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Pressemitteilungen aus Schwielowsee & Umgebung

  • 27. Mai 2022 · Potsdam

    264 | Gegen Rücksichtslosigkeit und Müll - für Naturschutz und Lebensqualität

    Zugeparkte Rettungswege, Müll in Grünanlagen oder rücksichtsloses Verhalten in Schutzgebieten sind für viele Potsdamerinnen und Potsdamer ein Ärgernis. In vielen Teilen der Stadt gibt es bereits Initiativen, Gruppen oder Einzelpersonen, die sich gegen Verschmutzung und Müll in der Stadt und für den Schutz von Natur und Umwelt engagieren.

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  • 27. Mai 2022 · Potsdam

    264 | Gegen Rücksichtslosigkeit und Müll - für Naturschutz und Lebensqualität

    #fürunserpotsdam: Landeshauptstadt wirbt um noch mehr engagierte Partner Insgesamt 112 Freiwillige sammelten vom 4. bis 6. Juni 2021 in Potsdams Welterbestätten 140 Säcke voller Müll. Foto: LHP/Sigrid Sommer Zugeparkte Rettungswege, Müll in Grünanlagen oder rücksichtsloses Verhalten in Schutzgebieten sind für viele Potsdamerinnen und Potsdamer ein Ärgernis. In vielen Teilen der Stadt gibt es bereits Initiativen, Gruppen oder Einzelpersonen, die sich gegen Verschmutzung und Müll in der Stadt und für den Schutz von Natur und Umwelt engagieren. Unter dem Hashtag #fürunserpotsdam wirbt die Landeshauptstadt Potsdam jetzt für noch mehr Partnerinnen und Partner und für mehr Gemeinsinn. „Es zeugt von wenig Bürgersinn, wenn Flucht- und Rettungswege zugeparkt werden, Schutzgebiete missachtet werden oder der Müll im Stadtraum, in Grünanlagen oder in Waldgebieten hinterlassen wird. Unter dem rücksichtslosen Verhalten von wenigen sind leider direkt und indirekt alle Potsdamerinnen und Potsdamer betroffen“, sagt die Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit, Brigitte Meier. Der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Bernd Rubelt, ergänzt: „Die finanziellen Aufwendungen für das Absammeln von achtlos weggeworfenem Müll auf unseren Grünanlagen und Spielplätzen sowie die Beseitigung herrenloser Abfälle im Stadtgebiet liegen mittlerweile bei fast 600.000 Euro pro Jahr. Hinzu kommen noch die Kosten für die Entleerung von Papierkörben mit nahezu einer Million Euro. Im Vergleich dazu: Wir stecken 2 Millionen Euro pro Jahr in die Pflege und Kontrolle unserer Stadtbäume und 4,5 Millionen stehen für den Unterhalt der Straßen und Wege in der ganzen Stadt zur Verfügung. Dort könnte das Geld viel sinnvoller eingesetzt werden. Es geht aber nicht nur um den finanziellen Aspekt. Das rücksichtslose Parken in Schutzgebieten zum Beispiel zerstört wertvolle Uferbereiche, aber es gefährdet sogar Menschenleben, wenn Rettungsfahrzeuge nicht durchkommen.“ Dem Fehlverhalten von Einzelnen steht das zupackende Handeln Vieler gegenüber. Es gibt in allen Stadtteilen engagierte Menschen oder Initiativen, die sich aktiv für ihr Wohnumfeld und/oder Belange des Umwelt- und Naturschutzes einsetzen: In den Ortsteilen gibt es Aufräumaktionen, Schulen machen mit beim KIS-Frühjahrsputz, auf dem Luisenplatz ist die Blumenfee aktiv, im Babelsberger Park engagiert sich Jeanette Gruschke mit Gleichgesinnten. Für den World Cleanup Day engagieren sich die ‚Plastikpiraten‘, die Wirtschaftsjunioren und die Gruppe ‚Putzdam“, die bei der Universität Potsdam aktiv ist. „Die Liste der Engagierten möchten wir vorstellen, denn sie unterstreicht den Gemeinsinn, den es in unserer Stadt gibt und den wir stärken wollen“, so Meier. Unter dem Hashtag #fürunserpotsdam werden von jetzt an Aktionen, Personen, Initiativen und Themen vorgestellt, die – bei aller Unterschiedlichkeit – eines gemein haben: den Gemeinsinn zu stärken und damit die Lebensqualität in Potsdam zu erhalten. Nächster Termin: Am 31. Mai, dem „Weltnichtrauchertag“, werden Bernd Rubelt und Uwe Loeschmann vom Verkehrsbetrieb in Potsdam das gemeinsame Modellprojekt „Rauchfreie Haltestelle“ vorstellen und starten.  

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  • 27. Mai 2022 · Potsdam

    263 | Verkehrsprognose für die Woche vom 30. Mai bis 5. Juni 2022

    Straßenbau (Foto: Landeshauptstadt Potsdam / Gerrit Clemens, Hartmann-Engel) Sterncenter - Parallelfahrbahn Aufgrund von Straßenbauarbeiten kommt es auf der Parallelfahrbahn Sterncenter zu halbseitigen Sperrungen. Die Erreichbarkeit des Sterncenters bleibt dennoch bestehen. Heinrich-Mann-Allee Aufgrund einer Kabelverlegung steht in der Heinrich-Mann-Allee zwischen Haltestelle Kunersdorfer Straße und Drevesstraße nur eine Fahrspur je Richtung zur Verfügung. L40 Die Abfahrtsrampe Lotte-Pulewka-Straße muss aufgrund von Straßenbauarbeiten in stadtauswärtige Richtung voll gesperrt werden. Im Bereich der Baumaßnahme zum Neubau der Hochstraßenbrücken stehen 2 Fahrspuren stadteinwärts auf der L40 zur Verfügung. Die L40 stadtauswärts ist auf eine Fahrspur reduziert. Staugefahr in stadtauswärtiger Richtung. AOK Firmenlauf Am 31.05.2022 findet der AOK Firmenlauf statt. Ab 18 Uhr bis Ende des Laufes kommt es entlang der Laufstrecke zu kurzfristigen Sperrungen. Die Strecke verläuft vom Neuen Palais über die Eichenallee, Ribbeckstraße, An der Orangerie und Maulbeerallee zurück zum Neuen Palais.   Schwarzer Weg (Grube) Für die Deckenerneuerung des Radweges muss der Schwarze Weg in Grube zwischen Wublitzstraße und Schmidtshof voll gesperrt werden. Stahnsdorfer Straße Aufgrund von Leitungsarbeiten muss der Kreuzungsbereich Stahnsdorfer Straße/Franz- Mehring-Straße für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Zufahrt zur Stahnsdorfer Straße gegenüber der Franz-Mehring-Straße wird aus Richtung August-Bebel-Straße kommend gewährleistet. Zeppelinstraße Aufgrund von Leitungsarbeiten im Bereich Zeppelinstraße zwischen Schafgraben und Kastanienallee kommt es zu Einschränkungen und die Fahrspuren müssen verschwenkt werden. In stadteinwärtige Richtung stehen die Linksabbieger Spuren nicht zur Verfügung. Schopenhauerstraße Für die Herstellung der endgültigen Zufahrt am Eingang Park Sanssouci zwischen Weinbergstraße und Hegelallee muss die Fahrtrichtung Innenstadt tagsüber auf eine Fahrspur reduziert werden. Am Buchhorst Für die Herstellung einer Fernwärme- und Trinkwasserleitung wird die Straße Am Buchhorst zwischen Handelshof und Drewitzer Straße gesperrt, eine Umleitung wird ausgeschildert. Paul-Neumann-Straße/Benzstraße/Stahnsdorfer Straße Das Regenwasser- und Schmutzwassersystem wird in der Rudolf-Breitscheid-Straße zwischen Paul-Neumann-Straße und Reuterstraße neu geordnet. Hierzu sind in mehreren Bauabschnitten umfangreiche Sperrungen in der Rudolf-Breitscheid-Straße und Paul-Neumann-Straße notwendig. Der Knotenpunkt Plantagenstraße und Rudolf-Breitscheid-Straße wird hierfür voll gesperrt. Die Fahrtrichtung Plantagenstraße in Richtung Rudolf-Breitscheid-Straße bleibt bestehen. Der Verkehr wird umgeleitet. Die Bahnunterführung bleibt weiterhin für den Kfz-Verkehr und Radverkehr gesperrt. Heinrich-Mann-Allee Für die Geh-und Radwegsanierung wird die Heinrich-Mann-Allee zwischen der Drewitzer Str. und der Bahnquerung halbseitig gesperrt. Der Anliegerverkehr wird gewährleistet. Der ankommende Fuß und Radverkehr wird über die Fahrradstraße kleine Heinrich-Mann-Allee umgeleitet. Leipziger Dreieck, Leipziger Straße, Brauhausberg Die Leipziger Straße ist als Einbahnstraße für den stadteinwärtigen Verkehr freigegeben. Die stadteinwärtige Verkehrsführung in der Leipziger Straße wurde geändert. Es steht weiterhin nur ein Linksabbieger für den Verkehr zur Verfügung. Wir bitten um erhöhte Aufmerksamkeit während der Abschaltung der Lichtsignalanlage und aufgrund der geänderten Verkehrsführung. Die Straße Brauhausberg muss für Leitungs- und Straßenbaumaßnahmen zwischen Heinrich-Mann-Allee und Finkenweg stadtauswärts als Einbahnstraße ausgewiesen werden. Der Kfz-Verkehr von der Albert-Einstein-Straße muss in Richtung Potsdam die Umleitung über die Straße Brauhausberg stadtauswärts und Leipziger Straße nutzen. Die Fuß und Radwegführung im Baubereich erfolgt über Provisorien. Der stadteinwärtige Radfahrer kann ab Finkenweg nicht mehr über die Straße Brauhausberg fahren und wird über die Leipziger Straße umgeleitet. Für den stadtauswärtigen Verkehr in der Heinrich-Mann-Allee muss vor der Leipziger Straße die rechte Fahrspur gesperrt werden. Es steht jeweils nur eine Fahrspur in Richtung Rehbrücke und in Richtung Brauhausberg zur Verfügung. Staugefahr in allen Richtungen. Behlertstraße Für Leitungs- und Straßenbau ist die Behlertstraße zwischen Berliner Straße und Kurfürstenstraße für den Kfz-Verkehr und Radfahrer gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird während der Sperrung der Behlertstraße je nach Ziel auf zwei Umleitungen geführt. Die Umleitung in Richtung Norden erfolgt über die Hans-Thoma-Straße im Gegenverkehr. Die Umleitung für PKW in Richtung Zentrum erfolgt über die Französische Straße und Hebbelstraße. Die Kurfürstenstraße, Leiblstraße und Gutenbergstraße werden jeweils zwischen Hebbelstraße und Hans-Thoma-Straße für den Durchgangsverkehr in Richtung Nuthestraße gesperrt. Der Verkehr in Richtung Nuthestraße muss die Umleitung über Hebbelstraße und Französische Straße nutzen. Für Schwerverkehre von der Nuthestraße (>7,5t) muss die Gutenbergstraße und Hans-Thoma-Straße in Richtung Norden gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Berliner Straße, Am Kanal, Yorckstraße, Breite Straße über die B2. Der Radverkehr durch die Behlertstraße muss ebenfalls umgeleitet werden. Die Umleitung erfolgt über die Gutenbergstraße in Richtung Zentrum. In Richtung Norden erfolgt die Umleitung über Otto-Nagel-Straße und Mangerstraße. Staugefahr auf der B1 stadteinwärts von der Glienicker Brücke kommend. Aufgrund des Wechsels in die neue Bauphase ist eine Zufahrt in die Behlertstraße aus Richtung Kurfürsten- und Mangerstraße nicht mehr möglich. Die Zu- und Ausfahrt für Anlieger der Behlertstraße erfolgt über die Gutenbergstraße neben den Baustelleneinrichtungsflächen.    Eisenbahnbrücke Werder – Potsdam Aufgrund des Brückeneinhubs muss die Brücke und die Zuwegungen für den Fuß- und Radverkehr von Mittwoch 01.06.2022, 05:00 Uhr bis Freitag 03.06.2022, 13:00 Uhr voll gesperrt werden. Eine Überquerung ist in dieser Zeit nicht möglich. Der Schifffahrtsweg der Havel in diesem Bereich ist ebenfalls gesperrt. Aus arbeitsorganisatorischen Gründen muss die gesamte Baustelle bis 31.07.2022 montags bis donnerstags von 6:30 Uhr bis 18 Uhr und freitags von 6:30 Uhr bis 13:30 Uhr gesperrt werden. Die Passierbarkeit ist jeweils am Wochenende bis Montag früh 6:30 Uhr möglich. Die Landeshauptstadt bittet dringend darum, dass während der Sperrzeiten den Beschilderungen aus Sicherheitsgründen generell und voll entsprochen wird. Wiederholt kam es zu gefährlichen Situationen auf der Baustelle, da sich Radfahrende und zu Fuß gehende nicht an die Absperrungen hielten. Illegale Querungen der Gleise oder der Bahnbrücke sind lebensgefährlich, behindern den Bauablauf und den Schienenverkehr. Ketziner Straße Für den Bau eines Radweges und Straßenbauarbeiten ist eine halbseitige Sperrung der Ketziner Straße und Fahrländer Chaussee in Höhe Königsweg notwendig. Der Verkehr wird mit einer mobilen Lichtsignalanlage geregelt. Die Einmündung des Königswegs wird für die Zeit der Baumaßnahme für den Kfz-Verkehr gesperrt. Der Königsweg zwischen Satzkorn und Fahrländer Chaussee ist für den Kfz-Verkehr voll gesperrt. Alle aktuellen Informationen zum Verkehrsgeschehen in Potsdam: www.mobil-potsdam.de  

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  • 25. Mai 2022 · Potsdam

    262 | 850 Jahre Fahrland: Glückwünsche und Geschenke aus dem Rathaus

    Die Dorfkirche Fahrland, 2002 (© Michael Lüder) Der Potsdamer Ortsteil Fahrland feiert am kommenden Wochenende mit einem zünftigen Dorffest sein 825-jähriges Jubiläum. Die Landeshauptstadt gratuliert und hat Geschenke für den Ortsteil, der seit 2003 zu Potsdam gehört. Oberbürgermeister Schubert vermerkt in seinem Grußwort in der gerade erschienen Ortschronik: „Sicherlich werden sich auch die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner von Fahrland dem Ortsteil verbunden fühlen. Fahrland stehen in den kommenden Jahren große Veränderungen bevor – die Ortslage Krampnitz ist einer der Entwicklungsschwerpunkte der Landeshauptstadt Potsdam. Auf der ehemaligen Kasernenanlage wird ein großes Wohnviertel entstehen. Mit diesen Entwicklungen sind auch Herausforderungen verbunden. Ich bin mir sicher, dass die Fahrländerinnen und Fahrländer diese gut meistern werden. Dabei helfen ihnen der Rückbezug auf die Wurzeln ebenso wie der Blick in die Zukunft. Heute gilt meine herzliche Gratulation allen Fahrländerinnen und Fahrländern, und allen, die sich mit dem Ortsteil verbunden fühlen. Sie können in diesem Jahr auf eine mehr als 825-jährige Geschichte zurückblicken.“ Der Jubilar erhält – wie es sich gehört – auch Geschenke. Am 27. Mai 2022 werden die DEFA-Filme „Der kleine und der große Klaus“ sowie der Film „Sommerwege“ aufgeführt. Fahrland besaß im vergangenen Jahrhundert ebenso wie Groß Glienicke eine Windmühle. In dem 1971 nach dem Märchen von Hans Christian Andersen entstandenen Farbfilm „Der kleine und der große Klaus“ ist diese Bockwindmühle einer der zentralen Handlungsorte des Films. Noch bis 1965 war die Mühle in Betrieb, dann gab Müllermeister Karl Gutschmidt aus Altersgründen das Mahlen und Schroten auf. Mit dem neuen Ortsteilwappen von Fahrland wird an die Geschichte der Windmühle erinnert. Im zweiten Spielfilm „Sommerwege“ von Hans Lucke aus dem Jahr 1960 wurde unter anderem der Bauernhof Kalb in Fahrland als Drehort genutzt. Unmittelbar nach seiner Fertigstellung wurde der Film verboten, da er die Kollektivierung der Landwirtschaft nach Ansicht der Abnahmekommission nicht als positiven revolutionären Schritt, sondern als schweren,  düsteren und tragischen Prozess darstellen würde. „Sommerwege“ verschwand für  Jahrzehnte im Filmarchiv und wurde erst nach umfassender Rekonstruktion 2014 durch die DEFA-Stiftung uraufgeführt. Diese Fassung steht im Mittelpunkt des Filmabends. Die organisatorische Abwicklung der Filmvorführungen erfolgt über den „Arbeitskreis Filme und ihre Zeit“ Groß Glienicke, der vom Bereich Marketing der Landeshauptstadt für insgesamt vier Filmaufführungen in den Ortsteilen finanziell gefördert wird. Damit erhält Fahrland ein Geburtstagsgeschenk zum 825-jährigen Ortsjubiläum und wird zugleich als Teil der UNESCO Creative City of Film dargestellt. Das Festprogramm des Dorffestes von Fahrland ist auf der neuen Webseite des Ortsteils https://fahrland.potsdam.de/ dargestellt, die in den kommenden Wochen gefüllt und fortlaufend aktualisiert wird – auch das ist ein Geschenk zum Jubiläum.

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  • 25. Mai 2022 · Potsdam

    262 | 825 Jahre Fahrland: Glückwünsche und Geschenke aus dem Rathaus

    Die Dorfkirche Fahrland, 2002 (© Michael Lüder) Der Potsdamer Ortsteil Fahrland feiert am kommenden Wochenende mit einem zünftigen Dorffest sein 825-jähriges Jubiläum. Die Landeshauptstadt gratuliert und hat Geschenke für den Ortsteil, der seit 2003 zu Potsdam gehört. Oberbürgermeister Schubert vermerkt in seinem Grußwort in der gerade erschienenen Ortschronik: „Sicherlich werden sich auch die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner von Fahrland dem Ortsteil verbunden fühlen. Fahrland stehen in den kommenden Jahren große Veränderungen bevor – die Ortslage Krampnitz ist einer der Entwicklungsschwerpunkte der Landeshauptstadt Potsdam. Auf der ehemaligen Kasernenanlage wird ein großes Wohnviertel entstehen. Mit diesen Entwicklungen sind auch Herausforderungen verbunden. Ich bin mir sicher, dass die Fahrländerinnen und Fahrländer diese gut meistern werden. Dabei helfen ihnen der Rückbezug auf die Wurzeln ebenso wie der Blick in die Zukunft. Heute gilt meine herzliche Gratulation allen Fahrländerinnen und Fahrländern, und allen, die sich mit dem Ortsteil verbunden fühlen. Sie können in diesem Jahr auf eine mehr als 825-jährige Geschichte zurückblicken.“ Der Jubilar erhält – wie es sich gehört – auch Geschenke. Am 27. Mai 2022 werden die DEFA-Filme „Der kleine und der große Klaus“ sowie der Film „Sommerwege“ aufgeführt. Fahrland besaß im vergangenen Jahrhundert ebenso wie Groß Glienicke eine Windmühle. In dem 1971 nach dem Märchen von Hans Christian Andersen entstandenen Farbfilm „Der kleine und der große Klaus“ ist diese Bockwindmühle einer der zentralen Handlungsorte des Films. Noch bis 1965 war die Mühle in Betrieb, dann gab Müllermeister Karl Gutschmidt aus Altersgründen das Mahlen und Schroten auf. Mit dem neuen Ortsteilwappen von Fahrland wird an die Geschichte der Windmühle erinnert. Im zweiten Spielfilm „Sommerwege“ von Hans Lucke aus dem Jahr 1960 wurde unter anderem der Bauernhof Kalb in Fahrland als Drehort genutzt. Unmittelbar nach seiner Fertigstellung wurde der Film verboten, da er die Kollektivierung der Landwirtschaft nach Ansicht der Abnahmekommission nicht als positiven revolutionären Schritt, sondern als schweren,  düsteren und tragischen Prozess darstellen würde. „Sommerwege“ verschwand für  Jahrzehnte im Filmarchiv und wurde erst nach umfassender Rekonstruktion 2014 durch die DEFA-Stiftung uraufgeführt. Diese Fassung steht im Mittelpunkt des Filmabends. Die organisatorische Abwicklung der Filmvorführungen erfolgt über den „Arbeitskreis Filme und ihre Zeit“ Groß Glienicke, der vom Bereich Marketing der Landeshauptstadt für insgesamt vier Filmaufführungen in den Ortsteilen finanziell gefördert wird. Damit erhält Fahrland ein Geburtstagsgeschenk zum 825-jährigen Ortsjubiläum und wird zugleich als Teil der UNESCO Creative City of Film dargestellt. Das Festprogramm des Dorffestes von Fahrland ist auf der neuen Webseite des Ortsteils https://fahrland.potsdam.de/ dargestellt, die in den kommenden Wochen gefüllt und fortlaufend aktualisiert wird – auch das ist ein Geschenk zum Jubiläum.

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  • 25. Mai 2022 · Potsdam

    261 | Umweltbeigeordneter ruft zu Vogelschutz an Glasflächen auf

    Nachdem sich im Oktober des vergangenen Jahres der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt, Bernd Rubelt, mit Vertreterinnen und Vertretern des Naturschutzbundes (NABU Potsdam) getroffen und zu mehr Schutz für Vögel vor Kollisionen an Glasflächen im städtischen Raum verabredet hatte, sind nun erste Schritte in die Wege geleitet worden. So wird nun als Pilotprojekt ein Fahrgastunterstand im Schlaatz gegen Vogelschlag gesichert.

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Corona: Aktuelle Entwicklungen

Letzte 7 Tage im Landkreis


173,0
Inzidenz-Wert


377
COVID Fälle


1,94
Hospitalisierungsrate*


49
Hospitalisierungen*


13,64%
Anteil freie Intensivbetten

0
Todesfälle

* Die Hospitalisierungswerte gelten für das gesamte Bundesland, nicht für den Landkreis.

Intensivbetten-Situation im Landkreis

  • Betten gesamt: 66
  • Freie Betten: 9
  • Belegte Betten: 57
    • durch COVID-Patienten: 3 (5,26%)

Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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