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Polizeimeldungen aus Pellworm

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  • HL- St. Jürgen / Polizeibeamte während Verkehrskontrolle bespuckt

    Lübeck (ots) - Bei einer Verkehrskontrolle am Mittwochmorgen (15.09.2021) in Lübeck St. Jürgen wurden eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter von einer Verkehrsteilnehmerin beleidigt und bespuckt. Die Frau war zuvor durch ihre unsichere Fahrweise aufgefallen. Es erhärtete sich der Verdacht, dass sie unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmittel stand. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Gegen 09:30 Uhr fiel die 31-jährige Frau den Beamten durch ihre unsichere Fahrweise in der Straße Hinter den Kirschkaten auf. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle trat die in Lübeck wohnende Fahrerin den Beamten mit einer geöffneten Dose eines alkoholischen Mischgetränkes entgegen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung fanden die Polizisten Betäubungsmittel bei der Frau. Diese versuchte sie sich dann von den Beamten zu entfernen und ignorierte deren mehrfache Aufforderung, stehen zu bleiben. Bei der anschließenden Festnahme leistete sie Widerstand, beleidigte die Polizistin und den Polizisten und spuckte einem Beamten ins Gesicht. Um weiteres Spucken zu verhindern, wurde der Frau eine Spuckschutzhaube aufgesetzt. Aufgrund des dringenden Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol wurde der 31-Jährigen im Anschluss eine Blutprobe entnommen und jegliche Weiterfahrt untersagt. Sie muss sich nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Mangels eines Führerscheins wurden weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL- Travemünde / Autotransporter rollt ohne Fahrer in mehrere PKW am Skandinavienkai

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) hat sich ein Autotransporter auf dem Vorstauraum des Skandinavienkais in Lübeck Travemünde verselbstständigt und dabei mehrere PKW beschädigt. Das unbemannte Gefährt durchbrach zunächst zwei Betonpoller und kam erst nach 260 Metern unmittelbar vor dem Check-In-Gate zum Stehen. Bei dem Versuch das Gespann aufzuhalten, zog sich der Fahrer Verletzungen zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der mit acht neuwertigen PKW beladene Autotransporter aus England stand in einer der Wartelinien im Vorstauraum des Skandinavienkais. Gegen 19:45 Uhr setzte sich das Gespann plötzlich mit laufendem Motor in Bewegung. Der Fahrer befand sich zu dieser Zeit nicht in der Fahrerkabine, stand aber unmittelbar neben dem Fahrzeug. Der 58-Jährige versuchte noch, das Gespann zu bremsen; dieses gelang ihm jedoch nicht. Bei dem Versuch wurde er von dem Fahrzeug erfasst und verletzt. Der Transporter der Marke Scania durchbrach in der Folge zwei Betonsperren und prallte anschließend gegen einen VW-Bus. Danach rollte das Gespann circa 260 Meter weiter in Richtung des Check-In-Gates. Auf der Strecke riss die Ölwanne auf, der Inhalt verteilte sich auf dem Gelände. Direkt vor dem Check-In-Gate fuhr der Transporter gegen einen dort stehenden VW Touran aus Schweden. Weil nun auch der Motor mangels Öl und Betriebsstoffen versagte, blieb das stark beschädigte Gefährt endlich stehen. Sowohl der VW-Bus als auch der Transporter waren nicht mehr fahrtauglich und mussten abgeschleppt werden. Die Nutzer des betroffenen VW Tourans konnten ihre Reise trotz beschädigter Heckpartie fortsetzen. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 38.000 Euro. Aufgrund des ausgelaufenen Öls wurde eine Spezialfirma mit der Reinigung des Bodens beauftragt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes brachten den 58-jährigen Fahrer des Autotransporters zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Die näheren Hintergründe zum Unfallgeschehen und insbesondere weshalb der Transporter offenbar eigenständig losrollte, ermitteln jetzt die Beamten der Polizeistation Travemünde. Ein technischer Defekt als Unfallursache kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Bilanz der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion 2021: 1892 Regelverstöße in Schleswig-Holstein

    Kiel (ots) - Auf Grund der bundesweiten Aktion "sicher.mobil.leben" befanden sich landesweit am 16. September 2021 die Radfahrenden im Fokus der Verkehrssicherheitsaktion "Radfahrende im Blick". Die Aktion ist nun landesweit ausgewertet: 6261 Fahrzeuge wurden kontrolliert, den Schwerpunkt bildeten Fahrräder (4576). Auch Pedelecs (1123) und Pkw (390) gehörten in größerer Zahl zu den kontrollierten Fahrzeugen. Es wurden insgesamt 1892 Regelverstöße festgestellt. Bei den Fahrradfahrern (1670 Verstöße) war es insbesondere die Nichtbeachtung der Verkehrsflächennutzung (688), das heißt: in vielen Fällen wurden zum Beispiel Gehwege befahren oder Radwege entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Statistisch gehört genau dieses Fehlverhalten zu den Hauptunfallursachen, wenn Radfahrer selbst einen Unfall verursachen. Darüber hinaus haben einige der eingesetzten Kräfte von Fahrradfahrern berichtet, die in Bezug auf dieses Fehlverhalten uneinsichtig waren. Auch ein nicht einwandfreier technischer Zustand (z.B. Beleuchtung oder Klingel) gehörte mit 598 Fällen zu den Auffälligkeiten bei den Radfahrern. In 26 Fällen wurde bei Autofahrern das Halten- bzw. Parken auf Radverkehrsflächen geahndet. Insgesamt war die relativ hohe Anzahl der festgestellten Verstöße zu erwarten, weil die Kontrollen zielgerichtet zu diesem Zweck durchgeführt wurden. Die Landespolizei sieht die Notwendigkeit bestätigt, die Kontrolltätigkeit auch weiterhin konsequent auf die erkannten Unfallursachen zu legen um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen - dazu gehört bei Kontrollen auch die Einbeziehung des PKW-Verkehrs. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61420 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • OH- Neustadt/ Holstein / Unfallflucht auf Supermarktparkplatz - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - Am Dienstagnachmittag (14.09.2021) ereignete sich auf einem Supermarktparkplatz in Neustadt in Holstein eine Verkehrsunfallflucht. Dabei wurde ein roter Nissan beschädigt, der Unfallverursacher flüchtete. Die Polizei in Neustadt/ Holstein hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang den Fahrer eines Audi 80. Ereignet hatte sich das Geschehen zwischen 16:00 Uhr und 16:30 Uhr auf dem Kundenparkplatz von "Famila" im Rettiner Weg. Zeugenaussagen zufolge soll in dieser Zeit der Fahrer eines Audi 80 mit Segeberger Kennzeichen den Nissan am hinteren Kotflügel beschädigt haben. Danach entfernte sich der Audifahrer vom Unfallort, ohne sich um den Schadensausgleich vor Ort zu kümmern. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf 2000 Euro. Die Polizei in Neustadt sucht nun weitere Zeugen, die das Unfallgeschehen auf dem Supermarktparkplatz am Dienstagnachmittag beobachtet haben und nähere Angaben zu dem gesuchten Fahrer des Audi 80 machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04561-6150 oder via E-Mail unter Neustadt.pr@polizei.landsh.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Boostedt - Festnahme nach Katalysatoren-Diebstahl

    Bad Segeberg (ots) - In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist es auf dem Gelände eines Autohauses in Boostedt zu einem Diebstahl von Katalysatoren gekommen - in der Nacht auf heute nahmen Beamte der Diensthundestaffel zwei Tatverdächtige vorläufig fest, als sie ihr zurückgelassenes Werkzeug holen wollten. Kurz vor Mitternacht am Mittwoch (15.09.2021) alarmierte ein Spaziergänger die Polizei, nachdem er im Bereich Springender Hirsch Sägegeräusche vernommen hatte. Eine Streife der Polizeistation Bad Bramstedt stellte auf dem Gelände einer Werkstatt zwei Pkw fest, an denen die Täter die Katalysatoren abgebaut hatten. Ein drittes Fahrzeug war aufgebockt, der Katalysator aber noch dran. Ein Diensthund nahm eine Fährte auf und führte die Beamten unter anderem zu Werkzeug, dass durch die Täter zurückgelassen worden sein dürfte. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen nach den Tätern verlief in der Nacht ergebnislos. Beamte der Diensthundestaffel der Polizeidirektion Bad Segeberg beobachteten in der darauffolgenden Nacht den Ablageort des Werkzeugs. Kurz nach Mitternacht (17.09.2021) näherte sich auf der Industriestraße ein Pkw. Zwei Männer begaben sich ins Gleisbett der AKN auf dem Weg zum Werkzeugversteck. Die Beamten griffen zu und nahmen die beiden Männer im Alter von 29 und 45 Jahren nach kurze Flucht vorläufig fest. Anschließend wurden die Festgenommenen dem Gewahrsam des Polizeireviers Bad Segeberg zugeführt. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entließen die Ermittler die beiden Tatverdächtigen im Laufe des Vormittags aus Mangel an Haftgründen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Wedel - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach Timo T.

    Bad Segeberg (ots) - Die Öffentlichkeitsfahndung nach Timo T. aus Wedel wird hiermit zurückgenommen. Die Polizei bedankt sich bei allen Hinweisgebern. Die ursprüngliche Fahndung ist unter folgendem Link einsehbar: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/4995371 Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Norderstedt - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Raub

    Bad Segeberg (ots) - Donnerstag (16.09.2021) ist es im Glashütter Damm zu einem Raub durch zwei Täter zum Nachteil eines 81-jährigen Anwohners gekommen, zu dem die Kriminalpolizei Norderstedt nach Zeugen sucht. Nach bisherigen Erkenntnissen bedrohten zwei Männer den Norderstedter um 22:45 Uhr in seinem zwischen Holunderweg und Immenhorst gelegenen Einfamilienhaus mit einem Messer und entwendeten Schmuck. Wie die Täter in das Gebäude gekommen sind, ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Die Ermittler der Kriminalpolizei Norderstedt suchen Zeugen, die Hinweise auf die weitere Fluchtrichtung oder ein möglicherweise verwendetes Fahrzeug geben können. Zeugen wenden sich bitte unter 040 528060 an die Kriminalpolizei. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Kiel/Krs. Plön: Ergebnis des landesweiten Aktionstages "Radfahrende im Blick" in der Polizeidirektion Kiel

    Kiel / Kreis Plön (ots) - Am Donnerstag fand ein landesweit stattfindender Aktionstag der Polizei unter dem Titel "Radfahrende im Blick" statt. Auch im gesamten Kieler Stadtgebiet und dem Kreis Plön wurden Kontrollen von Radfahrerinnen und Radfahrern durchgeführt. Im Kontrollzeitraum von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr kontrollierten zahlreiche Polizeibeamtinnen und -beamte insgesamt 680 Radfahrende. Bei 316 von ihnen wurden Regelverstöße festgestellt. Den größten Anteil an begangenen Verkehrsverstößen machten dabei Radfahrende aus, die mit ihrem Fahrrad eine falsche Verkehrsfläche nutzten: Insgesamt 176 Radfahrende, die auf dem Gehweg oder auf der falschen Straßenseite fuhren, erwartet nun ein Verwarngeld. 20 Radfahrende missachteten eine Rotlicht-anzeigende Lichtzeichenanlage, 16 weitere nutzten ihr Smartphone während der Fahrt. Sechs Kraftfahrzeugführer begangen einen Parkverstoß auf Radverkehrsflächen. Auch sie erwartet nun ein Verwarngeld. Viele Radfahrende haben sich den kontrollierenden Polizeibeamtinnen und -beamten gegenüber sehr uneinsichtig gezeigt. Oftmals hatten sie kein Verständnis dafür, dass sie wegen des Fahrens auf dem in Fahrtrichtung linksseitig gelegenen Radweges belangt werden. Auch das Aufzeigen der Polizeibeamtinnen und -beamten, dass es sich beim Fahren in falscher Fahrtrichtung um einen Unfallschwerpunkt handelt und Radfahrende dadurch deutlich erheblicher gefährdet sind, stimmte die Verkehrsteilnehmenden nicht um. Während die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer im Jahr 2020 über alle Gruppen hinweg grundsätzlich zurückgegangen ist, ist die Zahl der verunglückten Radfahrer als einzige Gruppe der Verkehrsteilnehmer 2020 gestiegen. Sie erreichte damit einen neuen Höchststand der letzten zehn Jahre. Aus diesem Grund hat die Polizeidirektion Kiel im Mai 2020 die "Verkehrssicherheitsinitiative Radverkehr" ins Leben gerufen. Hier soll durch konzentrierte Schwerpunktsetzung, wie beispielsweise der gestern landesweit durchgeführten Kontrolle, die Anzahl der verunglückten Radfahrer gesenkt werden. Die Polizeidirektion Kiel wird auch in Zukunft weitere Kontrollen durchführen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • A 21 (Negernbötel) - Falschfahrer und Zeugen gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Donnerstagabend (16-09.2021) ist es auf der A 21 an der Anschlussstelle Wahlstedt in Richtung Kiel (Norden) zu einem Verkehrsunfall infolge eines Falschfahrers gekommen, zudem die Ermittler des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg nach dem/der UnfallfahrerIn und Zeugen suchen. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 41-jähriger BMW-Fahrer gefolgt von einem 31-jährigen Fahrer eines Mercedes Vito um 20:19 Uhr von der Autobahn an der Abfahrt Wahlstedt ab, um weiter auf die B 205 in Richtung Neumünster zu gelangen. Aufgrund eines entgegenkommenden Pkws im Bereich der langgezogenen Linkskurve bremste der vorausfahrende BMW-Fahrer abrupt ab, so dass es zum Auffahrunfall mit dem folgenden Vito kam. Es soll sich um einen hellen Kleinwagen gehandelt haben, der im Rahmen der Fahndung nicht mehr angetroffen wurde. Die Ermittler suchen sowohl den Verursacher als auch Zeugen und bitten unter 04551 8843440 um sachdienliche Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Pinneberg - Unfallverursacherin gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Am Mittwoch (15.09.2021) ist es im Wedeler Weg in Pinneberg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem LKW-Anhänger-Gespann beim Spurwechsel gekommen. Der 39-jähriger Fahrer eines Sprinters mit Anhänger befuhr mit seinem Gespann die rechte Fahrspur aus Richtung Wedel kommend in Richtung des Kreisverkehrs und beobachtete um 12:20 Uhr im Seitenspiegel, wie ein schwarzer VW Lupo von der linken Fahrspur kommend seinen Anhänger seitlich berührte. Beide Fahrzeuge hielten zunächst an. Die etwa 75-jährige Fahrerin des VWs erkundigte sich nach dem Wohlbefinden des Sprinter-Fahrers. In Unkenntnis des am Anhänger entstandenen Sachschadens gab der 39-Jährige an unverletzt zu sein. Die Frau und ihr junger Beifahrer setzten daraufhin ihren Weg über den Westring in Richtung Pinneberg fort. Die Beamten des Polizeireviers Pinneberg bitten die Fahrerin des Lupos mit Hamburger Kennzeichen um Kontaktaufnahme unter 04101 2020. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Verkehrssicherheitsaktion Äpfel und Zitronen

    Kind bei einer Messung

    Ratzeburg (ots) - 17. September 2021 | Kreis Herzogtum Lauenburg | Kreis Stormarn In der Woche vom 06. - 10. September 2021 konnte nach der pandemiebedingten Pause im Jahr 2020 die langjährige Tradition der Verkehrssicherheitsaktion "Äpfel und Zitronen" wieder fortgesetzt werden. Bei der Aktion überwachen Zweitklässler zusammen mit der Polizei vor "ihrer" Schule die Geschwindigkeit der Autofahrer. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen erhalten die Fahrer eine Zitrone von den Schülern. Wenn sie sich an die Regeln halten, bekommen sie einen Apfel. Ziel dieser Aktion ist es, die gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr und die Gefahren insbesondere vor Schulen den Autofahrern bewusst zu machen. In diesem Jahr begleitete die Verkehrssicherheitsaktion in Großhansdorf neben dem Landrat Herrn Dr. Görtz und dem Bürgermeister Herrn Voß auch der LPD Olbrich und die Initiatorin der Aktion, Polizeirätin Anett Zimmer. Einen Tag später nahmen in Schwarzenbek neben der Behördenleitung und der Initiatorin auch der Landrat Herr Dr. Mager und der Bürgermeister Herr Lütjens an der Aktion teil. Es wurden bei vier Terminen der Präventionsstelle der Polizeidirektion Ratzeburg insgesamt 56 Äpfel und 33 Zitronen verteilt. Im Rahmen dieser Aktionswoche führten die Beamten der Polizeireviere im Direktionsbereich Geschwindigkeitskontrollen vor den Schulen durch. Hierbei wurden insgesamt 701 Fahrzeuge kontrolliert. Es mussten 116 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden, davon waren 27 Verstöße im Punktebereich. Fuß vom Gas und Augen auf - Für die Sicherheit unserer Kinder!!! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Jacqueline Fischer Telefon: 04541/809-2010

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  • Bönningstedt: Zeugen nach Farbschmierereien gesucht!

    Bönningstedt (ots) - In der Nacht zu heute waren Schmierfinken in Bönningstedt unterwegs. Sie verunstalteten unter anderem einen Gebäudekomplex, der auch die Polizeistation Bönningstedt beherberg. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Im Zeitraum von Donnerstag, 19.00 Uhr, bis zum heutigen Morgen, 06.15 Uhr, suchten Unbekannte die Kieler Straße auf und besprühten dort einen größeren Gebäudekomplex, in dem neben der Polizei weitere Firmen ansässig sind. Zudem hinterließen die Täter auf einem Fahrzeug und auf einem Hinweisschild unter anderem Hakenkreuze, zum Teil spiegelverkehrt. Zur Feststellzeit waren die Sprüh-Farben bereits auf den Objekten angetrocknet. Am Tatort zurück blieben drei Spraydosen in schwarzer und in grauer Farbe. Der durch die Graffiti entstandene Gesamtschaden dürfte bei etwa 5.000 Euro liegen. Zeugen, die in der Nacht im Bereich des Tatortes verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder die ansonsten Hinweise auf die Täter geben können, sollten sich mit der Itzehoer Kripo unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung setzen. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Berauscht und ohne Führerschein unterwegs

    Ratzeburg (ots) - 17. September 2021 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 16.09.2021 - Lauenburg Gestern Nachmittag wurde durch eine Streife der Polizeistation Lauenburg ein Mofa-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der berauscht war und zudem keinen Führerschein besaß. Gegen 16.10 Uhr kontrollierten die Beamten im Heideweg in Lauenburg einen 19-jährigen Mofa-Fahrer. Dieser war ihnen zuvor aufgrund seiner erhöhten Geschwindigkeit und seiner Doppelbesetzung aufgefallen. Bei der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit verlief der durchgeführte Drogenvortest positiv auf THC, so dass die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Das Mofa wurde sichergestellt zur weiteren Überprüfung der baulichen Veränderungen, da es deutlich schneller als erlaubt fuhr. Aufgrund dessen hätte der Lauenburger eine Fahrerlaubnis benötigt, die er nicht vorlegen konnte. Der 19 Jahre alte Mann wird sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra.Kilian Telefon: 04541/809-2011

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  • Flensburg: Ungeklärte Raubüberfälle - "Schnecken Kiosk" und "Star-Tankstelle" im Fokus

    Flensburg (ots) - Die Kriminalpolizei öffnet erneut die Akten von drei Raubüberfällen, die längere Zeit zurückliegen und bis heute nicht geklärt sind. Die Ermittler erhoffen sich mit einem erneuten Zeugenaufruf neue Hinweise und frische Ermittlungsansätze: Am 14. Oktober 2019 wurde gegen 21:00 Uhr der "Schnecken Kiosk" im Alten Kupfermühlenweg (Ecke Bauer Landstraße) überfallen. Zwei unbekannte Männer griffen den 52-jährigen Betreiber beim Verlassen des Kioskes an. Sie besprühten ihn mit Pfefferspray und schlugen mehrfach auf ihn ein. Anschließend brachen sie die Kasse auf und entwendeten ein geringe Menge Bargeld. Zusätzlich raubten sie dem Geschädigten sein Smartphone. Die Männer flüchteten in Richtung Neustadt. Beide waren ca. 25 Jahre alt und ca. 180 - 190 cm groß. Sie waren dunkel gekleidet und hatten ihre Kapuzen über den Kopf gezogen. Der 52-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Am 22. Juli 2019 wurde gegen 18:20 Uhr die Star-Tankstelle in der Fördestraße in Flensburg überfallen. Ein maskierter Mann betrat die Tankstelle, bedrohte die Angestellte und forderte Geld. Ihm wurden mehrere Hundert Euro ausgehändigt, die er in eine blaue Tüte steckte. Der Mann flüchtete in die Kleine Lücke und lief in Richtung Kiefernweg. Auf seiner Flucht soll der Mann von mehreren Personen gesehen worden sein. Er war ca. 180 cm groß und kräftig. Er trug eine schwarze Jacke, eine blaue Jeans und eine schwarze Mütze mit Sehschlitzen. Einen ähnlichen Verlauf nahm ein Überfall auf die selbe Tankstelle am 20.11.2015. Gegen 11:15 Uhr raubte ein maskierter Täter unter Vorhalt eines Messers einen vierstelligen Bargeldbetrag. Der Unbekannte war ca. 180 - 185 cm groß und kräftig. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Auch er flüchtete in Richtung Kleine Lücke. Das Kommissariat 7 bittet um Hinweise zu den Taten. Wer sich an die Raubüberfälle erinnert und, eventuell auch erst lange Zeit nach den Taten, hilfreiche Informationen erlangt hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0461 - 484 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Zeugenaufruf nach Sexueller Belästigung einer Jugendlichen

    Ratzeburg (ots) - 17. September 2021 | Kreis Stormarn - 12.09.2021 - Reinfeld Am vergangenen Sonntag, 12.09.2021, gegen 01.00 Uhr, kam es in Reinfeld, im Bereich der Bergstraße zu einer sexuellen Belästigung eines 17-jährigen Mädchens. Ein noch unbekannter Täter näherte sich der Jugendlichen von hinten unangemessen an und berührte sie unsittlich. Die junge Frau wehrte sich und lief davon. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: - ca. 180 cm und kurze dunkelblonde Haare - schmaler Bart von Kotletten bis zum Kinn, am Kinn etwas nach oben führend bis unterhalb der Lippen - bekleidet mit einer Jeans und Bomberjacke - trug einen kleinen Ohrstecker Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe sucht Zeugen, die den beschriebenen Mann gesehen und die Angaben zur Tat machen können. Wem sind zudem Personen im Bereich des Neuhöfer Teiches im tatzeitraum aufgefallen? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04531/501-0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Sandra Kilian Telefon: 04541/809-2011

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  • HL_Stormarn_Reinbek / Mehrmonatiger Betäubungsmittelschmuggel von Spanien nach Deutschland: Über 100 Kilogramm Marihuana und Haschisch beschlagnahmt

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck, der Polizeidirektion Lübeck und des Zollfahndungsamtes Hamburg +++ Die gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER), bestehend aus Ermittlern der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und des Zollfahndungsamtes Hamburg, führt seit Anfang 2021 ein Ermittlungsverfahren gegen einen 42-jährigen Mann aus Reinbek wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Ursprung des Verfahrens waren Ermittlungen des Bundeskriminalamtes im Zusammenhang mit der Sicherstellung und Auswertung von besonders verschlüsselten Mobilfunkdaten. Im Zuge der ersten Ermittlungen stellte sich zeitnah heraus, dass der 42-Jährige mutmaßlich unter Ausnutzung einer gutgläubigen Spedition Betäubungsmittel aus Spanien bezog und diese später gewinnbringend verkaufte. Zu diesem Zweck hatte er nach dem aktuellen Ermittlungsstand eine Scheinfirma in einem Gewerbeobjekt in Reinbek eingerichtet. Fahnder konnten 10.09.2021 eine Lieferung für diese nicht real existierende Firma lokalisieren und dort sicherstellen. In den Kisten sollte sich eigentlich technisches Equipment befinden. Tatsächlich kamen jedoch rund 104,5 kg Marihuana und Haschisch zum Vorschein. Der in den Lieferpapieren angegebene Versender aus Spanien existierte ebenfalls nicht. Des Weiteren konnte im Zuge der Sicherstellung der Betäubungsmittel auch aufgeklärt werden, auf welchem Wege diese bezahlt wurden. Dies geschah ebenfalls unter Ausnutzung der gutgläubigen Spedition aus Hamburg, welche durch den Beschuldigten mit der Auslieferung einer Kiste an die spanische Scheinfirma beauftragt wurde. So konnte - auch am 10.09.2021 - eine Kiste mit knapp 90.000,00 Euro sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen zeigten auch, dass diese Vorgehensweise offenbar schon über einen längeren Zeitraum angewendet wurde und dass der 42-jährige Reinbeker und zwei weitere Tatverdächtige mehrere hundert Kilogramm Marihuana und Haschisch aus Spanien erhalten haben dürften. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Lübeck am 13.09.2021 Haftbefehle gegen den 42-Jährigen sowie einen 26 Jahre alten Mittäter. Ebenfalls am 13.09.2021 konnten im Zuge zahlreicher Durchsuchungsaktionen, bei der insgesamt fünf Objekte in Schleswig - Holstein und Hamburg durchsucht wurden, weitere Beweismittel sichergestellt werden. Der 26-jährige Tatverdächtige konnte dabei an seiner Wohnanschrift in Hamburg verhaftet werden. Er wurde am 14.09.2021 nach richterlicher Verkündung des Haftbefehls der Untersuchungshaft zugeführt. Dem 42-Jährigen gelang es bis dato, sich der Verhaftung zu entziehen. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen haben die Tatverdächtigen durch den fortwährenden Handel mit Betäubungsmitteln einen nicht unerheblichen Gewinn erzielt. Um diese Werte vorläufig zu sichern und später endgültig zu einzuziehen, wurden durch das Amtsgericht Lübeck auf Antrag der Staatsanwaltschaft Vermögensarreste in Höhe von 1,2 Mio. Euro erlassen. Die Ermittlungen durch die GER dauern an. Nachfragen zu dieser Medieninformation beantwortet die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck. Rückfragen bitte an: Nachfragen zu dieser Medieninformation sind an Frau Dr. Hingst von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Lübeck unter der Telefonnummer 0451-371-1103 zu richten. Dr. Ulla Hingst Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Ulli Fritz Gerlach Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Stephan Meyns Pressesprecher des Zollfahndungsamtes Hamburg Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Schwerer Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

    Kiel (ots) - Donnerstagabend kam es in der Werftstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fußgänger. Der Fußgänger erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der unfallverursachende PKW mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit geführt wurde. Um 19:20 Uhr befuhr ein 27-jähriger Kieler mit seinem BMW die Werftstraße vom Karlstal kommend in Richtung Kiel-Dietrichsdorf. Laut Zeugenaussagen fuhr das Fahrzeug mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Ein 46-jähriger Fußgänger überquerte in Höhe des Norwegenkais an einer Fußgängerüberquerung die Fahrbahn. Der PKW erfasste den Fußgänger. Dieser wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Der Fußgänger kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kieler Krankenhaus. Der 27-jährige mutmaßliche Unfallverursacher blieb, ebenso wie sein 30-jähriger Beifahrer, unverletzt. Laut Zeugenaussagen soll der BMW sich unmittelbar vor dem Verkehrsunfall mit einem anderen PKW ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen geliefert haben. Die Kieler Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs. Der Führerschein und das Fahrzeug des beschuldigten 27-Jährigen wurden beschlagnahmt. Bei der Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen leistete der Beschuldigte gegenüber den eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten Widerstand. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den BMW-Fahrer ein. Zeuginnen und Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit den Ermittlerinnen und Ermittlern des Verkehrsunfalldienstes beim Polizeibezirksrevier Kiel unter der Telefonnummer 0431 1601503 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Polizeidirektion Lübeck / Polizeidirektion Lübeck beteiligt sich an der 6. Lübecker Ausbildungsralley der IHK zu Lübeck - Medieneinladung

    Lübeck (ots) - Sehr geehrte Medienvertreterinnen und -vertreter, Die 6. Lübecker Ausbildungsrallye geht an den Start und ermöglicht zukünftigen Schulabgängerinnen und -abgängern einen ersten Einblick in unterschiedliche Unternehmen der Hansestadt. Zu dieser Rallye haben sich zukünftige Schulabgänger anmeldet. Alle Plätze sind ausgebucht. Unter dem Motto: Der Polizeiberuf -ein Beruf ohne Langeweile- Innerhalb einer Stunde kann hier ein Eindruck vom Polizeiberuf gewonnen werden Wir möchten diesen Termin bei der Polizeidirektion Lübeck medial begleiten und bieten an, uns am Dienstag, 21. September 2021, um 11:00 Uhr, zu besuchen. Was wird den angemeldeten Schülerinnen und Schüler gezeigt: Vorführung der Aufgaben eines Diensthundes, Spurensicherung, Besichtigung und Erklärung eines Streifenwagens (Ausrüstung), Besichtigung des Einsatztrainingszentrums (Schutzwesten, Einsatzmittel usw.). Die Schüler werden hierbei von jungen Polizistinnen und Polizisten begleitet. Wir würden uns über den Besuch und eine Berichterstattung freuen. Wir bitten Medienvertreterinnen und -vertreter sich bis Montag, 20.09.2021, 14:00 Uhr unter der Mailanschrift pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de oder Telefon 0451-131-2015 anzumelden. Bei dem Termin gelten die AHA-Regeln. MNS ist obligatorisch. Ein Hinweis: Es werden keine Anmeldungen von Schülerinnen und Schüler angenommen. Alle Plätze sind trotz Kapazitätserweiterung belegt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Nordstrand: Säuren und Laugen unerlaubt abgelagert

    Abfallentsorgung
Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Nordstrand (ots) - Unbekannte Personen haben in der Nacht zu Donnerstag (16.09.21) mehrere Kanister mit Säuren, Laugen, Ölen, Farben und Pflanzenschutzmitteln auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr in der Osterkoogstraße auf Nordstrand abgestellt. Die Kanister standen auf einer Rasenfläche und wurden nach Entdecken am Vormittag umgehend gesichert. Ob ein Schaden entstanden ist, kann noch nicht gesagt werden. Es wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen eingeleitet. Eventuell steht die Entsorgung im Zusammenhang mit einer Schadstoffsammelaktion, die am Donnerstag bei der Feuerwehr stattgefunden hat. Der Verursacher oder die Verursacherin hat dafür allerdings nicht den richtigen Zeitpunkt gewählt. Hinweisgeber und die verursachende Person werden gebeten, sich beim Umweltschutztrupp in Husum unter der Telefonnummer: 04841 - 830 0 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Ereignisreicher Abend für die Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof

    Kiel (ots) - Kontrollen brachten Drogen, Messer und Haftbefehl hervor. Am Donnerstagabend (16.09.2021) gegen 21:55 Uhr wurde die Streife der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof auf eine Personengruppe aufmerksam, die dort mit E-Rollern umherfuhren. Da zu diesem Zeitpunkt noch reger Personenverkehr herrschte, entschlossen sich die Beamten die jungen Männer über ihr Fehlverhalten zu belehren. Bereits beim Ansprechen der Gruppe konnte Cannabisgeruch durch die Beamten festgestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurde eine geringe Menge Canabiskraut bei einem 22-Jährigen festgestellt. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und nach Anzeigenaufnahme durfte die Gruppe dann außerhalb des Bahnhofs weiterfahren. Kurze Zeit später (22:15 Uhr) stellten die Beamten bei einer Identitätsfeststellung eines 23-jährigen Deutschen eine Fahndungsnotierung fest. Der Mann war durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Besitz von Betäubungsmitteln per Haftbefehl gesucht. Er wurde vor Ort verhaftet und mit auf die Wache der Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof verbracht. Er war zu einer Geldstrafe in Höhe von 406,- EUR verurteilt worden und hatte diese bis dato nicht bezahlt. In den Diensträumen der Bundespolizei wurde ihm der Haftbefehl eröffnet. Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe zu bezahlen oder ersatzweise die nächsten 29 Tage im Gefängnis zu verbringen. Da er das Geld aufbringen konnte, blieb ihm die Haft erspart und er konnte die Dienststelle wieder verlassen. Um 22:30 Uhr erhielten die Bundespolizisten von der Transportleitung die Mitteilung über eine lautstarke Personengruppe am Bahnsteig. Daraufhin stellte die Streife die Gruppe an Gleis 3 fest. Bei der durchgeführten Kontrolle einer 21-jährigen Frau wurde in der mitgeführten Umhängetasche ein Einhandmesser aufgefunden und durch die Beamten sichergestellt. Nach Anzeigenfertigung durfte die Frau den Bahnhof verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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