Rubrik auswählen
 Sayda

Polizeimeldungen aus Sayda

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus dem Umkreis.
Seite 1 von 2
  • BPOLI C: Kontrolle am Chemnitzer Hauptbahnhof endet für 38-Jährige in der JVA und ihre beiden Hunde im Tierheim

    Chemnitz (ots) - Am 14.05.2022 gegen 22:00 Uhr informierte ein Zugbegleiter die Beamten der Bundespolizei am Revier Chemnitz Hauptbahnhof über eine weibliche Person mit zwei aggressiven Hunden am Bahnsteig 7/8. Die beiden Hunde hätten bereits mehrere Reisende belästigt. Eine Streife begab sich unverzüglich vor Ort und sah die beiden Hunde (Rottweilermischlinge) angeleint an einer Sitzgarnitur im Bereich des Bahnsteigs 7/8. Beide trugen keinen Maulkorb. Kurz darauf konnte die Halterin ausfindig gemacht werden. Die Überprüfung ihrer Personalien ergab eine Ausschreibung des Amtsgerichts Riesa zur Sitzungshaft, da die 38-jährige Deutsche zu einer Gerichtsverhandlung im November 2021 nicht erscheinen war. Die 38-Jährige wurde daraufhin mit ins Revier am Chemnitzer Hauptbahnhof genommen. Die beiden Hunde verblieben unter Aufsicht angeleint am Bahnsteig 7/8. Da die Beamten bei der Frau Alkoholgeruch wahrnahmen, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab 2,8 Promille. Die Deutsche wurde am 15.05.2022 dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in die JVA Chemnitz eingeliefert. Die beiden Hunde wurden durch eine Mitarbeiterin eines Chemnitzer Tierheimes abgeholt und untergebracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 oder 0175 9028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI C: Glück im Unglück- 41-jähriger wird von der City-Bahn erfasst

    Chemnitz (ots) - Am 10. Mai 2022 gegen 00:30 Uhr erkannte der Triebfahrzeugführer der City Bahn eine sich fußläufig kurz dem Haltepunkt Stollberg-Schlachthofstrasse im Gleisbett gehende Person (Streckenführung Chemnitz - Stollberg). Trotz eines unmittelbar abgegebenen Warnsignals durch den Lokführer erfasste die City Bahn die Person, welche daraufhin die Böschung hinabstürzte. Der Triebfahrzeugführer leitete umgehend eine Gefahrenbremsung ein und konnte den 41-jährigen deutschen augenscheinlich fast unverletzt in der City Bahn bis an den Haltepunkt Stollberg mitnehmen. Der durch den Triebfahrzeugführer angeforderte Rettungswagen erreichte kurze Zeit später den Haltepunkte Stollberg und beabsichtigte die Durchführung der Erstversorgung bei dem 41-jährigen, welcher allerdings bei Erkennen des Rettungsdienstes die Flucht ergriff. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen durch eine Streife des Bundespolizeirevieres Chemnitz verlief zunächst negativ, jedoch konnte aufgrund einer detaillierten Personenbeschreibung durch den Triebfahrzeugführer und eines weiteren Mitreisenden die Wohnanschrift des 41-jährigen Mannes aus Stollberg ermittelt werden. Glück im Unglück hat der 41-jährige Mann gehabt, denn aufgrund des durch den Triebfahrzeugführer abgegeben Warnsignal war dieser im letzten Moment noch einen Schritt zur Seite getreten und das Triebfahrzeug touchierte die Person nur leicht. Auch der durch den Mann getragene Rucksack verhinderte wohl noch schlimmeres. Der 41-jährige muss sich nun wegen des Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten sowie einer gegen ihn gerichtete Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des unbefugten Aufenthaltes im Gleisbereich. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Pressesprecherin BPOLI Chemnitz Telefon: 0371 4615-116 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI C: 62-Jähriger rutscht zwischen Zug und Bahnsteigkante

    Einsiedel (ots) - Am Bahnhof Einsiedel rutschte gestern ein 62-Jähriger zwischen Zug und Bahnsteigkante. Durch die schnelle Reaktion des Triebfahrzeugführers blieb der Deutsche nahezu unverletzt. Gegen 20:55 Uhr informierte die Notfallleitsstelle der DB AG die Bundespolizeiinspektion Chemnitz, dass es am Bahnhof Einsiedel zu einem Unfall gekommen ist. Eine männliche Person habe die Gleise von Bahnsteig 1 zu Bahnsteig 2 überquert. Der Triebfahrzeugführer der auf Bahnsteig 2 stehenden Citybahn beobachtete dies. Da die Person augenscheinlich nicht zusteigen wollte, schloss der Triebfahrzeugführer die Türen und fuhr los. Beim Anfahren machte der Triebfahrzeugführer noch einen Kontrollblick in den Spiegel und sah wie die Person doch noch versuchte zuzusteigen. Dabei rutschte dieser zwischen Zug und Bahnsteigkante. Der Triebfahrzeugführer leitete sofort eine Gefahrenbremsung ein. Durch die geringe Geschwindigkeit in der Anfahrt kam es glücklicherweise zu keinen größeren Verletzungen. Der Deutsche erlitt lediglich kleine Abschürfungen am Daumen. Eine Streife der Bundespolizei begab sich unter Sondersignal zum Einsatzort. Ein Rettungswagen war bereits vor Ort. Durch die Sanitäter wurde der 62-Jährige ärztlich versorgt und dabei Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,08 Promille. Eine Mitnahme zur Untersuchung ins Krankenhaus verneinte der Deutsche. Er setzte seinen Heimweg zu Fuß fort. Es wurde Strafanzeige wegen Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, wegen unbefugten Aufenthaltes in den Gleisen, erstattet. Durch den Vorfall kam es zu Sperrungen im Bereich Gleis 1 und 2. Es kam zu Zugverspätungen und einem Totalausfall. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 oder 105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI BHL: Familienkasse hilft aus - Gesuchte ignorierte behördliche Schreiben

    Breitenau (ots) - Bereits am Montag verhafteten Bundespolizisten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 eine Frau aus Polen im Alter von 41 Jahren. Bei einer Fahndungskontrolle am Rastplatz "Am Heidenholz" überprüften die Beamten die Insassen eines grenzüberschreitenden Reisebusses. Für eine Mitfahrerin war die Reise nach der Überprüfung ihrer Personalien am Rastplatz beendet und sie wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die jetzt 41-Jährige wurde im Jahr 2019 wegen Sachbeschädigung vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.182 Euro verurteilt, welche sie bisher jedoch nicht beglichen hatte. Ferner ignorierte sie behördliche Schreiben und tauchte unter. Mit einem Anruf schilderte sie ihrer Familie die derzeitige Situation. Ein Familienangehöriger bewahrte sie vor einem Aufenthalt im Gefängnis und bezahlte die geforderte Geldstrafe bei der Bundespolizei in Berlin. Dadurch blieben ihr 70 Tage Ersatzfreiheitsstrafe erspart. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte die 41-Jährige ihre Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.bergiesshuebl.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Bundespolizei vollstreckt 9 Haftbefehle

    Breitenau (ots) - In den vergangenen drei Tagen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei ihren Fahndungskontrollen auf der A17 und den Nebenverkehrswegen unter anderem neun Personen aus Rumänien, Polen und Bulgarien fest, welche zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben waren. Nach den Überprüfungen ihrer Personalien am Parkplatz "Am Heidenholz", sowie in Bahratal wurden diese, aufgrund von nationalen Ausschreibungen der Staatsanwaltschaften Oldenburg, Erfurt, Lübeck, Passau, Berlin, Stuttgart, Hof und Bückeburg in Niedersachsen verhaftet. Vier Personen konnten die geforderten Geldstrafen sofort aufbringen und durften den Polizeigewahrsam in Breitenau und Berggießhübel verlassen. Für zwei rumänische Staatsangehörige drohte bereits der Haftantritt in Sachsen. Jedoch aus ihren Bekanntenkreisen gab es Geldgeber. Sie bezahlten die noch offenen Geldstrafen bei der Polizei in Leipzig und Hannover ein. Somit wurden insgesamt 3.751,80 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie weiterreisen. Für einen rumänischen Staatsagehörigen (54 Jahre) hatte die Kontrolle durch die Bundespolizei auf der A17 erhebliche Konsequenzen. Der jetzt 54-Jährige wurde am Amtsgericht Tiergarten im Februar 2019 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 2.082 EUR fest. Den geforderten Gesamtbetrag konnte er nicht aufbringen und hatte kurze Zeit später seinen Haftantritt in Dresden. Zwei weitere Gesuchte wurden ebenfalls durch die Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt nach Dresden eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI C: Vorsicht Taschendiebstahl - Bundespolizei warnt noch einmal vor dem Osterreiseverkehr

    Chemnitz (ots) - Die Osterfeiertage stehen unmittelbar bevor. Viele Menschen finden sich aus verschiedenen Teilen des Landes zusammen. Zahlreiche Personen werden für den Weg zu ihren Freunden und Verwandten die Bahn nutzen. Da es in dieser Woche bereits zu zwei Diebstahlshandlungen im Bereich der Bundespolizeiinspektion Chemnitz kam, wird noch einmal zu Achtsamkeit geraten. Am 11.04.2022 gegen 17:53 Uhr entwendeten unbekannte Täter den Laptop einer 31-Jährigen während Sie am Bahnsteig auf den Zug wartete. Am 13.04.2022 wurde einem 35-Jährigen auf der Fahrt von Zwickau nach Chemnitz sein Koffer gestohlen, während dieser sich auf Toilette begab. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz weist aus diesem aktuellen Anlass darauf hin, immer auf Ihre Sachen zu achten. Lassen Sie ihr Gepäck vor allem in Zügen nicht aus dem Blick. Seien Sie aufmerksam - gerade in Bahnhofshallen oder auf Bahnsteigen nutzen Taschendiebe das dichte Gedränge, um ihre Opfer unbemerkt zu bestehlen. Mit Hilfe verschiedener Tricks versuchen sie ihre Opfer abzulenken. Hier einige Tipps der Bundespolizei wie man das Risiko, Opfer eines Taschendiebstahls zu werden, minimieren kann: - Tragen Sie Geld, Kreditkarten, Papiere und andere Wertsachen immer eng am Körper. Benutzen Sie dazu verschlossene Innentaschen. - Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen. Bewahren Sie niemals EC-Karte und Pin-Nummer zusammen auf. - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen mit dem Verschluss zum Körper und vor dem Bauch. - Halten Sie immer Körperkontakt zu Ihrem Handgepäck. - Tragen Sie Rucksäcke im Gedränge vor dem Körper. Keinesfalls gehören Geldbörsen, Wertsachen und Mobiltelefone in Außentaschen. - Seien Sie sensibel und achtsam, wenn Sie angerempelt werden und Ihre Kleidung scheinbar unbeabsichtigt beschmutzt wird. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 116 oder 105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI C: Fahrkartenautomat beschädigt - Täter gestellt

    Zerstörter Display am Bahnhof Flöha

    Flöha (ots) - Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz stellte am 13.04.2022 gegen 23:05 Uhr im Rahmen der Streifentätigkeit im Bereich des Personentunnels am Bahnhof Flöha einen beschädigten Fahrausweisautomaten fest. Dabei war das Display komplett zersplittert. Vor Ort konnten am Bahnsteig vier Jugendliche, die teilweise alkoholisiert waren, festgestellt und befragt werden. Dabei stellte sich heraus, dass ein 15-Jähriger das Display mit einer Glasflasche beschädigte. Bei der anschließenden Verbringung zum Dienstfahrzeug versuchte sich der 15-jährige Jugendliche durch Flucht zu entziehen. Dies konnte verhindert werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche zum Wohnsitz der Eltern verbracht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 -116 oder -105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI BHL: Bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern - Vier Beschuldigte in Untersuchungshaft

    Berggießhübel / Dresden (ots) - Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel ermitteln gegen vier rumänische Beschuldigte (31, 34, 34 und 36 Jahre) wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, am 23.03.2022 gegen 02:30 Uhr acht türkische Staatsangehörige (18 bis 39 Jahre) in das Bundesgebiet verbracht zu haben, obwohl sie wussten, dass diese nicht über die Erlaubnis zur Einreise verfügten. Die illegal eingereisten Personen wurden in der Nacht des 23.03.2022 durch Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel nach einem Bürgerhinweis in Pirna festgestellt. Sie äußerten ein Asylbegehren und wurden zu einer Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. In der Folge wurden umfangreiche Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft und der Bundespolizeiinspektion nach den Hintermännern und Organisatoren dieser Schleusung geführt. Die Ermittler werteten umfangreiche Sach- und Personalbeweise aus. Dabei wurde festgestellt, dass die Beschuldigten Fahrzeuge mit Zulassungen von verschiedenen EU-Ländern benutzten. In der Folge geriet zunächst ein Fahrzeug in den Fokus der polizeilichen Maßnahmen. Am Nachmittag des 30.03.2022 gelang der Zugriff am Rastplatz der Autobahn 4, beim dem die vier Beschuldigten durch die Bundespolizei festgenommen und zwei Tatfahrzeuge beschlagnahmt werden konnten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Pirna am 31.03.2022 Haftbefehle gegen die vier Beschuldigten erlassen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft. Der 31-jährige Beschuldigte hat Angaben zum Tatvorwurf gemacht. Die übrigen Beschuldigten haben sich zu den Tatvorwürfen bislang nicht eingelassen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Bundespolizei - auch zu möglichen weiteren Hintermännern der Tat - dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Rückfragen bitte an: Gemeinsame Medieninformation Staatsanwaltschaft Dresden Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Ihr Ansprechpartner Herr Jürgen Schmidt Durchwahl Telefon +49 (0)351 446-2381 presse@stadd.justiz.sachsen.de Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Ihr Ansprechpartner Herr Steffen Ehrlich Durchwahl Telefon +49 (0)35023 676-505 bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de Dresden, den 04.04.2022

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI C: Gegenstände auf Gleise gelegt - Bundespolizei sucht Zeugen

    Freiberg/Muldenhütten (ots) - Gleich zweimal legten unbekannte Täter auf der Bahnstrecke Dresden - Zwickau am Haltepunkt Muldenhütten in den vergangenen Tagen Gegenstände auf die Gleise. Glücklicherweise bemerkte der Triebfahrzeugführer diese Gefahrensituation rechtzeitig und konnte ein Überfahren der Gegenstände verhindern. Die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Chemnitz wurde am gestrigen Tag (30.03.2022) durch den Triebfahrzeugführer der Mitteldeutschen Regiobahn über einen gefährlichen Eingriff am Haltepunkt Muldenhütten informiert. Demnach legten unbekannter Täter mehrere alte Schienenschrauben und metallische Kleinteile auf den Gleiskörper. Der Triebfahrzeugführer, welcher gegen 07:45 Uhr von Dresden in Richtung Zwickau unterwegs war, erkannte das Hindernis rechtzeitig und brachte den Zug ohne Eintritt eines schädigen Ereignis zum Stillstand. Er fertigte Bilder von den Hindernissen, beseitigte diese und informierte anschließend die Bundespolizei. Hier wurde auch bekannt, dass sich bereits am Vortag der gleiche Sachverhalt ereignete - auch hier waren verschiedene Gegenstände auf die Gleiskörper gelegt worden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen. Ob die beiden Fälle zusammenhängen bleibt zu ermitteln. Zeugenhinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Chemnitz unter der Telefonnummer 0371/4615-105 entgegen. Die Bundespolizei nimmt die Vorfälle zum Anlass und weist nochmals auf die Gefahren auf und an den Bahnanlagen hin. Der Aufenthalt im Gleisbereich ist verboten und lebensgefährlich. Herannahende Züge sind sehr leise und werden nur sehr spät wahrgenommen. Weiterhin ist der Bremsweg eines fahrenden Zuges erheblich länger als der eines Straßenfahrzeuges. Neben der erheblichen Eigengefährdung bei unerlaubten Gleisüberschreitungen können überfahrene Gegenstände weggeschleudert und zu regelrechten Geschossen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 105 oder 0175/9028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI C: Kontrolle am Chemnitzer Hauptbahnhof endet für 22-Jährigen im Gefängnis

    Chemnitz (ots) - Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte am 28.03.2022 um 23:40 Uhr am Hauptbahnhof Chemnitz einen 22- jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz zur Strafvollstreckung wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegt. Der 22-Jährige war durch das Amtsgericht Chemnitz zu einer Geldstrafe von insgesamt 1260,00 EUR plus 214,75 EUR Gerichtskosten oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen verurteilt worden. Bei der anschließenden Durchsuchung auf der Dienststelle konnte ein Cliptütchen mit weißer kristalliner Substanz sowie eine Glaspfeife mit Anhaftungen im Rucksack des Beschuldigten aufgefunden und sichergestellt werden. Erneut wurde gegen ihn eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Da der 22-Jährige die offene Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in die JVA Zwickau eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 105 oder 0175 9028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI C: Unbekannter Täter wirft Feuerwerkskörper in eine Menschenmenge - Bundespolizei sucht Zeugen -

    Mittweida (ots) - Am 21. März 2022 um 09:07 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Chemnitz über einen lauten Knall im Bereich des Bahnhofes Mittweida nach eingehenden Bürgerhinweis bei der Polizeidirektion in Chemnitz informiert. Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Chemnitz begab sich direkt zum Bahnhof Mittweida und nahm zum Hinweisgeber Kontakt auf. Laut dem Hinweisgeber wurde beobachtet, wie eine männliche unbekannte Person einen pyrotechnischen Artikel in eine Menschenmenge geworfen hat. Danach ist die unbekannte männliche Person mit einem E- Bike kurz vor 09:00 Uhr in die RB 80051 eingestiegen, um weiter nach Chemnitz zu fahren. Die unbekannte Person konnte auf dem Hauptbahnhof in Chemnitz nicht angetroffen werden. Es wurden bis dato keine Verletzten und Schäden festgestellt. Die Bundespolizeiinspektion Chemnitz nimmt unter 0371/4615 105 Hinweise von Zeugen/ möglichen Geschädigten entgegen, welche Angaben zum Sachverhalt machen können bzw. Hinweise zum Täter geben können. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz BPOLI Chemnitz Telefon: 0371 4615-105 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI BHL: Eine teure Exkursion zum Bahnhof

    Heidenau (ots) - Nach einer Sachbeschädigung hier im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, stellten Polizeikräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Heidenau und Dresden zwei Kinder und zwei Jugendliche fest. Am Donnerstagabend, den 17. März 2022, erhielt die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Informationen, dass sich auf dem Bahnhof in Heidenau eine Personengruppe befinden solle. Diese befänden sich auf dem Bahnsteig und bewerfen mit Schottersteinen die Wetterschutzmodule. Nachdem zwei Scheiben zerstört waren flüchteten die Personen zu Fuß. Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und des Polizeireviers Pirna erreichten kurze Zeit später den Bahnhof Heidenau. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte im Laufe der Nacht in Heidenau und Dresden insgesamt vier Personen, zwei Kinder und zwei Jugendliche, ermitteln. Ein Kind wurde vor Ort an die Erziehungsberechtigten übergeben. Die Handlungen waren nicht ganz ungefährlich: Um die Schottersteine aufzuheben, waren die Jugendlichen bzw. Kinder in den Gleisbereich geklettert. Dort findet auch zur Nachtzeit regelmäßig Bahnverkehr statt. Der Sachschaden wird derzeit mit 4.000 Euro beziffert. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Zeugenaufruf der Bundespolizei - Gewalteinwirkung auf weibliche Person

    Pirna (ots) - Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Am 9. März 2022, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr, ereignete sich am Bahnhof in Pirna eine Körperverletzung sowie in der Folge ein sexueller Übergriff zum Nachteil einer weiblichen Person. Nach Angaben der Geschädigten wurde diese durch einen bisher Unbekannten verletzt. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren unverzüglich eingeleitet. Weiterhin werden Personen gesucht, welche sich zur Tatzeit am Bahnhof Pirna aufhielten und Kenntnis von der Tat oder dem mutmaßlichen Täter erlangten. Wer Angaben zu dem Gesuchten oder sachdienliche Hinweise machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel unter 035023 676-300 zu melden. Die Leitstelle ist 24/7 jederzeit erreichbar. Weiterhin können Sie die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter 0800 6 888 000 oder das Kontaktformular auf www.bundespolizei.de nutzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI C: Graffititäter am Haltepunkt Chemnitz-Hilbersdorf gestellt

    Chemnitz (ots) - Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz überraschten in der Nacht zu Sonntag einen 18-jährigen Deutschen beim Sprühen am Haltepunkt Chemnitz-Hilbersdorf. Eine Streife bemerkte am 13.03.2022 gegen 4:10 Uhr im Rahmen ihrer Streifentätigkeit am Haltepunkt Chemnitz-Hilbersdorf eine Person, welche gerade dabei war, ein Graffiti am Eingangsbereich des Personentunnels anzubringen. Bei erkennen der Streife, ergriff diese sofort die Flucht, konnte jedoch wenig später gestellt werden. Der 18-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren polizeilichen Bearbeitung mit ins Revier am Chemnitzer Hauptbahnhof genommen. Der Beschuldigte besprühte bis zum Erkennen durch die Streife eine Fläche von ca. 10 m². Bei der Durchsuchung seines mitgeführten Rucksackes konnten die Beamten mehrere Farbspraydosen, Handschuhe und eine Sturmhaube feststellen. Diese wurden als Beweismittel sichergestellt. Gegen ihn wurde Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstattet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle verlassen. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Graffitis und zur Schadenshöhe dauern an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 105 oder 01759028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
  • BPOLI BHL: Von Albanien über die A17 nach Albanien zurück

    Breitenau (ots) - Ein 20-jähriger Mann aus Albanien ignorierte sein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland und versuchte erneut über die A17 unerlaubt einzureisen. Am 26. Februar 2022 kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 die Insassen eines PKW aus dem Zulassungsbezirk Hagen in Nordrhein-Westfalen. In dem Fahrzeug befand sich neben den zwei albanischen Insassen, ein weiterer albanischer Staatsangehöriger (20 Jahre), als Mitreisender. Im Rahmen der polizeilichen Überprüfung am Rastplatz der A17 stellten die Bundespolizisten fest, dass der 20-Jährige aufgrund einer Ausweisungsverfügung zur Festnahme ausgeschrieben ist. Zudem besteht gegen den Mann aus Albanien bis Dezember 2023 ein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland und für Länder der Schengener Mitgliedstaaten. Ferner erfolgte im Dezember 2021 seine Abschiebung nach Albanien. Die Bundespolizei erhob für seine illegale Einreise in Sachsen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro. Der albanische Staatsangehörige befand sich nach seiner Festnahme in Dresden in Haft zum Zwecke der Sicherung der Abschiebung. Am gestrigen Tag erfolgte seine Rückführung in sein Heimatland. Bundespolizeibeamte übernahmen den Mann am Flughafen und überstellten diesen kurz nach Mitternacht an die albanischen Behörden in Tirana. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Mehrere Gesuchte auf der A17 verhaftet - 12 Haftbefehle vollstreckt

    Breitenau / Bad Schandau (ots) - An den zurückliegenden drei Tagen erzielten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 und am Bahnhof in Bad Schandau gleich mehrere Fahndungserfolge bei ihren polizeilichen Kontrollen. Insgesamt wurden bei 8 Personen insgesamt 12 nationale Haftbefehle durch die Bundespolizei vollstreckt. Damit wurden insgesamt 5.650,45 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Die Reisenden aus Rumänien, der Slowakei und Serbien hatten demzufolge einen ungeplanten Halt an den Bundespolizeirevieren Breitenau und Krippen. Diese Personen waren zur Verhaftung im polizeilichen Auskunftssystem hinterlegt, da sie ihre Geldstrafen nach den Verurteilungen noch nicht bezahlt hatten. Sechs gesuchte Personen konnten die drohenden Ersatzfreiheitsstrafen abwenden, bezahlten die Geldstrafen und durften nach den polizeilichen Maßnahmen weiterreisen. Am Dienstag, den 1. März 2022 kontrollierten die Polizeibeamten einen slowakischen Staatsangehörigen am Bahnhof in Bad Schandau. Gegen den Mann lag bereits ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Landshut vor. Der 44-Jährige wurde am Amtsgericht Landau a. d. Isar im Dezember 2020 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen wegen des Erschleichens von Leistungen verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 686 Euro fest. Er konnte nicht bezahlen und seine Hafteinlieferung erfolgte wenige Stunden nach seiner Feststellung durch die Bundespolizei. Vier Stunden später drohte einem serbischen Staatsangehörigen ebenfalls der Haftantritt für 85 Tage. Dieser Mann war nach seiner erfolgten Einreise aus der Tschechischen Republik an der der A17, Anschlussstelle Bahretal durch Polizeibeamtinnen der Inspektion Berggießhübel kontrolliert worden. Im Januar 2020 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten den Gesuchten wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Ferner legte das Gericht in seinem Urteil eine erhebliche Geldstrafe fest. Seine finanziellen Möglichkeiten waren am Tag seiner Verhaftung begrenzt und er rief einen Bekannten in Berlin an. Dieser zahlte bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof 1.780,50 Euro ein und der Serbe durfte weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Schleusung auf der A17 gescheitert

    Breitenau (ots) - Am 22. Februar 2022 kontrollierten auf der A17 Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel einen Mercedes-Benz Vito mit tschechischer Zulassung, nachdem dieser aus der Tschechischen Republik eingereist war. Im Vito befanden sich insgesamt acht Personen. Der vietnamesische Fahrer (38 Jahre) und seine Beifahrerin konnten alle erforderlichen Reisedokumente für ihre Einreise nach Deutschland am Rastplatz der A17 vorweisen. Im Fahrzeug befanden sich noch sechs weitere vietnamesische Insassen (26 bis 36 Jahre). Zwei der Mitfahrer händigten zunächst einen vietnamesischen Reisepass mit darin befindlichen Visa aus. Bei den Überprüfungen der zwei Reisedokumente wurde festgestellt, dass bei den beiden Personen keine Personengleichheit mit den vorgezeigten Dokumenten bestand. Diese Reisedokumente stellte die Bundespolizei sicher. In ihrem mitgeführten Reisegepäck wurden ihre, auf sie ausgestellten, vietnamesischen Reisepässe durch die Bundespolizei aufgefunden. Die noch weiteren vier Vietnamesen konnten nationale vietnamesische Reisepässe mit Visa vorweisen. Die Visa waren bereits für ungültig erklärt worden. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen in Berggießhübel wurden Ermittlungsverfahren gegen den 38-Jährigen Fahrer sowie der Beifahrerin eingeleitet. Von den sechs unerlaubt eingereisten Personen aus Vietnam überstellte die Bundespolizei bereits vier Beschuldigte nach Tschechien. Für zwei weitere Personen sind aufenthaltsbeendende Maßnahmen vorbereitet und werden in Kürze vollzogen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Verurteilter Totschläger auf der A17 gefasst

    Breitenau (ots) - Am 23. Februar 2022, kurz nach Mitternacht, erzielten die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel einen Fahndungserfolg bei ihren polizeilichen Kontrollen. Ein montenegrinischer Staatsangehöriger wurde wegen Totschlags gesucht und ging der Bundespolizei in Sachsen, auf der A17, ins Fahndungsnetz. Die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau überprüften die Insassen in einem Citroën mit serbischer Zulassung. Ein montenegrinischer Insasse des Fahrzeuges, wurde am Rastplatz "Am Heidenholz" verhaftet. Gegen den jetzt 53-Jährigen lag ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vor. Das Landgerichtgericht Berlin verurteilte im November 2001 den Mann wegen Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren. Im September 2009 wurde er in sein Heimatland abgeschoben. Bei seiner erneuten Einreise nach Deutschland, resultierend aus dem Haftbefehl, waren noch insgesamt 1.636 Tage Restfreiheitsstrafe von ursprünglich 13 Jahren Freiheitsstrafe zu verbüßen. Bereits zwei Stunden nach seiner Feststellung auf der A17 hatte er seinen Haftantritt in der Justizvollzugsanstalt Dresden. Nach der Verbüßung der Restfreiheitsstrafe wird er in sein Heimatland abgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Mehrere Haftbefehle vollstreckt

    Breitenau (ots) - Drei Reisende aus Rumänien, Bulgarien und Montenegro hatten am vergangenen Wochenende einen ungeplanten Halt am Bundespolizeirevier Breitenau an der A17. Am Samstag, den 19. Februar 2022 kontrollierten die Polizeibeamten einen rumänischen Staatsangehörigen am Parkplatz "Am Heidenholz". Der jetzt 38-Jährige wurde am Amtsgericht Erlangen im Dezember 2019 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 95 Tagen wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 2.333,50 Euro fest. Jetzt drohten dem Mann über drei Monate Haft. Er konnte seine Hafteinlieferung abwenden und bezahlte die geforderte Geldstrafe. Am Folgetag drohte einem bulgarischen Staatsangehörigen ebenfalls ein Haftantritt für die nächsten 70 Tage. Er wurde vom Amtsgericht Sinsheim im Jahr 2019, wegen falscher Versicherung an Eides Statt verurteilt. Ferner legte das Gericht in seinem Urteil eine vierstellige Geldstrafe fest. Seine finanziellen Möglichkeiten waren begrenzt und er rief einen Bekannten in Baden-Württemberg an. Dieser zahlte im Polizeirevier Sinsheim 1.470 Euro ein und der Bulgare durfte ebenso den Polizeigewahrsam in Breitenau verlassen. Keine drei Stunden später, verhaftete ein mobiles Streifenteam einen Mann aus Montenegro am Rastplatz der A17 in einem Reisebus. Er war bereits zur Fahndung mit zwei nationalen Haftbefehlen durch die Staatsanwaltschaft Leipzig ausgeschrieben. Auch dieser Mann war offensichtlich jetzt an seine finanziellen Grenzen gelangt. Ein weiterer Mann aus dem Reisebus hatte etwas mehr Geld für seine Reise nach Deutschland eingeplant. Dieser bezahlte für den Gesuchten insgesamt 1.909 Euro auf dem Bundespolizeirevier Breitenau ein. Am Wochenende wurden aufgrund der Fahndungsausschreibungen insgesamt 5.712,50 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI C: Bahnfahrt endet für 41-Jährigen im Gefängnis

    Chemnitz (ots) - Am 20. Februar 2022 um 10:10 Uhr wurde ein 41-jähriger Deutscher in der Bahn durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz einer Kontrolle unterzogen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass gegen den 41-Jährigen eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Chemnitz zur Festnahme vorlag. Er war vom Amtsgericht Chemnitz wegen Betruges zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 5 Monaten ohne die Option zur Begleichung durch eine Geldstrafe verurteilt worden. Nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wurde er in die Justizvollzugsanstalt Zeithain eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Chemnitz Telefon: 0371 4615 105 oder 0175 9028897 E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Seite 1 von 2
vor

Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Sayda

Gemeinde in Kreis Mittelsachsen

  • Einwohner: 2.042
  • Fläche: 35.17 km²
  • Postleitzahl: 09619
  • Kennzeichen: FG
  • Vorwahlen: 037365
  • Höhe ü. NN: 670 m
  • Information: Stadtplan Sayda

Das aktuelle Wetter in Sayda

Aktuell
20°
Temperatur
10°/21°
Regenwahrsch.
10%

Weitere beliebte Themen in Sayda