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 Sindelfingen

Feuerwehreinsätze in Sindelfingen

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  • FW Stuttgart: FW Stuttgart: Zimmerbrand in Hochhaus

    Stuttgart (ots) - - Zimmerbrand im 13. Obergeschoss eines Hochhauses - Keine Personen verletzt Über den europaweiten Notruf 112 gingen gegen 18:40 Uhr mehrere Notrufe über einen Brand mit im 13. Obergeschoss eines Hochhauses ein. Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle sofort mehrere Löschzüge, Sonderfahrzeuge und den Rettungsdienst. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter, schwarzer Rauch aus einem offenen Fenster im 13. Obergeschoss., Der Treppenraum war glücklicherweise nicht verraucht, dadurch konnten viele Bewohner das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verlassen. Die Feuerwehr öffnete die Wohnungstür und löschte eine brennende Matratze mit einem Löschrohr. Parallel hierzu wurden die Räume abgesucht. Es befanden sich keine Personen in der Wohnung. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit. Die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren. Während der Löscharbeiten waren die Stadtbahn- und die Buslinie unterbrochen. Ein Verkehrsmeister der SSB war vor Ort, die Polizei leitete den Verkehr um. Um 19:40 Uhr war der Einsatz beendet. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Direktionsdienst, Inspektionsdienst Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug, Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Einsatzleitwagen 2 Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Meßtechnik Insgesamt 58 Einsatzkräfte Freiwillige Feuerwehr Abteilung Degerloch-Hoffeld: Führungsunterstützung Abteilung Birkach: Gerätewagen Meßtechnik Insgesamt 8 Einsatzkräfte Rettungsdienst Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst 1 Notarzteinsatzfahrzeug, 3 Rettungswagen Insgesamt 9 Einsatzkräfte Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Waldbrand in Bad Teinach fordert Einsatzkräfte aus dem ganzen Landkreis - 200 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung - Drohne erfolgreich im Einsatz

    Einsatzkräfte auf dem Weg zum Brandort Bild Kreisfeuerwehrverband Calw e.V.

    Bad Teinach-Zavelstein (Kreis Calw) (ots) - Ein Waldbrand zwischen Bad Teinach-Zavelstein und Emberg im Landkreis Calw löste am Sonntagnachmittag einen Großalarm der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus. Anwohner meldeten der Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw eine Rauchentwicklung im Wald oberhalb Ortsausgang Bad Teinach. Daraufhin alarmierte die ILS die Feuerwehren aus Bad Teinach-Zavelstein und Calw. Aufgrund des unwegsamen Geländes und der Steillage war der genaue Brandort nicht gleich zu lokalisieren. Die Anrufer und Bewohner aus Emberg konnten hier die Feuerwehr unterstützen. Die ersten eintreffenden Wehrkräfte begannen umgehend mit der Brandbekämpfung. "Das Feuer breitete sich den Berg hinauf aus, angefacht durch den Föhnwind, so Einsatzleiter Werner Kalmbach von der Feuerwehr Bad Teinach-Zavelstein. "Es entstand eine Sogwirkung wie bei einem Kamin. Aufgrund der langen Trockenheit war es notwendig umgehend weitere Einsatzkräfte und ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bringen", ergänzt Kalmbach die weiteren Maßnahmen bei diesem Einsatz. Drohne der Feuerwehr Neuweiler unterstütze Einsatzkräfte am Boden Zielgerichtete und schnelle Brandbekämpfung sind bei jedem Brandeinsatz wichtig. "Beim Waldbrand zählen jede Minute um eine massive Ausbreitung zu verhindern. Durch den gezielten Blick von oben auf den Wald, auch mit einer Wärmebildkamera, erhielten wir sehr wertvolle Details für unsere Einsatztaktik und dies erleichterte damit unsere Arbeit am Boden", so der Einsatzleiter Kalmbach abschließend. Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zum Wasserbehälter Von einem Wasserbehälter auf der Kreisstraße nach Emberg wurde eine B-Leitung mit einer Länge von 1500 m an die Einsatzstelle gelegt. Der Wasserbehälter wurde gespeist durch einen Pendelverkehr von Tanklöschfahrzeuge der umliegenden Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis. Ergänzt wurde diese Maßnahme durch die Bereitstellung von mehreren Güllefässern mit Löschwasser durch Landwirte der Region mit einem Gesamtvolumen von über 80.000 l. Gutes Zusammenspiel der Feuerwehren und der Kommune Der stv. Kreisbrandmeister Thomas Reiff unterstützte die Einsatzleitung und informierte sich über die Lage vor Ort. Der Bürgermeister der Stadt Bad Teinach-Zavelstein Markus Wendel verschaffte sich vor Ort ebenfalls einen Überblick und organisiert im Hintergrund die Versorgung der vielen Helfer mit Getränken und Essen. " Mir ist es wichtig unsere Feuerwehren zu unterstützen und immer ein offenes Ohr für die Belange der Wehren zu haben. Daher versuche ich bei Brandeinsätzen vor Ort mitzuwirken und dort anzupacken wo ich gebraucht werde", so der Bürgermeister. Die Nachlöscharbeiten sowie Aufräumarbeiten und das Kontrollieren der Einsatzstelle mit einer Wärmebilderkamera zogen sich bis nach Mitternacht hin. Somit war der Einsatz erst nach knapp zwölf Stunden für die Feuerwehren beendet. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Waldbrand wahrscheinlich durch eine Mittelspannungsleitung ausgelöst. Aufgrund der aktuellen Hitze kam es zu einer Materialausdehnung, die letztendlich durch den einsetzenden Wind Baumkronen berührte und diese in Brand setzte. Insgesamt waren acht Feuerwehren mit verschiedenen Abteilungen aus dem gesamten Landkreis Calw mit über 40 Einsatzfahrzeugen und 200 Einsatzkräften vor Ort. Alleine der Rettungsdienst und die verschiedenen DRK Ortsvereine unterstützen den Einsatz mit insgesamt 31 Sanitätskräften und 13 Fahrzeugen. Im Einsatzverlauf kam es zu einem leicht verletzten Feuerwehrangehörigen. . Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Markus Fritsch Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 170 233 05 04 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • FW Stuttgart: Feuerwehr Stuttgart am Hitzewochenende im Dauereinsatz

    Bildquelle: Feuerwehr Stuttgart 
Aufbau der Wasserversorgung für den Stuttgart-Lauf

    Stuttgart (ots) - - Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr: Person im Neckar, Waldbrand, Unfälle - Maßnahmen zum Schutz der Einsatzkräfte bei langwierigen Einsätzen - Viele Rettungsdiensteinsätze aufgrund der Wetterlage - Unterstützung der Wasserversorgung beim Stuttgart-Lauf Die Feuerwehr Stuttgart war beim aktuellen Hitzewochenende vom 17.-19. Juni mit zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften im Dauereinsatz. Bei den zahlreichen Einsätzen machten die hohen Temperaturen auch den Einsatzkräften zu schaffen. An den Einsatzstellen wurden die Feuerwehrfrauen und -männer oft ausgetauscht, auf häufiges Trinken geachtet und die schwere / warme Einsatzkleidung so oft wie möglich gelockert. Neben den witterungsbedingten Einsätzen, war die Feuerwehr auch im Tagesgeschäft mit Bränden, Rettungsdiensteinsätzen, ausgelösten Brandmeldeanlagen, Heimrauch-meldern, Gasausströmungen, Tierrettungen, sowie Tür- und Aufzugsöffnungen überdurchschnittlich oft gefordert. Anbei eine Aufstellung größerer Einsatzstellen: 17.06.2022: Waldbrand Am Freitagabend meldeten mehrere Personen eine starke Rauchentwicklung aus einem Waldstück im Bereich Vogelrainklinge. Durch einen Polizeihubschrauber konnte die genaue Brandstelle lokalisiert werden. Die Brandstelle erstreckte sich über eine Fläche von ca. 40 Quadratmetern. Die Brandbekämpfung erfolgte unter anderem mit einem Tanklöschfahrzeug-Waldbrand, vier Löschrucksäcken und zwei Löschrohren, welche speziell für die Waldbrandbekämpfung vorgehalten werden. Der Brand war gegen 22:00 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Boden zum Teil aufgebrochen werden musste, um letzte Glutnester zu löschen. 17.-19.06.2022: Viele Rettungsdiensteinsätze aufgrund der Wetterlage In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen überdurchschnittlich viele Notrufe aufgrund medizinischer Notfälle ein. Neben den alltäglichen Rettungsdiensteinsätzen, waren auch zahlreiche Fälle zu verzeichnen, welche auf die hohen Außentemperaturen zurückzuführen waren. Auch die zwei Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Stuttgart waren über längere Zeiträume pausenlos im Einsatz. Vereinzelt übernahmen auch Löschfahrzeuge der Feuerwehr die Erstversorgung bis zum Eintreffen eines Rettungswagens. Da alle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Stuttgart auch als Rettungssanitäter*innen ausgebildet sind, kann somit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine Erstversorgung sichergestellt werden. 18.-19.06.2022: Unterstützung der Wasserversorgung beim Stuttgart-Lauf Die Sportveranstaltung "Stuttgart-Lauf" wurde auch in diesem Jahr wieder durch die Feuerwehr Stuttgart begleitet. Eine Führungsgruppe koordinierte in der Integrierten Leitstelle alle notwendigen Maßnahmen der Feuerwehr. Somit wurde sichergestellt, dass trotz der zahlreichen Straßensperren ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr ermöglicht wird. Zudem besetzte die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart - Abteilung Mühlhausen ihr Feuerwehrhaus, um im Bedarfsfall schnell ausrücken zu können. Die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart - Abteilung Logistik unterstütze die Veranstaltungs-leitung mit dem Auf- und Abbau von Trinkwasserstellen und zwei Duschzelten. Weitere Unterstützung kam von den Feuerwehren Marbach und Remseck.am Neckar Aufgrund der hohen Außentemperaturen kam der Wasserversorgung in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu. 18.06.2022: Unfall mit Stadtbahn In Stuttgart-Heslach ist am Samstagnachmittag eine Fußgängerin von einer Stadtbahn erfasst worden. Die Fahrgäste in zwei an der Unfallstelle stehenden Stadtbahn wurden mit Unterstützung der Feuerwehr evakuiert. 18.06.2022: Tauchereinsatz im Neckar Am Samstagnachmittag meldeten mehrere Anrufer eine versunkene Person im Neckar. An der Suche waren zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und der Polizei beteiligt. Es kam auch ein Polizeihubschrauber, Feuerwehrtaucher und mehrere Boote zum Einsatz. Feuerwehrtaucher konnten den gesuchten Mann auf dem Grund des Neckars auffinden und an Land bringen. Die Person wurde vor Ort reanimiert und verstarb leider zu einem späteren Zeitpunkt im Krankenhaus. 18.06.2022: Brand in Hochhaus Am Samstag kam es gegen 16:40 Uhr zu einem Brand auf dem Balkon eines Hochhauses mit Verrauchung der dazugehörigen Wohnung. Zwei verletzte Personen konnten durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Ein Hund konnte durch die Feuerwehr aus der verrauchten Wohnung gerettet und an einen Nachbarn übergeben werden. 18.06.2022: Gaslöschanlage sorgt für langwierigen Feuerwehreinsatz Gegen 20 Uhr löste am Samstagabend eine Gaslöschanlage in einem Lagergebäude ohne erkenntlichen Grund aus. Da der betroffene Bereich nicht ohne Atemschutz betreten werden konnte, führte die Feuerwehr umfangreiche Belüftungsmaßnahmen mit Hochleistungslüftern durch. Gegen 22:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben werden. Aufgrund der hohen Außentemperaturen wurden die Atemschutz-trupps regelmäßig ausgetauscht und ausreichend Mineralwasser zur Verfügung gestellt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Samstag, 18.06.2022: Person aus Neckar gerettet

    Stuttgart (ots) - - Eine männliche Person durch Feuerwehrtaucher gerettet - Gerettete Person musste reanimiert werden Über den europaweiten Notruf 112 wurde gegen 16 Uhr ein im Wasser des Neckars untergegangener Mann gemeldet. Der Anrufer stand auf der linken Neckarseite bei einer Sektkellerei nahe der Wilhelmsbrücke. Auf der rechten Neckarseite war eine Person am Steg zwischen Wilhelmsbrücke und Theaterschiff ins Wasser gegangen und versunken. Die Integrierte Leitstelle alarmierte zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr Stuttgart, der DLRG, des Rettungsdienstes und der Polizei. Unter anderem auch die in ständiger Bereitschaft stehenden Feuerwehrtaucher der Feuerwache 3 in Bad Cannstatt. Noch während der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte wurde die Schifffahrt und Schleusentätigkeit im betroffenen Abschnitt des Neckars gestoppt. Die Einsatzleitung bildete mehrere Einsatzabschnitte zum Absuchen des Gewässers. Zur Personensuche waren neben mehreren Booten und Beobachtungsposten auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Zwei Feuerwehrtaucher gingen an der Stelle der letzten Sichtung sowie einer weiteren Stelle zur Unterwassersuche in den Taucheinsatz. Nach kurzer Suche wurde die untergegangene Person am Grund des Neckars aufgefunden und von einem Feuerwehrtaucher an die Wasseroberfläche gebracht. Die gerettete Person musste reanimiert und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Gefahren in Gewässern Die Feuerwehr Stuttgart weist aufgrund der aktuellen Hitzewelle darauf hin, dass das Baden im Neckar nicht erlaubt ist. In Gewässern, in denen schwimmen erlaubt ist, sollen die wichtigsten Baderegeln befolgt werden: - Nur ins Wasser gehen, wenn man sich wohl fühlt - Nicht mit ganz leerem / vollem Magen oder alkoholisiert ins Wasser gehen - Vor dem Baden ,zum Beispiel durch eine Dusche, abkühlen - Aufblasbare Schwimmhilfen bieten keine Sicherheit im Wasser - Nur dort baden, wo keine Schiffe oder Boote fahren => Der Neckar ist eine Bundeswasserstraße und damit viel befahren - Nur ins Wasser springen, wenn es frei und tiefgenug ist - Nicht bei Gewitter baden, es besteht Lebensgefahr - Die eigene Kraft nicht überschätzen Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 2: Inspektionsdienst Feuerwache 3: Löschzug, Wasserrettung Feuerwache 4: Leitungsdienst, Löschfahrzeug Freiwillige Feuerwehr Abteilung Münster: Löschzug, Gerätewagen-Wasserrettung, Rettungsboot Abteilung Untertürkheim: Gerätewagen-Wasserrettung Abteilung Logistik: Mannschaftstransportfahrzeug Rettungsdienst DLRG Stuttgart, Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Samstag, 18.06.2022: Brand in einem Hochhaus

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    Stuttgart (ots) - - Starke Rauchentwicklung durch Brand auf einem Balkon - Zwei Personen in Sicherheit gebracht und in ein Krankenhaus transportiert - Ein Hund aus der Wohnung gerettet Mehrere Anrufende meldeten gegen 16:40 Uhr über Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung auf dem Balkon eines Hochhauses. Die Integrierte Leitstelle alarmierte drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, Sonderfahrzeuge, den Einsatzführungsdienst und Einheiten des Rettungsdienstes. Den eintreffenden Einsatzkräften bestätigte sich das Meldebild Leitstelle. An der Gebäuderückseite stand ein Balkon in Flammen und dichter schwarzer Rauch stieg auf. Anwohner informierten die Feuerwehr über mindestens eine Person in der Brandwohnung. Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten zwei Personen in Sicherheit gebracht werden. Beide Personen wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Trupps unter Atemschutz löschten die Reste der verbrannten Markise ab und entrauchten die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter. Ein kleiner Hund hatte sich versteckt, wurde jedoch gefunden und gerettet. Angrenzende Wohnungen wurden ohne Befund kontrolliert. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten das Haus bereits teilweise verlassen und konnten nach kurzer Zeit wieder in Ihre Wohnungen zurückkehren. Der Hund konnte bei freundlichen Nachbarn in der vertrauten Umgebung untergebracht werden. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Löschzug, Inspektionsdienst, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Direktionsdienst Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik Freiwillige Feuerwehr Abteilung Mühlhausen: Zwei Löschfahrzeuge, Mannschaftstransportfahrzeug Abteilung Degerloch-Hoffeld: Einsatzleitwagen Abteilung Hedelfingen: Gerätewagen-Messtechnik Rettungsdienst Drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Freitag, 17.06.2022: Bereits erster Waldbrand in Stuttgart - Feuerwehr warnt vor hoher Waldbrandgefahr

    Waldbrand am 17.06.2022 in Stuttgart

    Stuttgart (ots) - Am Freitagabend meldeten gegen 20 Uhr zahlreiche Anrufer über den europaweiten Notruf 112 eine starke Rauchentwicklung in einem Waldgebiet im Bereich Vogelrainklinge. Da die Brandstelle trotz umfangreicher bodengebundener Erkundungen nicht ausfindig gemacht werden konnte, unterstützte ein Polizeihubschrauber die Suche nach der Brandstelle. Durch den Polizeihubschrauber konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei schnell zur Einsatzstelle geleitet werden. Neben weiteren Fahrzeugen der Feuerwehr, fuhr auch das erst kürzlich in Dienst gestellte und für Waldbrände spezialisierte Tanklöschfahrzeug-Waldbrand die Einsatzstelle an. Die Brandstelle erstreckte sich über eine Fläche von ca. 40 Quadratmetern. Die Brandbekämpfung erfolgte mit vier Löschrucksäcken und zwei Löschrohren, welche speziell für die Waldbrandbekämpfung vorgehalten werden. Der Brand war gegen 22:00 Uhr unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Boden zum Teil aufgebrochen werden musste, um letzte Glutnester zu löschen. Gegen 23:30 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr beendet werden und die Einsatzstelle für weitere Ermittlungen an die Kriminalpolizei übergeben werden. Die Feuerwehr Stuttgart weist auf die hohe Wald- und Flächenbrandgefahr in den kommenden Tagen hin. Laut dem Deutschen Wetterdienst besteht in den kommenden Tagen eine hohe bis sehr hohe Gefahr von Wald- und Flächenbränden in Stuttgart: Sicherheitshinweise der Feuerwehr Stuttgart - Vom 1. März bis 31. Oktober gilt im Wald ein grundsätzliches Rauchverbot. - Feuermachen ist nur an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen auf den Grillplätzen erlaubt. => Aufgrund der hohen Brandgefahr sind bis auf weiteres alle Feuerstellen im Stadtgebiet Stuttgart gesperrt! - Das Grillen im Wald auf mitgebrachten Grillgeräten ist nicht gestattet. Was tun, wenn Sie einen Brand bemerken? - Wenn Sie einen Wald- oder Flächenbrand -auch wenn er noch so klein ist- bemerken, alarmieren Sie bitte sofort die Feuerwehr über den Notruf 112. - Beschreiben Sie den Ort und den Anfahrtsweg so gut wie möglich, damit die Einsatzkräfte schnellstmöglich mit den Löscharbeiten beginnen können. - Hilfreich ist es auch, wenn Sie sich als Lotse an markanten Punkten oder Kreuzungen aufstellen und den Einsatzkräften den Weg zur Einsatzstelle weisen - Rufen Sie auf jeden Fall die Feuerwehr zur Nachkontrolle, wenn Sie den Brand selbstständig gelöscht haben! Aktuelle Hinweise des Garten-, Friedhofs-, und Forstamtes Die Waldbrandgefahr in Stuttgart ist innerhalb kurzer Zeit stark angestiegen. Grund dafür sind die hohen Temperaturen und die extrem wenigen Niederschläge in den vergangenen Wochen. In den kommenden Tagen wird die Waldbrandstufe 4 erwartet: Das bedeutet "hohe Gefahr". Infolgedessen sperrt das Garten-, Friedhofs- und Forstamt (GFF) bis auf Weiteres alle öffentlichen Grillstellen der Stadt Stuttgart. Sobald der Witterungsverlauf es zulässt, werden die Grillstellen wieder geöffnet. Das GFF warnt davor, dass ein Feuer im Wald schon durch die Glasscherben einer weggeworfenen Flasche verursacht werden kann. Ebenso verheerend wirken unachtsam weggeworfene Zigaretten, aber auch Funkenflug kann schnell ein Feuer verursachen. Im Wald gilt deshalb ein generelles Rauchverbot von März bis einschließlich Oktober. Auch das Feuermachen im Wald ist grundsätzlich verboten. Eine Ausnahme bilden normalerweise die offiziellen, eingefassten Feuerstellen auf den Grillplätzen der Stadt Stuttgart - im Stadtwald und in den Grünanlagen. Eine Sperrung dieser öffentlichen Grillstellen ist aufgrund der hohen Brandgefahr zwingend erforderlich. Einsatzkräfte beim aktuellen Einsatz Berufsfeuerwehr Feuerwache 2: Löschfahrzeug, Gerätewagen-Transport Feuerwache 5: Leitungsdienst, zwei Löschfahrzeuge Freiwillige Feuerwehr Abteilung Heumaden: Tanklöschfahrzeug-Waldbrand Abteilung Vaihingen: Mannschafttransportwagen, zwei Löschfahrzeuge Flughafenfeuerwehr Einsatzleitwagen Polizei Mehrere Streifenwagen Polizeihubschrauber Kriminalpolizei Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Stuttgart-West, Rötestraße: Zimmerbrand im 2. Obergeschoss

    Rauchentwicklung aus der Brandwohnung 1

    Stuttgart (ots) - Mehrere Anrufer meldeten um 19:22 Uhr eine starke, schwarze Rauchentwicklung aus dem 2. OG eines Mehrfamilienhauses. Umgehend wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und diverse Sonderfahrzeuge zur Einsatzstelle alarmiert. Der zuerst eingetroffene Löschzug ging mit zwei Trupps unter Atemschutz und einem Löschrohr über den Treppenraum zur Personensuche und Brandbekämpfung in die Brandwohnung vor. Vor dem Gebäude ging die Drehleiter in Anleiterbereitschaft. Glücklicherweise befanden sich keine Menschen mehr in der Brandwohnung. Alle übrigen Hausbewohner konnten das Gebäude selbstständig verlassen und wurden nicht verletzt. Nach wenigen Minuten war das Feuer unter Kontrolle. "Feuer aus" konnte um 19:40 Uhr, also bereits 18 Minuten nach dem ersten Notruf gemeldet werden. Der Treppenraum und die betroffene Wohnung wurden mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten kontrollierte die Feuerwehr alle übrigen Wohnungen des Hauses auf Rauchgase. Nach Abschluss der Kontrollmessungen konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Leitungsdienst, Löschfahrzeug, Drehleiter, Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung, Direktionsdienst. Feuerwache 2: Löschzug, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz, Inspektionsdienst. Feuerwache 4: Löschfahrzeug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik. Freiwillige Feuerwehr Abteilung Birkach: Gerätewagen Messtechnik Rettungsdienst Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, 2 Rettungswagen. Bildnachweis Die beigefügten Bilder können im Rahmen der Berichterstattung mit der Quellenangabe "Feuerwehr Stuttgart" kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Dienstag, 14.06.2022: Austretende Chemikalie aus Lastwagen

    Feuerwehrfahrzeug an der Einsatzstelle

    Stuttgart (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart und der Feuerwehr Stuttgart: Beim Entladen eines Lastwagens stellten Mitarbeiter einer Spedition in Stuttgart-Weilimdorf eine austretende Chemikalie aus einem Transportbehälter fest. Ein Mitarbeiter der Spedition handelte vorbildlich, indem er den Behälter mit der Austrittsöffnung nach oben kippte. Somit war der Austritt gestoppt. Die alarmierte Feuerwehr sperrte den Bereich um den LKW ab. Weitere Recherchen von Feuerwehr und Spedition ergaben, dass es sich nicht um Gefahrgut handelt. Somit bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung, oder die Umwelt. Durch die Feuerwehr Stuttgart wurde die Chemikalie aus dem beschädigten, in einen unbeschädigten Transportbehälter gepumpt und die ausgelaufene Chemikalie mit einem speziellen Bindemittel abgestreut. Da der Lastwagen bereits auf der Fahrt zum Speditionsgelände Flüssigkeit verloren hat, übernimmt eine Fachfirma die Reinigung der verschmutzten Fahrbahn. Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Stuttgart sperrten die von der Verschmutzung betroffenen Bereiche in der Flachter Straße, Hemminger Straße sowie in der Turbinenstraße. Die Ermittlungen der Polizei, insbesondere zur Verantwortlichkeit, dauern an. Da der Notruf zuerst bei der Leitstelle Ludwigburg einig und die genaue Örtlichkeit zunächst nicht genau feststand, fuhren Einsatzkräfte aus dem Landkreis Ludwigsburg und aus dem Stadtkreis Stuttgart gleichzeitig die Einsatzstelle an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Montag, 13.06.2022: Feuerwehr befreit eingeklemmte Katze

    Rettung durch die Feuerwehr Stuttgart

    Stuttgart (ots) - Mitarbeiter einer Baustelle in Stuttgart-Steckfeld hörten am Montagmorgen ein zaghaftes Miauen. Nach einem intensiven Absuchen der Baustelle konnte eine eingeklemmte Katze lokalisiert werden. Da sich die Katze nicht selbstständig befreien konnte und bereits sehr entkräftet war, wählte ein Bauarbeiter den europaweiten Notruf 112. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte gegen viertel nach zehn ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 5 zur Baustelle. Die Katze hatte sich innerhalb eines Rohbaus, vermutlich selbstständig, in eine hilflose Lage manövriert. Bei Eintreffen der Feuerwehr klemmte die Katze zwischen einem tonnenschweren Betonteil und einem stabilen Wasserrohr. Nachdem alle anderen Befreiungsversuche scheiterten, konnte die Katze mittels Schlagbohrmaschine und Trennschleifer aus ihrer misslichen Lage befreit werden. Hilfreiche Information zur Bauausführung und materielle Unterstützung erhielt die Feuerwehr durch das Bauunternehmen. Nach rund zwei Stunden konnte die Katze an den Tiernotdienst übergeben werden. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuer- und Rettungswache 5: Löschfahrzeug Bildnachweis Die beigefügten Bilder können im Rahmen der Berichterstattung mit der Quellenangabe "Feuerwehr Stuttgart" kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Samstag, 04.06.2022: Großbrand bei einem Recyclingbetrieb

    Lagebesprechung der Feuerwehr

    Stuttgart (ots) - Zahlreiche Anrufende meldeten um kurz vor 17 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf dem Gelände eines Recyclingbetriebes in Stuttgart-Hedelfingen. Bei Eintreffen des ersten Löschzuges wurden rund 600 Kubikmeter brennender Restmüll vorgefunden. Der Brand drohte auf weitere Bereiche überzugreifen. Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpften den Brand mit fünf Löschrohren und einem Wasserwerfer der Drehleiter. Aufgrund des hohen Wasserbedarfes kamen zwei Großtanklöschfahrzeuge zum Einsatz, bis eine Wasserversorgung aus dem Hafenbecken ausgebaut war. Gegen 18:15 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Zu Beginn des Einsatzes kam es zu Knallgeräuschen, welche durch erhitzte Spraydosen verursacht wurden. Im Verlauf des Einsatzes drückte der Rauch zu Boden, weshalb die Bevölkerung im Bereich Hedelfingen aufgerufen wurde, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Luftmessungen der Feuerwehr ergaben keine gefährlichen Messwerte in der Umgebungsluft. Die Bevölkerungswarnung konnte gegen 20 Uhr aufgehoben werden. Zur Koordination der Löscharbeiten kam die Drohneneinheit der Feuerwehr Stuttgart zum Einsatz. Insbesondere bei den umfangreichen Nachlöscharbeiten konnten über die Wärmebildkamera der Drohne mehrere Glutnester identifiziert werden. Die Feuerwachen 1 (Süd) und 3 (Bad Cannstatt) wurden durch die Abteilungen Botnang, Hofen, Münster, Sillenbuch, Untertürkheim, Wangen, Weilimdorf der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart besetzt und Paralleleinsätze abgearbeitet. Unter anderem wurde eine Person in Stuttgart-Süd aus einer stark verrauchten Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Stand 22:00 Uhr dauern die Nachlöscharbeiten weiter an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Mittwoch, 18.05.2022: Traktor in den Weinbergen abgetürzt

    Stuttgart (ots) - Gegen 17:40 Uhr meldeten mehrere Personen über den europaweiten Notruf 112 einen verunfallten Traktor in einem Weinberg im Stadtteil Rotenberg. Laut eines Anrufers sei die Fahrerin noch unter dem Traktor eingeklemmt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die ursprünglich gemeldete Lage glücklicherweise nicht. Die Fahrerin des Traktors saß verletzt, aber ansprechbar, oberhalb ihres mehrfach überschlagenen Traktors. Nach einer Erstversorgung durch den kurz darauf eingetroffenen Rettungsdienst wurde die Patientin mittels Schaufeltrage den Weinberg nach oben zum Rettungswagen verbracht. Anschließend wurde der verunfallte Weinbergtraktor gesichert und mittels Seilwinde eines Rüstwagens nach oben auf den Weinbergweg gezogen. Dies nahm einige Zeit in Anspruch, da der Traktor rechtwinklig zur Zugrichtung im Weinberg zum Stehen gekommen war. Daher musste mehrmals "rangiert" und der Traktor neu angeschlagen werden, bis dieser letztendlich richtig im Weinberg stand und nach oben gezogen werden konnte. Durch sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften von Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr, konnte dieser Einsatz erfolgreiche abgearbeitet werden. Im Einsatz war der Löschzug der Feuerwache 3 und die Abteilungen Rotenberg und Uhlbach der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart. Vom Rettungsdienst waren ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Mittwoch, 18.05.2022: Brand einer Papierpresse

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    Stuttgart (ots) - Über den europaweiten Notruf 112 wurde der Brand einer Papierpresse im Innenhof eines Geschäftshauses gemeldet. Nach Aussagen der Anrufer, stand der Container zwischen parkenden Autos und befand sich bereits in Vollbrand. Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten bereits Mitarbeiter der umliegenden Firmen Löschversuche mit Handfeuerlöschern unternommen, sowie die Deckel des Containers geschlossen. Durch diese Maßnahme konnte eine weitere Brandausbreitung wirksam verhindert werden. Die Feuerwehr löschten den Containerinhalt ab und kühlten den Container von außen, um Hitzeschäden an umstehenden PKW zu vermeiden. Da der Container am Einsatzort nicht geöffnet und gelöscht werden konnte musste eine Möglichkeit gefunden werden, den Container an einen sicheren Ort zu transportieren, dort zu öffnen und abzulöschen. Die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle konnten nach vielen Telefonaten ein Trägerfahrzeug organisieren, das den Container aufnahm. Nach Rücksprache mit dem Betreiber eines Müllheizkraftwerkes konnte der brennende Container unter Polizeibegleitung zum Müllheizkraftwerk transportiert werden. Dort wurde der Container entleert und der brennende Inhalt durch die Feuerwehr abgelöscht. Die Feuerwehr Stuttgart war mit einem Löschzug und der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Kellerbrand in Wohnheim - 14 Personen über Drehleitern gerettet

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    Stuttgart (ots) - Ein Passant meldete am Samstagmorgen um kurz nach 6 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnheim in Stuttgart-Feuerbach. Kurze Zeit später meldete Kollege der Berufsfeuerwehr, welcher sich auf dem Arbeitsweg befand, dass sich an den Fenstern des Gebäudes mehrere Personen befinden und um Hilfe rufen. Aufgrund der dramatischen Anfangsmeldungen, alarmierte die Integrierte Leitstelle Stuttgart zwei Löschzüge der Feuerwehr Stuttgart und mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand im Keller lokalisiert werden. Während ein Atemschutztrupp mit einem Löschrohr die Brandbekämpfung im Keller aufnahm, kontrollierten weitere Atemschutztrupps das restliche Gebäude auf vermisste Personen. Parallel konnten über zwei Drehleitern 14 Personen über die jeweiligen Zimmerfenster gerettet werden. Vier weitere Personen konnten das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Eine Personenrettung über das Treppenhaus war in der Anfangsphase nicht möglich, da dieses komplett mit Brandrauch gefüllt war. Glücklicherweise rannten keine Personen in den Brandrauch, sondern warteten an den Fenstern auf eine Rettung durch die Feuerwehr. Andernfalls hätte das Brandereignis weitaus dramatischere Folgen haben können, da bereits wenige Atemzüge des Brandrauchs zu schweren / tödlichen Vergiftungen führen können. Mehrere Personen wurden an der Einsatzstelle von einem Notarzt untersucht. Glücklicherweise mussten keine Personen im Krankenhaus weiterbehandelt werden. Abschließend waren umfangreiche Nachlösch- und Belüftungsmaßnahmen notwendig. Der Energieversorger musste das Gebäude stromlos schalten. Das Wohnheim ist aktuell nicht bewohnbar. Für die Bewohnerinnen und Bewohner werden anderweitige Unterkünfte bereitgestellt. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Inspektionsdienst, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz und Abrollbehälter Lüftung Feuerwache 3: Löschzug, Direktionsdienst Feuerwache 4: Löschzug, Gerätewagen Atemschutz-Messtechnik Freiwillige Feuerwehr Abteilung Hedelfingen: Gerätewagen Messtechnik Rettungsdienst Zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • FW Stuttgart: Freitag, 13.05.2022: Zimmerbrand in Stuttgart-Mitte

    Stuttgart (ots) - In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen gegen 10:20 Uhr mehrere Anrufe über eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohngebäude in der Stuttgarter Innenstadt ein. Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle den zuständigen Löschzug der Feuerwache 1 (Süd), ein zusätzliches Löschfahrzeug der benachbarten Feuerwache 2 (West) sowie den Einsatzführungsdienst und Einheiten des Rettungsdienstes. Den eintreffenden Einsatzkräften bestätigte sich das Meldebild aus der Leitstelle. Aus der Wohnungstüre im 2. Obergeschoss und einem Fenster auf der Gebäuderückseite drang schwarzer Rauch. Ob sich in Personen in der Brandwohnung befinden war unklar. Alle weiteren Bewohner konnten das Gebäude gefahrenlos verlassen. Durch die Feuerwehr wurde ein Löschangriff über den Treppenraum sowie über tragbare Leitern auf der Gebäuderückseite eingeleitet. Die parallele Vorgehensweise war notwendig, da die Wohnungseingangstüre aus Metall bestand und verschlossen war. Zum Aufbrechen der Türe waren ein Trennschleifer sowie ergänzendes schweres Brechwerkzeug notwendig. Entsprechende Schlüssel standen in der akuten Phase nicht zur Verfügung. Nachdem der Zugang zur Wohnung gewaltsam hergestellt war, konnte der Brand schnell gelöscht werden. In der Brandwohnung konnten keine Personen aufgefunden werden. Nach abschließenden Belüftungsmaßnahmen wurde das Gebäude für die Bewohner freigegeben. Die Brandwohnung ist gegenwärtig nicht mehr bewohnbar. Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr Feuerwache 1: Löschzug, Kleineinsatzfahrzeug-Türöffnung Feuerwache 2: Löschfahrzeug, Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Atemschutz Feuerwache 3: Inspektionsdienst Einsatzkräfte Rettungsdienst Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Kellerbrand nach Explosion eines Batteriespeichers

    Geborgener Batteriespeicher. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Althengstett (Kreis Calw) (ots) - Gegen 17.30 Uhr alarmierte die integrierte Leitstelle Calw (ILS) die Feuerwehr Althengstett und die Feuerwehr Simmozheim in die Mühlwiesenstr. nach Althengstett. Weißer Rauch quoll aus dem Haus. Die Hausbesitzer kamen nach Hause und bemerkten den Rauch und wollten noch erste Löschversuche unternehmen. Dabei erlitten sie eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden vom Rettungsdienst und dem DRK-Ortsverein Calw überwacht, sie mussten jedoch nicht in eine Klinik. Die Feuerwehr war bereits auf der Anfahrt dann ereignete sich plötzlich eine Explosion berichteten Passanten. Ein Batteriespeicher mit rund 6,5KW brannte. Dieser wurde von einer PV-Anlage gespeist. Die Feuerwehr löschte mit vier Atemschutztrupps den Brand. Mit zwei Überdrucklüftern wurde das Haus vom Brandrauch befreit. Alle Scheiben der Kellerfenster, Kellertüren und die Wohnungs- und Haustüre zerbarsten durch die Druckwelle die durch dieses Ereignis entstand. Als die Löscharbeiten des Kellerbrandes beendet waren, zeigte sich, dass vermutlich der Batteriespeicher die Ursache des Brandes war. Die Überreste des Speichers wurde geborgen und in eine zur Kühlung mit Wasser gefüllten Mulde gelegt. Einsatzleiter und Kommandant Benjamin Jones berichtete: "Wir müssen froh sein, dass der Brand nicht in der Nacht entstand. Und ich bin so froh, dass die Explosion sich ereignete bevor meine Angrifftrupps das Haus betreten haben. Nicht auszudenken was da hätte passieren können, so Jones weiter". Der stellv. Kreisbrandmeister Tido Lüdke eilte ebenfalls zur Einsatzstelle und unterstützte die Einsatzleitung. Nach rund einer Stunde war der Kellerbrand gelöscht und die Feuerwehren begannen Ihr Material zurückzubauen. Das Haus ist vorerst unbewohnbar. Die Bewohner kommen bei Verwandten unter. Die Feuerwehren waren mit 43 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Calw war mit zwölf Kräften vier Fahrzeugen vor Ort. Der Energieversorger "NetzeBW" schaltete das Brandobjekt frei. Die Polizei war mit einer Streifenwagenbesatzung im Einsatz. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • FW Stuttgart: Landesweite Florianifeier mit Gottesdienst und Empfang des Oberbürgermeisters in Stuttgart

    Stadtdekane werden mit der Drehleiter zur Kirche gefahren.

    Stuttgart (ots) - Zu Ehren des Schutzpatrons der Feuerwehren, des Heiligen Florians, fand am Samstag, dem 7. Mai die landesweite Florianifeier in Stuttgart statt. Veranstaltet wurde die Florianifeier vom Stadtfeuerwehrverband Stuttgart in Kooperation mit dem Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg sowie der evangelischen und katholischen Kirche in Stuttgart. Feuerwehr-Erlebnismeile auf der Königsstraße Bei strahlendem Sonnenschein war die Feuerwehr-Erlebnismeile auf der Königsstraße sehr gut besucht. Viele Kinder und Jugendliche bestaunten aktuelle und historische Technik, darunter eine Drehleiter und ein Löschfahrzeug. Die Jugendfeuerwehr Stuttgart informierte über ihre Tätigkeit und bei der Brandschutzerziehung konnte in zahlreichen Vorführungen der richtige Umgang im Brandfall eindrucksvoll erlebt und erlernt werden. Die Teams der Notfallseelsorge und der Einsatzkräfte Nachsorge ermöglichten einen spannenden Einblick in ihre Arbeit und zeigten, wie es nach einem Einsatz der Rettungskräfte weitergeht. Ein weiteres Highlight stellte das Bevölkerungsschutz-Mobil des Innenministeriums dar. Neben zahlreichen Informationen zum Bevölkerungsschutz konnten sich Besucherinnen und Besucher auch aktiv an einer Reaktionswand, einer Fotobox und einem Computerspiel mit Virtual Reality-Brillen betätigen. Der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Stuttgart, Thomas Häfele, freute sich über das große Interesse an der Feuerwehr: "Wir konnten heute in zahlreichen Gesprächen über unsere spannende Arbeit berichten. Es freut mich sehr, dass die Präventionsthemen der Brandschutzaufklärung auf so großes Interesse gestoßen sind." Stadtdekane schweben mit der Drehleiter zum ökumenischen Gottesdienst Vor Beginn des ökumenischen Gottesdienstes stiegen der katholische Stadtdekan Christian Hermes und der evangelische Stadtdekan Søren Schwesig aus dem dritten Obergeschoss in den Korb einer Drehleiter. Nachdem sie sicher auf den Boden gebracht wurden, startete der Gottesdienst in der Domkirche Sankt Eberhard. Rund 150 Gäste aus ganz Baden-Württemberg nahmen am Gottesdienst teil. Oberbürgermeister lädt die Feuerwehr zum Empfang in das Rathaus Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Einsatzkräfte von Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper zu einem Empfang im Rathaus eingeladen. Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper begrüßte die Gäste und betonte den hohen Stellenwert der Feuerwehr in Stuttgart: "Es ist uns eine große Ehre und Freude, in diesem Jahr Ausrichter der Florianifeier zu sein. Stuttgart als feuerwehrfreundliche Landeshauptstadt ist prädestiniert als Ausrichtungsstadt. Stuttgart gilt sogar als derart feuerwehrfreundlich, dass ich den begründeten Verdacht habe, dass der Heilige Florian Stuttgarter gewesen sein müsste." Der Musikzug der Feuerwehr Stuttgart begleitete den Empfang musikalisch und im Anschluss tauschten sich die Einsatzkräfte in guten Gesprächen über aktuelle Themen aus. Dr. Frank Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg hob die Bedeutung der Notfallseelsorge hervor: "Am heutigen Tag spielt die Notfallseelsorge eine ganz besondere Rolle. In den letzten Jahren konnte im Bereich der Notfall- seelsorge eine tatkräftige Einheit aufgebaut werden, welche rund um die Uhr seelsorgerische Hilfe für die Bürgerschaft in Not ermöglicht." Nach seiner Rede zeichnete Dr. Knödler den evangelischen Stadtdekan Søren Schwesig für seine großen Verdienste im Bereich des Feuerwehrwesens und insbesondere für die Notfallseelsorge mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille und einer Goldmünze des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg aus. Bilder Im Rahmen der Berichterstattung zur Florianifeier können die beiliegenden Fotos unter der Quellenangabe: "Feuerwehr Stuttgart" kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stuttgart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Anand 0711 216 73510 37-Pressestelle@stuttgart.de www.feuerwehr-stuttgart.de

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  • Einladung an die Pressevertreter - Innenminister Thomas Strobl bei den Schömberger Feuerwehrgesprächen zu Gast

    Innenminister Thomas Strobl besucht die Feuerwehren im Kreis Calw. Bildquelle: Innenministerium Baden-Württemberg

    Schömberg (Kreis Calw) (ots) - Bereits zum 21. Mal finden in diesem Jahr in Schömberg im Nordschwarzwald die "Schömberger Feuerwehrgespräche" statt. Bei dieser Podiumsdiskussion werden mit den hochrangigen Gästen wichtige gesellschaftliche Feuerwehrthemen direkt angesprochen. Wir wollen den Eindruck und die Stimmungen in den Feuerwehren weitergeben, Fragen äußern, Ideen und Denkanstöße zur Diskussion stellen. Hierbei erhalten, unter dem Vorsitz des Schömberger Kommandanten Rainer Zillinger, die anwesenden Feuerwehrkräfte aus dem Kreis Calw die Möglichkeit mit dem Innenminister (zuständig für die Feuerwehren und das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg) diese Themen zu besprechen die die Feuerwehren derzeit besonders bewegen. Begleitet wird diese Veranstaltung u.a. von Bürgermeister Matthias Leyn. Sein Kommen zugesagt hat in diesem Jahr, Minister des Inneren, für Digitales und Kommunen Baden-Württemberg, Thomas Strobl. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 04. Mai 2022 ab 19.00 Uhr im Kurhaus Schömberg, Schwarzwalstraße 22 in 75328 Schömberg (LK. Calw). Die Themen, über die diskutiert werden, stehen jeweils unter folgender Überschrift. Thema 1: Überlegungen, wie der teils massive Ausbildungsstau kurzfristig, vor allem aber auch nachhaltig entgegengewirkt werden kann. Thomas Reiff, Stadtbrandmeister FFW Nagold und stellv. Kreis-brandmeister. Thema 2: Beim Thema Bevölkerungsschutz und mit dem Hintergrund der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen stellt sich die Frage inwieweit wir in Baden-Württemberg auf vergleichbare Ereignisse vorbereitet sind. Volker Renz Kommandant, FFW Haiterbach und stellv. Kreisbrandmeister Thema 3: Das Feuerwehrgesetz des Landes Baden-Württemberg regelt im §33: Das Aufkommen aus der Feuerschutzsteuer ist für Zwecke der Feuerwehr zu und des vorbeugenden Brandschutzes zu verwenden. In Anbetracht der steigenden Aufgaben für die Feuerwehren und eine bessere Finanzierung für die Gemeinden fürs Feuerwehrwesen wäre es denkbar die Ausgaben für die Landesfeuerwehrschule aus allgemeinen Haushaltsmitteln zu finanzieren. Klaus Ziegler, Verbandsvorsitzender Kreisfeuerwehrverband Calw Thema 4: Neuauflage der Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr aus dem Jahr 2008. Hierbei stellt sich folgender Fragenkomplex. 1. Wann werden die Hinweise zur Leistungsfähigkeit der Feuerwehr angepasst? 2. Können die Eintreffzeiten im Feuerwehrgesetz bindend eingeführt werden? Und 3. Können die Feuerwehren in Baden-Württemberg mit der verpflichtenden Einführung der Feuerwehrbedarfsplanung rechnen? Dirk Patzelt, Kreisbrandmeister Thema 5: Bezuschussungsrichtlinien im Feuerwehrwesen (Z-Feu). Die derzeitigen Bau- und Fahrzeugbeschaffungspreise steigen stark an. Eine Erhöhung der Förderungen wäre dringend notwendig. Wie will das Innenministerium darauf reagieren? Joachim Theurer, Kommandant FFW Altensteig - Stellv. Verbands-vorsitzender Kreisfeuerwehrverband Calw Die Feuerwehren freuen sich, direkt aus erster Hand, Gedanken und Bewertungen des Ministers für die Feuerwehren in Baden-Württemberg und für den Landkreis Calw zu erfahren. Hinweis: Sie erhalten bei Teilnahme eine Pressemappe. In dieser werden die Fragenkomplexe etwas ausführlicher erläutert. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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  • Offener Dachstuhlbrand in Wohnhaus im Neuweiler Ortsteil Zwerenberg. Keine Verletzten Personen.

    Verbrannte und abgelöschtes Inventar. Eine redaktionelle Verwendung der Bilder nur unter der Nennung der vollen Bildquelle. Quelle: © Kreisfeuerwehrverband Calw | Udo Zink

    Neuweiler (Kreis Calw) (ots) - Am Freitag gegen 13.45 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle (ILS) in Calw die Feuerwehrwehren Neuweiler und Altensteig zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus. Im Laufe der Löscharbeiten entwickelte dieser sich zum offenen Dachstuhlbrand. Die Neuweiler Feuerwehr alarmierte einzelne Abteilungen nach. Im Einsatzverlauf waren dann mit der Abdeckung des Grundschutzes alle Neuweiler Abteilungen im Einsatz. Von einer Dachhälfte ist rund die hälfte abgebrannt. In Summe waren insgesamt 16 Atemschutztrupps in und an dem Wohnhaus mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz beauftragt. Die Überlandhilfe aus Altensteig brachte die Drehleiter in Stellung und löschte zusätzlich von außen. "Wir sind froh, dass es keine Verletzten gab meinte der Neuweiler Einsatzleiter und Kommandant Anton Höschle. Der Einsatz lief aus meiner Sicht sehr gut, wenn man bedenkt, dass wir jetzt zwei Jahre Corona bedingt nicht geübt haben. Anfänglich war kurz unklar ob noch Personen in dem brennenden Haus waren. Dies hat sich nicht bestätigt, somit konnten wir uns auf die Brandbekämpfung konzentrieren", so der Einsatzleiter weiter Auch Neuweilers Bürgermeister Martin Buchwald informierte sich am Einsatzort. Der neue Kreisbrandmeister für den Landkreis Calw, Dirk Patzelt, hatte an seinem ersten Tag, in seinem neuen Amt, gleich den ersten Einsatz. Er unterstützte die Einsatzleitung vor Ort. Die Brandursache und die Höhe des Schadens ist nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die Feuerwehren waren mit rund 110 Kräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Der Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Neubulach/ Neuweiler waren mit sieben Kräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Der Polizeiposten und die Kriminalpolizei aus Calw eilten mit fünf Beamten und drei Fahrzeugen an die Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Calw e.V. Udo Zink Presse- & Öffentlichkeitsarbeit Telefon: +49 176 630 49 295 Fax: +49 7053 3168 Fax mobil: +49 0711 25 296 11 372 E-Mail: presse@kfv-calw.de http://www.kfv-calw.de

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