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 Rosendahl

Feuerwehreinsätze in Rosendahl

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  • FW Gangelt: Glück im Unglück bei Verkehrsunfall

    Foto: Oliver Thelen

    Gangelt/Mindergangelt (ots) - Glück im Unglück hatte der Fahrer eines niederländischen Kleintransporters. Gegen 17:40 Uhr befuhr der Mann die Schinvelder Straße in Richtung niederländischer Grenze. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer kurz vor dem Ortsausgang von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum, überfuhr mehrere Schilder und kam in einem Grünstreifen zum stehen. Glücklicherweise kam der Fahrer mit dem Schrecken davon. Bei der anschließenden Unfallaufnahme unterstützte eine Einsatzkraft der Feuerwehr die Polizei in dem er als Dolmetscher fungierte. Anschließend halfen die Einsatzkräfte bei der Bergung des Unfallfahrzeuges. Insgesamt waren rund 35 Einsatzkräfte der Einheiten Gangelt und Stahe-Niederbusch etwa eine Stunde lang unter der Leitung von Brandinspektor Tim Breickmann im Einsatz. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

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  • Brennender E-Scooter in Schermbeck

    Brennender E-Scooter.

    Schermbeck (ots) - Es folgte der zweite Einsatz für die Feuerwehr Schermbeck an diesem Tag. Um 19.09 Uhr wurde der Löschzug Schermbeck mit dem Einsatzstichwort "PKW-/Motorradbrand" zur Straße Bösenberg alarmiert. Dort war ein E-Scooter in Flammen geraten, welcher von den Einsatzkräften mittels Schnellangriff gelöscht wurde. Aufgrund der nach dem Löschen vorhandenen Gefahr der erneuten Entzündung wurde der E-Scooter anschließend in eine Regentonner verlagert und dem Eigentümer übergeben. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 19.38 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Kind aus Klettergerüst befreit

    FW MG

    Mönchengladbach-Rheindahlen, 24.06.2021, 10:59 (ots) - Am Vormittag des 24.06.2021 wurde die Feuerwehr zu einer Kindertagesstätte in Rheindahlen alarmiert. Ein Kind hatte sich beim Spielen in einem Spielgerät eingeklemmt und konnte sich nicht selbstständig befreien. Die Feuerwehr baute einen Teil des Spielgerätes ab, um dem Kind vorsichtig aus der misslichen Lage zu helfen. Das Kind blieb dabei unverletzt. Das Spielgerät wurde anschließen wieder durch die Feuerwehr instand gesetzt. Im Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Technik- und Logistikzentrum (Holt), der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr sowie Rettungswagen und Notarzt. Einsatzleiter: BOI Christian Küppers Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Hund bei Küchenbrand gerettet

    FW MG

    Mönchengladbach-Westend, 24.06.2021, 13:36 Uhr, Leibnizstraße (ots) - Am frühen Mittwochnachmittag erreichte ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach. Es wure eine Rauchentwicklung aus dem 1.Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses auf der Leibnizstraße gemeldet. Die Rauchentwicklung beruhte auf einem Küchenbrand, welcher augenscheinlich durch einen technischen Defekt eines Elektrogerätes ausgelöst wurde. Um den Brandraucheintrag in den angrenzenden Treppenraum des Mehrfamilienhauses möglichst gering zu halten, wurde der Treppenraum mit Hilfe eines Hochleistungslüfters unter Überdruck gesetzt und der Löschangriff unter Vornahme eines C-Rohres eingeleitet. Bei dem Brandeinsatz wurden keine Personen verletzt und der Brandschaden konnte auf das Inventar der betroffenen Wohnung beschränkt werden. In der Brandwohnung befand sich noch ein Hund, welcher durch den vorgehenden Trupp gerettet wurde und seinem Herrchen übergeben werden konnte. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Neuwerk), ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Jens Röttgers Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Ratingen: Verkehrsunfall mit zwei PKW und eingeklemmter Person gemeldet

    Auslaufende Betriebsstoffe werden aufgenommen

    Ratingen (ots) - Ratingen, Kaiserswertherstr. 16:02 Uhr 24.06.2021 Am Nachmittag wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und einer eingeklemmten Person alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, stellte sich aber glücklicher Weise heraus, dass niemand in seinem PKW eingeklemmt war. Die beiden verletzten Fahrzeugführer wurden durch den Notarzt und zwei Rettungswagen medizinisch versorgt und im Anschluss zur Uni Düsseldorf bzw. ins Evang. Krankenhaus Mettmann transportiert. Die Feuerwehr streute die ausgelaufenen Betriebsstoffe ab. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Ratingen, der Löschzug Ratingen Mitte und der Löschzug Ratingen Tiefenbroich der Freiwilligen Feuerwehr. Zwei Rettungswagen des Rettungsdienstes der Städte Ratingen und Heiligenhaus, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug des Kreis Mettmann und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37020 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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  • Brennender Pavillon lässt Feuerwehr ausrücken

    Ein brennender Pavillon sorgte für einen Feuerwehreinsatz in den frühen Morgenstunden.

    Schermbeck (ots) - Heute Morgen wurde der Löschzug Gahlen um 05:37 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Garagen-/ Schuppenbrand" alarmiert. Einsatzziel war die Kichellener Straße. Schon auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Vor Ort brannte im Außenbereich einer Gaststätte ein kleiner Pavillon. Ein Trupp unter Atemschutz übernahm mit Hilfe eines C-Rohres die Brandbekämpfung. Nachdem das Feuer gelöscht worden war, übernahmen die Einsatzkräfte der Feuerwehr noch die Nachlöscharbeiten. Anschließend wurde die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Aufgrund einer interkommunalen Zusammenarbeit wurde auch die Feuerwehr Dorsten zur Einsatzstelle alarmiert. Nach Erkundung der Einsatzstelle durch die Schermbecker Feuerwehr konnte die Feuerwehr Dorsten die Anfahrt jedoch abbrechen. Gegen 06:30 Uhr konnte auch die Feuerwehr Schermbeck wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Feuer MiG - Schwarzer Rauch aus mehreren Fenstern

    C.Rieks | Feuerwehr Detmold

    Detmold (ots) - Zu einem Feuer in einem Wohnhaus wurden am Mittwochabend um 20:10 Uhr das hauptamtliche Personal, der Löschzug Süd sowie die Einheiten Hiddesen und Pivitsheide in den Ortsteil Hiddesen gerufen. Anwohner hatten dichten schwarzen Qualm wahrgenommen und den Notruf gewählt. Da zunächst nicht klar war, ob sich noch Personen in dem Gebäude befanden, wurde mit dem Einsatzstichwort "Feuer MiG - Menschenleben in Gefahr" alarmiert. Es konnten jedoch keine Personen im Gebäude aufgefunden werden. Die Löscharbeiten konzentrierten sich auf das Ober- und Dachgeschoss des Wohnhauses. Über die Drehleiter wurden Teile des Daches abgedeckt, um das Feuer bekämpfen zu können. Ein Übergreifen der Flammen auf das Erdgeschoss sowie nebenstehende Gebäude konnte durch den Einsatz mehrerer Trupps verhindert werden. Für die rund 80 Einsatzkräfte hieß es nach 3,5 Stunden "Einsatzende". Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, die Ermittlungen zu Ursache und Schadenhöhe aufgenommen hat. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Detmold Pressesprecher im Einsatzdienst Christopher Rieks Telefon: +49 (0)160 9062 1826 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.org www.feuerwehr-detmold.org

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  • Wetter - Drei Einsätze am Mittwoch

    Bekämpfung des Schmorbrandes

    Wetter (Ruhr) (ots) - Der Tagesdienst der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am Mittwochmorgen um 09:35 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Osterfeldstraße alarmiert. Hier musste eine Person schonend zum bereitstehenden Fahrzeug transportiert werden. Die Tragehilfe wurde durchgeführt und der Einsatz konnte nach einer halben Stunde beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde um 16:58 Uhr zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf dem Harkortberg alarmiert. Hier hatte der Fahrzeughalter eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum festgestellt und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Der Schmorbrand wurde mit einem CO²-Löscher und etwas Schaummittel gelöscht. Die Fahrzeugbatterie wurde abgeklemmt und der komplette Bereich mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die ausgerückten Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten den Einsatz nach einer guten Stunde beenden. Die Löscheinheiten Alt-Wetter, Volmarstein und die Drehleiter der Löscheinheit Grundschöttel wurden am Abend um 18:40 Uhr zu einem Brandmeldealarm im ehemaligen Johannes-Zauleck-Haus in der Wilhelmstraße alarmiert. Ein Rauchmelder in einem Patientenzimmer im Erdgeschoss hatte ausgelöst. Die Erkundung durch den Einsatzleiter und den Angriffstrupp ergab, dass dieser durch Spinnweben ausgelöst hatte. Die Spinnweben wurden entfernt und die Anlage zurückgestellt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach 30 Minuten beendet werden. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • FW Lage: TH 1 / Ölspur zieht sich durch Hagen - 23.06.2021 - 18:37 Uhr

    Kehrmaschine

    Lage-Hagen (ots) - Die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle Kreis Lippe alarmierte am Mittwoch um 18:37 Uhr die Einheit Hagen mit dem Stichwort TH 1 Ölspur in Lage-Hagen im Bereich der Ziegelei. Nach der ersten Erkundung stellte sich heraus, dass ein landwirtschaftliches Fahrzeug auf einer längeren Strecke vermutlich aufgrund eines technischen Defektes Öl verloren hat. Die Ölspur wurde durch die Einsatzkräfte auf einer Länge von rund 2 Kilometern abgestreut und eingefegt. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde noch die Einheit Lage zur Unterstützung nachalarmiert. Das aufgetragene Bindemittel wurde im Anschluss durch die Kehrmaschine vom städtischen Bauhof wieder aufgenommen. Die Ölspur zog sich von der Ziegelei bis zur Albert-Schweitzer-Schule in Hagen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

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  • Brennende Altpapiertonnen verursachen Feuerwehreinsatz in der Nacht

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    Mönchengladbach-Neuwerk, 24.06.2021, 02:02 Uhr, Nespelerstraße (ots) - Ein Bewohner auf dem Losenweg sah heute Nacht, im Bereich des Schulzentrums Neuwerk, große Flammen und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Der zuständige Disponent der Leitstelle schickte aufgrund der Meldung die Einsatzkräfte zu dem Objekt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannten auf dem Schulgelände noch die Reste von mehreren Papier- u. oder Wertstoffmüllcontainern. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Schnellangriffsrohr gelöscht und blieb auf den Entstehungsraum begrenzt. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden. Alarmiert waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Zum Einsatz kam das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk). Einsatzleiter: Brandamtmann Heinrich Roemgens Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Feuerwehr löschte Brand in Dachgeschosswohnung - Zwei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 23.06.2021, 22.10 Uhr, Höherhofstraße, Gerresheim In der Höherhofstraße kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung. 9 Personen hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig aus dem Gebäude gerettet. Zwei Personen mussten mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Freitagabend erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112 die Meldung über einen piependen Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in Gerresheim. Die Leitstelle entsendete den Löschzug der Wache Gräulinger Straße zur Einsatzstelle. Noch auf der Anfahrt erreichten mehrere weitere Anrufe die Leitstelle und meldeten Feuerschein im Bereich der Höherhofstraße. Sofort wurden weitere Feuerwehr- sowie Rettungsdienstkräfte zur Unterstützung des ersten Löschzugs alarmiert. Bei Eintreffen der Kräfte war eine deutliche Rauchentwicklung sowie Feuerschein auf der Vorderseite des Gebäudes im Bereich einer Dachgeschosswohnung sichtbar. Neun Personen hatten sich bereits selbstständig in Sicherheit gebracht und wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die betroffene Wohnung vor und kontrollierte diese auf weitere Personen. Glücklicherweise wurde im Gebäude keine Person mehr durch die Feuerwehrleute angetroffen. Das Feuer begrenzte sich auf einen Raum der Wohnung und wurde mittels eines C-Rohrs durch den Atemschutztrupp gelöscht. Anschließend wurden alle Wohnungen in dem Gebäude kontrolliert. Der Rauch hatte sich bereits in eine weitere Wohnung ausgebreitet. Alle anderen Wohnungen waren von dem Brandereignis nicht betroffen. Zwei Bewohner des Hauses wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Mieter des Hauses blieben unverletzt. Es schlossen sich umfangreiche Nachlösch- und Lüftungsmaßnahmen an, bei denen die Kräfte des Umweltschutzzuges der freiwilligen Feuerwehr tatkräftig unterstützten. Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurückkehren. Die Einsatzstelle wurde zur Ermittlung der Brandursache an die Kriminalpolizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Küchenbrand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses | keine Verletzten

    Einsatzbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am 23.06.2021 wurde die Feuerwehr um 10:53 Uhr zu einem Brand auf der Straße Kaarster Heide gerufen, dort brannte es in einer Küche. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner das Haus bereits verlassen, aus dem Küchenbereich der Erdgeschosswohnung konnte man deutlichen Flammenschein sehen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz stieg über den Balkon der Wohnung ein und löschte den Brand schnell. Aufwendiger waren die Lüftungsmaßnahmen, hierfür wurde ein Elektrolüfter an verschiedenen Stellen eingesetzt, um den Brandrauch aus dem Treppenraum und den Wohnungen zu bekommen. Eine Katze, die sich in der obersten Wohnung versteckt hatte, überstand den Einsatz unbeschadet. Die Erdgeschosswohnung, die zurzeit nicht bewohnbar ist, wurde den Eigenümern nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen übergeben. Im Einsatz war der hauptamtliche Löschzug mit 18 Einsatzkräften und einem Rettungswagen, der Löschzug Stadtmitte stellte für die Dauer des Einsatzes eine Wachbereitschaft auf der Hauptwache. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Verpuffung in einer Küche in Rath - Mutter und Kind wurden leicht verletzt.

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 23. Juni 2021, 16.58 Uhr, Rather Broich, Rath In einer Küche im Stadtteil Rath kam es beim Kochen aus ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung. Eine Mutter und ihr Kind wurden dabei leicht verletzt. Die Patienten wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt und in ein Krankenhaus transportiert. Am Mittwochnachmittag erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112 die Meldung über eine unklare Explosion im Rather Broich. Die Leitstelle entsandte daraufhin einen Löschzug der Feuerwache an der Flughafenstraße, den Rüstzug der Wache Posener Straße, den Bauunfallzug der Feuerwache Behrenstraße sowie Kräfte des Führungsdienstes und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Nach Aussage der Mieter war es beim Kochen aus ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung in einer Wohnung im 1. Obergeschoss gekommen. Dabei war das Glas einer Zimmertür zerborsten. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner der betroffenen Wohnung das Haus bereits verlassen. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung der Familie. In der Küche konnte durch die Feuerwehr glücklicherweise kein Rauch und kein Feuer festgestellt werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten Schränke und Wände mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Der Schaden begrenzte sich auf die betroffene Wohnung. Angrenzende Gebäudeteile sowie die Bausubstanz waren augenscheinlich nicht von der Verpuffung beschädigt worden, sodass das Haus weiter bewohnbar ist und die Kräfte des Bauunfallzuges und des Rüstzuges nicht eingesetzt werden mussten. Die Mutter und ein Sohn der Familie wurden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Der Vater und der zweite Sohn blieben unverletzt. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte zur ihren Standorten zurückkehren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Sprengung Geldautomat

    Gebäude nach der Explosion

    Sprockhövel (ots) - Heute Morgen 3:05 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu einer technischen Hilfeleistung aufgrund einer Explosion gerufen. Im Ortsteil Gennebreck wurde ein Geldautomat gesprengt. Die Einsatzkräfte evakuierten die Bewohner des Hauses und sperrten den Gefahrenbereich ab. Die Bewohner wurden in das nahegelegene Feuerwehrhaus gebracht und wurden dort betreut. Nach Freigabe der Polizei wurde der Vorplatz und die Straße gereinigt. Der Einsatz dauerte ca. vier Stunden mit 15 Kräften an der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • Geplatzter Hydraulikschlauch an Betonpumpe - Feuerwehr und Bauarbeiter fingen größere Mengen Öl auf und verhinderten einen Umweltschaden

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 23. Juni 2021, 11.04 Uhr, Uerdinger Straße, Golzheim Auf einer Baustelle in Golzheim ist beim Pumpen von Erdreich ein Hydraulikschlauch an einer Betonpumpe geplatzt. Die Arbeiter vor Ort reagierten umsichtig, schalteten die Pumpe ab, stellten Auffangbehälter unter den Lkw und alarmierten sofort die Feuerwehr. In kooperativer Zusammenarbeit konnte verhindert werden, dass Öl in das Erdreich eindrang. In Zusammenarbeit mit dem Umweltamt und einer Spezialfirma erfolgte abschließend eine Reinigung des Fahrzeuges sowie der Straße. Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet. Über die Notrufnummer 112 meldete sich am Mittwochvormittag ein Arbeiter einer Baustelle in Golzheim. Beim Einsatz einer Betonpumpe war dort ein Hydraulikschlauch geplatzt und größere Mengen des schmierigen Stoffes traten aus dem Lkw aus. Sofort entsendete der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehrkräfte zur Einsatzstelle. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Arbeiter bereits sehr umsichtig gehandelt. Die Pumpe wurde zunächst abgeschaltet und unter dem Fahrzeug platzierten die Bauarbeiter mehrere Betonkübel, um das auslaufende Öl aufzufangen. Die ersten Feuerwehrkräfte brachten einen weiteren Auffangbehälter in Form einer Faltwanne unter dem Lkw aus und bildeten mit Ölbindemittel einen Damm auf der Straße, damit das ausgetretene Hydrauliköl sich nicht weiter verteilen konnte. Insgesamt waren rund 500 Liter Öl in dem Fahrzeug vorhanden. Davon waren 300 Liter ausgelaufen. Durch die Bauarbeiter und die Feuerwehrleute konnten rund 80 Liter in Behältern aufgefangen werden, das restliche Öl hatte sich auf der Straße gesammelt und wurde mit Bindemittel an Eindringen in die Kanalisation gehindert. Ein Mitarbeiter des städtischen Umweltamtes begleitet die Arbeiten vor Ort. Bevor der Hydraulikschlauch platzte, befanden sich noch rund 400 Liter Erdmaterial in dem Schlauchsystem der Betonpumpe. Nach den ersten Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr musste die Pumpe dann noch mal kurz in Betrieb genommen werden, da beim Aushärten des Erdreichs sonst ein Totalschaden an der Baumaschine eingetreten wäre. In diesem kontrollierten Betrieb wurden die mit den Erdmassen gefüllten Schläuche entleert und anschließend die Pumpe abgeschaltet. Danach banden die 23 Feuerwehrleute der Standorte Münsterstraße, Posener Straße und des Umweltschutzzuges der Freiwilligen Feuerwehr das ausgetretene Öl mit 160 Kilogramm Bindemittel ab. In Abstimmung mit der Bauleitung und dem Umweltamt wurde eine Spezialfirma beauftragt, um das Fahrzeug und die Straße zu reinigen sowie das abgepumpte Hydrauliköl anschließend zu entsorgen. Der Einsatzleiter der Feuerwehr lobte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Bauleitung, den Arbeitern sowie dem Umweltamt bei diesem Einsatz. Durch das umsichtige und schnelle Handeln aller Beteiligten konnte ein größerer Umweltschaden verhindert werden. Nach rund drei Stunden war der Feuerwehreinsatz beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Tönisvorst: Sie haben sich getraut!

    Brautpaar Nadja und David Kohnen

    Tönisvorst (ots) - Unser Kamerad David Kohnen, Feuerwehrmann in dritter Generation, und seine Frau Nadja haben sich am 22.06.2021 das "Ja"- Wort gegeben. Da beide Mütter des Brautpaares beste Freundinnen sind, kennen sich Nadja und David ein Leben lang. Ein offizielles Paar sind die Beiden seit 2018 und beschreiten seither den gemeinsamen Lebensweg. Da es aufgrund der anhaltenden Pandemie nicht wie üblich möglich war, das Brautpaar in größerem Rahmen zu beglückwünschen, übernahm dies mit gebührendem Abstand eine kleine Abordnung der Feuerwehr Tönisvorst unter Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen. Daher wünschen wir dem frischvermählten Brautpaar auch auf diesem Wege alles erdenklich Gute für Ihre gemeinsame Zukunft! Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst Pressestelle BM Jan Gläser Mobil: 0178 2517579 presse@feuerwehrtoenisvorst.de http://feuerwehrtoenisvorst.de/

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  • Arbeitsunfall, Arbeiter schwer verletzt

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    Mönchengladbach-Windberg, 23.06.2021, 10:28 Uhr, Bleichgrabenstraße (ots) - Auf der Bleichgrabenstraße ereignete sich heute Morgen ein Arbeitsunfall. Hier war ein Arbeiter bei Sanierungsarbeiten an einem Einfamilienhaus vom Dach ca. 4 m tief auf den Rücken gefallen. Dabei zog er sich vermutlich eine schwere Wirbelsäulenverletzung zu. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Rettungswagenbesatzung führte sofort die Erstversorgung durch und alarmierte zur schonenden Rettung einen Hilfeleistungszug nach. Die Feuerwehrleitstelle forderte, aufgrund des durch die Rettungswagenbesatzung gemeldeten Verletzungsmusters, sofort einen Rettungshubschrauber zur Unterstützung an. Der verletzte Arbeiter wurde dann an der Einsatzstelle stabilisiert, in einer Spezialtrage gelagert und über die Gebäudetreppe zum Rettungswagen transportiert. Dort führte der angeforderte Hubschraubernotarzt weitere notwendige Untersuchungen durch. Anschließend fand dann mit dem Rettungshubschrauber der Transport in eine Unfallklinik nach Duisburg statt. Hinsichtlich der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz war ein Rettungswagen, der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Heinrich Roemgens Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Grevenbroich: Rauchentwicklung nach Automatensprengung Feuerwehr versorgt Bewohner - prüft Bankfiliale in Kapellen

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich versorgen am Mittwochmorgen, 23.6.21, Anwohner und kontrollieren eine Bankfiliale an der Schubertstraße im Ortsteil Kapellen, nachdem unbekannte Täter dort versucht hatten, einen Geldautomaten zu sprengen. (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Nach der Sprengung eines Geldautomaten in einer Bankfiliale an der Schubertstraße im Grevenbroicher Ortsteil Kapellen meldeten Anwohner eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude. Da unklar war, ob diese auf einen Brand zurückzuführen war und ob in den über der Filiale befindlichen Wohnungen Personen vom Explosionsgeschehen betroffen waren, entsandte die Leitstelle des Rhein-Kreis Neuss gegen 3:15 Uhr die Feuerwehr zur Einsatzstelle. Die kurz darauf eintreffenden Kräfte fanden das Erdgeschoss des Gebäudes erheblich beschädigt vor. Trupps der Wehr brachten daraufhin die Bewohner des Hauses in Sicherheit und betreuten sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Zudem kontrollierten Feuerwehrleute das Gebäude mit einer Wärmebildkamera sowie mit einem Gasmessgerät. Sie konnten aber weder einen Brand, noch nennenswerte Gaskonzentrationen feststellen. Während der Erkundung hielt die Feuerwehr einen Löschangriff in Bereitstellung, konnte diesen aber nach kurzer Zeit zurücknehmen. Auch bei der Kontrolle der angrenzenden Wohnhäuser waren keine weiteren Gebäudeschäden oder verletzten Personen festzustellen. Ein von der Feuerwehr angeforderter Statiker nahm das Bankgebäude in Augenschein. Da die Struktur nach seiner Einschätzung intakt war, konnten die Bewohner anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren. Abgesehen vom Schreck durch den Knall der Sprengung waren sie augenscheinlich unverletzt geblieben. Nach rund 90 Minuten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei, die weitere Ermittlungen aufgenommen hat. Eingesetzt waren rund 30 Kräfte der ehrenamtlichen Löscheinheiten Kapellen und Wevelinghoven sowie von der hauptamtlichen Wache aus Grevenbroich. Aussagen zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FF Bad Salzuflen: Drei Menschen bei schwerem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 239 verletzt

    Die Feuerwehr musste bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 239 den Fahrer eines Volkswagen mittels schweren Geräts aus seinem Fahrzeug befreien. Foto: Feuerwehr Bad Salzuflen

    Bad Salzuflen (ots) - (jw/dhob). Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Dienstagmorgen (23.06.2021) drei Menschen auf der der Bundesstraße 239 zum Teil schwer verletzt worden. Unmittelbar vor der Autobahnzufahrt zur A2 sind gegen 7.40 Uhr drei Fahrzeuge miteinander kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein VW in den gegenüberliegenden Straßengraben geschleudert. Dabei wurde der Fahrer in seinem Wagen eingeklemmt und musste mittels schwerem Gerät von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen aus seinem Fahrzeug befreit werden. Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Menschen zum Teil schwer verletzt und mussten in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Weitere Betroffene wurden durch die Notfallseelsorge noch an der Unfallstelle betreut. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten, sowie die Unfallaufnahme durch die Polizei, war die B 239 in beiden Fahrtrichtungen bis etwa halb zehn gesperrt. Rund um die Einsatzstelle kam es zu erheblichem Verkehrsbehinderungen. Auch die Neben- und Ausweichstrecken waren zeitweise komplett überlastet. Zur Unfallursache und Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 05222-98 40 0 E-Mail: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/

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  • Ortsteil Burg - Müllwagen geriet in Brand

    Müllwagen Burg 2

    Plettenberg (ots) - Am heutigen Mittwoch um 07:27 Uhr wurden die Kräfte der Feuer- und Rettungswache sowie der Löschgruppe Ohle zu einem gemeldeten LKW-Brand in den Ortsteil Burg alarmiert. Hier war ein beladener Müllwagen eines Entsorgungsunternehmens im hinteren Bereich des Laderaums in Brand geraten. Während ein Trupp unter Atemschutz die Hydraulik und Steuereinheit des Fahrzeugs mit einem C-Rohr kühlte, wurde parallel der brennende Abfall auf die Straße abgeladen. Im Anschluss wurde mit einem weiteren Atemschutztrupp der Abfall aufwendig mit Hand auseinandergezogen und mit zwei C-Rohren abgelöscht. Um auch zu tiefer gelegenen Glutnestern durchzudringen, wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt. Nach ca. zwei Stunden wurde der Einsatz beendet und die Einheiten rückten in ihre Standorte ein. Zur Brandursache und Schadenhöhe kann die Feuerwehr keine Auskunft erteilen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Plettenberg Matthias Greth Pressestelle Feuer- und Rettungswache Plettenberg Am Wall 9a 58840 Plettenberg Telefon: 02391/923-497 Fax: 02391/923-455 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-plettenberg.de http://www.feuerwehr-plettenberg.de/

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Rosendahl

Gemeinde in Kreis Coesfeld

  • Einwohner: 10.905
  • Fläche: 94.23 km²
  • Postleitzahl: 48720
  • Kennzeichen: COE
  • Vorwahlen: 02541, 02566, 02547, 02545
  • Höhe ü. NN: 105 m
  • Information: Stadtplan Rosendahl

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