Rubrik auswählen
 Petershausen

Polizeimeldungen aus Petershausen

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
Seite 1 von 10
  • Unfall beim Überholen

    Vierhöfen (ots) - Am Sonntagnachmittag (20.6.2021), gegen 15:20 Uhr, kam es auf der Dorfstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Mann wollte mit seinem VW Passat nach links in einen unbefestigten Feldweg abbiegen und bremste hierzu seinen Wagen bis zum Stillstand ab. Eine ihm nachfolgende 35-jährige BMW-Fahrerin setzte zum Überholen des Passats an. Hierbei kam es in der Folge zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die beiden Beteiligten blieben unverletzt. An den PKW entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell
  • (875) Exhibitionisten im Stadtgebiet aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (20.06.2021) kam es in zwei Fällen zu exhibitionistischen Handlungen. Ein unbekannter Mann trat einer jungen Frau in den Pegnitzauen gegenüber. Einige Zeit später wurde eine andere Frau in der Innenstadt zum Opfer. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der erste Fall ereignete sich gegen 18:30 Uhr. Die Geschädigte war auf einem Trampelpfad unterhalb der Brückenstraße auf der südlichen Seite der Pegnitz unterwegs. Sie sah bereits aus einiger Entfernung einen Mann mit heruntergelassener Hose. Die couragierte Frau ging auf den Unbekannten zu und sprach ihn auf sein Verhalten an. Als sie schließlich an ihm vorbei ging, fragte er sie mit ausländischem Akzent "ob sie bei ihm bleiben möge". Hierbei griff er ihr leicht an den Oberarm. Die junge Frau ging daraufhin weiter und verständigte die Polizei. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ergebnislos. Beschreibung des Mannes: südländisches Aussehen, ca. 45 Jahre, ca. 180 cm, stark hervortretender Bauch, kurze braune Haare, 3-Tage-Bart. Er trug ein blaues T-Shirt und eine graue kurze Hose. Er machte einen eher ungepflegten Eindruck. Der zweite Fall wurde am späteren Abend zur Anzeige gebracht. Die Geschädigte befand sich gegen 21:15 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt (in der Nähe des Kasemattentores), als ihr ein Mann in schamverletzender Art und Weise gegenüber trat. Die junge Frau lief weg und verständigte die Polizei. Beschreibung des Mannes: Ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, schlank, 3-Tage-Bart, südländische Erscheinung. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu den unbekannten Tätern machen können oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (874) Transporter gestohlen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (20.06.2021) entwendeten Unbekannte im Nürnberger Nordosten erneut einen Transporter der Marke Daimler. Die Kriminalpolizei bittet um sachdienliche Hinweise. Im Zeitraum zwischen Sonntagmorgen (20.06.2021) 01:00 Uhr und 10:00 Uhr wurde der Transporter der Marke Daimler, Typ Sprinter, der in der Schleiermacherstraße geparkt war, entwendet. An dem Fahrzeug waren die amtlichen Kennzeichen N-AP 4224 angebracht. Der Wert des Fahrzeuges beträgt ca. 15.000 Euro. In den vergangenen Wochen registrierte die Polizei bereits mehrere Diebstähle typgleicher Fahrzeuge. Deshalb bittet das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei nochmals um Zeugen, die insbesondere im nordöstlichen Stadtgebiet verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • Bundespolizeidirektion München: Mehrere Körperverletzungsdelikte am Wochenende: Bundespolizei ermittelt u.a. wegen sexueller Belästigung

    Rund 1.000 Euro Sachschaden verursachte ein 45-Jähriger, der im Bahnhof Pasing die Wetterschutzverkleidung eines Wartehäuschen einschlug.

    München (ots) - Die Bundespolizei nahm am Wochenende (19./20. Juni) u.a. auch mehrere Körperverletzungsdelikte auf, die in S-Bahnen, Zügen bzw. Bahnhöfen verübt wurden. * Am Samstag (19. Juni) kam es kurz nach 22 Uhr in einer am Gleis 20 stehenden Regionalbahn (RB16 - Nürnberg) zu tätlichen Auseinandersetzungen dreier Personen. Ein 37-Jähriger aus Neustadt an der Aisch soll - nach ersten Ermittlungen, im Zug einen 51-jährigen aus Muhr an der See, der auf einem Sitz lag, mit Bier beschüttet haben. Beim Zur-Rede-stellen soll der 37-Jährige dem 51-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der 51-Jährige aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen stieg aus und informierte eine Streife der Bundespolizei. Als der 37-Jährige, aufgrund seiner Aggressivität gefesselt zur Wache mitgenommen werde sollte, versuchte ein 30-jähriger Begleiter aus Cadolzburg die Fesselung zu verhindern. Als die beiden sich auf der Wache der Bundespolizei am Gleis 26 befanden, meldete sich eine 14-Jährige aus Pfaffenhofen. Sie gab an, von beiden Männern zuvor im Zug sexuell belästigt worden zu sein. Dabei habe sich einer eng ihre Brust geschmiegt und sie zudem am Hintern berührt. Des Weiteren machte einer obszöne Gesten und bot ihr Betäubungsmittel zum Kauf an. Der 51-Jährige hatte durch die Attacke blutende Schürfwunden im Gesicht erlitten. Er wurde ebenso wie die 14-Jährige, die einen Schock erlitt, vom Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete gegen beiden Blutentnahmen und Drogentests an. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 37-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 30-Jährigen wegen Gefangenenbefreiung sowie gegen beide wegen sexueller Belästigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Alle Beteiligten hatte die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei beiden Männern waren keine Drogen aufgefunden worden. * Gegen 00:45 Uhr am Sonntag (20. Juni) soll es wegen einer nicht getragenen Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in einer S1 Richtung Leuchtenbergring zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter Reisenden gekommen sein. Nach Aussagen einer 17-jährigen Deutschen aus der Schwanthaler Höhe, die per Smartphone die Polizei verständigte, hatte ein Unbekannter, der keine MNB trug, einen 19-jährigen Italiener aus Königsbrunn körperlich attackiert und ihn dabei u.a. mit dem Fuß in den Bauch getreten. Der Attackierte wehrte sich und schlug zurück. Er erlitt keine sichtbaren Verletzungen und benötigte auch keine ärztliche Hilfe. Der Angreifer floh vor Eintreffen alarmierter Bundespolizisten beim Halt am Leuchtbergring. Nun werden Videodaten ausgewertet um dem Unbekannten auf die Spur zu kommen. Gegen beide wurden Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzungen eingeleitet. * Um kurz nach 07:30 Uhr soll es am Sonntag, 20. Juni in einem stehenden Zug (RE76) im Bahnhof Pasing zu wechselseitigen Körperverletzungsdelikten unter Mitgliedern zweier Gruppen (vier bzw. sieben Personen) gekommen sein. Dabei soll ein 22-Jähriger aus Memmingen nach vorangegangenem, verbalen Streit unbekannter Ursache einem 21-Jährigen aus Landsberg am Lech gegen den Hinterkopf geschlagen haben. Ein 17-Jähriger mischte sich ein und wurde von dem 22-Jährigen körperlich attackiert. Als er zurückschlug, mischte sich ein 18-Jähriger (beide Jüngere aus Landsberg am Lech) ein und schlug gegen den 22-Jährigen. In Pasing hatten die elf Personen den Zug verlassen und wurden von einer Bundespolizeistreife angetroffen. Der 22-Jährige hatte Verletzungen an der Stirn. Der 17-Jährige erlitt eine gebrochene Nase und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert. Sein 18-Jähriger Begleiter blieb äußerlich unverletzt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzungen eingeleitet. Alle drei Vorfälle stehen nach ersten Ermittlungen nicht im Zusammenhang mit dem am Abend in Fröttmaning ausgetragenem Fußball-EM-Spiel Deutschland gegen Portugal. * Am Sonntag (20. Juni) konnte die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion 45 (Pasing) einem 45-jährigen Deutschen eine Sachbeschädigung zuordnen. Gegen 10:45 Uhr hatte eine zunächst unbekannte Person am Bahnsteig im Bahnhof Pasing eine Wetterschutzverkleidung mittels einer Bierflasche eingeworfen. Bei einer Videoauswertung konnte eine Person festgestellt und nach dieser gefahndet werden. Nachdem eine Nahbereichsfahndung negativ verlief, erkannten Beamte der PI 45 auf dem Fahndungsfoto des dienstlichen Smartphones einen 45-jährigen Wohnsitzlosen. Der Sachschaden betrug ca. 1.000 Euro. Nach dem Verursacher, dessen Identität zweifelsfrei feststeht, wird nun polizeilich gefahndet. * Im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle wurde im Hauptbahnhof München am Sonntag, 20. Juni, kurz nach 04:30 Uhr ein 37-jähriger Deutscher festgestellt, den die Staatsanwaltschaft München I zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Er war vom Amtsgericht München wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Geldstrafe (1.800 Euro) verurteilt worden. Da er diese bislang nicht beglich und die geforderte Summe nicht auftreiben konnte, wurde er gebürtige Gräfelfinger den bayerischen Justizbehörden zugeführt. Den 37-Jährigen erwartet nun eine 120-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
  • (873) Pkw entwendet - Zeugen gesucht

    Treuchtlingen (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (20./21.06.2021) entwendeten Unbekannte einen Pkw von einem Parkplatz am Bahnhof. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 22:00 Uhr am Sonntag und 03:30 Uhr am Montagmorgen hatten unbekannte Täter einen BMW 320d von einem Parkplatz an der Dürerstraße entwendet. Das Fahrzeug trägt das amtliche Kennzeichen B-MF 2794 und hat einen Zeitwert von etwa 33.000 Euro. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Diebstahl übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die Hinweise zu dem Verbleib des Fahrzeugs oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (872) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 2

    Roth (ots) - Am Sonntagnachmittag (20.06.2021) ereignete sich auf der B2 in Fahrtrichtung Nürnberg, auf Höhe der Ausfahrt Georgensgmünd (Lkrs. Roth), ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 73-jähriger Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Der 73-Jährige befuhr gegen 15:10 Uhr die B2 in Fahrtrichtung Nürnberg. Im Fahrzeug, einem Audi Q3, befand sich zudem eine 65-jährige Frau, die auf dem Beifahrersitz saß. Auf Höhe der Ausfahrt Georgensgmünd kam der Audifahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts ins Bankett. Der Fahrer lenkte gegen und verlor hier offensichtlich die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw überschlug sich mehrfach und blieb dann auf der linken Fahrspur auf dem Dach liegen. Bei dem 73-jährigen Fahrer wurden vor Ort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Trotz unmittelbarer ärztlicher Hilfe verstarb er jedoch noch an der Unfallstelle. Die 65-jährige Beifahrerin wurde durch Zeugen aus dem verunfallten Fahrzeug befreit. Sie kam verletzt in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand (18:30 Uhr) sind ihre Verletzungen als nicht lebensgefährlich einzustufen. Die Verkehrspolizei Feucht war mit mehreren Streifen vor Ort und übernahm die ersten Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache. Die Beamten wurden hierbei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft von einem Gutachter unterstützt. Die B2 war für die Dauer der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Nürnberg voll gesperrt. Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht, da der Verkehr an der Abfahrt Georgensgmünd ausgeleitet werden konnte. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • Pressemitteilung der Polizeiinspektion Harburg für das Wochenende 18.06.2021 bis 20.06.2021

    Winsen (Luhe) (ots) - Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern unter Alkoholeinfluss Am Samstag gegen 23:15 Uhr befuhr ein 59-jähriger Mann aus Winsen mit seinem Fahrrad den Radweg der Elbuferstraße zwischen Laßrönne und Hoopte. Dort kollidierte er mit einem geparkten Pkw und verursachte Sachschaden. Aber anstatt am Unfallort zu warten und seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, entfernte er sich mit dem Fahrrad vom Unfallort. Einen Zeugen, der das Geschehen beobachtete, beleidigte der Mann überdies. Der Zeuge verfolgte den flüchtigen Radfahrer mit seinem Pkw. Bei dem Versuch, den Radfahrer zum Anhalten zu bewegen, beschädigte dieser auch den Pkw des Zeugen. Dabei stürzte der Fahrradfahrer und konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Eine Atemalkoholmessung ergab 1,44 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren. Ebenfalls am Samstag gegen 23:00 Uhr befuhr ein Fahrradfahrer (männlich, 69 Jahre) aus Winsen die Bahnhofstraße in Richtung Schloßring. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung stürzte er in Höhe der Hausnummer 42 und beschädigte einen geparkten Pkw. Eine Atemalkoholmessung ergab hier 2,16 Promille. Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet und eine Blutprobe wurde genommen. B404 - Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden im Baustellenbereich Am Samstagnachmittag gegen 15:00 Uhr kam es auf der B404 im Bereich der Baustelle in Höhe der Anschlussstelle Eichholz zu einem Verkehrsunfall. Ein 74-jähriger Mann aus Tramm/Schleswig-Holstein war gemeinsam mit seiner Ehefrau mit dem Wohnmobil mit Anhänger in Richtung Geesthacht unterwegs. In Höhe der Ausfahrt Eichholz musste er aufgrund der Baustellenampel (einspurige Verkehrsführung) bremsen. Dies bemerkte der dahinterfahrende, 23-jährige Fahrer eines Sprinters offensichtlich zu spät. Er fuhr nahezu ungebremst auf den Anhänger des Wohnmobils auf. Dieser wurde gegen die Rückwand des Wohnmobiles gedrückt, wodurch auch zwei Fahrräder auf dem Heckträger zerstört wurden. Der Sachschaden dürfte im hohen fünfstelligen Bereich liegen, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die B404 musste für die Aufräumarbeiten teilweise gesperrt werden, größere Verkehrsbehinderungen blieben aber aus. Seevetal/Emmelndorf - Katalysatordiebstahl In der Zeit von Mittwoch, 16.06.2021 bis Samstag, 19.06.2021 wird durch unbekannte Täter bei einem VW Polo der Katalysator entwendet. Der Pkw war im o.g. Zeitraum auf dem Parkplatz des Bahnhofes Hittfeld in der Gustav-Becker-Straße abgestellt. Buchholz/Neu Wulmstorf - Trunkenheitsfahrten Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle eines Opels Astra wird durch die Buchholzer Polizei am Samstagnachmittag festgestellt, dass der 22-jährige Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein durchgeführter Drogenvortest ergibt darüber hinaus eine Beeinflussung durch Marihuana. Dem Fahrzeugführer wird anschließend eine Blutprobe entnommen. Am Samstag, gegen 23.45 Uhr, wurde in Neu Wulmstorf ein 56-jähriger Fahrradfahrer mit 1,79 Promille und starken Ausfallerscheinungen kontrolliert. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle i.A. Reisberger, PHK Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg, übermittelt durch news aktuell
  • (871) Unerlaubte Chemikalienentsorgung sorgt für größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei

    Heilsbronn (ots) - Am Samstagabend (19.06.2021) wurden in mehreren Altglascontainern in Ketteldorf (Gemeindeteil v. Heilsbronn, Lkrs. Ansbach) unsachgemäß entsorgte Chemikalien aufgefunden, nachdem die Container zu brennen angefangen hatten. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 18:30 Uhr teilte eine Zeugin brennende Altglascontainer in Ketteldorf mit. Die alarmierten freiwilligen Feuerwehren Heilsbronn und Ketteldorf versuchten den Brand mittels Wasser zu löschen, worauf sich das Feuer verstärkte. Daraufhin leerte die Feuerwehr den Container und stellte mehrere Gebinde unterschiedlicher Chemikalien fest. Da diese Chemikalien offensichtlich auf Wasser reagierten, stellte die Feuerwehr die Löscharbeiten vorerst ein und alarmierte den Gefahrguttrupp der Ansbacher Feuerwehr. Zur Beurteilung der Stoffe trennten die Kräfte des Gefahrguttrupps zunächst die Chemikalienbehälter vom Altglas und kategorisierten diese. Bei der Entleerung zweier weiterer Altglascontainer wurden ebenfalls Chemikalienbehälter aufgefunden. Die Behälter sowie das verunreinigte Altglas wurden separat gesammelt und als Beweismittel sichergestellt. Im Zuge der Reinigungs- und Löscharbeiten kam es zu kleineren Explosionen, wodurch jedoch niemand verletzt wurde. Für die Anwohner bestand zu keiner Zeit eine Gefahr, eine Evakuierung war daher nicht erforderlich. Mittels Lautsprecherdurchsagen wurden die Bewohner jedoch vorsorglich darum gebeten, in ihren Häusern zu bleiben. Das Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die entsprechende Beobachtungen an den Altglascontainern gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der Chemikalien machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (870) Frau in Zirndorf sexuell belästigt - Tatverdächtiger festgenommen

    Zirndorf (ots) - Am Samstagabend (19.06.2021) belästigte ein 34-jähriger Mann eine Frau in Zirndorf in sexueller Art und Weise. Beamte der PI Zirndorf konnten ihn im Rahmen der Fahndung festnehmen. Die Geschädigte lief kurz vor 22:00 Uhr vom Bibert Bad in Richtung der Schrebergärten. In der Frauenschlägerstraße lief ein Mann an ihr vorbei und fasste ihr an die Brust. Danach entfernte er sich in Richtung des örtlichen Fischereivereins (Volkhardstraße). Die Frau verständigte umgehend die Polizei und konnte eine sehr gute Beschreibung des Mannes abgeben. Beamte der PI Zirndorf trafen den Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf dem Bibert Radweg an. Beim Erblicken der Streife versuchte der Mann zu flüchten, was ihm jedoch nicht gelang. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam und brachten ihn zur Dienststelle. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,6 Promille. Der 34-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung verantworten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (869) Körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Am späten Freitagabend (18.06.2021) wurde ein 20-jähriger Mann im Erlanger Stadtteil Loewenich aus einer Gruppe heraus angegriffen und verletzt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Gegen 23:30 Uhr lief der Geschädigte mit seiner Begleiterin auf dem Bürgermeistersteg in südliche Richtung. Am Beginn der Brücke standen etwa 7 bis 8 junge Männer. Ein Mann sprach den Geschädigten aus der Gruppe heraus an, woraufhin dieser weiter lief. Die Gruppe verfolgte die beiden, es entwickelte sich ein Streitgespräch. Ein bislang unbekannter Mann aus der Gruppe ging auf den Geschädigten zu und forderte ihn auf, ihm seine Sonnenbrille auszuhändigen, was dieser verweigerte. Daraufhin packte der Unbekannte den 20-Jährigen und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Geschädigte fiel zu Boden und war hier kurzzeitig bewusstlos. Der unbekannte Täter entfernte sich mit seinen Begleitern in südliche Richtung. Der 20-Jährige wurde zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Kriminaldauerdienst war zur Spurensicherung am Tatort. Die weitere Sachbearbeitung wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung sowie Körperverletzung wird von der Kriminalpolizei in Erlangen übernommen. Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder Angaben zu dem unbekannten Täter bzw. der Personengruppe machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 zu melden. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (868) Exhibitionist in Ansbach aufgetreten

    Ansbach (ots) - Am Samstagvormittag (19.06.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann einer Frau in der Nähe eines Spielplatzes in Ansbach in exhibitionistischer Art und Weise. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte hielt sich gegen 11:00 Uhr mit ihren Kindern auf dem Spielplatz im Hofgarten (Bahnhofstraße) auf. Sie bemerkte einen Mann, der auf einer naheliegenden Parkbank saß, sie immer wieder ansah und Bewegungen über seiner Hose an sich durchführte. Die Frau erwiderte seine Blick woraufhin sich der Mann kurzzeitig entfernte. Wenig später sah die Geschädigte ihn erneut auf einer etwas weiter entfernten Parkbank sitzen. Hier zeigte er sich nun in schamverletzender Art und Weise. Die Frau verständigte über ihr Handy die Polizei, woraufhin der Mann in westliche Richtung weg ging. Die auf dem Spielplatz spielenden Kinder haben nach Aussage der Geschädigten nichts mitbekommen. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Beschreibung des unbekannten Mannes: ca. 35 Jahre, ca. 180 cm, kurze Haare, 3-Tage-Bart. Er trug ein blaues Hemd, eine khaki-farbene Hose und eine Basecap (Schirmmütze). Die Kriminalpolizei in Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder dem unbekannten Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (867) Versammlungsgeschehen in Fürth am 22.06.2021 - Verkehrslagemeldung

    Fürth (ots) - Am Dienstagvormittag (22.06.2021) findet im Fürther Stadtteil Hardhöhe eine sich fortbewegende Versammlung statt. Hierbei ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Im Zeitraum von 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr ist in Fürth eine Versammlung (Aufzug) angemeldet. Die Auftaktveranstaltung findet ab 09:30 Uhr in der Breslauer Straße / Würzburger Straße statt. Der Aufzug startet um 10:00 Uhr. Er führt stadteinwärts zur Wehlauer Straße. Dort ist ab ca. 10:30 Uhr die eigentliche Kundgebung in der Wehlauer Straße / Würzburger Straße geplant. Zur Durchführung der Versammlung sind temporäre Verkehrssperrungen erforderlich: - ab ca. 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr: Sperrung der Wehlauer Straße im nördlichen Bereich. Eine Zufahrt von der Hardstraße ist möglich. - ca. 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr: Sperrung der Breslauer Straße zwischen der Würzburger Straße und der Hardstraße (Zufahrt von der Hardstraße ist möglich). - ca. 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr: Sperrung der Würzburger Straße (B8) zwischen der Breslauer Straße und der Wehlauer Straße in stadteinwärtiger Richtung. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte sowie die Haltverbote in der Breslauer Straße zu beachten und den Veranstaltungsbereich während des Aufzugs weiträumig zu umfahren. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (866) Badeunfall am Wöhrder See - 10-jähriges Mädchen aus dem See geborgen

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (18.06.2021) ereignete sich am Wöhrdersee ein Badeunfall. Ein 10-jähriges Mädchen ging im Wasser unter und konnte erst nach mehreren Minuten aus dem See geborgen werden. Kurz vor 18:00 Uhr teilte eine Zeugin per Notruf mit, dass soeben eine Person im Wöhrdersee, in der dortigen Norikusbucht, untergegangen wäre. Mehrere Erwachsene würden nun nach der Person tauchen, die im trüben Wasser nicht mehr zu sehen sei. Zahlreiche Streifen der angrenzenden Dienststellen fuhren daraufhin beschleunigt die Unfallstelle an. Als die erste Streifenbesatzung der PI Nürnberg-Mitte an der sog. "Wasserwelt" eintraf, war die Person noch immer nicht geborgen. Mittlerweile war bekannt, dass es sich bei der Vermissten um ein junges Mädchen handeln soll. Ein Beamter sprang daraufhin sofort ins Wasser und tauchte nach dem Kind. Es gelang ihm glücklicherweise, das Mädchen unter Wasser zu fassen zu bekommen. Der Polizist zog das Kind aus dem See wo durch privat anwesendes medizinisches Fachpersonal und die Beamten der Polizei unmittelbar Reanimationsmaßnahmen eingeleitet wurden. Diese wurden bis zum Eintreffen der Feuerwehr und darüber hinaus erfolgreich fortgeführt. Das 10-jährige Mädchen wurde unmittelbar in ein Krankenhaus gebracht. Stand jetzt (19:30 Uhr) ist das Mädchen bei Bewusstsein. Befragungen vor Ort ergaben, dass das Kind als Nichtschwimmerin im seichten Bereich der Norikusbucht gespielt hatte. Mehrere Meter vom Ufer entfernt fällt dies dann jedoch ab. Hier konnte das Mädchen nicht mehr stehen und ging unter. Familienangehörige der 10-Jährigen hielten sich ebenfalls in der Bucht auf, konnten ihr jedoch nicht mehr zu Hilfe kommen. Der Kriminaldauerdienst traf die ersten polizeilichen Maßnahmen am Unfallort. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (865) Betriebsunfall in Weihenzell - 29-jähriger Mann schwer verletzt

    Ansbach (ots) - Am Freitagnachmittag (18.06.2021) ereignete sich in einem Sägewerk in Weihenzell (Lkrs. Ansbach) ein Betriebsunfall. Ein 29-jähriger Mitarbeiter erlitt schwere Verletzungen. Der 29-Jährige führte gegen 13:45 Uhr Holzarbeiten in einem Sägewerk in Neumühle bei Weihenzell durch. Als ein Rüttelband blockierte wollte der Mitarbeiter den Defekt beheben. Aus bislang völlig unbekannter Ursache kam es hierbei zu einer Verpuffung und einer ca. drei Meter hohen Stichflamme. Der 29-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werden. Durch die große Hitze entstanden kleinere Glutnester in der Halle, die aber keinen größeren Brand zur Folge hatten. Im Einsatz waren die umliegenden freiwilligen Feuerwehren sowie das THW. Der entstandene Sachschaden kann bis dato nicht beziffert werden. Die Ansbacher Kriminalpolizei sicherte Spuren vor Ort und übernimmt die weiteren Ermittlungen bzgl. der Unfallursache. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (864) Größerer Polizeieinsatz in der Nürnberger Südstadt

    Nürnberg (ots) - Am Freitagnachmittag (18.06.2021) kam es im Zuge einer Bedrohungslage zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein 32-jähriger Mann wurde durch Spezialkräfte der Polizei festgenommen. Gegen 13:15 Uhr bedrohte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Wendlerstraße einen Nachbarn. Der 32-jährige Mann erschien an der Wohnungstür des Geschädigten und schlug mit einem unbekannten Gegenstand mehrfach auf diese ein. Im Anschluss daran entfernte er sich in seine eigene Wohnung im Dachgeschoss. Da sich der 32-Jährige offenbar in einem psychisch sehr angeschlagenen Zustand befand und nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weiterhin eine Gefahr von ihm ausgeht, wurden Beamte der PI Nürnberg-Süd, sowie Einsatzkräfte der PI Spezialeinheiten und der Verhandlungsgruppe hinzugezogen. Nachdem jegliche Kommunikationsversuche scheiterten und der Mann sich weigerte, aus der Wohnung heraus zu kommen, erfolgte der Zugriff durch das SEK. Die Beamten nahmen den Mann widerstandslos in seiner Wohnung fest. Im Einsatz waren zudem Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg (Wachen 2 und 3) die vor dem Anwesen sogenannte Sprungretter (umgangssprachlich Sprungtuch) zum Schutz des 32-Jährigen aufbauten. Auf Grund seines psychischen Ausnahmezustands wurde der Mann in einer Fachklinik untergebracht. Im Rahmen des Polizeieinsatzes war die Wendlerstraße voll gesperrt. Auch in den umliegenden Straßen kam es im Berufsverkehr zu Behinderungen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • Bundespolizeidirektion München: Güterzugmigration: 25-Jährige mit Kleinkind aufgegriffen

    Die Bundespolizei hat am Rangierbahnhof München-Nord eine zuvor mit ihrem dreijährigen Sohn und weiteren Personen illegal auf einem Güterzug eingereiste 25-Jährige aufgegriffen.

    München (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstagmorgen (17. Juni) am Rangierbahnhof München-Nord eine 25-Jährige mit einem Kleinkind aufgegriffen. Beide waren mit sechs weiteren Personen auf einem Güterzug illegal in die Bundesrepublik eingereist. Gegen 07:40 Uhr wurde die Bundespolizei von der Deutschen Bahn über mehrere unberechtigte, sich im Gleisbereich bewegende Personen informiert. Zuvor waren von einem aus Verona ankommenden Güterzug mehrere Menschen abgesprungen. Ein Lokführer stellte eine 25-jährige Kamerunerin samt einem dreijährigen Kleinkind. Beide Personen führten keinerlei Ausweisdokumente mit sich. Zur Absuche nach den vermeintlich weiteren Personen wurde auch ein Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim eingesetzt. Bei der Absuche konnten keine Hinweise auf den Verbleib der anderen Personen gefunden werden. Während der Suche waren die Gleise des Rangierbahnhofes für rund eine Stunde gesperrt gewesen. Zu betrieblichen Auswirkungen im Personenzug- bzw. S-Bahnverkehr kam es dadurch nicht. Die 25-Jährige gab bei einer Befragung an, mit ihrem Sohn und anderen Migranten mit einem Boot nach Italien gekommen zu sein und von dort mit dem Güterzug über den Brenner und Österreich nach München gefahren zu sein. Die beiden unerlaubt eingereisten kamerunischen Staatsangehörigen wurden wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise zunächst in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Stellung eines Schutzersuchens an eine Münchner Erstaufnahmeeinrichtung verwiesen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad-Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
  • Bundespolizeidirektion München: Pakistaner bei großer Hitze tagelang unter Lkw-Plane / Von Slowenien bis Deutschland auf Ladefläche - Bundespolizei ermittelt

    Ein Pakistaner hat sich in einem Planenanhänger versteckt, um nach Deutschland zu gelangen. Er sprang in Weyarn (Lkr. Miesbach) von der Ladefläche. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt.

    Weyarn / Rosenheim (ots) - Bei großer Hitze hat sich ein Pakistaner mehrere Tage lang in einem Planenanhänger versteckt. Als die beförderte Fracht am Donnerstag (17. Juni) bei einer Speditionsfirma in Weyarn (Landkreis Miesbach) abgeladen werden sollte, sprang der Migrant von der Ladefläche. Sein erster Wunsch: Etwas zu trinken und zu essen. Die Bundespolizei in Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Nachdem der 25-Jährige den Anhänger verlassen hatte, begab er sich unmittelbar zu einer nahegelegenen Tankstelle, wo er sich Getränke und Essen besorgen wollte und schließlich auch um Hilfe bat. Dort konnte er von der verständigten Polizei in Gewahrsam genommen werden. Der Mann wurde zur Bundespolizei nach Rosenheim gebracht und versorgt. Anschließend gab er den Beamten gegenüber an, dass er aus seiner Heimat geflohen sei, weil man ihm dort nach dem Leben trachte. Ersten Erkenntnissen der Bundespolizei zufolge hatten Schleuser seine Flucht organisiert, allerdings nicht aus humanitären Gründen, sondern, wie sich herausstellte, aus reinem Profitstreben. Die Schlepper sollen für die Organisation der "Reise" umgerechnet mehrere tausend Euro kassiert haben. Die Tour erfolgte in verschiedenen Etappen, teils mit Fahrzeugen und teils zu Fuß. Zwischenstationen waren unter anderem der Iran, die Türkei und Griechenland. In Slowenien bestieg der Pakistaner dann offenbar vom Fahrer unbemerkt den Anhänger eines in der Türkei zugelassenen Lastkraftwagens. Dementsprechend zeigte sich der türkische Fahrzeugführer auch überrascht, dass er auf seiner Ladefläche einen "blinden Passagier" befördert hatte. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der pakistanische Staatsangehörige einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Die Ermittlungen der Rosenheimer Bundespolizei zu den näheren Umständen der illegalen Lkw-Beförderung dauern an. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei entdeckt gefälschte Papiere: Rumäne als Syrer entlarvt

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen Syrer festgenommen. Er hatte versucht, sich die Einreise nach Deutschland mit einem gefälschten rumänischen Ausweis zu erschwindeln. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Donnerstag (17. Juni) bei Grenzkontrollen in einem internationalen Reisezug kurz vor Rosenheim einen "Rumänen" festgenommen, der die rumänische Staatsbürgerschaft gar nicht besaß. Bei der Überprüfung seines Ausweises stellten die Bundespolizisten fest, dass es sich um eine Fälschung handelt. Im Gepäck des Mannes fanden die Beamten außerdem eine italienische Identitätskarte und eine deutsche Aufenthaltserlaubnis. Aber auch diese Dokumente entpuppten sich als gefälscht. Tatsächlich dürfte es sich bei dem kontrollierten Reisenden, der im Eurocity von Italien nach München unterwegs war, um einen Syrer handeln. Das ergibt sich aus seinem syrischen Reisepass, der schließlich noch zum Vorschein kam. Der 31-Jährige gestand ein, die falschen Papiere für etwa 600 Euro in Griechenland erworben zu haben. Er wurde wegen seines unerlaubten Einreiseversuchs, Verschaffens falscher amtlicher Ausweise und Urkundenfälschung angezeigt. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er 700 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren zu hinterlegen hat. Da der syrische Staatsangehörige bereits in Griechenland registriert ist, wird er voraussichtlich schon bald dorthin zurückkehren müssen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
  • (863) Betrugsserie durch falsche Polizeibeamte - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstag (17.06.2021) klingelte bei zahlreichen Senioren in Mittelfranken das Telefon. Betrüger gaben sich als Polizeibeamte aus und versuchten an das Geld der Angerufenen zu kommen. In zwei Fällen waren sie tatsächlich erfolgreich. Über 60 betrügerische Telefonanrufe wurden der Einsatzzentrale der mittelfränkischen Polizei per Notruf mitgeteilt. Offensichtlich hatte die Betrügerbande in Nürnberg einen Geldabholer bereitstehen - so lag der Schwerpunkt der Telefonate im Bereich Nürnberg und Fürth. Bei einem 81-Jährigen aus dem Nürnberger Stadtteil Mögeldorf rief gegen 15 Uhr ein Mann an, der sich als Ralf Rösner vom Kommissariat 4 der Kripo in Fürth vorstellte. Er teilte dem überraschten Rentner mit, dass in seiner Nähe jemand überfallen worden wäre. Die Polizei habe den Täter aber schon identifiziert - es handele sich um einen kriminellen Bankangestellten. Um den Mann zu überführen bräuchten sie die Hilfe des Rentners. Er solle einen hohen Geldbetrag von seinem Bankkonto abheben. Dies würde der Bankangestellte mitbekommen und den Bankautomaten mit Falschgeld bestücken. Der Betrüger überzeugte den 81-Jährigen von der Geschichte und ließ einen Mittäter als angeblichen Christian Schmidt vom Raubdezernat am Telefon die Echtheit noch einmal bestätigen. Tatsächlich hob der Rentner daraufhin einen fünfstelligen Geldbetrag von seinem Bankkonto ab und brachte das Geld zum vereinbarten Treffpunkt auf einem Supermarktparkplatz in der Laufamholzstraße 112. Dort übergab er den Betrag an einen Mann, den er folgendermaßen beschrieb: Ca. 35-40 Jahre alt Stämmige Figur Dunkel gekleidet, vermutlich lange Ärmel Dunkler Hauttyp (südländisch) Weiße FFP2 Maske Als er nach der Geldübergabe erneut Kontakt zu den Betrügern aufnahm, machten diese sich über den Mann lustig und teilten ihm mit, dass er betrogen worden war. Erst jetzt merkte der Geschädigte, dass die ganze Geschichte frei erfunden war und rief den Notruf der echten Polizei. Das zuständige Fachkommissariat für Trickbetrug der Nürnberger Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in der Sache übernommen. Gesucht werden Zeugen, die den Geldabholer vor oder nach der Übernahme des Geldes in Nürnberg auf dem Supermarktparkplatz in der Laufamholzstraße 112 bemerkt haben. Wer hat eine Person bemerkt, die möglicherweise längere Zeit ohne Grund auf dem Parkplatz gewartet hatte? Wer hat den Geldabholer insbesondere in ein Fahrzeug steigen sehen? Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem älteren, dunklen Mercedes C-Klasse, in den der Unbekannte laut dem Geschädigten gestiegen ist. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit dem Kriminaldauerdienst (KDD) Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken berichtet regelmäßig über Betrugsfälle durch falsche Polizeibeamte. Eine besondere Bedeutung zur Verhinderung der Fälle kommt den Angehörigen potentieller Opfer zu: Sprechen Sie mit Ihren betagten Verwandten über die Betrugsmaschen Die Polizei verlangt nie die Aushändigung von Bargeld! Raten Sie Ihren Angehörigen dringend davon ab, hohe Geldbeträge Zuhause aufzubewahren Wenn die Rufnummer Ihrer Verwandten öffentlich im Telefonbuch zu finden ist, dann besprechen Sie, ob die Nummer nicht besser herausgenommen werden soll Stefan Bauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
  • (862) Ladendieb schlug zu - Festnahme

    Oberasbach (ots) - In doppelter Hinsicht "zugeschlagen" hat ein Mann am Donnerstagabend (17.06.2021) in einem Discounter in Oberasbach (Lkrs. Fürth). Nachdem der 38-Jährige bei einem Diebstahl ertappt worden war, versetzte er einem Angestellten einen Faustschlag ins Gesicht. In der Filiale in der Rothenburger Straße hatte der Tatverdächtige um kurz vor 20:00 Uhr Waren im Wert von rund 10 Euro in seinen Trolley gesteckt, ohne die Artikel im Anschluss an der Kasse zu bezahlen. Als ihn eine Verkäuferin darum bat, den Trolley zu öffnen, weigerte sich der 38-Jährige. Mit einem 25-Jährigen Angestellten des Discounters kam es daraufhin sogar zu einem Handgemenge. Dabei schlug der ertappte Ladendieb dem Mann unter anderem ins Gesicht und beleidigte ihn mehrfach. Eine Streife der Polizeiinspektion Stein rückte an und nahm den 38-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien bemerkten die Beamten, dass gegen den Festgenommenen in anderer Angelegenheit bereits ein Untersuchungshaftbefehl bestand. Aus diesem Grund soll der 38-Jährige noch heute (18.06.2021) einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Unabhängig davon leiteten die Beamten gegen den rabiaten Ladendieb ein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls und Beleidigung ein. Michael Konrad / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelfranken, übermittelt durch news aktuell
Seite 1 von 10
vor

Petershausen

Gemeinde in Kreis Dachau

Das aktuelle Wetter in Petershausen

Aktuell
26°
Temperatur
16°/28°
Regenwahrsch.
2%

Weitere beliebte Themen in Petershausen