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 Röttingen

Polizeimeldungen aus Röttingen

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  • Wochenendmeldung der Polizeiinspektion Harburg für den Zeitraum 23.07.2021, 12:00 Uhr bis 25.07.2021, 12:00 Uhr

    VU Dreieck Buchholz

    Landkreis Harburg (ots) - Buchholz - Räuberische Erpressung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Am Freitag, 23.07.2021 gegen 22:00 Uhr befindet sich das 17-jährige, männliche Opfer in Buchholz in der Bahnhofstraße in der Nähe seines dort geparkten Leichtkraftrades. Dort wird er durch einen etwa 20 Jahre alten Mann zunächst angesprochen und dann zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Der Aufforderung verleiht der Täter durch Schläge Nachdruck, so dass der 17-Jährige schließlich einen geringen Bargeldbetrag übergibt. Der Täter lässt auch weiterhin nicht vom Opfer ab und schubst dieses hin und her. Dem Opfer gelingt es schließlich auf sein Leichtkraftrad zu steigen und den Motor zu starten. Beim Anfahren schubst der Täter das Leichtkraftrad gegen einen geparkten Pkw, worauf das Opfer zu Fall kommt, sich aufrappeln kann und schließlich zu Fuß vom Tatort flüchten und die Polizei verständigen kann. Das Opfer wird durch die Schläge und den Sturz leicht verletzt, benötigte jedoch keine weitere medizinische Hilfe. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben wird (männlich, ca. 20 Jahre, ca. 175 cm, dunkle kurze Haare, Brille, bekleidet mit einem grauen T-Shirt mit unbek. Aufdruck) verlief zunächst negativ. Buchholz - Brand eines Mehrfachcarports mit zwei ausgebrannten und zwei beschädigten Pkw Am Samstag, 24.07.2021 gegen 02:49 Uhr gerät aus bislang unbekannter Ursache in Buchholz, im Sperberweg ein unter einem Mehrfachcarport abgestellter Pkw in Brand. Dieser Brand greift auf einen weiteren, danebenstehenden Pkw und das Carport über. Das Carport und die beiden Pkw (VW Golf und Ford Focus) werden durch den Brand zerstört. Zwei weitere Pkw, ein Schuppen und eine Hecke werden durch den Brand beschädigt. Die alarmierte Feuerwehr kann ein Übergreifen des Brandes auf das angrenzende Reihenhaus verhindern. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Buchholz - Trunkenheitsfahrt Am Samstag, 24.07.2021 gegen 01:30 Uhr kontrollieren Polizeibeamte den 55 Jahre alten Fahrer eines Pkw. Bei der Kontrolle ergibt sich, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer seines Fahrzeuges sitzt. Ein Alkoholtest vor Ort ergibt einen Wert von 1,37 Promille, worauf eine Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheines veranlasst wird. Buchholz - Diebstahl eines Pedelec Am Samstag, 24.07.2021 zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr entwendet ein unbek. Täter ein vor der Sparkasse in Buchholz in der Poststraße angeschlossenes rotes Damen-Pedelec des Herstellers Raleigh. Da die Tat zu einer Zeit verübt wurde, wo in unmittelbarer Nähe der Wochenmarkt stattfand und sich mutmaßlich mehrere Passanten auf der Straße befanden, könnte die Tat beobachtet oder der Täter mit dem Pedelec gesehen worden sein. Hinweise bitte an die Polizei Buchholz, Tel. 04181-2850. Drage - Sachbeschädigungen an Wahlplakaten unterschiedlicher Parteien In der Nacht vom 23.07.2021 - 24.07.2021 werden in 21423 Drage (Ortsteile Drage, Drennhausen, Elbstorf bis Stove) durch bislang unbekannte Personen insgesamt 29 Wahlplakate unterschiedlicher Parteien durch das Aufbringen von Zeichnungen beschädigt. Teilweise wurden auf den Plakaten verbotene Zeichen aufgebracht. Konkrete Hinweise auf den oder die Beschuldigten liegen nicht vor. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Zeugen, welche Hinweise auf die noch unbekannten Täter geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 zu melden. Ashausen - Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Durch den/ die bislang unbekannte Täterschaft wird eine am Boden angebrachte Abdeckung einer Regenablaufrinne an der Bahnunterführung in 21435 Stelle Ortsteil Ashausen (Bahnunterführung Bahnhof Ashausen, Verbindung Bahnhofstraße - An der Bahn) entfernt, so dass die Regenablaufrinne frei liegt. Am 24.07.2021 wird die Bahnunterführung durch einen 56-Jährigen Winsener durchschritten. Hierbei tritt dieser in die freiliegende Regenablaufrinne und stürzt. Hierdurch erleidet der 56-Jährige einen Schienenbeinbruch sowie eine Gehirnerschütterung. Hinweise auf die unbekannte Täterschaft liegen nicht vor. Ebenfalls ist derzeit nicht bekannt, wann die Abdeckung der Regenablaufrinne entfernt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, welche Hinweise auf das Entfernen der Abdeckung der Regenablaufrinne oder die noch unbekannte Täterschaft geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 zu melden. Hohnstorf - Fahren unter Alkoholeinfluss Am 24.07.2021, gegen 19:38 Uhr, befährt der aus Bütlingen stammende 52-Jährige mit seinem Pkw Opel die Bütlinger Straße in Richtung Lüdershausen und der dortigen B209. Durch den Meldenden, welcher sich mit seinem Pkw dahinter befand, wird der Verdacht einer Beeinflussung durch Alkohol beim Fahrzeugführer des Opel gemeldet. In der Ortschaft Hohnstorf konnte der gemeldete Pkw Opel durch Polizeikräfte festgestellt werden. Dieser missachtete die Anhaltesignale der Polizei und versuchte sich durch Flucht mit dem Pkw der Polizeikontrolle zu entziehen. In Artlenburg Ortsteil Marienthal konnte der Pkw letztlich angehalten werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem männlichen Fahrzeugführer ergab einen Wert von 2,11 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der mitgeführte Führerschein sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Neu Wulmstorf - Diebstahl aus Geräteschuppen In der Zeit vom 21. bis zum 23.07.2021 wurde in der Straße Seevering ein Gartenschuppen aufgebrochen und diverse hochwertige Werkzeuge entwendet. Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Umstände geben können, werden gebeten sich bei der Polizeistation Neu Wulmstorf unter der Telefonnummer 040-33441990 zu melden. BAB A39 - Fahren unter Alkoholeinfluss In der Nacht von Freitag auf Samstag fiel den Beamten ein Pkw auf der A39, Höhe Handorf, auf, der starke Schlangenlinien und mit ca. 40 km/h die BAB befuhr. Der Fahrzeugführer missachtete die Haltesignale der Beamten und konnte nur nach mehrfacher Aufforderung gestoppt werden. Bei ihm wurde Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Ein Alcotest durch die Polizei wird abgelehnt. Daraufhin wird eine Blutentnahme durch die Beamten angeordnet und auf der hiesigen Dienststelle durch einen Arzt entnommen. Gegen den Fahrzeugführer aus Uelzen wird eine Strafanzeige gefertigt. BAB A1 - Viele Verletzte nach mehreren Unfällen auf der A1 Am Samstag kam es zur mehreren Verkehrsunfällen auf der BAB 1. Da in Niedersachsen Ferienbeginn war, staute sich der Verkehr in Richtung Norden zum Teil bis ins Buchholzer Dreieck zurück. Unter Anderem kam es in den Vormittagsstunden auf der A1, Höhe Dibbersen, zu einem Unfall mit drei Verletzten. Ein Pkw aus den Niederlanden kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem dortigen Baum. Die drei niederländischen Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Nachmittags kam es erneut zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Buchholzer Dreieckes. Staubedingt musste ein Pkw-Fahrer aus Hamburg abbremsen. Die nachfolgenden drei Fahrzeuge wurden durch einen Pkw-Fahrer aus Steinfurt zusammengeschoben, da dieser das Stauende zu spät erkannte. Bei diesem Zusammenstoß wurden insgesamt 5 Personen zum Teil schwerletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Für Rettungs,- und Bergungsmaßnahme mussten mehrere Fahrstreifen gesperrt werden. In der Bildmappe befindet sich ein Lichtbild von der Unfallstelle. Zudem mussten die Beamten eine Anzeige gegen einen Verkehrsteilnehmer schreiben, der die Beamten auf ihrer Einsatzfahrt daran hinderte, die Unfallstelle zu erreichen. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn machte der Verkehrsteilnehmer die Fahrbahn nicht frei. Gegen ihn wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. BAB A1 - Unerlaubter Aufenthalt in der Bundesrepublik und unter Drogen gefahren Am Samstagabend fiel den Beamten ein Fahrzeug auf der A1, Höhe Hittfeld, auf, dessen rückwertige Beleuchtung defekt war. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges, in dem sich zwei Insassen befanden, wurde festgestellt, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Darüber hinaus wurde bei dem Fahrzeugführer Drogenkonsum festgestellt. Die Personen wurden zur Dienststelle verbracht und eine Blutentnahme durchgeführt. Weiterhin wurden Anzeigen wegen des illegalen Aufenthaltes gegen die beiden Insassen gefertigt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle KHK Dudei Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

    Original-Content von: Polizeiinspektion Harburg
  • (1043) Einbruch in freistehendes Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Dinkelsbühl (ots) - Unbekannte Täter waren am Freitagvormittag (23.07.2021) in ein freistehendes Einfamilienhaus in Seidelsdorf nordwestlich von Dinkelsbühl (Lkrs. Ansbach) eingebrochen. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum von 05:50 Uhr bis 11:50 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher über ein Fenster im 1. Obergeschoß in das Haus eingedrungen. Im Innern durchwühlten die Täter die Räume und flüchteten unerkannt mit mehreren tausend Euro Bargeld als Beute. Die Ansbacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1042) Exhibitionist zeigt sich vor Spaziergängerin - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Ein unbekannter Mann zeigte sich am Freitagabend (23.07.2021) in der Gleiwitzer Straße einer Frau in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Gegen 19:40 Uhr bemerkte die Frau einen unbekannten Mann in einem dortigen Waldweg, der an seinem entblößten Glied manipulierte und ihr zuwinkte. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 Jahre alt, schlank, kurze Haare, trug dunkelgrünes T-Shirt und eine Kappe Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle Zeugen des Vorfalls sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1041) Räuberischer Ladendiebstahl in Innenstadtkaufhaus

    Nürnberg (ots) - Am späten Samstagnachmittag (24.07.2021) entwendete ein 32-Jähriger hochwertige Jacken aus zwei Bekleidungshäusern in der Innenstadt. Der Mann konnte festgenommen werden. Kurz nach 17:00 Uhr hatte ein Ladendetektiv beobachtet, wie ein unbekannter Mann eine teure Jacke aus der Filiale entwendete. Auf den Diebstahl angesprochen, ging der mutmaßliche Täter auf den Detektiv los und warf ihn zu Boden. Nach einer kurzen Rangelei, bei dem der Kaufhausdetektiv leicht verletzt wurde, konnte der Dieb vorläufig festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass der 32-Jährige bereits kurz vorher aus einem anderen Bekleidungsgeschäft ebenfalls eine Jacke entwendet hatte. Da der Mann ohne festen Wohnsitz ist, wurde von der Staatsanwaltschaft Haftantrag gestellt. Der Tatverdächtige wurde zur Polizeiinspektion gebracht und wird demnächst einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1040) Kartonagen in Brand gesetzt - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In den frühen Samstagmorgenstunden (24.07.2021) bemerkte eine Streifenbesatzung einen Brand auf einem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Rothenburger Straße. Die Polizei sucht Zeugen. Kurz nach 02:00 Uhr wurden die Beamten durch Rauch auf den Brand von Kartonagen in zwei Einkaufswagen aufmerksam. Die Kartons wurden möglicherweise von Unbekannten in Brand gesteckt. Da die Einkaufswagen nahe an der Gebäuderückseite des Verbrauchermarktes standen, wurde die Hauswand durch das Feuer beschädigt. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, jedoch war an der Wand ein geschätzter Schaden von etwa 20.000 Euro entstanden. Die Nürnberger Kripo bittet deshalb eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfrankenunter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1039) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Lichtenau (ots) - In der Nacht von Samstag (24.07.2021) auf Sonntag (25.07.2021) ereignete sich auf der BAB 6 auf Höhe Lichtenau ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Kleintransporter. Der Fahrer des Kraftrads erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Motorrads war gegen 23:40 Uhr auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Lichtenau übersah er offenbar einen auf der rechten Fahrspur langsam fahrenden Kleintransporter eines 36-jährigen Mannes und kollidierte nahezu ungebremst mit dem Fahrzeug. Hierbei zog sich der Mann so schwere Verletzungen zu, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der eintreffenden Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst noch an der Unfallstelle verstarb. Die A6 musste für die Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Heilbronn voll gesperrt werden. Zwischenzeitlich landete auch ein Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn. Beamte der Verkehrspolizei Ansbach nahmen den Verkehrsunfall vor Ort auf. Warum der Transporter zum Unfallzeitpunkt sehr langsam auf der rechten Spur fuhr oder sogar stand ist bislang unklar und nun Gegenstand der weiteren Untersuchungen. In dem betroffenen Bereich weist die Autobahn keinen Seitenstreifen auf. Ein Gutachter unterstützt die Polizisten bei der Ermittlung der genauen Unfallursache. Die Autobahn ist derzeit (Stand 01:15 Uhr) bis zum Abschluss der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Heilbronn voll gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Lichtenau von der Autobahn abgeleitet. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1038) Bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Feuchtwangen (ots) - Heute Nachmittag (23.07.2021) ereignete sich auf Höhe des Wertstoffhofes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Kurz vor 17.00 Uhr fuhr der Fahrer eines VW Touran auf der Staatsstraße 1066 von Feuchtwangen in Richtung Vorderbreitentann. Aus noch ungeklärter Ursache kam er ersten Erkenntnissen zufolge ins Schleudern und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Lkw. Ein dem VW Touran nachfolgender Opel konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr noch in die Unfallstelle. Der Fahrer des VW, dessen Identität derzeit noch nicht feststeht, wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Opel wurde leicht verletzt und der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Auf Anordnung der Ansbacher Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung der Unfallursache ein Gutachter zur Unfallstelle berufen. Die Staatsstraße 1066 (ehemalige B 25) ist derzeit während der Unfallaufnahme in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1037) Mit Faust auf Motorhaube geschlagen - Zeugenaufruf

    Fürth/Zirndorf (ots) - Am späten Vormittag hatte heute (23.07.2021) ein unbekannter Fahrradfahrer auf der Zirndorfer Brücke einen Pkw beschädigt und war dann einfach davongefahren. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 11:15 Uhr fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Alfa Romeo Stelvio von Fürth. in Richtung Zirndorf. Auf der Zirndorfer Brücke befand sich der Pkw-Fahrer auf der linken Spur und wollte nach links zum Grundigpark abbiegen als ein Fahrradfahrer von der Fuggerstraße her auf die Fahrbahn fuhr und dort stehenblieb. Laut Angaben des 21-Jährigen gestikulierte der Radfahrer mit den Händen und zwang den Pkw zum Anhalten. Als der Fahrer den Radler ansprach, er solle von der Fahrbahn weg, kam dieser zum Fahrzeug und schlug zweimal mit der Faust auf die Motorhaube des SUV. Anschließend fuhr er davon. Der angerichtete Schaden an der Motorhaube beläuft sich auf etwa 2000 Euro. Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: Etwa 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, braune Haare, trug Basecap, Sonnenbrille und Kopfhörer, dunkle Hose, helles T-Shirt, unterwegs mit einem blau/silbernen Fahrrad Die Zirndorfer Polizei bittet eventuelle Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0911 96927-0 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1036) Festnahme nach versuchten Einbruch in Juweliergeschäft

    Nürnberg (ots) - In der Freitagnacht (23.07.2021) versuchten eine Jugendliche und ein junger Mann in ein Juweliergeschäft in der Nürnberger Innenstadt einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge verständigte die Polizei, woraufhin die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden konnten. Eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger sollen in der Freitagnacht gegen 02:30 Uhr versucht haben in ein Juweliergeschäft am Josephsplatz einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge sprach die beiden an, als sie sich gerade an einer Fensterscheibe des Geschäfts zu schaffen machten. Hierauf ergriffen sie die Flucht. Die Scheibe wurde bei dem Einbruchversuch nur leicht beschädigt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nahm eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte schließlich die beiden Tatverdächtigen noch im Bereich der Innenstadt fest. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen die 17-Jährige und den 19-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall. Markus Baumann /tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 14-Jähriger mitten in der Nacht alleine unterwegs / Ausreißer ohne Ticket im Zug nach Salzburg

    Die Bundespolizei hat am Bahnhof in Rosenheim einen Teenager in Gewahrsam genommen. Er war mitten in der Nacht allein und ohne Ticket im Zug nach Salzburg unterwegs, um seine Freundin zu besuchen.

    Rosenheim (ots) - Was macht ein 14-Jähriger aus Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) gegen 23:00 Uhr allein im Zug bei Rosenheim? Er hatte sich am Donnerstag (22. Juli) offenbar ohne Wissen seiner Eltern von zu Hause "davongeschlichen", um seine Freundin in Salzburg zu besuchen. Die Bundespolizei nahm den Teenager am Rosenheimer Bahnhof in Gewahrsam und sorgte für seine Rückkehr nach Hause. Bei der Fahrscheinkontrolle im Regionalzug von München nach Salzburg konnte der Junge kein gültiges Ticket vorlegen. Die Zugbegleiterin verständigte aufgrund der nächtlichen Uhrzeit und des Alters des Heranwachsenden die Bundespolizei. Diese nahm den 14-jährigen "Schwarzfahrer" am Bahnhof in Rosenheim in Empfang. Schnell stellte sich heraus, dass er einfach auf eigene Faust vom elterlichen Wohnhaus in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) aufgebrochen war, um seiner Freundin in Österreich einen Besuch abzustatten. Der Vater wurde informiert und machte sich sofort auf den Weg, um seinen Sohn in der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion abzuholen. Einige Stunden später konnte er den Ausreißer wieder in die Arme schließen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1035) Polizeieinsatz nach verdächtiger Wahrnehmung an Dr.-Theo-Schöller-Schule - Polizei findet Nachbildung einer Schusswaffe

    Nürnberg (ots) - Die Mitteilung über zwei Jugendliche, die am Freitag (23.07.2021) im unmittelbaren Umfeld der Dr.-Theo-Schöller-Schule mit einer Waffe hantiert haben, sorgte für einen Großeinsatz der Nürnberger Polizei. Spezialeinsatzkräfte durchsuchten die Schule. Die beiden verdächtigen Jugendlichen konnten im Rahmen des Einsatzes angetroffen werden. Gegen 09:45 Uhr hatte eine Anruferin der Polizei mitgeteilt, dass sie im unmittelbaren Umfeld der Dr.-Theo-Schöller-Schule zwei Jugendliche beobachtet habe, die mit einer Waffe hantieren. Aufgrund dieser Mitteilung sicherten bereits kurz darauf Einsatzkräfte der Polizei das Schulgelände. Spezialeinsatzkräfte wurden hinzugezogen und durchsuchten den Schulkomplex. Die Schüler der Grund- und Mittelschule mussten für die Dauer des Einsatzes in ihren Klassenräumen bleiben. Für betroffene Eltern hatte die Polizei auf dem Parkplatz des nahegelegenen Westbads eine Sammelstelle eingerichtet. Im Zuge des Einsatzes konnte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West um kurz nach 11:00 Uhr einen der beiden Jugendlichen außerhalb der Schule antreffen. Der 15-Jährige räumte das Hantieren mit der Waffe ein und verwies hinsichtlich der zweiten Personen auf einen ebenfalls 15-jährigen Bekannten. Diesen konnten Einsatzkräfte während der Durchsuchung im Schulgebäude antreffen. Er führte die mutmaßliche Waffe, mit der die beiden Jugendlichen vor der Schule hantiert hatten, mit. Es handelt sich um die Nachbildung einer Pistole. Die beiden Jugendlichen wurden in Gewahrsam genommen. Im Umfeld der Schule hatten Polizeistreifen mehrere Straßen gesperrt, wodurch es für die Dauer des Polizeieinsatzes zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 11:30 Uhr beendete die Polizei den Einsatz an der Dr.-Theo-Schöller-Schule. Michael Konrad / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1034) Exhibitionist in Altdorf aufgetreten - Zeugen gesucht

    Altdorf b.Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (22.07.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann zwei jungen Frauen gegenüber in Altdorf in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die beiden jungen Frauen hielten sich in der Nähe des Schulgeländes in der Schulstraße auf, als ein Unbekannter an sie heran trat. Der Mann trug ein T-Shirt und war ansonsten unbekleidet. Er sprach die Frauen in anzüglicher Art und Weise an, woraufhin diese drohten, die Polizei zu rufen. Der Mann entfernte sich daraufhin in Richtung des Waldweges nach Ludersheim. Beschreibung: Ca. 45 Jahre alt, ca. 170 cm, kurze, rote Haare, rötlicher 3-Tage-Bart, Bierbauch, dünne Beine. Er trug ein graues T-Shirt und ein orangenes Handtuch, welches er über die Schulter gelegt hatte. Der Mann hatte eine etwas verwaschene Aussprache und war vermutlich alkoholisiert. Die Kriminalpolizei in Schwabach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zu dem unbekannten Mann machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Sporthalle durch Feuer stark beschädigt ++ Jesteburg - Feuer an Reithalle schnell gelöscht ++ Tostedt - Eigentümer eines Fahrrades gesucht

    Aufgefundenes Fahrrad Grand Canyon

    Tostedt (ots) - Sporthalle durch Feuer stark beschädigt Am Donnerstag gegen 22:00 Uhr informierten mehrere Anwohner der Friedrich- Ludwig-Jahn-Straße in Tostedt die Leitstelle und gaben Hinweise auf ein Feuer an der dortigen Sporthalle. Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr stellten bei ihrem Eintreffen ein Feuer im Bereich des Vordaches der Sporthalle fest, welches sich bereits auf das Erdgeschoss der Sporthalle ausgebreitet hatte. Den Kräften der Feuerwehr, die mit insgesamt 125 Kameraden an dem Einsatz beteiligt waren, gelang es dann, dass Feuer zu löschen. Da der Verdacht der Brandstiftung besteht wurde der Brandort polizeilich beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen werden durchgeführt, wenn der Brandort betretbar ist. Es entstand ein Sachschaden von ca. 250.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Harburg unter 04181/2850 entgegen Jesteburg - Feuer an Reithalle schnell gelöscht In Jesteburg ist es erneut zu einem Brand gekommen. Nachdem in den vergangenen Wochen mehrere kleinere Brände festgestellt werden mussten, hat es bereits am 21.07.2021 gegen 20.30 Uhr in der "alten Reithalle", in der Schützenstraße in Jesteburg gebrannt. Unbekannte Täter haben sich Zutritt zur Reithalle verschafft und dann innerhalb des Gebäudes ein Feuer entfacht.Die sofort hinzugerufene Feuerwehr konnte verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitet und somit größeren Schaden vermeiden. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Harburg (04181/285-0) oder Jesteburg (04183/77855-0) in Verbindung zu setzen. Tostedt - Eigentümer eines Fahrrades gesucht Die Polizei Tostedt ist auf der Suche nach dem Eigentümer eines Herrenrades, welches am 22.07.21 gegen 11 Uhr in der Bergstraße in Otter aufgefunden worden ist. Mittlerweile gelang es der Polizei einen Verdächtigen zu ermitteln, der das Fahrrad entwendet haben muss. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein schwarzes Herrenrad der Marke Grand Canyon, 28 Zoll, 21 Gang. Hinweise bitte an die Polizei Tostedt (04182/404270). Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1033) Nach Schockanruf hohen Geldbetrag und Schmuck erbeutet - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Im Erlanger Stadtteil Frauenaurach haben am Dienstag (20.07.2021) falsche Polizeibeamte eine Rentnerin um 27.000 Euro Bargeld und Schmuck betrogen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Am Dienstagvormittag meldeten sich vermeintliche Polizeibeamte telefonisch bei einer Rentnerin in der Lessingstraße. Die Betrüger gaben am Telefon vor, dass ein enges Familienmitglied einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun für die Freilassung eine Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro zu hinterlegen wäre. Daraufhin ging die ältere Dame gutgläubig zu ihrer Bank und hob 26.000 Euro ab. Da dieser Geldbetrag nicht für die angeblich zu leistende Kaution ausreichte, ergänzte die Rentnerin den abgehobenen Betrag um weitere 1.000 Euro Bargeld und diverse Schmuckgegenstände. Schließlich kam am späten Nachmittag ein falscher Polizeibeamter zur Wohnadresse der Rentnerin, um die "Kaution" abzuholen. Sie übergab das Geld und den Schmuck an den bislang unbekannten Täter. Dieser flüchtete anschließend. Die Person kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 170-175 cm groß, 40-45 Jahre alt, kurze/ dunkle Haare, dicke Statur Zwei Tage nach der Tat erkannten Familienangehörige der Dame den Betrug und erstatteten schließlich Anzeige bei der Polizei. Der Beuteschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 31.000 Euro. Das Fachkommissariat für Trickbetrug bei der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, denen am Dienstag in den Nachmittagsstunden im Bereich von Frauenaurach verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer des Hinweistelefons lautet 0911 2112-3333. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1032) Schwelbrand in Einfamilienhaus

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Gestern Abend (22.07.2021) kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Schwelbrand im Dachstuhl eines Einfamilienhauses. Gegen 21:30 Uhr wurde über die Integrierte Leitstelle Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst von einem Brand in einem Einfamilienhaus in Geslau (Lkrs. Ansbach) verständigt. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die beiden Bewohner bereits unverletzt aus dem Haus begeben. Aus dem Dachbereich war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Colmberg, Windelsbach, Buch, Geslau und Rothenburg bekamen den Schwelbrand, der sich wohl in der Dachisolierung ausbreitete, schnell unter Kontrolle. Ein Feuerwehrangehöriger wurde vom Rettungsdienst wegen einer leichten Rauchgasintoxikation behandelt, konnte aber nach der Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Erkenntnissen im sechsstelligen Bereich bewegen. Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Ansbacher Kripo haben die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1031) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Am Donnerstagvormittag (22.07.2021) brachen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Alterlangen ein. Die Kriminalpolizei Erlangen sucht Zeugen. Die Unbekannten verschafften sich im Zeitraum von 05:45 Uhr bis 14:00 Uhr Zutritt zu dem Anwesen in der Siedlerstraße und entwendeten Wertgegenstände im Wert von mehreren hundert Euro. Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1030) Radfahrer nach Sturz verstorben - Unfallzeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmorgen (22.07.2021) stürzte ein 63-jähriger Radfahrer im Nürnberger Stadtteil Wetzendorf so schwer, dass er kurz darauf im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht nach Unfallzeugen. Eine Autofahrerin entdeckte den gestürzten Mann gegen 07:00 Uhr im Bereich Bamberger Straße Ecke Frauentaler Weg, verständigte umgehend Polizei und Rettungsdienst und begann zusammen mit weiteren Passanten die Reanimation des 63-Jährigen. Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er trotz der sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen seinen Verletzungen erlag. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat vor Ort die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen. Noch ist völlig unklar, wie es zu dem Sturz des Mannes gekommen war. Die Beamten bitten deshalb Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 - 1530 zu melden. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1029) Kinder auf Diebestour - mehrere tausend Euro Beute

    Nürnberg (ots) - Zwei 13-jährige Mädchen entwendeten bei einer Diebestour am Mittwochnachmittag (21.07.2021) in Nürnberg Langwasser Artikel im Wert von fast 4000 Euro. Sie wurden erwischt und ihren Erziehungsberechtigen übergeben. Gegen 17:00 Uhr verließen zwei 13-jährige Mädchen ein Geschäft in einem Einkaufszentrum in der Glogauer Straße. Da die Diebstahlsicherung im Kassenbereich anschlug, sprach eine Angestellte die Mädchen an. Daraufhin flüchtete die eine, die andere wurde vor Ort festgehalten. Bei der 13-Jährigen wurde nach Eintreffen einer Streife der PI Nürnberg-Süd scheinbares Diebesgut im Wert von rund 3700 Euro aufgefunden. Zumindest konnte das Mädchen für die originalverpackten Gegenstände keinerlei Belege vorlegen. Die Artikelbandbreite reichte von Bekleidung über Kosmetika bis hin zu Nahrungsmitteln. Das strafunmündige Mädchen wurde im Anschluss an die Sachbearbeitung ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Identität ihrer ebenfalls strafunmündigen Begleiterin steht mittlerweile auch fest. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1028) Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Donnerstagvormittag (22.07.2021) ereignete sich in der Würzburger Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Radfahrer wurde hierbei schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Radfahrer gegen 11:30 Uhr von der Siemensstraße in Richtung Würzburger Straße. Dort überquerte er die Fahrbahn an der dortigen Fußgängerfurt und wurde von einem Pkw erfasst, der die Würzburger Straße in stadtauswärtiger Richtung befuhr. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei Fürth ist derzeit mit der Unfallaufnahme betraut. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Würzburger Straße ist im Bereich der Unfallstelle derzeit und für die Dauer der Unfallaufnahme in stadtauswärtige Richtung gesperrt. Die Identität des Radfahrers konnte bislang nicht geklärt werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Fürth unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei findet Waffen und Munition: Bewaffneter Tscheche bei Grenzkontrollen festgenommen

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 Waffen und Munition sichergestellt. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim / A93 (ots) - Ein Tscheche wollte am Mittwoch (21. Juli) mit zwei Waffen und Munition über die deutsch-österreichische Grenze in die Bundesrepublik reisen. Die Bundespolizei hat auf der Inntalautobahn dafür gesorgt, dass der 23-Jährige unbewaffnet weitergefahren ist. Ein Strafverfahren wird wohl schon bald folgen. Bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Pkw mit tschechischen Kennzeichen. Der Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Ein genauerer Blick in die Mittelkonsole des Autos offenbarte allerdings, dass der junge Mann eine Pistole dabeihatte. Das zugehörige Magazin der Schreckschusswaffe war gefüllt. Auf der Beifahrerseite entdeckten die Beamten dann auch noch einen Koffer, in dem sich weitere Munition befand. Außerdem lag ein Teleskopschlagstock zugriffsbereit in der Türablage des Wagens. Eine Berechtigung zum Führen der Waffen hatte der Fahrzeugführer nicht. Nachdem er festgenommen worden war, gab er sich ahnungslos und bestritt, dass die Pistole ihm gehöre. Die Bundespolizei stellte Waffen und Munition sicher und zeigte den tschechischen Staatsangehörigen wegen seiner Verstöße gegen das Waffengesetz an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er seine Reise "entwaffnet" fortsetzen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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