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 Pfarrweisach

Polizeimeldungen aus Pfarrweisach

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  • (621) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Vorname geändert

    Rednitzhembach (ots) - Wie mit Meldung 620 berichtet wird seit Dienstagabend (17.05.2022) die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Es wird gebeten den ursprünglich genannten Vornamen Heidemarie in den Rufnamen Brigitte H. abzuändern. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (620) 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Roth (ots) - Seit Dienstagabend (17.05.2022) wird die 73-jährige Brigitte H. aus Rednitzhembach (Lkr. Roth) vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Frau H. ist mit ihrem Kleinwagen, einem silberblauen Toyota Starlet älteren Baujahres mit dem Kennzeichen RH-BH 75, unterwegs. Zuletzt wurde sie gegen 18:30 Uhr mit ihrem Auto fahrend zwischen Büchenbach und Pfaffenhofen gesehen. Brigitte H. ist auf Medikamente angewiesen und es ist nicht auszuschließen, dass sie sich zwischenzeitlich in hilfloser Lage befindet. Beschreibung: 73 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, schulterlange weißgraue Haare. Zuletzt bekleidet mit einer weißen Bluse mit halblangen Ärmeln und einer blauen Jeans. Ein Bild der Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/030070/index.html Personen, welche die Vermisste angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Roth unter der Rufnummer 09171 9744 - 0 oder unter dem Polizeinotruf 110 mit der Einsatzzentrale in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (619) Marihuana bei Fahrradfahrer aufgefunden

    Stein (ots) - Am Dienstagmittag (17.05.2022) fiel einer Streife der Polizeiinspektion Stein an der Stadtgrenze zu Nürnberg ein Radfahrer wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit auf. Bei einer anschließenden Kontrolle stellten die Beamten Marihuana sicher. Gegen 11:30 Uhr fuhr ein 34-Jähriger mit seinem Fahrrad die Ansbacher Straße in Nürnberg entlang und telefonierte dabei. Beamte der Polizeiinspektion Stein hielten den Mann daraufhin wegen dieser Verkehrsordnungswidrigkeit an. Während der Kontrolle bemerkten die Polizeibeamten, dass der Radfahrer stark nach Marihuana roch und durchsuchten ihn. In seiner Bauchtasche fanden die Beamten rund 25 g Marihuana auf und stellten es sicher. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnete zudem eine Wohnungsdurchsuchung bei dem 34-jährigen Nürnberger an. Hier konnten die eingesetzten Kräfte etwa 37 g weiteres Marihuana sowie Utensilien für einen Betäubungsmittelhandel sicherstellen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen den Mann wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln übernommen. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Ende gut, alles gut / 14.900 Euro nach Diebstahl wiedererlangt

    Damit hat der unglückliche Verlierer nicht mehr gerechnet - 14.900 Euro sind wieder in seinem Besitz, nachdem sie aus seiner verloren gegangenen Tasche gestohlen worden

    München (ots) - Seine Aktentasche mit 14.900 Euro darin vergaß ein 62-Jähriger am 2. Mai am Haltepunkt Furth. Als er den Fehler bemerkte und zum Haltepunkt zurückeilte, fand er seine Tasche, jedoch ohne Inhalt, wieder. Nun bekommt er sein Geld doch noch zu-rück. Was war passiert? Ein 13-Jähriger sah die vergessene Tasche am Bahnsteig und schaute rein. Er entdeckte ein Kuvert mit dem wert-vollen Inhalt darin und nahm es an sich. Anschließend stieg er ins die S-Bahn, wo er zufällig einen Freund traf, dem er von seinem Fund erzählte. Am Ende wussten drei Jungen und zwei Mädchen (alle unter 14 und aus dem südlichen Landkreis München) von dem Fund. Die Gruppe, die sich aus der Schule kennt, machte sich mit dem Geld eine schöne Zeit. Neben Ohrringen und Schmuck für die Mädchen, gab es Rucksäcke, Ausflüge zum Bowling und Essen und zum Schluss sogar einen E-Roller. Als die Hälfte des Geldes ausgegeben war, fiel den Eltern auf, dass die Kinder scheinbar über ihre Verhältnisse lebten und sie gingen der Sache auf den Grund. Die Kinder räumten dann ein das Geld genommen und verprasst zu haben. Einen Großteil der Käufe konnte zurückgegeben werden, sodass am Ende ein Fehl von ca. 1000-2000 Euro übrigblieb, welches die Eltern der Kinder gemeinschaftlich aufbrachten. Gemeinsam mit ihren reumütigen Kindern erschienen sie am Dienstag (17. Mai) bei der PI Unterhaching und übergaben die vollen 14.900 Euro. Der Mann aus Sauerlach, der das Geld nach eigenen Angaben bereits abgeschrieben hatte, kann sein Eigentum nun wieder abholen. Aufgrund ihres Alters können sie straf-rechtlich nicht belangt werden, zu einem klärenden Gespräch bei der Bundespolizei werden sie trotzdem vorgeladen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Verurteilte Zuhälterin will trotz Einreiseverbots nach Deutschland

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat eine Ungarin für 357 Tage ins Gefängnis gebracht. Sie war wegen Zuhälterei vom Landgericht Augsburg verurteilt worden.

    A93 / Rosenheim / Aichach (ots) - Von der Grenzkontrolle der Bundespolizei zurück ins Gefängnis Die Bundespolizei hat am Dienstag (17. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A93 eine verurteilte Zuhälterin festgenommen. Ihre Rückkehr nach Deutschland führte sie direkt ins Gefängnis. Dort muss die Ungarin voraussichtlich etwa zwölf Monate lang bleiben. In den Mittagsstunden stoppten Bundespolizisten in der Kontrollstelle nahe Kiefersfelden einen Pkw mit ungarischen Kennzeichen. Bei der Überprüfung der Personalien der Fahrerin fanden die Beamten heraus, dass die Ungarin 2017 vom Landgericht Augsburg wegen Zuhälterei zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten verurteilt worden war. Nachdem die Frau einen Teil ihrer Strafe in Deutschland verbüßt hatte, war sie in ihr Heimatland abgeschoben worden. Zudem war der 31-Jährigen das Recht auf Freizügigkeit aberkannt worden. Obwohl der ungarischen Staatsangehörigen diese Entscheidung bekannt gewesen war, versuchte sie, mit ihrem Fahrzeug unbehelligt nach Deutschland zu gelangen. Aufgrund ihrer Wiedereinreise in die Bundesrepublik sind nun 357 Tage Restfreiheitsstrafe fällig geworden. Die Rosenheimer Bundespolizisten lieferten die Verhaftete in die Justizvollzugsanstalt Aichach ein. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (618) Graffiti an Kirche gesprüht - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Zeit von Freitagabend (13.05.2022) bis Samstagvormittag (14.05.2022) brachten unbekannte Täter ein Graffiti an einer Kirche in der Nürnberger Innenstadt an. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Zwischen 23:00 Uhr und 10:30 Uhr sprühten Unbekannte mit schwarzer Farbe mehrere Schriftzüge und Zeichen an die Fassade einer Kirche in der Königstraße. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 300 Euro geschätzt. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-6115 zu melden. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (617) Mann bedrohte Beamte in Nürnberger Südstadt

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (16.05.2022) auf Dienstag (17.05.2022) bedrohte ein Mann in einer Wohnung im Nürnberger Stadtteil Galgenhof Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd mit einer Softairpistole. Vorausgegangen war eine Ruhestörung. Gegen 00:40 Uhr befand sich eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd wegen einer vorab gemeldeten Ruhestörung in der Wohnung eines 48-jährigen Mannes in der Widhalmstraße. Als die Beamten den Ausweis des Mannes sehen wollten, entnahm der 48-Jährige aus einer Schublade anstatt des Dokuments eine Softairpistole und einen Schlagestock und stellte sich in bedrohlicher Art und Weise vor den Beamten auf. Da die Softairpistole den Anschein erweckte, eine echte Waffe zu sein, zogen die Polizeibeamten ihre Dienstwaffen und forderten den Mann auf, die Gegenstände wegzulegen. Nachdem der 48-Jährige die Pistole in den Hosenbund gesteckt hatte, konnten ihn die Beamten zu Boden bringen und mit Handschellen fesseln. Sowohl die eingesetzte Streife als auch der Mann blieben unverletzt. Die Beamten stellten den Schlagstock und die Softairpistole sicher. Der 48-jährige Mann konnte nach dem Einsatz in seiner Wohnung bleiben. Gegen ihn ermittelt die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd neben der vorangegangenen Ruhestörung auch wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (616) Raub scheiterte - Tatverdächtiger flüchtig

    Nürnberg (ots) - Ein junger Mann (20) schlug am Montagabend (16.05.2022) im Stadtteil Muggenhof auf einen Gleichaltrigen (20) ein und forderte Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen. Das spätere Opfer (20) war gegen 21:00 Uhr zu Fuß in der Maximilianstraße/Ecke Fürther Straße unterwegs, als er auf den ihm namentlich bekannten Tatverdächtigen traf. Dieser soll dabei Geld von ihm gefordert haben. Als der 20-Jährige sich weigerte, schlug und trat der mutmaßliche Räuber zu und versuchte seinem Gegenüber die Bauchtasche zu entreißen. Drei Männer, im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren, kamen dem Opfer zu Hilfe, woraufhin der Tatverdächtige ohne Beute die Flucht antrat. Später erstattete der junge Mann, der sich bei dem Angriff mehrere Blessuren zugezogen hatte, Anzeige bei der Polizeiinspektion Nürnberg-West. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken fertigte erste Vernehmungen und sicherte Spuren. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kripo. Zeugen, insbesondere die drei Männer, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0911 2112 - 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Robert Sandmann / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (615) Nach versuchtem Oberschenkelbiss zum Haftrichter

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) versuchte ein 20-Jähriger im Nürnberger Stadtteil Tullnau einem Polizeibeamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten leicht. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Gegen 22:15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein unbekannter Mann im Bereich eines Mehrfamilienhauses in der Norikerstraße auf dem Boden schlafen solle. Zudem habe sich der Mann bereits übergeben. Die alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost traf den Mann an und erteilte diesem einen Platzverweis. Da sich der 20-Jährige immer aggressiver gebärdete und sich weigerte die Örtlichkeit zu verlassen, erklärten die Beamten dem Mann die Gewahrsamnahme. Zur Durchführung des Gewahrsams mussten die Beamten, aufgrund der Gegenwehr, den Mann zu Boden bringen und fesseln. Hierbei versuchte der 20-Jährige einem Beamten in den Oberschenkel zu beißen und verletzte einen weiteren Beamten am Finger. Zudem fanden die Polizeibeamten bei dem Mann eine geringe Menge Betäubungsmittel auf. Der 20-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, der Beleidigung sowie eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland nachweisen kann, stellte die Staatsanwaltschaft Haftantrag gegen den Tatverdächtigen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (614) Unbekannter sprach Kind in verdächtiger Weise an - Tatverdächtiger festgenommen

    Altdorf / Wendelstein (ots) - Am Montagabend (16.05.2022) wurde ein Kind in Schwarzenbruck (Lkrs. Nürnberger Land) von einem zunächst unbekannten Fahrer eines roten Kastenwagens in verdächtiger Art und Weise angesprochen. Die Polizei konnte am Dienstag (17.05.2022) einen tatverdächtigen 70-jährigen Mann vorläufig festnehmen. Das Mädchen war gegen 19:30 Uhr mit ihrem Hund in der Klausener Straße in Schwarzenbruck zu Fuß unterwegs. Neben ihr hielt ein roter Kastenwagen der Marke Mercedes. Der zunächst unbekannte Fahrer sprach das Kind in verdächtiger Weise an, um es so möglicherweise zum Einsteigen in das Fahrzeug zu bewegen. Das Mädchen rief offenbar lautstark "Nein", rannte davon und vertraute sich den Eltern an, welche die Polizei verständigten. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte das Fahrzeug lokalisiert und der Fahrer am Dienstagvormittag angetroffen werden. Als die Polizeibeamten den 70-jährigen Mann ansprachen, versuchte sich dieser verschiedenen polizeilichen Maßnahmen zu widersetzen. Hierauf mussten dem Mann mit unmittelbarem Zwang Handfesseln angelegt werden. Der 70-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich verantworten. Das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei führt nun die weiteren Ermittlungen bezüglich des verdächtigen Ansprechens von Kindern. Hierbei wird auch ein Zusammenhang mit ähnlichen Fällen im Gemeindegebiet Wendelstein (siehe Meldungen 556 und 585) geprüft. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (613) Schwerpunktaktion gegen Impfpassfälschungen

    Fürth (ots) - Seit Oktober 2021 ermittelte die Fürther Kriminalpolizei vermehrt wegen gefälschter Impfpässe. Zwischen Februar und Mai 2022 vollzogen die Polizeibeamten in drei gezielten Aktionen über 90 Durchsuchungsbeschlüsse. Die Fallzahlen im Bereich der Impfpassfälschungen stiegen im Herbst 2021 in Stadt und Landkreis Fürth rasant an. In der Folge errichtete die Fürther Kriminalpolizei eine Arbeitsgruppe, die sich ausschließlich diesem Phänomen widmete. Die betroffenen Personen standen überwiegend im Verdacht, unechte Impfnachweise in Apotheken vorgezeigt zu haben, um unrechtmäßig Impfzertifikate zu erlangen. Auf Grund dessen leiteten die Fürther Beamten zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Die Ermittler beantragten in der Folge insgesamt mehr als 90 Durchsuchungsbeschlüsse für Häuser und Wohnungen in Stadt und Landkreis Fürth. In der Zeit von Februar bis Mitte Mai 2022 vollzog die Kriminalpolizei in drei gezielten Aktionen die vorliegenden Beschlüsse. Den Einsatzkräften gelang es, in rund zwei Dritteln der Durchsuchungen unechte Impfnachweise und unrechtmäßig erlangte Impfzertifikate sicherzustellen. Zahlreiche Personen wurden bereits zu Geldstrafen verurteilt. Darüber hinaus machten die Beamten im Rahmen der Durchsuchungen auch sogenannte "Zufallsfunde". Neben verbotenen Gegenständen (Butterflymesser und Wurfstern) sowie kleineren Betäubungsmittelmengen in mehreren Fällen, stießen die Ermittler in einem anderen Fall in der Wohnung einer 24-Jährigen im Fürther Stadtteil Hardhöhe auf rund 385 g Marihuana. Gegen sie und einen ebenfalls bei der Durchsuchung angetroffenen 27-jährigen Mann leiteten die Beamten zusätzlich ein Verfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ein. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (612) Rollerfahrer schwer verletzt - Unfallverursacher gesucht

    Stein (ots) - Am Samstagmittag (14.05.2022) wurde ein Rollerfahrer in Stein (Lkrs. Fürth) bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Die Polizei sucht nun den Unfallverursacher. Gegen 12:30 Uhr befuhr ein 63-jähriger Rollerfahrer mit seiner schwarzen Vespa den Oberasbacher Weg von Oberasbach kommend hinter einem grünen Pkw Skoda in südliche Richtung. Den beiden Fahrzeugen kam nach bisherigem Erkenntnisstand ein Traktor entgegen. Dieser Traktor wurde von einem gelb- oder goldfarbenem Pkw der Marke Opel überholt, weswegen der Fahrer des Skoda abbremsen musste um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Daraufhin kollidierte der 63-jährige Rollerfahrer mit dem abbremsenden Skoda und stürzte. Der 63-Jährige erlitt durch den Sturz mehrere Verletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Fahrer des gelb- oder goldfarbenen Opel mit Schwabacher Zulassung (SC) setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizeiinspektion Stein hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Unfallzeugen, sowie den Fahrer oder die Fahrerin des gesuchten Opel sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 9678240 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (611) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Widerruf der Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Wie heute mit Meldung 609 berichtet, wurde seit Montagnachmittag ein 81-jähriger Mann aus Nürnberg vermisst. Der Vermisste konnte im Nürnberger Stadtteil Langwasser wohlbehalten aufgefunden werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Mithilfe. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit widerrufen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (610) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8

    Neustadt a.d. Aisch (ots) - Am Dienstagvormittag (17.05.2022) ereignete sich auf der B8 im Lkr. Neustadt a. d. Aisch ein schwerer Verkehrsunfall. Zwei Personen wurden tödlich verletzt. Eine weitere Person erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Gegen 9.15 Uhr befuhr ein 18-jähriger PKW-Fahrer die B8 von Neustadt a. d. Aisch in Richtung Emskirchen. Hierbei kam er aus noch nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrspur und stieß frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammen. Die beiden Insassen des entgegenkommenden PKW wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden. Die 55-jährige Fahrerin erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Die 76-jährige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb sie wenig später. Der 18-jährige Unfallverursacher erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen. Die Beamten der Polizeiinspektion Neustadt a.d. Aisch nahmen den Unfall auf. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Zur Bewältigung des Unfallgeschehens waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Neustadt a.d. Aisch und Diespeck, ein Notfallseelsorger, zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, sowie zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die B8 ist im Rahmen der Unfallaufnahme derzeit (Stand: 12.00 Uhr) in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Erstellt durch: Lisa Hierl / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (609) 81-jähriger Jochen H. aus Nürnberg vermisst - Öffentlichkeitsfahndung

    Nürnberg (ots) - Seit Montagnachmittag (16.05.2022) wird der 81-jährige Jochen H. aus dem Nürnberger Stadtteil Langwasser vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Jochen H. war am Montagnachmittag zusammen mit seiner Ehefrau im Franken-Center in der Glogauer Straße in Nürnberg unterwegs. Gegen 15:30 Uhr verloren sich die beiden im Untergeschoss aus den Augen. Jochen H. konnte bislang auch nicht zuhause angetroffen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Jochen H. orientierungslos im Nürnberger Stadtgebiet unterwegs ist und sich möglicherweise in hilfloser Lage befindet. Jochen H. wird wie folgt beschrieben: 81 Jahre alt, circa 180 cm groß, schlanke Statur, graue Haare. Der Vermisste war zuletzt mit einer blauen Jeans, einer dunkelblauen Weste, dunklen Schuhen und einer dunkelblauen Schirmmütze bekleidet. Jochen H. führte einen dunkelblauen Rollator mit Korb mit sich. Ein Bild des Vermissten finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/029996/index.html Personen, welche den Vermissten angetroffen haben, oder Hinweise auf den Aufenthaltsort geben können, werden dringend gebeten sich mit der Polizei unter dem Polizeinotruf 110 in Verbindung zu setzen. Erstellt durch: Michael Petzold / bl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist in Zug / Unbekannter onaniert vor zwei Frauen

    Im Zug von München nach Rosenheim onanierte ein Unbekannter vor zwei Frauen. In Aßling soll er den Zug verlassen haben.

    München (ots) - Die Bundespolizei sucht nach einem Unbekannten der am 15. Mai gegen 1 Uhr in einem Zug von München Richtung Rosenheim in unmittelbarer Nähe zweier Frauen onanierte. Beim Halt in Aßling flüchtete er, nachdem der Zug angehalten wurde. Der Mann stieg gegen 00:45 Uhr am Münchner Hauptbahnhof am Gleis 12 in die BRB, welche Richtung Rosenheim verkehrte. Er setzte sich in die Nähe einer 21-Jährigen und einer 22-jährigen Rosenheimerin. Die Frauen dösten während der Fahrt immer wieder ein. Als die 21-Jährige kurz aufwachte bemerkte sie den Mann, der sichtbar an seinem erigierten Glied onanierte. Bei Eintreffen der von den Frauen über den Notruf alarmierten Beamten, war der Mann bereits flüchtig. Laut Zeugenaussagen soll er beim Halt am Bahnhof Aßling den Zug verlassen haben und in ein angrenzendes Wohngebiet gelaufen sein. Anhand der Videoaufzeichnungen kann der Mann wie folgt beschrieben werden: ca. 55-65 Jahre alt, ca. 170 - 180 cm groß, europäisches Erscheinungsbild, graues Haar, Geheimratsecken, auffällige Beule an der linken Stirnseite, bekleidet mit hellem, gelblichem kurzärmligem Hemd mit dunklen Knöpfen, schwarze Hose, schwarze Schnürschuhe, silberne Armbanduhr am linken Handgelenk, keine Brille, kein Bart. Die Bundespolizei bittet um Mithilfe unter der Nummer 089 515 550 1111: Wer kann sachdienliche Hinweise auf die Identität des Täters oder dessen Aufenthaltsort geben? Wer hat am Hauptbahnhof München, im betroffenen Zug oder im Gemeindegebiet Aßling Beobachtungen gemacht, die zur Identifizierung des Täters führen können oder kann ermittlungsrelevante Hinweise auf den genauen Tathergang geben? Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (608) Tödlicher Wohnungsbrand

    Nürnberg (ots) - Am Montagmittag (16.05.2022) ereignete sich aus noch nicht geklärter Ursache ein folgenschwerer Wohnungsbrand im Nürnberger Stadtteil Veilhof. Während der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte einen verstorbenen Mann in der Wohnung auf. Gegen 12:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Hohfederstraße gemeldet. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war starker Rauch aus einer Wohnung im dritten Obergeschoß des Anwesens festzustellen. Daraufhin wurde das Gebäude vorsorglich geräumt. Die Nürnberger Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und ein Übergreifen des Feuers auf anderen Wohneinheiten verhindern. Ersten Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich infolge eines Wohnungsbrandes eine Rauchgasverpuffung ereignete. Durch die Verpuffung wurde die Jalousie eines Fensters sowie Teile der Fensterscheibe auf die Straße geschleudert und beschädigten ein dort geparktes Fahrzeug. Im Rahmen der Löscharbeiten fanden die Einsatzkräfte eine tote männliche Person in der Wohnung auf. Hierbei handelt es sich ersten Erkenntnissen zufolge um den Bewohner der Brandwohnung. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten ihre Wohnungen vorübergehend selbst verlassen. Eine ältere Person wurde von Einsatzkräften über den Hausflur in Sicherheit gebracht. Die Personen wurden durch die Einsatzkräfte bei Bedarf vor Ort betreut. Vor Ort waren 2 Löschfahrzeuge der Feuerwache 1 mit 43 Einsatzkräften, 3 Rettungswagenbesatzungen und ein Notarzt. Die Hohfederstraße war für die Dauer der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr im Bereich des Brandortes gesperrt. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen vor Ort. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat noch am Nachmittag die Ermittlungen zur Klärung des Brandgeschehens, zur Klärung der Todesursache des aufgefundenen Mannes sowie dessen Identifizierung aufgenommen. Erstellt: Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit neuem Namen aufgeflogen - mit Anzeige ausgeflogen/ Bundespolizei ertappt polizeibekannten Albaner

    Bundespolizei weist Albaner auf dem Luftweg ins Heimatland zurück

    Lindau/Düsseldorf/Memmingen (ots) - Am Samstagvormittag (14. Mai) hat die Bundespolizei einen albanischen Staatsangehörigen in sein Heimatland zurückgewiesen. Der Mann hatte am Vortag versucht, mit einem geänderten Nachnamen über seine unerlaubte Einreise hinwegzutäuschen. Am Freitagabend (13. Mai) kontrollierte eine Streife der Lindauer Bundespolizei am Bahnhof Lindau-Reutin die einreisenden Fahrgäste eines Railjets aus Österreich. Unter den Reisenden befand sich auch ein albanischer Staatsangehöriger, der den Beamten seinen gültigen Reisepass vorlegte. Die Fahndungsüberprüfung mit den Personaldaten aus dem erst im Oktober 2021 ausgestellten Dokument verlief zunächst negativ. In der Jackentasche führte der 30-Jährige ein Dokument der österreichischen Polizeibehörden bei sich, aus welchem eine Einreiseverweigerung an der ungarisch-österreichischen Grenze vom selben Tag hervorging. Durch die anschließende Überprüfung der Fingerabdrücke stellten die Beamten fest, dass der Mann unter anderen Personalien durch die schweizerischen Behörden schengenweit zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben war. Der Polizeibekannte hatte außerdem im Juni 2018 bereits einmal versucht, auf dem Luftweg über den Flughafen Düsseldorf unerlaubt nach Deutschland einzureisen und war daraufhin zurückgewiesen worden. Eigenen Angaben zufolge hatte der Mann in Albanien eine Namensänderung vornehmen lassen. Der 30-Jährige sei als Autohändler tätig und habe aufgrund der bis 2024 bestehenden Fahndungsnotierung auf seinen alten Nachnamen bei Grenzkontrollen oft Probleme bekommen. Die Bundespolizisten zeigten den Albaner wegen versuchter unerlaubter Einreise an. Für die Rückführungskosten musste der Mann außerdem 180 Euro hinterlegen. Am Folgetag wiesen die Beamten den Südosteuropäer schließlich auf dem Luftweg von Memmingen nach Tirana zurück. Rückfragen bitte an: Sabine Dittmann Bundespolizeiinspektion Kempten Kaufbeurer Straße 80 | 87437 Kempten Pressestelle Telefon: 0831 / 540 798-1010 E-Mail: bpoli.kempten.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Kempten schützt mit ihren Revieren Weilheim und Lindau auf 220 Grenzkilometern zwischen Bodensee und Ammergebirge die Schengen-Binnengrenze zu Österreich, um grenzüberschreitende Kriminalität und irreguläre Migration zu verhindern. Zudem sorgen die Bundespolizisten auf 560 Streckenkilometern und 91 Bahnhöfen für die Sicherheit des Bahnverkehrs und der Reisenden. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf die Landkreise Landsberg am Lech, Lindau, Ober-, Ost-, Unterallgäu und Weilheim-Schongau, sowie die kreisfreien Städte Kaufbeuren, Kempten und Memmingen. Weitere Informationen zur Bundespolizei erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (607) Mit Schaufel geschlagen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (15.05.2022) kam es im Nürnberger Westen zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahmen einen 37-Jährigen fest. Gegen 20:20 Uhr kam es in der Ferdinandstraße aus bislang ungeklärten Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Eine vierköpfige Personengruppe schlug zunächst mit Fäusten auf einen 30-Jährigen ein. Ein 37-Jähriger aus der Gruppe soll im weiteren Verlauf zudem eine Schaufel vom Boden genommen und hiermit ebenfalls mehrfach nach dem Opfer geschlagen haben. Eine hinzugerufene Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West nahm den Mann, der den Geschädigten zuvor mit der Schaufel angegriffen haben soll, noch vor Ort fest. Der 37-Jährige wird im Laufe des Tages (16.05.2022) dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Das 30-jährige Opfer erlitt Verletzungen am Fuß und am Kopf und musste kurzzeitig in einem Fürther Krankenhaus behandelt werden. Die Beamten der Polizeiinspektion Nürnberg-West leiteten Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die vierköpfige Personengruppe ein. Erstellt durch: Lisa Hierl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Fünf Geschleuste - davon einer im Kofferraum

    Die Bundespolizei hat einen Serben wegen Schleusungsverdachts in Untersuchungshaft gebracht. Er wollte mit dem Pkw fünf ausweislose Syrer von Österreich in die Niederlande befördern - einen davon im Kofferraum des Fünfsitzers. (Foto: Bundespolizei)

    A93 / Oberaudorf / Rosenheim (ots) - Nach Verfolgungsfahrt: Mutmaßlicher Schleuser in Untersuchungshaft Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (16. Mai) einen mutmaßlichen Schleuser in Untersuchungshaft gebracht. Bei Grenzkontrollen auf der A93 hatte der Serbe die Anhaltesignale der Bundespolizisten missachtet. Er lieferte sich eine Verfolgungsfahrt mit den Beamten. Sein Fluchtversuch war jedoch vergeblich. Schnell wurde klar, warum der 44-Jährige sich nicht kontrollieren lassen wollte: Er beförderte fünf Personen, die sich nicht ausweisen konnten - eine davon sogar im Kofferraum. Auf der Inntalautobahn nahe Kiefersfelden ignorierte der Fahrer eines Autos mit österreichischen Kennzeichen die Anweisung der Bundespolizisten, die Autobahn zu verlassen und in die Grenzkontrollstelle einzufahren. Stattdessen beschleunigte er und raste in Richtung Rosenheim davon. Mit einem Streifenwagen wurde sofort die Verfolgung aufgenommen. Der serbische Staatsangehörige wechselte mehrfach die Fahrspur und versuchte, das Polizeiauto abzuhängen. Auf einem Rastplatz bei Oberaudorf konnte er sicher gestoppt und die Insassen kontrolliert werden. Unbeteiligte Verkehrsteilnehmer wurden nicht gefährdet. Der Fahrer des Wagens wies sich mit einem serbischen Reisepass aus. Seine fünf Begleiter waren ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs. Eigenen Angaben zufolge stammen sie aus Syrien. Einer von ihnen fand nur noch im Kofferraum des Fünfsitzers Platz. Wegen des Verdachts der illegalen Einreise beziehungsweise des Einschleusens von Ausländern wurden alle sechs Personen zur Bundespolizeiinspektion nach Rosenheim gebracht. Dort gaben die syrischen Staatsangehörigen an, dass für die Schleusung von einem Asyl-Camp in Salzburg bis in die Niederlande pro Person 900 gezahlt werden sollten. Zuvor wären die Männer im Alter zwischen 25 und 49 Jahren bereits mit Hilfe von Schleusern von der Türkei über Griechenland und Ungarn bis nach Österreich gekommen. Die Syrer sind nach ersten Erkenntnissen bereits im Nachbarland registriert worden. Darüber hinaus wollten sie nun offenbar in den Niederlanden Asyl beantragen. Daraus ist erstmal nichts geworden. Sie wurden von der Bundespolizei wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigt und nach Österreich zurückgewiesen. Ihr Fahrer wurde am Montagmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Anschließend musste der Serbe auf richterliche Anordnung hin die Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Traunstein antreten. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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