Rubrik auswählen
 Oberderdingen

Feuerwehreinsätze in Oberderdingen

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 1
  • LKW Unfall auf der BAB 5 Kronau Fahrtrichtung Frankfurt

    Kara / Adobe Stock

    Waghäusel/Kronau (ots) - Auf der BAB 5 Fahrtrichtung Norden kam es am heutigen Dienstag gegen 14:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei LKW. Die Feuerwehren aus Kronau und Waghäusel sind mit 28 Mann im Einsatz. In Kürze (ca. 16 Uhr) kann ein Fahrstreifen für den Verkehr wieder geöffnet werden. Einen ausführlichen Bericht können Sie unserem nächsten Newsletter entnehmen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Nach Unwetter brannte es im Dachgeschoss eines Wohnhauses

    benjaminnolte / Adobe Stock

    Bretten (ots) - Der Brand im Dachgeschoss eines Wohnhauses in der Innenstadt von Bretten wurde am frühen Freitagabend vermutlich durch Blitzeinschlag ausgelöst. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus sind weiterhin bewohnbar und bei dem Brand wurde niemand verletzt. Über die Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Am frühen Freitagabend zogen weitere Unwetter über den Landkreis Karlsruhe. In der Melanchthonstadt kam es zu einem Brand im Dachgeschoss eines zweigeschossigen Wohnhauses mit ausgebautem Dachgeschoss. "Als unsere ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr am Brandobjekt eintrafen, drang Rauch aus dem oberen Dachbereich", berichtet Einsatzleiter Christian Krüger. Vermutlich schlug ein Blitz in den Dachständer einer Freileitung ein. Durch die Ableitung des Blitzes in das Gebäude entlang der Stromversorgung sind die Materialien im Dachgeschoss dann wohl in Brand geraten. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Feuerwehrangehörige löschten das Feuer. Durch den Einsatz eines Lüfters konnten alle Räume in dem betroffenen Gebäude vom Rauch befreit werden. Ein Trupp auf der Drehleiter kontrollierte das Dach von außen auf Einwirkungen durch das Feuer. Der Dachbereich wurde von der Feuerwehr vollständig ausgeräumt und die Materialien ins Freie gebracht. Die Feuerwehr Bretten war unter der Leitung des Stellvertretenden Feuerwehrkommandanten Christian Krüger mit 45 Feuerwehrangehörigen und neun Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und der DRK-Bereitschaft Bretten vor Ort. Verletzt hat sich bei dem Feuer niemand. Organisatorischer Leiter für den Rettungsdienst war Matthias Eitel vom ASB. Die Polizei hat mit den Besatzungen von drei Streifenwagen den Bereich um die Brandstelle während des Feuerwehreinsatzes abgesperrt und den Verkehr umgeleitet. Der Störungsdienst der Stadtwerke Bretten stellte den Strom für den betroffenen Bereich ab. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • FW Pforzheim: Kleinlaster auf LKW aufgefahren, Person im Fahrzeug eingeklemmt

    Unfall BAB 8

    BAB A8 Stuttgart Richtung Karlsruhe (ots) - Am Vormittag des 21.06.2022 wurde die Feuerwehr Pforzheim zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die BAB 8 alarmiert. Kurz vor der Anschlussstelle Pforzheim Süd in Fahrtrichtung Karlsruhe fuhr ein Klein LKW ohne Beladung auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auf. Der Fahrer im Klein LKW wurde durch den Aufprall in seinem Führerhaus im Beinbereich eingeklemmt. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Rettungsdienst bereits vor Ort und versorgte den Fahrer noch im Fahrzeug. Durch die Feuerwehr wurde die Rettung Mittels hydraulischem Rettungsgerät vorbereitet. Nach kurzer Zeit konnte der Fahrer aus seiner misslichen Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen durch den Rettungsdienst, begleitet von einem Notarzt in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert. Während der Rettung des Fahrers wurde die BAB komplett gesperrt. Nach ca. 30 Minuten konnte eine Fahrbahn wieder freigegeben werden. Im Einsatz war die Feuerwehr Heimsheim mit 3 Fahrzeugen, die Feuerwehr Pforzheim mit 5 Fahrzeugen inclusive Kranwagen, der Rettungsdienst, ein Notarzt, sowie die Polizei. Im gleichen Zeitraum stürzte ein Radfahrer im Bereich des Bahntunnels Pforzheim / Ispringen von einem Tunnelportal neben das Geleisbett aus einer Höhe von ca. 8 Metern. Der Rettungsdienst forderte bei diesem Einsatz ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwehr Pforzheim zur Rettung der Person an. Um die Person retten zu können, musste die Bahnlinie zwischen Pforzheim und Karlsruhe gesperrt werden. Hierzu wurde ein Notfallmanager der Bahn angefordert. Im Einsatz befanden sich ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie 3 Streifen der Polizei. Des Weiteren wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, um die schwer verletzte Person in eine Spezialklinik zu transportieren. Wie es zu diesem Unfall kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Pforzheim
  • Brand zerstört Einrichtung eines Kinderzimmers in Karlsbader Wohnhaus

    Animaflora PicsStock / Adobe Stock

    Karlsbad (ots) - Bei einem Zimmerbrand im Spitzboden eines Wohnhauses entstand am Sonntagnachmittag im Ortsteil Auerbach ein größerer Schaden. Verletzt hat sich bei dem Feuer niemand. Eine Wohnung in dem Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Die Brandursache und die Schadenshöhe konnten noch nicht ermittelt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Karlsbad wurde über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Als die ersten Kräfte der örtlichen Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen drangen starke Rauchwolken aus einem Giebelfenster im Dachgeschoss des zweieinhalbgeschossigen Wohnhauses an der Ortsdurchgangsstraße. " Wir haben sofort festgestellt, dass alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen hatten und somit in Sicherheit waren", berichtet der Karlsbader Feuerwehrkommandant Holger Fuhr. Über das Treppenhaus gelangten mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps bis zur Brandstelle im Spitzboden und löschten den Brand mit einem C-Rohr. Das Feuer hatte sich schon so weit entwickelt, dass ein Teil der Fensterrahmen abbrannte und in den Hof gefallen ist. Die Feuerwehr sperrte die Stromzufuhr und führte mit einem Hochleistungslüfter die Entrauchung der betroffenen Räume durch. "Es war sehr von Vorteil, dass die Türen zu den weiteren Räumen in dem Gebäude geschlossen waren und so das Schadensausmaß sehr begrenzt werden konnte", erläuterte Holger Fuhr. Es war aufgrund der großen Hitze auch für die Feuerwehrkräfte in Bereitschaft, so zum Beispiel als Sicherheitstrupp, körperlich sehr belastend. Die Bereitschaft des DRK Karlsbad versorgte die Einsatzkräfte laufend mit erfrischenden Getränken. Die beiden Rettungswagen mussten nicht eingesetzt werden. Unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Holger Fuhr waren bei diesem Einsatz 50 Feuerwehrangehörigen mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen, darunter eine Drehleiter und vier Löschfahrzeuge, an der Einsatzstelle. Zwei Streifenwagenbesatzungen vom Polizeirevier Ettlingen waren zur Verkehrsabsicherung und zu ersten Ermittlungen zur Brandursache vor Ort. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Zahlreiche Brände fordern die Einsatzkräfte der Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe

    Landkreis Karlsruhe (ots) - Am bislang wärmsten Tag des Jahres 2022 wurden am heutigen Samstag, 18.06.2022 zahlreiche Feuerwehren im Landkreis Karlsruhe zu Flächenbränden alarmiert. Fast zeitgleich wurden gegen 15:00 Uhr die Feuerwehren aus Rheinstetten und Malsch alarmiert. Die Feuerwehr aus Rheinstetten musste an den Epplesee. Aus bislang unbekannter Ursache geriet hier ein Feld in Brand. Aufmerksame Passanten versuchten zwar den entstehenden Brand noch zu löschen, doch der Wind entfachte zu sehr das Feuer. Die Kameraden aus Rheinstetten erhielten hierzu Unterstützung aus Ettlingen. In Malsch wurde zu einem Brand eines Kornfeldes alarmiert. Im Bereich des Modellflugplatzes brannte ein ca. 2 h großes Stoppelfeld. Die Kameraden aus Malsch erhielten hierzu Unterstützung aus Waldbronn. Bislang ohne auswärtige Kräfte löschten die Kameraden aus Kraichtal einen Flächenbrand in Oberöwisheim. Insgesamt 7 Fahrzeuge rückten in den Kraichtaler Ortsteil aus. Personen sind glücklicherweise nicht verletzt worden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Marxzell und Bad Herrenalb

    disq / Adobe Stock

    Marxzell (ots) - Der Polizei wurde am Pfingstmontagmorgen gegen 8 Uhr ein verlorener Auspuff auf der Landesstraße L 564 zwischen Marxzell und Frauenalb gemeldet. Eine Streifenwagenbesatzung vom Polizeirevier Ettlingen kontrollierte daraufhin die gemeldete Strecke. Die Polizisten trafen bei dem gemeldeten Auspuff eine schwerverletzte Person am Straßenrand an. Der 30 jährige hat die Polizei dann auf das Unfallgeschehen und das Unfallfahrzeug hingewiesen. Der schwer Verletzte wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Auf über hundert Meter Länge war der PKW rechts neben der Fahrbahn die Böschung entlang geschleudert. Dabei kam es zu einem heftigen Aufprall auf eine Baumwurzel und zur Kollision mit verschiedenen Bäumen und Sträuchern. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug vollständig zerstört und einzelne Teile abgerissen. Über die Integrierte Leitstelle Karlsruhe wurden von den Polizisten der Rettungsdienst und die Feuerwehr alarmiert. "Wir wurden mit dem Alarmstichwort: Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert", berichtet Siegmund Fluderer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Marxzell. Mit insgesamt 25 Einsatzkräften aus den Abteilungen Pfaffenrot und Schielberg war die Feuerwehr vor Ort. Das Unfallfahrzeug lag in dichtem Gebüsch unterhalb der Fahrbahn an der Böschung. Feuerwehrleute sägten zum besseren Zugang mit der Motorsäge Äste ab. Von der Straße zur ca. 8 m tiefen Unfallstelle stellte die Feuerwehr mit einer Leiter den Abstieg an der Böschung für die Rettungskräfte sicher. Eine 33 jährige Unfallbeteiligte aus dem PKW wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt, dass durch den Notarzt nur noch der Tod festgestellt werden konnte. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswagen und der Notfallhilfe Marxzell vor Ort. Michael Kraus von der ProMedic war der organisatorische Leiter Rettungsdienst. Zunächst war unklar, ob sich eine dritte Person in dem Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls befand. Der Unfall ereignete sich nach weiteren Feststellung der Polizei wohl bereits vor sechs Uhr am Morgen. Feuerwehrleute und die Hundestaffel der Polizei suchten die nähere Umgebung nach der vermissten Person ab. Hierbei wurden sie von der Besatzung des Polizeihubschraubers aus der Luft unterstützt. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass eine dritte Person vor dem Unfall zuhause abgesetzt wurde und dort auch angetroffen werden konnte. Diese Person befand sich zum Unfallzeitpunkt nicht im PKW: Zur Betreuung der Angehörigen der Unfallopfer wurden zwei Notfallseelsorger aus dem Landkreis Karlsruhe eingesetzt. Die Unfallaufnahme wurde vom Verkehrsunfalldienst der Autobahnpolizei vorgenommen. Es wurde außerdem ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Albtalstrecke musste während der Rettungsarbeiten und zur Unfallaufnahme durch Streifenwagen der Polizei bis gegen Mittag voll gesperrt werden. Das Unfallwrack, an dem Totalschaden entstand, musste aufwändig mit einem Kran aus dem Gebüsch an der Böschung geborgen und abtransportiert werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Verkehrsunfall mit sechs Verletzten und Gebäudebrand am Sonntag binnen Stunden / sechs Einsätze am Wochenende

    candy1812 / Adobe Stock

    Walldorf (Baden) / Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Erst kam es gegen kurz vor 12 Uhr am 15.05.2022 zu einem Verkehrsunfall auf der L723 zwischen Walldorf und Reilingen zwischen drei Fahrzeugen und sieben Personen, sechs davon kamen ins Krankenhaus. Niemand war eingeklemmt. Der Einsatz konnte gegen 13:30 Uhr beendet werden. Etwa eine Stunde danach (14:35 Uhr) kam es zu einem Gebäudebrand in der Hauptstraße. Bereits auf der Anfahrt war schwarzer Rauch sichtbar. Das Feuer griff vom einem Balkon auf das Dach über. Durch einen raschen Löschangriff, sowohl durch das Innere des Gebäudes als auch mittels dem Teleskopmast, konnte ein weiteres Ausbreiten verhindert werden. Nach der Kontrolle von Glutnestern konnte das Dach notdürftig gesichert werden. Es kam zu keinem Personenschaden. Die Anwohner wurden bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte durch die Polizei sowie durch einen zufällig vorbeikommenden Feuerwehrmann evakuiert. Ferner unterstützte die Einsatzgruppe Brand des DRK OV Walldorf an der Einsatzstelle. Außerdem machte sich der Bürgermeister ein Bild von der Lage vor Ort. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten kam es zu geringen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs. Der Einsatz war nach ca. 4 Stunden beendet. Die Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen im Einsatz. Das Wochenende war insgesamt sehr fordernd für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, da seit Freitag (13.5.) bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung (19:45 Uhr des 15.5.) sechs Einsätze die Feuerwehrleute auf den Plan rief. Hinweis für die Redaktionen: Anfragen zur jeweiligen Ursache bitte direkt an das Polizeipräsidium Mannheim richten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Walldorf Pressewart Kevin Drieschner Mobil: 0163/7064220 E-Mail: kevin.drieschner@feuerwehr-walldorf.de https://www.feuerwehr-walldorf.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Walldorf
  • PKW von Straße abgekommen

    Bretten-Dürrenbüchig (ots) - Am frühen Montagmorgen wurden die Abteilungen Bretten, Diedelsheim und Dürrenbüchig gegen 4:20 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 293 nahe Dürrenbüchig alarmiert. Ein aus Bretten kommender PKW kam letztendlich aus bislang unbekannter Ursache links von der Straße ab, prallte gegen einen Baum drehte sich und blieb sodann in einem Graben liegen. Entgegen ersten Meldungen war die verunfallte Person nicht eingeklemmt, sondern lediglich eingeschlossen. Nach erfolgreicher Stabilisierung der verunfallten Person durch den Rettungsdienst wurde die Rettung vorgenommen. Da sich die Tür nicht öffnen ließ, musste das Dach mittels Schere entfernt werden, um die Person schonend befreien zu können. Während der Rettungsmaßnahmen war die B 293 kurzzeitig voll gesperrt. Die verletzte Person wurde mit schweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Freiwillige Feuerwehr Bretten war mit insgesamt 30 Mann und 7 Fahrzeugen unter der Leitung des Kommandanten Oliver Haas im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit 3 Fahrzeugen (NEF, RTW, Notfallhilfe) zum Unfallort geeilt. 3 Streifen der Polizei sicherten die Einsatzstelle ab und begannen mit den Ermittlungen zur genauen Entstehungsursache. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Ettlingen - Der Landkreis Karlsruhe eröffnet offiziell die Kreisfeuerwehrtage 2022

    Ettlingen (ots) - Zur Feuerwehr gehören nicht nur arbeitsreiche und mitunter lebensrettende Einsätze. Sie zeichnet sich auch aus durch Kameradschaft, Jugendarbeit und Hilfsbereitschaft. Sogar die Musik spielt eine große Rolle - wie die Spielmannzüge Leopoldshafen und Graben am Freitagabend gezeigt haben. Diese Vielfalt der Feuerwehren und ihre Bedeutung für die Gesellschaft wurden beim Empfang des Landkreises Karlsruhe deutlich. Mit der Veranstaltung, die am Freitag, 29. April, in der Stadthalle Ettlingen stattfand, eröffnete Landrat Dr. Christoph Schnaudigel offiziell die Kreisfeuerwehrtage 2022. Mit dem Titel "Bevölkerungsschutz - wichtiger denn je" setzte er schon vorab ein Zeichen. Denn die Feuerwehren spielten nicht zuletzt in den Krisen der vergangenen Jahre eine tragende Rolle. Eine davon: die Corona-Pandemie. Sie war auch der Grund dafür, dass die Kreisfeuerwehrtage nicht wie geplant alle sieben Jahren und damit 2021 wieder stattfinden konnten, sondern ins Jahr 2022 verschoben werden mussten. Erstmals gibt es aus diesem Anlass anstatt nur über einige Tage verteilt über das gesamte Sommerhalbjahr im Landkreis eine Reihe von Veranstaltungen des Kreisfeuerwehrverbandes. "Die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises können sich glücklich schätzen, solche Feuerwehren an ihrer Seite zu wissen", betonte Landrat Dr. Christoph Schnaudigel in seiner Begrüßungsrede am Freitag. Unter den Gästen waren Vertreterinnen und Vertreter der Polizei, Rettungsdienste, Bundeswehr sowie der Kommunal- und Landespolitik. "Wie leistungsfähig unsere Feuerwehren sind, haben diese schon auf unterschiedlichste Art bewiesen: bei der Hochwasser-Katarstrophe im Juli 2021, während der Corona-Pandemie und jüngst mit ihrer Hilfe in der Ukraine-Krise. Das zeigt, wie wichtig du wertvoll der Dreiklang aus optimaler Ausstattung, hohem Ausbildungsgrad und motivierten Einsatzkräften ist", sagte der Landrat. Bei der Talkrunde, moderiert durch Jürgen Essig, ergänzte Eckhard Helms, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands Karlsruhe, zudem, welchen Einfluss auch die Unterstützung der Familie sowie der Arbeitgeber in diesem Bereich hätten - besonders mit Blick auf das Ehrenamt. Neben ihm und Landrat Dr. Christoph Schnaudigel nahmen auch Johannes Arnold, Oberbürgermeister der Stadt Ettlingen, und Susanne Rein, Zugführerin beim Hochwassereinsatz im Landkreis Trier-Saarburg, an dem Gespräch teil. Im Mittelpunkt standen unter anderem Reins Erlebnisse aus dem Einsatz im Katastrophengebiet und die Rolle, die Landkreise und Kommunen im Bevölkerungsschutz einnehmen. Bei einem Punkt waren sich alle Talk-Gäste einig: Bevölkerungsschutz beginnt bei der Eigenverantwortung, die jede Einwohnerin und jeder Einwohner für sich selbst übernehmen. Dem Kreisfeuerwehrverband war es darüber hinaus ein Anliegen, den feierlichen Rahmen zu nutzen und jene zu ehren, die sich besonders für die Belange engagieren. Eckhard Helms übergab die Auszeichnungen gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Agathe Meinzer. Die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Silber erhielten Michael Hambsch, Landesbeauftragter des Technischen Hilfswerk Baden-Württemberg, der sich seit vielen Jahren verantwortlich im Führungsstab der Feuerwehren des Landkreises Karlsruhe engagiert, und Stefan Sebold, Leiter der Integrierten Leitstelle für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Bernhard Bösherz, bis zu seinem Ruhestand langjähriger Amtsleiter im Landratsamt Karlsruhe, wurde mit der Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Gold ausgezeichnet. Unterkreisführer a.D. Michael Nees bekam das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen. Der Bürgermeister der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen Bernd Stober wurde für seine beispielhafte Unterstützung der Feuerwehr auch auf Kreisebene mit der Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille ausgezeichnet. Es war die höchste, an diesem Abend verliehene Auszeichnung. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: edgar.geissler@kfv-karlsruhe.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Feuer zerstört Dachgeschoss

    engel.ac / Adobe Stock

    Malsch (LK Karlsruhe) (ots) - Zu einem Dachstuhlbrand wurde die Freiwillige Feuerwehr Malsch am Freitag, 22.04.2022 gegen 13:40 Uhr in die Rosenstraße alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Brandausbruch im Dachgeschoss einer Doppelhaushälfte. Die in dieser Etage wohnende Mutter konnte sich mit ihrer 5-jährigen Tochter selbständig ins Freie retten, während ihre im 1. Obergeschoss lebende, nicht gehfähige Großmutter mittels Tragetuch durch einen Trupp der Feuerwehr gerettet werden musste. Während die Rettung im ersten Geschoss in vollem Gange war, wurde im Dachgeschoss eine Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz vorgenommen. Durch den massiven Einsatz von Löschwasser konnte der Brand zwar schnell bekämpft werden, dennoch war die Brandausbreitung derweil fortgeschritten, so dass die Dachhaut beschädigt und das Gebäude vorerst nicht mehr bewohnbar ist. Mit Hilfe einer Drehleiter wurde vorsorglich die Dachhaut weiter geöffnet und weitere Glutnester abgelöscht. Durch die Vornahme von 2 B-Rohren und deren gezielten Einsatz konnte die nicht vom Brand betroffene Doppelhaushälfte vor weiterem Schaden geschützt werden. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. Im Einsatz waren alle 3 Abteilungen der Gemeinde Malsch, sowie die Kameraden aus Ettlingen unter der Leitung des Malscher Kommandanten Gernot Schneider. Personalstärke war an diesem Freitagnachmittag 57 Mann. 20 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes waren unter der Leitung des Organisatorischen Leiters Stefan Sebold im Einsatz. Die Polizei eilte mit 2 Streifen nach Malsch. Die Entstehungsursache sowie die Höhe des Sachschadens ist derzeit noch unklar. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • FW Pforzheim: Summierung zahlreicher Feuerwehreinsätze führte zur Alarmierung umfangreicher Einheiten

    Dekontamination nach dem Einsatz

    Pforzheim (ots) - PFORZHEIM/ENZKREIS. Im Stadtgebiet Pforzheim musste die Feuerwehr Pforzheim innerhalb weniger Stunden zahlreiche Einsätze, teilweise parallel, abarbeiten. Die Berufsfeuerwehr wurde um 12:28 Uhr zu einer gemeldeten Rauchmelderauslösung im privaten Bereich alarmiert. Glücklicher Weise musste die Feuerwehr, nach erfolgreicher Erkundung, nicht tätig werden. Die Auslösung war auf einen technischen Defekt zurück zu führen. Kurz nach der Rückkehr zur Feuerwache erfolgte eine Alarmierung des Gefahrgutzuges der Feuerwehr Pforzheim. Mehrerer Lösch- und Sonder-fahrzeuge mussten bei einem Gefahrgutaustritt einer auf der Wilferdinger Höhe ansässigen Firma tätig werden. Der Gefahrgutaustritt konnte durch ein umsichtiges Verhalten der Betriebsangehörigen vor Eintreffen der Feuerwehr gestoppt werden. Vier im betreffenden Firmenbereich tätige Mitarbeiter wurden durch den Rettungsdienst gesichtet, wurden aber nicht verletzt. Die Massnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Zuführung des Gefahrstoffes zur Abwasseraufbereitungsanlage. Diese Tätigkeit wurde unter Chemikalienschutzkleidung durchgeführt. Eine Gefährdung der umliegenden Firmen bestand zu keiner Zeit. Parallel zum Gefahrguteinsatz wurden diverse Einheiten, bestehend aus Kräften der Berufsfeuerwehr und den freiwilligen Abteilungen Haidach und Eutingen, zu einem gemeldeten PKW-Brand und einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn entsendet. Während der gemeldete PKW-Brand sich als technischer Defekt ohne ein notwendiges Eingreifen der Feuerwehr herausstellte, waren Minuten später die Einheiten gezwungen zum Verkehrsunfall mit 6 PKW umzusetzen. Die Kräfte der Feuerwehr unterstützten die Maßnahmen des Rettungsdienstes bei der Versorgung von 11 betroffenen Erwachsenen und 2 Kinder. Etliche Personen wurden zur weiteren Versorgung leicht verletzt dem Krankenhaus zugeführt. Den Abschluss bildete eine Tierrettung in der Innenstadt. Dieser Einsatz konnte unter Zuhilfenahme der Drehleiter erfolgreich beendet werden. Bei diesen Ereignissen zeigte sich wiederum die Wichtigkeit der dezentralen Vorhaltung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Nur durch diese konnte gemeinsam die Vielzahl der Einsatzstellen erfolgreich bearbeitet werden. Mit freundlichen Grüßen Feuerwehr Pforzheim Pressedienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pforzheim Telefon: 07231 39-2511 E-Mail: fw@pforzheim.de https://www.feuerwehr-pforzheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Pforzheim
  • Brand in Papierpresse rechtzeitig gelöscht

    engel.ac / Adobe Stock

    Kirrlach (ots) - Am Dienstagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel um 9:24 Uhr zu einem Brand einer Papierpresse in einem Supermarkt in der Bruchsaler Straße im Ortsteil Kirrlach alarmiert. Während ein Mitarbeiter mit einem Feuerlöscher erste Löschmaßnahmen ergriff und sich hierbei leichte Verletzungen der Atemwege zuzog, evakuierten seine Kolleginnen die ca. 40 - 50 anwesenden Personen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden ihnen die Meldung "Markt geräumt" mitgeteilt; somit konnte der Angriffstrupp mit dem ersten C-Rohr den Inhalt der Papierpresse ablöschen. Im Anschluss wurde das Brandgut ausgeräumt und im Freien nochmals sorgfältig abgelöscht. Eine Kontrolle der abgehängten Decke ergab, dass sich das Feuer nicht ausbreiten konnte. Nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr nach ca. 2 Stunden beendet. Aufgrund des Systemausfalls der Lüftungsanlage konnte sich Brandrauch im Verkaufsraum ausbreiten. Aufgrund dessen, sowie Löschwasser, das sich in geringen Mengen im Laden verteilte, blieb der Markt für einige Zeit geschlossen. Weitere verletzte Personen waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Die Freiwillige Feuerwehr Waghäusel war mit insgesamt 26 Einsatzkräften unter der Leitung ihres Kommandanten Roland Öchsler im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit einer Personalstärke von 13 Personen in der Bruchsaler Straße - die Polizei sicherte mit 2 Streifen die Einsatzstelle ab. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt - die Entstehungsursache ist unklar. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressestelle Andreas Bimmler Telefon: 0170 7789512 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka5@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
  • Feuerwehr rettet sechs Personen aus Dachgeschosswohnung

    Waldbronn (ots) - Durch die Integrierte Leitstelle Karlsruhe wurde die Freiwillige Feuerwehr Waldbronn am frühen Mittwochmorgen zu einem Gebäudebrand in der Fabrikstraße im Ortsteil Etzenrot alarmiert. Unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Jochen Ziegler waren 45 Feuerwehrangehörige aus den drei Feuerwehrabteilungen der Gemeinde Waldbronn mit einer Drehleiter, vier Löschfahrzeugen und weitern Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz. Aus einem größeren Gebäudekomplex dran starker Rauch nach außen. "Erst nachdem wir mit der Drehleiter den Dachbereich ausgeleuchtet und erkundet hatten, konnten wir den Brandherd im Dachgeschoss eines Gebäudeteiles lokalisieren", berichtet Einsatzleiter Ziegler über die aufwändige Suche nach der Ursache der starken Rauchentwicklung. Einsatzkräfte der Feuerwehr retteten aus dieser Wohnung fünf Personen über die baulichen Rettungswege und eine Person musste über die Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. "Von den durch die Feuerwehr Geretteten hatten sich fünf Personen durch den Rauch mittelschwer und eine Person leicht verletzt", so Scott Gilmore von ProMedic als organisatorischer Leiter Rettungsdienst. "Mit insgesamt fünf Rettungswagen wurden die Patienten zur weiteren Behandlung in Kliniken nach Karlsruhe und Pforzheim eingeliefert", berichtet Gilmore weiter. Es waren auch ein Notarzt und fünf Angehörige der DRK-Bereitschaft Etzenrot für die rettungsdienstlichen Aufgaben an der Einsatzstelle. Es brannte im Flur des Dachgeschosses ein Schuhregal. "Wir konnten das Feuer rasch mit einem C-Rohr löschen und das Gebäude mit Hochleistungslüftern von dem Rauch befreien", berichtet Jochen Ziegler zu der weiteren Tätigkeit der Feuerwehr. Das Dachgeschoss ist durch das Feuer nicht mehr bewohnbar. Vier Beamtinnen und Beamte vom Polizeirevier Ettlingen haben die insgesamt 48 Bewohnerinnen und Bewohner, die alle von der Feuerwehr ins Freie verbracht wurden, erfasst. Durch die Vermittlung von Bürgermeister Franz Masino konnten durch die Gemeindeverwaltung Ersatzräume in den nahen Einrichtungen der Gemeinschafts- und Anschlussunterbringung zur Verfügung gestellt werden. Masino, der nach seinen Angaben noch 49 Tage Amtszeit als Ortsoberhaupt der Bädergemeinde am Rande des Nordschwarzwalds vor sich hat, kam persönlich zur Einsatzstelle. Er machte sich ein Bild vom Schadensausmaß und der Arbeit der Rettungskräfte. Die Ursache des Feuers und die Summe der Schäden am Gebäude und den Einrichtungen konnten derzeit noch nicht ermittelt werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe Pressesprecher Edgar Geißler Telefon: 0171 1222723 E-Mail: feuerwehr.pressestelle.kfvka3@gmx.de Internet: http://www.kfv-ka.de

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe
Seite 1 von 1

Oberderdingen

Gemeinde in Kreis Karlsruhe

Das aktuelle Wetter in Oberderdingen

Aktuell
23°
Temperatur
11°/25°
Regenwahrsch.
15%

Weitere beliebte Themen in Oberderdingen