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 Selpin

Feuerwehreinsätze in Selpin

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  • Bahnunglück mit einer tödlich verletzten Person

    Schwerin (ots) - In Schwerin kam es am späten Dienstagnachmittag zu einem Schadensereignis, bei dem ein 37-jähriger Mann verstarb. Gegen 17:45 Uhr betrat ein männlicher Fußgänger am Bahnübergang Schulzenstraße die Gleise und wurde dort vom herannahenden Regionalzug erfasst. Er erlitt dabei tödliche Verletzungen. Der betroffene Streckenbereich der Deutschen Bahn in Schwerin wurde voll gesperrt. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen ist ein Suizid wahrscheinlich. Der Kriminaldauerdienst hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Es wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn leitete die Betreuung des Triebwagenführers ein. Fahrgäste des Zuges wurden nicht verletzt. Sie wurden mit einem Ersatzbus in Richtung Schwerin gebracht. Die Bahnstrecke war bis gegen 19:35 Uhr gesperrt. PHK Gert Frahm Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • 60-jährige Fahrzeugführerin unter erheblicher Einwirkung von Alkohol gestellt

    Greifswald (ots) - Am 28.09.2021 gegen 14:35 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger über Telefon dem Polizeihauptrevier Greifswald eine mögliche Trunkenheitsfahrt in 17489 Neuenkrichen. Der Zeuge beobachtete ein PKW Skoda wie dieser in Schlangenlinie auf dem Parkplatz des Getränkemarktes "Marktflecken" fuhr. Dort stieg eine Frau aus dem Fahrzeug aus und ging mit einem torkelnden Gang in den Getränkemarkt. Kurze Zeit später kam sie wieder mit einem Kasten Bier aus dem Getränkemarkt und begab sich zu ihrem Fahrzeug. Der Zeuge versuchte sie noch aufzuhalten, indem er sie in ein Gespräch verwickelte. Er konnte jedoch nicht verhindern, dass sie in ihr Fahrzeug wieder einstieg und davonfuhr. Eine durch das Polizeihauptrevier Greifswald sofort eingesetzte Funkstreifenwagen konnte das Fahrzeug jedoch auf der B105 zwischen den Ortschaften Neuenkirchen und Mesekenhagen in Fahrtrichtung Stralsund feststellen und anhalten. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle wurde bei der 60-jährigen deutschen Fahrzeugführerin Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Ein sofort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille. Gegen die Fahrzeugführerin wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet und ihr Führerschein wurde sichergestellt. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Neubrandenburg
  • Zwei verletzte Radfahrer nach Kollision auf Radweg

    Neubrandenburg (ots) - Am heutigen Morgen ereignete sich auf dem Radweg der Weitiner Straße in Neubrandenburg ein Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern, die infolge des Unfalls verletzt wurden. Die parallel zum Radweg verlaufende B 104 war zeitweise halbseitig gesperrt. Gegen 06:55 Uhr befuhr ein 17-jähriger E-Bike-Fahrer den Radweg aus Richtung Rostocker Straße kommend, als er zwischen den Abzweigen der Y-Kreuzung und der Woggersiner Straße mit einem 44-jährigen Radfahrer kollidierte, der seinerseits stadteinwärts fuhr. Nach bisherigem Kenntnisstand verstieß einer der Beteiligten gegen das Rechtsfahrgebot, wodurch der Zusammenstoß verursacht wurde. Sowohl der 17-Jährige als auch der 44-Jährige wurden an der Unfallstelle von Rettungssanitätern versorgt. Der Jugendliche wurde stationär im Klinikum Neubrandenburg aufgenommen. Der Sachschaden wird mit 20 EUR beziffert. Bei den Unfallbeteiligten handelt es sich um deutsche Staatsbürger. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Verdacht des sexuellen Missbrauchs eines Kindes

    Gadebusch (ots) - Die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin ermittelt in einem Fall von mutmaßlichem sexuellen Missbrauch eines Kindes gegen einen Tatverdächtigen. Der Fall, der sich in einer Gemeinde im Süden des Amtsbereiches Gadebusch ereignet haben soll, wurde der Gadebuscher Polizei in den frühen Abendstunden des gestrigen Tages bekannt. Beamte des Kriminaldauerdienstes haben vor Ort erste Ermittlungen aufgenommen. Wir bitten um Verständnis, dass die Polizei aus Opferschutzgründen keine weiteren Angaben zum Vorfall machen kann. In diesem Zusammenhang wird die Bevölkerung darum gebeten, von Posts und Diskussionen in den sozialen Medien abzusehen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Polizei zieht positive Bilanz bei Fahrradcodierungen und Beratungen im südlichen Bereich des Landkreises Vorpommern-Greifswald.

    Pasewalk/Ueckermünde (ots) - Finger weg! - Mein Rad ist codiert! Um es Fahrraddieben so schwer wie möglich zu machen, bietet die Polizeiinspektion Anklam regelmäßig Fahrradcodierungen an. Im September wurden im südlichen Bereich des Landkreises Vorpommern-Greifswald insgesamt sechs Termine angeboten, um das eigene Fahrrad oder E-Bike codieren zu lassen. Im September konnten Bürgerinnen und Bürger ihre geliebten Räder in Pasewalk, Ueckermünde, Strasburg, Ferdinandshof, Löcknitz und Eggesin mit einer individuellen Kennzeichnung versehen lassen. Insgesamt wurden die angebotenen Termine gut angenommen, sodass 202 Fahrräder codiert werden konnten, davon allein 132 E-Bikes. Dass die Codierungstermine Anklang fanden, spiegelte sich auch im Andrang der Leute wieder. Getreu dem Motto "der frühe Vogel fängt den Wurm", waren diese oft schon vor dem eigentlichen Starttermin der Codierung vor Ort. Bei so einem Ansturm verwundert es also nicht, dass es an dem einen oder anderen Codierungstermin zu Wartezeiten kam und nicht alle Fahrräder gekennzeichnet werden konnten. Da half es auch nicht, dass die Kollegen an manchen Tagen sogar länger codierten, als ursprünglich vorgesehen war. Bürgerinnen und Bürger, die trotzdem nicht an die Reihe kamen, konnten jedoch auf andere Termine ausweichen, sodass am Ende niemand leer ausgehen musste. Die meisten Fahrräder wurden in Pasewalk codiert - 46 Fahrräder, davon 36 E-Bikes, erhielten dort ihre individuelle Kennzeichnung. Die Fahrradcodierung dient dazu, Fahrräder mit einer gut sichtbaren, individuellen Kennzeichnung zu versehen. Dies kann zum einen potenzielle Diebe abschrecken, denn der Code macht die Weitergabe und den Verkauf gestohlener Räder unattraktiv, da er nur sehr schwer zu entfernen ist. Zum anderen ermöglicht ein Fahrradcode eine schnelle Zuordnung, wenn ein gestohlenes Fahrrad aufgefunden wurde. Neue Fahrradcodierungstermine für den südlichen Bereich des Landkreis Vorpommern-Greifswald sind für das kommende Frühjahr geplant und werden rechtzeitig bekanntgegeben. Eine Voranmeldung ist wie gehabt nicht erforderlich. Zusätzlich zu Fahrradcodierungen bot die Polizei auch dieses Mal bei einigen Codierungsterminen kostenlose und unabhängige Beratungen durch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle an. Die Bürgerinnen und Bürger konnten sich somit persönlich erklären lassen, was sie bei der Sicherung des Fahrrades beachten müssen und welches Schloss am besten gegen Diebstahl schützt. Neben der individuellen Kennzeichnung empfiehlt die Polizei, abgestellte Fahrräder immer gegen Diebstahl zu sichern: - nutzen Sie stabile Fahrradschlösser, bei E-Bikes sollten generell mehrere Schlösser verwendet werden - den besten Diebstahlschutz bieten stabile Ketten-, Bügel- oder Faltschlösser - dünne Ketten-, Bügel- oder Kabelschlösser stellen oftmals keinen ausreichenden Diebstahlschutz dar und sind mit einfachen Hilfsmitteln leicht zu "knacken" - schließen Sie Ihr Fahrrad immer an fest verankerten Gegenständen an - das Schloss sollte groß genug sein, um das Rad zum Beispiel an einem Fahrradständer oder an einem Laternenpfahl anschließen zu können - sichern Sie Ihr Fahrrad immer mit Rahmen, Vorder- oder Hinterrad - bei E-Bikes sollten wertvolle Zubehörteile (z.B. Akku) unbedingt mit einem zusätzlichen Schloss gesichert werden - Öffentlichkeit schützt vor Diebstahl: stellen Sie Ihr Rad nicht in dunklen Ecken ab Laut der polizeilichen Kriminalstatistik sind in der Uecker-Randow-Region im Jahr 2020 insgesamt 118 Fälle von Fahrraddiebstählen registriert worden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Anklam Pressestelle Ben Tuschy Telefon: 03971 251-3040 E-Mail: pressestelle-pi.anklam@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/PolizeiVG Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiVG

    Original-Content von: Polizeiinspektion Anklam
  • Diebstahl eines Krads KTM - Zeugen gesucht

    17091 Gädebehn (ots) - In der Zeit vom 26.09.2021, 20:45 Uhr bis 27.09.2021, 10:30 Uhr wurde durch bislang unbekannte Täter in 17091 Gädebehn ein Motorrad des Herstellers KTM gestohlen. Nach bisherigen Erkenntnissen stand das Krad mittels Lenkradschloss und Wegfahrsperre gesichert auf einem Parkplatz in der Straße "Zum Gutshaus". Das orangefarbene Motorrad vom Typ KTM 1290 Super Duke GT ist vier Jahre alt. Der Schaden wird mit 12.000 EUR beziffert. Beamte der Kriminalkommissariatsaußenstelle Malchin haben die Ermittlungen wegen des Diebstahls aufgenommen und suchen nach Zeugen. Bisherige Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Motorrades. Personen, die im Tatzeitraum in Gädebehn auffällige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Verbleib der KTM machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Malchin unter 03994-231 224 oder in der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de zu melden. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Streit vor einem Neubrandenburger Supermarkt endet in Schlägerei

    Neubrandenburg (ots) - Am Montagvormittag wurden Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei männlichen Personen in einen Verbrauchermarkt im Juri-Gagarin-Ring in der Neubrandenburger Oststadt gerufen. Die Befragung der Geschädigten und umstehender Zeugen ergab, dass ein 31-jähriger deutscher Staatsbürger mit zwei Jugendlichen aus bislang ungeklärter Ursache in Streit geriet. Als der 17-jährige syrische Staatsbürger das Geschäft verließ, wurde er von dem Tatverdächtigen mittels Faustschlägen angegriffen. Ein 18-jähriger russischer Bekannter kam ihm zu Hilfe. Gemeinsam konnten sie den Angriff abwehren. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde der Angreifer an Händen und Gesicht verletzt. Gegenüber den Beamten verweigerte er jegliche Angaben zum Geschehen. Zur medizinischen Behandlung wurde er durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Darüber hinaus musste auch eine 17-jährige Zeugin aufgrund eines Schocks durch Rettungskräfte betreut werden. Der 17-jährige Geschädigte blieb äußerlich unverletzt, klagte jedoch über Kopfschmerzen. Gegen den Angreifer ermittelt nun die Kriminalpolizei in Neubrandenburg wegen Körperverletzung. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Nächtliche Ruhestörung und Hausfriedensbruch in Waren angezeigt

    Waren (ots) - In der Nacht des 28.09.21 meldete sich eine 26-jährige Anwohnerin der Warener Weststadt gegen 02:30 Uhr bei der Polizei und teilte eine Lärmbelästigung durch laute Musik mit. Die eingesetzten Beamten des Polizeihauptreviers in Waren konnten die Musik zwei deutschen Männern im Alter von 20 und 25 Jahren zuordnen, welche sich auf dem umzäunten Gelände eines Hortzentrums in der Hans-Beimler-Straße aufhielten. Für das Betreten des Grundstücks konnten beide keinen plausiblen Grund nachweisen, weshalb von einem unberechtigten Zutritt und Aufenthalt ausgegangen wird. Sie wurden durch die Polizisten aufgefordert die Musik auszuschalten und des Platzes verwiesen. Gegen beide Männer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Unzulässigen Lärms und Hausfriedensbruchs eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen wurden an die Kriminalkommissariatsaußenstelle in Waren übergeben. Rückfragen bitte an: Alexander Gombert Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Schwerverletzte nach Auffahrunfall in Stralsund

    Stralsund (ots) - Am Montag, dem 27.09.2021 kam es gegen 12:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenkraftwagen in der Greifswalder Chaussee in Stralsund. Nach jetzigen Erkenntnissen musste eine 51-jährige Fahrerin eines VW Polo auf Höhe des Garzer Weges verkehrsbedingt abbremsen. Vermutlich bemerkte der 80-jährige Fahrer eines Audi 80 dies zu spät und fuhr auf den vorausfahrenden VW auf. Durch den Zusammenstoß verletzte sich die 51-jährige deutsche Stralsunderin schwer und wurde zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Die beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch ein Bergungsunternehmen abgeschleppt. Der entstandene Schaden wird vorerst auf 8.000 Euro geschätzt. Gegen den aus Stralsund stammenden, deutschen Audi-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Während der Zeit der Verkehrsunfallaufnahme kam es zu Verkehrseinschränkungen auf der Greifswalder Chaussee. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Gefahrgutzug der Feuerwehr bei Gasaustritt im Einsatz

    Waren (ots) - Am 27.09.2021, gegen 20:00 Uhr wurde die Polizei nach Neu Schönau gerufen, da es dort zum Austritt von Flüssiggas gekommen war. Die Feuerwehr war ebenfalls alarmiert. Der Bewohner eines Hauses hatte am Nachmittag bei Arbeiten auf seinem Grundstück die Kupferleitung, welche von einem Gasbehälter in das Haus führt, beschädigt. Dadurch trat unkontrolliert Flüssiggas aus. Ein Mitarbeiter der Stadtwerke konnte den Gasaustritt stoppen. Auf Grund der Tatsache, dass über einen längeren Zeitraum Gas ausgeströmt war und dieses sich nicht in kurzer Zeit verflüchtigt, wurden die Bewohner des Hauses vorsorglich evakuiert um Gesundheitsschädigungen zu verhindern. Durch den Bürgermeister der Gemeinde wurde organisiert, dass die beiden erwachsenen Personen mit ihren vier Kindern sowie die 68-jährige Bewohnerin einer Einliegerwohnung in dem Haus anderweitig untergebracht werden konnten. Eine Rückkehr in das Haus ist vermutlich ab morgen (28.09.) wieder möglich. Der Einsatz der Kräfte der FFW dauerte bis ca. 23:30 Uhr an. Im Einsatz waren Kameraden der FFWen Waren, Lansen-Schönau und Plasten. Ebenso kamen die Führungsgruppe des Amtes Seenlandschaft und der Gefahrgutzug des Landkreises zum Einsatz. Zur Betreuung der betroffenen Personen waren ein RTW und ein NEF vor Ort. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Imbiss in Stralsund abgebrannt

    Stralsund (ots) - Am 27.09.2021 gegen 21:40 Uhr kam es in Stralsund im Frankenwall zum Brand in einem Imbiss. Passanten bemerkten schwarzen Qualm, welcher aus einem Fenster des Gebäudes drang. Sie verständigten deshalb die Einsatzleitstelle der Polizei und die Rettungsleitstelle. Der Imbiss war zu diesem Zeitpunkt bereits geschlossen. Es befanden sich weder der Betreiber noch andere Personen im Gebäude. Durch die Kameraden der Stralsunder Feuerwehr wurde die Tür des "Schawarma- Hauses" geöffnet und der Brand gelöscht. Der Kriminaldauerdienst kam zum Einsatz um den Brandort zu untersuchen. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Brand durch einen technischen Defekt ausgelöst. Durch das Feuer wurden mehrere Gerätschaften beschädigt, angrenzende Gebäude wurden nicht beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 30.000 Euro. im Auftrag Jörg Hübner Polizeihauptkommissar Dezernat 1 / Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Neubrandenburg Stargarder Stgraße 6 17033 Neubrandenburg Tel.: 0395/5582 2131 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit schwer verletzter Person

    Schwerin (ots) - Am 27.09.2021 kam es gegen 15:07 Uhr auf der B106 auf Höhe des Schweriner Ortsteils Krebsförden zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen schlief ein italienischer Fahrzeugführer am Steuer seines PKW Peugeot ein und fuhr in Folge dessen ungebremst auf ein vor ihm fahrendes Kleinkraftrad auf. Der PKW schob das Zweirad ca. 45 Meter vor sich her. Hierbei erlitt der 67-jährige deutsche Moped-Fahrer schwere Verletzungen, welche derzeit stationär im Helios-Klinikum-Schwerin behandelt werden. Während der Verkehrsunfallaufnahme wurde zudem bekannt, dass der 31-jährige Verursacher am vorherigen Wochenende Betäubungsmittel konsumiert hat. Eine Blutprobenentnahme wurde aus diesem Grund durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Durch den Verkehrsunfall kam es zeitweise zu erheblichen Verkehrseinschränkungen auf der Umgehungsstraße. Maria Potratz, Polizeihauptrevier Schwerin Corina Pohl, Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit drei schwer- und zwei leichtverletzten Personen

    Röbel (ots) - Am 27.09.2021 gegen 16:00 Uhr kam es auf der Straße zwischen den Ortschaften Drewitz und Nossentiner Hütte zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der 47-jährige deutsche Fahrzeugführer eines Transporters der Deutschen Post befuhr die Straße in der Ortschaft Drewitz in Richtung Nossentiner Hütte. Auf Grund von Unaufmerksamkeit kam er dabei nach links von seiner Fahrbahn ab und stieß frontal mit dem im Gegenverkehr befindlichen PKW einer 30-jährigen deutschen Fahrzeugführerin zusammen. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich in diesem die 30-jährige Fahrzeugführerin und ihre drei Kinder im Alter von 7 Jahren, 6 Jahren und 7 Monaten. Die beiden Fahrzeugführer und das 7-jährige Kind wurden dabei schwer verletzt. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Rostock geflogen. Die 30-jährige Fahrzeugführerin wurden mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Waren und der 47-jährige Fahrzeugführer mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Plau am See gebracht. Die beiden anderen Kinder wurden nur leicht verletzt. Aber auch diese wurden vorsorglich ins Krankenhaus nach Waren gebracht. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000,-EUR. Im Auftrag Jens Unmack Erster Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Verkehrsunfälle und Fahrten unter Alkoholeinwirkung von der Polizei aufgedeckt

    LK V-R (ots) - Am vergangenen Wochenende kam es im Bereich der Polizeiinspektion Stralsund gleich zu mehreren Verkehrsunfällen, bei denen Fahrzeugführer unter der Einwirkung von Alkohol standen. Am Freitag, dem 24.09.2021 verunglückte gegen 19:00 Uhr in der Richtenberger Chaussee in Stralsund ein Buggy. Nach aktuellen Erkenntnissen kam das Fahrzeug vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Kurve von der Fahrbahn ab. Der 33-jährige Fahrer verletzte sich dabei leicht und sein 32-jähriger Mitfahrer sogar schwer. Bei der anschließenden Verkehrsunfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 33-Jährigen fest. Der Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen hatte einen Atemalkoholwert von 0,34 Promille. Daraufhin wurde durch einen Arzt eine Blutprobe zur Beweissicherung entnommen. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf 1.000 Euro. Die Richtenberger Chaussee wurde während der Unfallaufnahme teilweise voll gesperrt. Etwa zwei Stunden später kam es in der Semlower Straße in Stralsund zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 30-jähriger Fahrer eines PKW Seat die Semlower Straße bis zur Kreuzung Wasserstraße und musste dort anhalten, um den von rechts kommenden Fahrzeugen Vorfahrt zu gewähren. Ein 45-jähriger Fahrer eines Toyota Transporter bemerkte das Halten des voraus fahrenden Seat vermutlich zu spät und fuhr auf das Fahrzeug auf. Bei dem 45-jährigen Stralsunder wurde ein Atemalkoholwert von 2,30 Promille festgestellt. Damit endete die Fahrt für den Transporter Fahrer. Ihm wurde durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und sein Fahrzeug abgeschleppt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden, der auf etwa 700 Euro geschätzt wird. Am Vormittag des 25.09.2021 stieß in Kirch Baggendorf ein Zustellfahrzeug der Post mit einem VW Caddy zusammen. Nach ersten Erkenntnissen geriet der 48-jährige Mitarbeiter der Post gegen 11:00 Uhr in einer Kurve in den Gegenverkehr. Sowohl der Postzusteller als auch der 55-jährige VW Fahrer verletzte sich bei dem Zusammenstoß leicht und wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gefahren. Der 48-Jährige stand zum Unfallzeitpunkt augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einige Zeit nach dem Unfall noch einen Wert von 0,23 Promille, deshalb wurde auch in diesem Fall eine Blutprobe entnommen. Der Sachschaden wird auf 3.500 Euro geschätzt. Alle beteiligten Personen dieser Unfälle besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft Am Sonntagabend verunfallte gegen 21:30 Uhr ein Fahrzeug auf der Landesstraße 21 bei Barth alleine. Nach ersten Ermittlungen fuhr ein 25-jähriger Italiener mit einem PKW Ford von Pruchten in Richtung Barth. Auf Höhe der Kurve nach Tannenheim kam das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, beschädigte zwei Leitpfosten sowie zwei Verkehrszeichen und kam auf einer Wiese zum Stehen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist der Fahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Bei dem Mann wurde ein Atemalkohol von 1,69 Promille festgestellt. Weiterhin besteht der Verdacht, dass der Fahrer ebenfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe entnommen. Die durch den Unfall entstanden Schäden werden auf 7.500 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgestellt. Ebenso wurden am Wochenende auch fünf Trunkenheitsfahrten aufgedeckt, die glücklicherweise folgenlos für andere Verkehrsteilnehmer blieben. In Pruchten wurde eine 60-jährige Autofahrerin mit 1,10 Promille gestellt. In Bergen auf Rügen fuhr ein 37-Jähriger unter dem Einfluss von 1,41 Promille Auto. In Barth wurden gleich zwei Fahrzeugführer gestoppt, der Alkoholisierung im Bereich einer Ordnungswidrigkeit lagen. Ein 53-Jähriger fuhr mit einem Alkoholwert von 0,62 Promille im öffentlichen Straßenverkehr. Eine 34-Jährige stand vermutlich sowohl unter dem Einfluss von Alkohol als auch Betäubungsmitteln. In Sassnitz stellten die Polizeibeamten einen 37-Jährigen, der mit 1,67 Promille und ohne Fahrerlaubnis ein Fahrzeug führte. Die Polizei weist erneut darauf hin, dass weiterhin vermehre Verkehrskontrollen durchgeführt werden und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer auch nach geringen Mengen Alkohol das Fahrzeug stehen zu lassen. Schon bei einem Alkoholwert von 0,3 Promille sowie alkoholbedingten Ausfallerscheinungen oder einen Unfall, hat die Fahrt Konsequenzen. Diese können zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren sowie dem Verlust der Fahrerlaubnis führen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

    Original-Content von: Polizeiinspektion Stralsund
  • Polizei warnt vor Betrügern - Falscher Polizist mit neuer Masche

    Wismar (ots) - Die Maschen der Betrüger sind vielseitig. Mit großer Raffinesse gehen sie ans Werk und richten dabei häufig nicht unerhebliche Schäden an. Gegen einen noch unbekannten Tatverdächtigen hat die Kriminalpolizei Wismar die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges und der Amtsanmaßung aufgenommen. Nach Angaben der geschädigten Frau habe diese am Abend des 23. September 2021 eine Sprachnachricht von einem vermeintlichen Kriminalbeamten aus Berlin erhalten. Dieser hätte angegeben, dass gegen die Tochter, die Teil einer in Berlin ansässigen Gruppe sein soll, strafrechtliche Ermittlungen laufen würden. Im Rahmen dieser Ermittlungen müsse der falsche Kriminalbeamte die technischen Geräte, wie Notebooks, Smartphones, etc. sicherstellen. Er forderte die Frau auf, am Morgen des darauffolgenden 24. September zur Polizeidienststelle nach Wismar zu fahren. In den frühen Morgenstunden des Folgetages fuhr die Frau wie vereinbart zur Wismarer Polizei. Der falsche Polizist habe bereits unweit der Dienststelle gewartet und sie nach dem Parken direkt angesprochen. Noch auf dem Gehweg zeigte der Betrüger einen offenbar falschen Dienstausweis vor, notierte sich die Personalien der Frau und verschwand mit den "sichergestellten" Tablets und Smartphones. Der Schaden beläuft sich auf circa 2.700 Euro. Die Geschädigte konnte den Mann wie folgt beschreiben: Geschätztes Alter 40 Jahre, Größe circa 180 cm, kurze dunkle Haare, hoher Haaransatz, dunkle sportliche Bekleidung, akzentfreies Deutsch. Nun ermittelt die Kriminalpolizei und bittet weitere Geschädigte dieser Masche, sich bei der Polizei in Wismar unter der Telefonnummer 03841 203 0, der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder beliebigen Polizeidienststelle zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

    Original-Content von: Polizeiinspektion Wismar
  • Taxi- Fahrerin vereitelt Trickbetrug - Täter forderten 40.000 Euro

    Boizenburg (ots) - In der Region Boizenburg hat eine Taxifahrerin am Wochenende einen Trickbetrug vereiteln und dabei einer Seniorin vor einem hohen Geldschaden bewahren können. Ein falscher Polizist hatte die Frau zuvor am Telefon belästigt und vorgegeben, dass ihr Sohn einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, bei dem eine Person ums Leben gekommen sei. Um eine Untersuchungshaft gegen ihren Sohn abzuwenden, solle die Seniorin 40.000 Euro Bargeld beschaffen. Während des Telefonats wurde die Frau massiv eingeschüchtert und zum Schweigen gegenüber jedermann aufgefordert. Andernfalls würde ihrem Sohn die Haftstrafe nicht erspart bleiben. Die Rentnerin rief ein Taxi, welches sie zu ihrem Geldinstitut bringen sollte. Beim Eintreffen des Taxis bekam dessen Fahrerin ein Teil des zwischen dem Betrüger und der Seniorin geführten Telefonates mit und ging unmittelbar von einem Betrugsversuch aus. Sie informierte daraufhin die Polizei, die den Vorfall kurz darauf vor Ort als Betrugsversuch bestätigte und eine Anzeige wegen versuchten Betruges aufnahm. Dass die Frau ihr Geld nicht verlor, ist offensichtlich nur der Besonnenheit und der schnellen und klugen Reaktion der Taxi- Fahrerin zu verdanken. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Polizeieinsatz endet mit Gewahrsamnahme

    Neubrandenburg (ots) - Am Abend des 25.09.2021 kam es vor einer Tanzbar am Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg zu einem Polizeieinsatz, der für einen Beteiligten im polizeilichen Gewahrsam endete. Die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg wurden kurz vor Mitternacht verständigt. Zwei vor der Tanzbar aufhältige Männer wurden demnach von einem unbekannten Mann mit einer Schreckschusswaffe bedroht, welcher zum Zeitpunkt des Notrufs flüchtig war. Es kam zu keiner Schussabgabe und niemand wurde verletzt. Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnte ein Tatverdächtiger dank einer detaillierten Personenbeschreibung im Nahbereich festgestellt werden. Dabei handelt es sich um einen 20-jährigen, polizeilich bekannten Tatverdächtigen russischer Staatsangehörigkeit. Eine Waffe konnte weder bei dem Tatverdächtigen, noch im näheren Umfeld aufgefunden werden. Da er einem durch die Beamten ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, wurde er in polizeilichen Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz werden im Kriminalkommissariat Neubrandenburg geführt und dauern an. Rückfragen bitte an: Susann Ossenschmidt Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Polizeiinspektion Neubrandenburg Telefon: 0395/5582-5003 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Instagram: www.instagram.com/polizei.mv.mse Twitter: https://twitter.com/Polizei_MSE

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  • Autofahrer überschlägt sich mit PKW

    Teldau (ots) - Bei einem Autounfall auf der B 195 nahe Teldau ist am Montagmorgen ein 19-jähriger Mann leicht verletzt worden. Aus noch unbekannter Ursache überschlug sich der deutsche Fahrer gegen 07:30 Uhr mit seinem PKW. Er kam anschließend mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Sein PKW wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der am Fahrzeug entstandene Schaden wird ersten Schätzungen zufolge auf über 8.000 Euro beziffert. Eigenen Angaben zufolge sei der Fahrer einem Tier ausgewichen, worauf er die Kontrolle über seinen PKW verloren haben will. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Streit zwischen Kunden in einem Discounter in Samtens eskaliert

    Bergen auf Rügen (ots) - Am 25.09.2021 gegen 11:30 Uhr wurde die Polizei gerufen, weil es in und anschließend vor einem Geschäft in Samtens auf der Insel Rügen zu einer Auseinandersetzung kam. Zunächst kaufte ein 46-Jähriger aus Bergen auf Rügen in einem Discounter in der Bergener Straße in Samtens ein und trug dabei keine Mund-Nasen-Bedeckung. Ein 55-Jähriger, der sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls als Kunde dort aufhielt, sprach den 46-Jährigen an und bat ihn, einen Mund-Nasen-Schutz aufszusetzen. Es entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen den Männern. Eine 41-jährige Verkäuferin bemerkte das und forderte nun den 46-Jährigen ebenfalls auf, den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz während des Einkaufs zu tragen. Da er dieser Aufforderung nicht nachkam, forderte sie den Mann auf, das Geschäft zu verlassen. Nachdem der 55-Jährige seinen Einkauf beendet hatte, wollte er sich mit seiner Frau und seiner 10-jährigen Tochter auf dem Parkplatz zu seinem PKW begeben. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der 46-Jährige nun mit einem PKW auf den 55-Jährigen zu, drehte kurz vor ihm ab und hielt dann an. Im Anschluss kam es erneut zu einer verbalen Auseiandersetzung zwischen den beiden Männern, in deren Folge die Polizei hinzugezogen wurde. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen. Außerdem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen die Corona-Landesverordnung Mecklenburg-Vorpommern gegen den 46-Jährigen eingeleitet. Alle hier genannten Personen besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Mathias Müller Telefon: 03831/245-205 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • 20-Jähriger nach Party verschwunden - Polizei bittet um Mithilfe

    Grabow (ots) - Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem 20-jährigen Mann, der am späten Freitagabend plötzlich von einer privaten Party in Grabow verschwunden ist. Weitere Details sowie ein Foto des Vermissten sind in der Pressemitteilung auf der Homepage der Landespolizei M-V hinterlegt. Hier der Link dazu: https://fcld.ly/vermisstgrabow Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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Selpin

Gemeinde in Kreis Rostock

  • Einwohner: 534
  • Fläche: 33.03 km²
  • Postleitzahl: 18195
  • Kennzeichen: LRO
  • Vorwahlen: 038205
  • Höhe ü. NN: 33 m
  • Information: Stadtplan Selpin

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