Rubrik auswählen
 Noer

Polizeimeldungen aus Noer

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
Seite 1 von 85
  • Kiel: Verkehrskontrollen in Kiel - Einladung an Medienvertreter

    Kiel (ots) - Am Dienstag, den 22.06.2021, werden Kieler Polizeibeamte eine Verkehrskontrolle im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative zur Bekämpfung von Unfällen mit Radfahrerbeteiligung in Kiel durchführen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Kontrolle teilzunehmen. Der Fahrradverkehr hat in Schleswig-Holstein seit 2009 stetig zugenommen. Damit einher ging die Zunahme der Verkehrsunfälle, an denen Radfahrer beteiligt waren. Im Jahr 2020 hat die Zahl der verunglückten Radfahrer ihren Höchststand erreicht. 55,3 % der Verkehrsunfälle wurden von den Fahrradfahrern selbst verursacht. Im Rahmen der Kontrollen sollen insbesondere Delikte, die zu den Hauptunfallursachen führen, überwacht werden. Interessierte Medienvertreter werden um telefonische Anmeldung bis Dienstag, 10 Uhr, unter der Rufnummer 0431 / 160 2010 gebeten. Bei der Anmeldung werden auch Kontrollort und -Zeit mitgeteilt. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel, übermittelt durch news aktuell
  • FL - Vermisster Jugendlicher mit Messer aufgegriffen; Autofahrer mit gefälschtem Führerschein erwischt

    Flensburg / Kupfermühle (ots) - Heute Morgen um 00:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen jungen Mann im Bahnhof Flensburg. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um einen 17-jährigen Jungen handelte, der aus einer Einrichtung abgängig und zwecks Ingewahrsamnahme zur Fahndung ausgeschrieben war. Bei seiner Durchsuchung kamen dann ein verbotenes Einhandmesser und ein Grinder (Betäubungsmittelmühle) zum Vorschein. Die Gegenstände wurden sichergestellt und der Junge an das Jugendamt übergeben. Ihn erwartet jetzt eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bereits am Freitag gegen 18:00 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen VW Passat in der Nähe des ehemaligen Grenzübergang Kupfermühle. Der Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Bei der Sichtung des vorgelegten Führerscheins stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Fälschung handelte. Der 25-jährige Fahrer gab an, den Führerschein durch einen Arbeitskollegen für 300 Euro bekommen zu haben. Eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis wurde gefertigt. Die Weiterfahrt mit dem PKW wurde ihm untersagt. Zudem stellten Bundespolizisten am vergangenen Wochenende aus grenzüberschreitenden Zügen und Bussen 15 Reisende fest, die sich nicht ordnungsgemäß ausweisen konnten und keine Aufenthaltserlaubnis für das Bundesgebiet hatten. Es handelte sich um Personen im Alter von 4 bis 29 Jahren aus Afghanistan, Eritrea, Somalia und Mali. Alle wurden an die Ausländerbehörde übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell
  • Polizeidirektion Flensburg - Schockanrufe bei Seniorinnen und Senioren, Angerufene verhalten sich lobenswert

    Polizeidirektion Flensburg (ots) - Am vergangenen Wochenende erhielt die Polizei Kenntnis von mindestens 50 Schockanrufen bei vorwiegend Seniorinnen und Senioren in den Kreisen Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und in Flensburg. Unbekannte Anrufer, die sich als Arzt oder Krankenschwester ausgaben, erklärten unter anderem, dass ein naher Verwandter der Angerufenen im Krankenhaus und todkrank sei und dringend Medikamente benötige. Diese Medikamente seien in Deutschland noch nicht zugelassen oder müssten aus dem Ausland eingeflogen werden und seien deshalb zwar sehr teuer aber lebensnotwendig. Es wurden bis zu 40000 Euro gefordert. Die Angerufenen ließen sich nicht aus der Ruhe bringen, kontaktierten ihren vermeintlich todkranken Angehörigen und deckten so den Schwindel auf. Anschließend informierten sie die Polizei. Bereits am Freitag warnte die Polizei mit einer Pressemitteilung vor dieser neuen Masche. Die Betrügerinnen und Betrüger lassen sich immer wieder neue Betrugsmethoden einfallen. Waren es neulich noch die Anrufe falscher Polizeibeamter und vorgetäuschte Gewinnversprechen, so sind es nun angeblich an Corona lebensgefährlich erkrankte Angehörige. Die Polizei rät: Seien Sie misstrauisch bei Anrufen, bei denen es um Leben und Tod oder bedeutende Sachwerte und damit verbundener Geldforderungen am Telefon geht. Beenden Sie umgehend das Gespräch und informieren Sie Ihre Angehörigen und die Polizei. Bitte informieren Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde über diese Betrugsmasche! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell
  • Heide: Voll beladen und berauscht unterwegs

    Heide (ots) - In der Nacht zum Samstag hat eine Streife in Heide einen Twingo überprüft. Wie sich dabei herausstellte, war der Wagen mit neun Personen nicht nur deutlich überbesetzt, sondern zudem stand der Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Kurz nach Mitternacht stoppten Beamte in der Stiftstraße einen Renault Twingo, der zuvor über ein Rotlicht gefahren war und sich in deutlichen Schlangenlinien bewegte. Die Einsatzkräfte staunten nicht schlecht, dass in dem Kleinwagen neben dem Fahrer weitere acht Leute saßen. Die Beamten hielten dem Betroffenen die Ordnungswidrigkeiten, den Rotlichtverstoß und die unerlaubte Personenbeförderung, vor und stellten dabei fest, dass der Dithmarscher nach Alkohol roch und Anzeichen aufwies, die auf den vorangegangenen Drogenkonsum hindeuteten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille, ein Drogenvortest reagierte positiv auf THC und Amphetamine. Die Polizisten ordneten die Entnahme von Blutproben an und stellten den Führerschein des 18-Jährigen sicher - den hatte der junge Mann erst im Mai 2021 erworben. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell
  • Flensburg: Polizeibeamter bei Einsatz schwer verletzt - Mann soll Person ins Hafenbecken geschubst und sich seiner Festnahme widersetzt haben

    Flensburg (ots) - Am Samstagabend (19.06.21) gegen 23:15 Uhr wurde ein Polizeibeamter bei einem Einsatz an der Flensburger Hafenspitze schwer verletzt. Ein Mann soll ihm während einer Anzeigenaufnahme in das Gesicht geschlagen haben. Der Beamte wurde anschließend mit Verdacht einer Nasenbeinfraktur im Krankenhaus behandelt. Zuvor soll der 25-jährige Beschuldigte im Beisein seiner 22-jährigen Begleiterin einen Spaziergänger in das Hafenbecken geschubst haben. Der 59-Jährige wurde dabei am Bein verletzt. Der anschließenden Anzeigenaufnahme soll sich der Beschuldigte versucht haben, zu entziehen. Er wurde angesprochen und von einem eingesetzten Beamten aufgehalten. Daraufhin soll der Beschuldigte dem Beamten unvermittelt in das Gesicht geschlagen haben. Dieser verlor kurzeitig das Bewusstsein und erlitt schwere Verletzungen. Während der anschließenden Festnahme leistete der Beschuldigte Widerstand und wurde zu Boden gebracht und dort fixiert. Seine Begleiterin soll die eingesetzten Beamten ebenfalls angegriffen und einem in das Gesicht getreten haben. Der Beamte blieb unverletzt. Der 25-jährige Beschuldigte wurde bei dem Einsatz verletzt und im Krankenhaus behandelt. Beide Beschuldigte wurden für den Rest der Nacht in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Der 25-Jährige erstattete nach seiner Entlassung aus dem Gewahrsam eine Strafanzeige gegen die Polizei. Seine Vorwürfe werden nun von der Staatsanwaltschaft Flensburg geprüft. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Flensburg, übermittelt durch news aktuell
  • Itzehoe: Berauscht und ohne Führerschein auf dem Motorrad unterwegs

    Itzehoe (ots) - Am Sonntagmorgen hat ein Motorradfahrer versucht, sich einer polizeilichen Verkehrskontrolle durch Davonfahren zu entziehen. Im Rahmen seiner Flucht kamen er und seine Mitfahrerin zu Fall, letztlich stoppten die Beamten ihn in der Innenstadt. Wie sich herausstellte, war der Itzehoer berauscht - einen Führerschein besaß er zudem nicht. Um 06.30 Uhr entdeckten die Polizisten im Holzkamp einen Biker mit Sozia, beide trugen keinen Helm. Aus diesem Grund entschlossen sich die Einsatzkräfte, das Duo zu überprüfen. Daraufhin flüchteten der Mann und die Frau auf dem Bike durch das Stadtgebiet. In der Straße Klosterhof verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine und kam zu Fall. Seine Begleiterin lief davon, er richtete die BMW wieder auf und setzte seine Fahrt fort. In der Kirchenstraße hielten die Einsatzkräfte das Fahrzeug schließlich an. Der 30-Jährige weigerte sich, von dem Sitz zu steigen, so dass die Polizisten ihn herunterhoben und zu Boden brachten. Bei dem Mann handelte es sich um eine polizeilich bereits bekannte Person, die offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol stand und aufgrund mangelnder Eignung keinen Führerschein mehr besaß. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an, stellten die Fahrzeugschlüssel sicher und fertigten eine Strafanzeige, unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke und wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs ohne erforderliche Erlaubnis. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell
  • Widerstand gegen Polizeibeamte bei einem Hausfriedensbruch in Neumünster

    Neumünster (ots) - Am 19.06.2021 um 22.15 Uhr wurde die Polizei in die Rosenstraße in Neumünster gerufen, dort kam es zu einem Hausfriedensbruch, zwei Personen wollten dort in einem Mehrfamilienhaus die Wohnung der Mieterin nicht verlassen, obwohl sie dazu mehrfach nach einem Streit aufgefordert wurden. Als die Beamten des 1. Polizeirevier Neumünster in der Wohnung ankamen, waren ein 22 jähriger Mann und seine 41 jährige Mutter, die zu Gast in der Wohnung waren, sofort äußerst aggressiv gegenüber den Polizeibeamten. Trotz mehrfacher Aufforderung, die Wohnung zu verlassen, weigerten sich die Beiden, dieser Aufforderung nach zu kommen. Als die Polizeibeamten die Mutter und ihren Sohn aus der Wohnung führen wollten, biss die 41 jährige Frau einen Beamten in den rechten Oberarm. Später stellte ein Polizeiarzt fest, dass der Beamte durch den Biss einen erheblichen Bluterguss davon getragen hatte, es bestand jedoch keine Infektionsgefahr. Der Beamte konnte im Anschluss seinen Dienst fortsetzen. Mutter und Sohn erwartet jetzt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Widertand gegen Vollzugsbeamte. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster, übermittelt durch news aktuell
  • Zeugen nach Verkehrsunfall mit Hund in Eckernförde gesucht

    Eckernförde (ots) - Am 19.06.2021 um 14.11 Uhr kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall in der Bergstraße in Eckernförde, bei dem ein kleiner Chihuahua tödlich verletzt wurde. Der kleine Hund war hinter einer Personengruppe gelaufen, diese Gruppe überquerte um 14.11 Uhr zusammen mit ihren Stand-Up-Paddles die Bergstraße. Zwei Fahrzeuge und ein Radfahrer, die aus der Prinzenstraße kamen, ließen die Personengruppe die Straße queren. Der erste PKW fuhr unmittelbar danach wieder an und überfuhr hierbei den kleinen Hund, der noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrzeugführer setzte jedoch ohne anzuhalten seinen Weg fort und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei in Eckernförde sucht jetzt nach Zeugen des Unfalls. Wer konnte den Unfall beobachten und kann Angaben zum flüchtenden PKW geben? Die Hundehalterin konnte sich noch erinnern, dass zwei rote PKW und ein Radfahrer die Unfallstelle aus der Gegenrichtung passiert hatten, diese müssten den flüchtenden PKW gesehen haben. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-908110. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster, übermittelt durch news aktuell
  • Preetz: Schwerer Verkehrsunfall auf B76

    Preetz (ots) - Sonntagvormittag kam es auf der Bundesstraße 76 in Höhe Schellhorn zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde verstarben und drei weitere Personen lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Die Bundesstraße bleibt voraussichtlich bis in die Nachmittagsstunden voll gesperrt. Nach jetzigem Ermittlungsstand stießen gegen 09:10 Uhr zwei Fahrzeuge aus noch ungeklärter Ursache frontal zusammen. Hierbei verstarben eine 30 Jahre alte Frau und ihre beiden drei und zwei Jahre alten Kinder noch an der Unfallstelle. Der 39 Jahre alte Fahrer des Peugeot erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Im anderen Fahrzeug saßen zwei 21 und 41 Jahre alte Frauen aus Mecklenburg-Vorpommern, die ebenfalls lebensbedrohliche Verletzungen erlitten. In dem VW Passat befanden sich zudem fünf Hunde, die ein Bekannter der Frauen in Obhut nahm. Die Kieler Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter zur Rekonstruierung des Unfallgeschehens. Nähere Angaben zum Hergang und der Ursache können zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. Am Unfallort waren neben Polizeibeamten und Freiwilligen Feuerwehren mehrere Rettungswagen und Notärzte sowie zwei Rettungshubschrauber eingesetzt. Ein Kriseninterventionsteam betreute sowohl Ersthelfer wie auch eingesetzte Personen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Kiel, übermittelt durch news aktuell
  • Kollmar: Suche nach vermisstem Kind - Folge- und Korrekturmeldung

    Kollmar (ots) - Bei dem Mädchen, das gestern im Wasser an der Badestelle in Kollmar unauffindbar verschwand, handelte es sich nicht um ein 7, sondern um ein 9 Jahre altes Kind. Es hielt sich an dem Strand mit einer Freundin und deren Eltern auf. Die Mutter des Mädchens kam erst später hinzu und befindet sich aktuell noch immer in medizinischer Betreuung. Die nächtlichen Suchmaßnahmen am Strand dauerten bis 03.15 Uhr an und verliefen negativ. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell
  • Kollmar: Suche nach vermisstem Kind

    Kollmar (ots) - Nachdem ein Mädchen am frühen Abend am Elbstrand in Kollmar ins Wasser gegangen und abgetrieben ist, sucht die Polizei mit Unterstützung noch immer nach der 7-Jährigen - bisher leider erfolglos. Um 17.50 Uhr hat sich das Kind aus Elmshorn zum Baden in die Elbe begeben. Offenbar konnte das Mädchen dem herrschenden Sog nicht standhalten und trieb ab. Anwesende alarmierten die Polizei und lösten damit eine intensive Suche aus. An dieser beteiligten sich neben der Polizei die DLRG, Boote der Wasserschutzpolizeien Brunsbüttel und Hamburg, die Feuerwehr, auch mit Tauchern, und Hubschrauber aus Hannover und Sankt Peter Ording. Zudem gingen Drohnen in die Luft und Suchhunde kamen zum Einsatz. Bisher tauchte das Mädchen, das in Begleitung ihrer Mutter am Strand unterwegs war, nicht wieder auf. Die Suchmaßnahmen dauern aktuell noch an, die Mutter befindet sich zurzeit in ärztlicher Obhut. Sollte es in diesem Fall eine neue Entwicklung geben, wird unaufgefordert nachberichtet. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Itzehoe, übermittelt durch news aktuell
  • Update für Suche nach vermissten Mädchen Einfelder See

    Neumünster (ots) - Die Absuche auf dem See nach dem vermissten 13 jährigen Mädchen wurde am 19.06.2021 um 15.45 Uhr für den heutigen Tag eingestellt. Sowohl zwei Taucher des ASD wie auch zwei Spürhunde der Polizei hatten seit 11 Uhr auf dem See nach dem vermissten Mädchen gesucht, dass 13 jährige Mädchen konnte jedoch nicht gefunden werden. Am Montag, den 21.06.2021 wird die Suche durch die Kriminalpolizei Neumünster und Spezialeinheiten am Einfelder See fortgeführt. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster, übermittelt durch news aktuell
  • Suche nach vermissten Mädchen am Einfelder See wird fortgesetzt

    Neumünster (ots) - Die Suche nach dem vermissten 13 jährigen Mädchen, dass seit gestern, 15.30 Uhr, am Einfelder See vermisst wird, wurde am heutigen Morgen um 11 Uhr fortgesetzt. Am gestrigen Abend musste die Suche gegen 22 Uhr aufgrund der einsetzenden Dunkelheit abgebrochen werden. Heute suchen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Einfeld, dem DLRG, dem Arbeitersamariterbund mit ihren Tauchern sowie zwei Spürhunde der Polizei weiter nach dem vermissten Mädchen. Die Kriminalpolizei Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wird nachberichtet. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster, übermittelt durch news aktuell
  • OH-Oldenburg in Holstein Folgemeldung 1 Toter Mann in Oldenburg/ Holstein aufgefunden - Kriminalpolizei ermittelt

    Bild Verstorbener: (c) Polizeidirektion Lübeck

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++ Die Identität des am Dienstag (08.06.2021) in der Innenstadt von Oldenburg/ Holstein tot aufgefundenen Mannes steht weiterhin nicht fest. Vor dem Hintergrund des eingeleiteten Todesermittlungsverfahrens veröffentlichen die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Kriminalpolizei Oldenburg/ Holstein jetzt ein Bild des Verstorbenen und erhoffen sich dadurch weitere Ermittlungsansätze. Zeugen, die den abgebildeten Mann kennen oder Angaben zu dessen Herkunft machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein unter der Telefonnummer 04361-10550 zu melden. Anhaltspunkte für ein mögliches Fremdverschulden liegen auch im Rahmen der fortlaufenden Ermittlungen nicht vor. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck, übermittelt durch news aktuell
  • OH-Timmendorfer Strand-Niendorf / Radfahrkontrollen auf der Promenade in Niendorf und Timmendorfer Strand

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagvormittag (17.06.2021) haben Beamte der Polizeistation Timmendorfer Strand gemeinsam mit Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Gemeinde diverse Radfahrende auf der Promenade kontrolliert. Innerhalb von zwei Stunden wurden dabei über 80 gebührenpflichtige Verstöße festgestellt. Hintergrund der gemeinsam durchgeführten Kontrollen ist die massive Missachtung des seit dem 01.04.2021 geltenden Radfahrverbotes auf der Promenade in Niendorf und Timmendorfer Strand. Die geltenden Regeln wurden häufig nicht ernst genommen. Durch die Zunahme an Menschen in diesem Bereich, gerade jetzt zur Haupturlaubssaison, sind Fußgänger in besonderem Maße durch dort Radfahrende gefährdet. Auch durch die erweiterte Nutzung von Pedelecs können von den Radfahrenden inzwischen viel schneller höhere Geschwindigkeiten erreicht werden und damit die Schwere der Unfallfolgen bei einem Zusammenstoß mit Fußgängern erhöhen. Gleiches gilt auch für Zusammenstöße zwischen Radfahrenden im Begegnungsverkehr. Das das Fahren auf der Promenade verboten ist, scheint den meisten Radlerinnen und Radlern durchaus bekannt zu sein, da viele beim Anblick der Kontrollstelle "flüchteten". Entsprechende Vorankündigungen gab es in den Medien. Das Fahren auf der Promenade wird mit einem Verwarnungsgeld von 15 Euro geahndet, mit Behinderung kostet es 20 Euro, mit Gefährdung sind es 25 Euro. Viele Urlauber und Fußgänger begrüßten die Kontrollaktion. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck, übermittelt durch news aktuell
  • Schwerlastkontrolle auf der L 328

    L 328 / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ots) - Das Polizei-Bezirksrevier Rendsburg führte am gestrigen Tage, 17.06.2021, in der Zeit von 07:00 bis 13:00 Uhr, eine Schwerlastkontrolle auf dem Parkplatz Brammer an der L 328 durch. In diesem Kontext werden ebenso gezielte Kontrollen zur Feststellung von Alkohol, Drogen und Medikamenten bei Fahrzeugführern des gewerblichen Güterkraftverkehrs durchgeführt. Bei dieser Kontrolle waren 15 Beamte des Polizei-Bezirksrevier Rendsburg eingesetzt. "Die L 328 ist eine regionale Verkehrsachse mit einem hohen Aufkommen an gewerblichen Güter- und Personenverkehr. Im Zuge dieses Schwerpunkteinsatzes haben wir 43 Lkw und 11 Pkw kontrolliert", so Ralf Schwertfeger, Leiter des Polizei-Bezirksrevier Rendsburg. Insgesamt wurden 13 Lkw (24,53 %) bis 3,5 t und 29 (54,72 %) Lkw über 3,5 t zul. Gesamtgewicht und darüber hinaus 11 Pkw (20,75 %) kontrolliert. Dabei war in vier Fällen die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert. Bei einem mit Betonteilen beladenen Großraum- und Schwertransport (Sattelzug) wurden gravierende Mängel bei der Sicherung dieser Ladung festgestellt. Nur nach umfänglichen und aufwändigen Nachsicherungsmaßnahmen konnte der Fahrzeugführer seine Fahrt fortsetzen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Fahrer und den Disponenten wurde eingeleitet. In 5 Fällen wurden Verstöße gegen Sozialvorschriften im gewerblichen Güterverkehr festgestellt. Nach Auslesen der digitalen Kontrollgeräte wurde in drei Fällen eine deutliche Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit festgestellt. Ein Fahrzeugführer war von einer Staatsanwaltschaft zur Fahndung zwecks Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. "Sehr erfreulich ist die Feststellung, dass bei keinem der kontrollierten Fahrzeugführer ein im Einzelfall durchgeführter Atemalkohol- bzw. Drogenvortest positiv war", so Schwertfeger weiter. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

    Original-Content von: Polizeidirektion Neumünster, übermittelt durch news aktuell
  • Alkoholisierter Kleinkradfahrer nach Kollision mit einem Baum schwer verletzt

    Ratzeburg (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg 18. Juni 2021 | Kreis Stormarn - 17.06.2021 - Glinde Am 17.06.2021, gegen 22.00 Uhr, kam es auf einem Wanderweg /Waldweg in Glinde in Fahrtrichtung K 80 zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 55-jähriger Reinbeker mit einem 3-rädrigen Kleinkraftrad den außerorts gelegenen Wanderweg/Waldweg in Glinde in Fahrtrichtung K80. Aus noch ungeklärter Ursache kam er nach links vom Wanderweg ab und prallte gegen einen Baum. Nach der Kollision und dem folgenden Sturz zog sich der Reinbeker schwere aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Während der Unfallaufnahme ergaben sich Zweifel an der Fahrtauglichkeit des Kleinkraftradfahrers. Die Beamten nahmen beim 55-jährigen Atemalkoholgeruch war. Wie stark der Fahrer alkoholisiert war, wird die Untersuchung der Blutprobe ergeben müssen. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra Kilian Telefon: 04541/809-2011

    Original-Content von: Polizeidirektion Ratzeburg, übermittelt durch news aktuell
  • Rennradfahrer wird übersehen und stürzt - Polizei sucht Zeugen und Verursacher

    Ratzeburg (ots) - 18. Juni 2021 | Kreis Stormarn - 11.06.2021 - Trittau Bereits am 11.06.2021, gegen 14:40 Uhr, kam es im Einmündungsbereich Poststraße / Zur Mühlau in Trittau zu einem Verkehrsunfall. Der unfallbeteiligte Fahrzeugführer entfernte sich unerkannt vom Unfallort. Die Polizei in Trittau hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Unfallzeugen sowie nach dem Pkw-Fahrer. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand befuhr ein 34-jähriger Rennradfahrer die L93, Poststraße aus Richtung Vorburgstraße kommend. Im Einmündungsbereich der Straße Zur Mühlau fuhr ein silberner VW Golf IV heraus in Richtung Poststraße und übersah beim Rechtsabbiegen den vorfahrtsberechtigten Fahrradfahrer. Um hier einen Zusammenstoß zu verhindert, wich der Hamburger nach rechts aus, geriet an den Kantstein und stürzte. Der Fahrer des silbernen VW fuhr mit verringerter Geschwindigkeit davon, ohne sich um den gestürzten, leichtverletzten Radfahrer zu kümmern. Die Polizei in Trittau sucht nun nach Zeugen des Unfalles sowie nach dem unfallbeteiligten Verursacher. Dieser sei ca. 70-80 Jahre alt, grauhaarig. Zum Fahrzeug kann gesagt werden, dass es mit OD-Kennzeichen ausgestattet ist. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04154/7073-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra Kilian Telefon: 04541/809-2011

    Original-Content von: Polizeidirektion Ratzeburg, übermittelt durch news aktuell
  • Wedel - Verkehrsunfall zwischen Fußgängerin und Radfahrer - Zeugen gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Bereits am vergangenen Samstagvormittag (12.06.2021) ist es in der Wedeler Bahnhofstraße vor dem dortigen Bekleidungsgeschäft zu einem Zusammenstoß zwischen einer Fußgängerin und einem unbekannten Radfahrer gekommen, zu dem das Polizeirevier Wedel nach Zeugen sucht. Gegen 10:30 Uhr ging eine 68-jährige Wedelerin auf dem rechten Gehweg aus Richtung Gorch-Fock-Straße kommend in Richtung Eichendorffweg. In Höhe des dortigen Bekleidungsgeschäfts soll es aus bislang unbekannter Ursache zum Zusammenstoß mit einem auf dem Gehweg entgegenkommenden Radfahrer gekommen sein, der sich danach vom Unfallort entfernt haben soll. Durch lautstarke Äußerungen des Radfahrers im Nachgang sollen andere Passanten auf die Situation aufmerksam geworden sein. Die 68-Jährige erlitt leichte Verletzungen und erstattete Strafanzeige beim Polizeirevier Wedel. Es soll sich um einen etwa 50-jährigen, grau gekleideten Mann gehandelt haben, der einen blauen Rucksack trug und ein schwarzes Fahrrad fuhr. Die Ermittler suchen sowohl den Fahrradfahrer als auch mögliche Zeugen und bitten um sachdienliche Hinweise unter 04103 50180. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Bad Segeberg, übermittelt durch news aktuell
  • OH-Heiligenhafen / Mehrere Sachbeschädigungen an Pkw - Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Lübeck (ots) - In der Nacht vom Montag (14.06.) auf Dienstag wurden in Heiligenhafen die Scheiben von drei geparkten Fahrzeugen zerkratzt. Es entstand ein Sachschaden von circa 2000 Euro. Das Polizeirevier Heiligenhafen sucht Zeugen. Die drei Pkw waren in der Straße Witten Weide in Höhe der Hausnummer 2 auf einem Parkstreifen abgestellt gewesen. Es handelte sich um einen roten VW T4, einen 7er BMW und einen Opel Corsa. Bei allen Fahrzeugen wurde jeweils die Frontscheibe zerkratzt. Bei einem der Wagen wurde zusätzlich die Fahrerseite zerkratzt. Das Polizeirevier Heiligenhafen bittet mögliche Zeugen, denen in der betreffenden Nacht etwas Verdächtiges in der Straße Witten Weide aufgefallen ist oder die sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Taten geben können, sich unter der Rufnummer 04362-50370 oder per E-Mail an die Adresse Heiligenhafen.PR@polizei.landsh.de zu melden. Jarina Freericks/Stefan Muhtz Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

    Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck, übermittelt durch news aktuell

Noer

Gemeinde in Kreis Rendsburg-Eckernförde

  • Einwohner: 820
  • Fläche: 13.9 km²
  • Postleitzahl: 24214
  • Kennzeichen: RD
  • Vorwahlen: 04346
  • Höhe ü. NN: 29 m
  • Information: Stadtplan Noer

Das aktuelle Wetter in Noer

Aktuell
13°
Temperatur
12°/14°
Regenwahrsch.
80%

Weitere beliebte Themen in Noer