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 Schönberg/Holstein

Polizeimeldungen aus Schönberg/Holstein

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  • Bornhöved - Einbruch in Kirche

    Bad Segeberg (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (14.06.2021) ist es in der Straße Am alten Markt in Bornhöved zum Diebstahl von Spendendosen aus der Kirche gekommen, zudem die Kriminalpolizei Bad Segeberg nach Zeugen:innen sucht. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich Unbekannte zwischen 18:30 Uhr am Sonntag und 09:00 Uhr am Montagmorgen unberechtigt Zugang zum Kirchengebäude. Der/die Täter:innen hebelten eine Spendendose auf und entwendeten Bargeld im hohen dreistelligen Bereich. Beamte:innen der Polizeistation Trappenkamp nahmen am Montagvormittag eine Strafanzeige auf. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter 04551 884-0. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Auseinandersetzung am EXER

    Ratzeburg (ots) - 11.06.2021 - Bad Oldesloe In den Abendstunden des 11.06.2021 fanden sich nach dem Ende der diesjährigen Abi-Ralley ca. 250 überwiegend heranwachsende Personen auf dem EXER ein um zu feiern. Die Feier verlief zunächst friedlich. Zwischen 01.30 Uhr und 02.00 Uhr hielten sich noch etwa 70-80 Personen am Bürgerpark auf, Tendenz fallend. Während der allgemeinen Abwanderungsbewegung entstand aus bislang nicht bekannten Gründen eine Rangelei zwischen ca. 10 Personen. Ob es bei dieser Rangelei auch zu Straftaten kam, ist noch unklar und muss ermittelt werden. Während dieser Rangelei trat nun unvermittelt ein Mann an die Gruppe heran, schoss mit einer Art Gaspistole (allerdings geladen mit Pfeffermunition) mehrmals in die Menge und flüchtete anschließend zu Fuß. Nach bisherigen Erkenntnissen erlitten vier Personen Reizungen in Augen und Atemwegen, verursacht durch den Pfeffer. Kurz nach Beginn der o. g. Rangelei waren bereits mehrere Streifenwagen auf dem Weg zum EXER. So konnte der Täter schnell gestellt und festgenommen sowie die Tatwaffe sichergestellt werden. Hierbei handelte es sich um einen 22-jährigen Mann aus dem Umland von Bad Oldesloe. Die Hintergründe für die Schussabgabe sind noch unklar. Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Holger Meier Telefon: 04541/809-2010

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  • Höhndorf: Motorradfahrer erleidet lebensgefährliche Verletzungen bei Verkehrsunfall

    Höhndorf (ots) - Montagmorgen kam es auf der Landesstraße 211 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einer PKW-Fahrerin, bei dem der Kradfahrer lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Die Fahrbahn war etwa drei Stunden gesperrt. Nach jetzigem Ermittlungsstand befuhr der 54-jährige Kradfahrer gegen 07:30 Uhr die Landesstraße in Richtung Preetz, als eine 41 Jahre alte Fahrerin eines VW Polo aus einer Seitenstraße kommend nach links auf die Landesstraße einbog. Hierbei übersah sie offenbar den vorfahrtberechtigten Motorradfahrer. Dieser versuchte zu bremsen, kam dabei zu Fall und prallte in die Seite des Polo. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Eine zufällig vorbeifahrende Notärztin übernahm die Erstversorgung des Krad-Fahrers. Die Autofahrerin und ihre zwei Beifahrer im Alter von sieben und zehn Jahren erlitten leichte Verletzungen und kamen ebenfalls in Krankenhäuser. Die Staatsanwaltschaft Kiel beauftrage einen Gutachter. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Strecke war in Höhe der Unfallstelle bis etwa 10:30 Uhr gesperrt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • HL-Travemünde / Kind bei Badeunfall ums Leben gekommen

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medien-Information der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck: Am 12.06.2021 ist ein knapp zehnjähriges Mädchen bei einem Badeunfall in Travemünde ums Leben gekommen. Das Kind war zuvor im Wasser vermisst und nach circa einstündiger intensiver Suche von Rettungskräften leblos aus dem Wasser geborgen worden. Eine sofort eingeleitete Reanimation verlief leider erfolglos, das Mädchen verstarb am Strand. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde gegen 17:00 Uhr ein neunjähriges Mädchen in der Nähe der Nordermole in Travemünde im Wasser vermisst. Sofort wurde über die Rettungsleitstelle eine umfangreiche Suche eingeleitet, bei der die Berufsfeuerwehr Lübeck, die Wasserwacht, die DLRG und die DGzRS und ein Rettungshubschrauber eingesetzt wurden. Nach circa einer Stunde wurde das Kind durch Einsatzkräfte der Feuerwehr im Wasser gefunden und mit einem Boot geborgen. Ein Notarzt musste nach erfolgsloser Reanimation den Tod des Mädchens feststellen. Der Leichnam wurde im weiteren Verlauf der Rechtsmedizin Lübeck zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat die Obduktion beantragt. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck haben die Ermittlungen zum Ablauf des Unfallgeschehens aufgenommen, um zu klären, inwieweit ein Fremdverschulden am Tod des Kindes in Betracht kommt. Nachfragen zu dieser Medien-Information richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Jarina Freericks, Pressesprecherin der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Jarina Freericks Telefon: 0451/131-2006 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt / Die frische Fährte führte zum Ziel

    Lübeck (ots) - Beamte des 1. Polizeireviers wollten am Sonntagmorgen (13.06.) einen Pkw kontrollieren. Der Fahrer gab zunächst Gas und befuhr mit hohen Geschwindigkeiten mehrere Altstadtstraßen. Als die Fahrt in der unteren Mengstraße durch eine Straßenbaustelle nicht weiterging lief der Fahrer zu Fuß weiter. Diensthündin "Queen" konnte den Mann in einem dunklen Hinterhof aufstöbern und stellen. Gegen 02:00 Uhr sah eine Streife des 1. Polizeireviers einen Daimler-Benz verbotswidrig von der Untertrave in die Engelgrube einbiegen. Zudem wurde dabei einem geradeausfahrenden Fahrzeug die Vorfahrt genommen und es wäre fast zu einem Unfall gekommen. Die Polizisten folgten dem Wagen und wollte diesen kontrollieren. Der Fahrer aber gab Gas und fuhr mit deutlich hoher Geschwindigkeit die Engelsgrube hinauf, bog in die Breite Straße und dann in die Beckergrube ein. Dort fuhr er die Straße hinunter, bog nach links in die Straße An der Untertrave und wieder nach links in die untere Mengstraße hinein. Aufgrund der dortigen Baustelle ging die Fahrt nicht weiter und der Fahrer ließ den Wagen stehen und lief zu Fuß durch die Querverbindung in Richtung Beckergrube. Dort verloren die Beamten den Mann zunächst aus den Augen. Mit einer guten Fahrerbeschreibung beteiligten sich mehrere Funkstreifenwagen an der Fahndung. Darunter waren auch zwei Beamte der Lübecker Diensthundestaffel. Dieses hatten ihren Funkwagen abgestellt und waren zu Fuß im Bereich Beckergrube/Ellerbrook unterwegs, als "Queen" plötzlich ihre Nase senkte und eine Fährte aufnahm. Sie führte die Beamten direkt in einen dunklen Hinterhofparkplatz, wo die Hündin den gesuchten Fahrer hinter geparkten Fahrzeugen stellte. Der Diensthundeführer erklärt dazu, dass es offensichtlich die "frischeste" Spur, gepaart mit einer deutlichen Adrenalinausschüttung durch die Flucht war, welche die Hündin aufgenommen hatte. Der Mann, zudem die Fahrerbeschreibung passte, wurde zunächst vorläufig festgenommen. Bei dem 34-jährigen Lübecker stellten die Beamten Atemalkoholgeruch fest. Ein Test ergab 1,24 Promille. Zudem hat er keine Fahrerlaubnis. Der Lübecker gab an, dass er nicht gefahren sei. Dieses wird Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens sein. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte er zunächst das Revier wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Stefan Muhtz Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Kellerbrand im Einfamilienhaus

    Ratzeburg (ots) - 13.06.2021 - Ahrensburg Am 13.06.2021, gegen 22.10 Uhr, kam es im Sanddornweg in Ahrensburg zu einem Brand im Keller eines Reihenhauses. Zur o. g. Zeit fiel einem Nachbarn die starke Rauchentwicklung am betroffenen Reihenhaus auf. Der Qualm kam aus dem Kellerbereich des Hauses. Der Nachbar informierte daraufhin die 86-jährige Bewohnerin des Reihenhauses, brachte sie nach draußen in Sicherheit und verständigte die Feuerwehr. Die 86-jährige hatte von dem Rauch noch nichts bemerkt. Die eingesetzte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Ursächlich für die Rauchentwicklung war ein Schwelbrand, ausgehend von einer im Keller verbauten Sauna. Die direkten Brandschäden beschränken sich auf den Kellerbereich. Jedoch ist das Haus durch Rußablagerungen und mögliche Folgeschäden in der Elektrik bis auf Weiteres nicht bewohnbar. Die 86-jährige wurde durch das Feuer nicht verletzt und kommt zunächst bei Verwandten unter. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 30.000,- Euro geschätzt. Die genaue Brandursache steht nicht fest. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen nicht vor. Ein technischer Defekt erscheint wahrscheinlich. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Holger Meier Telefon: 04541/809-2010

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  • Kiel: Verkehrskontrollen im Innenstadtbereich

    Kiel (ots) - Sonntag setzten zwei Polizisten des 2. Reviers ihren Schwerpunkt auf die Überwachung des Rad- und Kraftverkehrs und nutzten hierfür Diensträder. Die Kontrollen fanden an verschiedenen Orten des Revierbereichs statt. Insgesamt stellten sie 21 Radfahrerinnen und Radfahrer fest, die während der Fahrt telefonierten, den Gehweg befuhren beziehungsweise den Radweg entgegengesetzt der Fahrtrichtung nutzten oder das Rotlicht missachteten. Dazu kamen fünf Kraftfahrzeuge, die in nicht vorgesehenen Bereichen parkten und der Nutzer eines Hoverboards, der sein Gefährt im öffentlichen Verkehrsraum nutzte. Zudem stellten sie ein Fahrrad aufgrund der nicht klaren Eigentumsverhältnisse sicher und ließen dieses durch motorisierte Kollegen abholen. Im Rahmen des Einsatzes bemerkten die Polizisten zudem eine desorientierte Frau und brachten sie in die Obhut von Angehörigen. Am Bahnhofsvorplatz griffen sie wegen einer Körperverletzung zwischen zwei Personen ein. Nebenbei fungierten die Polizisten auch als Ansprechpartner für Touristinnen und Touristen. Insgesamt ernteten sie viel Lob von Passantinnen und Passanten, die die Kontrollen beobachteten. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Versuchter Einbruch in Kiosk

    Ratzeburg (ots) - 14.06.2021 - Ahrensburg Am 14.06.2021, gegen 02.05 Uhr, kam es in der Hagener Allee in Ahrensburg zu einem versuchten Einbruch in einen Kiosk. Ein bislang unbekannter Täter versuchte durch die rückwärtig gelegene Tür des Kiosk in den Verkaufsraum zu gelangen. Das gewaltsame Eindringen in den Kiosk misslang jedoch, da dieser gegen Einbrüche besonders gesichert war. Trotzdem verursachte der Täter einen Sachschaden von ca. 450,- Euro. Die Polizei sucht nun Zeugen für diesen Einbruch. Wer kann Angaben zu der Tat oder dem Täter machen? Wem ist in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Manhagener Allee eine verdächtige Person aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Holger Meier Telefon: 04541/809-2010

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  • Hünning: Mädchen geschubst und verletzt - Zeugen gesucht

    Silberstedt (ots) - Freitagnachmittag (11.06.21) soll gegen 18:10 Uhr ein 10-jähriges Mädchen in Hünning an der Kanueinlassstelle von einem unbekannten Mann zu Boden geschubst worden sein. Sie verletzte sich am Kopf und verlor kurz das Bewusstsein. Ein dunkel gekleideter Mann flüchtete. Das Mädchen hielt sich mit Freunden an der Kanueinlassstelle auf. Während die Freunde mit ihren Rädern zur Treenebrücke vorgefahren sind, sammelte das Mädchen noch ihre Sachen ein. In dem Moment soll der Mann von der Seite an sie herangetreten sein und sie umgeschubst haben. Das Mädchen kippte mit dem Fahrrad um und verlor kurz das Bewusstsein. Der Mann wird als zirka 18 Jahre alt beschrieben und soll einen schwarzen Pullover, eine schwarze Jeans und einen schwarzen Mund-Nasen-Schutz getragen haben. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Polizeistation Silberstedt zu melden (Tel.: 04626-4049920 oder Mail: silberstedt.pst@polizei.landsh.de). Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Flensburg Norderhofenden 1 24937 Flensburg Christian Kartheus Telefon: 0461/484-2011 E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

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  • Täter bei Diebstahl überrascht

    Ratzeburg (ots) - 13.06.2021 - Ammersbek Am 13.06.2021, gegen 13.10 Uhr, kam es im Pappelweg in Ammersbek zu einem Diebstahl aus einem Einfamilienhaus. Ein noch unbekannter Täter drang auf bislang unbekannte Weise in das Haus ein. Im Gebäude durchsuchte er mehrere Zimmer. Die Hauseigentümerin war zum Zeitpunkt der Tat mit Arbeiten im Garten beschäftigt. Als sie diese beendet hatte und wieder ins Haus ging, traf sie den Täter im Obergeschoss des Hauses an. Der Dieb flüchtete daraufhin mit etwas erbeutetem Schmuck zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Der Wert des Stehlgutes steht noch nicht fest. Der Täter wird wie folgt beschrieben: - männlich - ca. 1,80 m groß - ca. 45 Jahre alt - kräftig - kurze, an der Seite rasierte Haare (Irokesenschnitt / Undercut) Er war bekleidet mit: - Grauer Jacke - Shorts Er führte eine weiße Plastiktüte mit sich. Die Polizei sucht nun Zeugen für diesen Diebstahl. Wer kann Angaben zu der Tat oder dem Täter machen? Wem ist am Sonntag im Pappelweg oder der Umgebung eine verdächtige Person aufgefallen, auf die die Beschreibung zutrifft? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Holger Meier Telefon: 04541/809-2010

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  • Itzehoe: Alkoholisiert auf dem Mofa unterwegs

    Itzehoe (ots) - Freitagmittag hat eine Streife in Itzehoe die Trunkenheitsfahrt eines Mannes beendet. Er war alkoholisiert auf einem Mofa unterwegs und wird sich nun wegen der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen. Um 13.10 Uhr entschlossen sich Beamte in der Schenefelder Chaussee, den Fahrer eines Motorrollers zu überprüfen. In Höhe der Hausnummer 80 stoppten die Einsatzkräfte den Verkehrsteilnehmer und nahmen bei ihm trotz des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes Atemalkoholgeruch war. Ein erst kürzlich getrunkenes Bier sei hierfür verantwortlich, so der 79-Jährige. Der Mann absolvierte daraufhin freiwillig einen Atemalkoholtest, der ein Ergebnis von 1,13 Promille lieferte. Die Polizisten ordneten die Entnahme einer Blutprobe bei dem Senior an und fertigten eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Verkehr. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen - Zeugen gesucht

    Ratzeburg (ots) - 12.06.2021 - Geesthacht Am Samstag, den 12.06.2021, gegen 23.50 Uhr, kam es auf dem Grillplatz in der Werftstraße in Geesthacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen habe sich eine Gruppe von 6-10 Jugendlichen auf dem Grillplatz aufgehalten und dort "gechillt". Gegen 23.30 Uhr sei dann eine weitere Gruppe dort erschienen. Aus dieser zweiten Gruppe heraus sollen ca. 5-8 Jugendliche die Mitglieder der ersten Gruppe aggressiv provoziert haben, mit der Folge, dass es zu mehreren Körperverletzungen gekommen ist. Der genaue Tatablauf ist derzeit noch unklar. Aus diesem Grund sucht die Polizei nun Zeugen für den Vorfall. Wer kann Hinweise zur Identität der Beteiligten Jugendlichen, insbesondere der zweiten Gruppe geben? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Geesthacht unter der Telefonnummer 04152 / 8003-0. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg - Stabsstelle / Presse - Holger Meier Telefon: 04541/809-2010

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  • Eddelak: Betrunkene Autofahrerin leistet Widerstand

    Eddelak (ots) - Nach einem Zeugenhinweis hat eine Streife am Samstagabend eine Autofahrerin in Eddelak kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Dame deutlich alkoholisiert war. Bei der Mitnahme zum Revier leistete die Brunsbüttelerin Widerstand. Gegen 19.20 Uhr erhielt eine Streife Kenntnis von einem Fahrzeug, das in Eddelak mit auffälliger Fahrweise in Richtung Kuden unterwegs sein sollte. An der Halteranschrift machten die Polizisten den verdächtigen Wagen nicht ausfindig, entdeckten ihn letztlich aber in Eddelak in der Averlaker Straße. Der Fiat war in Schlangenlinien und dauerhaft nach rechts blinkend unterwegs. Die Einsatzkräfte stoppten das Auto, am Steuer saß eine nach Alkohol riechende 48-Jährige, die einen vorangegangenen Alkoholgenuss vehement abstritt. Die Dithmarscherin gab zudem an, keine Papiere bei sich zu haben. Den Personalausweis und den Fahrzeugschein entdeckten die Polizisten jedoch in der Tasche der Frau. Sie nahmen die Tasche an sich und ließen ihr Gegenüber pusten. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,89 Promille, woraufhin die Streife eine Blutprobenentnahme anordnete. Nur mittels einfacher körperlicher Gewalt gelang es, die sich sträubende Brunsbüttelerin zum Streifenwagen zu bringen. Auf der Fahrt beleidigte die Beschuldigte die Beamten mehrfach und beschimpfte sie kräftig. Auf dem Revier stellte sich heraus, dass die Dame nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, weshalb sie sich nun wegen der Trunkenheit im Verkehr, wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen des Widerstandes verantworten muss. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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  • Norderstedt - Taschendieb versucht in Wohnung zu gelangen

    Bad Segeberg (ots) - Bereits am vergangenen Donnerstag (10.06.2021) ist es nach einem Taschendiebstahl im Kohfurt zum versuchten Einschleichdiebstahl in die Wohnung der Geschädigten durch einen falschen Polizeibeamten gekommen. Während eine 83-jährige Norderstedterin am späten Donnerstagvormittag in einem Discounter in der Straße Kohfurt einkaufte, lag ihre Geldbörse in ihrer Handtasche im Einkaufswagen. Als die sehtechnisch eingeschränkte Seniorin bezahlen wollte, stellte sie das Fehlen ihres Bargeldes aus dem Portmonee fest. Da nur das Bargeld fehlte, brachte die Geschädigte den Diebstahl zunächst nicht zur Anzeige. Am späten Samstagvormittag (12.06.2021) erschien ein fremder Mann an der Haustür der Geschädigten im Birkenweg und gab sich als angeblicher Polizeibeamter aus, der aufgrund des Diebstahls Ermittlungen anstellen müsse. Die Seniorin ging nicht auf den Versuch des falschen Polizeibeamten ein, das Gespräch in die Wohnräume zu verlagern, schloss schließlich die Tür und meldete den Vorfall anschließend der Polizei. Bei dem mutmaßlichen Einschleichdieb handelte es sich um einen etwa 1,75 bis 1,80 Meter großen, schlank gebauten Mann mit kurzen, braunen Haaren. Der etwa 50-Jährige sprach fließend deutsch. Am selben Discounter kam es auch am Samstagvormittag zum Diebstahl einer Handtasche samt Geldbörse. Nach dem Einkauf hatte eine 93-jährige Norderstedterin ihre Einkäufe und ihre Handtasche in einer Satteltasche ihres Fahrrads verstaut und anschließend den Einkaufswagen in den Unterstand gebracht. Beim Auspacken der Einkäufe zu Hause stellte die Geschädigte das Fehlen ihrer Handtasche fest. Weiterhin kam es in der Mittelstraße gegen 13:00 Uhr am Samstag zu einem weiteren Taschendiebstahl in einem Discounter am Glashütter Markt. Die 80-Jährige aus Norderstedt hatte sich kurzzeitig einem Regal zugewandt. Als sie sich wieder zu ihrem Einkaufswagen umdrehte, bemerkte sie, dass ihr am Wagen hängender Einkaufsbeutel wackelte und bemerkte kurz darauf das Fehlen ihrer Geldbörse. Die Beamten der Kriminalpolizei in Norderstedt haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten um sachdienliche Hinweise unter 040 52806-0. Polizei warnt vor Taschendieben Neben dem finanziellen Schaden ist auch der Aufwand für die Neubeschaffung von Papieren und Zahlungskarten nicht unerheblich. Der Großteil der Diebstähle ereignete sich in Geschäften, Supermärkten und Einkaufszentren. Einen Schwerpunkt stellen die städtischen Bereiche dar. Die Dienststellen der Polizeidirektion Bad Segeberg haben bereits im vergangenen Jahr Plakate in den Eingangsbereichen von Geschäften aufgehängt, um die Kunden vor Taschendieben zu warnen. Da es sich bei Taschendiebstähle in Supermärkten um ein andauerndes Problem handelt, gibt die Polizei insbesondere älteren Mitmenschen folgenden Tipps: - Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. - Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm. - Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse. - Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. - Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen oder Einkaufswagen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab. - Bewahren Sie unter keinen Umständen die PIN gemeinsam mit der EC-Karte auf. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Zeugen nach Überfall auf Tankstelle gesucht

    Kiel (ots) - Freitagabend ist es zu einem Überfall auf eine Tankstelle am Konrad-Adenauer-Damm gekommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Nach Angaben der 31 Jahre alten Angestellten betrat der Täter die Tankstelle, die in Fahrtrichtung Elmschenhagen liegt, gegen 21:15 Uhr und bedrohte sie. Anschließend habe er selbst eine geringe Menge Bargeld aus der Kasse entnommen und sei, eventuell auf einem Fahrrad, in Richtung Elmschenhagen geflüchtet. Sie beschrieb den maskierten Mann als etwa 165cm groß und sehr schlank. Er soll hochdeutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben und mit einem dunklen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer die Tat beobachtet hat oder Angaben zum Täter machen kann, wird gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit den Ermittlerinnen und Ermittlern in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Halstenbek - Falsche Mediziner erbeuten über 10.000 Euro

    Bad Segeberg (ots) - Am vergangenen Freitag (11.06.2021) ist es in Halstenbek zu einem Betrug gekommen, bei dem die Täter einen medizinischen Notfall vortäuschten und damit über 10.000 Euro erlangt haben. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt eine 83-jährige Halstenbekerin aus der Gärntnerstraße am Freitagvormittag (11.06.2021) einen Anruf einer angeblichen Krankenhausmitarbeiterin. Die Tochter und der Schwiegersohn der Angerufenen seinen schwer an Corona erkrankt und würden in einem Krankenhaus in Niedersachsen liegen. Die angebliche Krankenschwester und der vorgeblich behandelnde Arzt beruhigten die emotional aufgewühlte Halstenbekerin zunächst. Für die anstehende Behandlung der Erkrankten müssten teure Medikamente aus dem Ausland bestellt werden, die über 30.000 Euro kosten sollten. Die falschen Mediziner brachte die Rentnerin schließlich dazu, über 10.000 Euro von ihrem Bankkonto abzuheben. Um die Mittagszeit erschien wie angekündigt ein Bote und holte das Geld bei der Geschädigen zu Hause ab. Es handelte sich um einen zwischen 1,80 und 1,90 Meter großen Mann mit schwarzen gekräuselten Haaren. Der Unbekannte war mit einer schwarzen, langen Hose und einer schwarzen Jacke bekleidet und sprach aktzentfreies deutsch. Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg bitten unter 04101 2020 um sachdienliche Hinweise. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang wiederholt vor den Betrugsmaschen der Täter. Die Maschen der Täter: Am Telefon geben sich Betrüger als vertrauenswürdige Personen aus, um Geld zu erbeuten. Die Täter schaffen es, insbesondere ältere Menschen am Telefon zu verunsichern oder zu verängstigen. Viele sind dann bereit, Bargeld oder Wertsachen an die Kriminellen zu übergeben. Häufig werden die Legenden von Polizeibeamten und in Not geratenen Angehörigen verwendet. Tipps für Ihre Sicherheit - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint. - Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. - Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf. - Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter 110 (ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an. Nutzen Sie nicht die Rückruftaste. Die Polizei ruft insbesondere ältere Menschen dazu auf, bei derartigen Anrufen hellhörig zu werden und umgehend die Polizei zu informieren. Darüber hinaus rät die Polizei jüngeren Familienangehörigen, ihre lebensälteren Verwandten und Bekannten für das Thema zu sensibilisieren. Zudem können sich besorgte Bürger bei bestehender Unsicherheit im Umgang mit derartigen Anrufen an jede örtliche Polizeidienststelle oder gleichermaßen an das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Bad Segeberg, Standort Pinneberg (04101 2020), wenden. Dort erhalten vermeintliche Opfer, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter örtlicher Geldinstitute, entsprechende Hinweise. Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren sind dem Bereich der Prävention der Homepage der Landespolizei Schleswig-Holstein unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html sowie der Internetpräsenz der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter https://www.polizei-beratung.de unmittelbar zu entnehmen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • HL- Travemünde / Vandalismus - DLRG-Turm in Travemünde aufgebrochen - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (13.06.2021) sind Unbekannte in den DLRG-Wasserwachtturm am Hundestrand in Travemünde eingebrochen. Die Vandalen beschädigten das dort gelagerte Rettungssurfbrett und zerstörten das stationäre Funkgerät. Darüber hinaus entwendeten sie ein Fernglas und ein Megafon. Die Polizei in Travemünde hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Nach bisherigem Sachstand hat sich die Tat zwischen 17:30 Uhr am Samstag und 10.00 Uhr am Sonntagmorgen (13.06.2021) ereignet. Der oder die Täter verschafften sich Zugang über die verschlossene Eisentür des Turms. Neben dem Rettungssurfbrett und dem Funkgerät beschädigten sie auch einen Gurtretter. Auf den Gegenständen waren auch Brandspuren zu erkennen. Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht genau fest. Die Polizei in Travemünde hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung und des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet. Auf dem entwendeten roten Fernglas ist in Gelb der Schriftzug DLRG zu erkennen. Auch das Megafon hat eine DLRG-Kennzeichnung. Zeugen, die in der Nacht zu Sonntag verdächtige Personen am Hundestrand rund um den DLRG-Turm bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04502- 863430 bei der Polizei in Travemünde zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher - Telefon: 0451 / 131-2004 Fax: 0451 / 131 - 2019 E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Laboe: Erdbeerverkaufsstand überfallen

    Laboe (ots) - Sonntagnachmittag hat eine unbekannte Frau einen Erdbeerverkaufsstand in Laboe überfallen. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen. Nach Angaben des 16 Jahre alten Angestellten sei die Frau kurz vor 18 Uhr an dem Stand im Steiner Weg in Höhe der Einmündung zum Klünnerskamp erschienen und sich mit ihm unterhalten. Plötzlich habe sie ein Messer gezückt und die Tageseinnahmen gefordert. Mit diesen sei zu Fuß in Richtung des dortigen Kreisverkehrs geflüchtet. Er beschrieb die Frau als etwa 170cm groß und von dicklicher Statur. Sie soll eine graue Jogginghose getragen haben und einen grünen Beutel bei sich gehabt haben. Auffällig seien der lilafarbene Mund-Nasen-Schutz und ein Kopftuch gewesen, dass wie eine Mütze ausgesehen habe. Die Plöner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer Angaben zu der Frau machen kann, wird gebeten, sich unter 04522 / 5005 201 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Plön: Verkehrskontrollen in Plön - Einladung an Medienvertreter

    Plön (ots) - Mittwoch werden Polizeibeamte aus dem Kreis Plön eine Verkehrskontrolle in Plön durchführen. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Kontrolle teilzunehmen. Die Kontrollen finden im Rahmen der bundesweiten Kontrollwoche mit dem Schwerpunkt der Überwachung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr statt (siehe https://t1p.de/pct7). Interessierte Medienvertreter werden um telefonische Anmeldung bis Mittwoch, 10 Uhr, unter der Rufnummer 0431 / 160 2010 gebeten. Bei der Anmeldung werden auch Kontrollort und -Zeit mitgeteilt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kellinghusen: Trunkenheitsfahrt nach Streitigkeiten

    Kellinghusen (ots) - Nach Streitigkeiten mit der Ex-Partnerin hat sich am Sonntag ein Mann in Kellinghusen alkoholisiert in ein Auto gesetzt und ist davongefahren. Beamte machten ihn letztlich ausfindig und ordneten die Entnahme einer Blutprobe an. Gegen 20.40 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem 33-Jährigen, der an der Wohnanschrift seiner Ex-Freundin in angetrunkenem Zustand ohne ihre Erlaubnis mit ihrem Wagen abgefahren sein sollte. Die Suche nach dem Auto verlief zunächst negativ, mögliches Ziel des Fahrers sollte das Ausland sein. Letztlich tauchte der Gesuchte wieder in Kellinghusen auf - ein Atemalkoholtest bei ihm lieferte ein Ergebnis von 1,33 Promille. Dass er zuvor gefahren war, stritt der Beschuldigte ab. Die Einsatzkräfte ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und fertigten eine Strafanzeige wegen der Trunkenheit im Verkehr. Den Führerschein des Mannes beschlagnahmten die Beamten. Merle Neufeld Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Itzehoe Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010 Mobil: +49 (0) 171 290 11 07 E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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Schönberg

Gemeinde in Kreis Plön

  • Einwohner: 6.719
  • Fläche: 11.64 km²
  • Postleitzahl: 24217
  • Kennzeichen: PLÖ
  • Vorwahlen: 04344
  • Höhe ü. NN: 11 m
  • Information: Stadtplan Schönberg

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