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Feuerwehreinsätze in Muchow

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  • Bundespolizei Pasewalk vollstreckt Haftbefehle

    Hintersee/ Pomellen (ots) - Am Dienstagvormittag kontrollierten Bundespolizisten in Hintersee eine männliche Person, welche keine Identitätsdokumente mit sich führte. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Person um einen 57- jährigen polnischen Staatsangehörigen handelt. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Unterbringungshaftbefehl/Abschiebehaftbeschluss der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen der Erschleichung von Leistungen bestand. Als Geldstrafe waren 800,- EUR oder 40 Tage Ersatzhaft festgelegt. Des Weiteren bestanden zwei weitere Fahndungen der Staatsanwaltschaft Leipzig zur Aufenthaltsermittlung, u. a. wegen Diebstahl und Hausfriedensbruch. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe nicht zahlen. Es erfolgte die Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Neustrelitz. Mehr Glück hatte ein 54- jähriger türkischer Staatsangehöriger. Er wurde zeitgleich als Fahrer eines PKW mit deutscher Zulassung auf der Bundesautobahn 11 durch den Zoll festgestellt und auf Höhe Anschlussstelle Penkun angehalten und kontrolliert. Bundespolizisten übernahmen den Mann vor Ort. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Hamburg. Straftat: Betrug. Es waren eine Geldstrafe in Höhe von 3451,- EUR, Verfahrenskosten in Höhe von 103.50,- EUR sowie 14,-EUR restlicher Geldstrafen Anteil zu zahlen. Der Mann bezahlte die geforderte Gesamtsumme in Höhe von 3568,50 EUR und ersparte sich damit eine 203- tägige Haftstrafe. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Pasewalk Igor Weber Telefon: 03 83 54 - 34 97 4 - 100 E-Mail: igor.weber@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Polizei findet vermisste Rentnerin

    Neustadt-Glewe (ots) - Nahe Neustadt-Glewe hat die Polizei am frühen Mittwochmorgen eine vermisste Rentner wohlbehalten aufgreifen können. Die als orientierungslos geltende 76-jährige Frau verschwand zuvor aus einem Pflegeheim in Neustadt-Glewe und irrte offenbar ziellos durch die Nacht. Das Pflegepersonal des Heims informierte die Polizei gegen 02:15 Uhr über das Verschwinden der Frau, die lediglich mit einem Pyjama bekleidet war. Die Polizei startete daraufhin einen Sucheinsatz nach der Vermissten. Die Absuche des Stadtgebietes verlief zunächst erfolglos, sodass die Polizei den Suchradius erweiterte. Gegen 04:30 Uhr haben Polizisten die umherirrende Frau dann auf dem Fahrradweg zwischen Neustadt-Glewe und Ludwigslust aufgreifen können. Sie war leicht unterkühlt aber äußerlich unverletzt. Die 76-Jährige wurde vor Ort medizinisch behandelt und anschließend zurück in die Pflegeeinrichtung gebracht. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen in Stralsund

    Stralsund (ots) - In den frühen Abendstunden des 21.09.2021 kam es auf der Bundesstraße 105, zwischen den Abfahrten B194 und Langendorf, zu einem Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen. Ein 57-jähriger Fahrzeugführer eines PKW befuhr die genannte Bundesstraße in Fahrtrichtung Rostock. Auf Höhe des Gewerbegebiets Langendorf beabsichtigte dieser einen vor ihm fahrenden LKW zu überholen. Bei diesem Überholversuch kollidierte sein Fahrzeug seitlich mit einem entgegenkommenden PKW, in welchem sich ein 48-jähriger niederländischer Insasse befand. Die Fahrzeuge kamen in weiterer Folge leicht ins Schleudern und waren nicht mehr fahrbereit. Beide Fahrzeugführer sowie die 59-jährige Beifahrerin des ausscherenden Fahrzeugs erlitten einen Schock und kamen zur weiteren Behandlung ins Helios-Hanseklinikum nach Stralsund. Der Gesamtschaden beläuft sich z. Z. auf ca. 30.000 Euro. Bis zur Bergung der Fahrzeuge war die Bundesstraße für ca. 2h voll gesperrt. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Rüdiger Ochlast Erster Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Erste gemeinsame wasserschutzpolizeiliche Kontrolle im Rahmen des Interreg V A Projektes

    Waldeck (ots) - Das Landeswasserschutzpolizeiamt M-V führt am 22.09.2021 gemeinsam mit der mit der Komenda Wojewodzka Policji w Szczecinie (KWP Szczecin) die erste gemeinsame wasserschutzpolizeiliche Kontrolle auf den Grenzgewässern zwischen Deutschland und Polen durch. Ermöglicht wird diese bilaterale Kooperation über das Interreg V A Projekt, einer Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Interreg V A Projekt startete bereits 2017 in die Planungsphase. Seit dem 01.07.2020 wird das Projekt unter Beachtung der Möglichkeiten der Corona-Pandemie umgesetzt. Nunmehr gelingt es, die deutsch-polnischen wasserschutzpolizeilichen Streifen zur Überwachung der natur- und umweltrechtlichen Bestimmungen zum Erhalt der Biodiversität im Grenzgebiet durchzuführen. In der bisherigen Zeit haben die Projektpartner die Streifen mit eigenen Kräften realisiert und so wurden im Grenzgebiet auf beiden Seiten weit mehr als die vertraglich vereinbarten 100 Streifen durchgeführt. Der Fokus lag dabei insbesondere auf den fischerei-, umwelt- und verkehrsrechtlichen Bestimmungen. Das Resümee des LWSPA für den gesamten Zeitraum: bei bisher fast 900 Umwelt-Kontrollen verteilt auf 84 Streifen kam es zur Feststellung von mehr als 130 Verstößen. PK Sebastian Seibel Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Sebastian Seibel Telefon: 038208 / 887-3140 E-Mail: Sebastian.Seibel@polmv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Auseinandersetzung nahe NPD-Wahlstand

    Stralsund (ots) - In Stralsund ist es heute in der Ossenreyerstraße gegen 10:45 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 24-Jährigen und mehreren Vertretern eines NPD-Wahlstandes gekommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll es zu einer verbalen Provokation auf beiden Seiten gekommen sein. Genaueres muss noch geklärt werden. Der junge Mann hat nach Aussagen von Zeugen den Wahlkampf-Merchandise mit dem Arm zu Boden gerissen und sei dann weitergegangen. Daraufhin folgte ihm nach derzeitigem Kenntnisstand ein 45-jähriger Vertreter des NPD-Stands und stellte ihn zur Rede. Es soll auf beiden Seiten zu leichten Schubsereien und körperlichem Anfassen gekommen sein. In der Zwischenzeit wurde die Polizei durch Vertreter des Wahlstands verständigt. Um den Störer am Weggehen zu hindern, brachten ihn der 45-Jährige und ein weiterer - 36-jähriger - Vertreter des Wahlstandes zu Boden und hielten ihn fest bis die Beamten des Polizeihauptreviers Stralsund eintrafen. Die Beteiligten haben sich gegenseitig wegen Körperverletzung angezeigt. Der Staatsschutz der Kripo Anklam hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Alle hier genannten Beteiligten sind deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Für Medienvertreter: Claudia Tupeit Pressestelle Polizeipräsidium Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-2041 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Auf Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Umweltstraftat durch Ölklumpen am Strand

    Sassnitz (ots) - Am 20.09.2021 wurde um 11:50 Uhr durch die Kurverwaltung Baabe bekannt, dass mehrere 10 - 20 cm große Ölklumpen im Bereich des Strandes in geringer Menge in Baabe gefunden wurden. Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz sicherten Proben vor Ort und fertigten eine Strafanzeige bzgl. der Umweltverschmutzung. Es handelt sich um eine mineralölhaltige dicke, klebrige Substanz. Das staatliche Amt für Land- und Umweltschutz wurde informiert. In der Folge wurde der Strandabschnitt von Mitarbeitern der Kurverwaltung gereinigt. Ein Verursacher ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Falls Bürger ähnliche Feststellungen machen sollten, werden Sie gebeten, sich an Ihre örtliche Wasserschutzpolizei oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Im Auftrag Rico Sander, Streifendienstleiter, WSPI Sassnitz, LWSPA Mecklenburg-Vorpommern Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Mitarbeiter der Müllabfuhr von Müllfahrzeug eingeklemmt

    Greifswald (ots) - Heute Morgen (21.09.2021, 09:15 Uhr) kam es in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Greifswald zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Nach ersten Informationen wollte ein Müllfahrzeug vom Innenhof über die Hofausfahrt nach links auf die Johann-Sebastian-Bach-Straße fahren. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der 50-jährige Mitarbeiter der Müllabfuhr auf einem Tritt an der hinteren rechten Ecke des Fahrzeugs. Während des Abbiegevorgangs wurde der Mitarbeiter zwischen der Hauswand und dem Fahrzeug eingeklemmt, woraufhin das Fahrzeug sofort gestoppt und zurückgesetzt wurde. Der Mitarbeiter erlitt dabei Verletzungen an der Schulter sowie am Brustkorb und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Es entstand kein Sachschaden. Alle Personen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Unseriöse Spendensammler auf Parkplätzen vor Supermärkten im Bereich Wismar unterwegs

    Wismar (ots) - Am gestrigen Tag meldeten sich zwei Hinweisgeberinnen bei der Wismarer Polizei und teilten mit, dass vor den Supermärkten in Kritzow sowie in der Zierower Landstraße in Wismar vermeintlich unseriöse Spendensammler unterwegs seien. In beiden Fällen wurden Passanten durch einen Mann, der angab Spenden für einen Verein für blinde Kinder aus M-V zu sammeln, angesprochen. In mindestens zwei Fällen übergaben die Angesprochenen, die sich durch den Spendenaufruf per Klemmbrett überrumpelt fühlten, Geld an den Spendensammler. Erst im Nachgang, als der junge Mann, südländischer Phänotyp, den Parkplatz jeweils mit einem BWM mit Leipziger Ortskennung mit drei weiteren Personen verlassen hatte, erschien den angesprochenen Passantinnen die Spendensituation unseriös, woraufhin sie sich an die Polizei wandten. Einsatzkräfte konnten im Nahbereich das beschriebene Fahrzeug nicht antreffen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges aufgenommen und bittet nun weitere Hinweisgeber oder Geschädigte, die am 20. September 2021 zum vorgetäuschten Zweck Spenden überreicht haben oder sonstige Hinweise geben können, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0 zu melden. Außerdem warnt die Polizeiinspektion Wismar vor unseriösen Spendensammlungen. Insbesondere in Bereichen, in den sich viele Menschen tummeln, z. B. in Fußgängerzonen oder Parkplätzen von Supermärkten, sind "Klemmbrett-Betrüger" unterwegs, um arglose Passanten mit einer gefälschten Spendenliste anzusprechen und zu behaupten, sie würden für einen gemeinnützigen Zweck sammeln. Mitunter geben sich die Betrüger mit der illegalen Spendensammlung aber nicht zufrieden. Bei günstiger Gelegenheit kommt das Klemmbrett zusätzlich als Sichtschutz zum Einsatz, um die Geldbörse zu stehlen und so an noch mehr Geld zu gelangen. Daher raten wir: Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - weder beim Spenden noch in anderen Situationen. Damit das Geld auch wirklich dort ankommt, wofür es gespendet wurde, ist es ratsam, Spenden per Überweisungen an bekannte Spendenkonten zu veranlassen. Bevor die Geldbörse rausgeholt wird, sollte nach einem Spendenausweis gefragt werden. Prüfen Sie, ob die Spendendose verplombt ist. Persönliche Daten sollten grundsätzlich nicht preisgegeben werden. Wer sich nicht sicher sind, ob eine durchgeführte Spendensammlung seine Richtigkeit hat, kann sich vertrauensvoll an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Korrektur: Verletzte bei Zusammenstößen mit Wild

    Goldenitz/Grabow (ots) - Im letzten Absatz der vorausgegangenen Pressemeldung muss es natürlich heißen: Im laufenden Monat... Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Verletzte bei Zusammenstößen mit Wild

    Goldenitz/Grabow (ots) - Bei einem Zusammenstoß mit einem Reh ist am Dienstagmorgen auf der B 5 bei Goldenitz ein Autofahrer leicht verletzt worden. Der Zusammenprall war derart heftig, dass die Airbags im Fahrzeug auslösten. Der erheblich beschädigte PKW, an dem ein vorläufig geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro entstand, musste anschließend abgeschleppt werden. Bereits am Freitagnachmittag ist der 15-jährige Fahrer eines Kleinkraftrades bei einem Zusammenstoß mit einem Reh leicht verletzt worden. Der Jugendliche erlitt Abschürfungen und wurde anschließend zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An seinem Kleinkraftrad entstand Sachschaden. Das Reh lief davon. Im laufenden Montag registrierte die Polizei auf den Straßen des Landkreises Ludwigslust-Parchim bislang 160 Wildunfälle. Angesichts der Entwicklung der Wildunfallzahlen appelliert die Polizei erneut zur vorausschauenden und defensiven Fahrweise. Insbesondere in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung ist häufig mit Wildwechsel zu rechen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte bei der Vollstreckung eines Haftbefehls

    Feldberger Seenlandschaft (ots) - Am Vormittag des 20.09.2021 kontrollierten Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz einen 61-jährigen deutschen Staatsbürger in einer Ortschaft der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft. Während der Maßnahme stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein offener Haftbefehl vorlag. Den geforderten Geldbetrag konnte der Mann nicht entrichten, weshalb er eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen sollte. Als dem Mann die weitere Verfahrensweise erläutert wurde, schlug er mit seinem Kopf und den Fäusten gegen den Streifenwagen. Darüber hinaus schlug er in Richtung eines Beamten, der ihn davon abhalten wollte. Unter weiteren Widerstandshandlungen gelang es den Beamten den Mann zu fesseln und in das Polizeifahrzeug zu bringen. Hierbei zog er sich leichte Schürfwunden im Gesicht zu. Die Beamten blieben beide unverletzt. Auf der Fahrt zum Polizeihauptrevier Neustrelitz beleidigte er die Beamten mehrfach und spukte einen Polizisten an. In der Dienststelle beruhigte sich der Mann schließlich und konnte ohne weitere Vorkommnisse in eine Justizvollzugsanstalt gebracht werden. Aufgrund der Vorkommnisse wurde gegen den Mann Strafanzeige wegen Beleidigung, Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung erstattet. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Diebstahl von einer Baustelle in Görke bei Anklam

    Anklam (ots) - Von gestern Abend (20.09.2021, 19:00 Uhr) bis heute Morgen (21.09.2021, 06:30 Uhr) kam es zu einem Diebstahl auf einer Baustelle in Görke bei Anklam. Nach ersten Informationen haben unbekannte Täter drei Arbeitsmaschinen angegriffen und dabei ca. 1.000 Liter Dieselkraftstoff entwendet. Der Schaden wird auf ca. 1.400 Euro geschätzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls wurde eingeleitet. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen übernommen und war zur Spurensicherung im Einsatz. Bereits in der Nacht vom 14.09. zum 15.09.2021 wurden in der Nähe zwei Arbeitsmaschinen angegriffen und 900 Liter Diesel gestohlen. Die Polizei schließt einen Zusammenhang derzeit nicht aus. Hinweise zu beiden Taten nimmt das Polizeihauptrevier Anklam unter 03971 251-2224 und die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de entgegen. wenden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung in Parchim

    Parchim (ots) - Brennende Müllsäcke haben in Parchim am frühen Dienstagmorgen die Fassade eines Mehrfamilienhauses erheblich beschädigt. Dabei ist ersten Schätzungen zufolge ein Sachschaden in Höhe von 15.000 bis 20.000 Euro entstanden. Der Vorfall ereignete sich gegen 03:45 Uhr in der "Lange Straße". Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten mehrere mit Kunststoffabfällen gefüllte Müllsäcke, die in einem Holzcontainer zwischengelagert waren. Die Flammen griffen auf die Fassade eines angrenzenden Mehrfamilienhauses über, wobei ca. 30 Quadratmeter Wandfläche beschädigt wurden. Die Feuerwehr löschte den Brand anschließend. Die Kriminalpolizei hat unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen und geht nach bisherigen Erkenntnissen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse und der Spurenauswertung hat die Polizei Anzeige wegen schwerer Brandstiftung gegen Unbekannt erstattet. Fast zeitgleich kam es in der Nachbarschaft zu einem ähnlichen Vorfall. Dort hatten Unbekannte in einer Toreinfahrt einen Müllsack angezündet. Dabei entstand verhältnismäßig geringer Sachschaden. Die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000), die um Hinweise zu diesen Vorfällen bittet, geht von einem Zusammenhang beider Taten aus. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Wohnmobil in Neubrandenburg entwendet

    Neubrandenburg (ots) - Unbekannte Täter entwendeten in Neubrandenburg in der Lerchenstraße ein Wohnmobil von einem öffentlichen Parkplatz. Das Fahrzeug war in direkter Nähe zum Ladebereich einer Nahkauffiliale geparkt. Es wurde am 20.09.2021 gegen 16:30 Uhr auf dem öffentlichen Parkplatz abgestellt. Am 21.09.2021 gegen 1 Uhr stellte der Eigentümer den Diebstahl seines Fahrzeuges fest. Bei dem Wohnmobil handelt es sich um einen umgebauten Fiat Ducato vom Typ Grand Canyon aus dem Baujahr 2019. Das Fahrzeug ist hellgrau, es hat einen Wert von schätzungsweise 65.000 Euro. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Es werden Zeugen gesucht, die im Umfeld der Nahkauffiliale verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Diese Zeugen werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Neubrandenburg zu melden (Tel. 0395/5582-5224). im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Email: joerg.huebner@polmv.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Raubstraftat in Rostock-Lütten-Klein

    Rostock (ots) - Am späten Montagnachmittag, gegen 18:00 Uhr, traf ein 17 jähriger in der Nähe der Grundschule in der Turkuer Str., auf eine Gruppe von 10-15 Jugendlichen. Aus dieser Gruppe heraus wurde er von einer männlichen Person unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Smartphones und seiner Kopfhörer aufgefordert. Als man ihm diese abgenommen hatte, wurde er von mehreren Personen attackiert. Er erhielt Schläge ins Gesicht und wurde getreten. Als die Polizei den Ort des Geschehens erreichte, hatten die Angreifer den Ort in unterschiedliche Richtungen verlassen. Der 17jährige wurde zur Untersuchung und Behandlung seiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten konnten in der Nähe einige Personen befragen, die das Geschehen wahrgenommen hatten. Den bekannt gewordenen Anhaltspunkten zu den Tatverdächtigen geht das Kriminalkommissariat in den weiteren Ermittlungen nach, die wegen einer Raubstraftat geführt werden. Wer das Geschehen ebenfalls beobachtet hat, wird gebeten, seine Hinweise an den Kriminaldauerdienst Rostock, Tel. 0381/4916-1224 zu richten. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Brand in einer Lagerhalle im Rostocker Stadtteil Peez

    Rostock (ots) - Am späten Montagnachmittag kam es gegen 17:20 Uhr zu einem Brand von Material, welches unmittelbar vor der Halle lagerte. Das Feuer breitete sich rasch auf das Gebäude aus, dass von einer Firma aus der Plastikverabreitung genutzt wird. Die Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung auf weitere Gebäude verhindern. Das Schadensausmaß an und in der betroffenen Halle ist derzeit noch nicht konkret bestimmt. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Am Dienstag werden Ermittler weitere Untersuchungen am Brandort durchführen. Die Feuerwehr führt in den Nachtstunden eine Brandwache durch. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit einem leichtverletzten Jungen

    Neustrelitz (ots) - Am 20.09.2021 gegen 14 Uhr kam es in Neustrelitz zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein 8-jähriger Junge leicht verletzt wurde. Der Schüler war Insasse eines Busses, welcher die Wesenberger Chaussee auf Höhe des Bürgerseewegs befuhr. Ein in den Kreuzungsbereich einfahrender LKW übersah den kreuzenden und vorfahrtberechtigten Bus. Infolge des Zusammenstoßes zog sich der Junge leichte Verletzungen im Gesicht zu und blutete aus der Nase. Er wurde an seine Mutter übergeben, die die weitere medizinische Versorgung veranlassen wollte. Durch den Verkehrsunfall entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Sachbeschädigung an Wahlplakaten durch betrunkenen Autofahrer

    17258 Feldberger Seenlandschaft (ots) - Am 19.09.2021 gegen 19:15 Uhr wurde das Polizeihauptrevier in Neustrelitz über eine männliche Person informiert, welche Wahlplakate beschädigt. Die eingesetzten Beamten konnten den Mann nahe der Ortschaft Ollendorf bei Dolgen einer Kontrolle unterziehen. Der ebenfalls vor Ort befindliche Hinweisgeber gab an, den Mann bei der Beschädigung von Wahlkampfplakaten verschiedener Parteien beobachtet zu haben. Hierzu stieg er auf seinen Pkw, um die hoch hängenden Plakate zu erreichen, und entfernte die Wahlwerbung, die dadurch beschädigt wurde. An insgesamt vier Orten verübte der Mann die Taten, wobei er von einer Örtlichkeit zur nächsten mit seinem Auto fuhr. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen deutlichen Alkoholgeruch bei dem aus der Region stammenden 38-jährigen Deutschen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,17 Promille. Gegen den Mann wurde Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Sachbeschädigung erstattet. Darüber hinaus ermittelt die Kriminalkommissariatsaußenstelle Neustrelitz gegen den Mann wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, da er den Hinweisgeber, der ihn zur Rede stellte, beim Verlassen eines Tatortes fast angefahren hätte. Durch die Polizeibeamten wurde eine Blutprobenentnahme angeordnete und der Führerschein sichergestellt. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Einbruch in Sparkasse - Polizei ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall

    Parchim (ots) - Am frühen Sonntagmorgen sind unbekannte Täter in die Sparkassenfiliale in Parchim gewaltsam eingedrungen. Dem Spurenaufkommen zufolge brachen die Täter im Inneren des Gebäude mehrere Dokumentenschließfächer von Bankkunden auf. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass neben persönlichen Papieren auch Bargeld aus den Schließfächern gestohlen wurde. Allerdings ist das gesamte Ausmaß des entstandenen Schadens derzeit noch nicht bekannt. Die Polizei wurde am frühen Sonntagmorgen gegen 03:40 Uhr über diesen Vorfall informiert und hat unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen. Der Kriminaldauerdienst hat Spuren und Beweismittel am Tatort gesichert. Hieraus ergibt sich unter anderem, dass die Täter eine Eingangstür des Gebäudes gewaltsam geöffnet haben. Es wird wegen Diebstahls im besonders schweren Fall ermittelt. Der oder die Täter sind nach der Tat in unbekannte Richtung geflüchtet und derzeit noch unbekannt. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Es werden Zeugen gesucht, die im Umfeld der Sparkasse am "Moltkeplatz" zwischen 02:00 Uhr und 03:40 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise hierzu nimmt die Polizei in Parchim (Tel. 03871/ 6000) entgegen. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Pärchen beim Radfahren verunglückt

    Rostock (ots) - Am 17. September 2021, kurz vor Mitternacht ging bei der Polizei die Meldung ein, dass zwei Fahrradfahrer bei der Rostocker Straßenbahnhaltestelle Stadthafen zusammengestoßen und verletzt sind. Neben den Polizeibeamten kamen auch die Besatzungen von Rettungswagen und Notarzt zum Einsatz. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge sollen eine 40-jährige Frau und ein 38-jähriger Mann versetzt nebeneinander von der Petribrücke in Richtung Am Strande gefahren sein. Die Frau fuhr sodann mit ihrem Fahrrad voraus, um über den Bordstein auf den Radweg zu gelangen. Dabei kam es jedoch zum Sturz der Frau über den Lenker. Das Hinterrad soll nach oben gekippt sein, welches den hinter ihr fahrenden Mann am Kopf getroffen hat. Beide Beteiligten wurden leicht verletzt in ein Klinikum verbracht. Sie waren alkoholisiert. Es wurden Atemalkoholtests durchgeführt. Bei der Frau sind 2,15 Promille und bei dem Mann 0,29 Promille festgestellt worden. Bei der 40-Jährigen wurde zudem eine Blutprobenentnahme durchgeführt. Nach der Verkehrsunfallaufnahme fertigte die Polizei auch eine entsprechende Mitteilung an die Führerscheinstelle. Beide Personen sind deutscher Nationalität. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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Muchow

Gemeinde in Kreis Ludwigslust-Parchim

  • Einwohner: 353
  • Fläche: 19.05 km²
  • Postleitzahl: 19300
  • Kennzeichen: LWL
  • Vorwahlen: 038752
  • Höhe ü. NN: 38 m
  • Information: Stadtplan Muchow

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