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 Tangermünde

Polizeimeldungen aus Tangermünde

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  • BPOLI MD: Mann bedroht Zugbegleiter und lässt bei anschließender Kontrolle Drogen fallen

    Krumpa, Merseburg (ots) - Aufgrund derzeit in den Abendstunden vermehrt auftretender verbaler und auch körperlicher Angriffe auf Zugbegleiter auf der Streckenführung Merseburg - Krumpa setzte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg in den letzten Tagen verstärkt Kräfte in diesem Bereich ein. Dementsprechend war eine Streife am Donnerstagabend, den 22. Juli 2021 am Haltepunkt Krumpa vor Ort, als die Regionalbahn aus Richtung Merseburg um 23:02 Uhr einfuhr. Der Zugbegleiter rief den eingesetzten Beamten, während des Ausstieges eines 25-jährigen Mannes zu, dass dieser ihn soeben mit den Worten "I kill you!" bedroht und auch beleidigt hatte. Daraufhin hielten die Bundespolizisten den aus Gambia stammenden Mann an und stellten seine Identität fest. Der darauffolgende Abgleich seiner Personaldaten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann bereits einschlägig wegen Drogendelikten polizeilich in Erscheinung getreten war. Die Frage, ob er Betäubungsmittel mit sich führte, verneinte er, ließ jedoch während der Kontrolle ein szenetypisches Cliptütchen mit circa 0,4 Gramm vermutlich Cannabis fallen. Daraufhin stellten die eingesetzten Beamten die aufgefundenen Drogen sicher, belehrten den Mann und eröffneten ihm, dass er sich nun wegen Beleidigung, Bedrohung und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln verantworten müsse. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Sommerferien - Reisezeit: Achtung Taschendiebe!

    Sachsen-Anhalt (ots) - Die Sommerferien in Sachsen-Anhalt haben begonnen. Die anhaltende Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen in den vergangenen Monaten haben in der Bevölkerung den Wunsch nach Reisen und Erholung erhöht. Niedrige Inzidenzahlen ermöglichen vielen Menschen nun den ersehnten Urlaub. Damit die geplante Reise im In- oder Ausland die gewünschte Erholung bietet, sollten sich Reisende vor Betrügern und Dieben in Acht nehmen. Daher möchten die Präventionsbeamten der Bundespolizeiinspektion Magdeburg die folgenden Tipps mit auf dem Weg geben, um sich vor Kriminellen zu schützen und damit alle Reisenden zur Thematik Gepäckdiebstahl sensibilisieren: - Wertgegenstände, Geld und Kreditkarten sollten in mehreren Taschen verteilt eng am Körper getragen werden. - Die Reisenden sollten verschließbare Innentaschen nutzen. - Wertsachen sollten nicht in Rucksäcken aufbewahrt werden. - Handtaschen sollten mit dem Verschluss nach innen getragen und unter den Arm geklemmt werden. - Man(n)/Frau sollte sehr misstrauisch reagieren, wenn man Angerempelt wird oder wenn "unbeabsichtigt" die Kleidung beschmutzt wird. - Vorsicht ist ebenfalls bei aufdringlicher Hilfe beim Einsteigen in den Zug geboten. - Man(n)/Frau darf anderen Personen keinen Einblick in die Geldbörse gewähren. - Ebenso darf man an Geldautomaten anderen Personen keine Einblicke auf die PIN-Nummer gewähren. - In aufgehängten Jacken sollten sich keine Geldbörsen und Handys in den Taschen befinden. - Das Reisegepäck sollte nicht unbeaufsichtigt gelassen werden. Ihre Ferien und Ihr sicheres Reisen liegen uns am Herzen. Daher die eindringliche Bitte der Bundespolizei "Gib Taschendieben keine Chance!" Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Jugendliche Graffitisprayer auf frischer Tat ertappt

    Aschersleben (ots) - Am Dienstag, den 20. Juli 2021 wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg gegen 18:45 Uhr durch die Polizeiinspektion Magdeburg über eine gegenwärtige Sachbeschädigung mittels Graffiti im Personentunnel des Bahnhofs Aschersleben informiert. Streifen der Landespolizei waren bereits unterwegs, eine Streife der zuständigen Bundespolizei des Reviers in Halberstadt verlegte umgehend zum Ereignisort. Die als Erstes vor Ort eingetroffene Landespolizei konnte die drei 15-jährigen Deutschen auf frischer Tat stellen. Auch die Zeugen, die die Sachbeschädigung gemeldet hatten, waren noch vor Ort. Die eingesetzte Streife der Bundespolizei übernahm den Sachverhalt zuständigkeitshalber, stellte die Identitäten der beiden männlichen und einer weiblichen Jugendlichen fest sowie die Tatmittel sicher. Der Personentunnel war mittels Sprühkreide auf einer Fläche von circa fünf Quadratmetern verunreinigt. Die "Künstler" wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort an die benachrichtigten Erziehungsberechtigten übergeben beziehungsweise an ihre Heimatadresse zur Übergabe verbracht. Sie werden sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Deutsche Bahn und Bundespolizei: Bahnanlagen sind kein Platz für Abenteuer!

    Sachsen-Anhalt (ots) - Jeder Unfall ist einer zu viel - Appell an Eltern und Kinder zu mehr Vorsicht Endlich ist es wieder soweit - die Sommerferien beginnen. Jetzt geht es für viele um Spaß und Erholung. Abenteuer an Bahnanlagen bitte nicht! Die Deutsche Bahn und die Bundespolizei bitten vor allem Kinder und Jugendliche eindringlich darum, Gleisen und Oberleitungen fern zu bleiben. "Bahnanlagen üben auf junge Menschen oft eine große Faszination aus und wecken die Neugierde. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, jetzt zum Ferienbeginn noch einmal auf das richtige Verhalten aufmerksam zu machen", erklärt Hans-Hilmar Rischke, Sicherheitschef der DB. "Jeder Unfall ist einer zu viel - und durch das Befolgen einiger einfacher Regeln zu vermeiden." Der wichtigste Grundsatz lautet: Es ist verboten, Bahnanlagen zu betreten! Wo Züge fahren, ist kein Platz für Abenteuer. Auch wenn Fotos im Gleis oder die Abkürzung über die Schienen verlockend und berechenbar erscheinen - hier droht ernste Gefahr. Züge fahren zu jeder Tages- und Nachtzeit und können, anders als Straßenfahrzeuge, nicht ausweichen. Bis zu 1.000 Meter dauert es, bis ein Zug nach einer Vollbremsung steht. Außerdem werden die Fahrzeuge immer leiser und sind somit erst spät zu hören. "Unfälle auf Bahnanlagen sind besonders tragisch, da sie zu schwersten Verletzungen bis zum Tode führen können.", warnt Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann. Immer wieder passieren Bahnstromunfälle, bei denen Kinder oder Jugendliche beteiligt sind. Oft ist den jungen Menschen gar nicht bewusst, dass die Bahn-Oberleitung eine Spannung von 15.000 Volt führt. Das ist etwa 65-mal mehr als in der Steckdose zu Hause. Und man muss die Oberleitung nicht einmal berühren. Schon bei bloßer Annäherung kann es zu einem lebensbedrohlichen Stromüberschlag kommen. "Bahnunfälle sind leicht vermeidbar: Bleibt bitte den Bahn- und Abstellanlagen fern!" Kinder und Jugendliche sensibilisieren Die Deutsche Dahn und die Bundespolizei engagieren sich seit Jahren, um Unfälle zu vermeiden. "Daher bitte ich die Großen: sensibilisiert die Kleinen! Vermittelt, erklärt, erläutert, wo die Gefahren im Bahnverkehr liegen!", so Romann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Schottersteine im Gleis - Schienen beschädigt - Zeugenaufruf

    Schnellfahrstrecke Leipzig - Erfurt, Dörstewitz (ots) - Am Dienstag, den 20. Juli 2021 informierten Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei in Halle über Schottersteine auf den Schienenköpfen und im Gleisbereich der Schnellfahrstrecke Leipzig - Erfurt. Eine Streife der Bundespolizei begab sich umgehend gemeinsam mit den Mitarbeitern der Deutschen Bahn zur Streckenbegehung und Schadensaufnahme zum Ereignisort auf Höhe des Umspannwerkes in Dörstewitz. Auf einer Strecke von circa zwanzig Metern wurden Kerben und Steinmehl, verursacht durch bereits überfahrene Schottersteine, auf den Schienen sichtbar. Außerdem konnten mehrere dieser Schottersteine auf der Streckenführung festgestellt werden, die vom, in der Nähe befindlichen, Brückenbauwerk in die Gleise geworfen wurden. Derzeit sind glücklicherweise keine direkten Auswirkungen auf den Bahnverkehr bekannt. Das Bereiten eines Hindernisses auf den Gleisanlagen stellt jedoch einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr und somit eine Straftat dar. Die Bundespolizei hat hierzu ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und benötigt die Hilfe der Bevölkerung: Wer kann Hinweise zu Personen oder Fahrzeugen geben, welche sich am 19. oder 20. Juli 2021 im Bereich der Schnellfahrstrecke auf Höhe des Umspannwerkes Dörstewitz oder auf der nahegelegenen Brücke aufgehalten haben? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6 888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Weiterführende Informationen können auch über das Hinweisformular auf der Bundespolizei-Homepage www.bundespolizei.de gegeben werden. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin, dass es sich hierbei um eine nicht unerhebliche Straftat handelt, die im schlimmsten Fall zu gravierenden Sach- und Personenschäden führen kann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: 33-Jähriger vergisst Drogen und Personalausweis im Zug

    Magdeburg, Braunschweig (ots) - Am Montag, den 19. Juli 2021, gegen 18:30 Uhr erschien eine Kundenbetreuerin der Bahn auf der Dienststelle der Bundespolizei auf Bahnsteig 1 des Magdeburger Hauptbahnhofes. Die Frau hatte zuvor in einer Regionalbahn, welche von Magdeburg nach Braunschweig fuhr, eine Geldbörse gefunden und übergab diese nun der Bundespolizei. Die Bundesbeamten stellten das Portemonnaie samt Inhalt sicher und durchsuchten es, um Informationen zu dem Besitzer zu erlangen. Hierbei wurden sie gleich mehrfach fündig, denn neben dem Personalausweis hatte der 33-jährige Eigentümer auch zwei szenetypische Cliptütchen mit circa 2,7 Gramm weißem Pulver liegen lassen. Daher wird der Deutsche seine Sachen nicht vollständig zurückerhalten und sich wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Reisende randalieren im Zug und beschädigen Glasscheibe

    Großkorbetha, Bahnstrecke Halle - Naumburg (ots) - Am Montag, den 19. Juli 2021, gegen 18:00 Uhr informierte die Notfallleitstelle eines privaten Eisenbahnverkehrsunternehmens die Bundespolizeiinspektion Magdeburg über mehrere Personen, die in einer Regionalbahn, welche von Halle nach Naumburg unterwegs war, randalierten und bereits die Glasscheibe einer Tür mittels Fußtritt beschädigt hatten. Beim nächsten Halt in Großkorbetha sollten die zwei Randalierer von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Sofort fuhren Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Halle zum genannten Haltepunkt, um dem meldenden Zugbegleiter bei der Durchsetzung seiner geplanten Fahrtausschlüsse zu unterstützen und die Tatverdächtigen festzustellen. Bei Eintreffen der Bundespolizisten vor Ort hatte sich die Lage bereits beruhigt. Der Verursacher des Glasschadens konnte schnell ermittelt und seine Identität festgestellt werden. Der polizeilich bereits bekannte 37-jährige Deutsche wurde belehrt und über die Fertigung der Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gegen ihn in Kenntnis gesetzt. Seine Reise endete, genau wie für seinen Kompagnon, aufgrund des Ausschlusses von der Weiterfahrt durch den Zugbegleiter an diesem Tag vorerst in Großkorbetha. Zugverspätungen haben sich in diesem Fall glücklicherweise nicht ergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Gepäck von zwei Damen weg: Bundespolizei hilft

    Magdeburg, Halle (ots) - Am Samstagabend, den 17. Juli 2021 wurde eine Streife der Bundespolizei gegen 21:40 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof des Magdeburger Hauptbahnhofes von zwei verzweifelten Frauen angesprochen und um Hilfe gebeten. Die beiden Damen aus Polen waren zuvor mit einem Reisebus unterwegs, in dem die Bordtoilette defekt war. Um ihre menschlichen Bedürfnisse zu verrichten, hatten die Frauen im Alter von 51 und 70 Jahren mit dem Busfahrer abgesprochen, eine Toilette aufzusuchen. Der Fahrer hatte dem zugestimmt und versprochen zu warten. Als die beiden Reisenden zurückkehrten, mussten sie jedoch mit Erschrecken feststellen, dass der Reisebus samt Koffer und persönlicher Sachen, inklusive Handtaschen mit Handys, Geldbörsen, Dokumenten und Bargeld weitergefahren war. Glücklicherweise war der nächste Halt am Hallenser Hauptbahnhof geplant. Kurzer Hand wurden die Kollegen im Bundespolizeirevier Halle gebeten, den Bus aufzusuchen und nach den Angaben der Frauen über Sitzplätze und Beschreibung der Gepäckstücke, diese sicherzustellen. Dies gelang den Beamten teilweise, so dass zumindest die auf den Sitzplätzen befindlichen Sachen aus dem Bus sichergestellt werden konnten. Nachdem die angesprochenen Bundespolizisten den Damen eine Zugverbindung nach Halle herausgesucht hatten, konnten die Frauen ihre Habseligkeiten gegen 00:13 Uhr am Hauptbahnhof Halle etwas erleichtert in Empfang nehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mutmaßliche Diebin wird aggressiv

    Halle (ots) - Am Freitag, den 16. Juli 2021 informierte eine Zeugin die Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle gegen 11:20 Uhr über einen soeben beobachteten Diebstahl. Eine Frau bediente sich hierbei in einem Einkaufsmarkt an der Obsttheke, trat gegen die Ausgangstür des Ladens und verließ diesen, ohne das Obst zu bezahlen, in Richtung Hauptbahnhof. Auf dem Weg dorthin belästigte sie mehrere Passanten und schrie lautstark herum. Die Zeugin folgte der mutmaßlichen Diebin und wendete sich an eine Streife der Bundespolizei. Diese sprachen die 33-jährige Tatverdächtige aus Mali an und wollten sie kontrollieren. Die Frau weigerte sich, den Beamten einen Ausweis auszuhändigen oder Angaben zu ihrer Person zu machen. Zudem entriss sie einer Beamtin ihre Handtasche, welche darin vergeblich nach einem Personaldokument suchte. Für die Personalienfeststellung musste die Frau daher mit zur Dienststelle genommen werden. Dies wurde der Frau mitgeteilt, woraufhin sie versuchte, sich der Maßnahme zu entziehen. Sie ließ sich auf den Boden fallen, trat gegen die Bundespolizisten, beleidigte sie massiv und schrie weiter herum. Aufgrund des geistigen Zustandes der Frau wurde ein Rettungswagen angefordert und der eintreffende Notarzt stellte nach der Untersuchung keinen Behandlungsbedarf fest. Die Frau erwartet Strafanzeigen wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Beleidigung, sowie Widerstand gegen und Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahme konnte sie die Dienststelle gegen 13:00 Uhr wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Bundespolizisten stellen gesuchten 23-Jährigen mit diversen Kredit- und Geldkarten

    Halle (ots) - Am Donnerstag, den 15. Juli 2021 kontrollierten Beamte des Bundespolizeireviers Halle gegen 10:50 Uhr einen 23-Jährigen auf Bahnsteig sieben des Hallenser Hauptbahnhofes. Zur Identitätsfeststellung legte der Mann einen gültigen vorläufigen Personalausweis vor. Ein Abgleich seiner Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass die Staatsanwaltschaften Gera und Leipzig in drei Fällen um den aktuellen Wohnsitz des Mannes ersuchten. Grundlage hierfür ist eine in der Vergangenheit im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Gera begangene Leistungserschleichung beziehungsweise um Betrug sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte der Leipziger Staatsanwaltschaft. Bei der freiwilligen Nachschau in der mitgeführten Umhängetasche des Deutschen befanden sich diverse Bank- und Kreditkarten sowie persönliche Dokumente, die nicht auf den Namen des 23-Jährigen ausgestellt waren. Daraufhin wurde er zur Dienststelle der Bundespolizei auf den Hauptbahnhof Halle verbracht, wo die Beamten den Mann belehrten und ein Ermittlungsverfahren einleiteten. Die ersuchenden Staatsanwaltschaften wurden informiert und die eingesetzten Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Unterschlagung gegen den Mann. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Bundespolizei stellt Dieb, weil er mit dem Fahrrad durch die Haupthalle fährt

    Dessau (ots) - Im Rahmen verstärkter bahnpolizeilicher Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg im Raum Dessau am Mittwoch, den 14. Juli 2021 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeidirektion Pirna gegen 18:00 Uhr einen 32-Jährigen im Hauptbahnhof Dessau. Der Deutsche war zuvor mit seinem Fahrrad durch die Haupthalle gefahren, stieg bei Erkennen der Bundespolizisten sofort ab und versuchte unbemerkt seinen Weg fortzusetzen. Die Beamten hielten den Mann an, um ihn zu belehren, dass im Bahnhof generell die Pflicht zum Schieben eines Fahrrades besteht. Dabei fiel den Beamten eine blutende Wunde auf, die sich der Deutsche nach eigenen Angaben selbst durch das Spritzen von Heroin zugefügt hatte. Der Mann konnte sich nicht ausweisen und machte daraufhin mündliche Angaben zu seiner Person. Eine Überprüfung dieser Angaben im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass er als Betäubungsmittelkonsument bekannt war und in der Vergangenheit schon häufig im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten aufgefallen war. Bei der Inaugenscheinnahme seiner mitgeführten Sachen fielen den kontrollierenden Beamten zwei nagelneue Bolzenschneider auf, die noch mit Preisschild versehen waren. Um den Besitz von unerlaubten Substanzen auszuschließen, nahmen die Bundespolizisten ihn für eine Durchsuchung zur Dienststelle der Bundespolizei mit. Aufgrund der unglaubhaften Angaben zu den nagelneuen Bolzenschneidern entschlossen sich die Beamten, sich mit dem auf dem Etikett erkennbaren Baumarkt in Verbindung zu setzten, um einen Diebstahl auszuschließen. Der Geschäftsführer bestätigte jedoch nach einer Recherche anhand der Identifikationsnummern der Werkzeuge, dass diese aus seinem Geschäft entwendet wurden. Mit dem Ergebnis konfrontiert gab der Radfahrer den Diebstahl zu. Unerlaubte Substanzen führte der 32-Jährige nicht mit. Auch das Fahrrad war nicht zur Fahndung ausgeschrieben. Somit konnte der Mann die Dienststelle gegen 18:45 Uhr ohne die entwendeten Bolzenschneider, dafür mit einer Strafanzeige wegen Diebstahls im Gepäck wieder verlassen. Und die Moral von der Geschicht': Im Bahnhof fahr' ich Fahrrad nicht! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Arbeitgeber bewahrt seinen Arbeitnehmer vor dem Gefängnis

    Dessau-Roßlau (ots) - Am 14. Juli 2021, gegen 19:00 Uhr kontrollierten Kräfte der Bereitschaftspolizei der Bundespolizeidirektion Pirna im Rahmen verstärkter Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg einen 38-Jährigen auf dem Bahnsteig eins des Bahnhofs Roßlau. Nach erfolgter Identitätsfeststellung ergab der Abgleich der personenbezogenen Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem, dass der Deutsche durch die Staatsanwaltschaft Schwerin per Haftbefehl vom 24. Juli 2020 gesucht wird. Grundlage hierfür war eine Verurteilung des Mannes am 18. November 2019 zu einer Geldstrafe von 1050 Euro oder 70 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. Da er die Geldstrafe nicht beglichen hatte und unbekannten Aufenthaltes war, erging der Haftbefehl. Der 38-Jährige wurde festgenommen und für weitere polizeiliche Maßnahmen zum Bundespolizeirevier Dessau verbracht. Von dort aus informierte er seinen Chef über die Festnahme, welcher bereit war, die Geldstrafe von 1050 Euro sofort auf einer Berliner Polizeidienststelle zu begleichen. Die sonstigen Kosten von 78,50 EUR bezahlte der Festgenommene direkt vor Ort. Dank seines Arbeitgebers konnte der Mann nach Eingang der Zahlungsbestätigung und Beendigung aller polizeilicher Maßnahmen gegen 21:25 Uhr die Dienststelle als freier Mann verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Bundespolizei stellt Mann mit Drogen, Einbruchswerkzeug und diversen bereits zur Fahndung ausgeschriebenen Dokumenten fest

    Halle (ots) - Im Rahmen verstärkter bahnpolizeilicher Fahndungsmaßnahmen der Bundespolizeiinspektion Magdeburg im Raum Magdeburg, Halberstadt und Halle am Dienstag, den 13. Juli 2021 kontrollierten Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei gegen 15:00 Uhr einen 43-jährigen Reisenden im Hauptbahnhof Halle. Zum Zwecke der Feststellung seiner Identität durchsuchten die Bundespolizisten ihn und seine Sachen. Hierbei fanden sie im Portemonnaie des Deutschen zwei Cliptütchen mit circa neun Gramm vermutlich Crystal Meth und über 700 Euro Bargeld. Im Rucksack kam eine Feinwaage, ein Schraubenzieher und anderes Einbruchswerkzeug zum Vorschein. Zudem befanden sich in einer seiner Hosentaschen diverse Bundespersonalausweise, Bankkarten sowie Tankkarten, die nicht auf seinen Namen ausgestellt waren. Die fahndungsmäßige Überprüfung der Ausweise ergab mehrere Fahndungstreffer, wonach die Dokumente durch Diebstahl abhandengekommen waren. Alle beweisrelevanten Gegenstände wurden sichergestellt. Die Überprüfung seiner Personalien im Fahndungssystem ergab ein Ersuchen der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau. Die Behörde benötigte für ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges die aktuelle Wohnanschrift des Mannes und wurde dementsprechend schriftlich darüber in Kenntnis gesetzt. Den Mann erwarten Strafanzeigen wegen Diebstahls und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde die Landespolizei aufgrund der aufgefundenen Dokumente verständigt. Diese übernahmen den Sachverhalt und den Tatverdächtigen und leiteten in eigener Zuständigkeit weitere Ermittlungen ein. Neben diesen Sachverhalt wurden an diesem Fahndungstag durch die Einsatzkräfte unter anderem noch ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, zwei Leistungserschleichungen sowie mehrere Diebstähle beanzeigt und zwei weitere Fahndungstreffer erzielt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Zug kollidiert mit Ziegen

    Eilsleben (ots) - Am Dienstag, den 13.07.2021 wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg um 08:20 Uhr von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über einen Bahnunfall informiert: Der Triebfahrzeugführer eines Regionalexpresses auf der Bahnstrecke Magdeburg - Braunschweig kollidierte hierbei zwischen Dreileben und Eilsleben mit mehreren Ziegen, welche sich im Gleisbereich aufgehalten hatten. Daraufhin wurde die Bahnstrecke in beide Richtungen gesperrt. Eine Streife der Bundespolizei begab sich umgehend an den Ereignisort. Dort stellten die Bundesbeamten unmittelbar neben den Gleisen einen herunter getretenen Elektroweidezaun fest, in dem sich ein Tier verfangen hatte. Weitere Tiere begaben sich auf die Gleise, wovon zwei aufgrund des Zusammenstoßes verendeten und sich weitere Ziegen verletzten. Die Bundespolizei verständigte das zuständige Veterinäramt des Landkreises Börde. Das verfangene Tier konnte befreit werden. Der Veterinär ordnete an, dass die derzeitige Art der Umzäunung nicht gestattet ist und die Tiere umgehend abzutransportieren sind. Der Eigentümer der Ziegen konnte ebenfalls ausfindig gemacht und kontaktiert werden. Die Strecke wurde um 11:12 Uhr wieder freigegeben. Von den Einschränkungen waren insgesamt 22 Züge betroffen. Es entstanden 1671 Minuten Verspätung, darunter zwei Teil- und zwei Komplettausfälle. Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut auf die erheblichen Gefahren hin, die von Tieren im Gleis ausgehen. Neben dem, leider auch in diesem Sachverhalt zu beklagenden, Tod der Tiere kann es zu einer erheblichen Gefährdung des Bahnverkehrs kommen. Im Falle einer Kollision können massive Sachschäden an dem Zug und den Gleisanlagen entstehen. Eine mögliche Entgleisung der Bahn, bedeutet Gefahr für Leib und Leben von Menschen. Bei der Haltung von Weidetieren ist auf eine sichere Unterbringung zu achten. Die Bundespolizeiinspektion verweist darauf, dass in diesen Fällen stets geprüft wird, ob dem Halter der Tiere ein Fehlverhalten vorzuwerfen ist. Wird einem Tierhalter ein solches Fehlverhalten nachgewiesen, kann er gemäß der Eisenbahn, Bau -und Betriebsordnung für Zugverspätungen oder Zugausfälle mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro belegt werden. Für eventuelle Sachschäden an den Zügen oder Bahngleisen kann er darüber hinaus auf dem zivilrechtlichen Weg von der Deutschen Bahn AG haftbar gemacht. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Mit internationalen Haftbefehl Gesuchter weist sich mit total gefälschten Dokumenten aus

    Bitterfeld (ots) - Am Montag, den 12. Juli 2021, gegen 19:00 Uhr versuchte ein 43-Jähriger am Bitterfelder Bahnhof bei Erkennen einer Streife der Bundespolizei Gegenstände schnellstmöglich in seinem Rucksack verschwinden zu lassen. Daraufhin kontrollierten die Bundespolizisten den Mann, der zum Nachweis seiner Identität eine kroatische Identitätskarte aushändigte. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme erkannten die Bundespolizisten Verdachtsmerkmale einer Totalfälschung. Auch der ebenfalls mitgeführte kroatische Führerschein bestand die Prüfung durch die Beamten nicht. Bei der darauffolgenden Durchsuchung des mitgeführten Rucksackes wurden zwei Cliptütchen mit betäubungsmittelähnlichen Substanzen, vermutlich Marihuana und Speed, aufgefunden und gemeinsam mit den Dokumenten sichergestellt. Zuständigkeitshalber wurde die Landespolizei informiert. Der Tatverdächtige wurde zum Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld gebracht, wo die wahre Identität des Mannes ermittelt werden konnte. Im Rahmen des sich anschließenden Abgleichs seiner Personalien im polizeilichen Fahndungssystem wurde bekannt, dass es eine aktuelle Fahndungsausschreibung durch das Bundeskriminalamt gab. Demnach wurde der Mann aufgrund eines internationalen Haftbefehls durch Serbien wegen Raubes, Diebstahls, Urkundenfälschung und Betruges gesucht. Dem Gesuchten wurde der Haftbefehl mit der dazugehörigen Belehrung eröffnet und er wurde festgenommen. Nach Absprache mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau verbleibt der Mann für weitere polizeiliche Maßnahmen im Gewahrsam der Landespolizei und wird durch diese zeitnah einem zuständigen Richter vorgeführt. Zudem erwarten ihn Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Aufenthaltsgesetz. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Gesuchter stark alkoholisierter 31-Jähriger tritt gegen einfahrenden Zug und greift Bundespolizisten an

    Köthen (ots) - Am Montag, den 12. Juli 2021, gegen 19:20 Uhr bemerkte ein auf dem Weg zum Dienst befindlicher, uniformierter Beamter der Bundespolizei bei Einfahrt der Regionalbahn von Dessau nach Köthen auf dem Bahnhof Köthen einen auf dem Bahnsteig stehenden, wild gestikulierenden Mann. Der Bundespolizist beobachtete das Szenario aus dem Zug heraus. Kurz bevor die Bahn zum Stehen kam, trat der Mann gegen den einfahrenden Zug, so dass der Tritt auch einige Meter davon entfernt im Inneren des Zuges deutlich zu hören war. Als sich kurz darauf die Türen öffneten, kam es zu einem grundlosen, lautstarken Streitgespräch des 31-Jährigen mit einem in der Nähe befindlichen Reisenden. Der Bundespolizist sprach den verwirrt Wirkenden daraufhin an und erklärte ihm, dass es sich bei seinem Tritt um eine Sachbeschädigung handeln könnte. Darauf reagierte der Deutsche sofort aggressiv, beleidigte den Bundespolizisten lautstark mit ehrverletzenden Worten und kam ihm wild gestikulierend bedrohlich nah. Eine Identitätsfeststellung des Mannes vor Ort war nicht möglich, da er zu verstehen gab, keine Ausweispapiere bei sich zu führen. Der Zugbegleiter des betroffenen Zuges hatte den Tritt auch mitbekommen und der Zug konnte seine Fahrt vorerst nicht vorsetzen, da der Zugbegleiter den Bundespolizisten bis zur Ankunft der angeforderten Landespolizei unterstütze. Als dem aggressiven Mann mitgeteilt wurde, dass er aufgrund seines Verhaltens mit dieser Bahn sowieso nicht mitfahren könne und er für die Identitätsfeststellung auf das Eintreffen der Landespolizei warten müsse, wollte er sich entfernen. Dabei konnte er durch den Bundespolizisten am Arm festgehalten werden. Daraufhin riss sich der Mann los und es kam zu einem heftigen Handgemenge, welches auf dem Boden nur durch Mitwirken des Zugbegleiters beendet werden konnte. Der Tatverdächtige musste gefesselt werden. Dabei spuckte er wiederholt auf den Bahnsteig. Die eintreffende Streife der Landepolizei verbrachte den Mann auf das Polizeirevier Köthen. Hier konnte die Identität des Mannes anhand bereits im polizeilichen Fahndungssystem hinterlegter Fingerabdrücke zweifelsfrei festgestellt werden. Der Abgleich seiner Daten ergab, dass er bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war und die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau aktuell den Wohnsitz des Mannes, aufgrund einer begangenen Körperverletzung, ersuchte. Die Behörde wurde dementsprechend unterrichtet. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,46 Promille. Gegen ihn werden Ermittlungsverfahren wegen versuchter Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand gegen sowie tätlichem Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet Nach Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen konnte der Mann das Polizeirevier Köthen wieder verlassen und der Bundespolizist seinen Weg zum Dienst fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Gleisüberquerer mit Schlagringen, Teleskopschlagstock und Drogen gestellt

    Oschersleben (ots) - Am Sonntagabend, den 11. Juli 2021 gegen 21:20 Uhr traf eine eingesetzte Streife der Bundespolizeiinspektion Magdeburg einen 21-Jährigen in der Ortslage Oschersleben an. Dieser überquerte gerade unbefugt die Gleise der Bahnstrecke Halberstadt - Magdeburg über gleich zwei Fahrgleise. Da dies eine Ordnungswidrigkeit darstellt, erhielt der Mann eine Ordnungswidrigkeitsanzeige in Höhe von 25 Euro sowie eine eindringliche Belehrung zum richtigen Verhalten auf Bahnanlagen. Die Identitätsfeststellung und darauffolgende Abfrage der Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem ergab, dass der Mann bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten war. Zudem ersuchte die Staatsanwaltschaft Braunschweig gleich zweifach die aktuelle Adresse des Deutschen aufgrund anderer laufender Verfahren gegen ihn, hier Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Widerstand gegen oder tätlichem Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die sich anschließende Durchsuchung seines mitgeführten Rucksackes zeigte, dass der Mann darin einen Teleskopschlagstock, zwei Schlagringe und eine geringe Menge unerlaubter Substanzen, vermutlich Cannabis-Blüten, mit sich führte. Die nach dem Waffengesetz unerlaubten Gegenstände sowie die Betäubungsmittel wurden durch die eingesetzten Beamten sichergestellt. Der Mann konnte nach Abschluss aller erforderlicher Maßnahmen seinen Weg fortsetzen, erhielt jedoch Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz. Zudem wurde die zuständige Behörde bezüglich seines aktuellen Wohnsitzes unterrichtet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Herrenloser Koffer auf dem Hauptbahnhof - Einsatz von Spezialkräften erforderlich

    Halle (ots) - Am Sonntag, den 11. Juli 2021 kam es erneut aufgrund eines herrenlosen Gepäckstückes zu dem Einsatz von Spezialkräften der Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Halle. Zuvor meldeten gegen 18:24 Uhr Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn dem Bundespolizeirevier Halle einen Koffer auf Bahnsteig. Unverzüglich begab sich eine eingesetzte Streife zum besagten Bahnsteig und stellte den nicht einsehbaren, schwarzen Trolley-Koffer fest. Dessen Besitzer konnte auch nach mehrmaligen Ausrufen über die Lautsprecheranlage und die Nachfrage in allen relevanten Zügen nicht ermittelt werden. Demzufolge wurde gegen 18:33 Uhr der betroffene Bahnsteig gesperrt und geräumt sowie die Sperrung der Gleise 8, 9 und 10 durch die verständigte Notfallleitstelle der Bahn veranlasst. Die gleichzeitig angeforderten, für solche Sachverhalte zuständigen, Spezialkräfte der Bundespolizei aus Leipzig trafen um 20:11 Uhr am Hauptbahnhof ein und röntgten den Koffer. Er beinhaltete glücklicherweise lediglich Bekleidungsgegenstände sowie persönliche Dokumente, die auf eine 52-jährige Deutsche als Besitzerin hinwiesen. Eine Kontaktaufnahme mit der Besitzerin verlief jedoch erfolglos, so dass der Koffer an das Fundbüro der Deutschen Bahn übergeben wurde. Um 20:35 Uhr konnte der Einsatz beendet und der Bahnsteig sowie die betroffenen Gleise wieder freigegeben werden. Durch diese Maßnahme entstanden der Deutschen Bahn keine Ausfallzeiten, da die Züge auf andere Bahnsteige umgeleitet werden konnten. Da es immer wieder zu derartig gelagerten Sachverhalten kommt, appelliert die Bundespolizei erneut an alle Fahrgäste, das eigene Reisegepäck ständig im Blick zu behalten, bei sich zu führen und ganz besonders darauf zu achten. Neben einem möglichen Gepäckdiebstahl kann es sonst, wie im aktuellen Fall beschrieben, zu einem Polizeieinsatz unter finanzieller Regressnahme des Verursachers kommen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Jugendliche verschaffen sich Zutritt zum Stellwerk und werfen Dachziegel in Richtung der Gleise

    Schönebeck (ots) - Am Sonntagnachmittag, den 11. Juli 2021 wurde die Bundespolizeiinspektion Magdeburg durch Anwohner informiert, dass sich Kinder im Dachstuhl des Stellwerks Schönebeck - Bad-Salzelmen befinden, die Dachziegel in Richtung der Gleise werfen. Eine Streife fuhr daraufhin sofort zum Einsatzort und konnte zwei deutsche Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren feststellen. Glücklicherweise waren die Jungen unversehrt und der Bewurf hatte keine weiteren Auswirkungen. Die beiden Jungen wurden eindringlich belehrt und an ihre Wohnanschriften gebracht. Dort unterrichteten die eingesetzten Beamten die Erziehungsberechtigten über das Geschehene und belehrten diese ebenfalls. Zudem wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gefertigt, wobei zumindest der 14-Jährige mit Konsequenzen rechnen muss. In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin: Bahnanlagen sind keine Spielplätze! Eine Präventionsbeamtin der Bundespolizeiinspektion Magdeburg wird sich ebenfalls des Sachverhalts annehmen, mit den Kindern Kontakt aufnehmen und sie noch einmal sensibilisieren. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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  • BPOLI MD: Bundespolizei stellt 15-Jährigen mit insgesamt rund 67 Gramm Drogen im Rucksack

    unerlaubte Substanzen

    Magdeburg, Stendal (ots) - Im Rahmen verstärkter Fahndungsmaßnahmen des zur Bundespolizeiinspektion Magdeburg gehörigen Bundespolizeireviers Stendal am 8. Juli 2021 auf den Bahnstrecken Magdeburg - Stendal, Stendal - Uelzen, Stendal - Wittenberge sowie den betreffenden Bahnhöfen stellten Bundespolizisten innerhalb weniger Stunden zwölf Straftaten fest. Eine dieser Straftaten hat selbst den gestandenen Beamten Verwunderung abgefordert. Gegen 14:00 Uhr wurde ein erst 15-jähriger Deutscher von Bundespolizisten im Zug von Stendal nach Wittenberge angesprochen, da er sichtbare Ausfallerscheinungen aufwies und ihn ein starker Cannabis-Geruch umgab. Bei der Einsichtnahme in seinen mitgeführten Rucksack fanden die Bundespolizisten circa 60,7 Gramm vermutlich Cannabis in einer Tabakdose und weitere circa 6,4 Gramm vermutlich Cannabis in einem szenetypischen Cliptütchen. Die aufgefundenen verbotenen Substanzen wurden beschlagnahmt, der 15-Jährige belehrt und mit einer Strafanzeige im Gepäck aufgrund seiner Minderjährigkeit am Bahnhof Osterburg an einen Erziehungsberechtigten übergeben. An diesem Tag wurden durch die Bundespolizei vier weitere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, ein Verstoß gegen das Waffengesetz, drei Leistungserschleichungen, eine Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und zwei Fälle von Hehlerei beanzeigt. Auch einige Fahndungstreffer, wie zum Beispiel ein zur Sachfahndung ausgeschriebenes Damenfahrrad konnten die eingesetzten Beamten an diesem Tag verzeichnen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Magdeburg Telefon: +49 (0) 391-56549-505 Mobil: +49 (0) 152 / 04617860 E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_pir

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Tangermünde

Gemeinde in Kreis Stendal

  • Einwohner: 10.937
  • Fläche: 89.87 km²
  • Postleitzahl: 39590
  • Kennzeichen: SDL
  • Vorwahlen: 039321, 039362, 039322
  • Höhe ü. NN: 45 m
  • Information: Stadtplan Tangermünde

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