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 Neustadt-Glewe

Feuerwehreinsätze in Neustadt-Glewe

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  • Zwei Schwerverletzte bei Zusammenstoß zweier PKW

    Wittenförden (ots) - Beim Zusammenstoß zweier PKW sind am frühen Montagnachmittag in Wittenförden zwei Personen schwer verletzt worden. Am Ortsausgang in Richtung Grambow kam es gegen 13:45 Uhr zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge wobei beide Fahrzeugführer (ein Mann und eine Frau) schwer verletzt wurden. Eines der beiden Autos war ersten Erkenntnissen zufolge zuvor aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geraten. Die beiden Schwerverletzten wurden anschließend ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils erheblicher Sachschaden, der zusammen auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt wurde. Im Zuge der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle zeitweilig voll gesperrt werden. Die Polizei ermittelt jetzt zur genauen Unfallursache. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Tatverdächtige nach Wohnungseinbruch gestellt

    Sanitz (ots) - ~Der Geschädigte Hausbesitzer (60 Jahre) aus Cordshagen/Blankenhagen rief am 14.06.2021 gegen 07:10 Uhr bei der Polizei an und teilte mit, dass auf seiner Auffahrt ein Fahrzeug steht, welches ihm nicht gehöre. Zudem sei ein Fenster zum Haus aufgehebelt. Beim Eintreffen der Beamten am Einsatzort konnte im Fahrzeug eine 35 Jährige festgestellt werden. Die Spurenlage ließ den Schluss zu, dass es einen weiteren Täter geben muss und so wurde das Einfamilienhaus durchsucht. Eine Person konnte nicht angetroffen werden. Der Suchbereich wurde ausgeweitet und zur Unterstützung ein Fährtenhund und Polizeihubschrauber in Einsatz gebracht. Im Rahmen der Nahbereichssuche konnte im Bereich Groß Kussewitz ein 32 Jähriger als zweiter Tatverdächtiger gestellt werden. Der Kriminaldauerdienst Rostock war zur Tatortarbeit und Spurensicherung im Einsatz. Nach vorliegenden Informationen wurden keine Gegenstände entwendet. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an und so befinden sich beide Personen weiterhin im polizeilichen Gewahrsam. Alle genannten Personen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.~ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Graffiti-Sprayer nach Bürgerhinweis in Anklam gestellt

    Anklam (ots) - Gestern Morgen (13.06.2021, ca. 06:45 Uhr) meldete eine 52-jährige deutsche Bürgerin der Polizei, dass sich an der Peene im Bereich der Mauerstraße in Anklam drei alkoholisierte Personen befinden, die den Brückenpfeiler mit Farbe besprüht haben sollen. Mehrere Beamte des Polizeihauptreviers Anklam waren im Einsatz und konnten die Personen noch in der Nähe des Tatortes in der Heilige-Geist-Straße feststellen und kontrollieren. Es handelte sich um zwei deutsche Männer im Alter von 22 und eine deutsche Frau im Alter von 19 Jahren. Zeitgleich konnten die Beamten die Aussage der Bürgerin bestätigen, da sich am Brückenpfeiler zwei Graffiti befanden, bei denen die Farbe noch nicht gänzlich getrocknet war. Im Rahmen der Durchsuchung der drei Tatverdächtigen stellten die Polizistinnen und Polizisten mehrere Sprühdosen und weitere Beweismittel im Rucksack eines 22-Jährigen fest. Diese Gegenstände wurden sichergestellt. Zudem befand sich Farbe an beiden Händen des jungen Mannes. Hinzu kommt, dass alle drei Personen alkoholisiert waren. Eine Alkoholvortest ergab Werte von 1,95 sowie 2,18 Promille bei den beiden Männern und 0,87 Promille bei der Frau. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei übernommen. Die Polizei bedankt sich an dieser Stelle bei der Hinweisgeberin. Durch die schnelle Information war es den Einsatzkräften möglich, die Tatverdächtigen noch in der Nähe des Tatortes zu stellen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Gefälschter Führerschein und Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Rostock (ots) - Mit einem rumänischen Reisepass und einem ukrainischen Führerschein wies sich am 12. Juni 2021 gegen 00:40 Uhr ein 34-jähriger Rumäne gegenüber den Bundespolizeibeamten bei einer Kontrolle im Rahmen der Binnengrenzfahndung im Rostocker Seehafen aus. Bei der Inaugenscheinnahme des ukrainischen Führerscheins stellten die Bundespolizeibeamten dann fest, dass es sich um ein verfälschtes Dokument handelte. Zur Überprüfung des Dokumentes sowie zur weiteren Klärung des Sachverhaltes wurde der Mann mit zur Dienststelle genommen. Dort fanden die Beamten bei einer Durchsuchung einen weiteren ukrainischen Führerschein, der ebenfalls verfälscht war. Die beiden verfälschten Dokumente wurden sichergestellt. In seiner Beschuldigtenvernehmung wegen des Verdachts der Urkundenfälschung gab der 34-Jährige dann an, mit dem Pkw von Berlin nach Rostock gefahren zu sein. Eine Überprüfung im Fahrerlaubnisregister ergab, dass der Mann über keine Fahrerlaubnis verfügt. Nunmehr wurde ihm auch der Straftatvorwurf des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eröffnet. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber von der Landespolizei durchgeführt. Darüber hinaus wurden am vergangenen Wochenende durch die Bundespolizisten 21 Strafanzeigen nach dem Aufenthaltsgesetz wegen unerlaubter Einreise bzw. Aufenthalt gefertigt. Hierbei handelte es sich um Personen aus Mazedonien, Russland, Syrien, Iran, Moldawien, Afghanistan sowie zwei sechsköpfige Familien aus dem Irak. Diese reisten überwiegend mit der Fähre aus Schweden ein und besaßen entweder ungültige bzw. keine Einreisedokumente. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Flüchtiger Radfahrer mit Betäubungsmitteln und gestohlenem Rad gestellt

    17207 Bollewick (ots) - In den Nachtstunden des 13.06.2021 verfolgten Beamte des Polizeireviers Röbel in 17207 Bollewick zwei männliche Fahrradfahrer, die sich einer Verkehrskontrolle entzogen. Im Ergebnis der Nacheile konnte eine Person gestellt werden. Ihn erwarten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls, Hausfriedensbruchs und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Beamten befuhren gegen 02:20 Uhr des 13.06.2021 die Röbeler Straße in Bollwick und beabsichtigten zwei Fahrradfahrer aufgrund von Mängeln an den Beleuchtungseinrichtungen einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Die Radfahrer ergriffen jedoch umgehend die Flucht. Einer der Flüchtigen konnte infolge der Nacheile in einem Gebüsch eines Privatgeländes gefunden werden. Die zweite Person konnte nicht gestellt werden. Im Rahmen der sich anschließenden Personenkontrolle des gestellten 18-Jährigen Deutschen fanden die Beamten Betäubungsmittel in Form von Cannabis, die durch die Beamten sichergestellt wurden. Darüber hinaus wurde zudem das Fahrrad des 18-Jährigen beschlagnahmt, da es im März 2021 in Zingst als gestohlen gemeldet wurde. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Schwerverletzter Sechsjähriger nach Verkehrsunfall

    Hohenkirchen (ots) - Am vergangenen Samstag (12. Juni) gegen 14:30 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 01, an der Wohlenberger Wik, bei dem ein sechsjähriger Junge schwer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen zufolge stand der Junge (aus Niedersachsen) gemeinsam mit seinen Geschwistern an der Straße, um diese zu überqueren. Der Sechsjährigen sei plötzlich und unerwartet über die Straße gelaufen, so dass der aus Hohenkirchen kommende 81-jährige Madzafahrer einen Zusammenstoß trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung nicht verhindern konnte. Das Kind stürzte daraufhin und verletzte sich schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Die eingesetzten Rettungskräfte brachten den Jungen in ein Krankenhaus. Es entstand kein Schaden am Pkw. Während der Unfallaufnahme kam es zu zeitweisen Verkehrseinschränkungen. Insofern keine besondere Erwähnung stattgefunden hat, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Polizei warnt vor Corona- Schockanrufen

    Sternberg/ Hagenow (ots) - Aktuell liegen der Polizei mehrere Hinweise zu Schockanrufen von Telefonbetrügern aus den Bereichen Sternberg und Hagenow vor. Unbekannte Anrufer geben sich am Telefon als Ärzte aus, die angeblich einen nahen Angehörigen behandeln (in diesen Fällen der eigene Sohn), der schwer an Corona erkrankt sei und dessen Zustand als kritisch eingeschätzt werde. Für eine erfolgreiche Behandlung sei allerdings ein teures Medikament aus der Schweiz notwendig, wofür die Angerufenen 30.000 Euro bezahlen sollen. In den vier bislang am Montag bekannt gewordenen Fällen kam es nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht zur Geldübergabe an die Betrüger. Die Polizei warnt vor derartigen Anrufen und rät, dubiose Telefonate sofort zu beenden. Aufklärung bringt in der Regel ein Rückruf bei dem im Telefonat genannten Angehörigen. Überdies fordern Ärzte am Telefon niemals Bargeld für eine Corona- Behandlung. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Mehrere Geldbörsendiebstähle beim Einkaufen im Supermarkt

    Nordwestmecklenburg (ots) - In den zurückliegenden Tagen registrierte die Polizei im Landkreis Nordwestmecklenburg vermehrt Fälle hinsichtlich beim Einkaufen gestohlener Geldbörsen. Bereits am vergangenen Freitagvormittag (11. Juni 2021) waren die unbekannten Diebe in Discountern in den Ortschaften Grevesmühlen (Ziegelhof), Gadebusch (Rehnaer Straße) sowie Lützow (Gadebuscher Straße) aktiv. Am Samstagnachmittag kam es in Discountern im Wismarer Wiesengrund sowie in der Lübschen Straße zu weiteren derartigen Diebstählen. Ersten Erkenntnissen zufolge legten oder hängten die Opfer, die ausschließlich lebensälter waren, ihre Einkaufsbeutel samt Geldbörsen in oder an den Einkaufskorb und ließen diese teilweise für einen kurzen Moment unbeaufsichtigt. In einem konkreten Fall in Wismar wurde die Geldbörse sogar aus einem geschlossenen Rucksack entwendet. In allen Fällen erbeuteten die Diebe Bargeld in Höhe von etwa 70 bis 400 Euro sowie mehrere Geldkarten und Ausweisdokumente. In einigen Fällen führten die Geschädigten einen Zettel mit der PIN in der Geldbörse mit sich. In einem Fall gelang es den Tätern somit mit der gestohlenen Bankkarten Ihres Opfers mehrere hundert Euro von dessen Konto abzuheben. In einem anderen Fall konnte das Konto rechtzeitig gesperrt werden. Die Polizei rät daher dringend davon ab, die Geheimzahl (PIN) in der Geldbörse mitzuführen. Weiterhin sollten Handtaschen und Einkaufsbeutel zu keiner Zeit unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurückgelassen werden. Es empfiehlt sich, Wertgegenstände grundsätzlich dicht am Körper zu tragen. Weitere Hinweise zu diesem Thema finden sich unter www.polizei-beratung.de Zeugen, die im Bereich der oben genannten Tatorte in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Wismar unter 03841 203 0, der Polizei in Grevesmühlen unter 03881 720 0, der Polizei in Gadebusch unter 03886 722 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Betrunkener Rentner fuhr mit Rasentraktor an Polizeidienststelle vorbei

    Parchim (ots) - Mit einem sogenannten Aufsitzmäher ist ein 77-jähriger Mann am Sonntagnachmittag im betrunkenen Zustand an der Polizeidienststelle in Parchim vorbeigefahren. Die Beamten stoppten den 77-Jährigen umgehend mit seinem Vehikel und führten einen Atemalkoholtest bei ihm durch. Dieser ergab einen Wert von 2,36 Promille. Zudem hatte der Rasentraktor-Fahrer einen Rucksack bei sich, in dem die Polizei mehrere Flaschen Bier und eine Flasche Wodka entdeckte. Die Polizisten beendeten die Fahrt und brachten den aus Polen stammenden Mann zur Blutentnahme. Zudem wurde der Rasentraktor samt Zündschlüssel sichergestellt und gegen den Mann Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Woher der 77-Jährige kam und wo er hinwollte, ist derzeit noch unklar. Allerdings war der Rentner tags zuvor schon einmal mit einem Alkoholdelikt in Parchim aufgefallen. Nach einem Hinweis hatte die Polizei den 77-Jährigen am Sonnabend in seinem Auto nahe einer Kleingartenanlage festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wies der Mann einen Atemalkoholwert von über 3 Promille auf und war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Verkehrsunfall mit mehreren leicht verletzten Personen

    A19 Dummerstorf (ots) - ~Am 14.06.2021 gegen 07:15 Uhr kam es auf der A19, kurz vor der Anschlussstelle Rostock-Nord in Richtung Berlin, zu einem Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen leicht verletzt wurden. Beteiligt waren ein PKW BMW sowie ein PKW Audi, wobei sich der Audi im Graben befand. Da der Unfallhergang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Rostock die DEKRA hinzugezogen. Eines der drei beteiligten Kinder (zwischen 6 und 9 Jahren) einer fünfköpfigen schwedischen Familie klagte über Kopfschmerzen und so wurde ein Rettungswagen angefordert. Dieser forderte weitere Rettungskräfte an und nach der medizinischen Versorgung sind alle sechs beteiligten Personen, auch der 34 jährige deutsche BMW-Fahrer, mit leichten Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert worden. Auf Grund des Unfalls waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und wiesen einen Totalschaden auf. Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Die eingesetzten Kräfte vom Autobahn- und Verkehrspolizeirevier Dummerstorf sperrten zur medizinischen Versorgung, Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge teilweise den Verkehr bis 11:15 Uhr.~ Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • LWSPA M-V: Mann stürzt von Motoryacht ins Wasser

    Waren (ots) - Der Wasserschutzpolizei Waren wurde am 12.06.2021 um 18:30 Uhr ein Sachverhalt aus dem Lärzer Hafen gemeldet. Ein Berliner Bootseigner war gegen 18:00 Uhr mit Wartungsarbeiten auf dem Oberdeck seiner Yacht beschäftigt, welche an der Spundwand im Lärzer Hafen festgemacht war. Zur gleichen Zeit befuhr eine Charteryacht mit unangemessen hoher Geschwindigkeit den Lärzer Kanal zu Tal und passierte die Lärzer Hafeneinfahrt, ohne die Geschwindigkeit zu verringern. Durch den so entstandenen Sog und Wellenschlag wurde der Stilllieger derart in Bewegung versetzt, dass der an Bord befindliche Bootseigner ins Wasser stürzte. Dabei verlor er seine Brille. Der Mann konnte sich aus eigener Kraft an Land retten und erlitt keine Verletzungen. An seiner Yacht ist durch die Kollision mit der Spundwand Schaden entstanden. Die unfallverursachende Charteryacht setzte ihre Fahrt unvermindert in Richtung Mirow fort. Gegen den 74 jährigen österreichischen Schiffsführer der Charteryacht wird jetzt wegen Gefährlichen Eingriffs in den Schiffsverkehr ermittelt. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Reich, WSPI Waren Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Vier Fahrzeugführer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss in Waren festgestellt

    Waren (ots) - Am zurückliegenden Wochenende mussten die Beamten des Polizeihauptreviers in Waren im Rahmen von Verkehrskontrollen zahlreiche Ordnungswidrigkeiten- bzw. Strafanzeigen fertigen, da sich Fahrzeugführer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss im Straßenverkehr bewegten. Am Freitagabend wurde ein 33-jähriger PKW-Fahrer in Waren-West mit einem Atemalkoholwert von 1,22 Promille angehalten. Die Folge waren eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins. Nicht ganz so viel hatte eine junge Frau wenig später bei einer Kontrolle auf dem Schweriner Damm getrunken. Aber auch 0,66 Promille im Vortest waren zu viel für die 19-jährige Fahranfängerin, die eigentlich bei 0,00 Promille hätte liegen müssen. Eine zweite Atemalkoholmessung wurde im Polizeirevier durchgeführt. In naher Zukunft wird sie ihren Führerschein für einen Monat abgeben und 500 Euro Geldbuße zahlen müssen. Rauschmittel anderer Art spielten bei einem 36-jährigen Fahrzeugführer am Samstagmorgen auf dem Warener Papenberg eine Rolle. Ein erster Urintest verlief positiv auf Amphetamine. Auch er musste eine Blutprobenentnahme über sich ergehen lassen und wird beim Nachweis entsprechender Substanzen im Blut für mindestens einen Monat zu Fuß gehen müssen. Den Höchstwert des Wochenendes lieferte eine 32-jährige Radfahrerin bei einer Kontrolle in der Röbeler Chaussee. Sie fiel den Polizeibeamten am Sonntagmorgen aufgrund ihrer unsicheren Fahrweise auf. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei Ihr 2,34 Promille. Für sie führte der Weg ebenfalls ins Krankenhaus zu einer Blutprobenentnahme. Weiterhin wurde eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gefertigt. Alle Fahrzeugführer sind deutscher Nationalität. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Verbotenes Kraftfahrzeugrennen am Samstagmorgen

    Rostock (ots) - Der Rostocker Polizei gelang es am Wochenende drei 18-Jährige Tatverdächtige nach einem illegalem Autorennen zu stellen. Ein Tatverdächtiger ist eine Stunde vor der polizeilichen Kontrolle 18 Jahre alt geworden. Als die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Rostock am 12. Juni 2021, gegen 1.00 Uhr im Bereich "Am Strande" eine Verkehrskontrolle durchführten, stellten sie mehrere Pkw fest, die mit hoher Geschwindigkeit und aufheulenden Motoren in Richtung Bentwisch unterwegs waren. Die Polizeibeamten entschlossen sich, diesen vier Fahrzeugen in gebotener Vorsicht nachzueilen. Auf der Rövershäger Chaussee fuhren die Tatverdächtigen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung A 19. Dabei sollen sie sich auf der Brücke über der A 19 mit nahezu 150 km/h fortbewegt haben. Ein Mercedes Benz GLC und VW Passat fuhren auf die Abbiegespur in Richtung Bentwisch. Auf dem Parkplatz des Hanse Centers wurde der 18-jährige Fahrer des Mercedes Benz GLC einer Kontrolle unterzogen. Währenddessen kamen zwei weitere Beteiligte des illegalen Autorennens hinzu. Bei den Fahrern des Mercedes Benz C-Klasse und VW Passat handelt es sich ebenfalls um 18-Jährige Männer, wobei der eine junge Mann erst mit Anbruch des 12. Juni 18 Jahre alt wurde. Allen drei Fahrzeugführern wurde der Tatvorwurf der Teilnahme an einem unerlaubten Kraftfahrzeugrennen gemacht. Die Führerscheine wurden mit dem Ziel der Entziehung der Fahrerlaubnis beschlagnahmt und die Fahrzeuge wurden als Beweismittel sichergestellt. Die Führerscheinstelle wurde informiert. Die entsprechenden Strafanzeigen werden von der Kriminalpolizei für die weiteren Ermittlungen übernommen. Alle Fahrzeugführer sind deutscher Herkunft. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Ellen Klaubert Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Mit 2,21 Promille auf dem Rennrad unterwegs

    Rostock (ots) - Als der Fahrer eines Rennrades am 11. Juni 2021 gegen 00:00 Uhr auf Höhe der Bushaltestelle am S-Bahnhaltepunkt Lütten Klein ein Streifenfahrzeug der Bundespolizei erkannte, wollte er abrupt seine Fahrtrichtung ändern. Dieses gelang dem 29-jährigen Deutschen jedoch nicht, so dass er mit seinem Fahrrad stürzte. Als sich die Bundespolizeibeamten nun dem Mann näherten, versuchte dieser aufzustehen, um sich zu entfernen. Auf die Streifenbeamten wirkte der Mann in seinen Bewegungsabläufen sichtlich unkoordiniert. Hinzu kam noch, dass der 29-Jährige nicht mal mehr in der Lage war, sein Fahrrad zu schieben. Daraufhin untersagten die Bundespolizisten ihm die Weiterfahrt. Hierbei stellten die Beamten merklichen Atemalkoholgeruch fest und dass der Mann Schwierigkeiten hatte, sich zu artikulieren. Da der Verdacht der Trunkenheit im Verkehr bestand, wurde er belehrt sowie seine Identität festgestellt und die Kollegen der Landespolizei zuständigkeitshalber hinzugezogen. Diese stellten vor Ort einen Atemalkoholwert von 2,21 Promille fest. Den 29-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Nachmeldung zum Brand an der St.-Jürgen-Kapelle in Wolgast

    Wolgast (ots) - Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg bereits mitteilte, kam es gestern Mittag (13.06.2021, gegen 12:45 Uhr) zu einem Brand an der St.-Jürgen-Kapelle in Wolgast (siehe Pressemitteilung vom 13.06.2021, 16:19 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/4940357). Noch am gestrigen Abend wurden die Ermittlungen der Kriminalpolizei durch einen Brandursachenermittler unterstützt. Dieser kam zu dem vorläufigen Ergebnis, dass derzeit keine Hinweise für einen technischen Defekt vorliegen und vielmehr davon auszugehen ist, dass der Brand vorsätzlich gelegt worden sein könnte. Die Kriminalpolizei wird daher weiterhin wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermitteln. Der entstandene Gesamtschaden wird derzeit auf 350.000 Euro geschätzt. Bereits im September 2020 hatten unbekannte Täter in der Kapelle randaliert und an mehreren Stellen einen Brand legen wollen, wodurch ein Schaden von ca. 7.600 Euro entstand. Trotz intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei konnten die Täter nicht bekannt gemacht werden. Ein Zusammenhang zwischen beiden Taten wird dennoch geprüft. Die Polizei bittet die Bürger nun um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat. Wer hat auffällige Beobachtungen im Bereich der Kapelle gemacht oder kann Angaben zu möglichen Tätern machen? Hinweise nimmt die Polizei in Wolgast unter 03836 252-224, die Internetwache der Polizei MV unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Unfallfahrer flüchtete von Unfallstelle

    Kogel/ Boizenburg (ots) - Kurz nach einem Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht hat die Polizei am Sonntagabend den mutmaßlichen Unfallverursacher ermitteln können. Der 22-Jährige steht im Verdacht, auf der Kreisstraße 06 bei Kogel mit seinem PKW gegen eine Schutzplanke geprallt zu sein. Anschließend verschwand der Fahrer mit seinem schwer beschädigten PKW vom Unfallort. Ein Zeuge, der den Unfall beobachtet und noch mit dem Fahrer gesprochen hatte, informierte daraufhin die Polizei, die den mutmaßlichen Unfallfahrer wenig später in seiner Wohnung antreffen konnte. Der Fahrer war leicht verletzt und zeigte deutliche Ausfallerscheinungen. Er lehnte jedoch sowohl einen Atemalkoholtest als auch einen Drogenvortest ab. Die Polizisten brachten den deutschen Mann daraufhin zur Blutentnahme. Zudem beschlagnahmte die Polizei den Führerschein des 22-Jährigen. Bei dem Unfall ist ersten Schätzungen zufolge ein Gesamtschaden in Höhe von über 10.000 Euro entstanden. Gegen den mutmaßlichen Unfallfahrer ist Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort erstattet worden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • PKW prallte gegen Baum - Fahrerin verletzt

    Slate (ots) - Schwer verletzt wurde eine 66-jährige Autofahrerin, die am Samstagnachmittag auf der B 321 zwischen Slate und Zachow aus noch ungeklärter Ursache mit ihrem PKW von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt war. Die deutsche Fahrerin war nach dem Vorfall ansprechbar und wurde zur weiteren medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Am PKW entstand Totalschaden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Zwei Verletzte bei Motorradunfall

    Vielank (ots) - Bei einem Motorradunfall auf der Kreisstraße 32 bei Vielank sind am Sonntagmittag zwei Personen verletzt worden, eine davon schwer. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 62-jährige deutsche Motorradfahrer beim Überqueren der Flussbrücke über die Rögnitz aus noch ungeklärter Ursache plötzlich die Kontrolle über sein Krad verloren und war anschließend nach rechts von der Straße abgekommen. In weiterer Folge überschlug sich das Motorrad und blieb in einem angrenzenden Graben liegen. Während sich der Kradfahrer leichte Verletzungen zuzog, musste seine 58-jährige deutsche Mitfahrerin mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. An dem Motorrad, das erheblich beschädigt wurde, entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Zur genauen Unfallursache ermittelt jetzt die Polizei. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Einbruch in Einfamilienhaus

    Pinnow (ots) - Unbekannte Täter sind am Wochenende gewaltsam in ein Einfamilienhaus in Pinnow eingedrungen. Ob die Täter etwas gestohlen haben, ist derzeit noch unklar, da die Eigentümer zum Zeitpunkt des Einbruchs abwesend waren. Nachbarn hatten am Sonntagnachmittag ein beschädigtes Kellerfenster festgestellt und die Polizei informiert. Wie sich später herausstellte, hatten die Einbrecher das Haus zwar offensichtlich betreten aber augenscheinlich nicht durchsucht. Der Vorfall ereignete sich zwischen Samstagmorgen 08 Uhr und Sonntagnachmittag 16 Uhr. Nach einer Zeugenaussage geht die Polizei jedoch derzeit davon aus, dass der Einbruch wahrscheinlich am frühen Sonntagmorgen gegen 02 Uhr stattgefunden hat. Die Kriminalpolizei in Sternberg (Tel. 03847/ 43270) ermittelt jetzt wegen Wohnungseinbruchdiebstahls und bittet um Hinweise zu diesem Vorfall. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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  • Dorfbewohner soll Tauben mit Druckluftgewehr erschossen haben

    Pasewalk (ots) - Gestern Abend (13.06.2021, gegen 19:00) erhielt die Polizei den Hinweis, dass in einem Dorf bei Pasewalk immer wieder Tauben erschossen worden sein sollen. Polizisten des Polizeihauptreviers Pasewalk befragten daraufhin mehrere Personen im Ort. Diese berichteten, dass zuletzt am Freitagabend (11.06.2021) ein 64-jähriger Bewohner des Dorfes eine Taube mit einem Druckluftgewehr erschossen haben soll. Das getötete Tier wurde später aufgefunden und wies eine entsprechende Verletzung auf. Den Zeugenangaben nach soll der Mann bereits mehrere Vögel erschossen haben. Die Beamten suchten anschließend den Tatverdächtigen auf und befragten ihn zum Vorwurf. Dieser äußerte sich nicht weiter, bestätigte jedoch den Besitz einer solchen Waffe. Die getötete Taube sowie das Druckluftgewehr wurden daraufhin durch die Polizisten sichergestellt. Der 64-Jährige muss nun mit einer Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutz- sowie das Waffengesetz rechnen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Andrej Krosse Telefon: 03971 251-3041 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de

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