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 Sendenhorst

Feuerwehreinsätze in Sendenhorst

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  • Wohnungsbrand in einer Anlage für "Betreutes Wohnen" in Bochum-Eppendorf

    Bochum (ots) - Gegen 15.38 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Bochum mehrere Notrufe über ein unklares Feuer in einer Wohnanlage für "Betreutes Wohnen" in der Vogelstraße in Bochum-Eppendorf. Umgehend wurden Einheiten von allen Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr sowie der zuständigen Löscheinheiten Eppendorf und Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr an die Einsatzstelle entsendet. Die Kräfte der Feuerwehr trafen vor Ort auf ein zweigeschossiges Gebäude mit drei Wohnungen im Obergeschoss von der sich eine im Vollbrand befand. Eine Person aus einer der Nachbarwohnungen wurde aus dem Brandgeschoss durch die Feuerwehr gerettet und durch den Treppenraum nach unten geführt. Die weitere Durchsuchung ergab das sich keine weiteren Personen mehr in dem Gebäude aufhielten. Somit konnte die Feuerwehr einen massiven Löschangriff mit zwei C-Rohren mit mehreren Einsatzkräften unter Atemschutz einleiten. Bereits um kurz nach 16 Uhr war das Feuer somit unter Kontrolle. Insgesamt wurde neben der geretteten Person noch eine weitere Person durch den Rettungsdienst gesichtet. Beide Personen konnten jedoch nach Untersuchung vor Ort an der Einsatzstelle verbleiben. Im weiteren Verlauf wurde die Einsatzstelle gegen 16.45 Uhr durch die Löscheinheiten Eppendorf und Höntrop der Freiwilligen Feuerwehr übernommen, die aktuell noch vorhandenes Brandgut aus der Wohnung räumt und anschließend noch eine Brandwache stellt. Die Polizei Bochum hat die Brandursachenermittlung übernommen. Die Löscheinheiten Bochum-Mitte, Altenbochum, Wattenscheid-Mitte und Heide besetzten die verwaisten Feuer- und Rettungswachen Bessemerstraße und Grünstraße für mögliche Paralleleinsätze im Stadtgebiet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Martin Weber http://notfallinfo-bochum.de

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  • FW Xanten: Verkehrsunfall mit vier Verletzten

    Die Insassen wurden leicht verletzt

    Xanten (ots) - Samstag, 12.06.2021, 15:03 Uhr - Mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall - eingeklemmte Person" wurden am Samstagmittag die Einheiten Xanten-Mitte sowie Xanten-Birten zum Kreuzungsbereich Rheinberger Straße / Varusring alarmiert. Hier war es zum Zusammenstoß zweier PKW gekommen, bei welchem insgesamt vier Personen verletzt wurden. Entgegen der ersten Meldungen, war keine der betroffenen Personen im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr unterstützte zunächst den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Parallel hierzu wurde der Brandschutz sichergestellt, da Betriebsmittel aus den Fahrzeugen ausliefen. Im weiteren Verlauf wurden die Fahrzeugbatterien der betroffenen Fahrzeuge abgeklemmt. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst aus Xanten und Rheinberg in umliegende Krankenhäuser transportiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Philipp Schäfer E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

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  • Auslaufender Dieselkraftstoff

    Auslaufender Dieselkraftstoff

    Stolberg (ots) - Zu einem sehr arbeits- und zeitintensivem Einsatz rückte die Feuerwehr Stolberg am Freitagmorgen um 7.35 Uhr zur Eschweilerstraße aus. Gemeldet war erstmal "nur" eine Dieselspur auf der Fahrbahn. Nachdem die ersten Kräfte vor Ort waren, stellte sich die Lage deutlich aufwendiger dar. Ein schwerer Fahrmischer (Betonmischer) stand auf der Eschweilerstraße kurz vor dem Kreisverkehr. Der Fahrer teilte mit, dass aus dem Tank des LKW durch eine Beschädigung Diesel austrete. Im Tank waren nach ersten Schätzungen noch rund 300 Liter Diesel. Im ersten Schritt wurde der auslaufende Kraftstoff mit Schuttmulden aufgefangen und weitere Kräfte nachalarmiert. Den Motor des Fahrzeuges auszuschalten und damit den Austritt zu verhindern, war keine Option, da sonst der Beton im Mischer ausgehärtet wäre. Somit entschloss man sich den Tank leer zu pumpen. Gleichzeitig musste der Beton aus dem LKW in einen anderen Fahrmischer gepumpt werden. Hierzu wurde ein zweites Fahrzeug angefordert. Anschließend wurde der Dieseltank vor Ort von einer Firma geschweißt und danach der Dieselkraftstoff wieder in den Fahrzeugtank zurückgepumpt. Die Dieselspur auf der Eschweilerstraße wurde parallel zu den Maßnahmen mit Ölbindemittel aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 12 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Kupferstadt Stolberg (Rhld.) Amt 37 - Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz Pressestelle An der Kesselschmiede 10 52223 Stolberg (Rhld.) Telefon: 02402 / 12751-37 70 Mobil: 0175 966 0 119 Fax: 02402 / 12751-109 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-stolberg.de www.feuerwehr-stolberg.de

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  • Verkehrsunfall

    Stolberg (ots) - Bei einem Alleinunfall ist in der Nacht zum Samstag gegen 1.43 Uhr ein Autofahrer auf der Derichsberger Straße mittelschwer verletzt worden. Er ist mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben geraten. Vor Ort wurde er vom Rettungsdienst behandelt und in ein Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren die Einsatzkräfte der Feuerwache, der Löschgruppe Mausbach und der Notarzt. Die Straße war bis gegen 5 Uhr komplett gesperrt. Rückfragen bitte an: Kupferstadt Stolberg (Rhld.) Amt 37 - Brandschutz, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz Pressestelle An der Kesselschmiede 10 52223 Stolberg (Rhld.) Telefon: 02402 / 12751-37 70 Mobil: 0175 966 0 119 Fax: 02402 / 12751-109 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-stolberg.de www.feuerwehr-stolberg.de

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  • Zimmerbrand im 6.OG war angebranntes Essen | Ein Bewohner verletzt

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am 11.06.2021 wurde die Feuerwehr in der Mittagszeit zur Bernhard-Letterhaus-Straße in Weckhoven gerufen, dort hatte ein Bewohner Brandgeruch und eine leichte Verrauchung im Flur festgestellt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten das Gebäude und wurden im 6.ten Obergeschoss fündig: stark verbranntes Essen hatte für eine verrauchte Wohnung gesorgt, dieses wurde von Einsatzkräften unter Atemschutz ins Freie gebracht. Während der Bewohner der Wohnung vom Rettungsdienst versorgt wurde, lüftete die Feuerwehr die Wohnung und den Treppenraum mit Hilfe eines Hochdrucklüfters. Nach einer ersten Untersuchung durch den Rettungsdienst stellte sich heraus, dass der Bewohner in ein Krankenhaus transportiert werden musste. Im Einsatz war der hauptamtliche Löschzug mit insgesamt 16 Einsatzkrften und ein Rettungswagen. Durch den Löschzug Stadtmitte wurde eine Bereitschaft auf der Feuerwache gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Brand im Hochhaus

    Bild: Herkströter

    Hattingen (ots) - Um 16:42 Uhr erreichte die Kreisleitstelle eine Meldung über einen Brand in einem Hochhaus. Nur wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte am Eichenweg ein. Sofort wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Weitere Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz gingen über den Treppenraum in die fünfte Etage vor. Bereits zuvor konnten durch die Mithilfe eines Hausbewohners die beiden Bewohner der betroffenen Wohnung in Sicherheit gebracht werden. Über die Drehleiter wurden erste Löschmaßnahmen eingeleitet. Diese wurden durch den Trupp in der verrauchten Wohnung mit einem C-Rohr erfolgreich zum Abschluss gebracht. Der Brandherd befand sich in der Küche. Hier hatte eine Dunstabzugshaube gebrannt. Noch während der Löschmaßnahmen evakuierten weitere Einsatzkräfte die restlichen Bewohner aus dem Gebäude. Die beiden Mieter der Brandwohnung wurden durch den Rettungsdienst untersucht, konnten aber leicht verletzt an der Einsatzstelle verbleiben. Durch das besonnene Handeln des Bewohners sowie das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte der Hattinger Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindert werden. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen und einer finalen Kontrolle der Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera wurde die Wohnung an die Bewohner übergeben. Da die Räumlichkeiten aktuell nicht bewohnbar sind, kamen die Mieter bei Bekannten unter. Die Hattinger Feuerwehr war mit dem hauptamtlichen Löschzug, den Einheiten Mitte und Nord sowie den Schutzzielergänzungseinheiten Oberbredenscheid und Niederwenigern eine Stunde lang im Einsatz. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • Auslaufender Kraftstoff aus LKW

    FW MG

    Mönchengladbach-Lürrip, 11.06.2021, 14:21 Uhr, Gierthmühlenweg (ots) - Am Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Entsorgungsfahrzeug mit defektem Kraftstofftank alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte flossen ca. 20 Liter Dieselkraftstoff pro Minute aus dem aufgerissenen Kraftstofftank des LKW. Als erste Maßnahme wurde der austretende Kraftstoff mit Behältern aufgenommen und die bereits ausgelaufene Mengen mit ÖL-Bindemitteln abgestreut. Danach gelang es den Einsatzkräften die Leckage notdürftig mit Dichtpaste abzudichten. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Dieselkraftstoff in eine Ablaufrinne einer Kleingartenanlage geflossen ist, wurde der Bereitschaftsdienst der Umweltbehörde zur Veranlassung weiterer Maßnahmen verständigt. Bis zur Bergung des defekten LKW musste die Einsatzstelle abgesichert werden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Gefahrgutfahrzeug, und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: BA Christoph Wellen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • PKW brennt am Hombruch

    Pressestelle Berufsfeuerwehr Iserlohn

    Iserlohn (ots) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde der Einsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Iserlohn ein brennender PKW am Hombrucher Weg gemeldet. Umgehend wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr zur Einsatzadresse alarmiert. Aufgrund dessen, dass das Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr bei einem anderen Einsatz gebunden war, wurde die Löschgruppe Stadtmitte ebenfalls zum Hombrucher Weg alarmiert. Bevor das Hilfeleistungslöschfahrzeug am Einsatzort eintraf wurden bereits erste Löschversuche durch die Polizei mit einem Pulverfeuerlöscher unternommen. Durch die Feuerwehrmänner wurde anschließend der noch rauchende Motorraum mit Hilfe eines C-Rohr gekühlt. Abschließend wurde die Batterie des Kleinwagens entfernt. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr brauchten nicht mehr tätig werden und konnten an ihren Standort zurückkehren. Der Einsatz konnte nach ca. 45 Minuten beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Marvin Asbeck Telefon: 02371 / 8066 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

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  • Übungsdienst der Feuerwehr Heiligenhaus erfolgreich wieder angelaufen (Meldung 14/2021)

    Foto: Feuerwehr Heiligenhaus

    Heiligenhaus (ots) - Seit sechs Wochen finden an den Feuerwehrhäusern an der Dr.-Julius-Held-Straße und der Abtskücher Straße wieder praktische Übungsdienste der Feuerwehr Heiligenhaus statt. Insgesamt sechs Übungsgruppen trainieren unabhängig voneinander verschiedene Einsatzszenarien. Der Online-Übungsdienst bleibt, wenn auch in anderer Form, bestehen. Wie im Pressebericht der Feuerwehr Heiligenhaus vom 30.04.2021 beschrieben, übt die Feuerwehr wieder praktisch. Die Freude der Feuerwehrmitglieder war groß, als bekannt wurde, dass Präsenz-Übungsdienste wieder stattfinden werden. Nach sechs Wochen und mehreren Übungsdiensten in einzelnen Übungsgruppen zeigen sich die Kräfte zufrieden. "Beim ersten Übungsdienst war die Situation für alle noch ungewohnt. Vergangenen September hatten wir bereits eine kurze Phase von Übungsdiensten in Kleingruppen, die aber leider auf Grund der steigenden Inzidenzwerte wieder abgebrochen werden musste" berichtet Pressesprecher Marco Bayer. Mit Schnelltests zurück in etwas Feuerwehrnormalität Die Impfquote in den Reihen der Feuerwehrkräfte steigt, während des Übungsdienstes gilt Maskenpflicht, bevor die Feuerwehrhäuser betreten werden, ist dem Übungsleiter ein negativer Schnelltest vorzuzeigen. "Wir sind guter Dinge, dass wir die Übungsdienste in der Form weiterführen können. Zusätzlich streben wir natürlich danach, wieder Übungsdienste mit allen Kameradinnen und Kameraden abzuhalten. Die Feuerwehr lebt vom sozialen Kontakt. Wir sind alle Einwohner dieser Stadt, kommen aus verschiedenen Ortsteilen und Berufen, es gibt immer viel zu erzählen. Je besser wir uns kennen, desto besser können wir uns im Einsatz einschätzen und aufeinander verlassen - das muss im Einsatz passen", erläutert Bayer. Der Online-Übungsdienst bleibt in abgewandelter Form bestehen Die Feuerwehr ersetzte den regulären Präsenz-Übungsdienst in einen Online-Übungsdienst. Jeden zweiten Freitag treffen sich die Feuerwehrleute virtuell. Zukünftig wird der Online-Übungsdienst einmal im Monat stattfinden und dazu genutzt, damit sich alle Kameradinnen und Kameraden austauschen und neue Gesichter einen Einblick erhalten können. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Heiligenhaus Pressesprecher Marco Bayer Mobil: 0151 40342626 E-Mail: presse@fw-heiligenhaus.de http://www.fw-heiligenhaus.de/ https://www.facebook.de/fwheiligenhaus https://www.instagram.com/fw_heiligenhaus

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  • Ausgedehnter Küchenbrand in Gelsenkirchen-Rotthausen / Wohnung nach Feuer unbewohnbar

    Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, schlugen die Flammen bereits durch das geplatzte Küchenfenster ins Freie.

    Gelsenkirchen (ots) - Zu einem ausdehnten Küchenbrand rückte die Feuerwehr Gelsenkirchen am Freitagvormittag aus. Gegen 10:15 Uhr ging der entsprechende Notruf in der Leitstelle ein. Als die ersten Einheiten in der Schonnebecker Straße eintrafen, stand die Küche der Erdgeschosswohnung bereits lichterloh in Flammen. Der Mieter sowie die weiteren Hausbewohner hatten sich schon in Sicherheit gebracht, verletzt wurde niemand. Mit zwei Strahlrohren, eines im Innenangriff und eines von außen, konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Auf Grund der Rauch- und Flammeneinwirkung, ist die Wohnung aber bis auf Weiteres unbewohnbar. Nach Abschluss der Lüftungs- und Nachlöscharbeiten, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Diese leitete die Ermittlungen zur Brandursache ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Brand in einem Einkaufszentrum

    Symbolbild

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Am heutigen Freitagmorgen löste die Brandmeldeanlage eines Einkaufszentrums im Stadtteil Dümpten aus. Durch die Leitstelle wurden daraufhin umgehend der Löschzug der Feuerwache 2, sowie der Führungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Gebäude durch Brandschutzhelfer bereits vorbildlich geräumt. Alle Besucher hatten sich zu den ausgewiesenen Sammelplätzen begeben. Im Bereich einer Bäckerei brannte ein Müllbehälter. Umstehende Einrichtungsgegenstände waren durch das Feuer bereits in Mitleidenschaft gezogen worden. In Folge des Brandereignisses waren auch Teile der Ladenstraße leicht verraucht. Durch einen Trupp der Feuerwehr wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und der betroffene Bereich mittels Überdruckbelüftung vom Brandrauch befreit. Der Einsatz der Feuerwehr konnte nach zirka einer Stunde beendet werden. Alle Besucher konnten anschließend in den Markt zurückkehren. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (MBö) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0208-455 92 E-Mail: leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

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  • Drei Personen bei Wohnungsbrand aus Gebäude gerettet // Wohnungsinhaberin erleidet schwere Rauchgasvergiftung

    Blick auf die Einsatzstelle, Rauch aus dem ersten Obergeschoss Foto: Olaf Tampier

    Dortmund (ots) - Lütgendortmund: Heute Morgen gegen 8:40 Uhr brannte aus noch ungeklärter Ursache eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Lütgendortmunder Straße fast komplett aus. Die weibliche Wohnungsinhaberin musste mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert werden, drei weitere Personen wurden zudem aus dem Gebäude durch die Einsatzkräfte gerettet. Die Brandschützer brachten dabei ein Mieter aus dem zweiten Obergeschoss über eine tragbare Leiter in Sicherheit, auch er musste zur Kontrolle in eine Klinik transportiert werden. Ein Pärchen aus dem zweiten Obergeschoss konnte zudem unverletzt mit einer Drehleiter gerettet werden. Bei der Alarmierung der Einsatzkräfte wurde zunächst vermutet, dass sich noch eine Person in der Brandwohnung aufhalten würde. Bei Eintreffen der Brandschützer drang bereits dichter schwarzer Rauch aus der betroffenen Wohnung im ersten Obergeschoss. Umgehend wurden drei Einsatztrupps unter Atemschutz zur Personensuche in der Wohnung sowie zur Brandbekämpfung eingesetzt. Parallel retten die anderen Einsatzkräfte die restlichen drei Personen mit einer Steckleiter und einer Drehleiter. Kurz darauf klärte sich auf, dass die Mieterin die Wohnung bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbstständig verlassen hat. Nach kurzer Untersuchung durch den Rettungsdienst vor Ort stand aber schnell fest, dass Sie mit einer schweren Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden musste. Der Brand selber konnte schließlich zügig gelöscht werden, jedoch war eine ausgiebige Belüftung des Gebäudes notwendig, um die Rauchgase hinaus zu befördern. Warum es in der Wohnung gebrannt hat, wird nun von der Polizei ermittelt. Die Wohnung ist zudem aktuell nicht mehr bewohnbar. Im Einsatz befanden sich circa 40 Einsatzkräfte der Feuerwachen Marten, Eichlinghofen und der Freiwilligen Feuerwehr Lütgendortmund sowie der Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher André Lüddecke Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Gefahrstoffaustritt bei Dörken - Feuerwehr mit 70 Einsatzkräften vor im ABC-Einsatz Ort

    ABC-Einsatz bei der Fa. Dörken

    Herdecke (ots) - Rund 1.000 Liter lösemittelhaltiger Klarlack sind am Abend des 10. Juni in einer Produktionshalle ausgelaufen. Die Feuerwehren aus Herdecke, Wetter und Gevelsberg waren bis in die Morgenstunden im Einsatz. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Auf dem Dörken-Betriebsgelände an der Herdecker Wetter-straße kam es am 10. Juni 2021 gegen 21 Uhr zu einem Gefahrstoff-Austritt. Im Bereich der Lackproduktion waren - wahrscheinlich aufgrund eines technischen Defekts - ca. 1.000 Liter lösemittelhaltiger Klarlack aus einem Behälter ausgelaufen. Da die betroffene Produktionshalle mit einer speziellen Auffangwanne ausgerüstet ist, wurde die Flüssig¬keit darin aufgefangen und konnte sich nicht weiter ausbreiten. Der Austritt beschränkte sich damit auf die Produktionshalle, die zu-sätzlich noch mit einer Kunststoffbarriere durch die Feuerwehr gesichert wurde. Der Brandschutz wurde vorsorglich mit einem Schaumangriff sichergestellt. In dem betroffenen Gebäude wurde zurzeit des Vorfalls nicht produziert, so dass Mitarbeiter nicht gefährdet waren. Das Unternehmen hatte umgehend die Feuerwehr alarmiert. Es wurde nach dem Kreiskonzept für ABC-Lagen alarmiert. "Da solche Einsätze sehr material- und personalintensiv sind, wurden neben der Feuerwehr Herdecke auch überörtliche Kräfte gemäß Alarmkonzept hinzugezogen und auch später eingesetzt", so Einsatzleiter Christian Arndt. Insbesondere ging es hier um Atemschutzgeräteträger. Die überörtlichen Kräfte sammelten sich zunächst am Bleichstein in einem Bereitstellungsraum. Die Bevölkerung wurde über die Facebook-Seite der FFW Herdecke informiert. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Beschäftigte, Anwohner oder die Umwelt. Der ABC-Einsatz der Feuerwehr dauerte bis in die Morgenstunden. Es waren ca. 70 Einsatzkräfte aus Herdecke, Wetter, Gevelsberg, der Kreisfeuerwehrzentrale sowie der Betriebfeuerwehr vor Ort, die unter Chemikalienschutzkleidung und Atemschutz die ausgelaufene Flüssigkeit mit Hilfe eines Bindemittels für Chemikalien aufnahmen. Unterstützt wurde die Einsatzleitung bei der Abarbeitung des Einsatzes durch die Fachberaterin ABC, eine Chemikerin aus Gevelsberg. Im Einsatzleitwagen der Feuerwehr liefen kommunikativ alle Fäden zusammen. Hier wurde der Einsatz dokumentiert und gelenkt. Auch wurde hier mit der Leitstelle eine Stoffrecherche betrieben. "Das Zusammenspiel aller am Einsatz beteiligter Kräfte sowie mit dem Unternehmen hat sehr gut funktioniert. Die Einsatzvorplanungen zahlen sich hier positiv aus." Der Einsatzleiter sowie das Unternehmen dankten allen Einsatzkräfte für den intensiven Einsatz. Die zuständigen Behörden wurden informiert. Die Polizei war vor Ort. Das Unternehmen stelle die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher. Die Aufräum- und Aufrüstarbeiten der Feuerwehr zogen sich noch bis Freitagmittag hin. Bildquelle: Feuerwehr Herdecke. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Verkehrsunfall mit zwei Verletzten

    Die beiden PKW wurden bei dem Unfall stark beschädigt.

    Breckerfeld (ots) - Datum: 11.06.2021/ Uhrzeit: 07:09 Uhr/ Dauer: ca. 75 Minuten/ Einsatzstelle: Prioreier Straße/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld, Löschgruppe Delle/Rettungswagen (RTW)/ Polizei/ Bericht (hb): Ein Verkehrsunfall wurde der Feuerwehr Breckerfeld am Freitagmorgen gemeldet. Im Kreuzungsbereich Prioreier Straße, Alter Ostring kam es zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW, bei dem sich beide Fahrer verletzten. Sie wurden vom Rettungsdienst betreut und anschließend in ein Krankenhaus gebracht, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Brandschutz sicherstellten, auslaufende Betriebsmittel auffingen und die Fahrbahn in beide Fahrtrichtungen sperrten. Aufgrund der Uhrzeit kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Der Einsatz wurde mit Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei und Ankunft an der Feuer- und Rettungswache nach etwa 90 Minuten beendet. *** Bitte beachten Sie das mitgesendete Bildmaterial. Dieses darf unter Angabe "Foto: Feuerwehr Breckerfeld" zweckgebunden für die Publikation der vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen Genehmigung. *** Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

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  • Feuer auf einem Balkon im Mehrfamilienhaus

    Symbolbild

    Dortmund (ots) - In der Nacht zu Freitag wurde der Leitstelle ein Feuer auf einem Balkon in einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Kai gemeldet. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle gegen 01:00 Uhr hatte das Feuer eine so starke Intensität, dass durch eine geplatzte Scheibe bereits Teile der Einrichtung brannten. Da bereits alle Bewohner das Haus verlassen hatten, konnten die Einsatzkräfte unter Atemschutz schnell mit den Löschmaßnahmen beginnen. Parallel zur Brandbekämpfung in der Wohnung, erfolgte der Einsatz einer Drehleiter, um das Feuer ebenfalls von außen bekämpfen zu können. Durch die starke Rauchentwicklung wurde die betroffene Wohnung so stark beschädigt, dass diese nachher nicht mehr bewohnbar war. An dem Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Feuerwache 4 (Hörde) und des Rettungsdienstes beteiligt. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt. Der Einsatz war gegen 02:30 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Mobile Corona-Teststelle in Bochum Langendreer bei Brand zerstört

    Bochum (ots) - In der Nacht auf Freitag (11. Juni) wurde eine mobile Corona-Teststelle in Bochum Langendreer bei einem Brand vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Der Alarm erreichte die Leitstelle der Feuerwehr um 00.49 Uhr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Eschwege in Langendreer brannte eine freistehende, drei mal drei Meter große Zeltkonstruktion auf einer Wiese neben dem Ostbad in voller Ausdehnung. In dem Zelt befand sich eine Corona-Teststelle. Mit einem Strahlrohr konnten die Einsatzkräfte die Flammen schnell ablöschen, dennoch wurden Zelt und Einrichtung vollständig zerstört. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Simon Heußen http://notfallinfo-bochum.de

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  • Außergewöhnliche Übung im RWE-Koepchenwerk - Feuerwehren für den Ernstfall vorbereitet

    Einsatzübung in der unterirdischen Rohrleitung. Einsatz auf dem fahrbaren Baugerüst.

    Herdecke (ots) - Im RWE-Koepchenwerk findet derzeit eine umfangreiche Revision statt. Die Feuerwehr Herdecke ist vom Unternehmen in die Abläufe im Hinblick möglicher Einsätze mit eingebunden. So mussten Regelungen getroffen werden, wie die Feuerwehr bei einem Schwertransport an das Objekt anfahren kann. Auch die Wasserversorgung für das Objekt muss derzeit manuell von der Feuerwehr sichergestellt werden. Die unterirdische Rohrleitung wird ebenfalls saniert. Diese Arbeiten in der abfallenden ca. 400 m langen Rohrleitung stellt die Einsatzkräfte bei einem Einsatz vor große Herausforderungen. Daher wurde mit dem Betreiber eine konkrete und umfassende Einsatzvorbereitung betrieben. Zusammen mit der Feuerwehr Dortmund, die bei einem Ereignis eine Höhenrettungsgruppe stellt, wurde ein komplexer Einsatzplan für mögliche Ereignisse erstellt. Die Inhalte des Konzeptes wurden nun bei einer Einsatzübung angewendet. Es wurde angenommen, dass eine der zwei Fahrbühnen in der Rohrleitung stecken geblieben ist. Neben der örtlichen Feuerwehr Herdecke war auch die Höhenrettungsgruppe aktiv. Zwei Höhenretter seilten sich vom oberen Einlaufturm des Speicherbeckens in die Rohrleitung zur Fahrbühne ab. Die Zugangsmöglichkeiten wurden im Vorfeld erkundet und im Einsatzkonzept definiert. Im Anschluss besichtigten beide Feuerwehren das Objekt, um die Zugänge kennenzulernen. "Ortskunde und Kenntnisse über mögliche Gefahren oder Besonderheiten sind wichtige Bestandteile für einen erfolgreichen Einsatz", so der stellv. Leiter der Feuerwehr Christian Arndt, der mit weiteren Kameraden das Konzept erstellt hat. Einige der Feuerwehrleute konnten mit den beiden Seilbahnen in die 4,75 Meter im Durchmesser große Rohrleitung einfahren und sich dort genau ansehen, wie die Bühnen funktionieren und welche Punkte bei einer Personenrettung wichtig anzuwenden sind. Für den Ernstfall liegen an der Feuerwache auch mehrere Spezial-Atemschutzgeräte bereit, die für die möglicherweise lange Einsatzdauer in der Rohrleitung erforderlich werden könnten. Die Feuerwehr Herdecke dankt auch den Kollegen der Feuerwehr Dortmund: "Die Spezialeinheit Höhenrettung hat uns von Anfang an bei diesem einmaligen und individuellen Einsatzobjekt beraten und unterstützt". "Wir möchten uns bei der Feuerwehr Herdecke sowie der Feuerwehr Dortmund für die tolle Zusammenarbeit und Planung bedanken, wodurch die Rettungsübung ein voller Erfolg wurde. Jetzt sind wir als Betreiber des Pumpspeicherkraftwerkes Herdecke sowie die Feuerwehren Herdecke und Dortmund für einen Einsatzfall optimal vorbereitet", so Simon Brands Maßnahmenverantwortlicher der RWE. Hinweis: Die Übung wurde unter Corona-Schutzmaßnahmen durchgeführt. So trugen die Feuerwehrleute FFP2-Masken und wurden vor der Übung negativ getestet. Bildquelle: Feuerwehr Herdecke. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Überörtlicher ABC

    Gevelsberg (ots) - Die ABC Komponente der Feuerwehr Gevelsberg wurde am Donnerstagabend zur überörtlichen Hilfeleistung nach Herdecke alarmiert. Um 21:20 Uhr kam es in einem Betrieb an der Wetterstraße zu einem Produktaustritt. Die ABC Einheit rückte mit 4 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften in den Bereitstellungsraum am Stadion auf der Bleiche aus. Hier verblieb die Feuerwehr Gevelsberg zusammen mit der Feuerwehr Wetter in Bereitstellung. Im weiteren Einsatzverlauf wurde die ABC Einheit aus Gevelsberg an die Einsatzstelle heran geführt um die Kräfte aus Herdecke zu unterstützen. Der Einsatz endete um kurz vor 2 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Gösta Klaus Telefon: 02332 3600 E-Mail: goesta.klaus@stadtgevelsberg.de

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  • Kleinkind und Hund in Pkw eingeschlossen - Eltern handelten schnell - Feuerwehr befreite beide aus der Notlage

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 10. Juni 2021, 15.30 Uhr, Düsseldorfer Straße, Oberkassel Aus bislang ungeklärter Ursache schloss sich ein Volkswagen nach dem Aussteigen eines Ehepaars eigenständig ab. Da sich das 13 Monate alte Kleinkind und der Hund noch im Fahrzeug befanden, riefen die Eltern die Feuerwehr zur Hilfe. Bereits nach wenigen Minuten hatten die Einsatzkräfte den Pkw geöffnet und konnten beiden unverletzt aus der Hitzefalle befreien. Über die Notrufnummer 112 meldeten sich am Donnerstagnachmittag die Eltern eines 13 Monate alten Kleinkindes. Sie waren nach dem Parken aus ihrem Volkswagen ausgestiegen und hatten kurz die Türen geschlossen, um Fahrradfahrern Platz zu machen. Obwohl sich beide Fahrzeugschlüssel im Inneren des Pkw befanden, verriegelten die Türen und das 13-monatige Mädchen sowie der Schäferhund kamen nicht mehr heraus. Aufgrund der Meldung alarmierte der Disponent der Feuerwehrleitstelle ein Löschfahrzeug sowie einen Rettungswagen der Wache Oberkassel zum Einsatzort. Als die Einsatzkräfte nur wenige Minuten später eintrafen, hatten die Eltern bereits versucht, die Türen zu öffnen, allerdings gelang dies nicht. Aufgrund der sommerlichen Außentemperaturen und der zu dem Zeitpunkt starken Sonneneinstrahlung stiegen die Temperaturen im Inneren des Fahrzeugs schnell an. Die Feuerwehrleute versuchte zunächst mit einem Keil und Draht die Tür zu öffnen, dies gelang jedoch nicht. Danach konnte durch das Zerstören eines kleinen Seitenfensters auf der Fahrerseite des Pkw ein Zugang zum Innenraum geschaffen werden. Die Tür ließ sich jedoch nicht öffnen, sodass mit einem langen Draht der offen im Fahrzeug liegenden Autoschlüssel geangelt und nach draußen geholt werden konnte. Schnell war der Volkswagen wieder geöffnet. Nach einer kurzen Begutachtung durch den Rettungsdienst konnten das Mädchen und der Hund an ihre glücklichen Eltern bzw. Eigentümer übergeben werden, sodass bereits nach 30 Minuten der Einsatz für die Feuerwehr beendet war. In dem Fall haben die Eltern vollkommen richtig gehandelt. Aufgrund der aktuellen Außentemperaturen und der starken Sonneneinstrahlung können im Inneren eines Fahrzeuges innerhalb von wenigen Minuten die Innentemperatur stark ansteigen, sodass der Pkw schnell zur Hitzefalle für Mensch und Tier wird. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Ratingen: Ausgelöster Heimrauchmelder

    Steckleiter wird angelegt

    Ratingen (ots) - Ratingen Süd, An den Bleichen , 15:51 Uhr 10.06.2021 Am heutigen Nachmittag wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem ausgelösten Heimrauchmelder nach Ratingen Süd alarmiert. Ein aufmerksamer Anwohner hatte den Signalton von der Gebäuderückseite wahrgenommen. Eine erste Erkundung ergab, dass sich der Rauchmelder wohl außerhalb der Wohnung befindet. Die Vornahme einer Steckleiter um auf den Balkon im 1. Obergeschoss des Mehrfamilienhauses zu gelangen, bestätigte diese Vermutung. Da lag der ausgelöste Heimrauchmelder nun und piepste. Die Wohnungsmieter sind nicht zuhause gewesen, warum der Rauchmelder auf dem Balkon lag konnte nicht geklärt werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Löschzug Mitte der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37211 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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Sendenhorst

Gemeinde in Kreis Warendorf

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