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Polizeimeldungen aus Schopfheim

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  • Falsche Monatskarte aufgeflogen

    Freiburg im Breisgau (ots) - Um sich die Kosten für eine Monatskarte zu sparen, fälschte ein 57-Jähriger kurzerhand das Zugticket selbst. Bei der Kontrolle flog der Schwindel auf. Nun erwartet den Mann eine Strafanzeige. Der 57-jährige deutsche Staatsangehörige wollte am Freitagabend (17.09.2021) eigentlich nur von Bad Krozingen mit dem Nahverkehrszug nach Freiburg im Breisgau fahren. Bei der Kontrolle durch einen Zugbegleiter zeigte der Mann eine gefälschte Monatskarte vor. Der Zugbegleiter erkannte den Täuschungsversuch und verständigte die Bundespolizei in Freiburg. Bei Ankunft des Zuges wurde der 57-Jährige dann bereits erwartet und händigte die "Falsche" Monatskarte aus. Gegen ihn wurde durch die Bundespolizei nicht nur ein Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen, sondern auch wegen Urkundenfälschung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Freiburger Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

    Freiburg im Breisgau (ots) - Weil er wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz bereits vor fünf Jahren verurteilt wurde, jedoch in der Bewährungszeit weitere Straftaten beging, wurde ein 41-Jähriger mit Haftbefehl gesucht. Er wurde durch die Bundespolizei festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Am Mittwochmittag (15.09.2021) wurde der 41-jährige deutsche Staatsangehörige durch eine Streife der Bundespolizei in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofes kontrolliert. Bei der Überprüfung im polizeilichen Fahndungssytem wurde festgestellt, dass bei dem Mann noch ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Im Jahr 2016 wurde der 41-Jährige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz durch ein Gericht rechtskräftig zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Wegen weiterer Straftaten wurde die Bewährung aufgehoben und der Mann sollte die verhängte Haftstrafe absitzen. Da sich der Gesuchte nicht zum Strafantritt stellte, wurde er durch das Gericht zur Fahndung ausgeschrieben. Die Bundespolizei nahm den Mann fest und lieferte ihn zur Verbüßung der sechsmonatigen Freiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zeugenaufruf - Körperverletzungsdelikt in Regionalbahn bei Emmendingen

    Emmendingen (ots) - Die Bundespolizei sucht Zeugen für einen Vorfall der sich in einem Zug bei Emmendingen ereignet haben soll. Wie erst heute bekannt wurde, soll es am Mittwoch, den 25.08.2021, gegen 20:15 Uhr, in der Regionalbahn RB 17130 zu einem Körperverletzungsdelikt gekommen sein. Nachdem ein Fahrgast den Zug am Bahnhof Emmendingen bestieg, soll er von drei Männern grundlos verbal angegangen worden sein. Im weiteren Verlauf soll einer der Männer dem Fahrgast mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Dadurch erlitt dieser leichte Verletzungen. Die drei Männer verließen am Haltepunkt Teningen-Mundingen den Zug. Der Geschädigte beschrieb die unbekannten Männer wie folgt: Person 1: ca. 25 Jahre alt, 170 cm groß, kurze dunkelblonde Haare und von kräftiger Gestalt, trug Jeans und eine Jacke, sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent. Person 2: ca. 20-22 Jahre alt, 170 cm groß, schlanker als Person 1, dunkle Haare, ohne Bart oder Brille. Person 3: dunkle Hautfarbe, ca. 25 Jahre alt, kurze Haare und vernarbtes Gesicht, bekleidet mit auffälliger Sportbekleidung. Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls. Personen, die den Vorfall beobachtet und über diesen berichten können oder das Geschehen ggf. fotografiert oder mittels Video aufgenommen haben werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Ohne Fahrschein aber mit falschem Ausweis - Ehepaar durch die Bundespolizei angezeigt

    Freiburg im Breisgau (ots) - Wer in der Bahn ohne gültigen Fahrschein auffällt, muss in der Regel ein erhöhtes Beförderungsentgelt bezahlen. Wer dann noch dem Zugbegleitpersonal einen gefälschten Ausweis vorlegt, muss mit einem Strafverfahren rechnen. Einem Ehepaar wurde dies nun zum Verhängnis, die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Am frühen Samstagmorgen (11.09.2021) wurde das Ehepaar durch einen Zugbegleiter auf der Fahrt von Basel nach Freiburg im Breisgau kontrolliert. Da die beiden keinen Fahrschein vorweisen konnten, mussten sie ihre Personalien angeben. Dazu legten sie gefälschte portugiesische Identitätskarten vor. Da durch den Zugbegleiter nicht alle erforderlichen Daten erhoben werden konnten, wurde am Freiburger Hauptbahnhof die Bundespolizei hinzugerufen. Bei der polizeilichen Überprüfung wurde festgestellt, dass es sich bei den vorgelegten Identitätskarten um Fälschungen handelte. Der 45-jährige Mann sowie seine 38-jährige Ehefrau, die beide türkische Staatsangehörige sind, konnten jedoch auch ihre originalen türkischen Identitätskarten vorweisen. Das Ehepaar wurde zum Bundespolizeirevier Freiburg verbracht. Beide suchten im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen um Asyl nach. Nach Einleitung eines Strafverfahrens, nicht nur wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der unerlaubten Einreise, sondern auch wegen Erschleichen von Leistungen, wurden beide an die zuständige Aufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Die gefälschten Dokumente wurden sichergestellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Falscher "Zwillingsbruder"

    Basel (ots) - Wenn ein Geschwisterteil von Zwillingen die Dokumente des anderen benutzt, sollte er sich vorher vergewissern, ob dieser nicht von der Polizei gesucht wird. Die Bundespolizei nahm einen vermeintlich Gesuchten fest, setzte den Mann nach Abklärung der Identität jedoch wieder auf freien Fuß. Ein polnischer Staatsangehöriger wurde am Donnerstagmittag (09.09.2021) bei der Kontrolle eines Fernzuges in Basel von der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) kontrolliert. Bei der Überprüfung der Ausweisdaten wurde festgestellt, dass gegen den angeblich 43-Jährigen ein Haftbefehl in Deutschland zu vollstrecken war. Wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis war der Gesuchte rechtskräftig zu einer Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro verurteilt worden. Da der Polizei bekannt war, dass der 43-jährige Mann einen Zwillingsbruder hat, wurde seine Identität mittels Abnahme der Fingerabdrücke überprüft. Das Resultat war überraschend, obwohl der Mann darauf beharrte der Gesuchte zu sein, handelte es sich bei der kontrollierten Person um einen jüngeren Bruder des Gesuchten. Aber auch der 41-jährige polnische Staatsangehörige war in Deutschland kein Unbekannter. Er wurde durch die deutsche Justiz gesucht. Wegen Diebstahls bestand eine Fahndung zur Aufenthaltsermittlung gegen ihn. Der Mann wurde wegen des Missbrauchs von Ausweispapieren durch die Bundespolizei angezeigt und durfte danach weiterreisen. Auch gegen den zwei Jahre älteren Bruder, der den Ausweis überlassen hatte, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Zwei Personen mit Haftbefehl in einem Auto

    Weil am Rhein (ots) - Bei der Kontrolle eines Fahrzeuges konnten Kräfte des Zolls zwei mit Haftbefehl gesuchte Personen feststellen. Die beiden Männer wurden durch die Bundespolizei festgenommen. Einer konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen, der Zweite wurde aufgrund eines Untersuchungshaftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kontrollierten Kräfte des Zoll ein mit drei Personen besetztes Fahrzeug, nach der Einreise nach Deutschland, am Grenzübergang Weil am Rhein - Autobahn. Bei der Überprüfung der Personen wurden bei zwei der Männer offene Haftbefehle festgestellt. Sie wurde an die Bundespolizei übergeben und durch diese festgenommen. Gegen einen 29-Jährigen bestand ein Vollstreckungshaftbefehl wegen gemeinschaftlichen Diebstahls. Dem rumänischen Staatsangehörigen drohten 73 Tage Restfreiheitsstrafe, abzuwenden durch die Bezahlung der Geldstrafe in Höhe von 1460 Euro. Es gelang dem 29-Jährigen trotz der Nachtzeit seine Schwester zu erreichen, die die geforderte Geldstrafe bei der Bundespolizei in Konstanz einzahlen konnte. Nach der Zahlung wurde der 29-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Mit einem Untersuchungshaftbefehl wurde die zweite Person, ein 33-jähriger, rumänischer Staatsangehöriger gesucht. Gegen ihn besteht der Verdacht des Bandendiebstahls. Durch das Amtsgericht wurde der Haftbefehl bestätigt und der 33-Jährige im Anschluss durch die Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Vogel löst Großeinsatz aus

    Schwörstadt (ots) - Ein Vogel war vermutlich der Auslöser eines Großeinsatzes auf der Hochrheinbahn bei Schwörstadt, bei dem Bundes- und Landespolizei sowie ein Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz waren. Die Bahnstrecke musste für über zwei Stunden gesperrt werden. Am Mittwochabend (08.09.2021) kurz nach 21:00 Uhr, wurde die Bundespolizei durch die Notfallleitstelle darüber informiert, dass eine Triebfahrzeugführerin während der Fahrt bei Schwörstadt einen Schlag an der Lok vernommen hatte. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich dabei um einen Personenunfall handelte, wurde die Strecke zwischen Rheinfelden und Murg, beidseitig komplett gesperrt. Der betroffene Unfallzug wurde am Bahnhof Bad Säckingen abgestellt und dort in Augenschein genommen. Dabei konnte eine Delle am Triebfahrzeug festgestellt werden. Der betreffende Gleisabschnitt wurde durch die Einsatzkräfte abgesucht. Dazu wurde durch die Bundespolizei eine Wärmebildkamera zum Einsatz gebracht. Hierbei konnte ein großer toter Vogel festgestellt werden, der möglicherweise den Schlag verursacht haben könnte. Nachdem die Maßnahmen abgeschlossen waren, wurden die Gleise gegen 23:30 Uhr wieder freigegeben. Während der Sperrung konnten die Reisenden am Bahnhof Bad Säckingen auf alternative Reisemittel umsteigen. Einer schaulustigen Person wurde durch die Bundespolizei ein Platzverweis erteilt. Insgesamt beteiligten sich 65 Wehrleute der Feuerwehren Rheinfelden, Bad Säckingen und Dossenbach, sowie ein Notarzt und ein Rettungsdienst, am Einsatz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • A5: Bundespolizei stellt geschmuggeltes Bargeld sicher

    Freiburg im Breisgau (ots) - Bei einer Fahrzeugkontrolle im Rahmen der intensivierten Schleierfahndung hat die Bundespolizei rund 30.000 Euro Bargeld beschlagnahmt. Gegen die Frau im Alter von 31 Jahren wird jetzt wegen des Verdachts der Geldwäsche ermittelt. Die 31-jährige rumänische Staatsangehörige wurde am Freitag (03.09.2021) im Rahmen der intensivierten Schleierfahndung auf der A5 bei Freiburg im Breisgau durch die Bundespolizei kontrolliert. Sie und ihr Begleiter waren kurz zuvor aus der Schweiz nach Deutschland eingereist. Auf Befragen räumte die 31-Jährige ein, über 28.000 Schweizer Franken und knapp 3.000 Euro, aus der Schweiz eingeführt zu haben. Eine Anmeldung bei den deutschen Zollbehörden erfolgte nicht. Die Frau wurde an Mitarbeitende des deutschen Zolls übergeben. Da Geldbeträge über 10.000 Euro beim Grenzübertritt dem deutschen Zoll anzuzeigen sind, wurde ein Bußgeldverfahren gegen die Frau eingeleitet und eine Sicherheitsleistung von 7250 Euro erhoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Bundespolizei stellt gefälschten Ausweis und Impfzertifikat bei Kontrolle fest

    Lörrach (ots) - Mit falschen Papieren unterwegs war am Dienstag ein 24 Jahre alter Mann, der versuchte mit einem Fernbus nach Deutschland zu reisen. Neben einem gefälschten Aufenthaltstitel legte er auch ein falsches Impfzertifikat vor. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren gegen den Mann ein. Am Dienstagmittag (07.09.2021) endete die Busreise eines 24-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen bei der Bundespolizei. Der Mann der sich auf der Fahrt von Mailand nach Frankfurt am Main befand, wurde am Zentralen Omnibusbahnhof Lörrach bei einer stichprobenartigen Kontrolle in einem Fernreisebus festgestellt. Nicht nur der vorgelegte Aufenthaltstitel war gefälscht, auch wurde bei genauerer Überprüfung des QR-Codes des Impfzertifikates festgestellt, dass dieses ebenfalls nicht echt war. Der 24-Jährige wurde zum Bundespolizeirevier Lörrach verbracht wo er im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen um Asyl nachsuchte. Nach Einleitung eines Strafverfahrens, nicht nur wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und der unerlaubten Einreise, sondern auch wegen des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse, wurde der Mann an die zuständige Aufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Die gefälschten Dokumente wurden sichergestellt und eine Sicherheitsleistung von 200 Euro erhoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Mit falschem Führerschein unterwegs

    Laufenburg (ots) - Mit einem gefälschten Führerschein war ein 36-Jähriger unterwegs, als er durch eine Streife der Bundespolizei in Laufenburg kontrolliert wurde. Die Streife bemerkte die Fälschung und leitete ein Strafverfahren ein. Am Montagvormittag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 36-Jährigen am Grenzübergang Laufenburg. Der bulgarische Staatsangehörige war als Fahrzeugführer aus der Schweiz zu seinem Wohnort in Deutschland unterwegs. Bei der Kontrolle händigte er der Streife neben seiner gültigen Identitätskarte auch einen bulgarischen Führerschein aus. Bei der Inaugenscheinnahme stellte die Streife Fälschungsmerkmale am Führerschein fest. Im Rahmen der Vernehmung räumte der 36-Jährige ein, dass ihm durch die bulgarischen Behörden der Führerschein entzogen worden war und er sich die vorgelegte Fälschung gekauft hätte. Wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren eingeleitet. Das Falsifikat wurde sichergestellt und der 36-Jährige musste seine Heimreise zu Fuß fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Handydiebstahl im Fernzug: Bundespolizei sucht Zeugen

    Freiburg im Breisgau (ots) - Wegen des Verdachts des Diebstahls und der Körperverletzung wurde ein 34-Jähriger von der Bundespolizei am Freiburger Hauptbahnhof festgenommen. Die Bundespolizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise. Am Sonntagmorgen, 05.09.2021 gegen 05:30 Uhr, soll ein 34-jähriger Mann im ICE 474 von Basel nach Freiburg im Breisgau einem Mitreisenden ein Smartphone entwendet haben. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Beschuldigten und dem Geschädigten sowie weiteren Mitreisenden. Der Tatverdächtige wurde bis zum Eintreffen der Bundespolizei festgehalten. Die Staatsanwaltschaft Freiburg im Breisgau erwirkte beim zuständigen Ermittlungsrichter einen Haftbefehl. Danach wurde der 34-Jährige durch die Bundespolizei zum Vollzug der Untersuchungshaft in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Bundespolizei sucht Zeugen des Vorfalls. Ein Fahrgast soll das Geschehen mittels Video aufgenommen haben. Er sowie weitere Personen, die das Geschehen beobachtet haben und darüber berichten können oder die dieses gefilmt haben, werden gebeten, sich mit der Bundespolizei unter 07628 80590 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 172 7476830 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Lebensgefährliche Unwissenheit

    Freiburg (ots) - Augenscheinlich aus Unwissenheit, hat sich ein 15-Jähriger bei seiner Tat und der anschließenden Flucht in Lebensgefahr gebracht. Die Bundespolizei warnt: Bahnanlagen sind kein Freizeitpark. Am Donnerstagnachmittag entdeckte der Triebfahrzeugführer einer S-Bahn in Richtung Waldkirch beim Halt am Haltepunkt Freiburg-Herdern eine sich in einiger Entfernung, im Gleisbereich, befindliche Person. Daraufhin fuhr der Triebfahrzeugführer seinen Zug mit reduzierter Geschwindigkeit weiter und sprach dann die Person an. Diese ergriff daraufhin die Flucht, wobei sie einen Oberleitungsmast hochkletterte, um über die Schallschutzwand zu gelangen. Aufgrund des im Gleisbereich zurückgelassenen Rucksacks konnte eine Streife der Bundespolizei den Tatverdächtigen ermitteln. Der 15-jährige, amerikanische Staatsangehörige konnte noch am gleichen Abend im Beisein seines Vaters zum Sachverhalt befragt werden. Der 15-Jährige räumte ein, dass er an der Schallschutzwand ein Graffiti anbringen wollte. Aufgrund der Vielzahl der dort befindlichen Graffiti war er irrtümlicherweise davon ausgegangen, dass dies erlaubt wäre. Über die Gefahren hinsichtlich seines Aufenthalts im Gleisbereich und des Besteigens des Oberleitungsmasts war er sich nicht bewusst. Nach der Aufklärung durch die Streife zeigte er sich einsichtig. Ihm droht wegen Sachbeschädigung ein Strafverfahren. Die Bundespolizei warnt, Bahnanlagen sind kein Freizeitpark. Der Zutritt zum Gleisbereich ist außerhalb der zugelassenen Wege, u.a. Bahnsteig und Bahnhof, absolut verboten. Vom Bahnverkehr, - anlagen und Oberleitungen können lebensgefährliche Gefahren ausgehen. Bahn-Oberleitungen haben eine Stromstärke von über 1000 Ampere und eine Spannung von 15000 Volt. Das sind 65 Mal mehr als in den Steckdosen zu Hause. Schon die Annäherung zur Bahn-Oberleitung bedeutet, mit seinem Leben zu spielen. Der Strom ist in der Lage, die Luft zu überspringen und auf einem Lichtbogen über den Körper zur Erde zu gelangen. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Bundespolizei: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/04Sicher-auf-Bahnanlagen/Sicher-auf-Bahnanlagen_node.html Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Katharina Keßler Telefon: 07628 8059-104 E-Mail: pressestelle.weil@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Europaweit gesuchter Wohnungseinbrecher überstellt

    Weil am Rhein (ots) - Vor sechs Jahren soll ein 32-Jähriger in eine Wohnung eingebrochen sein. Auf die Spur des Mannes kamen die Ermittler durch einen DNA-Abgleich. Seitdem wurde er europaweit mit Haftbefehl gesucht. In der Schweiz konnte der Mann verhaftet und der Bundespolizei überstellt werden. Dem 32-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2015 in Deutschland in eine Wohnung eingebrochen zu sein und dort Diebesgut erbeutet zu haben. Durch einen DNA-Abgleich kamen die Ermittlungsbehörden auf die Spur des Mannes gegen den ein U-Haftbefehl erlassen wurde. Da angenommen wurde, dass der 32-Jährige ins Ausland flüchtete, wurde er auch mit Europäischem Haftbefehl gesucht. Zudem war er wegen eines weiteren Diebstahlsdeliktes zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben. In der Schweiz konnte der Gesuchte nun festgenommen werden und wurde am Mittwoch (01.09.2021) am Autobahnübergang Weil am Rhein der Bundespolizei überstellt. Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt und danach in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Doppelter Erfolg für die Bundespolizei im Fernreisebus aus Italien

    Weil am Rhein (ots) - Bei der Kontrolle eines Fernbusses aus Italien stellte die Bundespolizei in Weil am Rhein in der Nacht auf Mittwoch bei zwei Personen Unregelmäßigkeiten fest. Beide Männer wurden wegen Urkundsdelikten angezeigt. Die Bundespolizei in Weil am Rhein kontrollierte in der Nacht auf Mittwoch (01.09.2021) einen Fernreisebus aus Italien. Ein 30-jähriger irakischer Staatsangehöriger legte zur Kontrolle einen falschen rumänischen Ausweis vor. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung gegen den Mann ein. Der falsche Ausweis wurde sichergestellt. Ebenfalls im Bus befand sich ein 31-jähriger ghanaischer Staatsangehöriger der keinen Ausweis vorlegen konnte. Stattdessen zeigte er auf seinem Smartphone einen deutschen Aufenthaltstitel vor. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass die im Aufenthaltstitel dargestellte Person nicht identisch mit dem Reisenden war. Er wird sich wegen des Missbrauchs von Ausweispapieren verantworten müssen. Beide Männer suchten um Asyl nach und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die zuständige Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe entlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Ohne Ticket unterwegs und mit Haftbefehl gesucht

    Freiburg im Breisgau (ots) - Wer wegen Erschleichens von Leistungen zweimal verurteilt wurde und deswegen mit Haftbefehl gesucht wird, sollte vermeiden ohne Fahrschein einen Zug zu benutzen. Eine 58-Jährige tat es trotzdem und muss nun eine 90-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Die 58-jährige finnische Staatsangehörige benutzte am frühen Dienstagmorgen (31.08.2021) den Fernzug von Basel nach Freiburg im Breisgau obwohl sie nicht im Besitz eines gültigen Fahrscheins war. Durch die DB-Mitarbeitenden wurde die Bundespolizei verständigt. Beim Zughalt im Freiburger Hauptbahnhof wurden dann die Personalien der Frau festgestellt und überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass die 58-Jährige bereits zweimal wegen des Erschleichens von Leistungen rechtskräftig verurteilt wurde. In den Jahren 2019 und 2020 wurde sie von zwei Gerichten zu Geldstrafen verurteilt. Da sie die Summe von insgesamt 2560 Euro nie bezahlte, wurde sie mit Haftbefehl gesucht. Ebenfalls wegen des Erschleichens von Leistungen wurde sie zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Da die 58-Jährige die geforderte Summe nicht aufbringen konnte, wurde sie durch die Bundespolizei festgenommen und zur Verbüßung der insgesamt 89-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Endstation Justizvollzugsanstalt

    Basel (ots) - Kurz vor dem Fahrtziel wurde ein 42-Jähriger im Badischen Bahnhof Basel beim Umstieg in einen anderen Zug festgenommen. Der Mann wurde mit Haftbefehl gesucht, er hatte eine vor über einem Jahr verhängte Geldstrafe nicht bezahlt. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Eigentlich wollte ein 42-jähriger mongolischer Staatsangehöriger von Belgien nach Lörrach reisen als er kurz vor dem Ziel am Montagabend (30.08.2021) im Badischen Bahnhof von der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD), aus deutscher Bundespolizei und Eidgenössischer Zollverwaltung, kontrolliert wurde. Beim Abgleich der Personalien mit dem Fahndungssystem wurde festgestellt, dass gegen den Mann noch ein Haftbefehl in Deutschland zu vollstrecken war. Wegen Erschleichens von Leistungen wurde er im vergangenen Jahr von einem Gericht zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt. Die Strafe wurde durch den 42-Jährigen jedoch nie bezahlt, weswegen ihn das Gericht mit Haftbefehl suchte. Da er den geforderten Betrag nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizei festgenommen und zur Verbüßung der 30-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Maskenverweigerer beleidigt Zugbegleiter und Einsatzkräfte

    Freiburg im Breisgau (ots) - Trotz der Aufforderung durch das Zugpersonal verweigerte ein Reisender am Samstagabend (28.08.2021) im Fernzug zwischen Basel und Freiburg im Breisgau einen Mund- und Nasenschutz (MNS) zu tragen. Stattdessen soll er die Zugbegleiter und die Einsatzkräfte beleidigt haben. Die Bundespolizei nahm den Mann in Gewahrsam. Der 49-jährige deutsche Staatsangehörige fuhr am Samstagabend (28.08.2021) mit dem Fernzug von Basel nach Freiburg im Breisgau. Angesprochen auf den fehlenden Fahrschein und den nicht getragenen MNS, reagierte der Mann gegenüber dem Zugpersonal aggressiv und soll diese unentwegt beleidigt haben. Als Grund gab er an, Maskenverweigerer und Querdenker zu sein. Um die Personalien des 49-Jährigen festzustellen, wurde durch die DB-Mitarbeitenden die Bundespolizei informiert. Beim Zughalt am Freiburger Hauptbahnhof zeigte er sich auch gegenüber den eingesetzten Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei nicht nur verbal aggressiv, sondern soll auch versucht haben eine Polizistin zu schlagen. Da der aggressive Mann den Anweisungen den Bahnhof zu verlassen nicht Folge leistete, wurde er in Gewahrsam genommen. Nachdem sich der 49-Jährige wieder beruhigt hatte, konnte er gegen 22:00 Uhr das Bundespolizeirevier wieder verlassen. Der Mann wird sich wegen mehreren Straftaten verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Bundespolizei stellt Revolver sicher

    Neuenburg am Rhein (ots) - Immer wieder stellt die Bundespolizei im Rahmen der intensivierten Schleierfahndung verbotene Waffen fest. Bei einem 29-jährigen französischen Staatsangehörigen wurde am Samstagmittag in Neuenburg am Rhein ein Revolver sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Am Samstagmittag (28.08.2021) wurde der 29-Jährige in Neuenburg am Rhein durch die Bundespolizei im Rahmen der intensivierten Schleierfahndung kontrolliert. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde im Kofferraum ein Revolver aufgefunden. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei diesem Revolver um eine nicht in Deutschland erlaubte Schreckschusswaffe. Der 29-Jährigen wird sich wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetzt verantworten müssen. Der Revolver wurde eingezogen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Bundespolizei vollstreckt offenen Haftbefehl

    Freiburg im Breisgau (ots) - Wegen eines versuchten Diebstahls wurde eine 46-Jährige vor über einem Jahr rechtskräftig zu einer Geldstrafe verurteilt. Bezahlt hat die Frau jedoch nie. Die Bundespolizei vollstreckte nun den Haftbefehl am ZOB Freiburg. Die 46-jährige rumänische Staatsangehörige wurde am Sonntagmittag (29.08.2021) am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) beim Freiburger Hauptbahnhof durch die Bundespolizei kontrolliert. Beim Abgleich der Personalien mit dem polizeilichen Fahndungssytem wurde festgestellt, dass noch ein offener Haftbefehl zu vollstrecken war. Vor über einem Jahr wurde die 46-Jährige von einem Gericht rechtskräftig wegen eines versuchten Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1560 Euro verurteilt. Bezahlt wurde die verhängte Strafe jedoch nie, deshalb schrieb das Gericht die Frau zur Fahndung aus. Da die Geldstrafe durch die Gesuchte nicht beglichen werden konnte, wurde sie zur Verbüßung der 156-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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  • Ohne Fahrschein im Zug unterwegs

    Freiburg im Breisgau (ots) - Ein Mann der am Donnerstagnachmittag (26.08.2021) ohne Fahrschein im Fernzug erwischt wurde war kein Unbekannter, denn er wurde wegen des Erschleichens von Leistungen bereits bundesweit viermal zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Der 31-jährige schwedische Staatsangehörige nutzte den ICE von Frankfurt am Main nach Freiburg im Breisgau ohne den erforderlichen Fahrausweis. Zur Klärung der Identität forderte das Zugpersonal die Bundespolizei an. Die Streife stellte nach Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Freiburg nicht nur die Identität des 31-Jährigen fest, sondern auch, dass er von vier Gerichten wegen Erschleichen von Leistungen zur Aufenthaltsermittlung gesucht wurde. Nun kam ein weiteres Verfahren durch die Bundespolizei in Freiburg dazu. Für das Erschleichen von Leistungen können eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe verhängt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein Friedrich Blaschke Telefon: + 49 7628 / 8059 - 102 E-Mail: Friedrich.Blaschke@polizei.bund.de http://www.polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/bpol_bw

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Schopfheim

Gemeinde in Kreis Lörrach

  • Einwohner: 18.940
  • Fläche: 67.98 km²
  • Postleitzahl: 79650
  • Kennzeichen:
  • Vorwahlen: 07620, 07622
  • Höhe ü. NN: 373 m
  • Information: Stadtplan Schopfheim

Das aktuelle Wetter in Schopfheim

Aktuell
17°
Temperatur
9°/17°
Regenwahrsch.
5%

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