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Neueste Mitteilungen der Stadt

Städtische Pressemitteilungen und Informationen direkt aus Potsdam
  • 20. September 2021

    521 | Woche der Wiederbelebung vom 20. bis zum 26. September

    Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr Potsdam am Samstag auf dem Luisenplatz Rettungswagen Potsdam (Foto: Landeshauptstadt Potsdam/Friederike Herold) Unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit findet jährlich die Woche der Wiederbelebung statt. In diesem Jahr von Montag, den 20. September, bis Sonntag, den 26.September. Ziel ist es, in der Bevölkerung das Bewusstsein dafür zu stärken, wie wichtig Erste-Hilfe-Maßnahmen sind, insbesondere in sehr zeitkritischen Situationen, wie einer Wiederbelebung (Reanimation) nach Herz-Kreislauf-Stillstand. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt Potsdam bietet in der Woche der Wiederbelebung an mehreren Tagen ein Programm an, um die Bevölkerung, als auch Mitarbeitende der Stadtverwaltung und deren Eigenbetriebe zu erreichen und die Maßnahmen der Laienreanimation zu erläutern und am Phantom zu üben. In diesem Zusammenhang wird auch weiter das Konzept „KATRETTER“ beworben, welches zum 1. Juli 2021 in der Landeshauptstadt gestartet ist. Dieses basiert auf einer Smartphone-Anwendung (KATTRETTER App), mit deren Hilfe registrierte Ersthelfer durch die Rettungsleitstelle gezielt an einen Notfallort geleitet werden können, um dort vor Eintreffen des Rettungsdienstes erste Maßnahmen ergreifen zu können. Am Samstag, den 25. September, sind Mitarbeitende des Rettungsdienstes der Berufsfeuerwehr Potsdam auf dem Luisenplatz und informieren interessierte Passanten, die im Notfall das Richtige tun möchten. Zusätzlich steht ein Rettungswagen zur Besichtigung bereit. Dort wird die Ausbildung der Rettungsdienstmitarbeitenden, sowie die Ausstattung und Möglichkeiten der Notfallversorgung durch die professionellen Helfer erläutert. Die Veranstaltung ist von 11 bis 15 Uhr geplant. Ziel ist es, weitere Menschen zu befähigen, als Passanten oder Angehörige im Ernstfall sofort mit lebensrettenden Maßnahmen zu beginnen. Damit könnten in Deutschland jährlich 10.000 Leben gerettet werden. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit für etwa 17 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Circa 20 Prozent dieser Menschen versterben plötzlich und unerwartet, man spricht dann von einem plötzlichen Herztod. In Deutschland wird die Häufigkeit des plötzlichen Herztods außerhalb eines Krankenhauses auf mindestens 66.000 Fälle pro Jahr geschätzt, was etwa 145 Menschen in der Landeshauptstadt Potsdam entspricht. Bei rund 34 Prozent der Betroffenen tritt dieses Ereignis im Alter unter 65 Jahren auf. Die betroffenen Personen verlieren das Bewusstsein, die normale Atmung setzt aus, gelegentlich treten krampfartige Bewegungen auf; nur etwa zehn Prozent überleben dieses Ereignis. Im Jahr 2020 wurde in circa 40 Prozent dieser Einsatzfälle durch Laien eine Reanimation begonnen. Diese Zahl stagniert seit 2017, nachdem sie seit 2010 von etwas über zehn Prozent kommend, angestiegen war. Deutschland liegt damit auf dem neunten Platz in Europa, die Niederlande auf Platz eins erreichen dagegen eine Laienreanimationsquote von knapp 70 Prozent.  

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  • 20. September 2021

    520 | Online-Vortrag „Mach es zu Deiner Chefsache – Gründe Dein eigenes Unternehmen in Potsdam“

    Rathaus Potsdam, nah (Foto: Landeshauptstadt Potsdam/ Frank Daenzer) Wie wird man am besten Chefin oder Chef im eigenen Unternehmen? Welche Schritte sind sinnvoll? Gibt es einen roten Faden, dem man folgen kann? Und welche Förderprogramme kommen infrage? Antworten auf all diese Fragen erhalten Interessierte am 28. September 2021 um 17:30 Uhr. Im Online-Vortrag „Mach es zu Deiner Chefsache – Existenzgründung in Potsdam“ stellt die Wirtschaftsförderung Potsdam das Gründungsökosystem der Stadt vor und informiert über die ausgezeichnete Unterstützungslandschaft für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen – von der ersten Orientierungsberatung über ein qualifizierendes Coaching bis hin zur Gründung selbst und darüber hinaus. Der Vortrag ist ein Angebot der Wirtschaftsförderung Potsdam in Kooperation mit der VHS Potsdam. Wegen der aktuellen Corona-Situation und des großen Interesses findet die Veranstaltung online statt. Eine Anmeldung ist erforderlich: Telefon: 0331 289-4566 / 4569 oder per E-Mail an vhsinfo@rathaus.potsdam.de. Nach der Anmeldung werden Ihnen die Zugangsdaten und technischen Voraussetzungen übermittelt. Kurz & knapp: Was: Vortrag „Mach es zu Deiner Chefsache – Existenzgründung in Potsdam“ Wann: Dienstag, 28. September 2021, 17:30 - 19:00 Uhr Wo: Online über Software Jitsi-Meet Kosten: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen und Veranstaltungen unter https://www.gruenden-in-potsdam.de/veranstaltung/mach-es-zu-deiner-chefs...   Hintergrundinformationen: Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ist die erste Anlaufstelle für Existenzgründer*innen, Unternehmen und Investoren in der Stadt. Sie engagiert sich für optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen und begleitet mit einem Team aus branchen- und themenspezialisierten Mitarbeiter*innen Gründungs-, Ansiedlungs-, Erweiterungs- und Investitionsprojekte in Potsdam. Im Rahmen der Erst- und Orientierungsberatung für Existenzgründer*innen wird mit Interessierten über ihre Gründungsideen und -konzepte gesprochen, über Finanzierungsmöglichkeiten, Förderprogramme und notwendige Formalitäten informiert, Ansprechpartner*innen vermittelt und Hilfe zur Selbsthilfe bei der Erstellung des Businessplans gegeben.  

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  • 20. September 2021

    519 | 10. Potsdamer Weiterbildungstag am 22. September 2021 digital

    Virtuelle Bildungsmesse / Digitales Live-Programm zum Schwerpunkt Nachhaltigkeit 10. Potsdamer Weiterbildungstag (Foto: shutterstock_480585373_MatejKastelic, Gestaltung: Goericke GmbH) Die Landeshauptstadt Potsdam veranstaltet am Mittwoch, 22. September 2021, den 10. Potsdamer Weiterbildungstag. Die virtuelle Bildungsmesse bietet allen Interessierten kostenfreie Beratung zu ihren individuellen Weiterbildungsvorhaben an. Dabei geht es um allgemeine, kulturelle, politische und vor allem berufliche Weiterbildungsvorhaben. Jeder Interessierte, der sich durch Bildung weiterentwickeln möchte, ist eingeladen. Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Grußwort des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam, Mike Schubert. Der Besuch der digitalen Angebote ist kostenfrei. Der Regionale Weiterbildungsbeirat und der Weiterbildungsinfo-Laden richten jährlich den Potsdamer Weiterbildungstag aus. Nachdem dieser im vergangenen Jahr ausgefallen ist, findet er in diesem Jahr am 22.09.2021 in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr digital statt. Durch die IHK Potsdam wurde eine virtuelle Messeumgebung eingerichtet, in der sich bis zu 30 Aussteller angemeldet haben, unter anderem die IHK Potsdam, die IBB AG, alfatraining, SFT Schule für Tourismus oder auch cimdata Bildungsakademie und das social impact lab. Die Aussteller können am Tag selbst durch die Besucher und Besucherinnen virtuell angesteuert werden. Diese können online live mit den Ausstellern ins Gespräch kommen. Parallel zur virtuellen Messeumgebung ist zum Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“ ein digitales Live-Programm aus Vorträgen, Workshops und einem Schnupperkurs organisiert, bei denen sich die Besucher*innen in ihrem eigenen nachhaltigen Handeln reflektieren können. Gesellschaftliche Veränderungen veranlassen Menschen dazu, sich zu informieren und sich individuellen Herausforderungen zu stellen. Die regionale Weiterbildung leistet hierfür einen wichtigen Beitrag. Dafür wird es an vielen Stellen nötig sein, Bildungsangebote zu schaffen, die unmittelbar in Anspruch genommen werden können, beispielsweise für den Umgang mit neuen Medien oder die Herausforderungen des Klimawandels. Dafür setzt sich der Potsdamer Weiterbildungstag ein. Interessierte können sich auf anregende Vorträge und Workshops mit dem Schwerpunkt „Nachhaltigkeit“ freuen, unter anderem mit einer Keynote von Frau Dr. Petra Künkel (Collective Leadership Institute) zum Nachhaltigkeits-Thema "Ko-kreative Zukunftsgestaltung mit dem Kompass für kollektive Führung". Weiterbildung lohnt sich – für jeden, immer und überall. Am Veranstaltungstag sind alle Links zu den Beiträgen auf www.potsdamer-weiterbildungstag.de.

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  • 20. September 2021

    518 | GründerInfo im oskar. – Kostenfreie Veranstaltungsreihe für Gründerinnen und Gründer, insbesondere mit Migrationsgeschichte

    GründerInfo für Migrant*innen und Geflüchtete (Bild: social impact gGmbH) Ein eigenes Unternehmen in Deutschland aufzubauen, ist nicht einfach. Vieles muss beachtet werden, oft sind Genehmigungen oder Erlaubnisse erforderlich. Auch das Thema Steuern ist für die meisten Gründerinnen und Gründer Neuland. Umso wichtiger ist eine gute Vorbereitung vor dem Start in die Selbstständigkeit. „Der Weg in die Selbstständigkeit ist immer eine Herausforderung, insbesondere für Gründerinnen und Gründer mit Migrationsgeschichte“, betont Uta Meng von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam, die seit über 15 Jahren Potsdamer Existenzgründende berät. „Mit der GründerInfo im oskar möchten wir Gründungsinteressierten an Beispielen Informationen, Orientierung und Unterstützung zu verschiedenen Themen anbieten.“ Die Reihe mit insgesamt drei Veranstaltungen rund um das Thema „Gründen in Potsdam“ ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam und dem Begegnungszentrum oskar. in der Gartenstadt Drewitz. Die Auftaktveranstaltung mit dem Titel „Wie gründe ich ein Unternehmen in Deutschland?“ findet am 30. September 2021 im Rahmen der bundesweiten interkulturellen Woche statt. Am 26. Oktober 2021 wird sich alles um das Thema „Steuern“ drehen, um die Einkommenssteuer, die Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer. Bei der dritten Veranstaltung am 11. November 2021 stehen die beiden Themenblöcke „Selbstständigkeit und Jobcenter“ sowie „Sozialversicherung für Selbstständige“ auf dem Programm. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Wegen der aktuellen Corona-Pandemie ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Weitere Informationen und die Anmeldeformulare finden Interessierte unter https://www.gruenden-in-potsdam.de/gruenderinfo-im-oskar. Hintergrund: Seit 2013 ist das oskar. ein stadtteilorientiertes, soziales und kulturelles Zentrum in Potsdam-Drewitz. Als offenes Nachbarschaftshaus bietet es Möglichkeiten, soziale Bindungen zu festigen oder neue Kontakte zu schließen. Durch ein umfangreiches Netzwerk lokaler Akteure kann das oskar.-Team bei der Lösungsfindung von Problemen in vielen Lebensbereichen helfen. Die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Potsdam ist die erste Anlaufstelle für Existenzgründende, Unternehmen und Investoren in der Stadt. Sie engagiert sich für optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen und begleitet mit einem Team aus branchen- und themenspezialisierten Mitarbeiter*innen Gründungs-, Ansiedlungs-, Erweiterungs- und Investitionsprojekte in Potsdam. Im Rahmen der Erst- und Orientierungsberatung für Existenzgründende wird mit Interessierten über ihre Gründungsideen und -konzepte gesprochen, über Finanzierungsmöglichkeiten, Förderprogramme und notwendige Formalitäten informiert. Darüber hinaus werden Ansprechpartner*innen vermittelt und Hilfe zur Selbsthilfe bei der Erstellung des Businessplans gegeben.

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  • 19. September 2021

    517 | 10. Klimapreis "Kleiner König Zukunft" auf dem Umweltfest verliehen

    10. Klimapreis "Kleiner König Zukunft" auf dem Umweltfest verliehen, unter den Preisträgern: AWO-Grundschule Marie Juchacz Foto: Juliane Güldner/LHP Der 10. Potsdamer Klimapreis „Kleiner König Zukunft“ ist am Sonntag, den 19. September, von Oberbürgermeister Mike Schubert auf dem Umweltfest verliehen worden. Bereits zum dritten Mal fand die Preisverleihung auf der Hauptbühne des Potsdamer Umweltfestes im Volkspark statt. Im „Jubiläumsjahr“ wurde aufgrund des zehnjährigen Bestehens insgesamt zehn statt der bislang üblichen sechs Preise verliehen. Jeweils drei Preise in den beiden Kategorien „Schulen“ und „Bürgerschaft“ sowie Preise für vier weitere Bürgerprojekte. Die sechs Erstplatzierten erhalten ein Preisgeld von 1.000 Euro sowie die Klimapreisskulptur „kleiner König Zukunft“ und eine Urkunde. Die vier weiteren Gewinnerinnen und Gewinner in der Kategorie Bürgerprojekte erhalten neben der Skulptur und einer Urkunde ein Preisgeld von jeweils 500 Euro. Prämierten Projekte bei den Schulen Die 5. und 6. Jahrgangsstufe der AWO-Grundschule Marie Juchacz, die das Wasser ihres Schuldachs in einem Tank sammelt und in Wassersäcken an den Bäumen auf und vor ihrem Schulgelände gezielt verteilt, um so die teilweise noch jungen Pflanzen gut zu pflegen. Die Montessori-Oberschule Potsdam, die sich in diesem Jahr erneut um den Preis bewarb, konnte erneut mit einem hochengagierten und nachhaltigen Projekt zur Permakultur auf ihrem Jugendschulgelände am Schlänitzsee punkten. Diesmal bietet sie uns einen Lösungsansatz zur Klimakrise, indem sie dort eine sehr naturbezogene Kreislaufwirtschaft von Pflanzen, Tieren, Wasser und Erde betreibt. Der Fröbel-Hort Sonnenschein konnte mit seinem Projekt „Lavendel, Linde, Löwenzahn – was fang ich damit an?“ überzeugen. Hier stand die (Wieder)Entdeckung der Pflanzen auf dem eigenen Pausenhof im Mittelpunkt. Während der Corona-Zeit konnten die Schülerinnen und Schüler lehrreiche und lohnende Erfahrungen mit diesem Pflanzen in Form von Tees, Gelees, aber auch Badesalzen sammeln. Prämierte Projekte der Bürgerschaft Bei den Bürgerinnen und Bürgern konnten die Jury vor allen Dingen Projekt überzeugen, bei denen Pflanzen im Mittelpunkt standen. Zum einen ist das die Austauschplattform www.buerger-beete.de von Joseph Ribbe. Hier wird in hervorragender Weise eine tolle Zusammenarbeit zwischen Stadt und Potsdamerinnen und Potsdamern realisiert. Auf der Plattform werden Interessierten Brachflächen angeboten, die durch das Grünflächenamt der Stadt so vorbereitet werden, dass im Anschluss dort Pflanzen eingesetzt und dann in Eigenregie gepflegt werden können. Die „Essbaren Innenhöfe“ der StadtrandELFen in Kooperation mit der Sozialen Stadt bepflanzen in Drewitz die Innenhöfe der Mietshäuser mit Nutzpflanzen, die dann von den Bewohnerinnen und Bewohnern gepflegt und verzehrt werden. Mit dem Projekt Kunst und Klima KuK! wurde ein umfassendes Kunstprojekt umgesetzt, dass Schülerinnen und Schüler der Internationalen Schule Potsdam für das Thema Müll sensibilisieren sollte, denn nach der Sammelaktion folgte das Gestalten mit diesen Materialien. Zum anderen wurde eine aufwendig gestaltete Weidenskulptur als bleibendes Resultat kreiert, die nun den Pausenhof ziert. Zusatzpreise für weitere bürgerschaftliche Projekte Folgende bürgerschaftlichen Projekte konnten die Jury für die Vergabe der diesjährigen Zusatzpreise überzeugen:  Die Familie Kulka, hat in einem denkmalgeschützten Gebäude, der heutigen Lindenapotheke in Babelsberg, eine klimagerechte, umfassende Sanierung auf sehr hohem Niveau realisiert. Otto Richter konnte mit seinem Konzept des „eventbike_zero“ punkten. Hierbei wird Veranstaltungstechnik, zum Beispiel für Versammlungen oder Demonstrationen klimafreundlich auf Lastenrädern transportiert. Einen ebenfalls vernetzenden Charakter hat das Projekt von Simon Jüngling, der mit seinem Umweltkalender für Potsdam (umweltkalender.de) eine Plattform geschaffen hat, auf der Potsdamer Veranstaltungen mit ausgewiesenem Umwelt-, Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsbezug gebündelt bekanntgegeben werden. Der „grüne“ Garten der Familie Butzmann konnte die Juroren ebenfalls überzeugen, denn hier wird in vorbildlicher Weise präsentiert, wie mit einfachen Mitteln, wie Wasserspeicher, Kompost und Gründächern sowie Pflanzenbeschilderung für interessierte „Zaungäste“ ein Garten nachhaltig gestaltet werden kann. Mit dem Potsdamer Klimapreis werden die besten Ideen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung ausgezeichnet. Er wird von der Landeshauptstadt Potsdam, den Stadtwerken Potsdam, dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und dem Verein Energie Forum Potsdam e. V. verliehen. Als Preise werden jeweils 1.000 Euro und die Statuette „kleiner König Zukunft“ der Brandenburger Künstlerin Solveig Karen Bolduan überreicht. Der Potsdamer Klimapreis wurde in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal vergeben. Das Potsdamer Umweltfest im Volkspark Potsdam findet jährlich am vorletzten Septemberwochenende statt. Diesmal öffnete es bereits zum 12. Mal seine Tore und machte Umwelt- und Klimaschutz mit allen Sinnen erlebbar. Mit Auflagen zum Schutz vor dem Corona-Virus stellten mit knapp 100 Akteuren aus der Region ihre Ideen und Projekte in den Bereichen Umwelt, Mobilität und Nachhaltigkeit vor. Die Landeshauptstadt Potsdam informierte aus den Bereichen Umwelt und Natur sowie der Koordinierungsstelle Klimaschutz über ihre Arbeit.

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  • 19. September 2021

    517 | 10. Klimapreis "Kleiner König Zukunft" auf dem Umweltfest verliehen

    Der 10. Potsdamer Klimapreis „Kleiner König Zukunft“ ist am Sonntag, den 19. September, von Oberbürgermeister Mike Schubert auf dem Umweltfest im Volkspark verliehen worden. Im „Jubiläumsjahr“ wurde aufgrund des zehnjährigen Bestehens insgesamt zehn statt der bislang üblichen sechs Preise verliehen.

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