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 Simbach a. Inn

Polizeimeldungen aus Simbach a. Inn

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  • (1038) Bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Feuchtwangen (ots) - Heute Nachmittag (23.07.2021) ereignete sich auf Höhe des Wertstoffhofes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Kurz vor 17.00 Uhr fuhr der Fahrer eines VW Touran auf der Staatsstraße 1066 von Feuchtwangen in Richtung Vorderbreitentann. Aus noch ungeklärter Ursache kam er ersten Erkenntnissen zufolge ins Schleudern und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Lkw. Ein dem VW Touran nachfolgender Opel konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr noch in die Unfallstelle. Der Fahrer des VW, dessen Identität derzeit noch nicht feststeht, wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Opel wurde leicht verletzt und der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Auf Anordnung der Ansbacher Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung der Unfallursache ein Gutachter zur Unfallstelle berufen. Die Staatsstraße 1066 (ehemalige B 25) ist derzeit während der Unfallaufnahme in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1037) Mit Faust auf Motorhaube geschlagen - Zeugenaufruf

    Fürth/Zirndorf (ots) - Am späten Vormittag hatte heute (23.07.2021) ein unbekannter Fahrradfahrer auf der Zirndorfer Brücke einen Pkw beschädigt und war dann einfach davongefahren. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 11:15 Uhr fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Alfa Romeo Stelvio von Fürth. in Richtung Zirndorf. Auf der Zirndorfer Brücke befand sich der Pkw-Fahrer auf der linken Spur und wollte nach links zum Grundigpark abbiegen als ein Fahrradfahrer von der Fuggerstraße her auf die Fahrbahn fuhr und dort stehenblieb. Laut Angaben des 21-Jährigen gestikulierte der Radfahrer mit den Händen und zwang den Pkw zum Anhalten. Als der Fahrer den Radler ansprach, er solle von der Fahrbahn weg, kam dieser zum Fahrzeug und schlug zweimal mit der Faust auf die Motorhaube des SUV. Anschließend fuhr er davon. Der angerichtete Schaden an der Motorhaube beläuft sich auf etwa 2000 Euro. Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: Etwa 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, braune Haare, trug Basecap, Sonnenbrille und Kopfhörer, dunkle Hose, helles T-Shirt, unterwegs mit einem blau/silbernen Fahrrad Die Zirndorfer Polizei bittet eventuelle Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0911 96927-0 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1036) Festnahme nach versuchten Einbruch in Juweliergeschäft

    Nürnberg (ots) - In der Freitagnacht (23.07.2021) versuchten eine Jugendliche und ein junger Mann in ein Juweliergeschäft in der Nürnberger Innenstadt einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge verständigte die Polizei, woraufhin die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden konnten. Eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger sollen in der Freitagnacht gegen 02:30 Uhr versucht haben in ein Juweliergeschäft am Josephsplatz einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge sprach die beiden an, als sie sich gerade an einer Fensterscheibe des Geschäfts zu schaffen machten. Hierauf ergriffen sie die Flucht. Die Scheibe wurde bei dem Einbruchversuch nur leicht beschädigt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nahm eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte schließlich die beiden Tatverdächtigen noch im Bereich der Innenstadt fest. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen die 17-Jährige und den 19-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall. Markus Baumann /tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 14-Jähriger mitten in der Nacht alleine unterwegs / Ausreißer ohne Ticket im Zug nach Salzburg

    Die Bundespolizei hat am Bahnhof in Rosenheim einen Teenager in Gewahrsam genommen. Er war mitten in der Nacht allein und ohne Ticket im Zug nach Salzburg unterwegs, um seine Freundin zu besuchen.

    Rosenheim (ots) - Was macht ein 14-Jähriger aus Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) gegen 23:00 Uhr allein im Zug bei Rosenheim? Er hatte sich am Donnerstag (22. Juli) offenbar ohne Wissen seiner Eltern von zu Hause "davongeschlichen", um seine Freundin in Salzburg zu besuchen. Die Bundespolizei nahm den Teenager am Rosenheimer Bahnhof in Gewahrsam und sorgte für seine Rückkehr nach Hause. Bei der Fahrscheinkontrolle im Regionalzug von München nach Salzburg konnte der Junge kein gültiges Ticket vorlegen. Die Zugbegleiterin verständigte aufgrund der nächtlichen Uhrzeit und des Alters des Heranwachsenden die Bundespolizei. Diese nahm den 14-jährigen "Schwarzfahrer" am Bahnhof in Rosenheim in Empfang. Schnell stellte sich heraus, dass er einfach auf eigene Faust vom elterlichen Wohnhaus in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) aufgebrochen war, um seiner Freundin in Österreich einen Besuch abzustatten. Der Vater wurde informiert und machte sich sofort auf den Weg, um seinen Sohn in der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion abzuholen. Einige Stunden später konnte er den Ausreißer wieder in die Arme schließen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1035) Polizeieinsatz nach verdächtiger Wahrnehmung an Dr.-Theo-Schöller-Schule - Polizei findet Nachbildung einer Schusswaffe

    Nürnberg (ots) - Die Mitteilung über zwei Jugendliche, die am Freitag (23.07.2021) im unmittelbaren Umfeld der Dr.-Theo-Schöller-Schule mit einer Waffe hantiert haben, sorgte für einen Großeinsatz der Nürnberger Polizei. Spezialeinsatzkräfte durchsuchten die Schule. Die beiden verdächtigen Jugendlichen konnten im Rahmen des Einsatzes angetroffen werden. Gegen 09:45 Uhr hatte eine Anruferin der Polizei mitgeteilt, dass sie im unmittelbaren Umfeld der Dr.-Theo-Schöller-Schule zwei Jugendliche beobachtet habe, die mit einer Waffe hantieren. Aufgrund dieser Mitteilung sicherten bereits kurz darauf Einsatzkräfte der Polizei das Schulgelände. Spezialeinsatzkräfte wurden hinzugezogen und durchsuchten den Schulkomplex. Die Schüler der Grund- und Mittelschule mussten für die Dauer des Einsatzes in ihren Klassenräumen bleiben. Für betroffene Eltern hatte die Polizei auf dem Parkplatz des nahegelegenen Westbads eine Sammelstelle eingerichtet. Im Zuge des Einsatzes konnte eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West um kurz nach 11:00 Uhr einen der beiden Jugendlichen außerhalb der Schule antreffen. Der 15-Jährige räumte das Hantieren mit der Waffe ein und verwies hinsichtlich der zweiten Personen auf einen ebenfalls 15-jährigen Bekannten. Diesen konnten Einsatzkräfte während der Durchsuchung im Schulgebäude antreffen. Er führte die mutmaßliche Waffe, mit der die beiden Jugendlichen vor der Schule hantiert hatten, mit. Es handelt sich um die Nachbildung einer Pistole. Die beiden Jugendlichen wurden in Gewahrsam genommen. Im Umfeld der Schule hatten Polizeistreifen mehrere Straßen gesperrt, wodurch es für die Dauer des Polizeieinsatzes zu entsprechenden Verkehrsbehinderungen kam. Gegen 11:30 Uhr beendete die Polizei den Einsatz an der Dr.-Theo-Schöller-Schule. Michael Konrad / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1034) Exhibitionist in Altdorf aufgetreten - Zeugen gesucht

    Altdorf b.Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (22.07.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann zwei jungen Frauen gegenüber in Altdorf in schamverletzender Art und Weise. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Die beiden jungen Frauen hielten sich in der Nähe des Schulgeländes in der Schulstraße auf, als ein Unbekannter an sie heran trat. Der Mann trug ein T-Shirt und war ansonsten unbekleidet. Er sprach die Frauen in anzüglicher Art und Weise an, woraufhin diese drohten, die Polizei zu rufen. Der Mann entfernte sich daraufhin in Richtung des Waldweges nach Ludersheim. Beschreibung: Ca. 45 Jahre alt, ca. 170 cm, kurze, rote Haare, rötlicher 3-Tage-Bart, Bierbauch, dünne Beine. Er trug ein graues T-Shirt und ein orangenes Handtuch, welches er über die Schulter gelegt hatte. Der Mann hatte eine etwas verwaschene Aussprache und war vermutlich alkoholisiert. Die Kriminalpolizei in Schwabach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zu dem unbekannten Mann machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Sporthalle durch Feuer stark beschädigt ++ Jesteburg - Feuer an Reithalle schnell gelöscht ++ Tostedt - Eigentümer eines Fahrrades gesucht

    Aufgefundenes Fahrrad Grand Canyon

    Tostedt (ots) - Sporthalle durch Feuer stark beschädigt Am Donnerstag gegen 22:00 Uhr informierten mehrere Anwohner der Friedrich- Ludwig-Jahn-Straße in Tostedt die Leitstelle und gaben Hinweise auf ein Feuer an der dortigen Sporthalle. Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr stellten bei ihrem Eintreffen ein Feuer im Bereich des Vordaches der Sporthalle fest, welches sich bereits auf das Erdgeschoss der Sporthalle ausgebreitet hatte. Den Kräften der Feuerwehr, die mit insgesamt 125 Kameraden an dem Einsatz beteiligt waren, gelang es dann, dass Feuer zu löschen. Da der Verdacht der Brandstiftung besteht wurde der Brandort polizeilich beschlagnahmt. Weitere Ermittlungen werden durchgeführt, wenn der Brandort betretbar ist. Es entstand ein Sachschaden von ca. 250.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Harburg unter 04181/2850 entgegen Jesteburg - Feuer an Reithalle schnell gelöscht In Jesteburg ist es erneut zu einem Brand gekommen. Nachdem in den vergangenen Wochen mehrere kleinere Brände festgestellt werden mussten, hat es bereits am 21.07.2021 gegen 20.30 Uhr in der "alten Reithalle", in der Schützenstraße in Jesteburg gebrannt. Unbekannte Täter haben sich Zutritt zur Reithalle verschafft und dann innerhalb des Gebäudes ein Feuer entfacht.Die sofort hinzugerufene Feuerwehr konnte verhindern, dass sich der Brand weiter ausbreitet und somit größeren Schaden vermeiden. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Harburg (04181/285-0) oder Jesteburg (04183/77855-0) in Verbindung zu setzen. Tostedt - Eigentümer eines Fahrrades gesucht Die Polizei Tostedt ist auf der Suche nach dem Eigentümer eines Herrenrades, welches am 22.07.21 gegen 11 Uhr in der Bergstraße in Otter aufgefunden worden ist. Mittlerweile gelang es der Polizei einen Verdächtigen zu ermitteln, der das Fahrrad entwendet haben muss. Bei dem Fahrrad handelt es sich um ein schwarzes Herrenrad der Marke Grand Canyon, 28 Zoll, 21 Gang. Hinweise bitte an die Polizei Tostedt (04182/404270). Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1033) Nach Schockanruf hohen Geldbetrag und Schmuck erbeutet - Zeugenaufruf

    Erlangen (ots) - Im Erlanger Stadtteil Frauenaurach haben am Dienstag (20.07.2021) falsche Polizeibeamte eine Rentnerin um 27.000 Euro Bargeld und Schmuck betrogen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Am Dienstagvormittag meldeten sich vermeintliche Polizeibeamte telefonisch bei einer Rentnerin in der Lessingstraße. Die Betrüger gaben am Telefon vor, dass ein enges Familienmitglied einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und nun für die Freilassung eine Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro zu hinterlegen wäre. Daraufhin ging die ältere Dame gutgläubig zu ihrer Bank und hob 26.000 Euro ab. Da dieser Geldbetrag nicht für die angeblich zu leistende Kaution ausreichte, ergänzte die Rentnerin den abgehobenen Betrag um weitere 1.000 Euro Bargeld und diverse Schmuckgegenstände. Schließlich kam am späten Nachmittag ein falscher Polizeibeamter zur Wohnadresse der Rentnerin, um die "Kaution" abzuholen. Sie übergab das Geld und den Schmuck an den bislang unbekannten Täter. Dieser flüchtete anschließend. Die Person kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 170-175 cm groß, 40-45 Jahre alt, kurze/ dunkle Haare, dicke Statur Zwei Tage nach der Tat erkannten Familienangehörige der Dame den Betrug und erstatteten schließlich Anzeige bei der Polizei. Der Beuteschaden beläuft sich insgesamt auf etwa 31.000 Euro. Das Fachkommissariat für Trickbetrug bei der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, denen am Dienstag in den Nachmittagsstunden im Bereich von Frauenaurach verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer des Hinweistelefons lautet 0911 2112-3333. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1032) Schwelbrand in Einfamilienhaus

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Gestern Abend (22.07.2021) kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Schwelbrand im Dachstuhl eines Einfamilienhauses. Gegen 21:30 Uhr wurde über die Integrierte Leitstelle Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst von einem Brand in einem Einfamilienhaus in Geslau (Lkrs. Ansbach) verständigt. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatten sich die beiden Bewohner bereits unverletzt aus dem Haus begeben. Aus dem Dachbereich war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Colmberg, Windelsbach, Buch, Geslau und Rothenburg bekamen den Schwelbrand, der sich wohl in der Dachisolierung ausbreitete, schnell unter Kontrolle. Ein Feuerwehrangehöriger wurde vom Rettungsdienst wegen einer leichten Rauchgasintoxikation behandelt, konnte aber nach der Behandlung vor Ort wieder entlassen werden. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Erkenntnissen im sechsstelligen Bereich bewegen. Beamte des zuständigen Fachkommissariats der Ansbacher Kripo haben die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1031) Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Am Donnerstagvormittag (22.07.2021) brachen bislang unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus in Alterlangen ein. Die Kriminalpolizei Erlangen sucht Zeugen. Die Unbekannten verschafften sich im Zeitraum von 05:45 Uhr bis 14:00 Uhr Zutritt zu dem Anwesen in der Siedlerstraße und entwendeten Wertgegenstände im Wert von mehreren hundert Euro. Das Fachkommissariat der Erlanger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112 - 3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1030) Radfahrer nach Sturz verstorben - Unfallzeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmorgen (22.07.2021) stürzte ein 63-jähriger Radfahrer im Nürnberger Stadtteil Wetzendorf so schwer, dass er kurz darauf im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht nach Unfallzeugen. Eine Autofahrerin entdeckte den gestürzten Mann gegen 07:00 Uhr im Bereich Bamberger Straße Ecke Frauentaler Weg, verständigte umgehend Polizei und Rettungsdienst und begann zusammen mit weiteren Passanten die Reanimation des 63-Jährigen. Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er trotz der sofort eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen seinen Verletzungen erlag. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat vor Ort die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen. Noch ist völlig unklar, wie es zu dem Sturz des Mannes gekommen war. Die Beamten bitten deshalb Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 6583 - 1530 zu melden. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1029) Kinder auf Diebestour - mehrere tausend Euro Beute

    Nürnberg (ots) - Zwei 13-jährige Mädchen entwendeten bei einer Diebestour am Mittwochnachmittag (21.07.2021) in Nürnberg Langwasser Artikel im Wert von fast 4000 Euro. Sie wurden erwischt und ihren Erziehungsberechtigen übergeben. Gegen 17:00 Uhr verließen zwei 13-jährige Mädchen ein Geschäft in einem Einkaufszentrum in der Glogauer Straße. Da die Diebstahlsicherung im Kassenbereich anschlug, sprach eine Angestellte die Mädchen an. Daraufhin flüchtete die eine, die andere wurde vor Ort festgehalten. Bei der 13-Jährigen wurde nach Eintreffen einer Streife der PI Nürnberg-Süd scheinbares Diebesgut im Wert von rund 3700 Euro aufgefunden. Zumindest konnte das Mädchen für die originalverpackten Gegenstände keinerlei Belege vorlegen. Die Artikelbandbreite reichte von Bekleidung über Kosmetika bis hin zu Nahrungsmitteln. Das strafunmündige Mädchen wurde im Anschluss an die Sachbearbeitung ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Identität ihrer ebenfalls strafunmündigen Begleiterin steht mittlerweile auch fest. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1028) Radfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Zeugen gesucht

    Fürth (ots) - Am Donnerstagvormittag (22.07.2021) ereignete sich in der Würzburger Straße ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Radfahrer wurde hierbei schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Radfahrer gegen 11:30 Uhr von der Siemensstraße in Richtung Würzburger Straße. Dort überquerte er die Fahrbahn an der dortigen Fußgängerfurt und wurde von einem Pkw erfasst, der die Würzburger Straße in stadtauswärtiger Richtung befuhr. Der Radfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Verkehrspolizei Fürth ist derzeit mit der Unfallaufnahme betraut. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Würzburger Straße ist im Bereich der Unfallstelle derzeit und für die Dauer der Unfallaufnahme in stadtauswärtige Richtung gesperrt. Die Identität des Radfahrers konnte bislang nicht geklärt werden. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Fürth unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei findet Waffen und Munition: Bewaffneter Tscheche bei Grenzkontrollen festgenommen

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 Waffen und Munition sichergestellt. (Foto: Bundespolizei)

    Rosenheim / A93 (ots) - Ein Tscheche wollte am Mittwoch (21. Juli) mit zwei Waffen und Munition über die deutsch-österreichische Grenze in die Bundesrepublik reisen. Die Bundespolizei hat auf der Inntalautobahn dafür gesorgt, dass der 23-Jährige unbewaffnet weitergefahren ist. Ein Strafverfahren wird wohl schon bald folgen. Bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden stoppten die Bundespolizisten einen Pkw mit tschechischen Kennzeichen. Der Fahrer konnte sich ordnungsgemäß ausweisen. Ein genauerer Blick in die Mittelkonsole des Autos offenbarte allerdings, dass der junge Mann eine Pistole dabeihatte. Das zugehörige Magazin der Schreckschusswaffe war gefüllt. Auf der Beifahrerseite entdeckten die Beamten dann auch noch einen Koffer, in dem sich weitere Munition befand. Außerdem lag ein Teleskopschlagstock zugriffsbereit in der Türablage des Wagens. Eine Berechtigung zum Führen der Waffen hatte der Fahrzeugführer nicht. Nachdem er festgenommen worden war, gab er sich ahnungslos und bestritt, dass die Pistole ihm gehöre. Die Bundespolizei stellte Waffen und Munition sicher und zeigte den tschechischen Staatsangehörigen wegen seiner Verstöße gegen das Waffengesetz an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er seine Reise "entwaffnet" fortsetzen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1027) #12hPolMfr - 3. Twitter-Marathon der mittelfränkischen Polizei am 24.07.2021

    Mittelfranken (ots) - Am kommenden Samstag erlaubt das Polizeipräsidium Mittelfranken seinen Followern und allen anderen Interessierten zum dritten Mal hautnah mit dabei zu sein: Das Social Media Team twittert wieder live zu aktuellen Einsätzen. Die Mitarbeiter des Social Media Teams berichten ab 16:00 Uhr für 12 Stunden live über aktuelle Einsätze der mittelfränkischen Beamtinnen und Beamten und gewähren damit einen Einblick in die abwechslungsreiche Arbeit der Polizei. Der Twitter-Kanal der Polizei Mittelfranken ist unter folgender Adresse erreichbar: https://twitter.com/PolizeiMFR Während des Twitter-Marathons wird die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken für Medienvertreterinnen und - vertreter unter der gewohnten Telefonnummer 0911 2112 - 1030 erreichbar sein. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Vermisste Frau wohlbehalten angetroffen

    Laßrönne (ots) - Vermisste Frau wohlbehalten angetroffen Die Berliner Polizei konnte am heutigen Vormittag nach einem Hinweis die seit gestern vermisste 18-Jährige aus dem Bereich Drage wohlbehalten in Berlin antreffen. Die Hintergründe der Umstände werden nun durch die Polizei ermittelt. Am gestrigen Mittwoch wurde der Hund der Vermissten am Elbufer Höhe Laßrönne aufgefunden. Es erfolgte eine groß angelegte Absuche der Elbe und der anschließenden Grünflächen. Bis zum gestrigen Abend blieb die Absuche allerdings ergebnislos. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1026) Smartwatch geraubt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Mittwochabend (21.07.2021) sollen zwei bislang unbekannte Täter in der Nürnberger Südstadt einem 11-Jährigen mit Gewalt eine Smartwatch abgenommen haben. Die Kriminalpolizei ermittelt. Ein 11-Jähriger saß am Mittwochabend gegen 19:00 Uhr im Annapark an der Pillenreuther Straße auf einer Parkbank. Zwei bislang unbekannte Täter sollen sich von hinten genähert und ihn mit Gewalt festgehalten haben. Dabei haben sie dem Kind eine Smartwatch im Wert von etwa 270 Euro abgenommen. Anschließend versetzten die Täter dem 11-Jährigen noch einen Tritt in den Rücken und verletzten ihn hierbei leicht. Die beiden Unbekannten flüchteten nach der Tat. Der 11-Jährige vertraute sich zunächst seinem Vater an, der schließlich den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige brachte. Eine Personenbeschreibung der Täter liegt nach aktuellem Kenntnisstand nicht vor. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise auf die unbekannten Täter geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1025) Psychisch auffällige Frau löst Polizeieinsatz in Fürth aus

    Fürth (ots) - Eine psychisch auffällige Frau sorgte am Mittwoch (21.07.2021) für einen Einsatz der Fürther Polizei. Die Tatverdächtige wurde festgenommen und in einer Fachklinik untergebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine 21-jährige Frau um die Mittagszeit mit ihrem Kleinkind im Fürther Südstadtpark. Eine offensichtlich stark verwirrte Frau kam auf die junge Mutter zu und forderte sie auf, ihr Kind, welches sie in ihrer Vorstellung wohl für ihr eigenes hielt, zurückzugeben. Die junge Mutter entfernte sich mit ihrem Kind eilig in Richtung Innenstadt und suchte schließlich Zuflucht in einer Arztpraxis. Die psychisch auffällige Frau folgte ihr bis in die Praxis und rief ihr dabei mehrfach zu, dass sie das Kind zurück haben wolle. Durch Mitarbeiter konnte die Frau, die sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand, zunächst der Praxis verwiesen werden. Sie kehrte jedoch nach einiger Zeit zurück und führte hierbei ein Messer mit sich. Da die Mitarbeiter die Tür der Praxis versperrt hatten, beschädigte die 32-jährige Frau mit dem Messer die verschlossene Tür und flüchtete schließlich. Zwischenzeitlich gingen entsprechende Notrufe bei der Einsatzzentrale Mittelfranken ein. Sofort wurden zahlreiche Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Fürth, des USK, der Polizeiinspektion Nürnberg-West sowie Diensthundeführer alarmiert und zum Einsatzort geschickt. Nach wenigen Minuten konnten Polizeibeamte die völlig aufgelöste Tatverdächtige antreffen und festnehmen. Aufgrund ihres Zustandes wurde die 32-Jährige anschließend in fachärztliche Behandlung übergeben. Das mitgeführte Messer wurde sichergestellt. Alle Beteiligten blieben körperlich unverletzt. Das Fachkommissariat der Fürther Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Der genaue Geschehensablauf sowie die möglichen Hintergründe sind derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen, die noch andauern. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1024) Weiterer Tatverdächtiger nach Angriffen auf Einsatzkräfte identifiziert - Polizeipräsident Fertinger bedankt sich für die erfolgreiche Ermittlungsarbeit

    Mittelfranken (ots) - Nach den Angriffen auf Polizeibeamte im Rahmen eines Einsatzes in der Nacht von Freitag (04.06.2021) auf Samstag (05.06.2021) in der Nürnberger Innenstadt gelang es der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen weiteren Tatverdächtigen zu identifizieren. Der mittelfränkische Polizeipräsident Roman Fertinger lobt die erfolgreiche Ermittlungsarbeit und stellt klar: Gewalt gegen Polizeibeamte bleibt nicht folgenlos. Wiederholt hatten Einsatzkräfte der Polizei im Laufe der Nacht einschreiten müssen, weil es unter den Anwesenden auf dem Kornmarkt zu Auseinandersetzungen gekommen war. Um weitere Straftaten zu verhindern, räumten Polizeibeamte schließlich ab 04:30 Uhr den Platz. Hierbei musste die Polizei unmittelbaren Zwang einsetzen und insgesamt 13 Personen in Gewahrsam nehmen. In mehreren Fällen war es dabei zu gezielten Angriffen gegen Beamte gekommen. Teilweise war es den Angreifern jedoch gelungen, bei ihren Übergriffen unerkannt zu bleiben (Meldungen 790, 801, 847). Um die Geschehnisse der Tatnacht möglichst schnell und umfassend aufzuklären, rief die Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte eigens eine Arbeitsgruppe ins Leben. Die sieben Beamtinnen und Beamten trugen Beweise zusammen, führten zahlreiche Vernehmungen durch und werteten unter anderem auch die Aufnahmen der von den Einsatzkräften in der Nacht getragenen Bodycams aus. Bereits wenige Tage nach der Tat gelang es mittels solcher Aufnahmen einen Tatverdächtigen zu ermitteln. Er steht im Verdacht, die Beamten mit einem Gürtel attackiert zu haben. Der 20-jährige Mann wurde am 13.06.2021 festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft (Meldung 847). Zwischenzeitlich können die Ermittler einen weiteren Erfolg vorweisen: Im Rahmen der Räumung des Platzes ab etwa 04:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte von zunächst unbekannten Tätern mit Flaschen beworfen. Hierbei erlitten insgesamt drei Polizisten leichte Verletzungen. Ein Beamter trug auf Grund eines Flaschenwurfs eine Kopfplatzwunde davon, welche in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Mit Hilfe der Videoaufzeichnungen gelang es den Beamtinnen und Beamten der Arbeitsgruppe nun einen Tatverdächtigen eines solchen Flaschenwurfs zu ermitteln. Genau wie im Fall des 20-Jährigen, der die Einsatzkräfte mutmaßlich mit einem Gürtel angriff, führte auch in diesem Fall ein biometrischer Abgleich beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) zu einem Tatverdächtigen, einen 37-jährigen Mann aus Erlangen. Er muss sich nun wegen des Tatvorwurfs der gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. Gegen den 37-Jährigen erging ein Haftbefehl. Beamte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt nahmen ihn am Montag (19.07.2021) in seiner Wohnung fest. Neben zahlreichen weiteren Delikten kam es in der betroffenen Nacht im Umfeld des Kornmarktes zu insgesamt zehn Fällen von Gewalt gegen Polizeibeamte. Bislang konnte die Arbeitsgruppe in acht Fällen Tatverdächtige ermitteln - zwei davon befinden sich in Untersuchungshaft. Allein in Mittelfranken kam es im letzten Jahr (2020) zu über eintausend (1051) Fällen von Gewalt gegen Polizeibeamte und damit zu einem Anstieg von rund 7% im Vergleich zum Vorjahr. Immer wieder werden hierbei die eingesetzten Beamtinnen und Beamten auch verletzt. Von den rund 2.500 (2485) angegangenen Einsatzkräften im Jahr 2020 erlitten 409 mindestens leichte Verletzungen. Auch hier ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen (2097/369). Mittelfrankens Polizeipräsident Roman Fertinger zeigt sich angesichts dieses Anstiegs der Übergriffe auf die Einsatzkräfte besorgt, betont aber zugleich, dass sich die Nürnberger Polizei durch die Ermittlungsarbeit der Beamtinnen und Beamten und die enge Zusammenarbeit von Polizei und Justiz diesem Trend entschieden entgegenstellt - die Aufklärungsquote lag 2020 bei rund 99%. Fertinger bedankt sich daher ausdrücklich bei den Beamtinnen und Beamten der Arbeitsgruppe für die umfassende und erfolgreiche Ermittlungsarbeit. Durch die akribische Arbeit der Polizistinnen und Polizisten sei es gelungen, Tatverdächtige, die sich unerkannt wähnten, aus der Anonymität zu reißen und so zügig einem Strafverfahren zuzuführen. Die Nürnberger Polizei setze hiermit ein deutliches Zeichen in Richtung potentieller Täter: Gewalt gegen Polizeibeamte bleibt nicht folgenlos. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1023) Schlägerei in der Südstadt - Geschädigter mit Baseballschläger angegriffen

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Montag (19.07.2021) auf Dienstag (20.07.2021) griffen bislang unbekannte Täter einen Mann mit einem Baseballschläger an und flüchteten. Der Geschädigte verließ ebenfalls vor Eintreffen der Polizei den Tatort. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet darum, dass sich Zeugen, sowie der Geschädigte melden. Gegen 01:20 Uhr teilten Zeugen eine Schlägerei in der Bulmannstraße mit. Zwei unbekannte Täter forderten Geld von dem Geschädigten. Im Anschluss schlug einer dem Mann mehrere Male massiv mit einem Baseballschläger auf den Kopf und den Oberkörper, währenddessen der andere Unbekannte sein Gegenüber mit Fäusten und Tritten malträtierte. Eine weitere Zeugin wollte dem Geschädigten Hilfe leisten, was dieser jedoch verweigerte. Vielmehr entfernte sich der - äußerlich scheinbar Unverletzte - noch vor Eintreffen der Polizei. Die Täter stiegen nach der Tat in einen Pkw und fuhren in Richtung Maffaiplatz davon. Beschreibung: männlich, ca. 30 Jahre, ca. 175 cm, kurze Haare, Bart. Er war insgesamt dunkel gekleidet, trug ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jacke (um die Hüfte gebunden); führte einen Baseballschläger mit sich. männlich, ca. 30 Jahre, ca. 170 cm, Glatze. Er trug eine rote Arbeitshose und ein schwarzes T-Shirt mit roter Aufschrift. Er hatte ebenfalls eine schwarze Jacke um die Hüfte gebunden. Nach Zeugenaussagen flüchtete sich der Geschädigte während des Streites auf einen geparkten Pkw, wodurch das Fahrzeugdach eingedellt wurde. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren am Tatort. Die weitere Sachbearbeitung wegen u.a. gefährlicher Körperverletzung übernahm das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. Die Beamten bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu den unbekannten Tätern bzw. dem ebenfalls unbekannten Geschädigten machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911/2112-3333 zu melden. Ebenfalls wird der Geschädigte der Auseinandersetzung gebeten, Kontakt mit der Kriminalpolizei aufzunehmen. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Simbach

Gemeinde in Kreis Rottal-Inn

  • Einwohner: 9.721
  • Fläche: 47.31 km²
  • Postleitzahl: 84359
  • Kennzeichen: PAN
  • Vorwahlen: 08571, 08574, 08572
  • Höhe ü. NN: 440 m
  • Information: Stadtplan Simbach

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