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 Sebnitz

Polizeimeldungen aus Sebnitz

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  • BPOLD PIR: Ausbildungslehrgang startet zur deutschlandweiten fliegerisch taktischen Übung

    Quelle: Bundespolizei

    Sankt Augustin/ Bautzen (ots) - Der 41. Ausbildungslehrgang für Berufshubschrauberpiloten/-innen der Bundespolizei und der Polizeien der Länder startet ab dem 20. September 2021 zu einer mehrtägigen Übung mit fliegerisch taktischen Inhalten. Hierbei wird der 41. Ausbildungslehrgang den Luftraum verschiedener Bundesländer mit ca. 11 Hubschraubern des Bundes und der Polizeien der Länder (BY, BB, NW und BW) überfliegen bzw. für eine Übernachtung zu Gast sein. Die Streckenplanung wird voraussichtlich über Gifhorn, Fuhlendorf, Lübeck, Rostock-Laage, Rügen, Blumberg, Bautzen, Fuldatal und am 24. September 2021 zurück nach Sankt Augustin führen. Weitere Informationen in Bezug auf die Ausbildungsinhalte sowie Anfragen für Interviewanfragen, bitte ich an den Posteingang presse.flg@polizei.bund.de zu richten. Wissenswertes: Seit Januar 2020 durchlaufen die ausgebildeten Polizeivollzugsbeamtinnen und /-beamte den ca. 22- monatigen Lehrgang zum Berufshubschrauberpiloten bei der Luftfahrerschule für den Polizeidienst in Sankt Augustin. Ein weiterer großer Schritt innerhalb der letzten Ausbildungsphase ist hier die polizeitaktische Aus- und Fortbildung, die die zuvor geschulten polizeitaktischen Inhalte in unterschiedlichen Einsatzräumen vertieft und die Einweisung der Besatzungen in die Verfahren des Formationsfluges vorsieht. Im Anschluss an die Lizenzübergabe am 11. November 2021 werden die Beamten/-innen, als integrativer Bestandteil der inneren Sicherheit und verlässlicher Freund und Helfer aus der Luft, in einer der vier Bundespolizei - Fliegerstaffeln bzw. einer Fliegerstaffel des Bundeslandes seinen großen Beitrag für die Bevölkerung leisten. Rückfragen bitte an: Bundespolizei - Fliegergruppe Pressestelle E-Mail: presse.flg@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion Pirna
  • BPOLI EBB: Unbekannter entblößt sich am Bahnhof Löbau vor Schülerin

    Löbau / Zittau (ots) - Ein bislang unbekannter Täter hat sich am gestrigen Mittwoch, gegen 17:50 Uhr auf dem Bahnsteig 2 im Bahnhof Löbau vor einer 16-jährigen Schülerin entblößt. Die Schülerin saß auf dem Bahnsteig 2 und war in ihre Hausaufgaben vertieft, als sie von einem bislang unbekannten Mann angesprochen wurde Als sie den Mann anschaute bemerkte sie, dass der Reißverschluss seiner Hose geöffnet war und man sein entblößtes Geschlechtsteil sehen konnte. Vor Schreck sprang sie auf, packte ihre Sachen ein und lief schnell in Richtung Bahnhofsvorplatz. Der Mann lief lächelnd in Richtung Bahnsteigunterführung und war bei Eintreffen der informierten Bundespolizeistreife verschwunden. Die Bundespolizei Ebersbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche Angaben zum Sachverhalt machen können, sich bei der Bundespolizeiinspektion Eberbach unter der Telefonnummer 03586 / 76020 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI EBB: 1300,00 Euro Geldstrafe gezahlt - Gefängnisaufenthalt entgangen

    Zittau / Löbau (ots) - Ein per Haftbefehl gesuchter Mann konnte am Mittwochabend eine offene Geldstrafe in Höhe von 1300,00 Euro zahlen und entging so einer 32-tägigen Ersatzhaft. Eine Streife der Bundespolizei kontrollierte den 57-jährigen Tschechen gegen 19:10 Uhr auf der Rumburger Straße in Seifhennersdorf. Dabei wurde festgestellt, dass der Mann durch die Staatsanwaltschaft Görlitz wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gesucht wurde. Zum Zeitpunkt der Kontrolle konnte der 57-Jährige nicht genügend Barmittel vorweisen, um die Strafe in Höhe von 1300,00 Euro gleich vor Ort zu zahlen. Er wurde daraufhin mit zur Dienststelle genommen und ihm wurde der Haftbefehl schriftlich eröffnet. Der zwischenzeitlich informierte Sohn des 57-Jährigen erschien gegen 21:45 Uhr auf der Dienststelle, bezahlte die Geldstrafe und konnte seinen Vater, als freien Mann, mitnehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI EBB: Wegen 3.000,- Euro Geldstrafe fast in Haft

    Uhyst (ots) - Eine per Haftbefehl gesuchte Frau konnte am heutigen Vormittag die offene Geldstrafe zuzüglich Gebühren von insgesamt 3.081,00 Euro zahlen und entging so einer 100-tägigen Ersatzhaft. Bundespolizisten hatten die 44-jährige Polin an der BAB 4 bei Uhyst um 08:15 Uhr kontrolliert. Sie war mit einem Audi A6 unterwegs und konnte Jemanden kontaktieren, der diese Geldsumme zeitnah hinterlegte. Sie war im April diesen Jahres durch das Amtsgericht Döbeln wegen Betrugs verurteilt worden. Sie konnte inzwischen ihre Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI EBB: TÜV-Plakettenfälscher schlief im Auto

    Bautzen (ots) - Beamte der Bundespolizei mussten den Fahrer eines Renault Megane wecken. An seinem nicht zugelassenen Wagen waren die Nummernschilder eines Skoda Fabia geschraubt und auf ihnen klebte eine falsche HU-Plakette. Die Beamten hatten den Mann am heutigen 15. September um 08:00 Uhr auf der Südseite des Rastplatzes mit Fahrtrichtung Görlitz angetroffen. Er händigte den Beamten seinen Reisepass aus und gab an, dass der Wagen auf einer Lafette hierher gekommen sei. Die Bundespolizisten ermittelten jedoch, dass der Renault am Vortag in Chemnitz betankt und somit im Straßenverkehr bewegt wurde. Gegen den Ukrainer ermittelt nun die Landespolizei wegen Urkundenfälschung, Führens eines Kraftfahrzeuges ohne Zulassung und Haftpflichtversicherung sowie wegen Kennzeichenmissbrauch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Ebersbach
  • BPOLI EBB: Unentdeckte Schwarzarbeit seit einem halben Jahr

    Uhyst (ots) - Eine 34-jährige Frau aus Georgien hat seit März diesen Jahres in München gearbeitet, ohne hierfür ein Visum und eine Arbeitserlaubnis zu besitzen. Vermutlich wurden auch weder Sozialversicherungs- noch Steuerabgaben geleistet. Die Frau war als Reisende in einem Fernreisebus am 14. September 2021 um 11:30 Uhr an der Autobahn 4 bei Uhyst durch die Bundespolizei kontrolliert worden. Sie war auf dem Weg nach München. Im Oktober 2020 war sie über Warschau in das Schengengebiet eingereist und hat im Januar 2021 in Polen einen Aufenthaltstitel zur Arbeitsaufnahme beantragt. Dieser wurde bisher nicht bewilligt und hätte alleine auch keine Gültigkeit in Deutschland. Im März ist sie dann nach München gereist und hat eine Erwerbstätigkeit aufgenommen. Wo sie genau gearbeitet hat, ist Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen. Gegen die Georgierin wird wegen unerlaubter Einreise, wegen unerlaubtem Aufenthalt und wegen der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung ermittelt. Sie wurde nach Polen zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Schwarzarbeiter mit verbotenem Einhandmesser ertappt

    Uhyst (ots) - Ein 42-jähriger Mann aus der Republik Moldau muss sich wegen dem Verstoß gegen das Waffengesetz und wegen der illegalen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit verantworten. Bundespolizisten hatten heute Morgen um 08:10 Uhr an der Autobahn 4 bei Uhyst einen Fernreisebus kontrolliert, der in Richtung Görlitz unterwegs war. Unter den Fahrgästen befand sich der Moldawier, der sich zwar ordnungsgemäß ausweisen konnte, aber den Ermittlungen zufolge im Bundesgebiet gearbeitet hatte. Unter anderem hatte er Arbeitskleidung ein verbotenes Einhandmesser und 500,00 Euro mutmaßlichen Arbeitslohn dabei. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen wegen der Verstöße gegen das Waffengesetz, gegen das Aufenthaltsgesetz und der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung dauern noch an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Visum abgelaufen

    Bautzen (ots) - Zwei Äthiopier konnten den Beamten der Bundespolizei während ihrer Kontrolle in der Nacht zum 14. September auf dem BAB4-Rastplatz Oberlausitz nur Pässe mit abgelaufenen polnischen Visa vorlegen. Die Beamten hatten um 03:05 Uhr einen in Richtung polnische Grenze fahrenden Fernreisebus gestoppt und die Fahrgäste kontrolliert. Die 24-jährige Frau und der 23-jährige Mann mussten mit zur Dienststelle. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubtem Aufenthalt eingeleitet. Sie befinden sich noch in Polizeigewahrsam. Es werden den Aufenthalt beendende Maßnahmen geprüft. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Transporter stillgelegt

    Burk (ots) - Ein 41-jähriger Transporterfahrer aus Polen geriet am 13. September auf der B 156 nahe Burk in eine Kontrolle der Bundespolizei. Der in Fahndung stehende Ford Transit war nicht mehr versichert und sofort stillzulegen. Der Fahrer muss sich wegen Führens eines Kraftfahrzeuges ohne Haftpflichtschutz verantworten. Die Landespolizei hat die Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Fahndungserfolge auf der A17

    Breitenau (ots) - Am vergangenem Wochenende verhafteten die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel fünf gesuchte Personen auf der A17. Zwei Personen konnten die Geldstrafen nicht bezahlen und hatten ihren Haftantritt in Dresden und Bautzen. Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte kleine Hundewelpen und Katzen sicher. Die beiden bulgarischen Staatsangehörigen mussten erhebliche Geldstrafen bezahlen. Bei Fahndungskontrollen wurde am Samstag ein Rumäne verhaftet und kurze Zeit später in die JVA Dresden überstellt. Das Amtsgericht Kitzingen hatte ihn im Jahr 2020 wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.843 EUR verurteilt. Die vierstellige Geldstrafe brachte er nicht auf und verbüßt in der Folge eine 57-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Am Folgetag musste ein Deutscher von der A17 in die JVA nach Bautzen gebracht werden. Dieser wurde wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln verurteilt, am Amtsgericht Leipzig. Die geforderte Geldstrafe in Höhe von 616 Euro konnte er nicht bezahlen und verbüßt in der Folge eine 39-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. In den Nachtstunden des 11. September 2021 kontrollierten die Polizeibeamten einen Mercedes Kleintransporter mit bulgarischer Zulassung am Rastplatz "Am Heidenholz". Die Insassen waren zunächst fahndungsfrei. Im Kofferraum befanden sich zwei Tiertransportboxen mit sechs kleinen Katzen (Britisch Kurzhaar). Erforderliche europäische Tierausweise konnte der Bulgare nicht vorweisen. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurden die Einziehungen der Katzen verfügt und in die Obhut des Tierheims gegeben. Zudem musste der 42-Jährige eine Sicherheitsleistung in Höhe von 2.000,- Euro hinterlegen. Bei weiteren Fahndungskontrollen am Folgetag musste ein Bulgare im Alter von 39 Jahren drei kleine Vierbeiner (Pudel) bei der Bundespolizei belassen. Die drei Hundewelpen waren im Transporter verstaut und ebenfalls nicht gesichert. Darüber hinaus konnte er die notwendigen Voraussetzungen zur Einfuhr der Welpen nicht erbringen. Die drei Vierbeiner befinden sich jetzt in einem Tierheim. Der Bulgare musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 3.000 Euro hinterlegen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte er weiterreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI EBB: Verbotenes Einhandmesser sichergestellt

    Zittau (ots) - Ein 24-jähriger Mann aus der Tschechischen Republik war am 11. September 2021 in der grenznahen Friedensstraße als Fußgänger unterwegs und wurde von Bundespolizisten kontrolliert. Er hatte in seinem Rucksack ein verbotenes Einhandmesser dabei, das in der Öffentlichkeit nicht geführt werden darf. Das Messer wurde sichergestellt und eine Anzeige geschrieben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Mutmaßlichen Dieb nach Varnsdorf verfolgt

    Seifhennersdorf / Varnsdorf (ots) - Eine Polizeistreife der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz wollte in der Nacht zum 13. September 2021 in Seifhennersdorf einen PKW stoppen, der mit einem Mann besetzt war und im Verdacht steht, in Diebstahlshandlungen im Grenzgebiet verwickelt zu sein. Um 00:05 Uhr befuhr dieser die Zollstraße in Richtung Tschechien und sollte hier angehalten werden. Dieser verminderte aber nicht seine Geschwindigkeit und wollte sich durch Flucht der Kontrolle entziehen. Hierbei überfuhr er einen Stopp-Stick (Nagelgurt), fuhr aber weiter über die Grenze nach Varnsdorf. Mit eingeschaltetem Blaulicht verfolgten die Fahnder das Fahrzeug. Sie fanden den Wagen in der ul. Mestanska verlassen vor. Vom Fahrer fehlte jede Spur. Die tschechische Halterin ist bereits wegen Diebstahlshandlungen polizeilich bekannt. Das Fahrzeug wurde vor Ort an die verständigte tschechische Polizei übergeben. Zum Fahrzeug können aus Ermittlungsgründen noch keine näheren Angaben gemacht werden. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Kraftstoffdieb ertappt

    Seifhennersdorf (ots) - In der Nacht zum 11. September 2021 stoppten Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe in Seifhennersdorf den Fahrer eines Opel Omega. Gegen 02:20 Uhr befuhr der 31-jährige Tscheche mit überhöhter Geschwindigkeit den Kreisverkehr in der Rumburker Straße und hatte laut Drogenschnelltest Amphetamine konsumiert. Am Opel befanden sich die Nummernschilder eines Citroen Jumper, dessen Halter in Seifhennersdorf wohnt. Dort fanden die Beamten den Citroen ohne Nummernschilder und mit aufgebrochenem Tankdeckel vor. Im Opel Omega fanden sie eine Benzinpumpe und die eigentlich zum Fahrzeug gehörenden tschechischen Nummernschilder. Somit steht der Fahrer im Verdacht, den Tankverschluss aufgebrochen und Kraftstoff sowie die Nummernschilder gestohlen zu haben. Außerdem ist der Opel Omega nicht versichert. Er muss sich nun wegen besonders schwerem Diebstahl, wegen Kennzeichenmissbrauch, wegen dem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und wegen der Fahrt unter berauschenden Mitteln verantworten. Das Ermittlungsverfahren wird bei der Landespolizei geführt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Autofahrer mit 1,2 Promille gestoppt

    Seifhennersdorf (ots) - Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz kontrollierten am 11. September um 02:00 Uhr in Seifhennersdorf einen alkoholisierten Autofahrer. Der 39-jährige tschechische Fahrer eines Skoda Fabia hatte laut Atemalkoholtest einen Wert von umgerechnet etwa 1,2 Promille Alkohol im Blut. Er hatte gerade den Wagen eingeparkt und die Beamten gar nicht gehört weil er laut Musik gehört hatte. Er muss sich nun wegen seiner Alkoholfahrt verantworten. Die Landespolizei hat die Ermittlungen übernommen und eine Blutentnahme durchführen lassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Graffitischriftzüge am Löbauer Bahnhof

    Löbau (ots) - Unbekannte Täter haben am Bahnhof Löbau neue Schmierereien hinterlassen. Eine Streife der Bundespolizei entdeckte am 10. September 2021 um 00:10 Uhr auf dem Bahnsteig 2/3 drei Schriftzüge in roter und violetter Farbe auf einem Stützpfeiler und auf dem Snackautomaten. Es wird wegen Sachbeschädigung ermittelt. Eine Schadenshöhe steht noch nicht fest. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: 29-jähriger Autofahrer hat noch nie Führerschein besessen

    Weißenberg (ots) - Bundespolizisten stoppten am 9. September 2021 auf der Autobahn 4 bei Weißenberg einen in Richtung Dresden fahrenden Autofahrer. Der 29-jährige Mann aus Pakistan lenkte einen VW Golf und konnte den Beamten keinen Führerschein vorlegen. Auf Befragen gab er an, noch nie einen besessen zu haben. Er muss sich nun wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Sein Beifahrer besitzt einen Führerschein und konnte mit ihm die Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Schleuser hatte Flüchtlinge im Kofferraum

    Bautzen (ots) - Die Bundespolizei nahm am 9. September 2021 auf dem BAB4-Rastplatz Oberlausitz einen Schleuser fest. Er transportierte in seinem BMW X4 sieben Flüchtlinge - zwei davon im Kofferraum. Die Beamten stoppten um 00:45 Uhr den aus Richtung Görlitz kommenden BMW. Neben dem 34-jährigen deutschen Fahrer und seinem Beifahrer befanden sich vier Männer auf der Rückbank. Im Kofferraum lagen zwischen mehreren Reisetaschen zwei weitere Männer. Die sieben Mitfahrer sind zwischen 23 und 34 Jahre alt und kommen aus dem Jemen sowie dem Sudan. Sie hatten teilweise Reisepässe dabei, verfügen aber alle weder über Visa noch einen Aufenthaltstitel. Die Bundespolizei geht aktuell davon aus, dass es sich um Flüchtlinge handelt, die von Polen kommend eingereist sind. Ob der Schleuser mit dem Grenzübertritt in Verbindung zu bringen ist oder die sieben Männer nahe der Grenze abgeholt hat, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Fahrtziel soll Hessen gewesen sein. Zu einem Schleuserlohn gibt es bisher keine Erkenntnisse. Die Männer befinden sich noch auf der Dienststelle. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise, wegen dem unerlaubten Aufenthalt sowie dem Einschleusen von Ausländern unter lebensgefährdenden Umständen eingeleitet. Bei den Geschleusten werden den Aufenthalt beendende Maßnahmen geprüft. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Gewaltausbruch gegenüber Bundespolizisten

    Bautzen / Ebersbach (ots) - Mit einem renitenten Bürger hatte es die Bundespolizei am Abend des 7. September zu tun. Mit Handschellen musste er in eine Gewahrsamszelle. Eine Streife der Landespolizei hat im Bautzener Stadtgebiet einen 38-jährigen Tschechen angetroffen, der aufgrund einer Einreisesperre und angeordneten Ausweisung festzunehmen sei. Die Bundespolizei übernahm den alkoholisierten Mann um 22:20 Uhr und brachte ihn zur Dienststelle. Hierbei wehrte er sich immer wieder gegen die Maßnahme und es mussten Handschellen angelegt werden. Während der Fahrt beleidigte und bedrohte er die Beamten unter anderem mit den Worten "Ich hau dir eine rein...". An der Inspektion in Ebersbach sollte vor Betreten des Dienstgebäudes ein Covidtest durchgeführt werden. Dies war nicht möglich weil der Mann sich trotz Handfessel gewaltsam wehrte und laut herumschrie. Er musste mit mehreren Beamten festgehalten werden. Hierbei wurde ein Kotflügel des Streifenwagens verbeult und ein Beamter mit einem Kopfstoß an der Nase getroffen. Mit einer angelegten Fußfessel konnte der Tscheche schließlich fixiert und in die Zelle gebracht werden. Ein Atemalkoholtest und eine Vernehmung waren bisher nicht möglich. Der Mann befindet sich noch in Polizeigewahrsam und soll nach Tschechien überstellt werden. Er wird sich wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, wegen Beamtenbeleidung, wegen Bedrohung, wegen Sachbeschädigung und wegen der Einreise trotz Aufenthaltsverbots verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Autofahrerin hatte ihren Opel Vectra nicht versichert

    Zittau / Hirschfelde (ots) - Eine 22-jährige tschechische Autofahrerin aus Hirschfelde wurde am 7. September 2021 durch eine Polizeistreife der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz gegen 14:25 Uhr fahrend in Zittau festgestellt obwohl ihr Auto nicht versichert war. In Hirschfelde wurde sie kontrolliert und muss sich nun wegen Führens eines Kraftfahrzeuges ohne Haftpflichtschutz verantworten. Die Landespolizei hat die Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Ukrainische Bauarbeiter in Polizeigewahrsam

    Bautzen / Weißenberg (ots) - Die Bundespolizei trifft im Rahmen ihrer Fahndungstätigkeit auf der Autobahn 4 immer wieder auf osteuropäische Schwarzarbeiter, die zumeist in den westdeutschen Bundesländern oder unseren Anrainerstaaten einer Erwerbstätigkeit ohne Visum und Arbeitserlaubnis nachgehen. Am 7. September 2021 nahmen sie zwischen Weißenberg und Bautzen zwei Männer aus der Ukraine in Gewahrsam, die im Baugewerbe gearbeitet hatten. Gegen 18:10 Uhr stoppten die Beamten einen Mercedes Benz Kleinbus, der in Richtung polnische Grenze unterwegs war. Unter den Reisenden befanden sich die beiden 26 und 29 Jahre alten Männer. Sie konnten sich mit ihren ukrainischen Reisepässen ausweisen und verfügten auch über polnische Visa zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit. Diese gelten jedoch nur in Polen. Da aber ermittelt werden konnte, dass die zwei Männer in Nordrhein Westfalen etwa fünf Monate für einen Stundenlohn von 8,00 Euro gearbeitet hatten, unterlagen sie der Visapflicht. Für die Vermittlung haben sie 650,00 Euro an Hintermänner zahlen müssen. Die beiden Ukrainer mussten mit zur Dienststelle und müssen sich wegen dem Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz sowie der Aufnahme einer unerlaubten Beschäftigung verantworten. Es wurden 1.000,00 Euro Schwarzarbeitslohn beschlagnahmt. Auch die Auftraggeber und Vermittler stehen im Fokus der weiteren Ermittlungen. Die Männer müssen unverzüglich ausreisen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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Sebnitz

Gemeinde in Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

  • Einwohner: 10.560
  • Fläche: 88.1 km²
  • Postleitzahl: 01855
  • Kennzeichen: PIR
  • Vorwahlen: 035971
  • Höhe ü. NN: 300 m
  • Information: Stadtplan Sebnitz

Das aktuelle Wetter in Sebnitz

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Regenwahrsch.
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