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 Niesky

Polizeimeldungen aus Niesky

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  • BPOLI DD: Dreifach unerlaubt eingereist - nun im beschleunigten Verfahren zu 1200 Euro verurteilt

    Dresden (ots) - Auf einen bereits polizeilich bekannten 30-Jährigen stießen die Beamten der Bundespolizeiinspektion Dresden am 27. Juli 2021 gegen 18 Uhr. Zum wiederholten Male wurde er aus der tschechischen Republik kommend, diesmal im EuroCity zwischen Dečin und Dresden, festgestellt. Da er über keinerlei Ausweispapiere oder sonstige, seinen Aufenthalt legitimierende Unterlagen verfügte, wurde er zur Bundespolizeiinspektion Dresden verbracht. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke brachte die eingesetzten Beamten auf seine Person, ein 30-jähriger Tunesier, und die vorherigen Feststellungen der Kollegen der Bundespolizei in Waidhaus und Berggießhübel. Das gegen ihn erteilte Einreise- und Aufenthaltsverbot aus dem Jahr 2020 hatte nach wie vor Bestand und auf Grund des nun bereits dritten Versuches, ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen, wurde durch die Beamten der Bundespolizeiinspektion Dresden bei der Staatsanwaltschaft am Amtsgericht Dresden ein beschleunigtes Verfahren angeregt. Dem wurde seitens der Staatsanwaltschaft entsprochen und die Durchführung des Verfahrens für den 28. Juli 2021 am Amtsgericht Dresden anberaumt. Dort erging gegen den 30-Jährigen am gestrigen Tag dann ein Strafbefehl in Höhe von 120 Tagessätzen à 10 Euro. Im Anschluss erfolgte die Zurückweisung in die Tschechische Republik. Das bereits verhängte Einreise- und Aufenthaltsverbot hat weiterhin Bestand. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Vorsicht vor falschen Kroaten

    Breitenau (ots) - Am 27. Juli 2021 führten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel einen Transporter auf der A17 zum Rastplatz "Am Heidenholz" einer grenzpolizeilichen Überprüfung zu. Im Fahrzeug befanden sich unter anderem drei serbische Staatsangehörige (33, 34 und 35 Jahre). Zur Kontrolle händigten sie ihre nationalen Reisepässe aus. Im Rahmen der Einreisebefragungen stellte sich heraus, dass die Personen beabsichtigten, das Privileg der visafreien Einreise zum Kurzaufenthalt nach Deutschland zu missbrauchen. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen fanden die Polizeibeamten in einem Kleidungstück eines Serben drei gefälschte kroatische Identitätskarten auf und stellten diese sicher. Mit dem Gebrauch falscher EU-Identitätsdokumente bestand die Gefahr, dass sie sich im Bundesgebiet als EU-Bürger ausgeben und die Aufnahme einer illegalen Erwerbstätigkeit im Bundesgebiet ermöglichen sollte. Die Bundespolizei leitete gegen die drei Beschuldigten Strafverfahren ein und beendete ihre illegale Einreise mit ihrer Zurückschiebung nach Tschechien am Folgetag. Rückfragen bitte an:   Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: 4200,00 Euro illegalen Arbeitslohn beschlagnahmt.

    Bautzen (ots) - Bei der Kontrolle eines ukrainischen PKW am 26. Juli 2021 in Bautzen stellten Bundespolizisten fest, dass die Insassen ein 41-jähriger Ukraine und eine 47-jährige Ukrainerin sich zu lange im Schengengebiet aufgehalten haben. Doch dies sollte nicht der einzige Verstoß sein. Bei einer genauen Inaugenscheinnahme des PKW stellten die Polizisten fest, dass sich dort mehrere Tüten mit Einkäufen aus Deutschland und auch ein Paket mit deutscher Adresse befand. Des Weiteren wurden Hinweise und mehrere Tausend Euro Bargeld gefunden, welche auf eine Arbeitsaufnahme in Deutschland schließen lassen. Vom aufgefundenen Bargeld wurden 4.200,00 Euro als illegaler Arbeitslohn beschlagnahmt, die beiden wurden beanzeigt und aufgefordert Deutschland unverzüglich zu verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0175 - 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Einhundert verbotene Böller beschlagnahmt

    Bautzen (ots) - Bundespolizisten kontrollierten am 26. Juli 2021 gegen 15:30 Uhr auf der Autobahn 4 bei Uhyst a.T. einen polnischen Kleintransporter. Nachdem der 33-jährige polnische Fahrer ausgestiegen war, entdeckten die Polizisten in der Fahrertür zwei Feuerwerkskörper. Dies machte die Beamten neugierig und sie sahen sich den Innenraum des Transporters genauer an. Und siehe da - sie würden fündig. In einer Kiste hinter dem Beifahrersitz fanden sie einhundert verboten Feuerwerkskörper. Die Feuerwerkskörper wurden beschlagnahmt und der Fahrer muss sich wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verantworten. Des Weiteren muss er die Kosten für die Entsorgung der Feuerwerkskörper übernehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0175 - 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Bundespolizisten bei Personenkontrolle tätlich angegriffen

    Leipzig (ots) - Gestern Abend wurde während einer Personenkontrolle, an der Westseite des Leipziger Hauptbahnhofes, ein Bundespolizist tätlich angegriffen. Die Beamten wollten die Personalien einer 15-köpfige Personengruppe feststellen, da es kurz zuvor zu einer Auseinandersetzung innerhalb der Gruppe kam. Die Personen hatten bereits in den Nachmittagsstunden einen Platzverweis für den Bereich an der Westseite des Leipziger Hauptbahnhofes erhalten. Sie blockierten die Zufahrt zum Parkhaus und belästigten mehrfach Passanten. Ein 43-jähriger Leipziger wurde gegenüber den Beamten sofort aggressiv. Er versuchte, die Polizisten wegzustoßen, mit der Faust zu schlagen und zu beißen. Dies gelang ihm allerdings nicht. Auch nachdem ihm die Handfesseln angelegt wurden, versuchte er weiter die Beamten zu attackieren und sich gegen die Festnahme zu wehren, indem er sich ständig zu Boden fallen ließ. Die Bundespolizei Leipzig leitete Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Für die nächsten Monate hinter Gitter

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Für einen Mann aus Georgiern endete der Samstag hinter Gittern. Dort wird der 45-Jährigen nun die nächsten Monate verbringen. Gegen 22.30 Uhr hatten ihn Bundespolizisten auf der Autobahn in der Nähe von Kodersdorf festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf der Grundlage eines Haftbefehls, den die Staatsanwaltschaft Passau vor etwa drei Jahren ausgestellt hatte. Die Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe hätte der Verurteilte abwenden können, hätte er die vom Amtsgericht Passau wegen Urkundenfälschung angeordnete Geldstrafe i. H. v. 2.200,00 Euro gezahlt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Haftbefehle vollstreckt

    Bautzen (ots) - Bundespolizisten vollstreckten am 23. Juli 201 auf dem Autobahnrastplatz "Oberlausitz "zwei Haftbefehle. Gegen 21:30 Uhr war es ein 53-jähriger Iraner, welche durch die Polizisten kontrolliert wurde. Dabei kam heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Dresden wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz über die Haftpflichtversicherung für ausländische Kraftfahrzeuge gesucht wurde. Da er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 362,50 inklusive Kosten vor Ort bezahlen konnte, durfte er seine Reise fortsetzten. Nicht so viel Glück hatte gegen 23:20 Uhr ein 49-jähriger Pole, welcher als Insasse eines Reisebusses kontrolliert wurde. Dieser wurde von der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 373,50 Euro vor Ort nicht bezahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen in die Justizvollzugsanstalt Bautzen eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0175 - 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Mehrere Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz

    Bautzen (ots) - Bundespolizisten stellten am vergangenen Wochenende mehrere Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest. Am 24.Juli 2021 gegen 21:50 Uhr wurde ein lettischer Kleinbus kontrolliert, welcher in Richtung Deutschland unterwegs war. Insasse war unter anderem ein 45-jähriger Staatenloser welcher sich mit einem lettischen Fremdenpass auswies und nach Süddeutschland zum Arbeiten fahren wollte. Da er die dafür erforderlichen Dokumente nicht vorweisen konnte wurde er in Gewahrsam genommen und im Anschluss aufgefordert Deutschland unverzüglich zu verlassen. Am 25. Juli 2021 gegen 20:15 Uhr war es dann ein 36- jähriger Ukrainer, welcher als Mitfahrer in einem ukrainischen Kleinbus kontrolliert wurde. Die Beamten fanden heraus, dass er ohne erforderliche Genehmigung in Deutschland gearbeitet hat. Nach den polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren wurde er zur Beendigung seines Aufenthaltes an die Ausländerbehörde übergeben. Gegen 23:50 Uhr wurde ein 35- jähriger Ukrainer als Mitfahrer eines ukrainischen Kleinbusses kontrolliert. Auch hier konnte die Beamten nachweisen, dass der Mann ohne Erlaubnis in Deutschland gearbeitet hat. Des Weiteren hatte er seine Aufenthaltszeit um 11 Tage überschritten. Er wurde beanzeigt und an die Ausländerbehörde übergeben. Zu guter Letzt wurden in den frühen Morgenstunden des 26. Juli 2021 zwei 20 - und 39-jährige Georgier als Insassen eines Reisebusses kontrolliert, welcher in Richtung Polen unterwegs war. Bei beiden wurde festgestellt, dass sie Ihre Aufenthaltszeiten im Schengengebiet überschritten haben. Auch sie wurden in Gewahrsam genommen, beanzeigt und im Anschluss an die Ausländerbehörde übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0175 - 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Verbotene Stahlrute im Auto

    Zittau (ots) - Bei der Kontrolle eines deutschen Audi in Zittau fanden Bundespolizisten im Staufach der Fahrertür eine verbotene Stahlrute mit einer Gesamtlänge von 52 cm. Der 62-jährige vietnamesische Fahrer gab an, dass er die Stahlrute zu seinem eigenen Schutz benötigt und in Polen erworben hat. Die Stahlrute wurde vor Ort sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der Mann seine Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0175 - 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Festnahme nach Buntmetalldiebstahl

    Görlitz (ots) - Einem polnischen Pärchen (sie 37, er 31) wird der Diebstahl von Buntmetall vorgeworfen. In diesem Zusammenhang waren beide am Sonntagmittag auf der Görlitzer Bahnhofstraße festgenommen worden. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG hatte zuvor die Einsatzleitstelle der Ludwigsdorfer Grenzinspektion über Unregelmäßigkeiten auf der Eisenbahnstrecke Zgorzelec - Görlitz informiert. Die vor Ort geeilten Uniformierten stellten zunächst den 31-Jährigen. Dieser war gerade auf dem Weg zu seiner mutmaßlichen Komplizin, die in einem in der Nähe versteckten Auto auf ihn wartete. Während ihn vor allem die übergezogenen Arbeitshandschuhe und die zwei Seitenschneider verdächtig erschienen ließen, war es bei der 37-Jährigen ein Schraubendreher, der sie zur Verdächtigen machte. Das Werkzeug wurde in ihrer Handtasche gefunden. Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen wird nun auch geprüft, inwiefern die beiden für den Diebstahl von Signal- und Fernmeldeleitungen am Vortag an fast dem gleichen Tatort verantwortlich sind. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Zwei waren ohne Fahrerlaubnis unterwegs

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Am vergangenen Wochenende ertappte die Bundespolizei zwei polnische Kraftfahrer (37, 24), die mit ihren Pkw auf der Bundesautobahn 4 unterwegs waren, obwohl sie keine Fahrerlaubnis mehr besaßen. In beiden Fällen hatten polnische Behörden die Führerscheine eingezogen. Der 37-Jährige war am Samstag gegen 23.45 Uhr bei Kodersdorf hinter dem Lenkrad eines Mercedes gestoppt worden. Der 24-Jährige saß am Steuer eines VW, als ihn die Fahnder am Sonntag gegen 04.40 Uhr ebenfalls bei Kodersdorf anhielten. Den Männern wurde die Weiterfahrt untersagt. Sie wurden wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz angezeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Zwei Mal am Samstag zurückgeschoben

    Görlitz (ots) - Am Samstagabend kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen polnischen Linienbus. Der Bus war zuvor über die Stadtbrücke in Görlitz von Polen nach Deutschland gefahren. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei einem der Passagiere um einen polnischen Bürger, der die Beamten schon am späten Freitag bzw. am zeitigen Samstag beschäftigt hatte. Dabei hatte ein Zugbegleiter am Freitagabend auf den Mann aufmerksam gemacht, weil dieser ohne Fahrschein von Görlitz in Richtung Cottbus gefahren war. Der Beschuldigte wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Abgesehen von der Anzeige wegen des Erschleichens von Leistungen hatte die Mitnahme zur Dienststelle einen anderen Grund. Nach der Überprüfung der Personalien war festgestellt worden, dass die Ausländerbehörde in Dresden bereits im Februar 2015 dem nunmehr 38-Jährigen das Recht auf Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet entzogen hatte. Zu der damaligen Entscheidung hatten u. a. mehrere Verurteilungen wegen Diebstahls geführt. Weil die Entscheidung bis Januar 2023 wirksam ist, hätte der in der Woiwodschaft Karpatenvorland Wohnende nicht einreisen dürfen. Deshalb wurde er am Samstagmorgen 03.20 Uhr das erste Mal nach Polen zurückgeschoben. Die zweite Zurückschiebung nach der zweiten Ergreifung erfolgte schließlich am Samstag gegen 22.15 Uhr. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Nach umfangreicher Suche im Gewerbegebiet Leipzig-Wachau- Trickdieb weiterhin auf der Flucht

    Leipzig (ots) - Einem 27-jährigen Algerier gelang heute Morgen kurz vor seiner Einlieferung in die JVA Leipzig die Flucht. Er sollte dort seine Untersuchungshaft antreten. Der Mann rannte sofort in das gegenüberliegende Gewerbegebiet Wachau und versteckte sich vor den Beamten. Daraufhin wurden rund 100 Beamte der Bundes- und Landespolizei zur Absuche eingesetzt. Aufgrund des unübersichtlichen Geländes wurde zusätzlich ein Polizeihubschrauber und Fährtenhunde zur Suche angefordert. Der Algerier hatte gestern im Leipziger Hauptbahnhof einer jungen Frau das Handy entwendet und wurde daraufhin festgenommen. Da er bereits wegen ähnlicher Straftaten hinlänglich polizeibekannt war, wurde heute Morgen vom Amtsgericht Leipzig die Untersuchungshaft angeordnet. Der Mann wurde 2019 zu einer 6-monatigen Jugendstrafe, ausgesetzt zur zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Die umfangreiche Suche in dem in dem Gewerbegebiet und in den an-grenzenden Waldgebieten dauerte bis in die Nachmittagsstunden. Der 27- Jährige ist weiterhin flüchtig. Es besteht kein Risiko für die Bevölkerung. Nach ihm wird weiterhin mit Haftbefehl gesucht. Der 27-jährige Algerier ist ca. 170 - 180 cm groß, hat kurze dunkle Haare. Zum Zeitpunkt seiner Flucht trug er ein weißes Shirt, graue Jeanshose und schwarz-lila-farbene Schuhe. Hinweise zum Aufenthalt des Mannes nimmt die Bundespolizei Leipzig unter der Telefonnummer: 0341- 997990 entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Pressesprecher Jens Damrau Telefon: 0341-99799 106 o. Mobil: 0172/305 12 80 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Fahrverbot ignoriert, nun ist der Führerschein weg

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Gestern Abend wurde eine Streife der Bundespolizei auf einen auf der Autobahn in Richtung Polen fahrenden BMW aufmerksam. Noch während der Fahrt überprüften die Fahnder den in Oldenburg zugelassenen Pkw. Dabei stellten sie fest, dass gegen den Fahrzeughalter ein aktuelles Fahrverbot besteht und ferner dessen Führerschein zur Sicherstellung ausgeschrieben ist. Auf dem Rastplatz An der Neiße wurde der Wagen gestoppt. Hinter dem Lenkrad saß tatsächlich der rechtmäßige Halter. Der 46-Jährige aus Polen übergab anschließend mehr oder weniger freiwillig seinen polnischen Führerschein. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Er musste das Auto stehen lassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt gebracht

    Krauschwitz, Landkreis Görlitz (ots) - Am Donnerstag gegen 18.00 Uhr überprüften Bundespolizisten in Krauschwitz (Landkreis Görlitz) die Personalien eines polnischen Bürgers. Dabei kam ans Licht, dass die Justiz mehrfach nach dem 42-Jährigen fahnden ließ. So hatte das Amtsgericht Weißwasser einen Sitzungshaftbefehl wegen Fernbleibens zur Hauptverhandlung und die Staatsanwaltschaft Görlitz später einen europäischen Haftbefehl zur Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe ausgestellt. Beiden Haftbefehlen liegen mehrere Diebstahlshandlungen in den Jahren 2014 und 2015 zugrunde. Über den Sitzungshaftbefehl hat mittlerweile ein Ermittlungsrichter entschieden. Demnach war der Angeklagte in eine Justizvollzugsanstalt zu bringen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI LUD: Weg zur Arbeit endete auf der Autobahn bei Görlitz

    Görlitz, BAB 4 (ots) - Für eine Frau (50) und zwei Männer (41, 31) aus der Ukraine endete der Weg zur Arbeit auf der Autobahn bei Görlitz. Das Trio, welches wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise angezeigt wurde, ist inzwischen nach Polen zurückschoben geworden. Die 50-Jährige als auch ihre Landsmänner saßen in einem Reisebus, der am späten Donnerstagnachmittag von Bundespolizisten an der Autobahnanschlussstelle Görlitz kontrolliert wurde. Während der Kontrolle fanden sich zunächst bei der Ukrainerin Beweise, wonach diese in der Hotelbranche in Deutschland arbeitet. Eine Genehmigung dafür besaß sie allerdings nicht. Offensichtlich fühlte sich die Dame ertappt und meinte, das Problem vor Ort mit Geld lösen zu können. Mit ihrer "Problemlösung" handelte sie sich allerdings nur eine Anzeige wegen Bestechung ein. In diesem Zusammenhang wurde zudem eine Sicherheitsleistung i. H. v. 300,00 Euro fällig. Bei dem 41-Jährigen handelte es sich schließlich um einen Bauarbeiter, der offenbar schon in Hamburg erwartet wurde. Abgesehen davon, dass er in der späteren Vernehmung das "Schwarzarbeiten" ohne Zögern einräumte, waren in seinem Koffer belastende Unterlagen und eine gefälschte polnische ID-Karte gefunden worden. Ihm wurde neben dem ausländerrechtlichen Verstoß das Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen vorgeworfen. Der 31-Jährige gab letztlich zu Protokoll, dass er gelernter Automechaniker ist, er nun aber als Fliesenleger bei München arbeiten wird. Auch er hatte für dieses Beschäftigungsverhältnis keine Erlaubnis. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf Pressesprecher Michael Engler Telefon: 0 35 81 - 3626-6110 E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Nach dreiviertel Jahr intensiver Fahndung gelang endlich der Zugriff

    Leipzig Hauptbahnhof (ots) - Am Dienstagmittag, kurz vor 13:00 Uhr gelang endlich der Bundes- und Landespolizei der Zugriff einer weiblichen Person am Hauptbahnhof in Leipzig. Die 39- jährige Deutsche wurde mit insgesamt drei Haftbefehlen und sechs Aufenthaltsermittlungen deutschlandweit, auf Grund diverser Diebstähle und Betrugsstraftaten, gesucht. Immer wieder schaffte es die 39- Jährige unter zu tauchen. Doch diesen Dienstag gelang die Festnahme. Direkt am einfahrenden Zug aus Dresden warteten schon die Beamten der Gemeinsamen Einsatzgruppe "Bahnhof- Zentrum und der Bundespolizei auf die Ankunft der Gesuchten. Gleich im Anschluss klickten die Handschellen. Der Ermittlungsrichter in Leipzig ordnete die Haft in der JVA Chemnitz an. Dort wird sie voraussichtlich mind. die nächsten 198 Tage verbringen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Constanze Strohm Telefon: 0341/ 99799-105 E-Mail: constanze.strohm@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Im Fahndungsnetz der Bundespolizei - Sexualstraftäter jetzt in Haft

    Breitenau (ots) - In den Nachtstunden des 20. Juli 2021 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 bei Breitenau einen Mann aus Bulgarien. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der jetzt 33-Jährige zur Verhaftung im polizeilichen Fahndungssystem ausgeschrieben war. Das Landgericht Berlin verurteilte den Gesuchten zu einer einjährigen Freiheitsstrafe, wegen des sexuellen Übergriffs, sexueller Nötigung, Vergewaltigung. Das Urteil war noch nicht rechtskräftig und es wurde eine Berufungshauptverhandlung anberaumt. Zu der Gerichtsverhandlung im Mai 2020 am Landgericht Berlin blieb der Angeklagte ohne Gründe fern. Er ignorierte das behördliche Schreiben der Justiz und tauchte im Anschluss unter. Der Haftbefehl des Landgerichts Berlin wurde in Vollzug gesetzt und die Beamten der Bundespolizei führten den Mann der Justizvollzugsanstalt Dresden zu. Somit ist sichergestellt, dass der bulgarische Staatsangehörige sich nicht dem Verfahren am Landgericht Berlin entziehen wird. Rückfragen bitte an:   Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI L: Mit dem LKW nach Deutschland geschleust

    Leipzig (ots) - Gestern gegen 18:15 Uhr ging bei der Polizei ein Notruf ein: Vier Personen sollten über die Autobahn 14 in Richtung Bahngleise rennen. Bereits nach wenigen Metern konnten die vier Männer durch Bundes- und Landespolizei gestellt werden. Nach ersten Ermittlungen hörte der bulgarische Lkw-Fahrer Klopfgeräusche auf seiner Ladefläche. Als er den LKW am Autobahn-Rastplatz Birkenwald stoppte und seinen LKW öffnete, sprangen vier Personen von der Ladefläche und flüchteten über die Autobahn in Richtung Bahngleise. Die Männer im Alter von 16, 16, 18 und 21 Jahren stammen aus Afghanistan und wurden vermutlich mittels LKW nach Deutschland geschleust. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an. Die gestrige Feststellung reiht sich in eine Reihe von sogenannten "Behältnisschleusungen" im Raum Mitteldeutschland ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Leipzig Yvonne Manger Telefon: 0341-99799 107 Mobil: 0173-2766341 E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Busreisender aus Georgien musste in Polizeigewahrsam

    Uhyst, Bautzen (ots) - Ein 41-jähriger Mann aus Georgien war am 20. Juli 2021 in einem Fernreisebus ohne Visum unterwegs von Polen nach Amsterdam. Bundespolizisten kontrollierten um 23:00 Uhr an der Autobahn 4 bei Uhyst den Bus und seine Reisenden. Unter ihnen befand sich der Mann, der zwar einen gültigen Reisepass vorlegen konnte, sich aber bereits seit Februar im Schengengebiet aufgehalten hat. Somit überschritt er seine erlaubte touristische Aufenthaltsfrist von 90 Tagen ohne über ein Visum oder einen Aufenthaltstitel zu verfügen. Er musste mit zur Dienststelle und erhielt wegen der unerlaubten Einreise sowie dem unerlaubten Aufenthalt eine Strafanzeige. Inzwischen wurde er nach Polen zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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Niesky

Gemeinde in Kreis Görlitz

  • Einwohner: 10.051
  • Fläche: 53.6 km²
  • Postleitzahl: 02906
  • Kennzeichen: NY
  • Vorwahlen: 03588, 035894
  • Höhe ü. NN: 178 m
  • Information: Stadtplan Niesky

Das aktuelle Wetter in Niesky

Aktuell
20°
Temperatur
16°/25°
Regenwahrsch.
5%

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