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Polizeimeldungen aus Schleswig

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  • Kropp - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbrüchen in Kropp

    Altarkerzenleuchter aus Gelbguss

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Kropp (ots) - Im Zeitraum zwischen Mittwoch dem 11.05.2022 und Freitag dem 20.05.2022 kam es in Kropp zu einem Einbruch in die Kellerräume der Geschäftsstelle des karitativ tätigen Betreuungsvereins Kropp in der Hauptstraße 28. Ob etwas entwendet wurde, kann derzeit noch nicht benannt werden. Außerdem wurde im Zeitraum von Sonntag (15.05.22) bis Freitag (20.05.22) in die in unmittelbarer Nähe befindliche Kirche eingebrochen. Diverse Sakralgegenstände, u.a. ein Taufbecken, eine silberfarbene Taufkanne und zwei antike Kerzenhalter wurden bei dem Einbruch entwendet. Auch ein elektronisches Piano nahmen die unbekannten Täter mit, nachdem diese zunächst ein massives Kellergitter abschraubten und teils aus der Verankerung rissen und anschließend eine Zwischentür mit großem Kraftaufwand zerstörten. Insbesondere das Stehlgut aus der Kirche ist auffällig. So trägt die entwendete Taufschale aus Messing die Inschrift "Ich bin bei euch alle Tage" und zwei der Altarkerzenleuchter aus Gelbguss jeweils die Inschriften/ Gravuren "K.L. 1701". Bei dem entwendeten E-Piano handelt es sich um ein "Roland FP7". Die Kriminalpolizei in Schleswig hat die Ermittlungen dieser Einbrüche aufgenommen und fragt: Wer hat in dem oben beschriebenen Zeiträumen Personen oder Fahrzeuge in Kropp beobachtet, die mit diesen Taten in Verbindung stehen könnten? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04621-840 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • NMS - Reisendem fällt Verständigung schwer; kein Wunder, über 4,00 Promille

    über 4 Promille Atemalkohol



Foto: Bundespolizei

    Neumünster (ots) - Eine Mitarbeiterin vom Bahnsteigservice im Bahnhof Neumünster wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als die Bundespolizei zu rufen. Ein Reisender hatte offensichtlich ein Problem, konnte sich aufgrund seiner Alkoholisierung aber nicht mehr verständlich artikulieren. Heute Morgen um kurz vor sieben Uhr verständigte der Bahnsteigservice die Wache der Bundespolizei im Bahnhof Neumünster über eine männliche Person, die offenbar ein Problem hatte, sich aber nur schwer verständlich machen konnte. Die eingesetzten Beamten trafen dann auf einen 32-jährigen Mann, der stark nach Alkohol roch und hilflos wirkte. Er gab schwerlich zu verstehen, dass ihm sein Rucksack und eine Schiene zur Stützung einer Handfraktur abhandengekommen war. Da der Mann durch die Alkoholisierung (über 4,0 Promille Atemalkohol) hilflos schien und über Schmerzen in der Hand klagte, wurde eine RTW-Besatzung hinzugerufen, die ihn dann mit ins FEK nahm. Seine verlorenen Sachen blieben vorerst verschwunden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Elmshorn - Gesuchter Dieb will Diebstahl seiner Geldbörse anzeigen; Verhaftung

    Elmshorn (ots) - Dem Mann wurde nach eigenen Angaben seine Geldbörse vor einem Restaurant in Bahnhofsnähe gestohlen. Daraufhin wollte er eine Anzeige bei der Bundespolizei aufgeben. Am Freitagabend gegen 22.30 Uhr erschien ein 45-jähriger Mann bei der Bundespolizei am Bahnhof Elmshorn, um den Diebstahl seiner Geldbörse samt Inhalt zur Anzeige zu bringen. Er gab an, vor einem Restaurant in der Königstraße bestohlen worden zu sein. Bei der Aufnahme des Sachverhalts und der Personalien stellten die Beamten fest, dass zwei Staatsanwaltschaften den Mann suchten. Einmal zwecks Aufenthaltsermittlung wegen Urkundenfälschung und dann noch mit Haftbefehl wegen Diebstahl. Der 45-Jährige wurde verhaftet und ihm die Möglichkeit gegeben durch Zahlung der Geldstrafe einen Aufenthalt in der JVA abzuwenden. Da er selbst kein Geld mehr hatte, zahlte eine Bekannte die Strafe für ihn ein und er konnte seinen Weg fortsetzen. Seine Diebstahl-Anzeige wurde von der Bundespolizei aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg: Vermisste 52-jährige Frau aus Flensburg gefunden

    Flensburg (ots) - Die seit Donnerstag (19.05.22) vermisste 52-jährige Frau S. aus Flensburg wurde am Freitag tot aufgefunden. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Polizei bedankt sich bei den Medien für die Unterstützung und bittet um Löschung des veröffentlichten Fotos und der persönlichen Daten. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Eggebek - Blockierte Bremse am Güterzug sorgt für Böschungsbrand und Feuerwehreinsatz

    Eggebek (ots) - Gestern gegen 17.30 Uhr meldete sich ein Hinweisgeber bei der Leitstelle der Flensburger Bundespolizei, der ein glühendes Rad an einem durchfahrenden Güterzug bemerkt hatte. Durch den Funkenflug entwickelte sich im Bereich Eggebek ein Böschungsbrand. Die Bahnstrecke wurde gesperrt und eine Streife der Bundespolizei entsandt. Zeitgleich wurde die Feuerwehr Eggebek und ein Rettungswagen alarmiert. 15 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eggebek konnten den entstandenen Böschungsbrand auf einer Länge von 3-4 Metern schnell löschen. Der Lokführer konnte die blockierte Bremse lösen, sodass der Güterzug nach Abkühlung der Bremse seine Fahrt fortsetzen konnte. Die Bahnstrecke war für ca. eine Stunde für den Feuerwehreinsatz gesperrt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg - Flaschenwurf auf PKW in der Glücksburger Straße, Fahrzeugführer verletzt, Polizei sucht Zeugen

    Flensburg (ots) - Einen ordentlichen Schreck erlitt ein 62-jähriger Flensburger, als er am Donnerstag (19.05.22) gegen 00.48 Uhr, mit seinem grauen Peugeot durch die Glücksburger Straße fuhr: Eine bislang unbekannte Person warf eine Flasche nach dem Fahrzeug und zerstörte dabei die Beifahrerseitenscheibe. Im Bereich des rechten Gehweges hatte sich eine Personengruppe aufgehalten. Eine genauere Beschreibung der Personen konnte der Autofahrer nicht abgeben. Da er zunächst davon ausging, dass aufgrund des Knallgeräusches auf sein Fahrzeug geschossen worden war, fuhr er zunächst nach Hause und informierte die Polizei. Die Beamten konnten in der Glücksburger Straße keine Personen mehr antreffen, fanden allerdings an der beschriebenen Örtlichkeit die Reste einer Glasflasche und Flüssigkeit. Durch die zersplitterte Seitenscheibe wurde der 62-Jährige an einem Finger so sehr verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. An dem Fahrzeug entstand ein Sachschaden von ca. 300,- Euro. Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeirevieres hat die Ermittlungen dieses gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr, Sachbeschädigung und Körperverletzung aufgenommen und hofft auf Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber zu dem/der Flaschenwerfer(in). Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0461-4840 bei den Ermittlern zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Kropp: Vermisste Frau aus Kropp ist wieder zurück

    Kropp (ots) - Die seit Dienstag vermisste 82-jährige Frau M. aus Kropp ist wieder da. Sie wurde wohlbehalten in Kropp angetroffen. Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe bei der Fahndung. Wir bitten die Medien um Löschung des veröffentlichten Fotos und der persönlichen Daten. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Föhr (Alkersum und Nieblum) - Brand eines Reifenstapels neben Kuhstall und Vandalismus, Polizei sucht Zeugen und Hinweisgeber

    Föhr (ots) - In der Nacht zu heute (Mittwoch, 18.05.22), gegen 02.00 Uhr, nahm die Bewohnerin eines Bauernhofes in Alkersum Brandgeruch wahr und informierte die Feuerwehr. Ein Reifenstapel an einer Silage-Anlage war aus bisher unbekannter Ursache in Brand geraten. Den Feuerwehrkräften gelang es, ein Übergreifen des in voller Ausdehnung brennenden Reifenstapels auf den benachbarten Kuhstall mit ca. 100 Tieren zu verhindern. Bei Tageslicht stellte sich heraus, dass außerdem an vier Fahrzeugen auf dem Hof und weiteren vier Fahrzeugen auf dem gegenüberliegendem Hof Reifen zerstochen wurden. In der angrenzenden Ortschaft Nieblum, unter anderem im Drunken-Manns-Stieg, wurden an weiteren 16 Fahrzeugen und zwei E-Bikes die Reifen zerstochen. Zudem wurden auf dem Friedhof der Nieblumer Kirche drei Grabsteine umgekippt und zwei Ortschilder (Nieblum/Alkersum) mit silberner Farbe beschmiert. Die Ermittler der Polizeistation in Wyk auf Föhr haben die Ermittlungen des Brandes, der Sachbeschädigungen und der Störung der Totenruhe aufgenommen und fragen: Wer hat am gestrigen Abend (Dienstag, 17.05.22) oder in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet, die mit diesen Taten in Verbindung stehen könnten? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04681-758980 oder per Mail: Wyk.PSt@polizei.landsh.de zu melden. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • NMS - Hantieren mit Pfefferspray im Zug endet mit Anzeige und Gefängnis

    Neumünster (ots) - Ein Zugbegleiter im Regionalexpress von Kiel nach Neumünster wurde auf ein Pärchen aufmerksam, weil sie ihr mitgeführtes Pfefferspray im Zug betätigt hatten. Gestern Abend gegen 18:30 Uhr erhielt die Bundespolizei im Bahnhof Neumünster von einem Zugbegleiter Kenntnis darüber, dass ein Pärchen auf der Fahrt von Kiel nach Neumünster im Abteil Pfefferspray versprüht hatte. Zur Klärung des Sachverhalts empfingen Beamte die 28- und 31-Jährigen auf dem Bahnsteig. Hier gaben die Beiden an, das Spray nur ausversehen ausgelöst zu haben. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung konnten die Polizisten ermitteln, dass der 31-jährige Mann mit Haftbefehl wegen Diebstahl gesucht wurde. Er hatte noch eine Reststrafe von 530,- Euro zu bezahlen. Da er dies nicht konnte, wurde er in die JVA eingeliefert, wo er die nächsten 45 Tage verbringen muss. Seine 28-jährige Begleiterin wurde ebenfalls gesucht. Sie allerdings nur zwecks Aufenthaltsermittlung für eine Staatsanwaltschaft wegen Diebstahl. Bei ihr wurden zusätzlich noch geringe Mengen Kokain aufgefunden, das neben dem Pfefferspray auch sichergestellt wurde. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Bredstedt - Ca. 11-jährige Radfahrerin kollidiert mit PKW-Anhänger und stürzt

    Bredstedt (ots) - Am späten Montagnachmittag (09.05.22), gegen 17.45 Uhr, befuhr ein Autofahrer mit seinem Pkw und Anhänger die Husumer Straße (B5) in Bredstedt in Fahrtrichtung Husum. Rechtsseitig auf dem Bürgersteig, auf Höhe eines Reifenhändlers, nahm er ein Mädchen wahr, welches augenscheinlich die Fahrbahn mit ihrem Fahrrad überqueren wollte. Der Autofahrer fuhr langsam an dem Mädchen vorbei und erkannte, dass dieses losfuhr, gegen seinen Anhänger fuhr und stürzte. Der Pkw-Fahrer stoppte sein Gespann und rannte zu dem Mädchen. Dieses stieg wieder auf ihr Fahrrad auf, gab an, dass alles in Ordnung sei und radelte in Richtung Kreisverkehr davon. Der Verkehrsermittlungsdienst hat die Ermittlungen dieses Unfalls aufgenommen und hofft auf weitere Zeugen und vor allem auf die Feststellung der Identität des unfallbeteiligten Mädchens. Dieses war sehr schlank und fuhr auf einem bunten Mountainbike. Da sie bei dem Sturz auf ihre Hände fiel, müsste sie sich zumindest diese verletzt haben. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04671-4044900 zu melden. Vielen Dank! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Schleswig - Drogendealer nach Wohnungsdurchsuchung festgenommen

    Sichergestellte Gegenstände nach Wohnungsdurchsuchung

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    Schleswig (ots) - Die Kriminalpolizei Schleswig führt derzeit ein Ermittlungsverfahren gegen einen 41-jährigen Schleswiger. Der Mann steht im Verdacht, mit nicht geringen Mengen Amphetamin und Cannabis unerlaubten Handel zu treiben. Am Dienstag (17.05.2022) wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg die Wohnung des Tatverdächtigen durch Einsatzkräfte der Kriminalpolizei Schleswig durchsucht. Dabei konnten rund 600 g Amphetamin, 60 g Cannabis, mehrere (erlaubnisfreie) Schuss- und Stichwaffen sowie 1520,- Euro in szenetypischer Stückelung aufgefunden und sichergestellt werden. Der bislang nicht einschlägig vorbekannte Beschuldigte wurde nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen, die Ermittlungen dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Handewitt - Mehrfach gesuchter Straftäter nach Einreise aus Dänemark verhaftet

    Handewitt (ots) - Der Mann wollte mit einem Fernreisebus von Kopenhagen nach Ghent (Belgien) fahren. Seine Reise endete vorläufig kurz hinter der Grenze. Heute Morgen gegen 01:45 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen Fernreisebus auf seiner Fahrt von Kopenhagen nach Ghent auf der BAB 7 kurz hinter der dänischen Grenze auf dem ehemaligen Rastplatz Handewitter Forst. Unter den Reisenden befand sich auch ein 46-jähriger Rumäne, der sich ordnungsgemäß ausweisen konnte. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellte sich jedoch heraus, dass vier Staatsanwaltschaften nach dem Mann fahndeten. Zwei suchten ihn zwecks Aufenthaltsermittlung wegen besonders schweren Fall des Diebstahls und Betruges. Bei den weiteren Fahndungen handelte es sich um Haftbefehle aus 2019 die erlassen wurden, weil der Mann seine Strafen für Verurteilungen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung noch nicht bezahlt hatte. Jetzt wurde er verhaftet und ihm auf der Dienststelle der Bundespolizei die Möglichkeit zur Zahlung von insgesamt 2540,- Euro gegeben. Da er die Summe jedoch nicht begleichen konnte, wurde er in die JVA eingeliefert, in der er die nächsten 90 Tage verbringen muss. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Jürgen Henningsen Telefon: 0461 / 31 32 - 1011 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Handewitt - Kontrolle Bundespolizei: 100 Kg Tabak in Müllsäcken dabei

    100 Kg Tabak sichergestellt.
Foto Bundespolizei

    Handewitt (ots) - Samstagnachmittag fiel einer Bundespolizeistreife ein aus Dänemark kommender Toyota Aygo auf, der auf der Rückbank diverse Säcke gestapelt hatte. Die Beamten entschlossen sich zur Kontrolle des PKW auf dem Parkplatz Handewitter Forst. Der Fahrer wies sich mit dänischen Dokumenten aus. Bei der Nachschau im Fahrzeug stellten die Bundespolizisten insgesamt -9- Müllsäcke auf den hinteren Sitzen fest. Der Inhalt war insgesamt mehr als 100 Kilogramm Feinschnitttabak. Es entstand ein Steuerschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Eine Streife des Hauptzollamtes Kiel wurde hinzugerufen, die den Tabak sicherstellte. Die weiteren Ermittlungen gegen den Fahrer hat das Zollfahndungsamt Hamburg -Dienstsitz Kiel- übernommen. Den 19-jährigen Dänen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • BAB 7/ Lottorf - Autofahrerin stoppt Ihr Fahrzeug auf Seitenstreifen und ruft polizeiliche Hilfe wegen einer Riesenspinne im PKW

    Diese Riesenspinne sorgt für Polizeieinsatz auf der Autobahn

Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    BAB 7 Lottorf (ots) - Montagmorgen (16.05.22), um 09.05 Uhr, entdeckte eine Autofahrerin während der Fahrt auf der A7 in Fahrtrichtung Norden, kurz vor dem Parkplatz Lottorf, eine Riesenspinne in Ihrem Auto, die sich vom Dachhimmel abseilte. Die Frau stoppte ihr Fahrzeug auf dem Seitenstreifen und rief den Polizeiruf 110, weil sie die Fahrt mit dieser Spinne im PKW nicht fortsetzen wollte. Beamte des Polizei-Autobahn- und Bezirksrevieres Nord wurden zur Hilfe entsandt, die ungefährliche, allerdings fast handflächengroße Spinne (riesige Hausspinne "Eratigena duellica", Webspinne) wurde im Auto eingefangen und anschließend in die Freiheit entlassen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Sandra Otte Telefon: 0461 / 484 2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Tarp - Autofahrerin missachtet Rotlicht am Bahnübergang

    Tarp (ots) - Freitagnachmittag stellte eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei bei der Überwachung des Bahnübergangs in Tarp einen Ford Fiesta fest, der trotz Rotlicht noch über den Bahnübergang fuhr. Kurz danach senkten sich die Bahnschranken. Die Bundespolizeistreife konnte den PKW kurz darauf stoppen. Die junge Autofahrerin gab auf ihr lebensgefährliches Fehlverhalten an, das Rotlicht nicht wahrgenommen zu haben. Sie wurde eindringlich auf die Gefahr bei Missachtung des Rotlichts am Bahnübergang belehrt. Die 20-Jährige muss nun mit einem Bußgeldverfahren rechnen (240,- Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot). Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang: Überqueren sie einen Bahnübergang nur, wenn dieser frei befahrbar ist und kein Lichtzeichen leuchtet. Das Rotlicht weist darauf hin, dass sich die Schranken in Kürze senken und eine Zugdurchfahrt unmittelbar bevorsteht. Sollten Sie noch schnell "rüberfahren" wollen, so spielen Sie mit Ihrem Leben. Die Züge fahren dort mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 140 km/h) und haben einen sehr langen Bremsweg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Harrislee - Bundespolizei verhaftet gesuchten Mann

    Harrislee (ots) - Im Rahmen der verstärkten Binnengrenzfahndung kontrollierten Bundespolizisten gestern Abend gegen 20.45 Uhr einen dänischen PKW am ehemaligen Grenzübergang Harrislee. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung des Fahrers stellten die Beamten fest, dass gegen den 22-Jährigen ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der Mann wurde verhaftet und mit zur Dienststelle genommen. Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die geforderte Geldstrafe in Höhe von 681,- Euro zu begleichen. Da er die Summe aufbringen konnte, durfte er die Dienststelle der Bundespolizei verlassen. Ihm blieben 15 Tage Haft erspart. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Flensburg Valentinerallee 2a 24941 Flensburg Pressesprecher Hanspeter Schwartz Telefon: 0461 / 31 32 - 1010 Mobil: 0160/89 46 178 Fax: 030/2045612243 E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Flensburg: Junger Mann wird in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt - Polizei sucht Zeugen

    Flensburg (ots) - Am Mittwoch, den 11.05.2022, gegen 18:20 Uhr kam es in Flensburg in der Dr.-Todsen-Straße zu einem Raubüberfall auf einen dort wohnhaften 19-jährigen Mann. Es wurde Schmuck im Wert von über 10 000 Euro entwendet. Die drei maskierten Täter erschienen gegen 18:20 Uhr an der Wohnung des Geschädigten und richteten unvermittelt eine Waffe auf diesen. Anschließend wurde der junge Mann gefesselt. Er wurde durch die Tat leicht verletzt. Die Täter durchsuchten daraufhin die Wohnung des Geschädigten nach Stehlgut und erbeuteten Uhren und Ketten im Wert von über 10 000 Euro. Nach der Tatausführung flüchteten die drei Personen in unbekannte Richtung. Eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief ergebnislos. Die Polizei sucht daher Zeugen, die die drei Tatverdächtigen am Mittwoch gegen 18:40 Uhr von der Dr.-Todsen-Straße aus flüchten sahen oder sonstige Hinweise auf die Identität der Personen geben können. Alle drei Personen sollen männlich und zwischen 175 und 180 cm groß gewesen sein und weiße Schuhe getragen haben. Eine der Personen soll eine blaue Jacke, eine weitere Person eine blaue Hose getragen haben. Außerdem fragt die Polizei, ob nach der Tat Ketten oder Uhren zum Kauf angeboten wurden. Hinweisgeber werden gebeten, sich dem Kommissariat 7 der Kriminalpolizei Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Jan Krüger Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Langballig/Flensburg: Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte - Polizei sucht Zeugen nach erfolgter Geldübergabe

    Langballig/Flensburg (ots) - Am Mittwoch, den 11.05.2022, wurden diverse Seniorinnen und Senioren von angeblichen Polizeibeamten angerufen. Den Angerufenen wurde suggeriert, ein nahestehender Verwandter (Sohn/Tochter/Enkelkind) sei in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt und nun müsse dringend eine Zahlung/Kaution - zumeist höhere Geldbeträge - vorgenommen werden. Auch wurde nach Schmuck und anderen Wertgegenständen gefragt. In einem Fall ist es gegen 16:00 Uhr zu einer Geldübergabe gekommen. Einem Ehepaar (88 und 85 Jahre alt) aus dem Kreis Schleswig-Flensburg wurde von einem falschen Polizeibeamten mitgeteilt, dass deren Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun eine Kaution zu zahlen sei, damit diese wieder auf freien Fuß komme. Es wurde ein Treffpunkt in der Straße "Am Hafen" in Langballigholz vereinbart. Dort wurde eine hohe Bargeldsumme sowie eine hochwertige Münze an eine männliche Person übergeben. Da der Bereich zu dieser Zeit von vielen Passanten besucht war, erhofft sich die Polizei Hinweise von Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Können eventuell Hinweise zu einem Fahrzeug gemacht werden, mit dem der unbekannte Mann zum Übergabeort gefahren ist? Der Tatverdächtige, der die Wertsachen, die in einem Beutel verstaut waren, übernommen hat, konnte wie folgt beschrieben werden: Er soll etwa 40 Jahre alt, circa 170cm groß und schlank gewesen sein. Außerdem habe er eine blaue Jacke getragen. Er soll seine dunklen Haare zu einem Scheitel gegelt getragen haben. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 8 der Kriminalpolizei Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. Zu einer weiteren Tat wäre es beinahe im Flensburger Stadtgebiet gekommen. Ein älterer Herr hatte bereits eine hohe Bargeldsumme bei sich und wollte das Geld der vermeintlichen Polizei übergeben. Jedoch wurde ihm wiederholt telefonisch ein anderer Übergabeort mitgeteilt. Dies veranlasste den Herren dazu, das 1. Polizeirevier Flensburg aufzusuchen, um dort das Bargeld zu hinterlegen. Dort konnte der Betrugsversuch erkannt und der Senior aufgeklärt werden, sodass es zu keinem Vermögensschaden gekommen ist. Die Polizei rät daher erneut: Seien Sie misstrauisch bei Anrufen, bei denen es um Leben und Tod oder bedeutende Sachwerte und damit verbundener Geldforderungen am Telefon geht! Beenden Sie umgehend das Gespräch und informieren Sie Ihre Angehörigen und die Polizei. Bitte informieren Sie Ihre Familie, Nachbarn und Freunde über diese perfide Betrugsmasche! Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Jan Krüger Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Flensburg: Raub auf Jugendliche - Polizei sucht Zeugen

    Flensburg (ots) - Am Montag, den 09.05.2022, gegen 20:10 Uhr kam es in Flensburg in der Bahnhofstraße in Höhe des Parkplatzes des Deutschen Hauses zu einem Raub auf eine 14-jährige Jugendliche. Diese befand sich auf dem Weg nach Hause, als sie plötzlich von einer Frau angeschrien und unvermittelt ins Gesicht geschlagen wurde. Die Täterin riss der Geschädigten dann die Brille aus dem Gesicht und nahm die In-Ear-Kopfhörer der Jugendlichen an sich. Daraufhin soll sich die Angreiferin zu einem weißen PKW begeben haben, welcher sich gerade in Höhe des Geschehens auf der Fahrbahn befunden hatte, die Fahrzeugtür aufgerissen und anschließend einen der entwendeten Kopfhörer in das Fahrzeug geworfen haben. Danach soll sich die Frau in unbekannte Richtung entfernt haben. Die Tatverdächtige wurde auf circa 20-30 Jahre alt und etwa 160-170cm groß geschätzt. Sie soll ein rotes Oberteil und eine hellblaue ¾-Jeans getragen haben, Barfuß und auffällig geschminkt gewesen sein. Außerdem habe sie Over-Ear-Kopfhörer getragen. Die Polizei sucht insbesondere die oder den Fahrer des weißen PKW, dessen Tür aufgerissen und ein In-Ear-Kopfhörer hineingeworfen wurde. Diese Person und andere Zeugen, die Hinweise auf die Täterin geben können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 7 der Kriminalpolizei Flensburg unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Jan Krüger Telefon: 0461/484-2010 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • A7 - Altholzkrug: Sattelauflieger muss verschrottet werden

    Rost
Quellenangabe: Polizeidirektion Flensburg

    A7/Altholzkrug (ots) - Am Montag (09.05.2022) kontrollierten Beamte der Schwerlastüberwachung des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Nord, Fachdienst Schleswig, auf dem Rastplatz Altholzkrug auf der A7 eine Sattelzugkombination beladen mit 15 Tonnen Sammelgut. Schon ein erster Blick auf den Sattelauflieger ließ erahnen, dass der technische Zustand mehr als mangelhaft sein dürfte. Von außen war an sämtlichen Ecken und Kanten deutliche Durchrostung zu erkennen, auch unter den Heckportaltüren klafften großflächige von Rost zerfressene Löcher. Unter dem Sattelauflieger wurden vor Ort bereits vier Luftfederbälge erkannt, die bereits so porös und rissig waren, dass das Innengewebe sichtbar geworden war. Die Beamten entschlossen sich den Sattelzug in eine nahegelegene Fachwerkstatt zu begleiten, um den genauen Zustand durch Fachpersonal prüfen und bewerten zu lassen. Dabei wurde auf dem Bremsenprüfstand bei einer Achse eine Abweichung der Bremswirkung von 50 % festgestellt. Weiterhin wurde ermittelt, dass der hintere Stoßfänger nur noch an einigen durchrosteten Metallstücken hing und jederzeit hätte abfallen können. Auch der Unterboden im Bereich der Heckportaltüren war durchrostet. Nachdem die Werkstatt am Folgetag versuchte, die defekten Luftfederbälge gegen neue zu ersetzen, musste festgestellt werden, dass es nicht möglich ist, diese an vorgesehener Stelle wieder zu befestigen, da die Aufnahmen so durchrostet und mittlerweile von der Materialstärke so dünn waren, dass es nicht möglich war, dort Schrauben anzubringen. Ebenso wurde festgestellt, dass der gesamte Rahmen weitere durchrostetet Stelle an tragenden Quertraversen aufweist und stellenweise Löcher im Unterboden sind, durch die man einen Blick auf die Ladefläche erhält. Zur Sicherheit des Werkstattpersonals wurde der Sattelauflieger auf hydraulischen Stützen gelagert, um weitere mögliche Brüche zu vermeiden und das darunter arbeitende Personal zu schützen. Nach Absprache zwischen Werkstatt und Halter wird der Sattelauflieger der Verschrottung zugeführt, nachdem die Ladung auf einen georderten weiteren Sattelauflieger umgeladen worden ist. Für Fahrer und Halter wurde vor Ort ein Bußgeldverfahren mit Einbehaltung eines hohen dreistelligen Betrages eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


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Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge

Hilfe für die Ukraine

Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten. So kannst du jetzt helfen

Schleswig

Gemeinde in Kreis Schleswig-Flensburg

  • Einwohner: 24.058
  • Fläche: 24.3 km²
  • Postleitzahl: 24837
  • Kennzeichen: SL
  • Vorwahlen: 04621
  • Höhe ü. NN: 1 m
  • Information: Stadtplan Schleswig

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