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 Reinfeld/Holstein

Polizeimeldungen aus Reinfeld/Holstein

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  • Kiel: Verkehrskontrollen im Innenstadtbereich

    Kiel (ots) - Am Dienstag kontrollierten Beamtinnen und Beamte des 2. Polizeireviers im Innenstadtbereich an verschiedenen Orten im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr den Radverkehr. Ihren Schwerpunkt setzten die fünf Beamten und eine Beamtin auf Verstöße, aus denen die Hauptunfallursachen von Radfahrenden resultieren. Zur Kontrolle nutzten zwei Beamte auch ihr Dienstrad. Insgesamt kontrollierten die Beamtinnen und Beamten 110 Radfahrende. Bei 72 von ihnen wurde ein ordnungswidriges Fehlverhalten sanktioniert. 21 Radfahrende missachteten das Rotlicht der Lichtzeichenanlagen. 6 Radfahrende nutzten verbotswidrig ihr Smartphone während der Fahrt. 8 weitere Radfahrende fuhren mit ihrem Fahrrad auf der falschen Straßenseite oder auf dem Gehweg und 37 Radfahrende nutzten ihr Fahrrad verbotswidrig in der Fußgängerzone. Die kontrollierten Radfahrenden erwartet nun ein Verwarn- bzw. Bußgeld in Höhe von 20 - 100 Euro. Darüber hinaus kontrollierten und sanktionierten die Beamtinnen und Beamten einen PKW-Fahrer, der ein Verkehrszeichen "Verbot der Einfahrt" missachtete sowie einen E-Scooter-Fahrer, der ebenfalls durch die Fußgängerzone gefahren war. E-Scooter dürfen in der Zeit, in der Fahrräder in Fußgängerzonen nicht benutzt werden dürfen, ebenfalls nicht gefahren werden. Der überwiegende Teil der betroffenen Radfahrenden zeigte sich auf den begangenen Verstoß angesprochen einsichtig. Lediglich in einigen wenigen Fällen reagierten die Betroffenen uneinsichtig. Auch von anderen Verkehrsteilnehmern, überwiegend passierende Fußgänger, kam viel Zuspruch für die Kontrollmaßnahmen der Beamtinnen und Beamten. Während die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer im Jahr 2020 über alle Gruppen hinweg grundsätzlich zurückgegangen ist, ist die Zahl der verunglückten Radfahrer als einzige Gruppe der Verkehrsteilnehmer 2020 gestiegen. Sie erreichte damit einen neuen Höchststand der letzten zehn Jahre. Aus diesem Grund hat die Polizeidirektion Kiel im Mai 2020 die "Verkehrssicherheitsinitiative Radverkehr" ins Leben gerufen. Hier soll durch konzentrierte Schwerpunktsetzung, wie beispielsweise der heute durchgeführten Kontrolle, die Anzahl der verunglückten Radfahrer gesenkt werden. Die Polizeidirektion Kiel wird auch in Zukunft weitere Kontrollen durchführen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kropp - Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz vor Rossmannfiliale, Polizei sucht weitere Zeugen und die Unfallverursacherin

    Kropp (ots) - Am letzten Montagmorgen (14.06.21), gegen 10.20 Uhr, wurde ein schwarzer Polo auf dem Parkplatz der Rossmann-Filiale in der Straße Am Markt in Kropp angefahren. Der Fahrzeughalter des VW Polo parkte sein Fahrzeug und beobachtete dann einen grauen SUV, welcher durch eine Parklücke an der Beifahrerseite des VW Polo fahren wollte. Dabei touchierte der SUV die Beifahrerseite des VW Polo, dessen Halter sofort die Hupe betätigte, woraufhin die Fahrerin des SUV, eine ältere Dame, nur kurz stoppte, die Beifahrerseitentür öffnete, rausschaute, die Tür wieder schloss und in Richtung Marktplatz und anschließend in unbekannte Richtung davonfuhr. Bei dem VW Polo entstand ein Sachschaden von ca. 1500 Euro. Die Polizeistation in Kropp hat die Ermittlungen dieser Verkehrsunfallflucht aufgenommen und bittet Unfallzeugen, Hinweisgeber und vor allem die Unfallverursacherin um Kontaktaufnahme unter der Rufnummer 04624-4506680. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Presseeinladung - Ernennung zu Polizeiobermeister:innen auf Gut Hasselburg

    Eutin (ots) - Zweieinhalb Jahre nach Ausbildungsbeginn werden voraussichtlich 35 junge Polizeivollzugsbeamt:innen zur Polizeiobermeisterin bzw. zum Polizeiobermeister befördert. Die Ehrung der Jahrgangsbesten wird im Beisein der Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung, Frau Dr. Sabine Sütterlin-Waack, vorgenommen. Auch ein Rückblick auf die vergangenen zweieinhalb Jahre Ausbildungszeit durch zwei zu Ernennende darf nicht fehlen. Die Veranstaltung findet im kleinen, aber dennoch festlichen Rahmen am Freitag, 25. Juni 2021, im Kuppelsaal auf Gut Hasselburg, Allee 4, 23730 Altenkrempe statt. Beginn ist um 11.00 Uhr, Einlass ab 10.30 Uhr. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich, Medienvertreter sind zur Teilnahme an dieser Veranstaltung jedoch herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter den u. a. Kontaktdaten bis zum 24.06.2021 wird gebeten. Beachten Sie bitte, dass diese Veranstaltung unter besonderen Hygienebestimmungen stattfinden muss. Nur symptomfreie und geimpfte, genesene oder negativ getestete Personen sind zur Teilnahme zugelassen. In Innenräumen ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei Unsicherheiten fragen Sie gerne bei uns nach. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein Pressestelle Lars Reimer Telefon: +49 4521 81 11101 E-Mail: sb11.eutin.pdafb@polizei.landsh.de

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  • Kiel: 12-Jähriger vermisst

    Quelle: Polizeidirektion Kiel

    Kiel (ots) - Seit Montagmittag wird der 12-jährige Dwayne Dean-Collin B. aus Kiel vermisst. Die Polizei bittet die Medien und die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach dem Vermissten. Der ursprünglich in Berlin lebende Dwayne wohnt derzeit in Kiel und ist auf ärztliche Hilfe angewiesen. Der 12-Jährige ist nicht ortskundig und dürfte zu Fuß im Stadtgebiet unterwegs sein. Eine Straftat dürfte mit seinem Verschwinden nicht in Verbindung stehen. Dwayne ist ca. 175 cm groß und hat eine kräftige Statur. Er ist mit einer schwarzen Jacke mit weißen Ärmeln der Marke "NIKE", einer grauen Jogginghose von "NIKE", einem schwarzen Cap mit dem Aufdruck NY sowie schwarzen Schuhen von "NIKE" bekleidet. Wer den 12-Jährigen gesehen hat oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431-160 3333 zu kontaktieren oder den Polizeiruf -110- zu wählen Julia Bunge Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • OH-Oldenburg in Holstein / Folgemeldung 2 Toter Mann in Oldenburg/ Holstein aufgefunden - Identität festgestellt

    Lübeck (ots) - +++ Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++ Die Identität des am Dienstag (08.06.2021) in der Innenstadt von Oldenburg/ Holstein tot aufgefundenen Mannes steht nun zweifelsfrei fest. Ermittlungen der Lübecker Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein haben ergeben, dass es sich um einen 47-jährigen Mann aus Rumänien handelt, der in Schleswig-Holstein in einem Arbeitsverhältnis stand. Auch abschließend konnten keine Anhaltspunkte für ein mögliches Fremdverschulden festgestellt werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Barmstedt - Taschendiebstähle zum Nachteil von älteren Menschen

    Bad Segeberg (ots) - Montag (21.06.2021) ist es in Barmstedt zu zwei Diebstählen zum Nachteil von älteren Menschen gekommen. Die Polizei warnt wiederholt vor Taschendieben. Zwischen 09:00 und 09:15 Uhr kaufte ein 65-Jähriger in einem Discounter im Klüsterkamp ein. Als der Barmstedter an der Kasse bezahlen wollte, bemerkte er, dass seine Geldbörse aus der Umhängetasche fehlte. Der Geschädigte hatte die Umhängetasche geschlossen über der Schulter getragen. Wenig später kam es in einem anderen Discounter in der Königstraße ebenfalls zu einem Diebstahl zum Nachteil einer 61-Jährigen aus Henstedt-Ulzburg. Unbekannte entwendeten zwischen 09:15 und 09:20 Uhr die Geldbörse aus der im Einkaufswagen liegenden Handtasche. Nach Angaben der Geschädigten könnte eine bislang unbekannte Frau im Kassenbereich in die Handtasche gegriffen haben. Es soll sich um eine etwa 40 bis 50-Jährige mit einer Körpergröße von ungefähr 1,65 Metern gehandelt haben. Die Unbekannte hatte schwarze, lockige Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren und sprach deutsch mit deutlichem Akzent. Die Polizeistation Barmstedt hat die Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter 04123 684080. Polizei warnt vor Taschendieben Neben dem finanziellen Schaden ist auch der Aufwand für die Neubeschaffung von Papieren und Zahlungskarten nicht unerheblich. Der Großteil der Diebstähle ereignete sich in Geschäften, Supermärkten und Einkaufszentren. Einen Schwerpunkt stellen die städtischen Bereiche dar. Die Dienststellen der Polizeidirektion Bad Segeberg haben bereits im vergangenen Jahr Plakate in den Eingangsbereichen von Geschäften aufgehängt, um die Kunden vor Taschendieben zu warnen. Da es sich bei Taschendiebstähle in Supermärkten um ein andauerndes Problem handelt, gibt die Polizei insbesondere älteren Mitmenschen folgenden Tipps: - Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm. - Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse. - Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. - Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen oder Einkaufswagen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab. - Bewahren Sie unter keinen Umständen die PIN gemeinsam mit der EC-Karte auf. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • DB und Bundespolizei: Bahnanlagen sind kein Platz für Abenteuer!/ Jeder Unfall ist einer zu viel - Neue Präventionsteams im Einsatz - Appell an Eltern und Kinder zu mehr Vorsicht

    Kiel / Lübeck / Schwerin / Rostock / Neubrandenburg (ots) - Endlich ist es wieder soweit - die Sommerferien beginnen. Jetzt geht es für viele um Spaß und Erholung. Abenteuer an Bahnanlagen bitte nicht! DB und Bundespolizei bitten vor allem Kinder und Jugendliche eindringlich darum, Gleisen und Oberleitungen fern zu bleiben. "Bahnanlagen üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, jetzt zum Ferienbeginn noch einmal auf das richtige Verhalten aufmerksam zu machen", erklärt Hans-Hilmar Rischke, Sicherheitschef der DB. "Jeder Unfall ist einer zu viel - und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden." Der wichtigste Grundsatz lautet: Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten! Wo Züge fahren, ist kein Platz für Abenteuer. Auch wenn Fotos im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen verlockend und berechenbar erscheinen - hier droht ernste Gefahr. Züge fahren zu jeder Tages- und Nachtzeit und können, anders als Straßenfahrzeuge, nicht ausweichen. Bis zu 1.000 Meter dauert es, bis ein Zug nach einer Vollbremsung steht. Außerdem werden die Fahrzeuge immer leiser und sind somit erst spät zu hören. "Unfälle auf Bahnanlagen sind besonders tragisch, da sie zu schwersten Verletzungen bis zum Tode führen können.", warnt Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann. Immer wieder passieren Bahnstromunfälle, bei denen Kinder oder Jugendliche beteiligt sind. Oft ist den jungen Menschen gar nicht bewusst, dass die Bahn-Oberleitung eine Spannung von 15.000 Volt führt. Das ist etwa 65-mal mehr als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren. Schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. "Bahnunfälle sind leicht vermeidbar: Bleibt bitte den Bahn- und Abstellanlagen fern!" Kinder und Jugendliche sensibilisieren DB und Bundespolizei engagieren sich seit Jahren, um Unfälle zu vermeiden. Seit 2020 neu im Einsatz: die Präventionsteams der DB. Zwölf speziell geschulte Expertinnen und Experten, die zusammen mit der Bundespolizei direkt und persönlich vor Ort informieren. Mit Ständen am Bahnhof, direkt an Bahnanlagen oder in Schulen und Jugendeinrichtungen vermitteln sie bundesweit vor allem Kindern und Jugendlichen Wissen zum richtigen Verhalten. Der Bedarf an Aufklärung ist nach wie vor groß. "Daher bitte ich die Großen: sensibilisiert die Kleinen! Vermittelt, erklärt, erläutert, wo die Gefahren im Bahnverkehr liegen!", so Romann. Eltern, Lehrende und Erziehende können hier kostenlos altersgerechte Materialien für Kinder bestellen oder herunterladen: https://www.olis-bahnwelt.de/sicher_unterwegs Weitere Informationen, Materialien zum Download und Videos unter: www.deutschebahn.com/sicherheit sowie www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/02_Bahnstrom/bahnstrom_node.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt Raaberg 6 24576 Bad Bramstedt Torsten Tamm Telefon: Dienstort Bad Bramstedt: 04192/ 502-1011 Dienstort Rostock: 0381/ 2083 - 3560 E-Mail: torsten.tamm@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Bad Bramstedt - erneut Taschendiebstahl bei Discounter

    Bad Segeberg (ots) - Am Montagvormittag (15.06.2021), zwischen 10.30 und 11.00 Uhr, ist es in Bad Bramstedt zu einem Taschendiebstahl gekommen. Eine 64-jährige Kundin aus Hitzhusen war beim Einkaufen in einem Discounter in der Hamburger Straße. Sie trug ihre Umhängetasche über der Schulter. Unbekannte müssen während des Einkaufs unbemerkt den Reißverschluss der Kundin geöffnet und die darin befindliche Geldbörse gestohlen haben. Sie konnte sich an keine verdächtigen Personen im Laden erinnern, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten. Im entwendeten Portmonee befanden sich zwei EC-Karten der Kundin. Mit diesen müssen die Diebe bei einem Geldautomaten einer Bank in Bad Bramstedt über 3000 EUR abgehoben haben, da die Geschädigte sofort nach dem Diebstahl ihr Konto kontrollierte und den Fehlbetrag bemerkte. Polizei warnt vor Taschendieben Neben dem finanziellen Schaden ist auch der Aufwand für die Neubeschaffung von Papieren und Zahlungskarten nicht unerheblich. Der Großteil der Diebstähle ereignete sich in Geschäften, Supermärkten und Einkaufszentren. Einen Schwerpunkt stellen die städtischen Bereiche dar. Die Dienststellen der Polizeidirektion Bad Segeberg haben bereits im vergangenen Jahr Plakate in den Eingangsbereichen von Geschäften aufgehängt, um die Kunden vor Taschendieben zu warnen. Da es sich bei Taschendiebstähle in Supermärkten um ein andauerndes Problem handelt, gibt die Polizei insbesondere älteren Mitmenschen folgenden Tipps: - Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm. - Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse. - Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. - Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen oder Einkaufswagen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab. - Bewahren Sie unter keinen Umständen die PIN gemeinsam mit der EC-Karte auf. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Holger Matzen Telefon: 04551-884-2020 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Schenefeld (bei Hamburg) - Neuerlicher Einbruch in Zweiradgeschäft

    Bad Segeberg (ots) - Am frühen Dienstagmorgen (22.06.2021) ist es zum zweiten Mal innerhalb einer Woche zu einem Einbruch in dasselbe Zweiradgeschäft in der Altonaer Chaussee gekommen. Bereits am vergangenen Mittwoch (16.06.2021) versuchte ein Täter, einen Roller zu stehlen, ließ diesen aber zurück. Näheres ist der zugehörigen Pressemitteilung vom 18.06.2021 unter folgendem Link unmittelbar zu entnehmen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/4945237 Nach bisherigen Erkenntnissen hörte ein Zeuge um 00:57 Uhr ein lautes Geräusch, erblickte kurz darauf eine im Geschäft befindliche Person und informierte daraufhin die Polizei. Die eingesetzten Beamten umstellten zunächst das Geschäft, konnten den/die TäterIn aber bei der Absuche nicht mehr festnehmen. Dieser hatte das Geschäft vor Eintreffen der Polizei bereits verlassen. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen und Diensthunden verlief erfolglos. Der/die TäterIn entwendete aus dem Verkaufsraum eine weiße Vespa im Wert von über 5.000 Euro. Die Person sollte eine helle Oberbekleidung getragen haben. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die Angaben zur weiteren Fluchtrichtung oder Identität des/der TäterIn machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter 04101 2020 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Meldorf: Zeugen nach Diebstahl gesucht

    Meldorf (ots) - Innerhalb der letzten Tage haben Unbekannte in Meldorf einen Fahrzeuganhänger entwendet und an anderer Stelle beschädigt abgestellt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Im Zeitraum vom letzten Samstag, 18.00 Uhr, bis zum Dienstag, 07.30 Uhr, stahlen Unbekannte aus dem Bereich der Einmündung Friedrich-Jansen-Straße / Von-Galen-Weg einen dort geparkten Firmen-Anhänger. Vermutlich kuppelten die Täter diesen an ein Fahrzeug und stellten ihn später im Otto-Nietsch-Weg wieder ab. Bei Auffinden des 7,6 Meter langen Anhängers des Herstellers Eduards waren alle Ventileinsätze der Reifen entfernt und die Reifen platt. Hinweise auf die Täter, die den Anhänger stahlen und beschädigten, gibt es aktuell nicht. Die Polizei bittet daher Zeugen, die das Bewegen des Anhängers beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 04832 / 20350 in Meldorf zu melden. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Itzehoe: Einbruch in Wohnung

    Itzehoe (ots) - Von Sonntag auf Montag ist es in Itzehoe zu einem Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Der Täter erbeutete unter anderem Bargeld, die Polizei sucht nun nach Zeugen. Im Zeitraum von Sonntag, 17.00 Uhr, bis Montag, 03.30 Uhr, begab sich ein Unbekannter durch die unverschlossene Eingangstür in das Wohnhaus in der Dorfstraße. Dort brach er die Tür einer Wohnung auf und entwendete neben Bargeld ein Mischpult und einen CD-Wechsler. Mitsamt seiner Beute verließ der Einbrecher das Objekt wieder unbemerkt. Täterhinweise gibt es bis jetzt keine. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, sollten sich mit der Kripo in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung setzen. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Holm, Haselau (Kreis Pinneberg) - Einbruchsserie in Golfclubs in Niedersachsen und Schleswig-Holstein aufgeklärt

    Bad Segeberg (ots) - Beamte der Kriminalinspektion Pinneberg haben gemeinsam mit anderen Dienststellen eine Serie von Einbrüchen in Golfsclubs in Niedersachsen und Schleswig-Holstein aufgeklärt und über 800 Golfschläger sichergestellt. Seit Dezember 2020 war es sowohl in Schleswig-Holstein (Haselau, Holm (beides Kreis Pinneberg), Großensee (Kreis Stormarn) und Niedersachsen (2 x Achim (Landkreis Verden), Isernhagen, Geestland (Landkreis Cuxhaven), Peine-Edermissen und Winsen/Luhe zu neun Einbrüchen gekommen, bei denen die Täter diverses Golfequipment entwendeten. Im Rahmen der Ermittlungen erkannte ein Geschädigter aus der Tat in Winsen/Luhe sein Eigentum auf einer Verkaufsplattform für Golfzubehör wieder. Ein 22-jähriger Hamburger hatte hier diverse Golfschläger zum Kauf angeboten. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 22-Jährige und ein 21-jähriger Begleiter ebenfalls aus Hamburg bereits im Dezember 2020 in der Nähe eines Golfplatzes bei Geesthacht durch eine Polizeistreife kontrolliert worden waren ohne dass es hier zu einer Tat gekommen war. Die Kriminalpolizei Pinneberg übernahm die weitere Sachbearbeitung für alle Taten. Nach umfangreichen Ermittlungen verdichtete sich der Tatverdacht gegen die beiden jungen Hamburger. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe regte daraufhin beim Amtsgericht Itzehoe entsprechend Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnanschriften in Hamburg und Niedersachsen und vermutliche Lagerräume in Hamburg an, die daraufhin vom Gericht erlassen wurden. Am 20.05.2021 erfolgte mehrere zeitgleiche Durchsuchungen in Verden (Aller) und Hamburg. Sowohl in den Wohnungen der beiden Tatverdächtigen als auch in angemieteten Lagerräumen stellten die Kriminalbeamten Beweismittel und zahlreiche Golfschläger bzw. Golfzubehör sicher. Weiterhin nahmen die Ermittler die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten die beiden Beschuldigten aus Mangel an Haftgründen wieder. Sie erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen mehrfachen besonders schweren Falls des Diebstahls. Der Sachschaden dürfte mindestens im mittleren sechsstelligen Bereich liegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Mit gefälschten Papieren auf der A 7 unterwegs

    Neumünster / Quickborn / A7 (ots) - Am 21.06.2021 gegen 15:45 Uhr wurde durch Beamte des Verkehrsüberwachungsdienstes Neumünster ein 40 jähriger LKW Fahrer in Quickborn angehalten und kontrolliert, hierbei stellte sich bei der Überprüfung seiner Papiere heraus, dass diese gefälscht waren. Die slowenische ID-Card sowie der slowenische Führerschein kam den Beamten auf Anhieb verdächtig vor. Bei genauerer Inaugenscheinnahme bestätigte sich der Verdacht aufgrund von diversen Fälschungsmerkmalen. Der LKW Fahrer wurde zwecks Identitätsüberprüfung der Kriminalpolizei in Pinneberg zugeführt. Bereits auf der Fahrt dorthin gab der Beschuldigte zu, dass beide Karten gefälscht seien und er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sei. Hintergrund der gefälschten Papiere sei einer Gewerbstätigkeit nachgehen zu können. Bei der erkennungsdienstlichen Überprüfung wurde dann festgestellt, dass der Beschuldigte bereits unter 25 Alias Namen bekannt und albanischer Staatsbürger war. Weiterhin lagen mehrere Aufenthaltsermittlungen u.a. wegen Urkundenfälschung und illegalem Aufenthalt vor. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und falscher Namensangabe eröffnet. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

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  • Itzehoe: Erneut zwei Brände in Tegelhörn

    Itzehoe (ots) - Nachdem es in der Vergangenheit zu mehreren Bränden in Tegelhörn und in den angrenzenden Ortsteilen gekommen ist, setzten in der Nacht zu heute Unbekannte erneut Mülltonnen und ein Fahrzeug in Brand. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Gegen 0.50 Uhr zündeten nicht bekannte Personen drei Mülltonnen in der Breslauer Straße, in einem Hinterhof am Oppelner Weg, an. Die Flammen zerstörten die Abfallbehälter komplett, die Freiwillige Feuerwehr Itzehoe übernahm die Löscharbeiten. Der entstandene Sachschaden lag bei mehr als 500 Euro. Nur wenig später, kurz nach 01.00 Uhr, geriet ein Fiat, der in der Königsberger Allee geparkt war, in Brand. Betroffen war der Motorraum des Doblos, der komplett ausbrannte, Schadenshöhe etwa 5.000 Euro. Nach Bekanntwerden der beiden Feuer fahndeten mehrere Streifen intensiv nach den Tätern, konnten diese allerdings nicht antreffen. Wer Hinweise auf die Unbekannten geben kann, sollte sich mit der Kripo in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung setzen. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Bredstedt/Bordelum - 57-Jähriger ohne Führerschein zum zweiten Mal betrunken am Steuer erwischt

    Bredstedt/Bordelum (ots) - Bereits am frühen Nachmittag des 17.03.21, wurde in der Husumer Straße in Bredstedt durch Beamte der Polizeistation Bredstedt ein Golffahrer kontrolliert. Zuvor war dieser wegen auffälliger Fahrweise von einem Zeugen gemeldet worden. Es stellte sich heraus, dass der 57-Jährige alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,6 Promille. Dem Mann war der Führerschein bereits im Jahr 2008 aufgrund einer Trunkenheitsfahrt entzogen worden. Eine Blutprobe wurde entnommen, eine Strafanzeige und ein Bericht an die Führerscheinstelle wurden gefertigt. Am vergangenen Donnerstagabend (17.06.21), gegen 20 Uhr, wurde der 57-jährige Golffahrer von einem Autofahrer wegen auffälliger Fahrweise bei Bordelum über den Polizeiruf 110 gemeldet und durch hinzugezogene Polizeikräfte einer Kontrolle unterzogen. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Erneut wurden eine Strafanzeige und ein Bericht an die Führerscheinstelle gefertigt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Nachtrag-Richtigstellung Unfallzeit

    Eckernförde (ots) - Nachtrag / Richtigstellung : Bei der untenstehenden Pressemitteilung hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen : Die Unfallzeit war nicht am 19.06.2021, 14.11 Uhr, die richtige Unfallzeit war der 19.06.2021, 11.14 Uhr. Zeugen nach Verkehrsunfall mit Hund in Eckernförde gesucht Am19.06.2021 um 14.11 Uhr kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall in der Bergstraße in Eckernförde, bei dem ein kleiner Chihuahua tödlich verletzt wurde. Der kleine Hund war hinter einer Personengruppe gelaufen, diese Gruppe überquerte um 14.11 Uhr zusammen mit ihren Stand-Up-Paddles die Bergstraße. Zwei Fahrzeuge und ein Radfahrer, die aus der Prinzenstraße kamen, ließen die Personengruppe die Straße queren. Der erste PKW fuhr unmittelbar danach wieder an und überfuhr hierbei den kleinen Hund, der noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrzeugführer setzte jedoch ohne anzuhalten seinen Weg fort und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei in Eckernförde sucht jetzt nach Zeugen des Unfalls. Wer konnte den Unfall beobachten und kann Angaben zum flüchtenden PKW geben? Die Hundehalterin konnte sich noch erinnern, dass zwei rote PKW und ein Radfahrer die Unfallstelle aus der Gegenrichtung passiert hatten, diese müssten den flüchtenden PKW gesehen haben. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-908110. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

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  • Kiel: Dänischenhagen / Kiel: Stand der Ermittlungen zu den Tötungsdelikten in Dänischenhagen und Kiel. Folgemeldung zu 210519.1, 210519.2, 210519.3, 210520.1, 210521.2, 210528.1

    Kiel (ots) - - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel - Kiel (ots) - Nach den Tötungsdelikten in Dänischenhagen und Kiel, bei denen eine 43-Jährige, ein 52-Jähriger sowie ein 53-Jähriger ums Leben gekommen sind, liegen neue Erkenntnisse zu den vom Beschuldigten genutzten Waffen vor. Alle drei Opfer waren durch mehrere Schussverletzungen getötet worden. Die am Tatort in Dänischenhagen gesicherten Spuren, die Schussverletzungen sowie die aufgefundenen Waffenteile ließen den Schluss zu, dass eine vollautomatische Waffe eingesetzt wurde. Der 47-jährige Beschuldigte, der sich am Tatabend auf einer Hamburger Polizeidienststelle stellte, soll die vollautomatische Waffe bei einem Bekannten abgelegt haben. Der Bekannte soll die Waffe nach eigenen Angaben zerlegt und sie an verschiedenen Stellen versenkt haben. Polizeitaucher suchten daraufhin im Eckernförder Stadthafen, in Möltenort und im Nord-Ostsee-Kanal nach Waffenteilen. Insgesamt fanden die Polizeitaucher aus Eutin bei ihren Tauchgängen zehn Teile. Die Ermittler gingen nach erster Sichtung der Teile bereits vor Ort davon aus, dass sechs von diesen der gesuchten Waffe zugeordnet werden können. Die vier übrigen Teile befinden sich derzeit noch in der Untersuchung. Dennoch liegen bereits jetzt weitere Ermittlungserkenntnisse vor. Bei den in Eckernförde, Möltenort und im Kanal aufgefundenen Waffenteilen handelt es sich um Stücke einer Maschinenpistole der Marke "Uzi". Am Tatort Dänischenhagen aufgefundene Patronenteile können nun nach ersten Ergebnissen der kriminaltechnischen Untersuchungen einem Teil dieser "Uzi" zugeordnet werden. Die Ermittler fanden in Dänischenhagen eine zweistellige Hülsenanzahl. Weitere Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Bei der Tatwaffe im Hasseldieksdammer Weg dürfte es sich nach jetzigem Stand der Ermittlungen um eine Pistole gehandelt haben. Der Beschuldigte übergab eine Pistole, als er sich bei der Hamburger Polizei stellte. Die Untersuchungen, ob es sich dabei um die Tatwaffe gehandelt hat, sind noch nicht abgeschlossen. Sowohl die Maschinenpistole "Uzi" als auch die Pistole befanden sich nicht im legalen Besitz des Beschuldigten. Die "Uzi" unterliegt dem Kriegswaffenkontrollgesetz. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf eine genaue Rekonstruktion der Taten und darauf, die Herkunft der sichergestellten Waffen beziehungsweise der Waffenteile zu klären. Julia Bunge, Polizeidirektion Kiel Axel Bieler, Staatsanwaltschaft Kiel Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Westerland/Sylt: Diebstahl einer Skulptur in Form eines Bonbons aus Galerie in der Friedrichstraße, Polizei sucht Zeugen

    Das gestohlene Kunstobjekt in Form eines Bonbons


Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Westerland auf Sylt (ots) - In der Zeit von Mittwoch (09.06.21), 10.00 Uhr, bis Donnerstag (10.06.21), 18.00 Uhr, wurde aus einer Kunstgalerie in der Friedrichstraße in Westerland eine Skulptur im Wert von knapp 3000 Euro entwendet. Bei der Skulptur, einem Unikat, handelt es sich um einen lilafarbenen Bonbon, 42 cm hoch inklusive Sockel. Der Bonbon besteht aus mit Samtbezug überzogenem Plexiglas. Der Sockel, ebenfalls aus Plexiglas, hat an der Unterseite eine goldene oder silberne Signatur des Künstler. Die Kriminalpolizei Sylt hat die Ermittlungen dieses Diebstahls aufgenommen und fragt: Wer kann Angaben zu dem Verbleib des Kunstobjekts machen? Wer hat Personen beobachtet, die mit dem Diebstahl in Verbindung stehen könnten? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04651-70470 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Lorenz Stark alkoholisiert durch Lübecks Straßen

    Lübeck (ots) - Ausreichend zu trinken bei hochsommerlichen Temperaturen wie am vergangenen Wochenende wird von jedem Experten empfohlen. Entscheidend ist jedoch, welche Art von Flüssigkeit man zu sich nimmt - Alkohol sollte es jedenfalls nicht sein. Eine verantwortungslose Lübeckerin und ein Lübecker haben in diesem Punkt noch erheblichen Fortbildungsbedarf: Bei einer Verkehrskontrolle und einem Verkehrsunfall zeigte das Atemalkoholmessgerät Werte von 3,58 und 2,54 Promille an. In der Nacht zu Samstag (19.06.2021) fiel gegen 00:10 Uhr ein 33-jähriger Mann durch starken Alkoholgeruch und seinen schwankenden Gang auf einem Tankstellengelände in der Schwartauer Allee auf. Er setzte sich in einen Mercedes- Sprinter eines großen Paketzustellungsunternehmens und fuhr davon. Zeugen informierten die Polizei. Kurze Zeit später konnte das Fahrzeug von Beamten des 2. Polizeireviers gestoppt werden. Der anschließend durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 3,58 Promille. Daraufhin wurde dem Lübecker eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und jegliche Weiterfahrt untersagt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Ebenfalls am Samstag, gegen 18:05 Uhr, befuhr eine 42-jährige Lübeckerin mit ihrem Opel Astra den Kreisverkehr an der Lohmühle. Dabei kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr zwei Verkehrszeichen und blieb schließlich an einem Verkehrsschild des Fußgängerüberwegs im Einmündungsbereich der Friedenstraße stehen. Ihr Fahrzeug wurde erheblich im Frontbereich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf circa 5500 Euro. Die 42-Jährige blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme stellten die Beamten starken Atemalkoholgeruch bei der Lübeckerin fest. Der Alkoholtest erbrachte Klarheit: 2,54 Promille. Wie im ersten Fall wurde der Frau eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt sowie die Weiterfahrt untersagt. Sie muss sich wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Zeugen nach versuchten Einbruch bei Famila in Nortorf gesucht

    Nortorf ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ots) - Zwischen dem 19.06.21, 21.00 Uhr und dem 20.06.21, 08.20 Uhr kam es zu einem Einbruchsversuch beim Einkaufskomplex Famila in Nortorf. Der oder die Täter stiegen im Bereich des Haupteinganges zum Markt auf das ca. 5 Meter hohe Dach. Dort sägten sie ein Loch ins Dach, ein Eindringen in den Gebäudekomplex fand jedoch nicht statt. Die Kriminalpolizei in Rendsburg sucht jetzt nach Zeugen. Wem sind im Tatzeitraum oder auch davor Personen oder auch Fahrzeuge aufgefallen, die bei Famila in Nortorf sich verdächtig verhalten haben? Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080 oder an jede andere Polizeidienststelle. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Neumünster Pressestelle Telefon: 04321-945 2222

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Reinfeld

Gemeinde in Kreis Stormarn

  • Einwohner: 8.533
  • Fläche: 17.36 km²
  • Postleitzahl: 23858
  • Kennzeichen: OD
  • Vorwahlen: 04533
  • Höhe ü. NN: 19 m
  • Information: Stadtplan Reinfeld

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