während der circa zehnstündigen Fahrt legte der Fahrer einmal eine Pause ein, sodass die beiden Männer sich die Beine vertreten konnten. Für die Schleusung von Ungarn nach Deutschland hätten die Migranten bis zu 4.000 Euro pro Person bezahlt. Die Bundespolizei Furth im Wald hat Ermittlungen gegen den bisher unbekannten Fahrer wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Bei dem Schleusungsfahrzeug handelt es sich um einen silbernen bzw. grauen SUV oder Geländewagen, möglicherweise der Marke Hyundai. Das Fahrzeug soll eine österreichische Zulassung mit Wiener Kennzeichen haben. Der Fahrer wird wie folgt beschrieben: - Türke (Person sprach türkisch) - 25-30 Jahre alt - 1,60 m bis 1,70 m groß - schwarze Haare - kräftige Statur Sachdienliche Hinweise werden an die Bundespolizei Waldmünchen über die Telefonnummer 09972 9408-0 oder per E-Mail an bpoli.waldmuenchen@polizei.bund.de erbeten. Die Migranten erwartet eine Anzeige wegen unerlaubter Einreise. Das Krankenhaus Bad Kötzting führte bei den Syrern PCR-Tests durch. Eine der Personen wurde dabei auf Covid-19 positiv getestet. Ein Taxi für Corona-Patienten verbrachte den Infizierten als auch die weiteren fünf Migranten getrennt voneinander zu der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber nach Regensburg. Dort wurden die Personen auf Quarantänestationen untergebracht. Derzeit ist eine Zurückschiebung der syrischen Staatsangehörigen nach Tschechien geplant. Rückfragen bitte an: Sylvia Hieninger Bundespolizeiinspektion Waldmünchen An der Walk 3 | 93449 Waldmünchen Telefon: 09972 94 08 106 E-Mail: bpoli.waldmuenchen.controlling@polizei.bund.de Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Waldmünchen verrichten ihren Dienst am Inspektionssitz in Waldmünchen sowie in den nachgeordneten Bundespolizeirevieren Furth i. W. und Regensburg (Bahnhof). Der Zuständigkeitsbereich der Dienststelle umfasst die Landkreise Cham, Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Regensburg, Neumarkt und Kelheim sowie die kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. Zu den Kernaufgaben der Inspektion gehören die Binnengrenzfahndung und die Gewährleistung der Sicherheit von Bahnreisenden. Die Waldmünchener Bundespolizisten bekä¬mpfen grenzüberschreitende Kriminalität in enger Zusammenarbeit mit der bayerischen und tschechischen Polizei sowie dem Zoll. Im bahnpolizeilichen Aufgabenbereich ist die Bundespolizeiinspektion Waldmünchen zuständig für Gefahrenabwehr und Strafverfolgung auf den Bahnlinien und Bahnhöfen der südlichen Oberpfalz.

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  • (1294) Fahrkartenkontrolle deckt weitere Straftaten auf

    Nürnberg (ots) - Gestern Nachmittag (20.09.2021) kamen bei einer Fahrkartenkontrolle in der Straßenbahn zahlreiche Straftaten eines 30-Jährigen ans Licht. Gegen den Mann wurde Haftantrag gestellt. Gegen 16:45 Uhr fiel den Kontrolleuren der VAG in einer Straßenbahn in der Sulzbacher Straße ein Mann auf, der sich auffällig verhielt. Er konnte keine gültige Fahrkarte vorweisen und nach Überprüfung der Identität des Fahrgastes stellte sich heraus, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl offen ist. Außerdem hatte er einen entwendeten E-Scooter dabei und in seinem Rucksack fanden sich Tütchen mit verschiedensten Rauschmitteln. Der E-Scooter und das Rauschgift wurden sichergestellt und der 30-Jährige wird im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Feuer in Scheune ++ Rosengarten/Nenndorf - Fahrzeugteile entwendet

    Winsen/Luhdorf (ots) - Feuer in Scheune Am Montag, 20.09.2021, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Scheunenbrand am Luhekanal, etwas oberhalb des ehemaligen E-Werks, gerufen. Gegen 16.40 Uhr war aus bislang unklarer Ursache ein Brand in einer rund 80 Quadratmeter großen Holzscheune ausgebrochen. In der Scheune befanden sich etwa 30 Rundballlen und einige landwirtschaftliche Geräte. Der Bereich des Heulagers brannte komplett ab. Die Feuerwehren aus Luhdorf, Roydorf, Winsen, Pattensen und Borstel fuhren Heuballen aus der Halle, um sie auf dem Freigelände kontrolliert ablöschen zu können. Die Löscharbeiten dauerten rund zweieinhalb Stunden. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegen. Rosengarten/Nenndorf - Fahrzeugteile entwendet Auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Lohnbetriebes an der Eckeler Straße haben Unbekannte am frühen Montagmorgen, 20.09.2021, mehrere Displays und andere Zubehörteile aus vier landwirtschaftlichen Zugmaschinen sowie aus einem Kleintransporter ausgebaut und gestohlen. Die Tat ereignete sich gegen 01.25 Uhr. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 9.000 Euro. Zeugen, denen zur fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der Eckeler Straße aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04105 6200 bei der Polizei Seevetal zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • Bundespolizeidirektion München: Mit falschen Papieren zum Familienbesuch/ Bundespolizei beschlagnahmt gefälschte Dokumente

    Bundespolizisten stoppen drei kosovarische Migranten bei der Einreisekontrolle

    Füssen (ots) - Am Freitagnachmittag (17. September) hat die Bundespolizei auf der BAB 7 eine Schleusung vereitelt und dabei zahlreiche gefälschte Dokumente sowie Marihuana bei den drei kosovarischen Migranten gefunden. Kemptener Bundespolizisten stoppten in der Kontrollstelle am Grenztunnel Füssen einen mit drei Personen besetzten Pkw mit italienischer Zulassung. Der 44-jährige Fahrzeuglenker legte zur Einreisekontrolle seinen kroatischen Ausweis, Reisepass sowie Führerschein vor. Die Bundespolizisten stellten bei der Überprüfung der Dokumente jedoch fest, dass diese gefälscht worden waren. Die 47-jährige Beifahrerin wies sich mit ihrem gültigen kosovarischen Reisepass aus, in dem sich aber weder ein Visum noch Ein- oder Ausreisestempel befanden. Der 29-jährige Mitfahrer, bei dem es sich um den Neffen des Fahrers handeln solle, zeigte den Beamten einen rumänischen Ausweis sowie Führerschein vor. Die Polizisten entlarvten aber auch diese vermeintlichen rumänischen Papiere als Fälschungen. Den Angaben des Fahrers zufolge habe er die gefälschten Dokumente in Kroatien gekauft und für diese sowie die Fahrt nach Italien 2.700 Euro zahlen müssen. Nun sei er mit seinen beiden Begleitern sie auf der Fahrt zu Verwandten in Deutschland. Die Bundespolizisten entdeckten bei der anschließenden Durchsuchung des Autos die echten serbischen und kosovarischen Dokumente des 44-jährigen Fahrers. Die Beamten fanden außerdem neben kosovarischen Identitätspapieren des 29-Jährigen auch eine kleine Menge, etwa neun Gramm, Marihuana in der Unterhose des Mannes auf. Die drei Fahrzeuginsassen erhielten jeweils eine Anzeige wegen versuchter unerlaubter Einreise. Die Bundespolizisten zeigten den 44-Jährigen zudem wegen versuchten Einschleusens von Ausländern und den 29-Jährigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an. Beide Männer müssen sich außerdem wegen Urkundenfälschung verantworten. Die drei Kosovaren stellten ein Asylgesuch und gaben in ihrer Befragung an, einer ethnischen Minderheit anzugehören und aufgrund dessen im Kosovo verfolgt und unterdrückt zu werden. Die Beamten leiteten die Migranten schließlich am Samstagmorgen an die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung weiter. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.oea.controlling@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 90 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1293) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (20.09.2021) warf ein unbekannter Mann einen Hammer auf eine U-Bahn am Nürnberger Rathenauplatz und verletzte eine Person. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche wie zwei weitere Fahrgäste einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Der unbekannte Mann flüchtete kurz nach dem Wurf aus dem U-Bahnhof und konnte trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Circa 25 bis 30 Jahre alt, 180 cm groß, blonde Haare und war mit einer blauen Jeanshose sowie einer blauen Jeansjacke bekleidet. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort, sodass der U-Bahn-Verkehr ab 19:30 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Die Polizei bittet Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identität des Unbekannten geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1292) 4. länderübergreifender Sicherheitstag am 17.09.2021 - Bilanz der mittelfränkischen Polizei

    Mittelfranken (ots) - Am vergangenen Freitag (17.09.2021) fand der 4. länderübergreifende Sicherheitstag der Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland statt. Das in Bayern ausrichtende Polizeipräsidium Mittelfranken zieht Bilanz. Stellvertretend für die Bayerische Polizei war in diesem Jahr das Polizeipräsidium Mittelfranken mit der Ausrichtung des Aktionstages beauftragt. An dem Tag waren über 600 Beamte der mittelfränkischen Polizei und weitere rund 90 Kräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei im Einsatz. Die Polizisten wurden zudem von Beamten und Mitarbeitern der Bundespolizei, des Zolls, der Sicherheitswacht sowie teils von städtischen Ämtern und Behörden unterstützt. Im Zeitraum von 06:00 Uhr bis Mitternacht führten die Einsatzkräfte über 6.500 Kontrollen durch. Diese fanden unter anderem an einer von insgesamt 98 Kontrollstellen statt. Hierbei gingen den Beamten drei per Haftbefehl gesuchte Personen ins Netz. Außerdem wurden in 14 Fällen Betäubungsmittel sichergestellt und insgesamt 12 Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- beziehungsweise Drogeneinfluss eingeleitet. In 2 dieser Fälle stellten Beamte die Fahrerlaubnis sicher. Insgesamt wurden 923 Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren unter anderem wegen Geschwindigkeits- und Abstandsverstößen sowie wegen Fahrzeugmängeln und dem verbotswidrigen Benutzen von Mobiltelefonen eingeleitet. Zusammen mit Mitarbeitern des Nürnberger Ordnungsamts und der Zollfahndung kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte im Verlauf des Einsatztages mehrere Gastronomiebetriebe im Stadtgebiet Nürnberg. Die Einsatzkräfte hatten dabei in jedem der kontrollierten Betriebe Beanstandungen nach dem Gaststätten- beziehungsweise Infektionsschutzgesetz. In fünf Fällen erhob das Ordnungsamt Zwangsgelder. Neben den Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen betrieben Beamtinnen und Beamte mittelfränkischer Polizei- sowie Kriminalpolizeiinspektionen 17 Informationsstände in 11 Städten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten sich hier über aktuelle Themen wie Callcenterbetrug, Einbruchschutz und Sicherheit im Straßenverkehr informieren. Zudem bestand in einigen Städten die Möglichkeit, private Fahrräder polizeilich registrieren zu lassen, was sehr rege angenommen wurde. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1291) Kontrollen zur Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht zum Beginn des neuen Schuljahres - Bilanz

    Mittelfranken (ots) - Zu Beginn des neuen Schuljahres überwachte die mittelfränkische Polizei von Dienstag (14.09.2021) bis Freitag (17.09.2021) im Rahmen der landesweiten Aktionstage die Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht in Kraftfahrzeugen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken zieht nach den ersten vier Schultagen Bilanz. In Mittelfranken wurden im Jahr 2020 insgesamt 77 Personen bei Verkehrsunfällen verletzt sowie 2 Personen getötet, die ihren Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Das Polizeipräsidium Mittelfranken beauftragte deshalb die mittelfränkischen Polizeidienststellen speziell in der ersten Schulwoche den Bereich vor Schulen, Kindergärten und auf den von Schülern stark frequentierten Wegen, insbesondere zu den relevanten Zeiten, schwerpunktmäßig zu überwachen. Die Kontrollierenden mussten hierbei leider zahlreiche Verstöße feststellen: Mittelfrankenweit wurden insgesamt 132 Verkehrsteilnehmer wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes verwarnt. Weiterhin beanstandeten die Beamten 9 Personen, weil sie ihre Kinder nicht ordnungsgemäß gesichert hatten. Die Polizei fertigte 1527 Verwarnungen und Anzeigen überwiegend wegen des verbotswidrigen Parkens und Nichteinhaltens von Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Schulen. Die Kontrollaktionen fanden im Rahmen der traditionell üblichen Schulwegüberwachungen zum Schulstart statt und werden in den nächsten Tagen fortgesetzt. / Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1290) Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen

    Fürth (ots) - Heute Vormittag (20.09.2021) hat ein 25-Jähriger unvermittelt eine Mitarbeiterin des Ausländeramtes angegriffen. Der Mann konnte festgenommen werden. Der 25-Jährige war um 09:30 Uhr zu einem Termin im Amt und hat dort aus noch unbekannten Gründen eine Mitarbeiterin am Hals gepackt und zu Boden geworfen. Zeugen des Vorfalls konnten den Mann von der Frau wegziehen und bis zum Eintreffen einer Polizeistreife festhalten. Die Mitarbeiterin wurde bei dem Angriff leicht verletzt und begibt sich selbstständig in ärztliche Behandlung. Der 25-Jährige wird nun wegen Körperverletzung zur Anzeige gebracht. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Nach Brand an Schulsporthalle: Ermittlungen weitestgehend abgeschlossen

    Tostedt (ots) - Bezug: PM v. 23.07.21: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/4976263 PM v. 04.08.21: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/4985289 Nach dem Brand einer Schulsporthalle an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße am Abend des 22.07.2021 konnte die Polizei mittlerweile fünf Jugendliche als Beschuldigte ermitteln. Sie stehen im Verdacht, an dem Abend gemeinsam an einer Holzbank unter dem Vordach der Sporthalle gesessen zu haben. Hierbei hatte mindestens einer der männlichen Jugendlichen im Alter von 14, 15, 16, 16 und 17 Jahren unter der Holzbank gezündelt. Nachdem die Gruppe das Gelände verlassen hatte, entwickelte sich nach Ansicht der Polizei aus Glutresten an der Holzbank ein Feuer, das zunächst die Bank, dann das Vordach und schließlich große Teile der Sporthalle zerstörte. Im Rahmen von ersten Zeugenvernehmungen nach dem Brandtag gerieten die fünf Tostedter in den Fokus der Ermittlungen. Im August wurden von der Staatanwaltschaft Stade beantragte Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und die Wohnungen der Beschuldigten nach Beweismitteln durchsucht. Einige der Beschuldigten zeigten sich gegenüber der Polizei bereits geständig. Nach Abschluss der Ermittlungen gehen die Akten zur Staatsanwaltschaft Stade. Dort wird zu entscheiden sein, ob den Jugendlichen der Vorwurf gemacht werden muss, den Brand der Sporthalle grob fahrlässig oder gar vorsätzlich verursacht zu haben. Durch das Feuer entstand nach Schätzungen von Sachverständigen ein Schaden von rund 3,5 Millionen Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1289) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit - Ergebnis der ersten 4 Schultage

    Nürnberg (ots) - Seit dem ersten Schultag (14.09.2021) wurden vom Polizeipräsidium Mittelfranken und dem "Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg" an verschiedenen Schulen im Nürnberger Stadtgebiet Kontrollen zur Erhöhung der Schulwegsicherheit durchgeführt, um nach den Sommerferien bei der Bevölkerung wieder das Bewusstsein für die Gefahren des Schulweges zu wecken. Hierbei wurden während der ersten vier Schultage (14.09. - 17.09.2021) die Schulwege bzw. Bereiche vor Schulen in Bezug auf behindernd bzw. gefährdend abgestellte Fahrzeuge, die Sicherung von Kindern und die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit überwacht. Als Bilanz der Kontrollaktion muss leider festgestellt werden, dass das Verhalten vieler Autofahrer im Bereich von Schulen noch immer zu wünschen übrig lässt. So mussten in den vier Tagen insgesamt 383 verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge beanstandet werden. Bei Geschwindigkeitskontrollen im Bereich von Schulen bzw. Schulwegen wurden 543 Verstöße festgestellt. Ein Autofahrer fuhr in der Rothenburger Straße 62 km/h statt der erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten nun 160 Euro Geldbuße, 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg. Leider musste auch gegen Eltern eingeschritten werden, die sich nicht angeschnallt oder ihre Kinder nicht vorschriftsmäßig gesichert hatten. Dabei kam es zu 36 Verwarnungen bzw. Anzeigen. 170 Personen wurden wegen ihrer Verfehlungen mündlich verwarnt und über die Rechtslage belehrt. Das Polizeipräsidium Mittelfranken und der Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung im Großraum Nürnberg bitten um Ihre Unterstützung. Seien Sie den Kindern und anderen Verkehrsteilnehmern ein Vorbild, indem Sie - bei Schulen besonders vorsichtig fahren und unbedingt die bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten - runter vom Gas gehen und bremsbereit sind, wenn Kinder in Sichtweite kommen - an Ampeln und Zebrastreifen besonders vorsichtig sind, denn Schulanfänger halten sich oft nicht verlässlich an die Regeln - in verkehrsberuhigten Bereichen Schrittgeschwindigkeit einhalten - nie an Einmündungen, im Kreuzungsbereich, auf Geh- und Radwegen oder an sonstigen Stellen parken, an denen es nicht erlaubt ist - vor Schulen nicht in zweiter Reihe parken und die Haltverbote beachten - an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen immer damit rechnen, dass Kinder unvermittelt über die Straße laufen - Kinder nicht im absoluten Haltverbot ein- oder aussteigen lassen - die Gurtanlegepflicht beachten und die Kinder mit den erforderlichen Rückhaltesystemen sichern - niemals "auf den letzten Drücker" losfahren, denn Hetze und Stress machen unaufmerksam. Robert Sandmann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1288) Mehrere Verkehrsverstöße mit E-Scootern festgestellt

    Nürnberg (ots) - Am vergangenen Wochenende verzeichnete die Nürnberger Polizei wieder mehrere Verstöße im Zusammenhang mit E-Scootern. Mehrere Nutzer waren alkoholisiert bzw. unter Drogeneinfluss gefahren. Im Zeitraum zwischen Freitag (17.09.2021) und Montag (20.09.2021) kontrollierten Polizeibeamte erneut u. a. die Fahrer- bzw. Fahrerinnen von E-Scootern im Stadtgebiet. Bei den Kontrollen, die überwiegend in den späten Abend- und frühen Morgenstunden und vor allem im Innenstadtbereich und der angrenzenden Südstadt stattfanden, überprüften die Polizeibeamten u. a. die Fahrtüchtigkeit der jeweiligen E-Scooter-Nutzer. Hierbei stellten die Polizeibeamten eine Vielzahl von Verstößen fest. Rund 20 Fahrerinnen bzw. Fahrer der als Kraftfahrzeuge eingestuften E-Scooter waren alkoholisiert bzw. unter Drogeneinfluss unterwegs. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Gegen weitere sechs E-Scooter-Nutzer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Beispielhaft hierfür war ein junger Mann, der gegen 04:15 Uhr von einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte am Färbertor kontrolliert wurde. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,8 Promille Alkohol. Der 24-Jährige wurde wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr angezeigt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Afghanen vertrauen sich Unbekanntem an / Bundespolizei beendet Reise von afghanischen Migranten im Eurocity

    Die Bundespolizei hat in Rosenheim die Zugreise von vier Afghanen beendet. Offenbar hatten sie sich von einem Schleuser helfen lassen.

    Rosenheim (ots) - Am Wochenende (18. September) hat die Bundespolizei eine Gruppe afghanischer Staatsangehöriger nach vorausgegangener Festnahme einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zugeleitet. Die Beamten hatten die vier Migranten kurz vor Rosenheim in einem Fernreisezug angetroffen. Für die Reise nach Deutschland waren die Afghanen nach ersten Erkenntnissen in Italien auf das "Angebot" eines Schleusers eingegangen. Bei der Kontrolle von Fahrgästen eines Eurocity-Zuges aus Österreich stellten die Rosenheimer Bundespolizisten gleich mehrere Reisende fest, die keine Papiere mitführten. Die vier Personen saßen voneinander getrennt. Eigenen Angaben zufolge kannten sich die drei Männer sowie die Frau im Alter zwischen 21 und 26 Jahren jedoch und reisten zusammen. Ursprünglich stammen alle vier aus Afghanistan. Am Bahnhof in Rosenheim mussten sie den Zug verlassen und den Beamten zur örtlichen Dienststelle folgen. Dort erklärten sie, sich in Italien einem Mann anvertraut zu haben, der ihnen für die Organisation der Reise bis nach Hamburg seine Dienste angeboten hätte. Der Unbekannte, der sich mit ihnen in englischer Sprache verständigen konnte, habe ihnen die Fahrkarten besorgt. In den Zug sei er dann aber nicht mehr mit ihnen gestiegen. Nachdem die Afghanen jeweils wegen illegalen Einreiseversuchs angezeigt worden waren, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Gegen den unbekannten "Reiseorganisator" hat die Bundespolizei Ermittlungen wegen Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • Tempo 30 km/h vor Schulen - Präventionsaktion mit Schülerinnen und Schülern

    Gruppe nach der Aktion.
Foto: Peter Eckhoff/Buchholz fährt Rad e. V.

    Buchholz (ots) - In Niedersachsen gilt vor Schulen und Kindergärten grundsätzlich Tempo 30 km/h. Trotz eindeutiger Beschilderung wird dies nicht von allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern beachtet. Die Polizeiinspektion Harburg führte dazu am heutigen Weltkindertag (20.09.2021) gemeinsam mit der Heideschule, der Verkehrswacht Harburg-Land e. V. und dem Verein "Buchholz fährt Rad" in der Zeit von 08.00 bis 08.45 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle am Buenser Weg durch. Hierbei wurden alle Autofahrerinnen und Autofahrer angehalten, deren Geschwindigkeit mit dem Lasermessgerät der Polizei ermittelt worden war. Die Kinder der Klasse 4b, unter Begleitung der Klassenlehrerin Frau Gasmus und der Schulleiterin Corinna Vogt, waren gut vorbereitet. Sie hatten Transparente, Schilder und rote sowie grüne Karten gebastelt. Auf den grünen Karten zeigte ein Daumen nach oben für richtiges Geschwindigkeitsverhalten, auf den roten Karten zeigte der Daumen nach unten für zu schnelles Fahren. Die Schülerinnen und Schüler führten jeweils ein kurzes Gespräch über die Gründe für zu schnelles Fahren oder sprachen ein Lob für richtiges Verhalten aus. Zusätzlich hatte Peter Eckhoff vom Verein "Buchholz fährt Rad" von der niederländischen Verkehrswacht große Regenschirme mit einem Tempo 30-Schild darauf besorgt. Mit diesen Schirmen wurde die geltende Höchstgeschwindigkeit allen Vorbeifahrenden noch einmal deutlich in Erinnerung gerufen. Die Aktion sorgte für große Aufmerksamkeit bei den Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, sodass Geschwindigkeitsverstöße eher die Ausnahme waren. Wer sich korrekt an die Geschwindigkeit hielt, wurde durch die Kinder gelobt und mit einer grünen Karte sowie Applaus belohnt. Dirk Poppinga, Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Harburg sagte dazu: "Diese Aktion war sehr gelungen. Sie wird am Dienstag an der Wiesenschule und Mittwoch an der Waldschule fortgesetzt." Medienhinweis: Zwei Fotos sind in der digitalen Pressemappe der PI Harburg zum Download eingestellt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Einbruch in Elektrofachmarkt ++ Seevetal/Meckelfeld - Volltrunken unterwegs gewesen

    Winsen (ots) - Einbruch in Elektrofachmarkt Ein Elektrofachmarkt an der Straße Löhnfeld ist am frühen Sonntagmorgen, 19.09.2021, von Dieben heimgesucht wurden. In der Zeit zwischen 04.30 und 05.30 Uhr brachen die Täter eine Hintertür am Gebäude auf und gelangten so ins Innere. Dort öffneten sie gewaltsam eine Bürotür und entwendeten daraus mehrere iPads. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Zeugen, denen in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straße Löhnfeld oder im rückwärtigen Wohngebiet aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04171 7960 bei der Polizei Winsen zu melden. Seevetal/Meckelfeld - Volltrunken unterwegs gewesen Ein Zeuge meldete am Sonntag, 19.09.2021, gegen 18.45 Uhr, einen Mercedes Sprinter, der in starken Schlangenlinien zwischen Meckelfeld und Maschen unterwegs gewesen sei. Als Beamte eintrafen, stand der Kleintransporter in einem Feldweg. Dessen mutmaßlicher Fahrer, ein 50-jähriger Mann, stand neben dem Fahrzeug. Er gab zunächst an, nur Beifahrer gewesen zu sein. Die Gesamtumstände sowie die Beobachtungen des Zeugen sprachen jedoch dafür, dass es sich um den Fahrer handelte. Der Mann erreichte bei einem Atemalkoholtest einen Wert von mehr als 2,2 Promille. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein beschlagnahmten die Polizisten. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei ehrt Retter: Timur Khamzin rettete 79-Jährigen nach Gleissturz

    Münchens Inspektionsleiter Polizeidirektor Michael Rupp ehrte Retter Timur Khamzin aus München. Der 37-Jährige hatte einen verunfallten 79-Jährigen aus dem Gleis gezogen.

    München (ots) - Manchmal kann es schnell gehen. Nachdem ein 79-Jähriger infolge eines Schwächeanfalls am S-Bahnhaltepunkt Laim ins Gleis stürzte, griff Timur KHAMZIN couragiert ein und zog den Mann zurück auf den Bahnsteig. Da der Retter zunächst unbekannt war, wurde über die Medien ein Aufruf gestartet, woraufhin sich der 37-jährige Familienvater meldete (siehe Pressemitteilungen Nr. 198 vom 9. September). Nun dankte Polizeidirektor Michael Rupp dem couragierten Retter. Passend zum gestrigen "Tag der Zivilcourage", empfing Inspektionsleiter Michael Rupp Retter Timur Khamzin am Montagvormittag (20. September) im Inspektionssitz in der Denisstraße. Der 37-jährige Rettungssanitäter berichtete, wie er am 8. September mit seiner Frau und den zwei Söhnen, auf dem Weg zu den Großeltern war und dabei auf den Verunfallten aufmerksam geworden war. "Es waren viele Reisende, die aufgeregt am Bahnsteig standen. Da war mir klar, dass etwas passiert sein musste. Ich sah dann, dass der ältere Herr mit einer blutenden Kopfwunde ins Gleisbett gefallen war und half ihm, gemeinsam mit einem weiteren Mann, aus dem Gleis heraus. Anschließend betreute ich den Mann und leistete erste Hilfe. Zum Glück hatte meine Frau einen Kühlakku dabei um die Wunde zu kühlen." Polizeidirektor Rupp dankte dem 37-Jährigen im Namen der Bundespolizei. "Durch ihr unverzögertes Handeln konnten Sie einen Menschen in Not aus einer sehr bedrohlichen Lage befreien. Unsere Gesellschaft braucht Leute wie sie, die zeigen, dass man sich in schwierigen Situationen aufeinander verlassen kann. Sie können stolz auf sich sein und sind Vorbild für ihre Söhne und andere Menschen, die ihr Eingreifen beobachten konnten." Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1287) Vor Verkehrskontrolle geflüchtet und Widerstand geleistet

    Nürnberg (ots) - Beamte der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen wollten am frühen Sonntagmorgen (19.09.2021) einen Radfahrer im Nürnberger Nordwesten kontrollieren. Dieser ergriff kurzerhand die Flucht und stieß hierbei mit dem Streifenwagen zusammen. Die Streife sprach den 35-Jährigen gegen 04:20 Uhr in der Hufelandstraße an, und die Polizisten forderten ihn auf, für eine Verkehrskontrolle vom Rad zu steigen. Anstatt jedoch den Anweisungen der Beamten Folge zu leisten, trat der Mann in die Pedale und versuchte, sich so der Kontrolle zu entziehen. Im Rahmen der Verfolgung wechselte der 35-Jährige mit seinem Fahrrad unvermittelt vom Gehweg auf die Straße, stieß hierbei seitlich mit dem Streifenwagen zusammen und stürzte. Als die Beamten dem Mann zur Hilfe kommen wollten, bemerkten sie, wie er augenscheinlich versuchte, einen Gegenstand in einem Gully verschwinden zu lassen. Die Polizisten konnten dies unterbinden und nahmen den Mann fest, wogegen er sich am Boden zur Wehr setzte. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem weggeworfenen Gegenstand mutmaßlich um Betäubungsmittel handelte. Die Beamten leiteten gegen den Mann deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln sowie wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1286) Auseinandersetzung in Linienbus - Tatverdächtiger leistete Widerstand gegen Festnahme

    Nürnberg (ots) - In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist. Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle "Dokumentationszentrum" zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht. An der Haltestelle "Tiroler Straße" stiegen die Beteiligten aus. Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen. Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht. Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Eggenfelden

Gemeinde in Kreis Rottal-Inn

  • Einwohner: 12.810
  • Fläche: 44.35 km²
  • Postleitzahl: 84307
  • Kennzeichen: PAN
  • Vorwahlen: 08721, 08727
  • Höhe ü. NN: 416 m
  • Information: Stadtplan Eggenfelden

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