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 Schönkirchen

Polizeimeldungen aus Schönkirchen

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  • Erste Ergebnisse ROADPOL Safety Days 2021

    Kiel (ots) - Auch anlässlich der zweiten ROADPOL Safety Days (16-22 September), einer Kampagne des Netzwerks Europäischer Verkehrspolizeien, fanden europaweit eine Vielzahl von Aktivitäten statt, um die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Menschen zu senken. Ziel der Kampagne ist die Senkung der schweren und vor allem tödlichen Verkehrsunfälle auf den Straßen Europas auf Null, zumindest an einem Tag. Durch Präventionskampagnen, Kontrollmaßnahmen und Botschaften in den sozialen Netzwerken sollen die Verkehrsteilnehmer ihr eigenes Verhalten reflektieren und sich an die Regeln im Straßenverkehr halten. Die Polizeien Europas legten dieses Jahr ihr Hauptaugenmerk auf zu schnelles Fahren, Abstandsunterschreitungen und Ablenkung im Straßenverkehr. Insbesondere die verbotene Nutzung von Mobiltelefonen bei Autofahrern, Radfahrern aber auch Fußgängern stand hierbei im Fokus. 2021 wurden im Rahmen der ROADPOL Safety Days die tödlichen Verkehrsunfälle in den ROADPOL Mitgliedsländern am 21. September gezählt. Leider konnten auch dieses Jahr nicht alle Länder NULL Verkehrstote melden. 28 Menschen verloren an diesem Tag nach bisherigem Stand ihr Leben auf Europas Straßen. Allerdings konnten auch 11 Länder NULL Verkehrstote verzeichnen (im Vorjahr 16). Somit werden Europas Polizistinnen und Polizisten im kommenden Jahr ihre Bemühungen nochmals verstärken, um an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer zu appellieren. In Deutschland starben 4 Menschen im Straßenverkehr (in Hessen und Bayern). Dies ist im Vergleich zu den Vorjahren zwar ein erfreulicher Rückgang, aber es sind eben immer noch vier zu viel. "Jeder Tote im Straßenverkehr ist einer zu viel" so ROADPOL Präsident Volker Orben. "Wir müssen uns alle für eine Zukunft ohne Verkehrstote einsetzen. Das ist nicht einfach, aber eine unserer Prioritäten muss jetzt sein, immer mehr Menschen mit unseren Botschaften zu erreichen, damit jede Art von Zuwiderhandlung im Straßenverkehr von der Gemeinschaft als unsozial und damit inakzeptabel betrachtet wird. So lange Menschen auf Europa's Straßen sterben, wird ROADPOL die ROADPOL Safety Days fortführen - und wir werden nicht aufgeben und alle uns zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um JEDEN Tag zu einem Tag ohne Verkehrstote zu machen." Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61420 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Dobersdorf: Übermüdete Fahrzeugführerin verunfallt mit PKW

    Dobersdorf (ots) - Mittwochnachmittag kam es auf der Landesstraße 211 im Bereich Voßberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrzeugführerin mit ihrem PKW gegen einen Baum gefahren ist. Die Frau wurde leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen ist sie unmittelbar vor dem Unfall am Steuer eingeschlafen. Um 14:48 Uhr befuhr eine 54-jährige Frau mit ihrem BMW X1 die Landesstraße 211. In Höhe des Ortsteils Voßberg kam sie ohne Fremdeinwirkung in einer leichten Linkskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Frau vermutlich übermüdet war und kurzzeitig eingeschlafen sein könnte. Die Fahrzeugführerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete auf Grund der mutmaßlichen Übermüdung der Frau als Unfallursache die Beschlagnahme ihres Führerscheins an. Die Polizei weist darauf hin, dass die Fahrtauglichkeit nicht nur auf Grund von Alkohol-, Drogen- und Medikamentenkonsum vermindert wird. Auch sogenannte geistige oder körperliche Mängel, wie im vorliegenden Fall Übermüdung, führen altersunabhängig zu einer eingeschränkten Fahrtauglichkeit. Im Falle eines Verkehrsunfalls droht auch in solchen Fällen der Entzug der Fahrerlaubnis. Wir empfehlen daher, auch bei Müdigkeit rechtzeitig Stopps einzulegen oder die Fahrt gar nicht erst anzutreten. Aus dem verunfallten Fahrzeug sind am Unfallort Betriebsstoffe ausgetreten, die durch mehrere eingesetzte freiwillige Feuerwehren sowie die Straßenmeisterei Klausdorf aufgenommen wurden. Die Landesstraße 211 war für 20 Minuten voll gesperrt. Gegen die 54-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge geistiger oder körperliche Mängel eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach mehreren Brandstiftungen

    Kiel (ots) - Am frühen Dienstagmorgen ist es nahezu zeitgleich zu mehreren Bränden in Kiel gekommen. Ein Zusammenhang wird derzeit nicht ausgeschlossen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Der größte Brand ereignete sich gegen 05:25 Uhr im Stadtfeldkamp 47. Hier brannten in einer Garage im Erdgeschoss des dortigen Gebäudes neben Mülltonnen auch insgesamt drei Autos und mehrere Motorroller. Es kam darüber hinaus zu einem Gebäudeschaden. Der Gesamtsachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Rund eine halbe Stunde zuvor kam es zu einem Mülltonnenbrand in der Adelheidstraße 10. Die Tonne stand in einem Durchgang zum Hinterhof des Mehrfamilienhauses. Es entstand leichter Gebäudeschaden. Auch hier blieben die Bewohner unverletzt. Gegen 05:30 Uhr meldeten Zeugen das Feuer einer Mülltonne, die vor einem Wohnhaus im Knooper Weg 53 stand. Es entstand kein Gebäudeschaden, verletzt wurde niemand. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe der Brandorte schließen die Brandermittlerinnen und Brandermittler der Kieler Kriminalpolizei einen Zusammenhang nicht aus. Sie suchen Zeuginnen und Zeugen, die auffällige Personen in den frühen Morgenstunden beobachtet haben und bitten diese um Mitteilung unter der Rufnummer 0431 / 160 3333. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Zeugen nach gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr gesucht

    Kiel (ots) - Bereits am 17. September ist es in Suchsdorf zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr gekommen. Ein Autofahrer hatte einen Radfahrer erheblich bedrängt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Nach Angaben des 48 Jahre alten Radfahrers befuhr dieser gegen 17:15 Uhr die Eckernförder Straße auf dem Radweg in Richtung Suchsdorf, als er an der Ausfahrt einer Tankstelle in Höhe der Einmündung Waidmannsruh einem VW Bus ausweichen musste, der das Tankstellengelände in dem Moment verließ. Der Fahrer habe den Radfahrer offenbar übersehen, so dass dieser auf die Straße haben ausweichen müssen. Er gab an, den Fahrer gefragt zu haben, ob dieser in nicht gesehen habe. Daraufhin habe ihn Fahrer beleidigt und bedroht. Der schwarze VW Bus sei dann zunächst nach links in Richtung Kiel abgebogen und habe hierbei den Radfahrer beim Anfahren touchiert. Anschließend habe der VW gewendet und sei dem Radfahrer auf dem Radweg hinterhergefahren, ihn in Höhe Vulkanweg überholt und hier erneut bedroht. Um der Konfrontation zu entgehen, habe der Radfahrer die Fahrbahnseite gewechselt und sei weiter in Richtung Klausbrooker Weg gefahren. Auch auf diesem Weg sei er von dem Fahrer verfolgt worden. Dieser sei dabei entgegengesetzt der Fahrtrichtung gefahren und sei ihm bedrohlich nahegekommen. Als der Wagen in Höhe eines Autoteilehändlers auf dem Fußgängerweg angehalten habe und der ausgestiegene, weiterhin hochaggressive, Fahrer auf ihn zugerannt sei, sei er über den Klausbrooker Weg vor ihm geflüchtet und sei ihm so entkommen. Der Fahrer des schwarzen VW Caravelle wird als Ende 40 und etwa 180 cm groß beschrieben. Mit im Wagen soll ein etwa zehn Jahre alter Junge gesessen haben. Anhand des zweifelsfrei abgelesenen Kieler Kennzeichens konnte die Halterin des Wagens ermittelt werden. Hinweise auf den Fahrer gibt es bislang jedoch nicht. Die Beamtinnen und Beamten der Polizeistation Suchsdorf haben die Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Bedrohung, Beleidigung, Nötigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und suchen Zeuginnen und Zeigen, die den Vorfall am 17. September beobachtet haben beziehungsweise durch die Fahrweise des Mannes gefährdet wurden. Hinweise nehmen sie unter der Rufnummer 0431 / 160 1190 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Diverse Verstöße bei Verkehrskontrolle festgestellt

    Kiel (ots) - Polizisten des 1. Reviers haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch einen PKW-Fahrer kontrolliert, dessen Wagen nicht zugelassen, nicht versichert, mit falschen Kennzeichen sowie falschen Plaketten unterwegs war. Der Mann ist darüber hinaus nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Den Beamten fiel der Hyundai gegen 23:35 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Ring in Höhe Tonberg auf, da er den Streifenwagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholte. Sie folgten dem Wagen, um das weitere Fahrverhalten zu beobachten. Als der Hyundai in die Reichenberger Allee einbog, entschlossen sie sich zur Kontrolle und gaben entsprechende Anhaltesignale. Der Fahrer bog auf einen Parkplatz am Bebelplatz ab, flüchtete von dort zu Fuß in Richtung Fritz-Lauritzen-Park. Hier konnte er von den Polizisten jedoch eingeholt werden. Der versuchten Flucht dürfte zugrunde liegen, dass die Beamten im Rahmen der Überprüfung feststellen, dass der Wagen weder zugelassen, noch versichert war. Die Kennzeichen gehörten zu einem anderen Fahrzeug und waren bereits entstempelt. Die angebrachten Plaketten waren demnach nicht gültig. Zudem ist der 31 Jahre alte Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen kam der Mann auf freien Fuß. Die Beamten stellten die Fahrzeugschlüssel sicher und leiteten Ermittlungsverfahren zu den genannten Tatbeständen ein. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Festnahme nach Einbruch in Handwerkerfahrzeug

    Kiel (ots) - Gestern Abend kam es in der Heintzestraße in Kiel-Gaarden zu einem Einbruch in ein Handwerkerfahrzeug. Der mutmaßliche Täter entwendete unter anderem eine Kettensäge. Beamtinnen und Beamte des 4. Polizeireviers nahmen ihn im Rahmen der eingeleiteten Fahndung fest. Um 21:50 Uhr beobachtete ein aufmerksamer Zeuge, wie ein Mann in einen VW Transporter kletterte. Der Täter kam kurze Zeit später mit einer Kettensäge wieder aus dem Fahrzeug heraus. Dann fuhr er mit einem Fahrrad und der Kettensäge vom Tatort weg. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung trafen Polizeibeamtinnen und -beamte des 4. Polizeireviers in der Straße Kehrwieder auf einen 41-jährigen polizeibekannten Kieler. Der Mann fuhr auffällig mit einem Fahrrad und hielt die beschriebene Kettensäge in der Hand. Bei der Kontrolle stellten die Beamtinnen und Beamten schließlich noch weiteres Stehlgut aus dem tatbetroffenen Transporter fest. Der Täter wurde festgenommen und auf Grund eines anderweitig bestehenden Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Das ging gerade noch einmal gut! Bundespolizei Kiel holt Mann aus den Gleisen!

    Kiel (ots) - Gestern Abend, 20.09.2021 gegen 21.44 Uhr rief eine Mitarbeiterin des Stellwerkes KO am Hauptbahnhof Kiel die Bundespolizei an. Sie teilte mit, dass sich eine torkelnde Person in der Abstellgruppe des Hauptbahnhofs aufhielt. Der unbekannte Mann turnte zwischen den rangierenden Zügen rum und begab sich damit in akute Lebensgefahr. Über die Transportleitung der DB AG wurde Zugverkehr in und aus der Abstellgruppe eingestellt. Zwei Streifen der Bundespolizei Kiel verlegten mit Blaulicht und Martinshorn vom Kieler Hauptbahnhof in Richtung Abstellgruppe Kiel. Eine Streife begab sich auf die Suche nach dem Mann und eine Streife sprach mit der Mitarbeiterin des Stellwerkes. Diese beschrieb den Mann und teilte mit, dass er jetzt in dunkler Kleidung torkelnd auf dem Weg in Richtung Hauptbahnhof sei. Über die Notfallleitzentrale der DB AG in Hannover wurde jetzt die Sperrung auf den gesamten Bahnhof erweitert. Die Suche nach dem Mann wurde in Richtung Bahnhof erweitert, zunächst jedoch ohne Erfolg. Gegen 22:20 Uhr wurde die Suche zunächst eingestellt, als sich vom Gleis 4 ein Triebfahrzeugführer (TF) meldete. Dieser gab an, aufgrund der Personenbeschreibung über Bahnfunk, den Mann am Gleis 4 gestellt zu haben. Die Bundespolizisten eilten zum Gleis 4 und trafen dort auf den TF und einen 44-jährigen Mann. Nach erfolgter Belehrung gab der Mann an, seinen Rucksack und weitere Sachen verloren zu haben. In der Hoffnung diese wiederzufinden, veranlasste ihn unter Lebensgefahr die Gleise zu betreten. Er wollte in der Abstellgruppe den Zug suchen, in dem er seine Sachen vermutete. Über den Inhalt machte er jedoch keine Angaben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,0 Promille, seine torkelnde Bewegung in den Gleisen erklärte er mit mangelnder Sicht. Er wurde über die Gefahren in den Gleisen belehrt und darüber, dass die Lampen der Züge nicht über die Scheinwerferfunktion PKW verfügen, sondern nur die Funktion der Begrenzungsleuchten haben. Die Triebfahrzeugführer können Personen in den Gleisen somit nicht rechtzeitig erkennen, um den Zug anzuhalten. Bremswege von Zügen sind um ein vielfaches länger als von PKW oder LKW. Sichtlich erschrocken, konnte der Mann, nach Aufnahme der Ordnungswidrigkeit wegen betriebsstörender Handlungen, die Wache verlassen. Die Bundespolizei rät in solchen Fällen nicht zur lebensgefährlichen Eigeninitiative, sondern informieren sie die Polizei, hier kann ihnen geholfen werden. Die Ordnungswidrigkeit ist die ein Seite der Medaille, die andere Seite können zivilrechtliche Forderungen sein. Neun Züge erhielten Verspätungen von insgesamt 131 Minuten und zwei Züge wurden als Teilausfälle bewertet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Randaliererin zerschlägt Scheibe im Zug

    Sachbeschädigung - zerstörte Scheibe

    Bad Oldesloe (ots) - Am Montagmorgen (20.09.2021) gegen 05:00 Uhr wurde die Bundespolizei Kiel durch die Transportleitung über eine randalierende Person im Regional Express informiert. Der Zug befinde sich im Bahnhof Bad Oldesloe und eine Fensterscheibe sei bereits zerschlagen. Daraufhin wurde der Zugverkehr für den kompletten Bahnhof Bad Oldesloe gesperrt. Eine Streife der Bundespolizei verlegte mit Sonder- und Wegerechten zum Ereignisort. Aufgrund der zeitlichen Nähe wurde eine Streife der Landespolizei aus Bad Oldesloe um Unterstützung gebeten. Nach Eintreffen der Bundespolizisten am Bahnhof wurde zwischenzeitlich eine weibliche Person von den Landespolizisten im Zug festgestellt. Zuständigkeitshalber wurde der Sachverhalt und die Person übernommen. Es konnte ermittelt werden, dass die Frau im Zug die Notbremse zog und anschließend mit einem Nothammer versuchte eine Scheibe einzuschlagen. Der Zug ist durch die Beschädigung nicht mehr einsetzbar und wurde seitens der Bahn ausgesetzt. Nach Anzeigenaufnahme im Bundespolizeirevier Lübeck konnte die 56-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Kreis Plön: Mehrere schwere Verkehrsunfälle am Wochenende

    Kreis Plön (ots) - Am zurückliegenden Wochenende kam es im Kreis Plön zu mehreren schweren Verkehrsunfällen, bei denen Beteiligte zum Teil schwer verletzt wurden. In zwei Fällen waren die Unfallverursacher alkoholisiert, ein Fahrer leistete Widerstand bei den polizeilichen Maßnahmen. Am Samstag befuhr ein 29-jähriger Wankendorfer um 11:45 Uhr die Bundesstraße 404 in Höhe Kirchbarkau in Richtung Kiel. In einer Rechtskurve geriet der Mann mit seinem Kleintransporter, ersten Ermittlungen nach vermutlich auf Grund überhöhter Geschwindigkeit, auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte er mit dem Fiat 500 eines 33-jährigen Neumünsteraners. Beide Fahrer wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Die 28-jährige Beifahrerin des Fiat verletzte sich bei dem Unfall schwer. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02:45 Uhr in Laboe. Ein 34-jähriger Kieler befuhr mit seinem Mini Countryman die Kreisstraße 30 von Stein kommend in Richtung Brodersdorf. An der Einmündung zum Brodersdorfer Weg überfuhr der Mann den Kreisverkehr und beschädigte dabei seinen PKW erheblich. Weder er, noch seine 29-jährige Beifahrerin, wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt. Sie waren beide deutlich alkoholisiert. Als der Fahrer zur Blutprobenentnahme zur Polizeistation Heikendorf gebracht werden sollte, versuchte die Beifahrerin, die Polizeibeamten zu schlagen und zu schubsen. Sie spuckte in Richtung der Beamten und beleidigte sie. Die Beamten kamen dabei nicht zu Schaden. Der 34-Jährige leistete seinerseits auf der Polizeidienststelle bei der Entnahme einer Blutprobe Widerstand. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Ein dritter Verkehrsunfall ereignete sich Sonntagabend um 22:29 Uhr auf der Bundesstraße 202 in Höhe Blekendorf. Ein 27-jähriger Blekendorfer fuhr mit seinem BMW X3 aus Lütjenburg kommend in Richtung Oldenburg. In Höhe Futterkamp gerät er auf die Bankette und kollidiert mit einem Baum. Der Fahrer erleidet schwere Verletzungen, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert in Höhe von 1,24 Promille. Sein 22-jähriger Beifahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Beide kamen in umliegende Krankenhäuser. Mittlerweile besteht bei dem 22-jährigen Kieler keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Zwei Tatverdächtige nach versuchtem Einbruch in Untersuchungshaft

    Kiel (ots) - Seit Freitag befinden sich zwei 40 und 26 Jahre alte Männer in Untersuchungshaft, da sie in dringendem Tatverdacht stehen, in der Nacht von Donnerstag auf Freitag einen Einbruchsversuch in eine Tankstelle in der Innenstadt begangen zu haben. Nach jetzigem Erkenntnisstand sollen die beiden Männer gegen 02:50 Uhr versucht haben, in die Tankstelle in der Ringstraße einzubrechen. Der Versuch scheiterte jedoch, so dass die Täter zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof flüchteten. Ein Zeuge, der den Einbruchsversuch bemerkte, informierte über 110 die Polizei. Die Einsatzleitstelle entsandte mehrere Streifenwagen aller Reviere und informierte parallel die Bundespolizei. Beamte des Bezirksreviers und der Bundespolizei konnten wenig später die beiden Tatverdächtigen antreffen und festnehmen. Sie kamen ins Polizeigewahrsam und wurden Freitagnachmittag auf Antrag der Kieler Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ gegen die beiden wegen ähnlicher Delikte bereits polizeilich bekannten Männer Untersuchungshaftbefehle, die sofort vollstreckt wurden. Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 12 der Kieler Kriminalpolizei. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Zeugen nach zwei versuchten Raubüberfällen gesucht

    Kiel (ots) - Freitag kam es in den Stadtteilen Schreventeich und Ellerbek zu zwei versuchten Raubüberfällen auf Geschäfte. In beiden Fällen flüchteten die Täter ohne Beute. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Gegen 17:15 Uhr betrat ein jugendlich aussehender Täter einen Blumenladen im Hasseldieksdammer Weg 40 und forderte nach Angaben der Angestellten unter Vorhalt eines Messers Bargeld. Nachdem sie ihm dieses nicht ausgehändigt habe, sei er er in unbekannte Richtung geflüchtet. Der Täter mit südländischem Erscheinungsbild soll etwa 16 bis 20 Jahre alt und etwa 165 cm groß sein und schwarze Kleidung getragen haben. In den Abendstunden fand ein weiterer versuchter Raubüberfall auf eine Discounter-Filiale im Ostring 232 statt. Nach Angaben der Angestellten befanden diese sich nach Ladenschluss gegen 20:45 Uhr noch auf dem Gelände des Marktes, als zwei bewaffnete Personen an sie herangetreten seien und in das Gebäude gedrängt hätten. Hier hätten die beiden Männer die Öffnung des Tresors verlangt, was allerdings aus technischen Gründen nicht möglich gewesen sei. Anschließend seien die beiden Täter zu Fuß in Richtung Werftpark geflüchtet. Einer der Männer soll etwa 30-40 Jahre alt und ca. 180 cm groß sein. Sein Komplize soll ca. 45-50 Jahre alt und etwa 165 cm groß sein. Beide sollen Caps und eine OP-Maske getragen haben. Nach Angaben der Angestellten hatten beide ein deutsches Erscheinungsbild. Das Kommissariat 13 der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen. Personen, die Angaben zu den Taten beziehungsweise Tätern machen können, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl - Kreuzfahrt endet in Justizvollzugsanstalt

    Kiel (ots) - Am 18.09.2021 gegen 10:15 Uhr wurde ein 56-jähriger Deutscher im Rahmen der Binnengrenzfahndung, bei der Einreise mit dem norwegischen Fährschiff, am Norwegenkai festgestellt. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Landshut zur Festnahme aufgrund eines Haftbefehls ausgeschrieben war. Der Mann wurde wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz gesucht. Er wurde vor Ort verhaftet und mit zur Dienststelle der Bundespolizei genommen. Durch den Bereitschaftsrichter des Amtsgerichtes Kiel wurde Untersuchungshaft angeordnet. Beamte der Bundespolizei brachten den Mann anschließend in eine Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Kiel: Festnahme zweier Graffiti-Sprayer

    Kiel (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben Beamte des 3. Reviers zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen, die zuvor in Gaarden eine Hauswand besprüht hatten. Gegen 02:10 Uhr meldete sich ein Zeuge über 110 bei der Polizei und teilte mit, dass er zwei Männer beobachte, die in der Straße Zum Brook eine Hauswand besprühten. Die eingesetzten Polizisten des 3. Reviers konnten kurz darauf im Rahmen der Fahndung in der Stormarnstraße zwei 34 und 27 Jahre alte Personen antreffen, auf die die Beschreibung zutraf. Beide führten zudem Sprühdosen mit. Nach Anzeigenaufnahme wegen Sachbeschädigung kamen sie wieder auf freien Fuß. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Kradfahrer flüchtet vor Polizeikontrolle

    Kiel (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag missachtete ein Motorradfahrer die Anhaltezeichen einer Streife des Kieler Polizeibezirksreviers. Er flüchtete mit hoher Geschwindigkeit, ehe es mehreren eingesetzten Streifenwagenbesatzungen gelang, den Fahrer zu stoppen. Er war alkoholisiert und fuhr das Krad ohne gültige Zulassung sowie mit falschem Kennzeichen. Samstagmorgen um 00:59 Uhr fiel zwei Polizeibeamten des Polizeibezirksreviers ein Mann auf, der mit seinem Krad auf dem Kieler Ostring stadtauswärts fuhr. In Höhe der Helmholtzstraße entschlossen die beiden Beamten sich, den Fahrer der Suzuki einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu unterziehen. Als die Beamten dem Motorrad Anhaltezeichen gaben, beschleunigte der Fahrer stark und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Er fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit über den Ostring und missachtete dabei u.a. das Rotlicht einer Lichtzeichenanlage. Schließlich gelang es Kräften der Polizeistation Schönkirchen gemeinsam mit den Beamten des Polizeibezirksreviers, den Kradfahrer auf seiner Flucht, die über Mönkeberg und Heikendorf verlief, im Heikendorfer Weg in Schrevenborn zu stoppen und festzunehmen. Es handelt sich um einen 40-jährigen Kieler. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der polizeibekannte Motorradfahrer seine Suzuki mit 1,27 Promille geführt hat. Sein Krad war nicht angemeldet und wurde ohne Haftpflichtversicherung mit einem verloren gemeldeten Kennzeichen geführt. Der Fahrer ist zudem nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse. Es besteht darüber hinaus der Verdacht, dass der 40-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er führte eine geringe Menge Betäubungsmittel bei sich. Das Motorrad wurde beschlagnahmt. Ein Arzt entnahm dem Mann eine Blutprobe. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung, verbotenem Kraftfahrzeugrennen, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Zeugen nach möglichem Verkehrsunfall gesucht

    Kiel (ots) - Bereits am Dienstag, den 07.09.2021, kam es in der Schilkseer Straße in Kiel-Schilksee zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Der Unfallhergang ist unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen. Gegen 07:00 Uhr fuhr ein 44-jähriger Kieler mit seinem Fahrrad an der Schilkseer Straße, um Brötchen beim Bäcker im Stadtteil Kiel-Schilksee zu kaufen. Ab diesem Zeitpunkt enden die Erinnerungen des Geschädigten. Gegen 07:20 Uhr fand die Ehefrau des Mannes ihn blutüberströmt im Wohnzimmer des gemeinsamen Hauses. Er erlitt schwere Verletzungen. Bei ersten polizeilichen Ermittlungen konnte Lackabrieb auf dem Fahrradrahmen festgestellt werden, der auf einen Sturz hindeutet. Der Geschädigte hat keinerlei Erinnerungen an einen möglichen Verkehrsunfall. Es wird vermutet, dass es im Bereich der Schilkseer Straße im Zeitraum zwischen 07:00 Uhr und 07:20 Uhr zu einem Zusammenstoß mit dem Rad fahrenden Geschädigten und einem anderen Verkehrsteilnehmer kam. Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zu einem möglichen Verkehrsunfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeibezirksrevier Kiel unter der Telefonnummer 0431 1601503 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Bilanz der bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion 2021: 1892 Regelverstöße in Schleswig-Holstein

    Kiel (ots) - Auf Grund der bundesweiten Aktion "sicher.mobil.leben" befanden sich landesweit am 16. September 2021 die Radfahrenden im Fokus der Verkehrssicherheitsaktion "Radfahrende im Blick". Die Aktion ist nun landesweit ausgewertet: 6261 Fahrzeuge wurden kontrolliert, den Schwerpunkt bildeten Fahrräder (4576). Auch Pedelecs (1123) und Pkw (390) gehörten in größerer Zahl zu den kontrollierten Fahrzeugen. Es wurden insgesamt 1892 Regelverstöße festgestellt. Bei den Fahrradfahrern (1670 Verstöße) war es insbesondere die Nichtbeachtung der Verkehrsflächennutzung (688), das heißt: in vielen Fällen wurden zum Beispiel Gehwege befahren oder Radwege entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Statistisch gehört genau dieses Fehlverhalten zu den Hauptunfallursachen, wenn Radfahrer selbst einen Unfall verursachen. Darüber hinaus haben einige der eingesetzten Kräfte von Fahrradfahrern berichtet, die in Bezug auf dieses Fehlverhalten uneinsichtig waren. Auch ein nicht einwandfreier technischer Zustand (z.B. Beleuchtung oder Klingel) gehörte mit 598 Fällen zu den Auffälligkeiten bei den Radfahrern. In 26 Fällen wurde bei Autofahrern das Halten- bzw. Parken auf Radverkehrsflächen geahndet. Insgesamt war die relativ hohe Anzahl der festgestellten Verstöße zu erwarten, weil die Kontrollen zielgerichtet zu diesem Zweck durchgeführt wurden. Die Landespolizei sieht die Notwendigkeit bestätigt, die Kontrolltätigkeit auch weiterhin konsequent auf die erkannten Unfallursachen zu legen um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen - dazu gehört bei Kontrollen auch die Einbeziehung des PKW-Verkehrs. Rückfragen bitte an: Marcel Schmidt - Pressesprecher - Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein Landespolizeiamt Mühlenweg 166 24116 Kiel Telefon: +49 (0)431 160 61420 E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

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  • Kiel/Krs. Plön: Ergebnis des landesweiten Aktionstages "Radfahrende im Blick" in der Polizeidirektion Kiel

    Kiel / Kreis Plön (ots) - Am Donnerstag fand ein landesweit stattfindender Aktionstag der Polizei unter dem Titel "Radfahrende im Blick" statt. Auch im gesamten Kieler Stadtgebiet und dem Kreis Plön wurden Kontrollen von Radfahrerinnen und Radfahrern durchgeführt. Im Kontrollzeitraum von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr kontrollierten zahlreiche Polizeibeamtinnen und -beamte insgesamt 680 Radfahrende. Bei 316 von ihnen wurden Regelverstöße festgestellt. Den größten Anteil an begangenen Verkehrsverstößen machten dabei Radfahrende aus, die mit ihrem Fahrrad eine falsche Verkehrsfläche nutzten: Insgesamt 176 Radfahrende, die auf dem Gehweg oder auf der falschen Straßenseite fuhren, erwartet nun ein Verwarngeld. 20 Radfahrende missachteten eine Rotlicht-anzeigende Lichtzeichenanlage, 16 weitere nutzten ihr Smartphone während der Fahrt. Sechs Kraftfahrzeugführer begangen einen Parkverstoß auf Radverkehrsflächen. Auch sie erwartet nun ein Verwarngeld. Viele Radfahrende haben sich den kontrollierenden Polizeibeamtinnen und -beamten gegenüber sehr uneinsichtig gezeigt. Oftmals hatten sie kein Verständnis dafür, dass sie wegen des Fahrens auf dem in Fahrtrichtung linksseitig gelegenen Radweges belangt werden. Auch das Aufzeigen der Polizeibeamtinnen und -beamten, dass es sich beim Fahren in falscher Fahrtrichtung um einen Unfallschwerpunkt handelt und Radfahrende dadurch deutlich erheblicher gefährdet sind, stimmte die Verkehrsteilnehmenden nicht um. Während die Zahl der verunglückten Verkehrsteilnehmer im Jahr 2020 über alle Gruppen hinweg grundsätzlich zurückgegangen ist, ist die Zahl der verunglückten Radfahrer als einzige Gruppe der Verkehrsteilnehmer 2020 gestiegen. Sie erreichte damit einen neuen Höchststand der letzten zehn Jahre. Aus diesem Grund hat die Polizeidirektion Kiel im Mai 2020 die "Verkehrssicherheitsinitiative Radverkehr" ins Leben gerufen. Hier soll durch konzentrierte Schwerpunktsetzung, wie beispielsweise der gestern landesweit durchgeführten Kontrolle, die Anzahl der verunglückten Radfahrer gesenkt werden. Die Polizeidirektion Kiel wird auch in Zukunft weitere Kontrollen durchführen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Schwerer Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person

    Kiel (ots) - Donnerstagabend kam es in der Werftstraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fußgänger. Der Fußgänger erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Nach Zeugenaussagen besteht der Verdacht, dass der unfallverursachende PKW mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit geführt wurde. Um 19:20 Uhr befuhr ein 27-jähriger Kieler mit seinem BMW die Werftstraße vom Karlstal kommend in Richtung Kiel-Dietrichsdorf. Laut Zeugenaussagen fuhr das Fahrzeug mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Ein 46-jähriger Fußgänger überquerte in Höhe des Norwegenkais an einer Fußgängerüberquerung die Fahrbahn. Der PKW erfasste den Fußgänger. Dieser wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Der Fußgänger kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Kieler Krankenhaus. Der 27-jährige mutmaßliche Unfallverursacher blieb, ebenso wie sein 30-jähriger Beifahrer, unverletzt. Laut Zeugenaussagen soll der BMW sich unmittelbar vor dem Verkehrsunfall mit einem anderen PKW ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen geliefert haben. Die Kieler Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs. Der Führerschein und das Fahrzeug des beschuldigten 27-Jährigen wurden beschlagnahmt. Bei der Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen leistete der Beschuldigte gegenüber den eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten Widerstand. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den BMW-Fahrer ein. Zeuginnen und Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit den Ermittlerinnen und Ermittlern des Verkehrsunfalldienstes beim Polizeibezirksrevier Kiel unter der Telefonnummer 0431 1601503 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Ereignisreicher Abend für die Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof

    Kiel (ots) - Kontrollen brachten Drogen, Messer und Haftbefehl hervor. Am Donnerstagabend (16.09.2021) gegen 21:55 Uhr wurde die Streife der Bundespolizei im Kieler Hauptbahnhof auf eine Personengruppe aufmerksam, die dort mit E-Rollern umherfuhren. Da zu diesem Zeitpunkt noch reger Personenverkehr herrschte, entschlossen sich die Beamten die jungen Männer über ihr Fehlverhalten zu belehren. Bereits beim Ansprechen der Gruppe konnte Cannabisgeruch durch die Beamten festgestellt werden. Bei der anschließenden Kontrolle wurde eine geringe Menge Canabiskraut bei einem 22-Jährigen festgestellt. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und nach Anzeigenaufnahme durfte die Gruppe dann außerhalb des Bahnhofs weiterfahren. Kurze Zeit später (22:15 Uhr) stellten die Beamten bei einer Identitätsfeststellung eines 23-jährigen Deutschen eine Fahndungsnotierung fest. Der Mann war durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Besitz von Betäubungsmitteln per Haftbefehl gesucht. Er wurde vor Ort verhaftet und mit auf die Wache der Bundespolizei am Kieler Hauptbahnhof verbracht. Er war zu einer Geldstrafe in Höhe von 406,- EUR verurteilt worden und hatte diese bis dato nicht bezahlt. In den Diensträumen der Bundespolizei wurde ihm der Haftbefehl eröffnet. Ihm wurde die Möglichkeit gegeben, die Geldstrafe zu bezahlen oder ersatzweise die nächsten 29 Tage im Gefängnis zu verbringen. Da er das Geld aufbringen konnte, blieb ihm die Haft erspart und er konnte die Dienststelle wieder verlassen. Um 22:30 Uhr erhielten die Bundespolizisten von der Transportleitung die Mitteilung über eine lautstarke Personengruppe am Bahnsteig. Daraufhin stellte die Streife die Gruppe an Gleis 3 fest. Bei der durchgeführten Kontrolle einer 21-jährigen Frau wurde in der mitgeführten Umhängetasche ein Einhandmesser aufgefunden und durch die Beamten sichergestellt. Nach Anzeigenfertigung durfte die Frau den Bahnhof verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Kiel: Mehrere Fahrzeuge in der Innenstadt aufgebrochen

    Kiel (ots) - Anfang der Woche kam es zu insgesamt vier Aufbrüchen von Fahrzeugen, die im Innenstadtbereich parkten. In allen Fällen schlugen Unbekannte eine Scheibe der Wagen ein. Polizeibeamte des 2. Reviers waren zunächst Dienstagmittag gegen 12:30 Uhr im Jensendamm eingesetzt, da Passanten einen Porsche mit eingeschlagener Scheibe meldeten. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme bemerkten die Polizisten, dass bei zwei weiteren Wagen im Jensendamm, es handelt sich um einen BMW und einen Opel, ebenfalls die Scheiben eingeschlagen waren. Im Nachgang stellten sie bei einem in der Dänische Straße abgestellten VW Golf eine weitere eingeschlagene Scheibe fest. Der Tatzeitraum kann von Montagnachmittag bis Dienstagmittag eingegrenzt werden, so dass ein Zusammenhang nicht auszuschließen ist. Bislang ist lediglich das Fehlen einer Sonnenbrille aus einem der Wagen bekannt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist unbekannt. Die Beamtinnen und Beamten des 2. Reviers führen die weiteren Ermittlungen und bitten Zeugen um Mithilfe. Wer entsprechende Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 1210 mit dem Revier in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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