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 Regenstauf

Polizeimeldungen aus Regenstauf

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  • (1273) Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt

    Fürth (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt. Ein unbekannter Mann soll eine Schußwaffe in die Luft gehalten haben. Gegen 18:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein Mann mit einer Schußwaffe in der Kaiserstraße gesehen worden sei. Der Mann habe zudem mit der Waffe möglicherweise in die Luft geschossen. Gut zwei Dutzend Streifenbesatzungen fuhren daraufhin die Fürther Südstadt an und suchten den Bereich großräumig nach dem unbekannten Mann ab. Auch ein Polizeihubschrauber war bei den Suchmaßnahmen beteiligt. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten weder die verdächtige Person, noch abgefeuerten Patronenhülsen aufgefunden werden. Die Absuche wurde gegen 20:00 Uhr beendet. Die verdächtige Person wird wie folgt beschrieben: Circa 20 - 30 Jahre alt, circa 165 cm - 170 cm groß, sehr schlanke Statur und schwarze Haare. Der Mann war mit einer schwarzen Hose und einem blauen Jeanshemd bekleidet. Der Mann soll eine Pistole mit sich geführt haben. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise, welche auf eine tatsächliche Schußabgabe mit einer scharfen Schußwaffe schließen lassen würden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Unbekannte möglicherweise eine sogenannte Softair-Pistole mit sich führte. Die Polizeiinspektion Fürth bittet Personen, welche ebenfalls verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise auf den unbekannten Mann geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 759050 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1272) Notarzt angegriffen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (15.09.2021) verständigten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein 30-jähriger Mann bewusstlos im U-Bahnhof Weißer Turm lag. Anstatt sich helfen zu lassen, ging der alkoholisierte Mann auf den Notarzt los. Der 30-Jährige lag gegen Mitternacht augenscheinlich bewusstlos auf einer Sitzbank am Bahnsteig des U-Bahnhofs Weißer Turm. Passanten riefen über den Notruf um Hilfe. Als ein zusammen mit dem Rettungsdienst hinzugerufener Notarzt den Mann aufweckte, reagierte der 30-Jährige sofort aggressiv und schlug in Richtung des Arztes. Dieser konnte dem Schlag zunächst ausweichen, doch der Mann drohte weiterhin, auf ihn einzuschlagen. Erst als der Arzt zu seiner Verteidigung schließlich den Einsatz eines Pfeffersprays ankündigte, ließ der alkoholisierte Mann von den Rettungskräften ab. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn noch vor Ort fest. Gegen den 30-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, ein. Er musste die Streife im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1271) Großversammlung mit Motorradkorso am 18.09.2021 - Verkehrshinweise der mittelfränkischen Polizei

    Nürnberg (ots) - Für Samstag (18.09.2021) ist in Nürnberg eine Versammlung von Motorradfahrern angemeldet worden. Im Zusammenhang mit einem anschließenden Motorradkorso durch das Stadtgebiet muss ab Mittag entlang der vorgesehenen Strecke mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Zum Auftakt der Versammlung um 11:00 Uhr werden mehrere tausend Motorradfahrer auf der Großen Straße am Volksfestplatz erwartet. Nach einer Auftaktkundgebung werden sich die Teilnehmer dieser Versammlung gegen 12:30 Uhr an einem Motorradkorso durch das Stadtgebiet beteiligen. Für den Korso ist folgende Wegstrecke vorgesehen: Volksfestplatz/Große Straße - Bayernstraße - Ben-Gurion-Ring - Passauer Straße - Dr.-Gustav-Heinemann-Straße - Welserstraße - Hintermayrstraße - Nordring - Nordwestring - Maximilianstraße - Jansenbrücke - Von-der-Tann-Straße - Gustav-Adolf-Straße - Hansastraße - Schweinauer Hauptstraße. Der Motorradkorso endet vor der Ludwig-Scholz-Brücke. Anschließend fahren die Teilnehmer dort in alle Fahrtrichtungen auf die Südwesttangente auf. Während des Einsatzes wird es entlang der o.g. Strecke zeitweise zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen kommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte zu beachten und die beschriebene Strecke im relevanten Zeitraum möglichst weiträumig zu umfahren. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Vorläufige Festnahme nach mutmaßlichem Katalysatordiebstahl ++ Salzhausen/Putensen - In Fahrzeug eingeklemmt

    Seevetal/Maschen (ots) - Vorläufige Festnahme nach mutmaßlichem Katalysatordiebstahl Heute (16.9.2021), gegen 01:30 Uhr, meldete sich ein Mann bei der Polizei. Er gab an, soeben auf dem Pendlerparkplatz an der Winsener Straße festgestellt zu haben, dass sein Pkw von Unbekannten aufgebockt worden sei. Als die Beamten vor Ort eintrafen, schilderte der Mann ergänzend, dass kurz nach dem Telefonat mit der Polizei ein Mann im Jogginganzug erschienen sei und angegeben habe, gerade von seiner Laufrunde zurückzukommen. Der Mann habe sich in einen unmittelbar neben dem betroffenen Mercedes geparkten Wagen gesetzt und sei davongefahren. An diesem Platz fanden die Beamten einen Wagenheber und weiteres Werkzeug. Der Mercedes des Meldenden war offenbar dafür vorbereitet worden, den Katalysator abzutrennen. Bei einem ebenfalls auf dem Pendlerparkplatz abgestellten Audi fehlte der Katalysator bereits. Der Meldende dürfte den Täter also unmittelbar bei der Tat gestört haben. Da sich der Zeuge das Kennzeichen des vermeintlichen Joggers gemerkt hatte, suchten die Beamten dessen Wohnanschrift in Stelle kurz danach auf, um den Mann zu befragen. Dieser war aber noch nicht wieder zu Hause eingetroffen. Als er wenig später in seine Straße einbog und erkannte, dass die Polizei vor seinem Haus steht, schaltete er die Beleuchtung seines Wagens aus und fuhr davon. Er konnte nach kurzer Verfolgung gestoppt werden. Der 30-Jährige bestritt vehement, etwas mit dem Diebstahl auf dem Pendlerparkplatz zu tun zu haben. Den Beamten erschienen die Angaben des Mannes jedoch wenig glaubhaft. Sie nahmen ihn unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung am Vormittag wurde mögliches Beweismaterial sichergestellt. Zusammenhänge mit weiteren Diebstählen von Katalysatoren in der Region werden nun überprüft. Gegen den Mann wird wegen Verdachts des schweren Diebstahls ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Salzhausen/Putensen - In Fahrzeug eingeklemmt Auf der K 47, zwischen Raven und Putensen, kam es am Mittwoch, 15.9.2021, zu einem Verkehrsunfall. Gegen 13:15 Uhr geriet eine 71-jährige Frau mit ihrem Citroën Wohnmobil nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen zwei Straßenbäume. Durch den Zusammenstoß wurde die Frau verletzt und blieb im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie mit schwerem Gerät befreien, bevor die 71-Jährige mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1270) Aufzuchtanlage für Marihuana entdeckt

    Fürth (ots) - Am Mittwochabend (15.09.2021) durchsuchten Polizeibeamte nach einer vorausgegangenen Körperverletzung die Wohnung eines 25-jährigen Mannes in der Fürther Innenstadt. Hierbei fanden sie eine Marihuana Aufzuchtanlage und weitere verdächtige Gegenstände. Zunächst teilte am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr ein Anwohner der Einsatzzentrale mit, dass er und sein Hund in einem Anwesen in der Angerstraße von einem anderen Mann mit einer Leiter geschlagen worden seien. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Fürth konnten unmittelbar nach ihrem Eintreffen am Tatort einen 25-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Im Rahmen der weiteren Sachbearbeitung stellten die Beamten fest, dass der 25-Jährige in dem besagten Anwesen wohnt. Weiterhin nahmen Polizeibeamten aus der Wohnung des Tatverdächtigen starken Geruch von Marihuana wahr. Hierauf durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entdeckten dabei eine Aufzuchtanlage für Marihuana mit mehreren entsprechenden Pflanzen. Die Anlage und die Marihuana Pflanzen stellten die Beamten sicher. Darüber hinaus fanden die Beamten zahlreiche Utensilien, die typischerweise bei illegalen Graffitischmierereien benutzt werden. Diese Gegenstände wurden ebenfalls sichergestellt. Es wird nun geprüft, ob ein Zusammenhang zu anderen Straftaten hergestellt werden kann. Der Anwohner wurde durch den Angriff mit der Leiter leicht verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam der Hund nicht zu Schaden. Aufgrund einer offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation mussten die Polizeibeamten den 25-jährigen Tatenverdächtigen schließlich in eine Fachklinik einweisen. Den 25-Jährigen erwarten mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1269) Betrug am Geldautomaten - die Kriminalpolizei warnt

    Nürnberg (ots) - In den letzten Monaten stellt die Kriminalpolizei eine Häufung von Fällen fest, in denen - vorwiegend ältere Menschen - beim Geldabheben abgelenkt und deren EC-Karten entwendet werden. Mit den Karten heben die unbekannten Täter dann zeitnah Geld ab. Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Die Betrugsmasche stellt sich folgendermaßen dar: Die Täter treten immer zu zweit auf. Sie warten im Umfeld der Geldautomaten und wählen bewusst ältere Menschen als Opfer aus. Beim Abhebevorgang stellt sich mindestens ein Täter in unmittelbarer Nähe zum Automaten auf und schaut dem späteren Geschädigten praktisch über die Schulter um dessen PIN auszuspähen. Wurde die PIN eingegeben und abgelesen, werden die Geschädigten angesprochen und hierdurch abgelenkt. Dies nutzen die Täter um die EC-Karte unbemerkt aus dem Ausgabefach zu entnehmen. Oftmals wird der Abhebende darauf hingewiesen, dass seine EC-Karte nicht mehr ausgegeben wurde. Teilweise werden sie aufgefordert, die PIN noch einmal einzugeben. Im Anschluss daran entfernen sich die Täter mit der entwendeten EC-Karte und heben unmittelbar danach- in vielen Fällen mehrfach - Beträge an Automaten ab oder kaufen hiermit ein. Im letzten angezeigten Fall vom 11.09.2021 wurde die entwendete EC-Karte 49 Mal missbräuchlich verwendet. Die hierdurch entstandenen Schäden sind immens und der finanzielle Verlust für die einzelnen Geschädigten einschneidend. Die Kriminalpolizei ermittelt und geht mittlerweile von einer professionell agierenden Täterbande aus. Sie rät zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen: - bevor Sie Geld am Automaten abheben, vergewissern Sie sich, dass niemand in Ihrer Nähe steht. Dies sollte auch bei jeder neuen Aktion bzw. Eingabe am Automaten nochmals überprüft werden - lassen Sie sich nicht ablenken bzw. ansprechen - fordern Sie Personen, die Ihnen zu nahe kommen, bestimmt auf, sich zu entfernen; brechen Sie den Abhebevorgang ab, sollte die Personen Ihrer Aufforderung nicht nachkommen - geben Sie niemals auf Aufforderung eines Unbekannten Ihre PIN über die Tastatur ein - falls Ihnen Ihre EC-Karte entwendet wurde, lassen Sie diese unmittelbar sperren - sollten Sie am Geldautomaten angesprochen werden oder das Fehlen Ihrer Karte feststellen, verständigen Sie UMGEHEND über den Notruf 110 die Polizei - da vor allem ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche werden, weisen Sie Ihre Verwandten und Bekannten darauf hin und erläutern Sie ihnen, wie sie sich richtig verhalten. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1268) Trickbetrüger waren erfolgreich - Kriminalpolizei sucht Zeugen und warnt erneut vor den Tätern

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Tagen waren Trickbetrüger auf unterschiedliche Weise aktiv. Falsche Polizeibeamte ergaunerten im Nürnberger Süden einen fünfstelligen Geldbetrag. Am Dienstag (14.09.2021) erhielt eine Seniorin einen Anruf von einem vermeintlichen Kriminalbeamten. Die Seniorin wurde nach ihren Vermögensverhältnissen befragt. Der Anrufer schilderte, dass eine Einbrecherbande festgenommen wurde. Bei den Tätern habe man Notizen mit den Daten der Opfer gefunden. Weil angeblich zu befürchten stehe, dass möglicherweise auch bei der Seniorin eingebrochen werden sollte, forderte der angebliche Kriminalpolizist die Dame auf, Wertgegenstände zur Sicherheit der Polizei zu übergeben. Die Frau wurde durch den Anrufer unter permanentem Druck schließlich dazu gebracht, einen fünfstelligen Bargeldbetrag von ihrem Konto abzuheben und zu dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Fischbacher Hauptstraße 200 zu bringen. Die Seniorin sollte anschließend das Bargeld gegen 12:00 Uhr außerhalb ihres Fahrzeuges deponieren. Anschließend wurde sie telefonisch von ihrem Pkw wegbeordert und als sie zurückkam, war das Geld bereits von Unbekannten abgeholt worden. Im Nachgang kamen der Frau Zweifel und sie verständigte über Notruf die richtige Polizei. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die insbesondere gegen 12:00 Uhr auf dem beschriebenen Parkplatz in der Fischbacher Hauptstraße 200 verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Verhaltenstipps der Polizei: Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine vertraulichen Informationen wie Angaben zu Ihren Vermögensverhältnissen weiter. Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat, wenn Ihnen Zweifel kommen. Lassen Sie sich bei Anrufen von angeblichen Polizeibeamten stets den Namen und die Dienststelle nennen. Notieren Sie sich die Nummer des Anrufers. Beachten Sie auch, dass es den Tätern mittlerweile möglich ist, die echten Rufnummern von Polizeidienststellen im Telefondisplay anzeigen zu lassen! Sollten Sie daran zweifeln, von einem echten Polizeibeamten angerufen zu werden, rufen Sie bei der genannten Dienststelle zurück. Suchen Sie die Rufnummer hierfür jedoch stets selbst heraus. Deponieren Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände außerhalb Ihrer Wohnung, wenn Sie am Telefon von angeblichen Polizeibeamten dazu aufgefordert werden. Ziehen Sie gegebenenfalls eine Person Ihres Vertrauens hinzu. Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Angehörige bitten wir, ihre älteren Verwandten über die Betrugsmasche zu informieren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1267) Einbruch in Pfandleihhaus - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmorgen (16.09.2021) ist ein bislang unbekannter Täter in ein Pfandleihhaus im Nürnberger Stadtteil Leyh eingebrochen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein unbekannter Täter verschaffte sich am Donnerstagmorgen gegen 5:15 Uhr in der Höfener Straße über ein Fenster Zutritt zu einem Pfandleihhaus. In den Geschäftsräumen suchte dieser nach Wertgegenständen und entwendete schließlich Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Weiterhin entstand bei dem Einbruch ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Am Tatort führte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken die Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen zur Identifizierung des bislang unbekannten Täters übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Tatortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Raucher bremst S-Bahn aus: Münchner Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Das könnte für einen 27-jährigen Ungarn eine teure Zigarette werden. Er überstieg eine Sperrbarriere im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhof um dort zu rauchen. Dabei bremste er eine S-Bahn aus.

    München (ots) - Ein 27-Jähriger, der am Mittwochabend (15. September) zum Rauchen eine Sperrbarriere im Tiefgeschoß des Hauptbahnhofes überwand, wird diese Zigarette wohl länger in Erinnerung bleiben. Am Mittelbahnsteig des S-Bahn-Tiefgeschosses im Hauptbahnhof erkannte ein Triebfahrzeugführer einer S-Bahn bei der Ausfahrt gegen 20 Uhr, wie eine Person am Bahnsteigende die Absperrung passierte. Er bremste seine Fahrt ab, fuhr in Schrittgeschwindigkeit an dem 27-jährigen Ungarn vorbei und erkannte dabei, dass dieser rauchte. Anschließend wurde die Stammstrecke kurzzeitig gesperrt und Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit holten den Mann aus dem Gefahrenbereich und übergaben ihn alarmierten Bundespolizisten. Gegen den mit 0,81 Promille Alkoholisierten aus Neuburg an der Donau ermittelt die Bundespolizei nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Zudem wird ihn die Zigarette mindestens 30 EUR wegen eines Verstoßes gegen die Eisenbahn, Bau- und Betriebsvorschrift kosten. Die Bundespolizei warnt davor, Sperrbarrieren zu überwinden. Das Rauchen ist auch in den dortigen Bereichen der S-Bahn-Tiefgeschosse verboten. Sofern es dadurch zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr kommt, stehen stets auch strafrechtliche Ermittlungen oder auch zivilrechtliche Forderungen der Deutschen Bahn im Raum. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion München
  • (1266) Raubüberfall auf Drogeriemarkt - Zeugen gesucht

    Feucht (ots) - Gestern Abend (15.09.2021) überfiel ein Unbekannter eine Drogeriemarkt-Filiale in der Wendelsteiner Straße und erbeutete Bargeld unter Vorhalt einer Waffe. Die Polizei sucht Zeugen. Der mit einer Sturmhaube maskierte Täter betrat gegen 18:15 Uhr die Filiale, bedrohte zwei Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld aus den Kassen. Nachdem er mehrere hundert Euro in Geldscheinen ausgehändigt bekam, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Räuber wird wie folgt beschrieben: Etwa 175 cm groß, schlank, schwarze Haare, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe. Während der Tat trug der Mann eine schwarze Sturmhaube und schwarze Handschuhe. Er soll eine tiefe Stimme haben und hochdeutsch sprechen. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die während des Überfalls noch in der Filiale waren sowie weitere eventuelle Zeugen, die außerhalb der Filiale verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit über 3 Promille nach Sanitäter geschlagen - Ausnüchterung bei der Bundespolizei

    Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter.

    München (ots) - Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München am Mittwochabend (15. September) behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter. Am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes München benötigte eine Rettungsdienstbesatzung kurz vor 21 Uhr Unterstützung durch die Bundespolizei. Ein mit 3,15 Promille alkoholisierter Ungar, der behandelt wurde, schlug gegen einen der Sanitäter, einen 36-Jährigen. Der Rettungssanitäter wurde durch den Schlag nicht verletzt, konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Retter befanden den Polizeipflichtigen nicht für behandlungsbedürftig. Der Ungar hielt sich trotz eines gültigen Hausverbotes im Hauptbahnhof auf. Aufgrund der starken Alkoholisierung musste im Schutzgewahrsam der Bundespolizei ausgenüchtert werden. Der Ungar war zurückliegend bereits wegen diverser Eigentums- und eines Sexualdelikts in Erscheinung getreten. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren - wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch - eingeleitet werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1265) Das Sachgebiet für Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken informiert über Unfallursachen anlässlich des 4. länderübergreifenden Sicherheitstags am 17.09.2021

    Mittelfranken (ots) - Anlässlich des Sicherheitstages 2021 am morgigen Freitag (17.09.2021) finden im Bereich aller mittelfränkischen Polizeidienststellen auch zahlreiche Verkehrskontrollen statt. Ingo Lieb, Leiter des Sachgebiets für polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken, informiert über die Maßnahmen und klärt über die häufigsten Unfallursachen auf. Mit Einzug der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 gingen die Verkehrsunfallzahlen in Mittelfranken schlagartig zurück von 54.107 auf 45.253, was einem Rückgang von rund 16% entspricht. Erfreulicherweise sank damit auch die Zahl der Verkehrstoten. Hatte man im Jahr 2019 noch 67 getötete Verkehrsteilnehmer beklagen müssen, sank diese Zahl im Jahr 2020 auf 51. Ein Rückgang von knapp 24%. Diese positive Entwicklung ist sicherlich nicht allein auf polizeiliche Aktivitäten zurückzuführen, sondern vielmehr auch den alltäglichen Einschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie geschuldet. Und so müssen wir leider zum jetzigen Zeitpunkt bereits 50% mehr Verkehrstote verzeichnen, als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Polizeidirektor Ingo Lieb klärt auf: "Die drei häufigsten Unfallursachen in Mittelfranken sind ungenügender Sicherheitsabstand, Fehler beim Richtungswechsel wie beispielsweise dem Abbiegen sowie die falsche Straßenbenutzung bzw. das Nichtbeachten des Rechtsfahrgebots". Sein Sachgebiet für polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken wertet jeden einzelnen Unfall aus, um negative Trends rechtzeitig zu erkennen und diesen mit den notwendigen Maßnahmen entgegenzusteuern. "Betrachtet man die schweren Verkehrsunfälle, ist nichtangepasste Geschwindigkeit nach wie vor Unfallursache Nummer eins", so Lieb weiter. Im Verlauf des Sicherheitstages werden in ganz Mittelfranken zahlreiche Kontrollen im Straßenverkehr stattfinden. Neben Geschwindigkeitskontrollen liegt der Fokus der Beamtinnen und Beamten bei der Verkehrsüberwachung auch auf Kriterien wie Sicherheitsabstand, Ablenkung, Gurtpflicht und der grundsätzlichen Fahrtauglichkeit von Fahrzeugführern. "Uns geht es ausdrücklich nicht darum, an diesem Tag möglichst viele Strafzettel zu verteilen. Vielmehr möchten wir bei den Verkehrsteilnehmern durch unsere Präsenz die notwendige Aufmerksamkeit für das Thema Verkehrssicherheit schaffen", stellt Lieb klar. Die Beamten setzen daher auch gezielt auf das Gespräch mit den Verkehrsteilnehmern. Neben dem Fahrzeugverkehr richten die Beamten ihr Augenmerk auch auf die sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer oder auch E-Scooter-Fahrer. "Über die Hälfte der Radunfälle mit Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer verursachen die Radfahrenden größtenteils selbst", analysiert der Polizeidirektor. ------------------------------------------- In Mittelfranken beteiligen sich neben den Schutz- und Verkehrspolizeidienststellen auch die Kriminalpolizei und die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mit entsprechenden Aktionen an dem Sicherheitstag. Schwerpunkt des Aktionstages werden zum einen umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen zur intensiven, länderübergreifenden Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum sein. Zum anderen möchte die Polizei an zahlreichen Informationsständen in ganz Mittelfranken über aktuelle Kriminalitätsphänomene aufklären. Eine detaillierte Auflistung aller Informationsveranstaltungen finden Sie unter https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/schuetzenvorbeugen/beratung/index.html/332035 Ausgewählte Kontrollen und Präventionsangebote werden im Verlauf des Sicherheitstages auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Mittelfranken begleitet. Folgen Sie uns deshalb gerne auf https://de-de.facebook.com/polizeimittelfranken https://twitter.com/PolizeiMFR https://www.instagram.com/polizeimfr/?hl=de Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit ausgewählte Kontrollmaßnahmen sowie Informationsstände am Aktionstag zu begleiten. Bitte melden Sie sich hierfür bei Interesse bis Donnerstag (16.09.2021) 12:00 Uhr bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 1030 oder über pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 32-Jähriger spuckt um sich - erst gegen DB-Security dann gegen Bundespolizisten

    Ein 32-jähriger, psychisch auffälliger Hesse soll DB-Security im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Bei polizeilichen Maßnahmen bespuckte, schlug und trat er anschließend auch nach Beamten der Münchner Bundespolizei.

    München (ots) - Ein psychisch auffälliger, polizeibekannter 32-Jähriger soll DB-Security am Mittwochmittag (15. September) im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Gegen Maßnahmen der Bundespolizei wehrte er sich und spuckte, trat und schlug dabei um sich. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit meldeten gegen 13.15 Uhr Probleme mit einem 32-jährigen Deutschen. Er soll die Security im Personentunnel des Pasinger Bahnhofs beleidigt und angespuckt haben. Auch gegenüber den Bundespolizisten wurde der Frankfurter zunehmend aggressiver und beleidigte die eingesetzten Beamten. Zudem spuckte er in Richtung der Streife und traf dabei einen der Beamten am Hosenbein. Dem psychisch auffälligen Hessen wurden Handfesseln angelegt. Er versuchte sich immer wieder aus der Fixierung zu lösen und spuckte auch im Dienst-Kfz um sich, wobei er einen Beamten im Auge traf. Anschließend wurde er mittels Spuckschutzhaube zur Wache transportiert. In der Dienststelle versuchte er während polizeilicher Maßnahmen gegen Beamte zu treten und zu schlagen, traf jedoch nicht. Die eingesetzten Beamten sowie die Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit wurden nicht verletzt, waren weiterhin dienstfähig. Aufgrund der durchgeführten Videoauswertung kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Securtiy-Mitarbeiter den 32-Jährigen im Vorfeld genötigt hatten, so dass dieser nicht zu seiner S-Bahn gelangen konnte. Der genaue Sachverhalt ist ebenso Gegenstand der Ermittlungen, wie das Prüfen des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie die im Raum stehenden Straftaten der Körperverletzung und Beleidung. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Langfinger läuft Bundespolizisten in die Arme / Mehrfachtäter wird Haftrichter vorgeführt

    Unbelehrbar zeigte sich ein Langfinger am Münchner Hauptbahnhof. Nun wird er wegen wiederholtem Diebstahl dem Haftrichter vorgeführt.

    München (ots) - Einen 54-Jährigen, der am Mittwochnachmittag (15. September) in einem Fanshop am Hauptbahnhof ein FC Bayern-Trikot sowie eine Tasche stehlen wollte, konnten Beamte der Bundespolizei festnehmen. Der deutlich Alkoholisierte versuchte bereits vor drei Wochen sein Glück im gleichen Geschäft. Diesmal geht es für den Mann vor den Haftrichter. Gegen 16:00 Uhr entwendete ein 54-jähriger Pole aus dem Bayern Fan Store im Hauptbahnhof München ein FC Bayern Trikot sowie eine Tasche. Eine Verkäuferin hatte dies beobachtet und stellte den gebürtigen Warschauer, der daraufhin die Beute fallen ließ und flüchtete. Der in Deutschland Wohnsitzlose, bei dem ein Atemalkoholgehalt von 3,44 Promille gemessen wurde, lief bei seiner Flucht den bereits alarmierten Bundespolizisten direkt in die Arme. Diese nahmen den Mann mit zur Wache am Hauptbahnhof. Der Wert der zurückgelassenen Beute betrug 89,90 EUR. Bei einer Durchsuchung seiner Sachen, konnten die Bundespolizisten eine weitere Jacke finden, welche zuvor in einem anderen Geschäft in Bahnhofsnähe gestohlen wurde. Am 26. August ist der 54-Jährige den Beamten schon einmal ins Netz gegangen, als er versuchte im gleichen Geschäft ein T-Shirt zu stehlen. (siehe PrM Nr. 184 vom 27. August). Nachdem er in letzter Zeit vermehrt wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Haftrichtervorführung an. Der Pole wird am heutigen Tag vorgeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Pkw-Diebstahl ++ Seevetal/A1 - Unfall beim Fahrstreifenwechsel

    Buchholz (ots) - Pkw-Diebstahl Am Dienstag, 14.09.21, in der Zeit zwischen 00.30 Uhr und 09.45 Uhr, haben Diebe einen grauen Toyota Land Cruiser im Wert von rund 60.000 Euro gestohlen. Der Wagen stand ein einem Carport auf einem Grundstück am Igelkamp. Das Kennzeichen lautet WL-MV 53. Zeugen, denen in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 beim Zentralen Kriminaldienst in Buchholz zu melden. Seevetal/A1 - Unfall beim Fahrstreifenwechsel Auf der A1, in Fahrtrichtung Hamburg, kam es gestern, 14.09.2021, zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. In Höhe des Maschener Kreuzes wollte ein 19-jähriger Mann, gegen 15.35 Uhr, mit seinem Mercedes-Lkw vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei touchierte er den VW Polo eines 47-jährigen Mannes, der neben ihm unterwegs war. Der Polo geriet ins Schleudern, prallte mehrmals gegen den Lkw und schließlich gegen die Mittelschutzplanke. Ein ebenfalls 47-Jähriger, der mit einem VW Passat in gleicher Richtung fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen den Polo. Der Polo-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 12.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1264) Bei Auseinandersetzung schwer verletzt

    Ansbach (ots) - Am Montagabend (13.09.2021) kam es in der Endresstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, bei der ein 53-Jähriger schwer verletzt wurde. Ein 35-jähriger Tatverdächtiger konnte nun festgenommen werden. Gegen 21:30 Uhr kam der 35-Jährige zum Anwesen des 53-Jährigen und fing mit diesem lautstark zu streiten an. Daraufhin ging der Ältere auf die Straße und es entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf hat dann der 35-Jährige sein Gegenüber mit einem Stichwerkzeug schwer verletzt und war anschließend in unbekannte Richtung geflüchtet. Der 53-Jährige wurde vom Rettungsdienst mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Intensiven Ermittlungen der Ansbacher Kriminalpolizei zufolge konnte in Zusammenarbeit mit der Ansbacher Staatsanwaltschaft noch gestern ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vom Amtsgericht Ansbach gegen den Tatverdächtigen erwirkt werden. Heute gelang es einer Streife der PI Heilsbronn, den 35-Jährigen festzunehmen. Er wird im Laufe des Tages der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht vorgeführt. Der Geschädigte befindet sich derzeit noch in Lebensgefahr. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Summender Rucksack löst Polizeieinsatz aus - Reisender lässt Gepäckstück im Hauptbahnhof Nürnberg zurück

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagnachmittag (14. September) ließ ein Reisender im Nürnberger Hauptbahnhof seinen Rucksack über längere Zeit unbeaufsichtigt stehen. Dadurch löste er einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden sie von dem Gepäckstück "angebrummt" Gegen 13:00 Uhr informierten Mitarbeiter der DB-Lounge die Bundespolizeiinspektion Nürnberg darüber, dass dort seit längerer Zeit ein herrenloser Rucksack steht, von dem brummende Geräusche ausgehen. Nach einer ersten Inaugenscheinnahme durch Beamte der Bundespolizei wurde der Rucksack als potentielle Gefahrenquelle eingestuft. Zur weiteren Abklärung wurden Spezialkräfte angefordert. Der westliche Bahnhofsbereich wurde aus Sicherheitsgründen abgesperrt und geräumt, ebenso die Zufahrt zum Celtistunnel sowie die Eilgutstraße. Weiterhin musste der Zugverkehr auf den bahnhofsnahen Gleisen eingestellt werden. Um 14:00 Uhr sprach ein 85-jähriger Deutscher die Absperrkräfte an und bat, ihn passieren zu lassen, da er seinen Rucksack aus der DB-Lounge holen wolle. Da der Mann den Rucksack genau beschrieb, konnte er schnell als Eigentümer identifiziert werden. Bald konnten auch die polizeilichen Maßnahmen aufgehoben werden. Bei der Durchsuchung des Rucksacks stießen die Beamten auch auf die Ursache des Brummens: Es handelte sich hierbei um den vibrierenden Trockenrasierapparat des Seniors. Am gestrigen Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Mittelfranken, der Berufsfeuerwehr Nürnberg sowie der Rettungsdienste beteiligt. Durch die polizeilichen Maßnahmen mussten 15 Geschäfte im Hauptbahnhof Nürnberg für einen Zeitraum von mehr als einer Stunde schließen, Züge verspäteten sich und der Straßenverkehr rund um den Hauptbahnhof wurde erheblich behindert. Wer leichtfertig solche Polizeieinsätze - gegebenenfalls mit Folgen für Dritte - verursacht, kann für die entstandenen Kosten in Regress genommen werden. Dabei können schnell hohe Beträge entstehen. Neben den Kosten für den Einsatz kommen auf einen unachtsamen Verursacher eventuell auch zivilrechtliche Forderungen etwaiger Geschädigter zu. Die Bundespolizei appelliert an die Reisenden, das mitgeführte Gepäck immer zu beaufsichtigen. Rückfragen bitte an: Bernhard Turba Bundespolizeiinspektion Nürnberg Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg Telefon: 0911 205551-105 E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg, Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken, Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim. Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.

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  • (1263) Politisch motivierte Graffiti gesprüht - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Unbekannte Täter sprühten in den vergangenen Tagen mehrere linkspolitische Graffiti im Stadtteil Falkenheim. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Montag (13.09.2021) 16:00 Uhr und Dienstag (14.09.2021) 07:00 Uhr brachten die Unbekannten mehrere Schriftzüge in schwarzer Farbe auf eine Mauer auf dem Gelände einer Schule in der Saarbrückener Straße auf. Ein weiterer großer Schriftzug wurde auf eine Hauswand in der Hochwaldstraße, ebenfalls in schwarzer Farbe, gesprüht. Der Tatzeitraum liegt hier zwischen Freitag (10.09.2021) 18:00 Uhr und Montag (13.09.2021) 08:30 Uhr. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Aufgrund des mutmaßlich politischen Hintergrunds hat das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte der Nürnberger Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Rosenheimer Bundespolizei hilft nach / Wegen mehrfachen Betrugs in Untersuchungshaft

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat einen gesuchten mutmaßlichen Betrüger in Untersuchungshaft gebracht.

    Rosenheim (ots) - Die Bundespolizei hat am Dienstag (14. September) einen 24-Jährigen nach Traunstein ins Gefängnis gebracht. Gegen ihn lag wegen verschiedener Betrugsvorwürfe ein Haftbefehl vor. Er war in einem Fernreisezug kurz vor Rosenheim festgenommen worden. Der Deutsche gab an, in Italien im Urlaub gewesen zu sein. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Bundespolizisten mithilfe des Fahndungscomputers heraus, dass er seit einigen Wochen vom Amtsgericht Hamburg-Harburg gesucht wurde. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2020 über eine Internetplattform andere Personen betrogen und jeweils um mehrere hundert Euro gebracht zu haben. Trotz zweifacher Aufforderung war er jedoch ohne jede Entschuldigung nicht zu seiner Hauptverhandlung erschienen. Mit der Verhaftung im Eurocity half die Bundespolizei nach, dass der Mann sein Verfahren nicht wieder "verpasst". Auf richterliche Anordnung hin wurde er in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. In Haft wartet er vorerst darauf, sich wegen der gegen ihn gerichteten Betrugsvorwürfe verantworten zu können. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 | Fax: 08031 8026-2199 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | Twitter: bpol_by Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.twitter.com/bpol_by.

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  • (1262) Zeugensuche nach Unfallflucht

    Nürnberg (ots) - Am Dienstagabend (14.09.2021) wurde ein Radfahrer im Nürnberger Stadtteil Falkenheim bei einem Unfall mit einem unbekannten Auto verletzt. Die Nürnberger Verkehrspolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein 20-jähriger Mann befuhr im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 20:15 Uhr mit seinem blauen Fahrrad der Marke "Herkules" den Eifelweg auf der rechten Fahrbahnseite in Richtung Saarbrückener Straße. Zum gleichen Zeitpunkt kam dem Radfahrer ein unbekanntes Auto entgegen, welches offenbar zu weit links fuhr und das Fahrrad am Vorderreifen erfasste. Hierdurch stürzte der 20-Jährige zu Boden und erlitt mehrere leichte Verletzungen. An dem Fahrrad entstand Sachschaden in Höhe von circa 200 Euro. Der Fahrer oder die Fahrerin des unbekannten Autos, von welchem weder die Marke noch das Kennzeichen oder die Farbe bekannt ist, setzte die Fahrt ohne anzuhalten fort und entfernte sich vom Unfallort. Die Nürnberger Verkehrspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0911 6583-1530. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Regenstauf

Gemeinde in Kreis Regensburg

  • Einwohner: 15.124
  • Fläche: 99.53 km²
  • Postleitzahl: 93128
  • Kennzeichen: R
  • Vorwahlen: 09402, 09473, 09471, 09436
  • Höhe ü. NN: 345 m
  • Information: Stadtplan Regenstauf

Das aktuelle Wetter in Regenstauf

Aktuell
12°
Temperatur
10°/20°
Regenwahrsch.
5%

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