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Polizeimeldungen aus Selpin

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  • LWSPA M-V: Erste gemeinsame wasserschutzpolizeiliche Kontrolle im Rahmen des Interreg V A Projektes

    Waldeck (ots) - Das Landeswasserschutzpolizeiamt M-V führt am 22.09.2021 gemeinsam mit der mit der Komenda Wojewodzka Policji w Szczecinie (KWP Szczecin) die erste gemeinsame wasserschutzpolizeiliche Kontrolle auf den Grenzgewässern zwischen Deutschland und Polen durch. Ermöglicht wird diese bilaterale Kooperation über das Interreg V A Projekt, einer Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Interreg V A Projekt startete bereits 2017 in die Planungsphase. Seit dem 01.07.2020 wird das Projekt unter Beachtung der Möglichkeiten der Corona-Pandemie umgesetzt. Nunmehr gelingt es, die deutsch-polnischen wasserschutzpolizeilichen Streifen zur Überwachung der natur- und umweltrechtlichen Bestimmungen zum Erhalt der Biodiversität im Grenzgebiet durchzuführen. In der bisherigen Zeit haben die Projektpartner die Streifen mit eigenen Kräften realisiert und so wurden im Grenzgebiet auf beiden Seiten weit mehr als die vertraglich vereinbarten 100 Streifen durchgeführt. Der Fokus lag dabei insbesondere auf den fischerei-, umwelt- und verkehrsrechtlichen Bestimmungen. Das Resümee des LWSPA für den gesamten Zeitraum: bei bisher fast 900 Umwelt-Kontrollen verteilt auf 84 Streifen kam es zur Feststellung von mehr als 130 Verstößen. PK Sebastian Seibel Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Sebastian Seibel Telefon: 038208 / 887-3140 E-Mail: Sebastian.Seibel@polmv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Umweltstraftat durch Ölklumpen am Strand

    Sassnitz (ots) - Am 20.09.2021 wurde um 11:50 Uhr durch die Kurverwaltung Baabe bekannt, dass mehrere 10 - 20 cm große Ölklumpen im Bereich des Strandes in geringer Menge in Baabe gefunden wurden. Beamte der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz sicherten Proben vor Ort und fertigten eine Strafanzeige bzgl. der Umweltverschmutzung. Es handelt sich um eine mineralölhaltige dicke, klebrige Substanz. Das staatliche Amt für Land- und Umweltschutz wurde informiert. In der Folge wurde der Strandabschnitt von Mitarbeitern der Kurverwaltung gereinigt. Ein Verursacher ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Falls Bürger ähnliche Feststellungen machen sollten, werden Sie gebeten, sich an Ihre örtliche Wasserschutzpolizei oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Im Auftrag Rico Sander, Streifendienstleiter, WSPI Sassnitz, LWSPA Mecklenburg-Vorpommern Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Gekenterte Kajaks mit Kindern in Stralsund

    Waldeck (ots) - Am 15.09.2021, um ca. 16.10 Uhr, kam es in Stralsund zu einem Unfall mit mehreren Kajaks. Bei einer außerschulischen Veranstaltung der "Segelschule Dänholm" in Stralsund, befanden sich insgesamt 7 2-Sitzer-Kajaks auf dem Wasser im Dänholm- Kanal. Die Kajaks waren mit 13jährigen Kindern besetzt. Aufgrund von nicht angepasstem Verhalten und "Spielereien" untereinander, kenterten 3 Kajaks und 6 Kinder fielen ins Wasser. Diese schwammen entweder eigenständig an Land oder hielten sich an den Kajaks, bzw. an einem Dalben fest. 3 Kinder wurden durch die Beamten Wasserschutzpolizei Stralsund mit dem eingesetzten Schlauchboot aus dem Wasser geborgen und an Land gebracht. Auf Grund der eingetretenen Unterkühlungen wurden 4 Kinder durch die angeforderten Rettungskräfte mit dem RTW zur weiteren medizinischen Versorgung, bzw. zur Beobachtung in das Krankenhaus am Sund in Stralsund verbracht. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund hat die Ermittlungen hinsichtlich einer verantwortlichen Strafbarkeit aufgenommen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund Telefon: 03831/26140 Fax: 03831/261411 E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Kollision zwischen zwei Offshoreversorgungsschiffen im Windpark Baltic 2

    Sassnitz (ots) - Am 09.09.2021 kam es gegen 14:15 Uhr nördlich vor Rügen innerhalb der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone im Windpark Baltic 2 zu einer Kollision zwischen zwei Offshoreversorgungsschiffen. Durch die Kollision kam es zu keinen verletzten Personen. Ebenfalls kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu keiner Umweltverschmutzung. Es entstand jedoch teils erheblicher Sachschaden an beiden Seeschiffen. Beide Schiffe konnten ohne Zuhilfenahme Dritter in ihre Abgangshäfen verlegen. Erste Erkenntnisse deuten auf Fehler bei der nautischen Führung der beiden Schiffsführer hin. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Weitere Ermittlungen sowie die strafrechtlichen Prüfungen dauern noch an. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Schweriner See Gewässerverunreinigung im Bereich der Bootshausanlage "Werderwiesen"

    Schwerin (ots) - Am gestrigen Tag, gegen 18:30 Uhr, wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin darüber informiert, dass es auf dem Schweriner Innensee in der Bootshausanlage Werderwiesen zu einer Gewässerverunreinigung gekommen sei. Aus noch unbekanner Ursache ist es zum Austritt einer ölhaltigen Flüssigkeit gekommen, welche sich auf der Wasseroberfläche zwischen den einzelnen Kammern der Bootshausanlagen ausgebreitet hat. Die Berufsfeuerwehr Schwerin hat mehrere Ölschlengel ausgelegt. Aus diesem Grund kommt es noch heute an der Boothausanlage Werderwiesen zu Einschränkungen der Nutzung. Ein Sachverständiger der Unteren Wasserbehörde Schwerin war gestern vor Ort und wird heute im Zusammenwirken mit der Berufsfeuerwehr Schwerin eine weitere Begutachtung vornehmen. Die Sperrung wird solange aufrechterhalten, bis die Verunreinigung entfernt ist. Erst ab diesen Zeitpunkt kann die Bootshausanlge wasserseitig befahren werden, damit weitere Gefahren für die Umwelt ausgeschlossen werden können. Die polizeilichen Ermittlungen führt die WSPI Schwerin. PHKin Susanne Philippzig, Schichtdienstleiterin Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Diebstahl eines Sportbootes in Malchow - Fahndung verlief erfolgreich

    Waren (Müritz) (ots) - Am vergangenen Sonntagabend (05.09.2021) wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren über eine Diebstahlshandlung in der Bootsschuppenanlage Engelscher Garten in Malchow informiert. Es handelte sich um die Komplettentwendung eines Sportbootes mit einem 3 PS - Außenbordmotor sowie diversem Zubehör. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurden sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im näheren Umkreis des Tatortes eingeleitet. Auf der gegenüberliegenden Uferseite fanden die eingesetzten Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren zeitnah das entwendete Sportboot, jedoch ohne Motor und Zubehör. Weiterführende Ermittlungen und ein Bürgerhinweis noch am Tatabend führten letztlich zum Auffinden des Außenbordmotors inklusive Zubehör im tätereigenen Bootsschuppen und zur Identifizierung von zwei mutmaßlichen deutschen, jugendlichen Tätern, welche bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind. Dieser schnelle Ermittlungserfolg der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren zeigt, wie wichtig eine unverzügliche Anzeige von festgestellten Straftaten ist, um die polizeiliche Spurensicherung sowie die Sachfahndung zu erleichtern. Die Wasserschutzpolizei appelliert insbesondere hinsichtlich der bevorstehenden dunklen Jahreszeit an alle Sportbootfreunde, das maritime Eigentum wirkungsvoll gegen Diebstahl sowie Sachbeschädigungen zu schützen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an. Wölki, POK (WSPI Waren) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Unterstützung Rettungsdienst bei Hilfeleistung auf dem Schweriner See

    Waldeck (ots) - Am 04.09.2021 um 04:48 Uhr ging der Anruf der Integrierten Leitstelle Westmecklenburg bei der WSPI Schwerin ein. Auf der Insel Kaninchenwerder im Schweriner Innensee hatte sich eine Person bei einem Sturz verletzt und benötigte medizinische Hilfe. Mittels Einsatzboot der WSPI Schwerin wurde die RTW - Besatzung zur Insel gebracht. Nach Erstversorgung wurde die verletzte Person sowie der Rettungsdienst wieder zur WSPI Schwerin gebracht, wo die verletzte Person dann mit dem RTW in die Helios Klinik Schwerin verbracht wurde. Bei der leichtverletzten Person handelt es sich um einen 45jährigen Deutschen. Strocka, POK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund Telefon: 03831/26140 Fax: 03831/261411 E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Diebstahl von Außenbordmotoren

    Waldeck (ots) - Im Bereich Seeluster Bucht des Plauer See's wurden vom 03.09. zum 04.09.2021 durch unbekannte Täter mehrere Außenbordmotoren von Booten entwendet. Die Polizei hat unverzüglich die Ermittlungen nach den gestohlenen Motoren eingeleitet und mehrere Anzeigen wegen Diebstahls im besonders schweren Fall aufgenommen. Hinweise zu den Taten oder zum Verbleib der entwendeten Motoren nimmt die Wasserschutzpolizei Schwerin (Tel. 0385/555760) entgegen. Strocka, POK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Gesunkenes Sportboot verursacht eine Gewässerverunreinigung

    Plau am See (ots) - Am gestrigen Donnerstagabend erhielt das Polizeirevier Plau um kurz vor 19:00 Uhr einen Hinweis, dass ein Boot an einem Steg in Quetzin halb auf Grund liege und Betriebsstoffe auslaufen. Die Kollegen des Reviers und die Kollegen der WSPI Schwerin verlegten umgehend zum Einsatzort. Dort angekommen fanden sie ein etwa 6,50 Meter langes Sportboot mit gesunkenem Heckbereich vor. Aufgrund der Wasserbewegungen gelangten Betriebsstoffe aus dem Heckbereich des Bootes ins Wasser. Die Freiwillige Feuerwehr Plau am See konnte die Ausbreitung durch das Ausbringen von Öl-Schlängeln verhindern. Der Eigentümer konnte festgestellt werden und begab sich ebenfalls vor Ort. Er sicherte die Bergung und die ordnungsgemäße Entsorgung des eingedrungenen und mit Betriebsstoffen verunreinigten Wassers zu. Die WSPI Schwerin ist mit den weiteren Ermittlungen betraut. Sebastian Seibel, PK Pressesprecher Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Vorübergehende Schließung der Schleuse Diemitz aufgrund einer Gewässerverunreinigung

    Waren (ots) - Am 31.08.2021, gegen 13:15 Uhr, wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren darüber informiert, dass es in der Schleusenkammer der Schleuse Diemitz zu einer Gewässerverunreinigung gekommen sei. Aus noch unbekannter Ursache ist es bei einem Sportboot in der Schleusenkammer bei bereits geschlossenen Schleusentoren zum Austritt einer ölhaltigen Flüssigkeit gekommen, welche sich auf der Wasseroberfläche in der gesamten Kammer ausgebreitet hat. Ein Sachverständiger der DEKRA war vor Ort und führte eine Untersuchung des betroffenen Sportbootes durch. Ein technischer Defekt konnte zunächst ausgeschlossen werden. Eine weitere Begutachtung wird folgen. Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat im Zusammenwirken mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt M-V die Sperrung des Schleusenbetriebes angeordnet. Aus diesem Grund kommt es an der Schleuse Diemitz zu Verkehrsbehinderungen der Schifffahrt. Die Sperrung wird solange aufrechterhalten, bis die gesamte Kammer gereinigt ist. Erst ab diesem Zeitpunkt wird der Schleusenbetrieb wieder aufgenommen, damit weitere Gefahren für die Umwelt ausgeschlossen werden können. Die polizeilichen Ermittlungen führt die WSPI Waren. Weitergehende Maßnahmen werden geprüft. Reich, Polizeihauptmeister Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Gekenterte Kanus im Bereich der Wasserschutzpolizeistation Mirow

    Waren (ots) - Am 23.08.2021 kam es zu Kenterungen von Kanus auf dem Useriner See und auf dem Woterfitzsee. Gegen 12:20 Uhr teilte die Rettungsleitstelle Neubrandenburg mit, dass zwei Kanus auf dem Useriner See gekentert sind. Es befanden sich zwei Erwachsenen und zwei Kinder im Wasser. Alle Personen hatten eine Rettungsweste angelegt. Durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr konnten diese kurz vor dem Eintreffen der Beamten der Wasserschutzpolizei wohlbehalten an Land gebracht werden. Kurze Zeit später, gegen 13:28 Uhr, teilte diesmal die Einsatzleitstelle Neubrandenburg die Kenterung eines Kanus auf dem Woterfitzsee mit drei Insassen, darunter ein Kind, mit. Lediglich das Kind hatte eine Rettungsweste angelegt. Das Kanu war vom Leppinsee kommend auf den Woterfitzsee gefahren. Aufgrund des vorherrschenden Windes aus Nordost mit einer Windstärke von 4 bis 5 Bft, in Böhen bis 7 Bft, und den daraus entstandenen Wellen kam es zur Kenterung des Kanus. Eine ältere männliche Person erlitt daraufhin einen Herzinfarkt. Hinzukommende Kanufahrer wurden als Ersthelfer tätig. Sie begannen mit der Reanimation der Person bis zum Eintreffen der Kameraden der Feuerwehr und den weiteren eingesetzten Beamten. Diese verbrachten den Mann dann an Land, wo Rettungskräfte die Reanimation fortsetzten. Die Person wurde dann ins Klinikum Neubrandenburg gebracht. Über den gesundheitlichen Zustand der Person liegen zurzeit keine Informationen vor. Die zwei weiteren Personen, Mutter und Tochter, wurden im Krankenhaus Neustrelitz behandelt. Dirk Petrat, PHK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

    Waren (ots) - Am 21.08.2021 um 13:45 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren zwei telefonische Hinweise über ein Sportboot im Reeckkanal, auf dem eine Person in "Nazi-Uniform" steht und eine Hakenkreuzarmbinde öffentlich sichtbar am Arm trägt. Nach der Absuche in den Bereichen Reeckkanal, Kölpinsee, Göhrener Kanal, Fleesensee, Jabeler See und Binnenmüritz, konnte das Sportboot eines Vermietungsunternehmens bei der Einfahrt in den Hafen der Mietstation festgestellt werden. Unter den an Bord befindlichen Personen befand sich auch die gesuchte Person. Nach Feststellung der Personalien der Personen, erfolgte die Durchsuchung der mitgeführten Sachen. Unterstützt wurden die Kollegen der WSPI Waren hierbei durch Kollegen des PHR Waren. Es konnten eine schwarze Schirmmütze mit Hakenkreuz und Totenkopfemblem, eine Schirmmütze mit Hakenkreuzemblem, sowie eine Offiziersmütze mit Hakenkreuz, Reichsadler und Totenkopf aufgefunden werden. Weiterhin trug die Person einen Ring mit Siegrunen. Die vier festgestellten Gegenstände wurden beschlagnahmt. Es wurde Anzeige gem. §86a StGB wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet. Petrat, PHK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Gewässerverunreinigung am Schweriner See

    Schwerin (ots) - Am Sonntag, dem 15.08.2021 gegen 14:00 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizei Schwerin die Mitteilung der Intergrierten Leitstelle NWM, dass es in der Bootshausanlage Werderwiesen am Schweriner Innensee zu einer Gewässerverunreinigung kam. Eine Besatzung der WSP Schwerin begab sich vor Ort und nahm das Ausmaß der Verunreinigung in Augenschein. Der Verursacher konnte schnell ermittelt werden. Durch einen technichen Defekt an einem Sportboot lief eine geringe Menge Hydrauliköl in das Hafenbecken der Bootshausanlage. Die Feuerwehr wurde über diese Erknntnisse informiert und konnte daraufhin ihre Maßnahmen zur Bekämpfung des Ölfilms im Hafenbecken einleiten. Tiedje, POK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Ölteppich im Hafen des Kameruner Zeltplatzes in Waren

    Waldeck/Waren (ots) - Am heutigen Vormittag ging die Meldung bei der Wasserschutzpolizei in Waren ein, dass ein Ölteppich das Wasser im Hafen von Kamerun verschmutzt. Beim Eintreffen der Beamten der Wasserschutzpolizei Waren zeigte sich ein nach Diesel riechender und bunt schillernder Film auf der Wasseroberfläche. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr begannen mit der Bekämpfung der Gewässerverunreinigung. Der Ölteppich breitete sich auch auf einen ca. 50 m breiten angrenzenden Abschnitt der Badestelle am Zeltplatz aus. Er wurde vom zuständigen Umweltamt bis voraussichtlich 16.08.2021 gesperrt. Nach ersten Erkenntnissen war eine Wasserfläche von ca. 15000m2 betroffen. Die Ermittlungen lassen darauf schließen, dass es sich um ausgetretenen Dieselkraftstoff gehandelt haben könnte. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache werden durch die Wasserschutzpolizei Waren geführt und es wurde eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung gefertigt. Es wird gegebenenfalls nachberichtet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Konopatzki, PHK Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Charterboot kollidiert mit Fahrgastschiff im Eldenburger Kanal bei Waren - Bootsführer ist angetrunken unter Deck

    Waldeck/Waren (ots) - In den Mittagsstunden des heutigen Tages befuhr ein Charterboot mit 12 Personen an Bord den Eldenburger Kanal bei Waren in Richtung Kölpinsee. Während der Durchfahrt begegnete es einem hiesigen Fahrgastschiff, mit dem es kollidierte. Bei der Unfallaufnahme durch die Beamten der Wasserschutzpolizei auf dem Kölpinsee stellte sich heraus, dass der verantwortliche Bootsführer unter Deck war. Ein Crewmitglied steuerte das Boot stattdessen. Ein routinemäßiger Atemalkoholtest ergab beim 31-jährigen Rudergänger einen Wert von 0,00 und beim verantwortlichen 33-jährigen Bootsführer einen Wert von 2,45 Promille. Beim ihm wurde eine Venenblutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren wegen der Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. Gegen den Rudergänger wird wegen des Fahrens ohne Führerschein ermittelt. Glücklicherweise wurde bei der Kollision niemand verletzt. Beide Fahrzeuge bekamen dabei nur Lackschäden. Der angetrunkene Bootsführer war im Besitz eines Bootsführerscheines. Weitere Ermittlungen dauern an und es wird gegebenenfalls nachberichtet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Konopatzki, PHK Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Schiffsunfall im Hafen von Stralsund

    Waldeck (ots) - Am 11.08.2021 kam es um ca. 16:20 Uhr zu einem Schiffsunfall im Hafen der Hansestadt Stralsund. Das Fahrgastschiff "Gellen" der "Weißen Flotte" GmbH wollte zu einer Betriebsfahrt ohne Passagiere nach Wiek auf der Insel Hiddensee fahren. Beim Ablegen fuhr das Fahrgastschiff rückwärts, um dann im Anschluss auf Gegenkurs zu gehen und über ein Drehmanöver den Hafen zu verlassen. Das Aufstoppen der Maschine erfolgte jedoch nicht rechtzeitig, sodass das Fahrgastschiff heckseitig mit dem fest an seinem Liegeplatz vertäuten Fischverkaufskutter "Anja" zusammenstieß. Durch den Zusammenstoß stürzten zwei sich an Bord des Fischkutters befindliche Angestellte. Die beiden Frauen wurden zusätzlich durch heißes Fett aus der Fritteuse leicht verletzt und mussten durch einen herbeigerufenen Rettungswagen medizinisch versorgt werden. Eine stationäre Aufnahme war nicht erforderlich. Gefahrstoffe traten nicht aus. An dem Fahrgastschiff und dem Fischverkaufskutter entstanden Sachschäden. Die Heckplattform des Fahrgastschiffes wurde eingedrückt und die Planken des Schanzkleids des Fischkutters sind teils gerissen. Die Höhe der einzelnen Sachschäden kann noch nicht beziffert werden. Nach Sachvortrag bei dem Gutachter der Schiffuntersuchungskommission erfolgte keine Festlegeverfügung. Die Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund haben die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. PK Sebastian Seibel, LWSPA M-V Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund Telefon: 03831/26140 Fax: 03831/261411 E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Betrunkener springt vom Fahrgastschiff ins Wasser

    Waren (Müritz) (ots) - Am Samstag, den 07.08.2021 um 15:40 Uhr erhielt die Streifenbootsbesatzung der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren auf der Binnenmüritz einen Notfunkspruch der Fahrgastschifffahrt, wonach eine Person ins Wasser gefallen ist. Ein Notmanöver des betroffenen Fahrgastschiffes wurde sofort eingeleitet. Die völlig erschöpfte Person wurde jedoch zeitnah durch die eingesetzten Beamten aus dem Wasser geborgen. Einige Sportboote im Umkreis mussten ausweichen, um eine Kollision mit dem Fahrgastschiff zu vermeiden. Später stellte sich heraus, dass die betrunkene Person absichtlich von dem in Fahrt befindlichen Schiff ins Wasser gesprungen sein soll. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei dem 34-jährigen deutschen Mann einen Wert von 1,51 Promille. Eine freiwillige Blutprobenentnahme wurde durchgeführt. Die Ermittlungen zu diesem Sachverhalt werden durch die Wasserschutzpolizei Waren geführt und dauern derzeit noch an. Deshalb können keine weiteren Angaben gemacht werden. Wölki, POK (WSPI Waren) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Trunkenheitsfahrt eines Kajakfahrers vor Dranske

    Sassnitz (ots) - Am 04.08.2021 erhielt die Einsatzleitstelle Neubrandenburg um 23:25 Uhr einen Notruf bezüglich eines vermissten Kajakfahrers vor Dranske im Libben. Der 55-Jährige Deutsche aus Rheinland-Pfalz schaffte es durch eigene Kraft, unverletzt und mit Hilfe seines Kajaks gegen 00:15 Uhr wieder zurück an Land. Vor Ort ergab eine freiwillig durchgeführte Atemalkoholkontrolle einen Wert von 1,21 Promille. Kräfte des Polizeireviers Sassnitz unterstützten den Einsatz. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr gemäß § 316 StGB eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. PK Sadler Streifenbootsführer WSPI Sassnitz Rückfragen zu den Bürozeiten: Rückfragen bitte an: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Motorboot läuft auf Grund - Sportbootführer unter Einfluss berauschender Mittel

    Waldeck (ots) - Am 03.08.2021 rief gegen 23:30 Uhr eine männliche Person bei der Wasserschutzpolizei Stralsund an und teilte mit, dass sie mit ihrem Motorboot vor der Marina Neuhof auf Grund gelaufen sei. Während des Gesprächs wurde aufgrund der Artikulation des Anrufers durch den Beamten der vorherige Konsum berauschender Mittel (Alkohol und/oder Betäubungsmittel) angenommen. Mit dem Schlauchboot verlegten die Beamten umgehend zum Einsatzort. Gegen 00:15 Uhr am Einsatzort eingetroffen, wurde das Motorboot durch das Seenotrettungsboot "Hertha Jeep" der DGzRS freigeschleppt und in die Marina Neuhof verbracht. Auf dem Motorboot befand sich eine anfangs unkooperative 40-jährige männliche Person aus Stralsund, welche diverse Merkmale eines zeitnahen, zumindest übermäßigen Alkoholkonsums aufwies. Wirre und unglaubwürdige Aussagen unterstrichen die Annahme einer Trunkenheitsfahrt. In der Folge wurden mit Unterstützung des Polizeireviers Grimmen mehrere Blutproben zur Feststellung der Einwirkung von Alkohol und Medikamenten auf den Mann im Krankenhaus Stralsund entnommen. Der Beschuldigte wurde gegen 03:45 Uhr aus der Maßnahme entlassen. PK Sebastian Seibel Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund Telefon: 03831/26140 Fax: 03831/261411 E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de

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  • LWSPA M-V: Alkoholsierter Sportbootführer

    Schwerin (ots) - In den frühen Abendstunden des Freitags, 30.07.2021 erhielt die Wasserschutzpolizei Schwerin einen Hinweis, dass auf dem Schweriner Innensee ein stark alkoholisierter Sportbootführer in einem mit mehreren Personen besetzten Motorboot unterwegs sei. Eine Besatzung der Wasserschutzpolizei konnte das besagte Sportboot ausfindig machen und führte eine Sportbootkontrolle durch. Hierbei wurde u. a. ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, welcher eine Atemalkoholkonzentration von 1,53 Promille ergab. Mit Unterstützung des PHR Schwerin wurde der Sportbootführer einem Arzt zugeführt und eine Blutprobenentnahme durch ebendiesen entnommen, da das alkoholisierte Führen eines Fahrzeuges auf dem Wasser gegen geltendes Gesetz verstößt. Henning Tiedje, POK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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Selpin

Gemeinde in Kreis Rostock

  • Einwohner: 534
  • Fläche: 33.03 km²
  • Postleitzahl: 18195
  • Kennzeichen: LRO
  • Vorwahlen: 038205
  • Höhe ü. NN: 33 m
  • Information: Stadtplan Selpin

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