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Feuerwehreinsätze in Neu-Isenburg

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  • Feuer droht auf Gebäude überzugreifen

    Frankfurt am Main (ots) - (mb) Brennender Sperrmüll beschäftigte gegen 0:10 Uhr die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Fechenheim. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge drohte das Feuer auf zwei angrenzenden Gebäude überzugreifen. Beide Gebäude wurden von der Feuerwehr geräumt. Zwei Personen mussten vom Rettungsdienst betreut werden, davon wurde eine Person in ein Frankfurter Krankenhaus transportiert. Das Feuer wurde mit zwei Rohren gelöscht, die Einsatzmaßnahmen dauerten bis 2:00 Uhr. Zur Schadensursache und -höhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Maik Billino Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Einsatzreiche Stunden für Frankfurter Feuerwehr und Rettungsdienst

    Frankfurt am Main (ots) - (mb) Gleich mehrere Einsätze beschäftigten die Einsatzkräfte der Frankfurter Feuerwehr und des Rettungsdienstes am heutigen Mittwoch. Gegen 10:30 Uhr brannte die Dachgeschosswohnung eines Wohnhauses im Hartmannweg in Seckbach. Durch die Einsatzkräfte konnte eine Person gerettet und an den Rettungsdienst übergeben werden. Das Feuer wurde rasch unter Kontrolle gebracht, allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten und Entrauchungsmaßnahmen bis 12:30 Uhr hin. Im Anschluss mussten die Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Mithrasstraße nach Heddernheim ausrücken. Dort brannten Speisen auf dem Herd. Ein Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradfahrerin und einem LKW sorgte gegen 14:00 Uhr für einen weiteren Einsatz und umfangreiche Verkehrsbehinderungen in der Hanauer Landstraße. Die Radfahrerin wurde schwerverletzt unter dem LKW befreit und von den Kräften des Rettungsdienstes in ein Frankfurter Krankenhaus gebracht. Parallel brannte es im Gerhard-Hauptmann-Ring auf einem Balkon. Das Feuer konnte rasch mit einem Rohr abgelöscht werden. Um 15:10 Uhr alarmierte es auf die Bundesautobahn A5 Höhe Rödelheim in Richtung Norden. Dort waren zwei LKW aufeinander gefahren. Der Fahrer des hinteren LKW wurde dabei massiv im Fahrerhaus eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Fahrer wurde in ein Frankfurter Krankenhaus gebracht. Durch die Einsatzmaßnahmen war die Autobahn für eine Stunde voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Maik Billino Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer in einem Wohnhochhaus am Samstagmorgen

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 04.30 Uhr wurde die Feuerwehr Frankfurt nach Oberrad in den Grazer Weg alarmiert, dort wurde über den Notruf die Verrauchung des Flures im 10. OG gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sie ebenfalls eine Verrauchug bis ins 12.OG fest. Die Bewohner des Gebäudes wurden von der Feuerwehr ins Freie gebracht. Insgesamt wurden 73 Bewohner vom Rettungsdienst betreut, zur Betreuung wurde ein Bus der Feuerwehr und Busse der VGF angefordert. Es wurden keine Bewohner durch Feuer und Rauch verletzt. Das Feuer konnte im Keller des Gebäudes lokalisiert und gelöscht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden alle Wohnungen kontrolliert und das Gebäude entraucht, danach konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren 31 Fahrzeugen und 92 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Neben Einheiten des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr kamen die Freiwilligen Feuerwehren Oberrad und Sachsenhausen zum Einsatz. Gegen 7:30 Uhr war der Großteil des Einsatzes beendet, einzelne Einheiten waren noch zu Aufräumarbeiten längere Zeit beschäftigt. Nach Abschluss der Löscharbeiten hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Über den entstandenen Sachschaden können keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Girls'Day bei der Feuerwehr Frankfurt am Main - "Dem Papa auf der Arbeit über die Schultern geschaut"

    Saskia bekommt von ihrem Vater Rettungsschere und Spreizer gezeigt

    Frankfurt am Main (ots) - Dieses Vergnügen hatte die 13-jährige Saskia aus Hanau Großauheim im Rahmen des diesjährigen Girls'Day bei der Feuerwehr. Ihr Vater Stefan P., seit vielen Jahren Berufsfeuerwehrmann bei der Feuerwehr Frankfurt am Main, stellvertretender Dienstgruppenleiter und Feuerwehrtaucher in der zweiten Dienstgruppe der Feuer- und Rettungswache 40 im Osthafen, erhielt zusammen mit seinen diensthabenden Kolleginnen und Kollegen Besuch von seiner Tochter Saskia sowie 19 weiteren Mädchen. Die jungen Damen erlebten einen beeindruckenden Tag und erhielten einen spannenden Einblick in den Arbeitsalltag der Berufsfeuerwehr. Auf der Feuer- und Rettungswache 40, wo der Sonderdienst Wasserrettung und Tauchen stationiert ist, versehen neben den zahlenmäßig (noch) überlegenen Männern natürlich auch Frauen ihren Einsatzdienst. So waren an diesem sonnigen Donnerstag auch vier erfahrene Feuerwehrfrauen der Frankfurter Berufsfeuerwehr vor Ort und schilderten den potentiellen Nachwuchskräften ihre täglichen Aufgaben. Katrin Arnold, Gleichstellungsbeauftragte der Branddirektion war sichtlich erfreut und stolz, dass es ihr nach zweijähriger "Corona-Pause" gelungen war, unter 2Gplus-Rahmenbedingungen, wieder einen Girls'Day bei der Berufsfeuerwehr anzubieten. Zur Sicherheit und Einhaltung der geltenden Abstandsregeln musste die Zahl der Teilnehmerinnen gegenüber vor Corona jedoch um die Hälfte, auf 20 Mädchen, reduziert werden. Zu Beginn stellte Marcus Brinkmann, Wachleiter und Leiter des Tauchwesens, den Aufbau und die Organisation der Feuerwehr Frankfurt im Rahmen einer kurzen Präsentation zielgruppengerecht vor. Im Anschluss daran präsentierte die Wachbesatzung den Mädchen die auf der Wache stationierten Einsatzfahrzeuge. Das Rettungsschnellboot der Berufsfeuerwehr war im Hafenbecken "vor Anker" gegangen und alle Teilnehmerinnen durften bei einer kurzen Ausbildungsfahrt eindrucksvoll dieses besondere Einsatzmittel kennenlernen. Derweil hatte die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Feuerwehr, Andrea Müller, einen Hindernisparcours, welcher das Training und den Einsatz mit einem Atemschutzgerät simulierte, vorbereitet. Diesen konnten alle Mädchen durchlaufen und so die Anstrengung, die ein Einsatz mit Schutzausrüstung mit sich bringt, hautnah erleben. Natürlich wurde auch die Feuerwache, die als Besonderheit über einen 12,60 Meter tiefen Tauchturm verfügt, vorgestellt und der Wachalltag im 24-Stunden-Wechseldienst erläutert. Zum wiederholten Mal fand der Girls'Day an der Feuer- und Rettungswache 40 statt. Wie in den Jahren zuvor hatte Dienstgruppenleiter Rüdiger Faust mit seinem Team den "Girls'Day-Klassiker" Chicken-Nuggets mit Pommes zubereitet. Das gemeinsame Mittagessen mit der Wachbesatzung rundete den Girls'Day 2022 für die Teilnehmerinnen so auch kulinarisch ab. Alle beteiligten Einsatzkräfte waren von dem Interesse und von den vielen versierten Fragen, die von den Teilnehmerinnen gestellt wurden, sichtlich begeistert. Sie freuten sich, dass mit Durchführung dieser Veranstaltung nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause, ein stückweit Normalität zurückgekehrt war. Und Saskia? - Sie weiß jetzt genau, welche Aufgaben ihr Vater Stefan an seiner Arbeitsstelle hat. Sie kann ihren Klassenkameradinnen und -kameraden von der St. Josef Realschule in Hanau morgen alle Details dieses spannenden Tages bei der Feuerwehr Frankfurter a.M. erzählen und "brandaktuell" berichten. Informationen rund um das Berufsbild Feuerwehrfrau /-mann gibt es hier: https://feuerwehr-frankfurt.de/job-karriere/berufsfeuerwehr Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Rainer Heisterkamp Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Kellerbrand in Griesheim

    Frankfurt am Main (ots) - Ein Kellerbrand in Griesheim, Auf dem Schafberg, beschäftigte die Einsatzkräfte der Feuerwehr zwischen 16:15 und 17:40. Wegen des entstandenen Brandrauchs wurden alle Bewohner nach draußen in Sicherheit gebracht. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, die Entrauchung, das Nachlöschen von Glutnestern und das Ausräumen von Brandschutt dauerten länger an. Alle Wohnungen wurden auf Verrauchung und gefahrlose Bewohnbarkeit kontrolliert, bevor die Bewohner wieder ins Haus durften. Brandursache und Schadenhöhe ermittelt die Polizei, es wurde niemand verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Koch Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand im Stadtteil Bockenheim - eine Person durch Feuerwehr gerettet

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Sonntag (03.04.2022) wurden Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes gegen 13:07 Uhr in den Stadtteil Bockenheim alarmiert. Anrufer meldeten einen ausgelösten Rauchwarnmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Montgolfier-Allee. Die ersteintreffenden Kräfte konnten innerhalb des Gebäudes einen Rauchgeruch im 5.Obergeschoss des mehrgeschossigen Wohnhauses feststellen. Parallel wurde im Außenbereich eine Drehleiter zur Erkundung eingesetzt. Über diese konnte durch ein Fenster eine Rauchentwicklung in der betroffenen Wohnung festgestellt werden. Daraufhin wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch jemand in der betroffenen Wohnung aufhielt, wurden zeitgleich zwei Trupps zum Absuchen der Räumlichkeiten und zur Brandbekämpfung eingesetzt. Eine männliche Person wurde vorgefunden, umgehend aus der Brandwohnung gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Die verletzte Person wurde zur weiteren Behandlung in eine Frankfurter Klinik transportiert. Nach der erfolgten Menschenrettung wurde ein brennender Sessel im Wohnzimmer durch einen der beiden eingesetzten Trupps zügig mithilfe eines Strahlrohrs abgelöscht. Nachdem die Löschmaßnahmen beendet waren, wurde die betroffene Wohnung durch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr belüftet und vom Brandrauch befreit. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit sechs Fahrzeugen vor Ort. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Brandursache und die Schadenhöhe ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Dank der frühzeitigen Auslösung des vorhandenen Rauchwarnmelders und der schnellen Reaktion der Anrufer konnte die Person schnellstmöglich gerettet und eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thorben Schemmel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Wohnungsbrand im Frankfurter Stadtteil Hausen

    Frankfurt am Main (ots) - (mbr) In der Nacht von Montag auf Dienstag kam es gegen 23:50 Uhr in der Langweidenstraße in Frankfurt Hausen zu einem Wohnungsbrand im 2. Obergeschoss eines Wohnhochhauses. Beim Eintreffen der ersten Einheiten der Feuer- und Rettungswache 2, konnte ein Brand in einer Küche einer Wohnung festgestellt werden. Die Brandbekämpfung wurde unmittelbar durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr in der Brandwohnung eingeleitet. Im Weiteren kam ein Trupp unter Atemschutz mit einem zweiten Rohr über eine Drehleiter in Form einer Außenbrandbekämpfung zum Einsatz. Nach kurzer Einsatzzeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden und abschließende Nachlöscharbeiten wurden durchgeführt. In der Folge wurden die Wohnungen im darüber liegenden dritten Obergeschoss und der Treppenraum des Wohnhochhauses kontrolliert. Hierbei wurde eine umfängliche Ausbreitung des Brandrauches festgestellt. Durch den Einsatz von mobilen Lüftungsgeräten konnten sowohl die Brandwohnung, als auch eine betroffene Wohneinheit im 3. OG vom Brandrauch befreit werden. Vereinzelte Bewohner des dritten Geschosses wurden im Zuge dessen, durch die anwesende Polizei zur nächtlichen Unterbringung in einem naheliegenden Hotel einquartiert. Eine Person wurde leicht verletzt. Nach einer Erstversorgung an der Einsatzstelle, erfolgte der Abtransport in ein Frankfurter Krankenhaus zur weiteren medizinischen Kontrolle. Die Tätigkeiten der rund 30 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren gegen 02:00 Uhr beendet. Die Brandursachenermittlung und eine Bezifferung der Schadenshöhe wird im Tagesverlauf Teil der kriminaltechnischen Ermittlungen durch die Polizei Frankfurt sein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Marcus Brinkmann Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Weiterer Transport mit gespendeter Ausrüstung für ukrainische Feuerwehren

    Foto: Feuerwehr Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main (ots) - In den vergangenen Wochen organisierten die Abteilungen "Logistik" und "Bevölkerungsschutz" der Branddirektion Frankfurt am Main bereits Transporte von medizinischen Hilfsgütern sowie Schutzkleidung für die Feuerwehren in der Ukraine nach einem Hilfeersuchen aus der Frankfurter Partnerstadt Krakau. Am späten Freitagabend, den 25.03.2022 startete erneut ein Transport in die rund 980 km entfernte Stadt Krakau, die im Ukraine-Krieg ein sehr wichtiger Anlaufpunkt für Geflüchtete und die Logistikverteilung darstellt. Der Kontakt eines Frankfurter Feuerwehrmannes mit polnischen Wurzeln zu verantwortlichen Feuerwehrangehörigen in der Ukraine legte den Grundstein für die Hilfsaktion. Über ihn erreichten Hilfeersuchen mit konkreten Materialanforderungen die Feuerwehr Frankfurt. Insbesondere der Wunsch nach insbesondere nach älterer und einfacher Technik. Aus Frankfurt erfolgte daraufhin ein Aufruf zur Abgabe von Feuerwehrausstattung und Schutzkleidung bei den Feuerwehren der Region. Die Resonanz war beachtlich. Schläuche, Armaturen, Stromerzeuger, hydraulische Rettungsgeräte und Schutzausrüstung jeglicher Art wurden abgegeben. Darüber hinaus ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Bad Nauheim. Obwohl die Gerätschaften sowie das Löschfahrzeug gebraucht sind, können sie uneingeschränkt für Feuerwehreinsätze verwendet werden. Ein Logistikfahrzeug inklusive Anhänger der Feuerwehr Frankfurt wird nun den Transport übernehmen. Im Rahmen der Durchführung hat die Branddirektion Frankfurt am Main die zentrale Koordinierung der Logistikbrücke übernommen, wobei das Katastrophenschutzlager in der Feuerwehrstraße erneut als logistisches Drehkreuz dient. Aufgrund der zügigen Unterstützung aller beteiligten Feuerwehren und der zielgerichteten Steuerung der Abläufe durch die Branddirektion, konnte der Transport der Spenden in weniger als einer Woche organisiert werden. Im Laufe des Samstagnachmittags werden die Fahrzeuge in Krakau eintreffen. Neben dem mit 32 Paletten beladenen Transportfahrzeug und einem Führungsfahrzeug der Branddirektion Frankfurt am Main, die jeweils durch ehrenamtliche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Eschersheim und Beamte der Berufsfeuerwehr besetzt sind, zählt auch das Löschfahrzeug der Feuerwehr Bad Nauheim zu dem Zug. Dieses wird durch zwei Bad Nauheimer Kameraden überführt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212 726302 (Mo-Fr, 7-15 Uhr) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Weltkriegsbombe ohne Zwischenfälle entschärft, Evakuierung im Gallus vollständig aufgehoben

    Frankfurt am Main (ots) - Der Ablauf der Entschärfung verlief ohne Zwischenfälle. Alle von der Evakuierung betroffenen Anwohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen ab 14:40 Uhr den Weg nach Hause antreten. Rund 700 Anwohnerinnen und Anwohner wurden angewiesen, die festgelegte Gefahrenzone zu verlassen. Mit den durch die am Vortag angekündigten Maßnahmen konnte das Verständnis der Bürgerschaft gewonnen und die Evakuierung nach Zeitplan beendet werden. Eine Betreuungsstelle im Saalbau Griesheim wurde von rund 30 Menschen aus dem Gebiet aufgesucht. Dort konnten sie sich aufhalten und wurden vom Deutschen Roten Kreuz verpflegt. Auch ein spezieller Bereich für Corona-Infizierte wurde dort eingerichtet. Am Bürgertelefon wurden seit dem Morgen etwa 120 Anrufe entgegengenommen und beantwortet. An der gesamten Aktion waren der Kampfmittelräumdienst vom RP Darmstadt, das Frankfurter Ordnungsamt mit der Stadtpolizei und das Frankfurter Gesundheitsamt beteiligt. Außerdem war die Feuerwehr Frankfurt mit haupt- und ehrenamtlichen Kräften, die Landes- und Verkehrspolizei sowie das Deutsche Rote Kreuz im Einsatz. Insgesamt haben rund 120 Einsatzkräfte mitgearbeitet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Florian Grün Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212 72 6302 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Feuer in Frankfurt Nied - Wohnung nach Brand nicht mehr bewohnbar

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Mittwoch (23.03.2022) kam es aus ungeklärter Ursache gegen 18:20 Uhr zu einem Brand in der Bolongarostraße in Nied. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus mehreren Fenstern des 1.Obergeschosses. Sofort wurde ein umfassender Löschangriff von außen und innen gestartet, bei dem insgesamt drei Strahlrohre eingesetzt wurden. Das Feuer wurde gegen 19:40 abschließend gelöscht. Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr waren gegen 20:00 Uhr beendet. Aufgrund des Brandes ist die Wohnung zur Zeit nicht bewohnbar, acht Bewohner des Hauses kommen vorübergehend anderweitig unter. Die Freiwillige Feuerwehr und Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst waren mit insgesamt 34 Einsatzkräften vor Ort. Es gab keine Verletzten, die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thomas Gruber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Evakuierung und Sperrung wegen Bombenentschärfung im Gallus

    Karte mit Evakuierungsbereich. Karte: Feuerwehr Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main - Gallus (ots) - Baggerarbeiten auf einer Baustelle an der Kleyerstraße haben heute eine Weltkriegsbombe zu Tage befördert. Der 50-kg-Blindgänger muss am Donnerstag, 24. März entschärft werden. Dazu müssen bis 12 Uhr mittags etwa 700 Anwohnerinnen und Anwohner ihre Wohnungen sowie betroffene Gewerbebetriebe räumen, Auto- und Öffentlicher Nah- und Fernverkehr in einem festgelegten Sperrbereich werden von den Maßnahmen betroffen sein. Im Frankfurter Stadtteil Gallus ist im Bereich der Kleyerstraße am heutigen Mittwoch eine 50 Kilogramm schwere Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Blindgänger amerikanischen Typs ist abgesichert und befindet sich in einer stabilen Lage. Die Bombe muss am morgigen Donnerstag durch den Kampfmittelräumdienst des Landes Hessen (Regierungspräsidium Darmstadt) entschärft und abtransportiert werden. Dazu müssen alle Bewohnerinnen und Bewohner in einem festgelegten Evakuierungsbereich um den Fundort ihre Wohnungen räumen. Nach Einwohnerzahlen sind dies etwa 700 Frankfurterinnen und Frankfurter. Dies betrifft auch im Sperrbereich befindliche Gewerbebetriebe. Der Sperrbereich wurde von den zuständigen Behörden festgelegt, da im Falle einer Detonation große Gefahr für Leib und Leben besteht. Die Feuerwehr Frankfurt am Main hat eine genaue, interaktive Karte mit Suchfunktion erstellt, mit deren Hilfe alle, die in dem Bereich wohnen oder arbeiten überprüfen können, ob sie von der Evakuierung betroffen sind. Die Karte kann hier abgerufen werden: https://t1p.de/lsz3. Zusätzlich gibt es auf der Webseite der Feuerwehr zeitnah eine Liste mit betroffenen Straßen und Hausnummern. Wer den Bereich selbstständig verlassen kann, muss ihn per Allgemeinverfügung der Stadt Frankfurt am Main bis 12 Uhr mittags verlassen haben. Die Feuerwehr koordiniert die Transporthilfe für eingeschränkt gehfähige Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen. Wer Hilfe benötigt, sollte sich unbedingt ab 6.30 Uhr telefonisch beim eingerichteten Bürgertelefon melden unter: 069 / 212 111. Das Bürgertelefon ist am 24. März ab 6.30 Uhr zu erreichen. Für von Corona betroffene Menschen im Evakuierungsbereich, mit einer schriftlichen oder mündlichen ausgesprochenen Isolations- bzw. Quarantäneverfügung vom Gesundheitsamt, wird derzeit noch eine Unterbringungsmöglichkeit geschaffen und zeitnah bekannt gegeben. Im Sperrgebiet befindet sich ein Kindergarten. Für die von der Evakuierung betroffenen Personen, die Probleme haben, anderweitig unterzukommen, wird im Saalbau Frankfurt-Griesheim, Schwarzerlenweg 57 ab 11 Uhr eine Betreuungsstelle mit einem Corona gemäßen Hygienekonzept eingerichtet. Hierzu, wie auch zu anderen Fragen, werden in Kürze weitere Informationen auf der Homepage der Feuerwehr Frankfurt www.feuerwehr-frankfurt.de zu Verfügung stehen. Auch der Öffentliche Personennahverkehr sowie der Fernverkehr sind betroffen. Details hierzu werden von den Verkehrsbetrieben rechtzeitig veröffentlicht. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212 726302 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Verkehrsunfall zwischen Notarzteinsatzfahrzeug und Pkw - eine Person verletzt

    Frankfurt am Main (ots) - Am heutigen Montag kam es im Kreuzungsbereich Alte Brücke / Sachsenhäuser Ufer zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und einem Pkw. Das NEF befand sich mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn auf dem Weg zu einem dringenden medizinischen Notfall im Stadtteil Bockenheim. Im genannten Kreuzungsbereich kollidierte das NEF um ca. 11:30 Uhr mit einem anderen Fahrzeug. Durch den Aufprall kippte der Pkw auf die Fahrerseite und kam in dieser Position zum Stillstand. Die Person im Pkw wurde aufgrund des Unfallgeschehens verletzt und im Fahrzeug eingeschlossen. Die Besatzung des NEF blieb unverletzt und leistete unverzüglich Erste Hilfe. Mittels technischem Gerät wurde die verletzte Person durch die Feuerwehr befreit, an den Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in eine Frankfurter Klinik transportiert. Weiterhin wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr abgesichert und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Zur Ermittlung der Unfallursache sowie des Unfallhergangs wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Thorben Schemmel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Schutzkleidung für Feuerwehrkräfte in der Ukraine

    Von einem Nachschubfahrzeug der Feuerwehr Frankfurt am Main wird zu Verfügung gestellte Schutzkleidung abgeholt. Foto: Feuerwehr Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main (ots) - Die Feuerwehr Frankfurt am Main ist bereits seit mehreren Tagen auf verschiedene Ebenen mit den Auswirkungen des Krieges in der Ukraine konfrontiert. Dazu gehört beispielsweise die Unterstützung des städtischen Krisenmanagements bei der Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine sowie logistische Unterstützung beim Aufbau von Notunterkünften. Die Branddirektion selbst ist Teil der kritischen Infrastruktur. Innerhalb der Branddirektion liegt der Focus daher verstärkt darauf, mögliche Gefahren für die Cybersicherheit zu erkennen und falls erforderlich, Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Im Bereich der direkten Hilfe für die Ukraine unterstützt die Branddirektion eine Initiative des Landes Hessen, welche Feuerwehrschutzausrüstung an die Feuerwehren in die Ukraine liefert. Das Land Polen, hat für ukrainische Feuerwehrkräfte nach persönlicher Schutzausrüstung bei uns angefragt und auch über das Land Hessen wurde eine gleichlautende Anfrage an uns herangetragen. Für den Direktionsbereichsleiter für Zentrale Dienste bei der Feuerwehr Frankfurt am Main, Markus Röck ist eine Hilfe keine Frage. "Selbstverständlich unterstützen sich Feuerwehren weltweit unabhängig politischer Hintergründe schnell und gegenseitig. Deshalb hat die Feuerwehr Frankfurt am Main unbürokratisch sofort abkömmliche persönliche Schutzausrüstung in Form von Feuerschutzjacken und -hosen, Stiefeln, Helmen und Handschuhen zusammengestellt", sagt Röck. Auf die Abfrage des Hessischen Innenministeriums haben sich weitere Feuerwehren aus Hessen gemeldet. Die Feuerwehr Frankfurt am Main hat daraufhin im Auftrag des Landes Hessen die logistische Aufgabe übernommen und die zusammengestellten Schutzkleidungskontingente bei den einzelnen Wehren abgeholt und am vergangenen Mittwoch (09.03.2022) zur Sammelstelle der DRK-Landesverstärkung nach Fritzlar transportiert. Von dort werden die Ausrüstungsgegenstände in den nächsten Tagen durch einen vom Deutschen Roten Kreuz organisierten Hilfsgütertransport an eine Verteilstelle nach Polen und zu den hilfesuchenden Stellen in der Ukraine geliefert. Stadträtin Annette Rinn, Dezernentin für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz, sagt: "Ich bin erfreut, dass unsere Feuerwehr im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Unterstützungsbeitrag und wirksame Hilfe für die Ukraine leistet". Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Andreas Mohn Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 212726302 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Zwei Brände beschäftigen die Feuerwehr Frankfurt am Mittwochvormittag

    Frankfurt am Main (ots) - (tka) Gegen 11.30 Uhr wurde die Feuerwehr Frankfurt in die Taunusstraße ins Bahnhofsviertel zu einem Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren Teile des Erdgeschosses verraucht und eine Person wurde vermisst. Die Menschenrettung und die Brandbekämpfung wurden umgehend durch die Feuerwehr eingeleitet. Nach kurzer Zeit konnte die Person im verrauchten Bereich gefunden und ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden. Das Feuer wurde in einer Küche lokalisiert und gelöscht. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit sieben Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften vor Ort. Um 11:50 Uhr wurden Einheiten der Feuerwehr ins Nordend in die Finkenhofstraße alarmiert. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung aus einer Gaststätte fest. Nachdem sich gewaltsam Zugang verschafft wurde, konnte ein Feuer an einem Elektrogerät im Keller festgestellt werden. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde der betroffenen Bereich mit einem Lüfter entraucht. Personen wurden nach jetzigen Stand nicht verletzt. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften vor Ort. In beiden Fällen hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Über den entstandenen Sachschaden kann keine Angabe gemacht werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Timo Kahlheber Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in einer Pension im Gutleutviertel

    Frankfurt am Main (ots) - Am Morgen des 27. Februar kam es gegen 5:30 Uhr zu einem Brand von Müllbehältern vor einer Pension in der Karlsruher Straße im Gutleutviertel. Das Feuer hat sich von dort in das Erdgeschoss und den Keller des Gebäudes ausgebreitet und zu einer starken Verrauchung der betroffenen Geschosse geführt. Eine Personen ist in Panik aus dem Fenster eines Obergeschosses gesprungen. Weitere Personen wurden über Leitern aus dem Gebäude gerettet. Insgesamt gab es eine schwerverletzte Person und drei Leichtverletzte zu beklagen. Darüber hinaus wurden etwa 60 unverletzte Bewohner in einem Bus der Feuerwehr betreut, der Sozialdienst der Stadt hat die Organisation der weiterführenden Unterbringung übernommen. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden, aufwändige Kontrollmaßnahmen sowie eine Entrauchung schlossen sich an. Zum Sachschaden können keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Insgesamt waren 65 Kräfte der Feuerwehr sowie 22 Kräfte des Rettungsdienstes, die Polizei und der Energieversorger vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Florian Grün Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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  • Brand in einer Gaststätte in Sachsenhausen.

    Frankfurt am Main (ots) - In der Nacht vom 23.02. auf den 24.02. kam es gegen 23 Uhr 30 zu einem Brand in einer Gaststätte, in der Dreieichstraße, im Stadtteil Sachsenhausen. Nach der Schließung der Gaststätte wurde der Brand durch das anwesende Gaststättenpersonal entdeckt. Die durch das Personal durchgeführten eignen Löschversuche blieben erfolglos. Die parallel alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den sich schnell ausbreitenden Brand, mit zwei Strahlrohren, unter Atemschutz, im Innenangriff, innerhalb von 30 Minuten löschen. Der betroffene Bereich wurde zeitgleich maschinell entraucht. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Rauchbeaufschlagung im Gaststättenbereich, kam es zu einem hohen Sachschaden im unteren bis mittleren sechsstelligen Bereich. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Frankfurt am Main Informations- u. Kommunikationsmanagement Jens Seippel Feuerwehrstraße 1 60435 Frankfurt am Main Telefon: 0170 / 338 2008 (PvD) E-Mail: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de Internet: http://www.feuerwehr-frankfurt.de

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