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Polizeimeldungen aus Neu-Isenburg

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  • - 0530 Frankfurt-Westend: Bezug zur Meldung Nr. 0520 "Zwei 18-Jährige in Park verletzt" vom 15.05.2022 - Zeugen mit Bild- und Videoaufnahmen gesucht!

    Frankfurt (ots) - (dr) Wie den Medien bereits bekannt ist, kam es am Freitag, den 13.05.2022, im Grüneburgpark zu einem Vorfall, bei dem zwei 18-Jährige durch Unbekannte verletzt wurden. Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt wegen zweifachen versuchten Totschlags. In diesem Zusammenhang wurde ein Hinweisserver eingerichtet, über den Zeugen Bilder- und Videoaufnahmen hochladen können. Neben Fotos und Videos, die am Tatabend im Grüneburgpark gefertigt wurden, können insbesondere auch Videoaufzeichnungen, welche den bzw. die Verletzten im Vordergrund zeigen, von besonderer Bedeutung sein. Es wird eindringlich darum gebeten, diese hochzuladen. Das Hochladen der Dateien ist völlig anonym möglich. Darüber hinaus können über die eingerichtete Seite auch Hinweise eingegeben werden. Über den nachfolgenden Link können die Bilder / Videos unter "Hinweis geben" hochgeladen werden: https://he.hinweisportal.de/grueneburgpark Des Weiteren bittet die Frankfurter Kriminalpolizei darum, Zeugen, deren Personalien von der Polizei bislang noch nicht erhoben wurden, sich unter der Rufnummer 069 / 755-51199 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0529 Frankfurt-Heddernheim: Drogen bei 15-Jährigem sichergestellt

    Frankfurt (ots) - (dr) Eine Streife des 14. Polizeireviers hat am gestrigen Montag, den 16. Mai 2022, einen 15 Jahre alten Jugendlichen in Heddernheim festgenommen. Bei seiner Durchsuchung sowie in seinem Zuhause stießen die Beamten auf Drogen. Polizeibeamten fiel gegen 20:30 Uhr in der Olof-Palme-Straße ein verdächtiger Jugendlicher auf, der sich mit einer anderen Person unterhielt und dieser scheinbar etwas geben wollte. Die Streife beabsichtigte in der Folge eine Kontrolle durchführen. Dies nahm der Jugendliche zum Anlass, seine Beine in die Hand zu nehmen. Eine Flucht konnte aber durch einen der Beamten verhindert werden, sodass die schnelle Festnahme erfolgte. Bei der Durchsuchung des erst 15-Jährigen wurde dann auch klar, weshalb sich dieser der Kontrolle entziehen wollte. Die Polizeistreife konnte rund 130 Gramm Haschisch, eine Feinwaage und Verpackungsmaterial bei ihm auffinden. Bei einer anschließenden Durchsuchung an seiner Wohnanschrift fanden die Beamten darüber hinaus weitere 132 Gramm der Droge, fertig gebackene Brownies mit Haschisch und weiteres Verpackungsmaterial. Die Beamten stellten die Drogen sicher. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen übergaben sie den 15-Jährigen an einen Erziehungsberechtigten. Wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • Schockanrufer ergaunern Bargeld - Kripo sucht Zeugen; Festnahmen dank Hinweisen; Einbrecher stieg in Bürogebäude ein und mehr

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Schockanrufer ergaunern Bargeld - Kripo sucht Zeugen - Offenbach (jm) Eine Seniorin hat nach einem Schockanruf am Montagmittag im Brunnenweg einem Abholer Bargeld übergeben. Gegen 13 Uhr rief zunächst ihr vermeintlicher "Sohn" an. Er schwindelte ihr vor, einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursacht zu haben. Nur durch die Zahlung von mehreren tausend Euro könne er aus dem Gefängnis freikommen. Im weiteren Verlauf erhielt die Offenbacherin mehrere Anrufe angeblich von der "Polizei" und vom "Gericht". Die Täter brachten schließlich die Seniorin dazu, gegen 14.30 Uhr einem Abholer eine Bargeldsumme zu übergeben. Erst als kurz darauf die Dame ihren Sohn anrief, bemerkte sie den Betrug. Kriminalhauptkommissar Mike Klinge vom Fachkommissariat Bandenkriminalität sagt: "Die Täter gelangen meist online über das Telefonbuch an die Adressen oder Rufnummern ihrer Opfer. Seien Sie skeptisch, wenn am Telefon eine angebliche Notlage eines Bekannten oder Angehörigen geschildert wird und Sie zur Übergabe von Vermögenswerten aufgefordert werden. Verständigen Sie im Zweifel umgehend selbst die Polizei." Im aktuellen Fall wird der Abholer als 25 bis 30 Jahre alt, schlank, groß und mit dunklen Haaren beschrieben. Die Kripo bittet Anwohner oder Passanten, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Brunnenweges gesehen haben, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden. Zudem rät die Kriminalpolizei: - Die Täter versuchen gezielt, durch schockierende Aussagen eine Stresssituation bei den Opfern zu erzeugen. Meist wird angegeben, ein Bekannter oder Verwandter habe einen Verkehrsunfall mit einem Todesopfer verursacht. - Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben der Anrufer zu überprüfen. Ein gesundes Misstrauen gegenüber den Anrufern ist dabei keine Unhöflichkeit. Im Zweifel rufen Sie eine Vertrauensperson an oder melden Sie sich bei der Polizei. - Übergeben Sie kein Geld, Gold oder Wertsachen an Menschen, die Sie nicht kennen. - Weitere hilfreiche Präventionstipps erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Südosthessen unter der Servicenummer 069 8098-2424. 2. Unfallflucht: VW Multivan beschädigt - Langen (jm) Auf 4.000 Euro wird der Schaden geschätzt, den ein unbekannter Fahrzeugführer am Montag an einem in der Voltastraße geparkten VW Multivan verursacht hat. Die Eigentümerin hatte ihren grauen Van gegen kurz vor 9 Uhr in Höhe der Hausnummer 6 abgestellt. Als sie gegen 18 Uhr in ihr Auto einsteigen wollte, stellte sie Schäden an der Fahrerseite fest. Ersten Erkenntnissen der Ermittler zufolge, könnte das verursachende Fahrzeug im Heckbereich beschädigt sein. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizeistation Langen. Main-Kinzig-Kreis 1. Festnahmen dank Hinweisen - Hanau/ Lamboy (aa) Ein Sicherheitsdienst meldete am frühen Dienstag, gegen 1.50 Uhr, in der Luise-Kiesselbach-Straße Personen auf dem Gelände eines Autohauses. Als sich diese ertappt sahen, flüchteten sie. Kurz darauf nahmen herbeigeeilte Polizisten drei Männer im Alter von 17, 33 und 34 Jahre fest. Der entscheidende Hinweis kam zudem von einem Passanten. Dieser hatte drei Männer gesehen, die aus Richtung des Firmengeländes kommend zu einem Transporter gerannt seien. In dem abgestellten Fahrzeug wollten sie sich offensichtlich verstecken. Die Verdächtigen sollen an der Grundstücksrückseite mit einer Flex zunächst den Zaun geöffnet und danach das Schloss zu einem Reifenkäfig aufgebrochen haben. Draußen waren bereits Reifen mit Felgen offensichtlich zum Abtransport bereitgelegt worden. In dem Fahrzeug befanden sich ebenfalls Reifensätze und mehrere Kennzeichen, die sichergestellt wurden. Die Ermittlungen zu deren Herkunft dauern an. Die Festgenommenen wurden für die polizeilichen Maßnahmen zur Dienststelle gebracht. Im Laufe des Tages werden die Männer, die in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben, voraussichtlich gegen eine Sicherheitsleistung entlassen. Die weitere Bearbeitung liegt bei der Ermittlungsgruppe Hanau II. Die zuständige Beamtin bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 9010-0. 2. Einbrecher stieg in Bürogebäude ein - Langenselbold (aa) Zu einem Einbruch am frühen Montag in ein Bürogebäude "Am Seegraben" liegen der Polizei bereits erste Hinweise vor. Gegen 1.50 Uhr war ein etwa 1,80 Meter großer Mann über den Zaun auf das Firmengelände geklettert. Anschließend stieg er auf eine Leiter und schlug im ersten Stock ein Fenster ein. Nach dem Einstieg durchwühlte der Einbrecher mehrere Büros und stahl zwei Kassen mit Geld. Der Täter hatte eine Jogginghose und einen Hoody an. Außerdem hatte er eine Spitzhacke bei sich. Die Kriminalpolizei ist für weitere Hinweise unter der Rufnummer 06181 100-123 zu erreichen. 3. Zeugensuche: Wer sah die Unfallflucht? - Maintal/Hochstadt (jm) Wer am Sonntag in der Bahnhofstraße unterwegs war, könnte Zeuge einer Unfallflucht geworden sein. Ein Audi-Fahrer hatte zwischen 8 und 14 Uhr seinen Wagen in Höhe der Hausnummer 147 abgestellt. In dieser Zeit touchierte ein unbekanntes Fahrzeug den weißen Audi. Der Verursacher kümmerte sich allerdings nicht um den Schaden von etwa 4.000 Euro und machte sich davon. Die Unfallfluchtermittler bitten nun um Hinweise unter der Rufnummer 06183 91155-0. Offenbach, 17.05.2022, Pressestelle, Andrea Ackermann Rückfragen bitte an: Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290 Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 09022567 Polizeipräsidium Südosthessen -Pressestelle- Spessartring 61 63071 Offenbach am Main Telefon: 069 / 8098-1210 (Sammelrufnummer) Fax: 0611 / 32766-5014 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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  • Pressebericht für das Polizeipräsidium Südosthessen Montag, 16.05.2022 - Nachmeldung -

    Offenbach (ots) - Raubüberfall auf Verbrauchermarkt - Rödermark Am Späten Montagabend kam es zu einem Raubüberfall auf einen Verbrauchermarkt in der Konrad-Adenauer-Str. in Rödermark/ Urberach. Gegen 19.40 betrat ein männlicher Täter den Discounter und fordert, unter Vorhalt einer Schusswaffe, von der alleine im Markt befindlichen Kassiererin, Bargeld, welches er in einen hellbraunen Stoffbeutel packte. Anschließend flüchtete der Räuber zu Fuß unerkannt in Richtung Freizeitanlage Bulau. Die Kassiererin wurde bei der Tat nicht verletzt. Über die Höhe des geraubten Geldes können derzeit keine Angaben gemacht werden. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: 25 - 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, muskulöse Statur, war während der Tat maskiert und trug eine blaue Jeans, Turnschuhe und war ansonsten dunkel gekleidet. Zur Fahndungsunterstützung wurde im Bereich Rödermark/ Urberach ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Offenbach unter der Telefonnummer 069/8098-1234 zu melden. Offenbach am Main, 16.05.2022, Baum PvD Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Spessartring 61, 63071 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069 / 8098-2315 Fax: 0611 / 32766-5307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Jugendlicher bei Unfall verletzt - Zeugen gesucht; Festnahmen dank eines aufmerksamen Zeugens; Unfallflucht: Wer sah das grau/silberne Fahrzeug? und mehr

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Jugendlicher bei Unfall verletzt - Zeugen gesucht - Mühlheim (aa) Die Polizei sucht Zeugen zu einem Unfall, der sich am Freitagnachmittag auf der Dietesheimer Straße/Hanauer Straße ereignet hat. Dabei wurde ein jugendlicher Kleinkraftrad-Fahrer schwer verletzt. Zudem schildern der 17-Jährige aus Mühlheim und die 32-jährige Mercedes-Fahrerin den Unfallhergang unterschiedlich. Nach ersten Erkenntnissen befuhren beide kurz vor 15.30 Uhr die zweispurige Hanauer Straße in Richtung Dietesheimer Straße und stießen in Höhe der Spessartstraße zusammen. Der Jugendliche brach sich vermutlich den rechten Fuß und klagte über Schmerzen in der Hand. Er kam mit dem Rettungswagen zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 2.700 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06108 6000-0 zu melden. 2. Nazi-Schmierereien im Naturschutzgebiet - Mühlheim (aa) Spaziergänger meldeten am Freitagmorgen im Naherholungsgebiet am Steinheimer Weg Schmierereien. Der oder die Täter besprühten mit schwarzer Farbe Hakenkreuze und unter anderem das Wort "Nazi" auf eine Holzvertäfelung. Die Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz haben die Ermittlungen übernommen und bitten um Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234. 3. Zeuge meldete Einbrecher - Festnahmen - Heusenstamm (aa) Polizeibeamte nahmen am frühen Sonntag zwei mutmaßliche Einbrecher vorläufig fest. Ein aufmerksamer Zeuge meldete gegen 2.10 Uhr zwei maskierte Männer in der Eisenbahnstraße, die gerade die Tür zu einem Lebensmittelmarkt mit einer Brechstange aufbrechen würden. Als sich die Täter ertappt sahen, flüchteten sie. Die Beamten nahmen noch in Tatortnähe zunächst einen 18 Jahre alten und kurz darauf einen 20 Jahre alten Verdächtigen vorläufig fest. Dabei soll der 20-Jährige Widerstand geleistet haben; es wurden Polizeibeamte leicht verletzt und er selbst kam auch zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die beiden Männer aus Heusenstamm müssen sich nun wegen Verdachts des versuchten schweren Diebstahls verantworten. 4. Festnahmen dank eines aufmerksamen Zeugens - Neu-Isenburg (aa) Polizeibeamte nahmen am Sonntagabend zwei mutmaßliche Diebe vorläufig fest. Ein aufmerksamer Anwohner der Beethovenstraße meldete kurz nach 20 Uhr, dass verdächtige Männer an Haus- und Autotüren rütteln würden. Während einer "Schmiere" gestanden hätte, wäre der Komplize in Häuser beziehungsweise Keller verschwunden. Dieser sei kurz darauf mit zwei paar Turnschuhen herausgekommen. Anschließend gingen die beiden in Richtung Rheinstraße. Eine herbeigeeilte Streife nahm schließlich vor einem Wohnhaus einen der mutmaßlichen Täter vorläufig fest. Der Komplize soll bereits durch eine offene Terrassentür in die dortige Wohnung eingedrungen und von einer Bewohnerin ertappt worden sein. Der Mann flüchtete zunächst und wurde kurz darauf in der Offenbacher Straße ebenfalls vorläufig festgenommen. Die 27 und 46 Jahre alten Verdächtigen, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, mussten für die polizeilichen Maßnahmen mit zur Dienststelle. Der Jüngere wird im Laufe des Montags entlassen. Der 46-Jährige wird dagegen am Montagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Zweigstelle Offenbach, zur richterlichen Vorführung gebracht. Die Ermittlungen dauern an. 5. Schulwegsicherung: Kontrolle an der Grundschule Buchenbusch - Neu-Isenburg (jm) Polizeioberkommissar Marco Gonnermann, seine Kollegin Manuela Zeisler und Mitarbeiter des Ordnungsamtes rückten am Freitagmorgen vor der Grundschule in Buchenbusch die Eltern-Taxis im Bereich der Hol- und Bring-Zone in ihren Fokus. Hintergrund waren zuvor eingegangene Beschwerden seitens der Elternschaft sowie der Schulleitung. Zwischen 11 und 13 Uhr überprüften der Schutzmann vor Ort Gonnermann und seine Kollegin unter anderem die Bereiche der Neuhöfer Straße an der Elternhaltestelle sowie im Eschenweg direkt vor dem Schuleingang. Ziel der Maßnahme war das sichere Ankommen der Schulkinder. Es wurden insgesamt 25 Fahrzeuge kontrolliert und zahlreiche Elterngespräche geführt. Die Einsicht bei den sogenannten "Elterntaxis" war durchaus vorhanden. Die Präsenz der Polizei und die Kontrollen zur Schulwegsicherung kamen bei Bürgerinnen und Bürgern, aber auch bei der Schulleitung durchweg positiv an. Die Ordnungshüter kündigten weiterhin Aktionen in der Schulwegüberwachung an. 6. Vermisste ist wieder da - Langen (aa) Die seit Dienstag letzter Woche vermisst gewesene 12-Jährige aus Langen (wir berichteten zweimal) ist wohlbehalten wieder da. Das Mädchen wurde von der Polizei am Sonntagnachmittag am Bahnhof in Krefeld aufgegriffen. 7. Wer sah die Unfallflucht auf dem Parkplatz? - Dreieich/Dreieichenhain (jm) Auf 2.000 Euro wird der Schaden geschätzt, den ein unbekannter Fahrzeugführer am Freitagmorgen an einem in der Koberstädter Straße geparkten Audi verursacht hat. Das Fahrzeug stand zwischen 7.55 und 12.30 Uhr auf dem Parkplatz an der Koberstädter Straße/Breite Haagwegschneise. Offenbar beim Ein- oder Ausparken beschädigte ein Unbekannter den weißen Audi an der Heckstoßstange sowie am hinteren linken Kotflügel und fuhr davon, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Ersten Erkenntnissen der Ermittler zufolge, handelt es sich beim verursachenden Auto um ein rotes Fahrzeug. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizei in Langen. 8. Windschutzscheibe beschädigt - Bundesstraße 45/ Gemarkung Rodgau (jm) Ein Unbekannter hatte offenbar am Samstagmorgen seine Ladung nicht vorschriftsmäßig gesichert und ein Fahrzeug beschädigt. Gegen 11.35 Uhr befuhr ein Mann mit seinem VW Passat auf der Bundesstraße 45 den rechten der beiden Fahrstreifen in Richtung Hanau. Kurz vor der Auffahrt zur Autobahn 3 schlug ein unbekannter Gegenstand unvermittelt im oberen Bereich der Windschutzscheibe ein und beschädigte diese sowie das Fahrzeugdach. Es entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro. Ersten Spuren zufolge soll es sich um einen roten Gegenstand gehandelt haben. Zudem wurde durch einen Verkehrsteilnehmer weitere Gegenstände auf der Fahrbahn mitgeteilt. Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 06183 91155-0 bei der Autobahnpolizei Langenselbold. Main-Kinzig-Kreis 1. Unfallflucht: Wer sah das grau/silberne Fahrzeug? - Maintal/Dörnigheim (jm) Für eine Unfallflucht in der Ascher Straße am Sonntagmorgen könnte ersten Hinweisen zufolge ein grau/silbernes größeres Fahrzeug ähnlich eines Kleintransporters oder VAN verantwortlich sein. Gegen 1.30 Uhr hörten Anwohner einen lauten Knall. Kurz zuvor fuhr ein Unbekannter die Ascher Straße in Richtung Westendstraße und beschädigte zwei am rechten Fahrbahnrand geparkte Fahrzeuge. Nach ersten Erkenntnissen hielt das Fahrzeug an und eine Person stieg aus. Anschließend fuhr die Person weg, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3.800 Euro. Weitere Hinweise zu dem Verursacher nimmt die Unfallfluchtgruppe unter der Rufnummer 06183 91155-0 entgegen. Offenbach, 16.05.2022, Pressestelle, Andrea Ackermann Rückfragen bitte an: Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290 Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 09022567 Polizeipräsidium Südosthessen -Pressestelle- Spessartring 61 63071 Offenbach am Main Telefon: 069 / 8098-1210 (Sammelrufnummer) Fax: 0611 / 32766-5014 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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  • - 0528 Frankfurt-Dornbusch: Widerstand in Hofeinfahrt

    Frankfurt (ots) - (dr) Polizeibeamte haben am Samstagabend, den 14. Mai 2022, einen 22-Jährigen auf dem Hof des 12. Polizeireviers festgenommen. Der junge Mann leistete bei seiner Festnahme Widerstand. Zuvor hatte er sich noch vor das Auto einer Frau gestellt, als diese gerade das Revier verlassen wollte. Zwei Funkwagen befuhren gegen 20:45 Uhr die Einfahrt des Polizeireviers, als ein 22-jähriger Mann einen Beamten durch das geöffnete Fenster des Streifewagens mit den Worten "Was ist, was guckst du so?" ansprach. Als die beiden Streifen "Am Schwalbenschwanz 3" ihre Polizeifahrzeuge abstellten, bemerkten die Beamten, wie der Mann einem Auto, welches gerade vom Hof fahren wollte, hinterherrannte, ins Fahrzeuginnere griff und sich vor das Fahrzeug stellte. Offensichtlich behinderte er eine Frau, die gerade dabei war, das Revier zu verlassen. Die Beamten nahmen den jungen Mann wegen des Verdachts der Nötigen vorläufig fest. Hierbei leistete dieser Widerstand und beleidigte sie mehrfach. Ein Beamter verletzte sich leicht, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Für den 22-jährigen folgte eine erkennungsdienstliche Behandlung sowie eine Blutentnahme. Der bei dem Vorfall mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stehende Mann wurde nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0527 Frankfurt-Gutleutviertel: Kriminalpolizei ermittelt zu Raubstraftat und sucht Zeugen

    Frankfurt (ots) - Am 08.05.2022, zwischen 10:00 Uhr und 10:30 Uhr, versuchten zwei alkoholisierte Täter (33 Jahre alt und 30 Jahre alt), einen 30-Jährigen unter Anwendung von Gewalt auszurauben. Das Opfer konnte sich losreißen und flüchten. Dabei bat der Mann einige Passanten um Hilfe. Geschehen war dies in der Straße "Am Elektrizitätswerk" in Frankfurt am Main. Der 30-Jährige flüchtete über die Main-Neckar-Brücke und die Deutschordenstraße in Richtung Niederräder Landstraße bzw. in Richtung des dortigen Blutspendedienstes. Der 30-Jährige gab an, mehrfach Passanten, auch an der Straße "Am Elektrizitätswerk", angesprochen und um Hilfe gebeten zu haben. Die Personalien dieser Personen sind der Polizei allerdings nicht bekannt. Diese Personen sowie alle Zeugen, die ggf. Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zeitnah bei jeder Polizeidienststelle oder direkt bei der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 - 755 51499 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • Festnahme im Frankfurter Hauptbahnhof

    Frankfurt am Main (ots) - Aufgrund einer vorliegenden Täterbeschreibung konnten Beamte der Bundespolizei am Samstag einen 39-jährigen wohnsitzlosen Mann im Frankfurter Hauptbahnhof festnehmen. Der hatte nur wenige Stunden zuvor einem schlafenden Reisenden den Rucksack entwendet. Den gestohlenen Rucksack führte der Mann nicht mehr mit sich und über dessen Verbleib wollte er sich auch nicht äußern. Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Diebstahls, wurde er dem Haftrichter vorgeführt und danach in Haft genommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Stroeher Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Unfall am Bahnhof Okraben

    Okarben/Wetteraukreis (ots) - Am Bahnhof Okarben wurde am Samstagmorgen ein 22-jähriger Frankfurter von einer durchfahrenden Regionalbahn erfasst, als er unter Alkoholeinfluss an der Bahnsteigkante saß und die Beine in den Gleisbereich hängen ließ. Als der Zug gegen 10.15 Uhr in den Bereich einfuhr und der Lokführer den Mann erkannte, gab er sofort einen Achtungspfiff ab und leitete ein Notbremsung ein. Dies konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass der Zug den Mann am rechten Bein erfasste und auf den Bahnsteig schleuderte. Noch am Bahnsteig wurde die Verletzungen versorgt. Danach wurde er in die Unfallklinik Frankfurt am Main gebracht. Dort wurde bei ihm eine Alkoholkonzentration von 1,96 Promille festgestellt. Die Gleise im Bereich des Bahnhofes Okarben mussten bis 11.40 Uhr für den Zugverkehr gesperrt werden, was bei insgesamt acht Zugverbindungen zu Verspätungen führte. Gegen den 22-jährigen Frankfurter hat die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main Pressesprecher Ralf Stroeher Mobil: 0172/8118752 E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • - 0526 Frankfurt-Innenstadt: 22-Jähriger von unbekanntem Mann angegriffen

    Frankfurt (ots) - (dr) Heute Morgen ereignete sich an der Konstablerwache im Bereich der B-Ebene ein Vorfall, bei dem ein 22-Jähriger von einem unbekannten Mann homophob beleidigt und körperlich angegriffen wurde. Der Geschädigte befand sich gegen 06:30 Uhr an der Konstablerwache und stand auf einer Rolltreppe, die in die B-Ebene führt, als er von einem vor ihm befindlichen Mann aggressiv mit den Worten "Sieh mich nicht so an." angesprochen wurde. Als der 22-Jährige daraufhin reagierte, beleidigte ihn der Mann mit den Worten "Hurensohn" und "Du scheiß Schwuchtel.". Der Geschädigte versuchte im weiteren Verlauf eine Auseinandersetzung mit dem Unbekannten zu verhindern, dieser schlug ihm jedoch ins Gesicht. Als sich der 22-Jährige von ihm wegdrehte, erhielt er einen weiteren Schlag und einen Tritt in den Rücken. Der 22-Jährige flüchtete sich daraufhin auf das Plateau der Konstablerwache. Der Angreifer verfolgte ihn noch, ergriff dann aber die Flucht in unbekannte Richtung. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, circa 170 bis 175 cm groß, dunkle kurze Haare; bekleidet mit einem schwarzen Oberteil und einer hellen Jeans. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Geschehen und / oder dem Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 -10100 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0525 Frankfurt-Höchst: Schwerer Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

    Frankfurt (ots) - (dr) Am Samstagabend (14.05.2022) kam es in Frankfurt-Höchst zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen, bei dem ein 60-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Sein Unfallgegner und zwei Mitfahrer flüchteten zu Fuß von der Unfallstelle. Gegen 19:20 Uhr befuhr ein 60-jähriger Mann mit seinem VW Golf die Billtalstraße und wollte an einer Kreuzung nach rechts in die Konrad-Glatt-Straße einbiegen. Zu diesem Zeitpunkt kam ein Fahrzeug auf die Kreuzung zugefahren, ebenfalls ein VW Golf, das entgegen der Fahrtrichtung auf der Stupanusstraße in Richtung Konrad-Glatt-Straße unterwegs war. Im Kreuzungsbereich prallte der Falschfahrer mit der Front in die Fahrerseite des abbiegenden 60-Jährigen. Letzterer wurde durch die Wucht des Aufpralls mit seinem Fahrzeug über den Gehweg in eine Böschung geschoben und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Der in seinem Fahrzeug eingeklemmte Mann musste von Kräften der Feuerwehr befreit werden. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Unmittelbar nach dem Zusammenstoß verließ der Unfallfahrer mit zwei Mitfahrern das Fahrzeug und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Ermittlungen zur Unfallursache und zum genauen Unfallhergang dauern an. Ein Unfallsachverständiger wurde hinzugezogen. Die Beamten stellten Beweismittel sicher und ließen die beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge abschleppen. Der Verkehr musste aufgrund der Maßnahmen an der Unfallstelle für mehrere Stunden umgeleitet werden. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen und zu dem Unfallfahrer machen können, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 11700 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0524 Frankfurt-Bockenheim: Schockanruf bei 89-Jährigem - Abholerin festgenommen

    Frankfurt (ots) - (dr) Zivilfahnder der Frankfurter Polizei haben am Freitag, den 13. Mai 2022, eine 17-jährige Jugendliche festgenommen, die nach einem "Schockanruf" als vermeintliche Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft, bei einem 89-Jährigen in Bockenheim Bargeld abholen wollte. Am Nachmittag erschien ein 89-jähriger Mann beim 13. Polizeirevier und gab an, einen Anruf mit Geldforderungen erhalten zu haben. Schnell stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine perfide Masche des sogenannten "Schockanrufs" handelte. In dem Telefonat wurde dem Senioren vorgetäuscht, dass seine Tochter einen schweren Verkehrsunfall hatte, bei welchem eine Mutter und ihre zwei Kinder schwer verletzt worden seien. Der 89-Jährige hatte deshalb schon 25.000 Euro bei seiner Bank für die "Kautionsforderung bei der Staatsanwaltschaft" abgeholt. Glücklicherweise kam ihm der Gedanke, dass es sich um einen Betrug handeln könnte, sodass er zunächst die Polizei aufsuchte. Der 89-jährige begab sich dann wieder nach Hause. Ein weiteres Telefonat folgte, in dem dieser aufgefordert wurde, das Geld an eine "Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft" auszuhändigen. Und tatsächlich erschien kurze Zeit später eine junge Dame an der Wohnanschrift des Seniors, die einen Umschlag entgegennahm und mit der vermeintlichen Beute verschwand. Zu ihrem Pech hatten sich jedoch zuvor Beamte der Kriminalpolizei eingeschaltet, den Senioren instruiert und ihm einen präparierten Umschlag gegeben. Auf der Lauer liegende Zivilfahnder ließen dann kurz nach der Übergabe bei ihr die Handschellen klicken. Statt zur "Staatsanwaltschaft" ging es für die 17-jährige "Mitarbeiterin" für die weiteren polizeilichen Maßnahmen ins Polizeipräsidium Frankfurt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0523 Frankfurt-Stadtgebiet: Geschwindigkeitsmessungen

    Frankfurt (ots) - (dr) Auch in der kommenden Woche werden im Frankfurter Stadtgebiet Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Messgeräte stehen im Bereich folgender Örtlichkeiten: 16. Mai 2022: Mainzer Landstraße, Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel 17. Mai 2022: Hanauer Landstraße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße, Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim 18. Mai 2022: Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Mainzer Landstraße, Autobahnkreuz Frankfurt BAB 3/BAB 5, Ludwig-Landmann-Straße, Bundesautobahn 66 Richtung Wiesbaden, Hugo-Eckener-Ring 19. Mai 2022: Bundesautobahn 661 Anschlussstelle Eckenheim, Hanauer Landstraße, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3, Züricher Straße 20. Mai 2022: Hugo-Eckener-Ring, Bundesautobahn 661 Richtung Autobahnkreuz Offenbach, Babenhäuser Landstraße, Bundesautobahn 661 Riederwaldtunnel, Hanauer Landstraße, Bundesstraße 43 Anschlussstelle BAB 3 Die Geschwindigkeitsmessungen werden fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0522 Frankfurt-Nordend: Brand auf Balkon gelöscht

    Frankfurt (ots) - (dr) Am Samstagnachmittag (14. Mai 2022) ereignete sich in der Gaußstraße ein Brand, bei dem das Mobiliar auf einem Balkon zerstört wurde. Ein 25-jähriger Mann rauchte offenbar um kurz vor 17 Uhr eine Zigarette auf dem Balkon seiner Wohnung und entsorgte den Stummel im Aschenbecher. Offenbar fing dieser Feuer, das im weiteren Verlauf auf die Balkonmöbel übergriff. Der Brand konnte durch die dann alarmierten Feuerwehrkräfte gelöscht werden. Das Mobiliar wurde jedoch durch das Feuer komplett zerstört, an der Hauswand setzte sich Ruß fest. Der bei dem Brand entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Der Wohnungsmieter sowie andere Bewohner kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Das Brandkommissariat der Frankfurter Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0521 Frankfurt-Praunheim: Softairwaffe führt zu Polizeieinsatz

    Frankfurt (ots) - (dr) Mehrere Zeugen bemerkten am Samstagabend (14. Mai 2022) gegen 19:45 Uhr eine Gruppe von sechs Personen, aus welcher heraus ein junger Mann mit einer Schusswaffe hantierte. Die Beobachtungen führten in der Folge zu einem größeren Polizeieinsatz im Stadtteil Praunheim. Im Rahmen einer Fahndung gelang es den alarmierten Polizeikräften die gesuchte Gruppe vor einem Lebensmittelmarkt in der Heinrich-Lübke-Straße ausfindig zu machen. Die Beamten unterzogen die Angetroffenen einer Kontrolle. Erst im Nahbereich konnte jedoch die gesuchte Waffe, eine Softairpistole mit Munition, aufgefunden werden, von der sich die jungen Männer offenbar zuvor entledigt hatten. Die Beamten stellten alle Beweismittel sicher und entließen die Gruppe nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen. Gegen einen 17- und einen 22-Jährigen wird nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • - 0520 Frankfurt-Westend: Zwei 18-Jährige in Park verletzt

    Frankfurt (ots) - (dr) Am Freitag, den 13. Mai 2022, kam es im Grüneburgpark zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der zwei 18-Jährige schwer verletzt wurden. Die Täter ergriffen die Flucht. Nach derzeitigen Erkenntnissen gerieten im Grünburgpark gegen 23 Uhr zwei Gruppen mit mehreren Jugendlichen und Heranwachsenden aneinander. Zwischen den Beteiligten kam es dabei zunächst zu verbalen Streitigkeiten. Es folgte eine Schubserei bis sich die Situation wieder beruhigte. Kurz darauf kochten die Emotionen jedoch wieder hoch, sodass sich zwischen den Anwesenden eine Schlägerei entwickelte. Während der handfesten Auseinandersetzung erlitten zwei 18-Jährige Stich- und Schnittverletzungen. Die beiden Schwerverletzten kamen zur medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Die mutmaßlichen Täter flüchteten vom Ort des Geschehens. Die Frankfurter Kriminalpolizei hat ein Strafverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Die Ermittlungen in der Sache dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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  • Pressebericht für das Polizeipräsidium Südosthessen von Sonntag, 15.05.2022

    Offenbach (ots) - Bereich Offenbach 1. Gartenhüttenbrand - Seligenstadt In der Nacht zum Sonntag, kurz vor Mitternacht, musste die freiwillige Feuerwehr Seligenstadt ausrücken, als ihr ein Brand beim Kleingärtnerverein Am Eichwald gemeldet wurde. Insgesamt fünf Gartenhütten mussten gelöscht werden. Zwei Hütten sind gänzlich niedergebrannt, drei Hütten sind durch Feuer und Löschwasser stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Ob ein technischer Defekt vorliegt oder das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Seligenstadt unter der Telefonnummer: 06182-89300 oder mit der Kriminalpolizei unter 069-8098-1234 in Verbindung zu setzen. Bereich Main-Kinzig Keine Beiträge Die Autobahnpolizei berichtet: Keine Beiträge Offenbach am Main, 15.05.2022, RENKER, PvD Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Spessartring 61, 63071 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069 / 8098-2315 Fax: 0611 / 32766-5307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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  • Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen - Zielfahnder nehmen Tatverdächtigen in der Nähe von Paris fest

    Offenbach (ots) - (neu) Drei Tage nach dem Tod zweier sieben und elf Jahre alter Kinder im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Familiendrama in der Hanauer Innenstadt konnte der Tatverdächtige nach intensiven Fahndungsmaßnahmen festgenommen werden. Dies vermelden Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Hanau. Zielfahnder des Hessischen Landeskriminalamtes war es nach der Tat vom Mittwochmorgen gelungen, die Spur des Tatverdächtigen aufzunehmen. Mit Unterstützung weiterer Experten der Zielfahndung des Bundeskriminalamtes wurde der 47-Jährige am Samstagmorgen in der Nähe von Paris lokalisiert und dort festgenommen. Der Mann, bei dem es sich um den Vater der Kinder handelt und der im Rhein-Main-Gebiet wohnhaft ist, leistete dabei keinen Widerstand. Bislang hat er sich zu der Tat nicht geäußert. Die Staatsanwaltschaft Hanau geht davon aus, dass er in wenigen Wochen nach Deutschland überstellt und dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt werden wird. Medienvertreterinnen und -vertreter werden gebeten, sich bei Rückfragen zu dieser Meldung an die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Hanau, Frau Staatsanwältin Lisa Pohlmann, unter der Rufnummer 06181 297-319 zu wenden. Offenbach, 14.05.2022, Pressestelle, Rudolf Neu Rückfragen bitte an: Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745 Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834 Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806 Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290 Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 09022567 Polizeipräsidium Südosthessen -Pressestelle- Spessartring 61 63071 Offenbach am Main Telefon: 069 / 8098-1210 (Sammelrufnummer) Fax: 0611 / 32766-5014 E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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  • Pressebericht des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 14.05.22

    Offenbach (ots) - -- Keine Beiträge -- Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Südosthessen Spessartring 61, 63071 Offenbach Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: 069 / 8098-2315 Fax: 0611 / 32766-5307 E-Mail: ppsoh@polizei.hessen.de

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  • - 0519 Frankfurt-Niederursel: Größerer Polizeieinsatz im Bereich Thomas-Mann-Straße/Gerhart-Hauptmann-Ring

    Frankfurt (ots) - Heute Mittag (13 Mai 2022) kam es im Bereich Thomas-Mann-Straße/Gerhart-Hauptmann-Ring zu einem größeren Polizeieinsatz. Zeugen meldeten eine sich anbahnende gewaltsame Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die im weiteren Ermittlungsverlauf als polizeibekannt identifiziert wurden. Offensichtlich wurde durch ein schnelles Auftreten der Polizei eine offene Konfrontation verhindert. Die Polizei nahm insgesamt drei Personen fest. Es wurden hierbei diverse Waffen sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Frankfurt am Main Pressestelle Adickesallee 70 60322 Frankfurt am Main Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) Fax: 069 / 755-82009 E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm

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