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 Neuenhagen b. Berlin

Polizeimeldungen aus Neuenhagen b. Berlin

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  • Graffiti-Sprayer auf frischer Tat gestellt

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg/Lichtenberg/Charlottenburg-Wilmersdorf (ots) - Samstagmorgen nahmen Bundespolizisten innerhalb einer Stunde neun Graffiti-Sprayer an Berliner Bahnanlagen vorläufig fest. Gegen 01:15 Uhr bemerkten Bundespolizisten eine dreiköpfige Personengruppe beim Besprühen einer Schallschutzwand am S-Bahnhof Warschauer Straße. Als sich die Zivilbeamten kurz darauf zu erkennen gaben, gelang es ihnen, die französischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 22 und 25 Jahren noch vor Ort vorläufig festzunehmen. Fast zeitgleich meldete ein Triebfahrzeugführer, dass er im Vorbeifahren bemerkt hatte, wie mehrere Personen im Bereich des S-Bahnhofes Friedrichsfelde Ost eine abgestellte S-Bahn besprühten. Auch hier gelang es Einsatzkräften kurze Zeit später, drei tatverdächtige Personen am S-Bahnhof zu stoppen. Die italienischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 25 und 31 Jahren hatten frisch benutzte Sprühdosen und Handschuhe dabei. Gegen zwei Uhr bemerkten Zivilkräfte der Bundespolizei zwei Männer und eine Frau beim Besprühen einer am Bahnhof Charlottenburg abgestellten S-Bahn. Da sich die Personen in den Gleisbereich begeben hatten und schlechte Sichtverhältnisse herrschten, unterstützte die Einsatzkräfte ein Polizeihubschrauber bei der Suche nach der 23-jährigen deutschen Staatsangehörigen, dem 35-jährigen Deutschen sowie dem 40-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Die Bundespolizei leitete in allen drei Fällen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung gegen die Sprayer ein und beschlagnahmte Beweismittel wie Sprayerutensilien, Kameras, Smartphones sowie eine Speicherkarte. Hinweis der Bundespolizei: Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang eindringlich vor dem unberechtigten Aufenthalt im Gleisbereich - hier besteht Lebensgefahr! Das Beschmieren von Bahnanlagen und Zügen ist gefährlich und strafbar! Auf Bahnanlagen gefährden gerade Kinder, Jugendliche und junge Erwachsende immer wieder sich und andere durch leichtsinniges Verhalten und Unachtsamkeit. Neben den tödlichen Gefahren des Bahnstromes gibt es weitere Gefahrenquellen, die vom Zugverkehr und von den Betriebsanlagen, z.B. durch stromführende Teile und Weichen, ausgehen! Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei nimmt mehrere Taschendiebe fest

    Berlin-Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm am Wochenende mehrere Taschendiebe vorläufig fest. Am Freitag, gegen 18 Uhr beobachteten Zivilkräfte der Berliner Polizei zwei Männer wie sie im Einstiegsgedränge in einen ICE am Berliner Hauptbahnhof einer 73-jährigen Reisenden die Geldbörse aus der Handtasche stahlen. Noch vor Ort nahmen sie die beiden 48 und 52-jährigen polnischen Staatsangehörigen fest und gaben der Frau ihr Eigentum zurück. Gegen beide Diebe lag ein offener Haftbefehl vor. Der 48-Jährige muss noch eine Restfreiheitsstrafe wegen Totschlags verbüßen, gegen den 52-Jährigen besteht ein Untersuchungshaftbefehl wegen Taschendiebstählen. Die Männer wurden ins Zentrale Polizeigewahrsam der Berliner Polizei eingeliefert. In der Nacht zu Samstag beobachteten Reisende, wie einem bisher noch unbekannten Schlafenden in einer S-Bahn der Linie 7 zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Hauptbahnhof durch einen Mann das Mobiltelefon entwendet wurde. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 21-jährigen moldauischen Staatsangehörigen als Tatverdächtigen vorläufig fest und stellten das Diebesgut sicher. Der alkoholisierte Dieb (1,08 Promille Atemalkoholgehalt) hält sich zudem unerlaubt im Bundesgebiet auf. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls und unerlaubten Aufenthalts ein. Sonntagmittag zeigte eine 54-Jährige den Diebstahl ihres Mobiltelefons in der Wache der Bundespolizei im Berliner Hauptbahnhof an. Anhand der Videodaten ermittelten die Beamten, dass zwei junge Frauen im Bereich des Gepäckcenters das Gedränge ausnutzten, um ihrem Opfer das Telefon aus der Umhängetasche zu entwenden. Im Rahmen von eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nahm die Bundespolizei die 19 und 25-jährigen rumänischen Staatsangehörigen vorläufig fest und gaben das bei den Frauen aufgefundene Diebesgut an die 54-Jährige Eigentümerin zurück. Wie in den anderen beiden Fällen leiteten die Einsatzkräfte ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • 29 Personen per LKW eingeschleust

    Frankfurt (Oder) (ots) - Bereits Mittwochmorgen griff die Bundespolizei insgesamt 29 Personen in Frankfurt (Oder) auf, die keine erforderlichen Aufenthaltsdokumente vorlegen konnten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren sie zuvor auf der Ladefläche eines türkischen LKWs eingeschleust worden. Gegen 2:20 Uhr bemerkte ein Bundespolizist, der sich nicht im Dienst befand, wie mehrere Personen auf der Bundesstraße 87 im Ortsteil Markendorf zu Fuß unterwegs waren. Im Nahbereich befand sich auch ein polnisches Taxi. Nachdem er die Bundespolizeidienststelle in Frankfurt (Oder) informiert hatte, stellten Einsatzkräfte insgesamt acht türkische Staatsangehörige fest, die keinerlei aufenthaltslegitimierende Dokumente vorweisen konnten. Den 41-jährigen polnischen Taxifahrer nahmen die Beamten wegen des Verdachts der Schleusertätigkeit mit zur Dienststelle. In den darauffolgenden Stunden kontrollierten die Beamtinnen und Beamten vier weitere Gruppen mit insgesamt 21 Personen türkischer, pakistanischer, afghanischer, libanesischer und komorischer Staatsangehörigkeit in Hohenwalde/Müllrose, dem Frankfurter Ortsteil Markendorf sowie am Bahnhof Frankfurt (Oder). Auch sie konnten keine entsprechenden Dokumente vorlegen. Die Beamtinnen und Beamten brachten alle Personen zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Die Personen äußerten entsprechende Schutzersuchen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden 27 Frauen und Männer im Alter von 19 bis 48 Jahren an die Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt und die beiden 15 und 17-Jährigen in die Obhut des Jugendamtes in Frankfurt (Oder) übergeben. Der 41-jährige Taxifahrer wurde nach Abschluss der strafrechtlichen Maßnahmen von der Dienststelle entlassen. Erste Ermittlungen ergaben, dass die festgestellten Personen per LKW in das Bundesgebiet eingeschleust wurden. Zusammen mit Einsatzkräften der Brandenburger Polizei nahm die Bundespolizei den Fahrer des LKW, ein 36-jähriger türkischer Staatsangehöriger, im Nachgang in Wustermark vorläufig fest. Die Ermittlungen dauern weiter an. Nach einer Haftrichtervorführung am heutigen Freitag erließ das Amtsgericht Frankfurt (Oder) Untersuchungshaft gegen den mutmaßlichen Schleuser. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Ohne Maske in der S-Bahn unterwegs: Frau bedroht

    Schreckschusswaffe mit gefülltem Magazin

    Berlin - Pankow (ots) - Mittwochabend nahmen Bundespolizisten einen Mann vorläufig fest, der eine Frau bedrohte, als sie ihn auf die Maskentragepflicht in der S-Bahn hinwies. Kurz vor 21 Uhr fuhren der 34-Jährige und die bisher unbekannt gebliebene Frau in der S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Schönhauser Allee und Greifswalder Straße. Da der Mann keine vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung trug, sprach ihn die Frau hierauf an. Daraufhin zeigt er in mit einer Fingergeste in ihre Richtung, die den Anschein erweckte sollte, er würde auf sie zielen und schießen. Ein Zeuge beobachtete das Geschehen und informierte die Bundespolizei. Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei nahmen den 34-jährigen deutschen Staatsangehörigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Schreckschusspistole sowie ein dazugehöriges, befülltes Magazin, zwei selbstgebaute Zwillen, einen selbstgebauten Bogen mit Pfeilen sowie ein Cuttermesser. Die Beamten beschlagnahmten die Gegenstände und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den einschlägig polizeibekannten Mann ein. Da u. a. die Staatsanwaltschaft Bamberg mit einem Haftbefehl nach dem Mann suchte, verhafteten die Beamten ihn und übergaben ihn an ein Transportkommando der Berliner Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Taschendiebstahlsbande auf frischer Tat festgenommen

    Berlin - Marzahn-Hellersdorf (ots) - Sonntagmorgen nahm die Bundespolizei am S-Bahnhof Ahrensfelde Taschendiebe auf frischer Tat vorläufig fest. Die Gruppe bestahl einen schlafenden Reisenden in einer S-Bahn. Gegen 4:10 Uhr bemerkten Zivilkräfte der Bundespolizei eine siebenköpfige Personengruppe am S-Bahnhof Ahrensfelde, die an einem stehenden S-Bahnzug entlangliefen und sich gezielt zu einem schlafenden Reisenden in den Zug begaben. Die Männer stellten sich unmittelbar um den schlafenden 19-Jährigen herum und begannen dessen Sachen zu durchsuchen. Einer der Täter entwendete dem Mann schließlich das Smartphone aus der Hosentasche. Die Einsatzkräfte nahmen die Männer im Alter zwischen 14 und 22 Jahren noch an der S-Bahn vorläufig fest und gaben dem 19-jährigen Diebstahlsopfer sein Smartphone zurück. Der alkoholisierte Mann hatte von der Tat nichts bemerkt. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts des Bandendiebstahls gegen die bereits polizeibekannten moldauischen Staatsangehörigen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Schleusung im Frankfurter Stadtgebiet aufgedeckt

    Frankfurt (Oder) (ots) - Mittwochmorgen nahm die Bundespolizei einen mutmaßlichen Schleuser vorläufig fest. Mit ihm waren vier weitere ausländische Staatsangehörige unterwegs, die keine für den Aufenthalt erforderlichen Dokumente vorlegen konnten. Gegen 7 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Pkw mit polnischen Kennzeichen an der Frankfurter Stadtbrücke. In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 21-jährigen usbekischen Fahrer, drei jemenitische Männer im Alter von 21 bis 29 Jahren sowie ein 35-jähriger ägyptischer Staatsangehöriger. Der Fahrer sowie die drei jemenitischen Staatsangehörigen legten gültige, nationale Reisepässe vor. Der Mann aus Ägypten konnte keine Ausweisdokumente vorweisen. Über weitere, aufenthaltslegitimierende Dokumente verfügte keiner der Männer. Die Beamten brachten die vier eingeschleusten Personen in die Dienststelle der Bundespolizei und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Sie wurden nach Abschluss der Bearbeitung und der Äußerung eines Schutzersuchens an die Zentrale Ausländerbehörde in Eisenhüttenstadt übergeben. Nach Angaben der Männer reisten sie zuvor aus Belarus über Polen nach Deutschland. Gegen den 21-jährigen usbekischen Fahrer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen schoben die Beamten den mutmaßlichen Schleuser nach Polen zurück. Hintergrund: Die Bundespolizeidirektion Berlin verzeichnet im brandenburgischen Grenzabschnitt zu Polen weiterhin unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Nach 176 Feststellungen im Januar 2022 und 158 im Februar 2022 griff die Bundespolizeidirektion Berlin im März 277 und April 214 unerlaubt eingereiste Personen mit Belarus-Bezug auf. Hinweis: Die vorstehenden Zahlen beschränken sich ausschließlich auf den räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Berlin. Dieser bezieht sich auf die deutsch-polnische Grenze im Bereich des Bundeslandes Brandenburg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) Kopernikusstraße 71 - 75 15236 Frankfurt (Oder) Tel. +49 (0) 335 5624 - 7129 E-Mail : bpoli.frankfurto.a_s@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Nach Tankbetrug geflüchtet - Zivilfahrzeug der Bundespolizei gerammt

    Festnahme

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Dienstagmorgen flüchtete ein 35-Jähriger mit seinem PKW vor einem Zivilfahrzeug der Bundespolizei. Die Beamten wollten den Mann nach einem Tankbetrug stoppen und kontrollieren. Gegen 1:50 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte, dass der Mann an einer Tankstelle in der Holzmarktstraße diverse Kanister mit Kraftstoff befüllte und ohne zu bezahlen losfuhr. Die Zivilbeamten, die ihr Fahrzeug zuvor selbst getankt hatten, versperrten dem 35-Jährigen den Weg, um ihn zu kontrollieren. Der russische Staatsangehörige versuchte daraufhin rückwärts aus der Einfahrt des Tankstellengeländes zu flüchten. Er rammte dabei das zivile Einsatzfahrzeug und erfasste beinahe einen der Beamten, der sich nur durch einen Sprung zur Seite in Sicherheit bringen konnte. Die Einsatzkräfte nahmen sofort die Verfolgung des Fahrzeuges in Richtung Berlin-Kreuzberg auf. Während seiner Flucht fuhr der 35-Jährige mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, ignorierte mehrere rote Ampeln und rammte wiederholt das Fahrzeug der Bundespolizei. An einer Baustelle überfuhr der Mann ein Verkehrsschild sowie einen Stromkasten und touchierte einen Baum. Den Beamten gelang es dann, den 35-Jährigen anzuhalten und ihn vorläufig festzunehmen. In dem Auto fanden die Beamten zehn teilweise mit Kraftstoff befüllte Kanister. Die Polizei Berlin übernahm den Sachverhalt zuständigkeitshalber und leitete entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den bereits polizeibekannten 35-Jährigen ein. Das Einsatzfahrzeug der Bundespolizei ist stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Wiedererkannter Dieb in Haft

    Berlin-Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm am Donnerstag einen wiederkannten Dieb im Berliner Hauptbahnhof fest. Ein Richter ordnete am Freitag Untersuchungshaft an. Bereits am vergangenen Montag wurde ein Reisender Opfer eines Diebstahls. Während sich der 86-jährige Pfälzer im WC-Center aufhielt, entwendete der bis dahin unbekannte Mann unbemerkt den hinter ihm stehenden Koffer. Die Bundespolizei nahm die Diebstahlsanzeige auf und sicherte Videodaten des Täters, auf denen er das WC-Center mit dem gestohlenen Koffer verließ. Am Donnerstag erkannte eine Beamtin den Dieb wieder und nahm ihn fest. Dabei führte der 39-Jährige den gestohlenen Koffer bei sich, der persönliche Gegenstände des Täters enthielt. In seiner Jacke befand sich zudem ein griffbereites Teppichmesser, das der rumänische Staatsangehörige nach eigenen Angaben auch während des Diebstahls des Koffers am Montag bei sich trug. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen gegen den Mann ein, der ohne Wohnsitz im Bundesgebiet ist. Am Freitag wurde er einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • 31-Jähriger attackiert ukrainische Jugendliche im ICE

    Berlin-Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm am Donnerstag einen 31-jährigen Mann im Berliner Hauptbahnhof fest, der zwei ukrainische Kriegsflüchtlinge beleidigt und körperlich angegriffen hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen fragte ein 31-Jähriger gegen 09:20 Uhr die beiden Jugendlichen in einem im Hauptbahnhof bereitgestellten ICE nach ihrer Herkunft. Nachdem sie antworteten, dass sie aus der Ukraine kommen, beleidigte er sie und attackierte die 16- und 17-Jährigen mit Faustschlägen ins Gesicht und gegen deren Oberkörper. Der 17-Jährige wehrte sich und schlug zurück, jedoch ohne den Angreifer zu treffen. Alarmierte Bundespolizeikräfte nahmen den 31-jährigen deutsch-kasachischen Tatverdächtigen vorläufig fest. Eine ärztliche Versorgung lehnten die Jugendlichen, von denen einer über Schmerzen im Kieferbereich klagte, ab und setzten ihre Fahrt fort. Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein. Der 31-jährige polizeibekannte Mann klagte über Schmerzen im Handbereich und wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Rettungsdienst übergeben. Dort äußerte er, es habe sich bei seiner Bitte um eine ärztliche Versorgung nur um einen Scherz gehandelt, lehnte eine Behandlung ab und entfernte sich. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Ukrainische Kriegsgeflüchtete am Hauptbahnhof sexuell belästigt - Bundespolizei nimmt 33-Jährigen vorläufig fest

    Berlin-Mitte (ots) - Die Bundespolizei nahm in der Nacht zu Freitag einen 33-jährigen Mann, der eine 36-jährige Ukrainerin auf sexuelle Weise belästigte und Sicherheitsmitarbeiter angriff, im Berliner Hauptbahnhof fest. Gegen 03:30 Uhr beobachteten Sicherheitsmitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe, wie sich ein Mann in der Ankunftszone für Kriegsflüchtlinge im Hauptbahnhof einer Geflüchteten näherte, ihr an die Hüfte fasste und versuchte, seinen Unterleib gegen sie zu drücken. Dazu angesprochen, reagierte der Mann aggressiv und ging mit einem Werbeaufsteller aus Metall auf das Sicherheitspersonal los. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei versuchten erfolglos, den Angreifer zu beruhigen und überwältigten ihn schließlich unter Einsatz von Pfefferspray. In der Dienststelle verschmutzte der Mann durch Urinieren und Spucken den Gewahrsamsbereich. Während einer medizinischen Begutachtung des 33-jährigen Polen in den Diensträumen der Bundespolizei beleidigte er die Vertragsärztin und belästigte auch diese sexuell, indem er ihr in den Intimbereich griff. Sie wies ihn zur psychiatrischen Untersuchung in ein Krankenhaus ein. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung gegen den einschlägig wegen Gewalt- und Sexualdelikten polizeibekannten Mann ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Gelegenheit macht Diebe

    Berlin-Mitte (ots) - Am Mittwoch nahm die Bundespolizei den Mitarbeiter einer Reinigungsfirma vorläufig fest, nachdem sich dieser das Bargeld aus einer zurückgelassenen Handtasche eingesteckt hatte. Gegen 7:30 Uhr vergaß eine Reisende im Berliner Hauptbahnhof beim Einstieg in den Zug ihre Handtasche auf einer Sitzbank. Als sie nach nur wenigen Minuten ihren Verlust bemerkte, war die Tasche mit 1.450 Euro Bargeld verschwunden. Alarmierte Bundespolizisten konnten den Tathergang durch die Auswertung der Videoaufzeichnungen nachvollziehen. Demnach nahm ein Reinigungsmitarbeiter die Tasche an sich und gab sie später am Servicepoint ab, allerdings ohne das Geld. Das trug er bei der vorläufigen Festnahme durch die Bundespolizeikräfte noch bei sich. Nach eigenen Angaben wollte er der Reisenden eine Lektion erteilen und das Geld später zurückgeben. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht der Unterschlagung gegen den 30-jährigen Deutschen ein, stellte das Geld sicher und konnte es der Frau zurückgeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Drogendealer in der Regionalbahn festgenommen

    Angermünde (Uckermark) (ots) - Am Mittwoch fanden Bundespolizisten bei einem 22-Jährigen im Zug nach Eberswalde mehr als ein halbes Kilo Cannabis. Gegen 21 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Reisenden in der Regionalbahn zwischen Angermünde und Eberswalde, da er sich in Anwesenheit der Einsatzkräfte nervös verhielt und es auffällig roch. Bei der anschließenden Durchsuchung seines Rucksacks kamen insgesamt etwa 570 Gramm Cannabisblüten zum Vorschein. Die Bundespolizei beschlagnahmte die aufgefundenen Drogen und leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den deutschen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Den einschlägig polizeibekannten 22-jährigen Berliner übergaben sie zuständigkeitshalber an die Brandenburger Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Angermünde Südring 9 16278 Angermünde Tel. +49 (0) 3331 2607 - 150 E-Mail: bpoli.angermuende.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Oberleitung vermutlich durch Bauarbeiten beschädigt - Zug muss auf freier Strecke stoppen

    Berlin-Pankow (ots) - Am Montagvormittag musste ein Regionalexpress abrupt bremsen, nachdem er mit einer beschädigten Oberleitung kollidierte. Gegen 08:50 Uhr kollidierte der Zug auf der Fahrt von Berlin nach Stralsund in der Nähe des S-Bahnhofes Buch mit einer durchhängenden Oberleitung und durchtrennte dabei Teile des Oberleitungsaufbaus. Der Triebfahrzeugführer brachte den RE3 mit einer Schnellbremsung zum Stehen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei und ein Notfallmanager der Deutschen Bahn AG erreichten den Einsatzort. Eine Diesellok musste den Zug zum Bahnhof Hohenschönhausen abschleppen. Dort konnten die 200 unverletzt gebliebenen Reisenden umsteigen und mit einem anderen Regionalexpress ihre Reise fortsetzen. Der betroffene Streckenabschnitt war für mehrere Stunden teilgesperrt und nur einseitig befahrbar. Es kam zu zahlreichen Auswirkungen auf den Bahnbetrieb und Sachschäden an der Lok und der Oberleitung. Nach bisherigem Ermittlungsstand könnte der Schaden bei Bauarbeiten verursacht worden sein, als der 39-jährige Fahrer eines Muldenkippers beim Abladen von Schotter einen Tragmast der Oberleitung touchierte. Diese verlor dadurch an Spannung und hing herunter. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen den 39-jährigen deutschen Staatsangehörigen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Untersuchungshaft nach sexueller Belästigung in S-Bahn

    Königs Wusterhausen (LDS)/Berlin - Treptow-Köpenick (ots) - Am Samstagmorgen belästigte ein 25-Jähriger eine Frau in einer S-Bahn der Linie S46. Zeugen griffen ein und hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei am S-Bahnhof Grünau fest. Gegen 08:40 Uhr setzte sich der 25-jährige somalische Staatsangehörige nach Abfahrt der S-Bahn am Bahnhof Königs Wusterhausen neben eine Frau und berührte sie im weiteren Verlauf am Oberschenkel sowie im Intimbereich. Die 30-Jährige versuchte die Hand des Mannes wegzuschieben und forderte ihn lautstark auf, damit aufzuhören. Ein 56-jähriger Zeuge bemerkte so die Situation und kam der Frau zur Hilfe. Der 25-Jährige trat dem Zeugen, der die weiteren Annäherungsversuche gegenüber der Frau unterband, gegen das Schienbein. Als Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG zustiegen, hielten diese den 25-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei am S-Bahnhof Grünau fest. Die 30-jährige Berlinerin und der 56-jährige Zeuge lehnten eine ärztliche Behandlung vor Ort ab. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung gegen den bereits einschlägig polizeibekannten und alkoholisierten (2,54 Promille Atemalkoholkonzentration) 25-Jährigen ein. Am Sonntag ordnete ein Richter Untersuchungshaft gegen den somalischen Staatsangehörigen an. Im Anschluss brachten Bundespolizisten den Mann in eine Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle

    Berlin - Mitte (ots) - Die Bundespolizei verhaftete am Donnerstagabend einen Mann, der mit mehreren Haftbefehlen gesucht wurde. Gegen 21:35 Uhr kontrollierte eine Streife einen 35-Jährigen im Bahnhof Alexanderplatz. Gegen den deutschen Staatsangehörigen bestanden aus dem laufenden Jahr drei offene Ausschreibungen der Staatsanwaltschaft Potsdam zur Strafvollstreckung. Wegen Diebstahls und Betrug war er 2021 zu mehreren Geldstrafen in Höhe von insgesamt 3.050 Euro verurteilt worden. Den noch offenen Betrag von 2.645 Euro konnte der Mann vor Ort nicht erbringen, so dass er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 133 Tagen verbüßen muss. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten zudem ein Tierabwehrspray sowie eine Softair-Waffe. Die Bundespolizei beschlagnahmte die Gegenstände und leitete ein entsprechendes Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte den wegen verschiedener Delikte polizeibekannten 35-Jährigen der Berliner Polizei zur Einlieferung in das Zentrale Polizeigewahrsam. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Zivilcourage nach Angriff auf Reisende gezeigt

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Mittwochmorgen griff ein Mann im Bahnhof Berlin Ostkreuz unvermittelt eine Frau an. Die Bundespolizei sucht nun nach dem Opfer. Gegen 7:40 Uhr trat ein 36-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger einer Frau auf Höhe des Treppenabgangs zum Bahnsteig 3 unvermittelt in den Bauch und schlug ihr mit der Faust gegen die Brust. Zeugen, die den Vorfall beobachtet hatten, folgten dem Mann in eine S-Bahn, hielten ihn fest und übergaben ihn am S-Bahnhof Nöldnerplatz an Beamte der Polizei Berlin. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 36-Jährigen fest, gegen den bereits ein Untersuchungshaftbefehl wegen eines gleichgelagerten Deliktes vorlag. Die Bundespolizei sucht nun nach der weiblichen Geschädigten, die sich beim Eintreffen der Beamten nicht mehr vor Ort befand. Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der Rufnummer 030 / 297779 0 sowie der kostenlosen Servicenummer 0800 / 6 888 000 entgegen. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Reisende mit Pfefferspray angegriffen und mit Mülleimer beworfen

    Berlin - Charlottenburg-Wilmersdorf (ots) - Die Bundespolizei nahm Mittwochmorgen einen Mann vorläufig fest, nachdem er einen Reisenden getreten und mit Tierabwehrspray angegriffen hatte. Kurz vor 7 Uhr warteten das Opfer und seine Begleiterin an einem Backwarenstand am S-Bahnhof Westkreuz auf ihre Bestellung. Unvermittelt beleidigte ihn der hinter ihnen stehende Mann und trat um sich. Schließlich besprühte der Angreifer den 41-jährigen deutschen Staatsangehörigen mit Tierabwehrspray und warf einen herausgerissenen Mülleimer in seine Richtung. Die 35-jährige deutsche Begleiterin verhinderte weitere Übergriffe. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 34-jährigen US-amerikanischen Staatsangehörigen vorläufig fest. Rettungskräfte versorgten den 41-Jährigen vor Ort medizinisch. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung gegen den 34-Jährigen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Einsatzkräfte den Angreifer auf freien Fuß. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Weinflasche auf den Kopf geschlagen

    Berlin - Neukölln (ots) - Dienstagabend griff ein 33-Jähriger in einer S-Bahn am Bahnhof Hermannstraße eine 24-Jährige mit einer Glasflasche an. Gegen 21:30 Uhr wählten Zeugen den Notruf und informierten die Berliner Polizei über eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen in einer S-Bahn der Linie S46. Einsatzkräfte nahmen daraufhin einen 33-jährigen jemenitischen Staatsangehörigen am Bahnhof Hermannstraße vorläufig fest und übergaben ihn zuständigkeitshalber an die alarmierte Bundespolizei. Nach Zeugenaussagen soll der Mann zuvor mit einer Weinflasche auf den Kopf der Reisenden geschlagen haben, nachdem die 24-jährige rumänische Staatsangehörige aufgrund des Alkoholgeruches des Mannes den Platz gewechselt haben soll. Die Frau erlitt eine Kopfplatzwunde. Rettungskräfte brachten sie zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den alkoholisierten 33-Jährigen (2,39 Promille Atemalkohol) ein, der sich zudem unerlaubt in Deutschland aufhält und gegenüber den Beamtinnen und Beamten aggressiv verhielt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Schleusung in Cottbus und Frankfurt (Oder) aufgedeckt

    Cottbus / Frankfurt (Oder) (ots) - Dienstagmorgen nahm die Bundespolizei in zwei Fällen mutmaßliche Schleuser vorläufig fest. Gegen 3:10 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte einen auf der Bundesstraße in Richtung Cottbus fahrenden Kleinwagen. Neben dem 28-jährigen syrischen Fahrer, der im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels war, befanden sich vier weitere Personen im Fahrzeug. Die ebenfalls syrischen Staatsangehörigen im Alter von 22 bis 35 Jahren, konnten keine aufenthaltslegitimierenden Identitätsdokumente vorlegen. Gegen den 28-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein und beließ ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß. Kurze Zeit später kontrollierten Einsatzkräfte gegen 4:35 Uhr einen Pkw mit polnischen Kennzeichen an der Frankfurter Stadtbrücke. In dem Fahrzeug befanden sich neben dem 28-jährigen georgischen Fahrer ein 19-jähriger syrischer, ein 24-jähriger irakischer sowie ein 25-jähriger iranischer Staatsangehöriger, die ihre gültigen nationalen Reisepässe zur Kontrolle vorlegten. Über weitere für die Einreise notwendige Dokumente verfügten die drei jungen Männer nicht. Auch gegen den 28-Jährigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein und schob ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Polen zurück. In beiden Fällen brachten die Beamtinnen und Beamten die insgesamt sieben mutmaßlich geschleusten Personen in die Dienststelle und leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss der polizeilichen Bearbeitung und der Äußerung von Schutzersuchen übergaben sie sie an eine Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Mann sticht unvermittelt auf Reisenden ein - die Bundespolizei sucht Zeugen

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Am Dienstagmorgen griff ein Mann am Bahnhof Berlin Ostkreuz einen Reisenden mit einem Messer an. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen des Vorfalls. Gegen 6:40 Uhr hat ein 29-jähriger irakischer Staatsangehöriger einen auf dem Bahnsteig wartenden 46-jährigen Reisenden zuerst angerempelt und dann mit einem Messer unvermittelt von hinten in den Rücken gestochen. Als der deutsche Staatsangehörige den Angriff bemerkte, floh er in Richtung einer Streife der DB-Sicherheit. Die Mitarbeitenden des Sicherheitsunternehmens hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest. Bundespolizisten nahmen den 29-jährigen, polizeibekannten Mann am Bahnhof Berlin Ostkreuz fest. Rettungskräfte versorgten den verletzten Reisenden noch vor Ort und brachten ihn anschließend zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 29-Jährige warf das Messer vor seiner Festnahme in den Gleisbereich. Zur Bergung des Messers musste kurzfristig der Bahnverkehr unterbrochen werden. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 29-Jährigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, da er betäubungsmittelsuspekte Substanzen dabeihatte. Einsatzkräfte brachten den Mann, gegen den weitere offene Haftbefehle (u. a. wegen Eigentumsdelikten und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz) vorliegen, in den Zentralen Polizeigewahrsam der Berliner Polizei. Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Tathergang und zur möglichen Motivation des Täters machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Die Videoauswertung ergab, dass sich zum Zeitpunkt der Tat etwa zehn Reisende auf dem Bahnsteig in unmittelbarer Nähe befanden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030/2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800/6 888 000) genutzt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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Neuenhagen

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