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Polizeimeldungen aus Stolpen

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  • BPOLI DD: Lebensgefahr! - Kinder spielen im Gleis im Bereich Dresden Mitte

    Dresden (ots) - Am Mittwochnachmittag, den 18.05.2022 wurde die Bundespolizeiinspektion Dresden gegen 17:00 Uhr durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn darüber informiert, dass sich im Bereich Dresden Mitte spielende Kinder im Gleis befinden und eine sofortige Streckensperrung bereits veranlasst wurde. Zwei Streifen der Bundespolizei fuhren sofort mit Blaulicht und Martinshorn zum genannten Ereignisort und konnte bei der Absuche zwei Kinder feststellen. Die beiden 10- bzw. 11-jährigen Jungen gaben gegenüber den Bundespolizisten schließlich zu, sich in den Gleisen aufgehalten zu haben. Die Streckensperrung konnte um 17:16 Uhr wieder aufgehoben werden. Die Beamten belehrten die Kinder eindringlich über die Lebensgefahr, in die sie sich mit ihrem unüberlegten Handeln begeben hatten. Danach wurden die Kinder von den Bundespolizisten die Erziehungsberechtigten übergeben. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Die Kinder begeben sich mit ihrem Handeln in Lebensgefahr. Die Züge nähern sich fast lautlos an und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Die Bundespolizei bittet darum, dass Erziehungsberechtigte ihre Kinder wiederholt auf die Gefahren hinweisen. Kostenlose Flyer zu dieser Problematik werden gern zur Verfügung gestellt. Zudem nehmen sich die Präventionsbeauftragten der Bundespolizeiinspektion Dresden des Sachverhalts an und suchen das Gespräch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: 42-Jähriger kassiert 5 Strafanzeigen in 90 Minuten

    Dresden (ots) - Ein 42-Jähriger ist am Mittwoch (18.05.2022) gleich mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Zunächst hatte der alkoholisierte Deutsche um 19:20 Uhr in einem Tabakgeschäft im Hauptbahnhof Dresden Feuerzeuge und eine Schachtel Zigaretten gestohlen. Nach der Aufnahme der Strafanzeige begab er sich gegen 20:45 Uhr in ein anderes Einkaufsgeschäft im Hauptbahnhof und entwendete mehrere Bierflaschen. Danach begab er sich erneut in den Tabakladen. Dort beleidigte und bedrohte der Mann den Mitarbeiter. Damit nicht genug, versuchte er erneut Gegenstände zu entwenden. Bundespolizisten nahmen den, mit 2,4 Promille stark alkoholisierten und mutmaßlich aufgrund Alkoholisierung aggressiven, Deutschen in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu unterbinden. Aufgrund des aggressiven Auftretens wurde der Mann gefesselt. Da der Mann aus dem Landkreis Bautzen polizeilich kein Unbekannter ist, besteht gegen ihn bereits seit geraumer Zeit ein Bahnhofsverbot. Somit muss er sich neben den Diebstählen, der Beleidigung und Bedrohung auch wegen Hausfriedensbruchs verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Haftbefehl vollstreckt und Einbruchswerkzeug sichergestellt

    Dresden (ots) - Am Mittwochabend (18.05.2022) gegen 18:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im internationalen Einreisezug aus Prag kommend einen 45-Jährigen. Dabei wurde ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen besonders schweren Falls des Diebstahls bekannt. Von der verhängten Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten, waren noch 163 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen. Der Tscheche wurde in die JVA Dresden eingeliefert. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen wurde zudem ein Kfz-Kraftschlüssel, umgangssprachlich auch Polenschlüssel genannt, fest- und sichergestellt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Bundespolizei zieht Bilanz nach Sachsenderby

    Dresden (ots) - Anlässlich des Fußballderbys der SG Dynamo Dresden gegen den FC Erzgebirge Aue führte die Bundespolizei Dresden einen Einsatz durch und war mit starken Kräften am Hauptbahnhof, auf den Bahnsteigen und in den relevanten Zügen der An- bzw. Ab-reise präsent. Knapp 4.000 Heimfans der SG Dynamo Dresden sowie ca. 100 Gästefans nutzten für die Anreise das Reisemittel Bahn. Auf der relevanten Schwerpunktstrecke zwischen Chemnitz und Dresden erfolgte eine Begleitung in den Regelverkehrszügen durch uniformierte Bundespolizisten. Im Zuge der Anreisephase sollen Fans des FC Erzgebirge Aue verfassungsfeindliche Parolen im Zug nach Dresden skandiert haben. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen wurden identifiziert. Die Ermittlungen laufen und werden noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bei Ankunft des Zuges gegen 14:00 Uhr warf ein Fan der Gastmannschaft eine teilweise gefüllte Bierdose in Richtung einer Gruppe Bahnreisender, die sich im Hauptbahnhof aufhielten. Es wurde keine Person getroffen. Der Werfer wurde identifiziert und muss sich wegen versuchter Körperverletzung verantworten. Weiterhin wurde durch Gästefans aus Aue Pyrotechnik im Hauptbahnhof Dresden gezündet. Auch hier konnte ein Täter identifiziert werden, der sich nun dafür verantworten muss. Im Rahmen der Rückreise gegen 18:45 Uhr versuchten gewaltbereite Anhänger der SG Dynamo Dresden auf eine Gruppe bahnreisender Fans des FC Erzgebirge Aue einzuwirken. Dieses wurde durch unmittelbares und konsequentes Einschreiten von Bundespolizeikräften unterbunden. Dazu mussten auch kurzzeitig Zu-, Ab- und Durchgänge im Hauptbahnhof Dresden abgesperrt werden. Die Stimmung war entsprechend aggressiv. Der Zug von Dresden nach Chemnitz wurde durch Einsatzkräfte der Bundespolizei begleitet, um auch hier ein Aufeinandertreffen der Fanlager zu verhindern. Durch einige Fans der SG Dynamo Dresden wurden im Zug Sachbeschädigungen begangen. Bei der Identitätsfeststellung kam es zu Solidarisierungseffekten von ca. 50 Personen. Die Situation wurde zunächst verbal geklärt, dennoch kam es zu einem tätlichen Angriff gegen Bundespolizisten. Diese sind weiterhin dienstfähig. Die Bundespolizei Dresden war mit mehr als 200 Beamten im Einsatz. Dabei wurde sie durch Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei aus Bad Düben sowie der Bundespolizeidirektion Pirna unterstützt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLD PIR: Sich gemeinsam auf neue polizeiliche Einsatzlagen und Krisenbewältigung vorbereiten - Die Arbeitsgemeinschaft der Polizeipräsidenten in Deutschland zu Gast in Dresden

    Quelle: Bundespolizei

    Dresden (ots) - Auf Einladung der Bundespolizeidirektion Pirna fand vom 3. bis 5. Mai 2022 in Dresden die Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft der Polizeipräsidenten in Deutschland statt. Die Themen der Tagung konnten aktueller nicht sein: Die Corona-Pandemie und das damit verbundene Demonstrationsgeschehen, der Krieg in der Ukraine und der Flüchtlingsstrom nach Deutschland sowie weitere neue Herausforderungen, die auch den Alltag der Polizeien der Länder und des Bundes in ganz Deutschland bestimmen und mitunter polizeiliches Handeln fordern. Neben einem Grußwort des Amtschefs des Sächsischen Staatsministerium des Innern, Herrn Thomas Rechentin, der in Vertretung für den neuen Sächsischen Innenminister, Herrn Armin Schuster, der Einladung gefolgt ist, sprachen zu dem Leitthema Experten aus verschiedenen Sicherheitsbehörden, aus der Soziologie, der Medizin/Psychologie sowie ein Journalist. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Polizeipräsidenten in Deutschland, Herr Polizeipräsident Gregor Lange (Polizeipräsidium Dortmund), und der Gastgeber der Frühjahrstagung, Herr Präsident André Hesse (Bundespolizeidirektion Pirna), stellten heraus, dass sich alle Polizeien in Deutschland mit ihren Beschäftigten in Verwaltung und Vollzug auf neue polizeiliche Einsatzlagen vorbereiten müssen und auch Präventionsarbeit mit Blick auf die mit der Krisenbewältigung verbundenen Belastungen notwendig sei. Der Präsident der Bundespolizeidirektion Pirna, André Hesse, zog als Gastgeber folgendes Fazit: "Dieser gemeinsame Austausch mit den Polizeien der Länder und des Bundes ist ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil, um die Arbeit der Polizei in Deutschland weiterzuentwickeln und sich gemeinsam auf neue Herausforderungen vorzubereiten." Die Arbeitsgemeinschaft der Polizeipräsidenten wurde vor 70 Jahren gegründet. Zweck der Arbeitsgemeinschaft ist die Mitwirkung an der Verbesserung der öffentlichen Sicherheit, insbesondere auf den Gebieten der Verbrechensvorbeugung und -bekämpfung, der Intensivierung der allgemeinen Präventionsarbeit und auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit. Derzeit gehören der Arbeitsgemeinschaft rund 80 aktive und ehemalige Behördenleiterinnen und Behördenleiter aus dem gesamten Bundesgebiet an. Die Polizeipräsidentinnen und Polizeipräsidenten treffen sich - mit Ausnahme der vergangenen beiden Jahre aufgrund der Corona-Pandemie - zweimal im Jahr, um sich zu aktuellen sicherheitsrelevanten Themen und Erfahrungen auszutauschen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Axel Bernhardt Telefon: +49 (0) 3501 795 - 7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeidirektion Pirna
  • BPOLI BHL: Familienkasse hilft aus - Gesuchte ignorierte behördliche Schreiben

    Breitenau (ots) - Bereits am Montag verhafteten Bundespolizisten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 eine Frau aus Polen im Alter von 41 Jahren. Bei einer Fahndungskontrolle am Rastplatz "Am Heidenholz" überprüften die Beamten die Insassen eines grenzüberschreitenden Reisebusses. Für eine Mitfahrerin war die Reise nach der Überprüfung ihrer Personalien am Rastplatz beendet und sie wurde in Polizeigewahrsam genommen. Die jetzt 41-Jährige wurde im Jahr 2019 wegen Sachbeschädigung vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.182 Euro verurteilt, welche sie bisher jedoch nicht beglichen hatte. Ferner ignorierte sie behördliche Schreiben und tauchte unter. Mit einem Anruf schilderte sie ihrer Familie die derzeitige Situation. Ein Familienangehöriger bewahrte sie vor einem Aufenthalt im Gefängnis und bezahlte die geforderte Geldstrafe bei der Bundespolizei in Berlin. Dadurch blieben ihr 70 Tage Ersatzfreiheitsstrafe erspart. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen durfte die 41-Jährige ihre Reise fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.bergiesshuebl.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI DD: Albaner reißt Seite aus Pass, Abschiebung nach Tirana ist die Folge

    Dresden (ots) - Am Montagmorgen (02.05.2022) gegen 03:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Dresden einen jungen Mann. Dieser wies sich zunächst lediglich mit einer albanischen Identitätskarte aus. Eine Recherche in den polizeilichen Auskunftssystemen ergab zudem ein Einreiseverbot durch Frankreich. Nun händigte der 22-jährige seinen albanischen Reisepass aus und äußerte gegenüber den Bundespolizisten, dass es damit Probleme geben könnte. Diese Aussage bestätigte sich unmittelbar, da eine Seite im Reisepass fehlte. Diese wurde anschließend in der Jackentasche aufgefunden und offenbarte auch gleich den Grund des Entfernens, denn auf dieser Seite befand sich ein Stempel zur Einreiseverweigerung der ungarischen Grenzpolizei. Die Bundespolizei Dresden leitete Ermittlungsverfahren wegen des Veränderns von amtlichen Ausweisen sowie unerlaubter Einreise und Aufenthalt ein. Anschließend wurde die Abschiebung gegen den albanischen Staatsangehörigen verfügt und um 21:30 Uhr vom Flughafen Köln-Bonn nach Tirana vollzogen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Bundespolizei vollstreckt 9 Haftbefehle

    Breitenau (ots) - In den vergangenen drei Tagen stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei ihren Fahndungskontrollen auf der A17 und den Nebenverkehrswegen unter anderem neun Personen aus Rumänien, Polen und Bulgarien fest, welche zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben waren. Nach den Überprüfungen ihrer Personalien am Parkplatz "Am Heidenholz", sowie in Bahratal wurden diese, aufgrund von nationalen Ausschreibungen der Staatsanwaltschaften Oldenburg, Erfurt, Lübeck, Passau, Berlin, Stuttgart, Hof und Bückeburg in Niedersachsen verhaftet. Vier Personen konnten die geforderten Geldstrafen sofort aufbringen und durften den Polizeigewahrsam in Breitenau und Berggießhübel verlassen. Für zwei rumänische Staatsangehörige drohte bereits der Haftantritt in Sachsen. Jedoch aus ihren Bekanntenkreisen gab es Geldgeber. Sie bezahlten die noch offenen Geldstrafen bei der Polizei in Leipzig und Hannover ein. Somit wurden insgesamt 3.751,80 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durften sie weiterreisen. Für einen rumänischen Staatsagehörigen (54 Jahre) hatte die Kontrolle durch die Bundespolizei auf der A17 erhebliche Konsequenzen. Der jetzt 54-Jährige wurde am Amtsgericht Tiergarten im Februar 2019 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 2.082 EUR fest. Den geforderten Gesamtbetrag konnte er nicht aufbringen und hatte kurze Zeit später seinen Haftantritt in Dresden. Zwei weitere Gesuchte wurden ebenfalls durch die Bundespolizei in die Justizvollzugsanstalt nach Dresden eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Bundespolizei: Gut vorbereitet mit dem Flugzeug in den Urlaub

    Dresden (ots) - Flugreisen erleben zur bevorstehenden Osterzeit einen wahren Boom. Nach zwei Jahren Corona-Pandemie wollen viele Menschen einfach nur weg, weit weg. Der Andrang auf die Flughäfen und damit auch auf die dortigen Luftsicherheitskontrollen ist groß. Dabei kann es an diesen Kontrollen in Spitzenzeiten auch zu Staus kommen. Um Wartezeiten zu minimieren, sollte sich jede und jeder Flugreisende bestmöglich auf die Kontrolle vorbereiten. Die Bundespolizei hat dazu folgende Tipps parat: Bitte informieren Sie sich mit Blick auf den Osterreiseverkehr vorab über etwaige Wartezeiten. Nutzen Sie hierfür die Webangebote der Flughafenbetreiber und Luftfahrtunternehmen. Bitte beachten Sie auch, dass sich die dort ggf. hinterlegten Empfehlungen zur rechtzeitigen Ankunft am Flughafen auf den dortigen Gesamtprozess beziehen. Sie sollten bitte mindestens 60 Minuten vor Abflug an der Luftsicherheitskontrolle vorstellig werden. Kleidung und Schmuck Bevor es an die Personenkontrolle geht, heißt es oft: Ausziehen! Nicht vollständig natürlich - unbekleidet muss niemand durch die Sicherheitskontrolle. Doch was müssen Passagiere alles ablegen? Neben Jacken und Mänteln gehören auch Hüte, Kappen und Mützen vor der Kontrolle in die vorbereiteten Gepäckwannen. Ebenso sollen Ausweisdokumente nicht in der Hand mitgeführt, sondern auch in die Gepäckwannen gelegt werden, damit sie mittels Röntgengerät überprüft werden können. Gegebenenfalls werden Sie vom Sicherheitspersonal aufgefordert, auch ihre Schuhe auszuziehen. Für Schmuck gilt bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen: Weniger ist mehr. Derartige Accessoires können einen Alarm auslösen. Sie sollten daher ebenfalls in die vorbereiteten Gepäckwannen an der Luftsicherheitskontrolle gelegt werden. Insgesamt sollten Fluggäste darauf achten, möglichst wenige Gegenstände am Körper zu tragen. Flüssigkeiten: Maximalgröße und -anzahl beachten Dass man eine 2-Liter-Flasche Wasser nicht mit durch die Sicherheitskontrolle nehmen darf, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch welche Regeln gelten für weitere Flüssigkeiten? Auch hier gilt: Bitte so wenig wie möglich im Handgepäck mitführen, Flüssigkeiten, die Sie an Bord nicht benötigen, gehören ins aufgegebene Gepäck. Die Flüssigkeitsbehälter, die im Handgepäck transportiert werden, dürfen maximal 100 Milliliter fassen. Zusätzlich müssen alle Behälter in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Plastikbeutel verstaut sein. Dieser darf ein Fassungsvermögen von maximal einem Liter haben. Pro Fluggast sind insgesamt nicht mehr als zehn Flüssigkeitsbehälter á 100 Milliliter erlaubt. Diese Regelung gilt auch für gelartige Substanzen wie Cremes, Haargel, Rasierschaum, Zahnpasta - und auch für Nahrungsmittel wie Schokocreme, Marmelade oder Honig. Wer also auf die Nuss-Nougat-Creme im Urlaub nicht verzichten will, sollte diese entweder im Urlaubsland erwerben oder im Aufgabegepäck verstauen. Im Handgepäck dürfen Spezialnahrung für Babys sowie flüssige Medikamente mit entsprechendem Nachweis transportiert werden. Verbotene Gegenstände: Was niemals ins Handgepäck gehört Feuerwaffen aller Art, Pfeffersprays sowie Messer mit einer Klingenlänge von über sechs Zentimetern haben im Handgepäck nichts zu suchen. Doch auch Gegenstände, bei denen die Gefahr nicht auf den ersten Blick erkennbar ist, dürfen nicht mit ins Flugzeug genommen werden. Darunter fallen zum Beispiel Bohrmaschinen, Schraubendreher, Streitäxte, lange Nagelfeilen oder Heringe fürs Zelt. Eine genaue Auflistung der verbotenen Gegenstände finden Sie auf der Homepage der Bundespolizei (www.bundespolizei.de). Was gehört in die Gepäckwanne, was kann im Rucksack bleiben? Der erwähnte wiederverschließbare Plastikbeutel mit den Flüssigkeitsbehältern ist bei der Kontrolle gesondert vorzulegen. Wird ein Beutel mit Flüssigkeiten erst beim Röntgen erkannt, muss der Rucksack geöffnet und nachkontrolliert werden. Das kostet Zeit und die Blicke der nachfolgenden Passagiere sind Ihnen sicher! Auch elektronische Geräte, wie Mobiltelefone, Kameras, Fotoapparate, Laptops und Tablets müssen separat in eine Gepäckwanne gelegt werden. Die Bundespolizei rät, Geräteschutzhüllen zu entfernen und ebenfalls in den Behälter zu legen. Nach dem Röntgen kann es sein, dass eine Nachkontrolle notwendig ist. Dabei durchsucht das Sicherheitspersonal das Gepäck von Hand. Der Gepäckinhalt, insbesondere elektronische Geräte, kann mit einem Wischtest auf Sprengstoffanhaftungen überprüft werden. Zusätzlich können Passagiere aufgefordert werden, elektronische Geräte anzuschalten und die Funktionsfähigkeit nachzuweisen. Zusammengefasst gilt: Nehmen Sie nur die persönlichen Dinge im Handgepäck mit, die Sie während Ihres Aufenthalts im Flugzeug tatsächlich benötigen. Ziehen Sie bereits vor Erreichen der Kontrolle Ihre Jacke aus, belassen Sie kleinere Gegenstände, wie Bargeld oder Schlüssel in der Jackentasche oder in Ihrem Handgepäck. Separieren Sie ggf. Flüssigkeiten und elektronische Geräte und halten Sie diese bereit. So geht es am Schnellsten und auch nachfolgende Passagiere erreichen entspannt Ihren Flug. Weitere Information zur Sicherheit auf Reisen finden Sie auf www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Dank aufmerksamer Zeugin - vermisster Junge gefunden

    Dresden (ots) - Am Samstagabend (9. April 2022) gegen 20:40 Uhr meldete sich eine Zeugin bei der Bundespolizei Dresden. Begleitet wurde sie von einem kleinen Jungen. Die Zeugin gab an, den Jungen im Umfeld des Hauptbahnhofs Dresden allein und orientierungslos angetroffen zu haben. Auf Nachfragen machte er widersprüchliche Angaben zu seiner Herkunft. Nach Rücksprache mit der Polizeidirektion Dresden wurde bekannt, dass eine Vermisstenmeldung nach dem Jungen vorliegt. Der aus Meißen stammende 11-Jährige wurde zum Polizeirevier Meißen gebracht, von wo aus die Übergabe an die Erziehungsberechtigten erfolgte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Bundespolizei Dresden vollstreckt Haftbefehle

    Dresden (ots) - Am Donnerstagmorgen (07.04.2022) gegen 07:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Eurocity, aus Prag kommend, in Fahrtrichtung Dresden einen Passagier, der laut Aussage des Zugbegleiters, ohne gültigen Fahrschein unterwegs sei. Eine Überprüfung des 29-Jährigen ergab zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Sachbeschädigung und der Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen Diebstahls in mehreren Fällen und versuchter Körperverletzung. Die Gesamtgeldstrafe in Höhe von 1.094 Euro konnte der Tscheche nicht begleichen und wurde durch die Bundespolizei Dresden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, um seine Restfreiheitsstrafe von 94 Tagen anzutreten. Am späten Donnerstagabend gegen 23:15 Uhr wurde ein Lette im Hauptbahnhof Dresden von Bundespolizisten kontrolliert. Ein Strafvollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Hannover wegen gemeinschaftlichem Diebstahl in Höhe von 273,50 Euro konnte durch den 21-Jährigen nicht beglichen werden. Die Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen verbüßt er in einer Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Mann mit verschiedenen Identitäten verhaftet

    Dresden (ots) - Dienstagnacht (05.04.2022) gegen 23:50 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen Mann an der Fernbushaltestelle vor dem Dresdner Hauptbahnhof. Der Mann wies sich mit einer Fotografie eines kroatischen Reisepasses aus. Es bestanden erhebliche Zweifel an der Echtheit des abgelichteten Dokuments. Daraufhin händigte der 33-Jährige einen Führerschein sowie eine Identitätskarte der Republik Serbien aus, welche auf abweichende Personalien ausgestellt waren. Im mitgeführten Rucksack wurden ein gültiger serbischer Reisepass und eine Krankenkarte, wieder auf anderslautende Personalien ausgestellt, aufgefunden. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die mutmaßlichen Aliasdaten unter anderem in Mainz und mehrfach in Frankfurt am Main bei unter-schiedlichen Behörden und Institutionen benutzt worden waren. Zudem wurde ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise, mit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen oder gegen Zahlung von 900 Euro zzgl. der Kosten des Verfahrens festgestellt. Die Ermittlungen hinsichtlich des mehrmonatigen unerlaubten Aufenthaltes werden zuständigkeitshalber durch die PD Dresden geführt und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem muss sich der Serbe wegen des Verschaffens falscher amtlicher Ausweise, Urkundenfälschung sowie mittelbarer Falschbeurkundung verantworten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern - Vier Beschuldigte in Untersuchungshaft

    Berggießhübel / Dresden (ots) - Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel ermitteln gegen vier rumänische Beschuldigte (31, 34, 34 und 36 Jahre) wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, am 23.03.2022 gegen 02:30 Uhr acht türkische Staatsangehörige (18 bis 39 Jahre) in das Bundesgebiet verbracht zu haben, obwohl sie wussten, dass diese nicht über die Erlaubnis zur Einreise verfügten. Die illegal eingereisten Personen wurden in der Nacht des 23.03.2022 durch Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel nach einem Bürgerhinweis in Pirna festgestellt. Sie äußerten ein Asylbegehren und wurden zu einer Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. In der Folge wurden umfangreiche Ermittlungen von der Staatsanwaltschaft und der Bundespolizeiinspektion nach den Hintermännern und Organisatoren dieser Schleusung geführt. Die Ermittler werteten umfangreiche Sach- und Personalbeweise aus. Dabei wurde festgestellt, dass die Beschuldigten Fahrzeuge mit Zulassungen von verschiedenen EU-Ländern benutzten. In der Folge geriet zunächst ein Fahrzeug in den Fokus der polizeilichen Maßnahmen. Am Nachmittag des 30.03.2022 gelang der Zugriff am Rastplatz der Autobahn 4, beim dem die vier Beschuldigten durch die Bundespolizei festgenommen und zwei Tatfahrzeuge beschlagnahmt werden konnten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Pirna am 31.03.2022 Haftbefehle gegen die vier Beschuldigten erlassen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft. Der 31-jährige Beschuldigte hat Angaben zum Tatvorwurf gemacht. Die übrigen Beschuldigten haben sich zu den Tatvorwürfen bislang nicht eingelassen. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Bundespolizei - auch zu möglichen weiteren Hintermännern der Tat - dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Rückfragen bitte an: Gemeinsame Medieninformation Staatsanwaltschaft Dresden Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Ihr Ansprechpartner Herr Jürgen Schmidt Durchwahl Telefon +49 (0)351 446-2381 presse@stadd.justiz.sachsen.de Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Ihr Ansprechpartner Herr Steffen Ehrlich Durchwahl Telefon +49 (0)35023 676-505 bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de Dresden, den 04.04.2022

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  • BPOLI DD: Betrunkener verletzt Bundespolizist

    Dresden (ots) - Am gestrigen Sonntagmittag (27.03.2022), wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Dresden Neustadt auf eine körperliche Auseinandersetzung aufmerksam. Die Beamten trennten die Personen, wobei sich ein 44-Jähriger nicht beruhigen ließ und weiterhin aggressiv auftrat. Es erfolgte die Mitnahme des russischen Staatsangehörigen in die Wache. Dort attackierte der alkoholisierte Mann (1,6 Promille) unvermittelt einen Bundespolizisten mit mehreren Faustschlägen in das Gesicht. Der Beamte erlitt eine Fraktur des Nasenbeins sowie Schädel- und Gesichtsprellungen. Er wurde ambulant versorgt und war nicht mehr dienstfähig. Die Bundespolizei hat Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet. Was der Auslöser für die zuvor eskalierte Streitigkeit war, ist derzeit noch unklar. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Mann mit Waffe im Hauptbahnhof unterwegs

    Dresden (ots) - Bereits a m vergangenen Donnerstagabend (24.03.2022) gegen 18 Uhr informierte ein aufmerksamer Zeuge die Bundespolizei Dresden über eine männliche Person, welche mit einem waffenähnlichen Gegenstand durch den Bahnhof läuft. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Person verlief zunächst ergebnislos. Es erfolgte eine Sicherung der Videoaufzeichnungen und verstärkte Fahndung nach der Person. Am Freitag, dem 25.03.2022 wurde die vom Zeugen beschriebene Person unweit des Hauptbahnhofs Dresden, auf der Prager Straße, von Bundespolizisten erkannt und kontrolliert. Der 21-Jährige gab an, am Vortag mit einer Spielzeugpistole unterwegs gewesen zu sein. In der Wohnung des Iraners wurden zwei Softairwaffen sowie die Spielzeugpistole aufgefunden und sichergestellt. Die Bundespolizei Dresden ermittelt u.a. wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Eine teure Exkursion zum Bahnhof

    Heidenau (ots) - Nach einer Sachbeschädigung hier im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, stellten Polizeikräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Heidenau und Dresden zwei Kinder und zwei Jugendliche fest. Am Donnerstagabend, den 17. März 2022, erhielt die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Informationen, dass sich auf dem Bahnhof in Heidenau eine Personengruppe befinden solle. Diese befänden sich auf dem Bahnsteig und bewerfen mit Schottersteinen die Wetterschutzmodule. Nachdem zwei Scheiben zerstört waren flüchteten die Personen zu Fuß. Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel und des Polizeireviers Pirna erreichten kurze Zeit später den Bahnhof Heidenau. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte im Laufe der Nacht in Heidenau und Dresden insgesamt vier Personen, zwei Kinder und zwei Jugendliche, ermitteln. Ein Kind wurde vor Ort an die Erziehungsberechtigten übergeben. Die Handlungen waren nicht ganz ungefährlich: Um die Schottersteine aufzuheben, waren die Jugendlichen bzw. Kinder in den Gleisbereich geklettert. Dort findet auch zur Nachtzeit regelmäßig Bahnverkehr statt. Der Sachschaden wird derzeit mit 4.000 Euro beziffert. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Zeugenaufruf - körperliche Auseinandersetzung am Haltepunkt Dresden-Pieschen

    Dresden (ots) - Am Sonntagabend gegen 20:15 Uhr kam es aus einer Personengruppe heraus zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig des Haltepunktes Dresden-Pieschen. Aus dieser Gruppe heraus wurde eine Person auf dem Bahnsteig mit Tritten und Schlägen attackiert. Am Tatort aufgefundene Blutspuren deuten auf Verletzungen der Tatbeteiligten hin. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich zum Tatzeitpunkt weitere Personen im unmittelbaren Umfeld des Bahnsteiges. Die Personengruppe nutzte zuvor die S-Bahn in Fahrtrichtung Meißen. Zur Rekonstruktion der Geschehnisse sucht die Bundespolizei Dresden Zeugen und fragt: Wem ist die Personengruppe bereits in der S-Bahn aufgefallen? Wer hat die Tathandlung auf dem Bahnsteig beobachten können? Wem ist die Personengruppe am Haltepunkt Dresden-Pieschen aufgefallen? Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 bei der Bundespolizei Dresden zu melden! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Zeugenaufruf der Bundespolizei - Gewalteinwirkung auf weibliche Person

    Pirna (ots) - Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bittet um Mithilfe bei der Aufklärung. Am 9. März 2022, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:30 Uhr, ereignete sich am Bahnhof in Pirna eine Körperverletzung sowie in der Folge ein sexueller Übergriff zum Nachteil einer weiblichen Person. Nach Angaben der Geschädigten wurde diese durch einen bisher Unbekannten verletzt. Die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren unverzüglich eingeleitet. Weiterhin werden Personen gesucht, welche sich zur Tatzeit am Bahnhof Pirna aufhielten und Kenntnis von der Tat oder dem mutmaßlichen Täter erlangten. Wer Angaben zu dem Gesuchten oder sachdienliche Hinweise machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel unter 035023 676-300 zu melden. Die Leitstelle ist 24/7 jederzeit erreichbar. Weiterhin können Sie die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter 0800 6 888 000 oder das Kontaktformular auf www.bundespolizei.de nutzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
  • BPOLI BHL: Von Albanien über die A17 nach Albanien zurück

    Breitenau (ots) - Ein 20-jähriger Mann aus Albanien ignorierte sein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot nach Deutschland und versuchte erneut über die A17 unerlaubt einzureisen. Am 26. Februar 2022 kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 die Insassen eines PKW aus dem Zulassungsbezirk Hagen in Nordrhein-Westfalen. In dem Fahrzeug befand sich neben den zwei albanischen Insassen, ein weiterer albanischer Staatsangehöriger (20 Jahre), als Mitreisender. Im Rahmen der polizeilichen Überprüfung am Rastplatz der A17 stellten die Bundespolizisten fest, dass der 20-Jährige aufgrund einer Ausweisungsverfügung zur Festnahme ausgeschrieben ist. Zudem besteht gegen den Mann aus Albanien bis Dezember 2023 ein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot für die Bundesrepublik Deutschland und für Länder der Schengener Mitgliedstaaten. Ferner erfolgte im Dezember 2021 seine Abschiebung nach Albanien. Die Bundespolizei erhob für seine illegale Einreise in Sachsen eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro. Der albanische Staatsangehörige befand sich nach seiner Festnahme in Dresden in Haft zum Zwecke der Sicherung der Abschiebung. Am gestrigen Tag erfolgte seine Rückführung in sein Heimatland. Bundespolizeibeamte übernahmen den Mann am Flughafen und überstellten diesen kurz nach Mitternacht an die albanischen Behörden in Tirana. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Maßnahmen der Bundespolizei im Zusammenhang mit Vertriebenen aus der Ukraine

    Dresden (ots) - Die Bundespolizei sichtet im Rahmen der intensivierten Binnengrenzfahndung die Reisedokumente der ankommenden Personen im größtmöglichen Umfang. Ukrainische Staatsangehörige mit biometrischem Pass können visafrei für 90 Tage einreisen. Um ukrainischen Staatsangehörigen ohne biometrischen Pass ebenfalls die Einreise zu ermöglichen, verzichtet die Bundespolizei in dieser konkreten Ausnahmesituation vorübergehend auf einige ansonsten notwedige Einreisevoraussetzungen, wie zum Beispiel ein erforderliches Visum oder den erforderlichen Aufenthaltstitel sowie einen Zweck-Mittel-Nachweis, sofern die Personen glaubhaft machen können, einer Vertriebenensituation zugeordnet werden zu können. Das Gleiche gilt auch für alle anderen Drittstaatsangehörigen, sofern sie glaubhaft machen können, in der Ukraine eine Aufenthaltslegitimierung zu haben. Dies gilt nicht für Personen, bei denen erhebliche Zweifel an einer Vertriebeneneigenschaft bestehen. Die Maßnahmen, zum Beispiel die erkennungsdienstliche Identitätssicherung, der Bundespolizei dienen auf der einen Seite einer raschen Schutzgewährung aller Kriegsvertriebenen im Bundesgebiet und andererseits der Wahrung grundlegender Sicherheitsbedürfnisse. Diese Sicherheitsbedürfnisse umfassen u.a., dass sichergestellt wird, dass Personen, die z.B. zur Festnahme ausgeschrieben sind, mit einer Einreise-sperre belegt sind oder polizeilich gesucht werden, auch entsprechend festgestellt werden. Wenn im Rahmen der Dokumentensichtung, hier v. a. in den voll besetzten grenzüberschreitenden Zugverbindungen, die Identität der Personen nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann bzw. Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Vertriebenensituation vorliegen, werden die Personen gebeten, den Zug zu verlassen. Die bestandsbildenden Identitätsfeststellungen erfolgen in den Diensträumen der Bundespolizeiinspektion Dresden. Zuvor werden die Personen in Räumlichkeiten im Hauptbahnhof Dresden verpflegt und es gibt Ruhebereiche, um sich zu erholen. Insofern ein zweifelsfreier Zusammenhang zur Vertriebenensituation in der Ukraine vorliegt, sowie die bestandsbildende Identitätsfeststellung abgeschlossen ist, reisen die Personen weiter. In den Nachtstunden bestehen eingeschränkte Zugverbindungen ab Dresden, weswegen die Personen bis zur nächstmöglichen Zugverbindung weiter versorgt werden und sich aufhalten können. Als zentrale Anlaufstelle wurde die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Sachsen im Leipziger Stadtteil Mockau eingerichtet. Dort besteht im Bedarfsfall auch die Möglichkeit einer längerfristigen Unterbringung. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Stolpen

Gemeinde in Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

  • Einwohner: 5.793
  • Fläche: 60.86 km²
  • Postleitzahl: 01833
  • Kennzeichen: PIR
  • Vorwahlen: 035973
  • Höhe ü. NN: 320 m
  • Information: Stadtplan Stolpen

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